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Limpa Limpi

Für Ingo,
danke, dass Du immer an mich glaubst.
Danke für Deine beständige Unterstützung.
Ohne Dich wäre dieses Buch nicht entstanden.

Inhalt

1. Limpa Limpi

2. Kleine Expeditionswanderung

3. Die Zwillinge

4. Sisis Geheimnis

5. Greta und die Giftspinne

6. Ein gewöhnlicher Regentag oder auch nicht

7. Timmi und Franzi

8. Kaffeeklatsch mit Rätsel

9. Wachtmeister Leonberger

10. Der Streit

11. Timmi läuft weg

12. Hilfe, der Riesenfrosch will mich fressen

13. Alle suchen Timmi

14. Professor Ludwig von Hasenbarth

15. Aufregende Tage im dunklen Wald

16. Professor von Hasenbarth findet Timmi

17. Alles hat ein gutes Ende

Limpa Limpi

Familie Hase lebt auf einer fernen, geheimnisvollen Insel mit dem lustigen Namen Limpa Limpi.

Es gibt hohe Berge auf der Insel, die teilweise mit Schnee bedeckt sind.

Die Wiesen leuchten in sattem grün.

Der helle Wald ist angenehm kühl, sodass man gerne durch den hellen Wald streift.

Den dunklen Wald meiden die Inselbewohner. Hier im dunklen Wald lebt der Sage nach der Riesenfrosch mit Reißzähnen im Maul. Mit seiner langen Zunge schnappt er seine Beute in Windeseile und verspeist diese.

Es gibt große, breite Flüsse und kleine, schmale Flüsse.

Die Seen sind so klar, dass man sich darin spiegeln kann.

Das weite Meer rund um die Insel Limpa Limpi ist meist sanft und friedlich, doch es kann auch rau und stürmisch, mit meterhohen Wellen werden.

Die Inselbewohner leben in friedlicher, fröhlicher Nachbarschaft miteinander.

Zweimal im Jahr zur Sommersonnenwende und zur Wintersonnenwende wehen stürmische, orkanartige Winde über die Insel Limpa Limpi. Dann wird das Wetter für einen Tag so stürmisch, dass niemand sein Haus verlassen kann.

Das Meer zwischen der Insel Limpa Limpi und der Nachbarinsel Nimpa Nampu weicht zurück und eine Sandbank wird sichtbar, die die beiden Inseln miteinander verbindet.

Wenn der orkanartige Sturm, mit den stürmischen Winden zur Ruhe kommt, können die Tiere einen Tag

lang auf der Sandbank von Insel zu Insel laufen.

Die Tiere der Insel Limpa Limpi haben sich im Lauf der Jahrhunderte zu sprechenden, menschenähnlichen Tieren entwickelt. Niemand weiß genau, wie dieses Wunder geschah.

Die Limpalimpiner erzählen sich seit ewigen Zeiten, dass ein Zauberer die Tiere verwandelte und zu menschenähnlichen Wesen machte, weil der Zauberer von den Menschen so sehr enttäuscht wurde, sodass er auf Limpa Limpi seine eigene Welt geschaffen hat.

Ebenso erzählen die Tiere sich an lauen Sommerabenden, dass der Zauberer unerkannt unter ihnen lebt.

Niemand weiß etwas Genaues.

Niemand hat den Zauberer jemals gesehen.

Wer weiß, vielleicht ist es nur eine Geschichte, die sich die Tiere gerne erzählen.

Aber egal, was auch immer geschah. Eines ist sicher, die Tiere auf der Insel Limpa Limpi sind außergewöhnlich.

Kleine Expeditionswanderung

Es ist noch sehr früh am Morgen, die Sonne steigt langsam über die Bergspitzen von Limpa Limpi. Die warmen Sonnenstrahlen trocknen den Tau von den Blüten und Blättern. Ein wunderschöner Frühlingstag erwacht.

