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Mach dich vertraut damit

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Vielen Dank, dass Sie die harte Arbeit des Autors respektieren und würdigen!

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Mach dich vertraut damit

Impressum

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Inhaltsverzeichnis

An jedem Ersten…

Acht Monate später

Mach dich vertraut damit

Fünf Jahre später

Neuerscheinungen

Weitere Werke der Autorin

Leseprobe 1: Aus dem Kapitel Tag 25 aus Nur ein kleiner Schritt weit entfernt…

Leseprobe 2: Aus dem Prolog von Sidmawuk

Hinweise zur Aktualisierung

 

An jedem Ersten…

Janey stolpert den schmalen Weg entlang. Sie hat keine Ahnung, wie lang sie schon gelaufen ist. Die völlig entkräftete dünne, junge Frau, die nur mit einem Slip und einem knappen T-Shirt bekleidet ist, fällt auf die Knie und beginnt hemmungslos zu schluchzen. Sie spürt, dass sie sich gleich übergeben muss, doch so sehr sie sich auch darum bemüht, den unliebsamen Mageninhalt loszuwerden, will es ihr nicht gelingen. Nicht mehr... Noch immer hat sie den scheußlichen Geschmack seines Spermas im Mund. Wieder krampft sich ihr Magen zusammen und wieder würgt sie vergebens. Ich kann mich, darf mich jetzt damit nicht aufhalten. Ich muss weiter… Schließlich rappelt sie sich wieder hoch und wankt den Schotterweg weiter, bis sie zu einer Straße kommt. Benommen folgt sie der Straße in der Hoffnung, es würde bald ein Schild auftauchen, das ihr sagt, wo sie sich befindet. Wohin sie will, ist ihr völlig klar. Und dieser geliebte Ort erscheint ihr wie ein helles Licht am Ende einer langen dunklen Straße…

„He, Mädchen! Alles in Ordnung mit dir?“

Janey zuckt zusammen. Sie hat den Wagen nicht bemerkt, der ihr im Schritttempo gefolgt ist.

„Soll ich dich ein Stück mitnehmen?“

Janey presst sich die Hände auf die Ohren.

Der Fahrer packt sie durch die heruntergelassene Seitenscheibe an einem Arm. „He, Mädchen, ich rede mit dir! Ich will dir doch nur helfen!“

„Bitte, bitte lassen Sie mich in Ruhe“, schluchzt Janey.

„Es ist gefährlich hier so rumzulaufen. Nicht alle sind so nett wie ich.“ Von ihr angetan, mustert er sie sorgfältig. „Ach, mach doch was du willst, du Schlampe“, zischt er schließlich und rast mit aufheulendem Motor davon.

Tränen laufen Janey über das Gesicht. Ja, wie eine Schlampe… Genau so habe ich mich gefühlt. Das ganze Jahr über…Oder waren es zwei Jahre? Oder gar drei? Sie verlässt die Straße wieder und entscheidet sich nun doch lieber für den mit Schottersteinen bedeckten Weg, obwohl er ihren bloßen Füßen weh tut. Wie in Trance bewegt sie sich weiter, immer weiter. Sie will nicht an ihn denken. Sie wehrt die aufdringlichen Gedanken vehement ab. Doch sie kommen immer wieder. Und als die letzten Kräfte ihren ausgemergelten und dehydrierten Körper zu verlassen drohen, bemächtigt sich seine Stimme ihres Willens, so, wie sie es die letzten fünf Jahre getan hat. Und auch dieses Mal ist Janey ihr hilflos ausgeliefert.

Gefällt dir das, Süße? Ja, natürlich gefällt dir das. Heute ist der Erste. Weißt du, was das heißt? Gleich wirst du es wissen. Und es wird dir gefallen. Jeder Frau gefällt das…

