Logo weiterlesen.de
Lassiter - Folge 2226

Tod am Schienenstrang

Einige Meilen zurück, auf halber Strecke nach Angelwood, ertönte der schrille Pfiff einer Dampflok, als Marshal Pride das Zeichen zum Halten gab. »Dort drüben«, erklärte er, mit seiner Rechten auf ein dichtes Gestrüpp unterhalb des Bahndammes deutend. »Sie liegt noch genauso da, wie sie die Viehtreiber gefunden haben.«

Lassiter, der seinen Braunen kurz gezügelt hatte, ritt vorsichtig weiter, bis er den mit Blut bespritzten Fetzen eines weißen Unterrocks zwischen den Dornenranken entdeckte. Obwohl Tod und Gewalt ständige Begleiter für ihn waren, stieg Übelkeit in ihm auf. Mit ihren zerschmetterten Gliedern wirkte die am Boden liegende Tote, als wäre sie vom Himmel gefallen.

Oder aus einem fahrenden Zug gestoßen worden …

Mit verschlossener Miene blickte Lassiter die steil ansteigende Böschung hinauf. Aus Richtung Osten kommend, gab es auf dieser Strecke ein starkes Gefälle. Darum wurde der Zug in Richtung Angelwood so schnell, dass sich jeder, der über die Brüstung fiel, unweigerlich die Knochen brach. So etwas geschah übrigens öfter, als die Eisenbahngesellschaften zugeben mochten.

Von Zeit zu Zeit auftretende Unebenheiten gehörten in diesem Gleisabschnitt zur Tagesordnung. Da knallten schon einmal die Puffer zusammen und die Waggons schüttelten entsprechend durch. Wer dann auf einer der Plattformen stand, um frische Luft zu schnappen, konnte durchaus kopfüber in die Tiefe gehen.

»Dieses Bild passt nicht zu den anderen Taten, die der Brigade gemeldet wurden«, sagte Lassiter, mehr zu sich selbst als zu dem US-Marshal an seiner Seite. »Die übrigen Frauen wurden alle verscharrt, sodass sie für Monate oder Jahre unentdeckt blieben.«

Trotz der Erwähnung der Brigade Sieben verzog Dan Pride keine Miene. Der US-Marshal gehörte zu dem flächendeckenden Netz aus Gewährsmännern, die die geheim operierenden Agenten des US-Justizministeriums vor Ort unterstützten. Lassiter hatte schon mehrmals mit dem knorrigen Pride und dessen liebreizender Tochter Jenny zusammengearbeitet. Im Fall von Jenny sogar schon wesentlich enger, als ihrem Herrn Vater lieb sein durfte. So entspannt, wie der Bundesmarshal gerade mit Tabaksbeutel und Zigarettenpapier hantierte, ahnte er jedoch nichts von den amourösen Treffen, die für Jenny und Lassiter schon mehrfach im Heu geendet hatten.

»Vermutlich hat diese Lady nur ihren Halt verloren, als sie sich die Beine vertreten wollte«, behauptete der Brigade-Sieben-Mann, um Pride aus der Reserve zu locken.

»Oder ein Hobo wollte ihr zuerst an die Wäsche und dann an den Geldbeutel«, ergänzte Pride, während er das Zigarettenpapier anleckte. »Das glaubt zumindest der Sheriff von Angelwood, der mich verständigt hat, weil Eisenbahnangelegenheiten in meine Zuständigkeit fallen.«

Nachdenklich begutachtete der US-Marshal das perfekt gerollte Tabakstäbchen, bevor er sich im Sattel vorbeugte, um es an Lassiter weiterzureichen. Der große Mann nahm die Selbstgedrehte wie selbstverständlich entgegen.

»Ich persönlich glaube nicht, dass ein Hobo dahinter steckt«, gab Dan Pride unumwunden zu. »Sehen Sie sich die Hände der Toten an, dann wissen Sie, warum.«

Pride war einen Kopf kleiner als Lassiter, doch von kräftiger, durchaus Furcht einflößender Statur. Seine untrüglichen Instinkte und der sichere Umgang mit Revolver und Flinte hatten ihm einen Ruf wie Donnerhall eingetragen. So mancher Outlaw streckte freiwillig die Waffen, sobald Pride auch nur auf seinem Falben angeritten kam. Dass der gefürchtete Marshal trotzdem keinerlei Anstalten machte, den Sattel zu verlassen, sprach für sich.

