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Liebe statt Angst, Vergebung ist der Weg zum Frieden

Udo Schwidden lebt derzeit in Köln geboren am 31.01.1967 in Köln/ Mülheim, aufgewachsen in Stammheim bei den Großeltern in deren Wohnung er auch heute noch lebt.

Udo Schwidden

Liebe statt Angst, Vergebung ist der Weg zum Frieden

Mein Weg und meine Beobachtung aus spiritueller Sicht

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Kapitel 14

Kapitel 15

Kapitel 16

Kapitel 17

Kapitel 18

Abschluss

Danksagung

Vorwort

Die Spiritualität ist eine Lebensweise, die über den Materialismus und den Deismus hinausgeht. Die erste Wortsilbe Spirit bedeutet Geist und hat mit dem Metaphysischen zu tun. Es ist die Lehre, dass der Geist das einzig Wirkliche ist aus dem alles hervorgeht. Wir hier in der 3D- Dimension halten zu sehr am Materiellen fest, weil die meisten die Materie für die Wirklichkeit halten, dabei ist es genau umgekehrt. Alles existiert aus der Kraft der Gedanken, darüber lohnt es sich nachzudenken. Wir sind an einem Punkt angelangt wo unser Bewusstsein sich verändert um uns in eine höhere Dimension oder Schwingungsfrequenz zu heben wenn wir anfangen an Gott den einen Schöpfer zu glauben. Liebe statt Angst, Vergebung ist der Weg zum Frieden. In diesem Band geht es um meine Beobachtungen, Betrachtungsweisen und darum, aufzeigen zu was der Geist imstande ist. Was ist gemeint mit Christi Himmelfahrt oder Mariä Himmelfahrt, welche Bedeutung hat dies? Diese und andere Fragen werden aus meiner Sicht beantwortet damit eine andere Betrachtungsweise die Leser und Leserinnen zum Nachdenken anregen kann.

Kapitel 1

Schon als Kind hatte ich Erlebnisse die nicht leicht zu erklären sind. Wenn enge Verwandte starben, hatte ich oft zwei, drei Tage vorher eine Art Vision darüber. Ich konnte und wollte aber mit niemandem darüber sprechen, um nicht als Spinner oder als jemand dazustehen, der geliebte Menschen einfach sterben lässt. Als ich sieben Jahre jung war starben meine Uroma und einige Monate später mein Uropa, und jedes Mal konnte ich dies vorher fühlen, oder auch mit dem dritten Auge sehen. Im Herbst des gleichen Jahres hatte ich ein ganz anderes Erlebnis. Es war früh am Morgen und ich war im Wohnzimmer und wartete darauf zur Schule zugehen. Mein Opa war zur Frühschicht auf der Arbeit und meine Oma war in der Küche ich hörte dies nur im Hintergrund. Ich musste an meine Uroma denken und plötzlich sah ich, wie die Klinke von der Schlafzimmertüre nach unten ging. Ich wusste genau dass niemand dort drin war. Die Tür ging auf und ich sah meine Uroma als geistiges Lichtwesen in der Tür stehen. Ich hatte das Gefühl, sie wolle mir etwas sagen, also ging ich auf die Schlafzimmertür zu in der immer noch das geistige Lichtwesen war, das wie meine Uroma aussah.

Als ich die Tür erreichte hörte ich die Toilettenspülung, da inzwischen meine Oma auf der Toilette war. Durch diese Ablenkung war alles weg, die Verbindung zu meiner Uroma war verschwunden. Angst hatte ich keine denn meine Uroma war immer gut zu mir gewesen. Innerlich war ich sehr verärgert darüber, aber als ich meiner Oma von dem Erlebnis erzählte, ließ ich mir meinen Ärger darüber nicht anmerken und ging dann zur Schule. Im Alter von acht Jahren, sagte ich mir eines Tages: Solange ich lebe wird es keinen großen Krieg mehr geben und schon gar nicht in meiner Nähe, dazu später mehr. Noch im Alter von acht Jahren wollte ich immer acht Jahre jung bleiben und ewig leben. Ob hier für mich eine Unbewusste Wahrheit vorlag kann ich nicht mehr sagen, aber ich erinnere mich, dass viele Kinder insbesondere Kleinkinder sagen, dass sie ewig leben werden. Diese Vorstellung des ewigen Lebens habe ich immer noch, denn der Kern Gottes ist die ewige Jugend.

Würden wir also die Wahrheit leben, so würden wir in Harmonie ewig leben, da alles reiner Geist ist.