Der frische, süßliche Duft der Insel Limpa Limpi steigt Vater Hase in die Nase, als er vor die Haustür tritt.

Er nimmt einen tiefen Atemzug und macht sich beschwingt auf den Weg zu einer Wanderung.

Er beschließt, heute einige seltene Pflanzen der Insel zu kartografieren.

Vater Hase kennt alle Pflanzen der Insel Limpa Limpi.

Flink läuft er über Wiesen, Felder und Felsen.

Als er an der alten Eiche vorbei kommt, denkt er: „Wie schön muss die Aussicht vom Gipfel des Baumes sein." Vater Hase ist ein guter Kletterer, also klettert er flink hinauf bis in die Baumkrone.

 

Oben angekommen setzt er sich einen Augenblick und genießt die herrliche Aussicht.

Nach einer kurzen Verschnaufpause klettert er wieder hinab und setzt seine Expeditionswanderung fort.

Er geht über eine wunderschöne Blumenwiese. Vater Hase liebt alle Blumen der Insel sehr. So stopft er seine Tasche voll mit Proben der gefundenen Blumen, zwecks genauester Untersuchungen.

 

Als er alle Proben sorgfältig verstaut hat, geht er auf den dunklen Wald zu.

Es gibt keinen anderen Weg, er muss den dunklen Wald durchqueren.

Er ist besonders wachsam, denn hier im dunklen Wald lebt der Sage nach der Riesenfrosch mit Reißzähnen im Maul.

Die Insulaner fürchten sich enorm vor dem Riesenfrosch und so erzählen sie sich schon seit ewigen Zeiten die tollsten Schauergeschichten über den Riesenfrosch, die einem gehörig die Haare zu Berge stehen lassen.

Vater Hase fühlt sich unwohl und mulmig, deshalb nimmt er in aller Eile einige Blattproben mit und beeilt sich, im Laufschritt aus dem dunklen Wald heraus zu kommen.

Keinesfalls möchte Vater Hase die Aufmerksamkeit des Riesenfrosches, der irgendwo hier im dunklen Wald lauern kann, auf sich ziehen.

Um sich Mut zu machen summt Vater Hase leise vor sich hin.

Mmmmmhhhh, mmmmmhhhh, mmmmmhhhh… Vater Hase hat Glück, weit und breit ist nichts vom Riesenfrosch zu hören oder sehen.

Endlich hat Vater Hase es geschafft und den dunklen Wald ohne besondere Vorkommnisse hinter sich gelassen.

Jetzt lauern keine Gefahren mehr auf seinem Weg. Vater Hase gönnt sich eine Verschnaufpause, um wieder zu Atem zu kommen.

Doch wer hockt denn dort versteckt im hohen Gras?

Vater Hase bemerkt überhaupt nicht, dass er die ganze Zeit von einem mintgrünen Frosch mit einem gestreiften Hut beobachtet wird.

Er genießt die Geräusche der Natur und freut sich seines Lebens.

Dann wird es Zeit sich auf den Heimweg zu machen.

Das laute Zwitschern der Vögel erfüllt sein Herz mit Freude.

Als Vater Hase den Weg zu seinem Haus empor läuft, wird er freudig und stürmisch von seinen Kindern begrüsst.

 

Alle wollen wissen, was er erlebt hat und ob er den Riesenfrosch gesehen hat.

Timmi, Greta, die Zwillinge Florian und Lullu und sogar Nesthäkchen Sisi reden wild durcheinander und löchern Vater Hase mit Fragen.

Vater Hase sagt lachend: „Langsam, langsam Kinder. Lasst mich doch erst einmal ankommen. Wir setzen uns sofort gemütlich zusammen, machen uns einen heißen Hagebuttentee und dann erzähle ich euch von meinen heutigen Erlebnissen.“

Vater Hase erzählt geduldig und sehr ausführlich von seinem Tag, er übertreibt ein ...

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