Lassiter sah einige Sekunden länger in das von Wind und Sonne gegerbte Gesicht, als nötig gewesen wäre, bevor sein Blick zu dem schwarz gestrichenen Fuhrwerk weiter wanderte, das gut einhundert Meter entfernt wartete. Severan Deaver, der Totengräber von Angelwood, versuchte nicht allzu ungeduldig auszusehen, doch es gelang ihm nicht. Eigentlich verständlich. Es war besser, das Unvermeidliche so rasch wie möglich zu erledigen, solange der Wind noch günstig für sie stand.

Lassiters Sattel knarrte leise, als er vom Pferd stieg.

Den Braunen noch weiter zu treiben wäre sinnlos gewesen; schon jetzt scharte das Tier unruhig mit den Hufen. Rasch zündete Lassiter die Zigarette an. Obwohl er den Rauch beständig durch die Nase ausblies, traf ihn der in der Luft hängende Verwesungsgeruch wenige Schritte später wie ein Schlag ins Gesicht.

Der Anblick der gleichermaßen von gefiederten wie vierbeinigen Aasfressern entstellten Leiche erschwerte seine Aufgabe. Fliegen stiegen auf, während er den verkrümmten Körper in Augenschein nahm. Plötzlich trommelte sein Herz wie wild in der Brust. Hätte ein Mann vor ihm gelegen, wäre ihm wohler gewesen.

Auf seinem Trail für die Brigade waren Lassiter schon viele tote Männer untergekommen. Nicht wenige von ihnen hatte er selbst ins Jenseits befördert, wenn auch nur, um das Leben Unschuldiger zu schützen. Ermordete Frauen waren ein anderes Thema. Wer einer Frau Gewalt antat, war noch ein viel ehrloserer Lump als jemand, der Schwächere drangsalierte. In diesem Geiste war Lassiter erzogen worden, diese Einstellung konnte er nie mehr abschütteln.

Entsprechend heißer Groll stieg in ihm auf, als er sah, wie brutal man der namenlosen Lady mitgespielt hatte. Obwohl scheinbar jeder Knochen in ihrem Leib zerschmettert war, sah er, dass es sich um eine Frau in den besten Jahren gehandelt haben musste, die großen Wert auf ihr Äußeres gelegt hatte. Ob nun ihr Kleid, ihr Mieder oder die eleganten Schnürstiefel – alles, was sie trug, war von feinster Qualität, wie es sie nur tausend Meilen weiter östlich zu kaufen gab.

Völlig undenkbar, dass eine vornehme Reisende ihres Schlages einem Fremden freiwillig ins Freie oder gar in einen Güterwaggon gefolgt wäre, wo er unbemerkt über sie hätte herfallen können. Und noch weitaus undenkbarer, dass ein abgerissener Tramp anschließend mit dem Pferd von Angelwood zurückgekehrt wäre, um der Toten den Ringfinger der linken Hand abzuschneiden.

Aber genau das war geschehen.

Die Wunde an ihrem verbliebenen Stumpf verlief viel zu glatt, um von den Fängen eines Tieres zu stammen. Nein, da hatte jemand ein scharfes Messer angesetzt, um ans Ziel zu gelangen. Und zwar eindeutig hier, in diesem Dornengestrüpp, viele Stunden, nachdem das Blut der Toten bereits ins Stocken geraten war. Anders ließ sich das Fehlen jeglicher Blutspuren nicht erklären.

Nachdem er gesehen hatte, was ihm der Marshal zeigen wollte, entfernte sich Lassiter mit eiligen Schritten. Von Zeit zu Zeit spuckte er zur Seite aus, um den bitteren Geschmack loszuwerden, der sich in seinem Mund gesammelt hatte.

Vergeblich.

»Was für einen wertvollen Ring muss diese Frau getragen haben, dass ihr Mörder das Wagnis eingegangen ist, noch einmal zurück zu reiten?«, stieß Lassiter hervor. »Und warum hat er sein Opfer nicht besser versteckt, nachdem er das Schmuckstück an sich gebracht hat?«

»Vom Schienenstrang aus ist die Lady nicht zu sehen«, gab Marshal Pride zu bedenken. »Trotzdem hat sie der Hundesohn mit abgeschnittenen Zweigen bedeckt. Hätte sich nicht ein Jungrind der Thunderbold-Ranch in ihre Nähe verirrt, wäre sie wohlmöglich niemals gefunden worden. Diese Ecke ist viel zu unwegsam, als das hier jemand zum Vergnügen entlang reiten würde.«

»Wenn Sie es sagen …« Lassiter bedeutete dem Totengräber mit einem Wink, dass er näher kommen durfte.

Während die mit einem Sarg beladene Kutsche anrollte, prägte sich der Brigade-Sieben-Mann noch einmal die gesamte Umgebung ein. Eine reine Vorsichtsmaßnahme für den Fall, dass später noch einmal neue Fragen aufkamen. Während sein Blick über die Böschung schweifte, blitzte etwas gut dreißig Meter entfernt im hohen Gras auf.

