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Leben in tiefer Dankbarkeit

Stella Maris

Leben in tiefer Dankbarkeit

Der kleine Coach mit großer Wirkung


Möge Ihnen das e-book "Leben in tiefer Dankbarkeit" aus der Reihe "Der kleine Coach mit großer Wirkung" viel Wärme, Aha-Erlebnisse und Freude in Ihrem weiteren Leben schenken. Das Buch ist allen Menschen gewidmet, die mehr aus ihrem Leben machen möchten. In tiefer Dankbarkeit.


BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Körper und Gesundheit

Ihr Körper ist von unschätzbarem Wert. Ununterbrochen verrichtet er tagtäglich unglaublich viele Aufgaben, von der Atmung, über das Sehen, Hören und Riechen bis hin zu jeder einzelnen Bewegung. Ohne zu Klagen arbeitet er Tag und Nacht auf Hochtouren.

 

In der heutigen Zeit sind sehr viele Frauen und Männer mit Ihrem Körper unzufrieden. Sie denken, er sei nicht muskulös oder schlank genug. Sie behaupten, er sei nicht attraktiv genug. Sie kritisieren jedes einzelne Gramm Fett und jede noch so kleine Falte. Chronisch unzufrieden rennen sie deshalb mehrmals pro Woche ihre Laufstrecke am Stadtrand oder im Wald ab und hoffen, dass sich die ganze Quälerei lohnt. Ihre Pulsmessuhr haben sie selbstverständlich immer dabei – als Rückversicherung, dass sich ihr Puls gerade im Modus der Fettverbrennung bewegt.

 

 

Als sei das nicht strapaziös genug, hetzen sie sich in Sportstudios auf Rädern, Laufbändern und Crosstrainern ab. Spaß haben sie schon lange nicht mehr dabei. Über jedes verlorene Kilogramm, das auf der Waage wegfällt, sind sie überglücklich und scheinbar hochmotiviert weiterzumachen und durchzuhalten. Sobald die Waage allerdings nur ein halbes Kilo mehr anzeigt, werden sie ganz nervös und strafen sich selbst, indem sie nun noch mehr Sport treiben und die Nahrungszufuhr auf ein Minimum beschränken. Warum tun sie sich und ihrem Körper diese Quälerei, die sich scheinbar nie wirklich auszuzahlen scheint, an?

 

Sport ist selbstverständlich ein sehr guter Ausgleich, der uns beispielsweise nach einem langen Tag im Büro hilft, abzuschalten und dem Körper etwas Gutes zu tun. Mit sturer Verbissenheit und strengem Plan an den Sport heranzugehen, sich abzustrampeln und jedes einzelne Gramm zu zählen, führen jedoch nicht zum Ziel. Letzten Endes sind wir noch kraftloser. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wird das Sprichwort wahr: Sport ist Mord.

 

Sport ist weder dazu geeignet, sich selbst unter Druck zu setzen und sich zu Höchstleistungen zu zwingen, noch soll er ausschließlich dazu dienen, verbrannte Kalorien zu zählen. Wer ganz gelassen am Bauch-Beine-Po-Kurs teilnimmt, also wer die Grenzen seines Körpers kennt und ihn nicht überfordert, wird die besten Erfolge erzielen können. Wer Spaß am Sport hat, wird doppelt belohnt: erstens durch die Freude am Sport und zweitens durch ein angenehmes Körpergefühl. Während wir eifrig und freudig Sport treiben, purzeln die Kalorien und die Muskeln werden betätigt.

 

Wenn aber die Erfolge ausbleiben, stimmt etwas mit der eigenen Körperwahrnehmung und dem Bezug zum Sport und der Ernährung nicht.

 

Viele Frauen, und zunehmend auch Männer, vergleichen sich zu ihren Ungunsten mit den Schönheiten aus Zeitschriften oder Fernsehshows. Doch ist das wirklich schön, was sie da sehen? Oder entspricht das eben gerade mal dem gängigen Schönheitsideal, das in fünf Jahren schon wieder ganz anders aussehen kann? Was würde passieren, wenn in fünf Jahren etwas molligere Frauen als Schönheitsideal erkoren werden? Würden Sie deshalb Ihr Abo im Sportcenter kündigen und auf Ihre täglichen Joggingrunden verzichten, nur um ebenfalls mithalten zu können und an Gewicht zuzunehmen?

 

Wir scheinen dermaßen vernebelt und besessen von Idealvorstellungen zu sein, dass wir letzten Endes unseren eigenen Körper nicht mehr in der Lage sind wahrzunehmen und ihn sogar benutzen. Diese Misshandlung kommt der körperlichen Folter im Mittelalter gleich. Folter wurde gemeinhin abgeschafft, aber hinter den eigenen vier Wänden machen die meisten von uns genau das: Sie foltern und degradieren ihren Körper. Wie schrecklich!

 

Den Preis, den sie zahlen müssen, ist enorm hoch. Er übersteigt alles, was sich ein Mensch jemals leisten kann, denn der Körper ist das kostbarste Gut überhaupt und kann nicht erkauft werden. Ersatzteile für ein Auto sind problemlos käuflich zu erwerben, eine neue Spülmaschine ist in jedem Fachhandel erhältlich, eine Reise in die Südsee kann ebenfalls erworben werden. Doch wie sieht es mit dem eigenen Körper aus? Organe dürfen nicht gekauft werden, das entspricht einer Widrigkeit und ist so im Gesetz nicht vorgesehen.

 

Viele Menschen sehen ihren Körper als einen Feind an. Sie sind dermaßen unzufrieden mit ihrem Aussehen, dass sie selbst vor einer Schönheitsoperation nicht zurückschrecken. Sie kaufen sich größere Brüste, schlankere Beine, vollere Lippen und ein faltenfreies Gesicht. Da sie mit ihrem Körper dermaßen im Unreinen sind, nehmen sie oftmals nicht nur eine einzige Operation in Anspruch, sondern es folgen unzählige weitere Eingriffe. Das hat weder etwas mit Selbstachtung noch mit der Wertschätzung des eigenen Körpers zu tun. Wir sind nicht auf dieser Welt, um unseren Körper zu quälen, sondern um uns selbst zu finden, unseren Körper zu lieben und unser eigenes Selbst auszuleben.

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