Als reiner Geist sind wir Schöpfer die es in der Hand haben, ein Leben der grenzenlosen Freiheit zu gestalten um auch andere daran teilhaben zu lassen. Für mich war es schon als Kind wichtig gewesen,
keine Kinder auszugrenzen nur weil diese aus einem anderen Land waren, eine andere Hautfarbe oder eine andere Gesinnung hatten. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie wir als Kinder Fußball spielten, wo mir ein Junge türkischer Herkunft auffiel der zuschaute. Am ersten Tag dachte ich, dass dieser Junge nur zu Besuch da sei. Am zweiten Tag stand er wieder da, doch am dritten Tag fragte ich diesen Jungen ob er mitspielen wollte. Seine Freude war groß, doch die anderen deutschen Kinder wollten dies nicht. Da es mein Fußball war mit dem wir spielten nahm ich den Ball und ging einfach nach Hause. Keine halbe Stunde später klingelte es an der Tür. Meine Freunde fragten ob ich raus komme um Fußball zu spielen. Sie waren damit einverstanden den türkischen Jungen mitspielen zu lassen, was mich und den Jungen sehr erfreute. Nur wenige Tage später kamen auch andere Kinder hinzu die ebenfalls aus anderen Nationen waren was niemanden mehr störte. Wenn ich heute so darüber nachdenke geht mein Herz auf und ich muss innehalten. Selbst die Eltern der deutschen Kinder hatten jetzt nichts mehr dagegen, da ein Umdenken stattfand. Vier Jahre später im Sommer hatte ich in der Nacht mehrmals einen Traum von UFOs. Bei dem einen Traum sah ich diese UFOs vom Balkon am
Schlafzimmer aus. Ich bemerkte, wie zwei kleine scheibenförmige Flugapparate hinter dem Haus Flugmanöver machten. In dieser Zeit lernte ich meine Träume zu steuern. Man nennt diese auch luzides Träumen. Ich lernte dies instinktiv ohne, dass mir jemand sagte dies zu tun, oder wie man dies tut. Bei einem anderen Traum sah ich viele kleine bunte Lichter am Nachthimmel. Zuerst dachte ich es seien Laternen aber dafür waren diese Lichter viel zu hoch. Also könnten dies auch nur UFOs sein, sagte ich mir im Traum. Dann drei Wochen später nach den Sommerferien als ich mit dem Bus zur Schule musste, stand ich gleich neben dem Busfahrer, als dieser mir etwas am Himmel zeigte. Wir sahen ein ovales UFO mit vielen bunten Lichtern an der Unterseite. An der nächsten Haltestelle mussten fast alle aus dem Bus aussteigen. Die meisten waren Schüler und Schülerinnen aber es waren auch Erwachsene dabei, die mit einem anderen Bus weiterfuhren, als dieses ovale UFO ungefähr Zwanzig Meter über der Straße schwebte. Der andere Bus der aus einer Seitenstraße kam und nun unter dem UFO herfahren musste, blieb erst einmal stehen. Ich sah oberhalb dieses UFOs so etwas wie Fenster und versuchte hineinzuschauen um zu sehen was für Wesen dort drin sind, aber ich konnte nichts
sehen. Ich sah vor allem nur die vielen bunten Lichter an der Unterseite blinken. Als der Bus nun endlich vorfuhr und wir alle einsteigen konnten, schaute ich nochmals nach oben. In diesem Augenblick verschwand alles von einer Sekunde auf die andere ohne zu sehen wohin es verschwunden war. Auch konnte ich kein Geräusch dabei hören. Was war hier geschehen? Als junger Mensch dachte ich damals, dieses UFO wäre geräuschlos davongeflogen, bis ich später als Erwachsener im Internet davon gelesen habe, dass diese UFOs sich dematerialisieren können. Dies bedeutet, sie konnten uns immer noch beobachten und waren für unsere Augen unsichtbar, wobei das Wort dematerialisieren nicht das richtige Wort ist, denn es hat mehr mit einer Tarnung zu tun ein Unsichtbarmachen, vielleicht durch eine Verschiebung in eine andere Schwingungsfrequenz, dies kann ich leider nicht genau sagen. Mir fiel auf das zwar alle das UFO gesehen hatten aber niemand darüber sprach. Als ich in der Schule ankam, erzählte ich einigen Schülern und Lehrern davon, ohne das mir gesagt wurde, dass dies nur Hirngespinste seien. Die Schüler und Lehrer reagierten offen, niemand machte eine abfällige Bemerkung darüber. Ein Lehrer meinte zu mir, dies könne gut sein, da die Indianer damals auch keine Schiffe hatten sehen können. Nur ein Schamane konnte die Schiffe sehen als Columbus in Amerika ankam. Die anderen hatten keine Vorstellung davon und konnten die Schiffe erst sehen als ein Schamane sie darauf hingewiesen hatte. Wollte mir mein Lehrer damit sagen, dass ich ein Schamane bin, oder die Fähigkeit eines Schamanen habe? Ich war damals erst zwölf Jahre und hatte keine Ahnung. Und was hatten die Träume Wochen vorher damit zu tun, hatte man mich auf dieses Phänomen vorbereitet, wenn ja, wer? War es mein Selbst?

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