Wieder presst Janey sich die Hände auf die Ohren. „Ich will das nicht hören! Lass mich in Ruhe“, brüllt sie in die Nacht hinaus. In ihrer Verzweiflung beginnt sie zu laufen, stolpert über einen Stein und fällt abermals auf die Knie. Als sie mit den Händen über ihre Knie streicht und das Blut zwischen ihren Fingern spürt, fängt ihr Herz an zu rasen. Kalter Schweiß dringt ihr aus sämtlichen Poren und sie ringt nach Luft, so, als hätte ihr jemand die Kehle zugeschnürt. „Bitte nicht“, schreit sie. Wieder laufen ihr Tränen übers Gesicht. „Bitte lass mich in Ruhe. Ich kann nicht mehr…“, fleht sie. Doch der Mann in ihrem Kopf ist gnadenlos. Er hat sie mit etlichen Lederriemen an ein metallenes Bettgestänge, auf dem eine Matratze aufliegt, festgeschnallt. Die Lederriemen ziehen ihr die Beine auseinander und so liegt Janey hilflos auf der Matratze und muss mit ansehen, wie der hagere Glatzkopf sich zwischen ihren Beinen mit einem Metallstab zu schaffen macht. Janey fixiert den Stab, aus dem im nächsten Moment ein weiterer Stab schießen und ihr den Uterus zerreißen wird. Drei, nein viermal sogar muss er ihn in ihre Vagina vorschnellen lassen, bis er endlich kommt. Und als sich das heiß ersehnte rote Rinnsal aus ihrer Vagina ergießt, saugt der Mann es voller Hingabe von ihren Schamlippen…

Janey würgt. Ihr ist entsetzlich übel. Doch so sehr sie sich auch um eine orale Erleichterung bemüht, sie will ihr nicht gelingen. Wie oft hatte Janey sich nach seinen Orgasmen übergeben. Doch das hatte er nicht gutgeheißen. Zur Strafe hatte er sie geschlagen. Der Stacheldraht hatte die empfindliche Haut an Hals, Brüsten und Genitalbereich aufgerissen und unzählige Narben hinterlassen. Er hatte sie solange damit geschlagen, bis sie sich nicht mehr übergeben hat. Und dabei ist es geblieben. Völlig entkräftet bricht Janey zusammen und fällt in einen tiefen komaähnlichen Schlaf…

 

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Am darauffolgenden Morgen wandert eine Frau mittleren Alters den Schotterweg entlang, als sie auf das halbnackte Mädchen stößt. „Mädchen! Mädchen, was ist denn passiert?“

Janey blinzelt in das Licht und reibt sich verschlafen die Augen. Erst jetzt, wo Janey sich ein wenig aufgerichtet hat, kann die Frau die Narben an ihrem Hals und zwischen ihren Beinen erkennen. Ebenso die aufgeschlagenen Knie und die blutverkrusteten Füße. Der Frau verschlägt es nun völlig die Sprache.

„Können Sie mich nach Hause bringen? Bitte“, drängt Janey.

„Wo sind Sie denn zuhause“, fragt die Dame, der soeben bewusst wird, dass sie sich mit dem Opfer eines Sexualverbrechens unterhält.

„Samsara“, antwortet Janey knapp.

„Hm. Ich werde sehen, dass Sie dort hinkommen. Aber zuerst brauchen Sie etwas zum Anziehen und Sie müssen zu einem Arzt.“

„Kein Arzt, bitte“, fleht Janey, „Ich will nur nach Hause.“

„Kindchen, Sie sollten aber schon…“

„Ich werde schon zu einem Arzt gehen“, versichert Janey ihr, „Aber zuerst will ich nach Hause...“ Janey bekommt bereits wieder glasige Augen und ihre Stimme beginnt zu zittern.

„Na gut“, meint die Dame schließlich. Sie hat Mitleid mit dem jungen Mädchen. Sie kann Janey verstehen. Ich an ihrer Stelle würde wahrscheinlich auch zuerst nach Hause wollen… „Ich werde sehen, was ich tun kann.“

Janey richtet sich nun vollständig auf. Ihre Knie zittern.

„Können Sie denn laufen“, will die Frau wissen, als sie Janeys Beine betrachtet.

Janey nickt übertrieben.

Alles andere als überzeugt und obwohl Janey ihren gewohnten Tagesablauf völlig durcheinander bringt, nimmt die Dame sie beherzt bei der Hand und führt sie zu ihrem Wagen. „Möchten Sie sich vielleicht, bevor wir die lange Fahrt antreten, bei mir ein wenig frisch machen? Ich gebe Ihnen auch etwas zum Anziehen und richte Ihnen eine Kleinigkeit zu essen“, fügt sie hinzu, als ihr Blick flüchtig über den ausgehungerten Körper gleitet.

„Können Sie mich nicht gleich nach Hause fahren? Bitte“, fleht Janey.

Die Dame kann Janeys drängendem Flehen nichts entgegensetzen und nickt nach kurzem Zögern mitfühlend. Zaghaft steigt das verstörte Mädchen in den fremden Wagen. Nachdem die Frau auf ihrer Seite Platz genommen hat, startet sie den Motor und fährt los. „Ich bin Christy“,

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