Zunächst glaubte Lassiter, einer Täuschung aufgesessen zu sein, doch der tiefe Sonnenstand sorgte für eine rasche Wiederholung des Phänomens. Irgendetwas Glänzendes reflektierte dort fortlaufend das Tageslicht.

Das konnte doch kein Zufall sein!

Sofort machte er sich auf den Weg und fuhr mit den Fingern durch das hohe Gras, bis ihm eine silberne Puderdose unter die Hände kam. Wo die herstammte, gab es bestimmt noch weitere Utensilien zur Schönheitspflege. In diesem Punkt standen sich die Ladys des Ostens und des Westens in nichts nach, da war sich Lassiter sicher. Und tatsächlich, als er die hohen Halme weiter durchforstete, stieß er auf einen Samtbeutel, wie ihn vornehme Damen gern am Arm spazieren trugen.

Obwohl sich die Tasche beim Aufprall geöffnet hatte, enthielt sie noch den größten Teil des ursprünglichen Inhaltes. Nacheinander zog Lassiter einen zerbrochenen Kamm, eine Dose mit Rouge sowie roten Lippenbalsam hervor. Sobald er das Innenfutter betastete, hörte er ein papiernes Knistern. Lassiter erwartete, mehrere Dollarnoten vorzufinden. Was er stattdessen – versteckt im Innenfutter – entdeckte, war noch weitaus besser.

Überrascht zog er einen Brief hervor.

Er war an eine Mrs. Cameron Keys in Boston adressiert und enthielt einige schmachtende Zeilen, in denen ein Devon Mulhare seine Freude über ihr baldiges Eintreffen in ihrer neuen Heimat zum Ausdruck brachte. Außerdem enthielt der Umschlag eine aus der Boston Tribune ausgeschnittene Heiratsannonce, die verkündete: Vermögender Großrancher, verwitwet, sucht alleinstehende, gut situierte Sie, die nach einem ähnlichen Schicksalsschlag wie er ein neues Glück zu zweit erleben möchte. Träumen Sie von einer standesgemäßen Ehe auf einer luxuriösen Ranch, umgeben von mehreren tausend Morgen fruchtbaren Weidelandes, nehmen Sie unter der Chiffre 8253 mit mir Kontakt auf.

Dazu fand Lassiter einen sechs Jahre alten Zeitungsausschnitt aus der Washington Post. Der kurze, unter der Rubrik Vermischtes veröffentlichte Artikel handelte von eben jenem Devon Mulhare, der mit einer nicht unbeträchtlichen Erbschaft in den Wilden Westen aufgebrochen war, um dort sein Glück zu suchen. Eine dazu abgedruckte Photographie zeigte einen knapp dreißigjährigen Schnurbartträger im Sonntagsstaat, der gewinnend in die Kamera lächelte.

Trotz Mulhares sympathischem Äußeren rann Lassiter ein kalter Schauer über den Rücken. Schließlich wusste er nur zu genau, dass es in ganz Arizona keinen einzigen Rinderbaron dieses Namens gab …

Nur am Rande bemerkte der Brigade-Sieben-Mann das Schnaufen einer Lokomotive, die sich langsam vom Westen her die Steigung herauf kämpfte. Der in ihm aufkeimende Verdacht war einfach so monströs, dass er jede andere Wahrnehmung in den Hintergrund drängte. Auf einem Schlag ahnte Lassiter mit absoluter Gewissheit, warum sich der Ring der toten Mrs. Keys nicht ohne weiteres hatte abstreifen lassen, sodass ihr Mörder sein Messer zur Hilfe nehmen musste.

Elender Hund!, durchfuhr es Lassiter siedend heiß. Von allen habgierigen Lumpen sind Mitgiftjäger wohl die gemeinsten und hinterlistigsten im Land. Aber diesmal hast du schlampig gearbeitet, du Strolch. Das soll dir zum Verhängnis werden!

Erst, als ihn schon weiße Dampfwolken umhüllten, bemerkte er, wie die Lokomotive der Arizona Railroad in unmittelbarer Nähe vorbeifuhr. Verwundert starrten viele Passagiere durch die Fenster zu Lassiter hinaus. Auch einige Vagabunden, die aus der offenen Schiebetür eines Güterwagens hervor blickten, konnten sich nicht erklären, wieso ein Westmann in Stetson und Lederweste inmitten der Prärie eine Damenhandtasche betrachtete.

Selbst einer der mitfahrenden Bremser, die bergauf nicht viel zu tun hatten, starrte Lassiter aus großen Augen an. Dabei wog der vierschrötige Kerl, der auf dem letzten Dach stand, einen schweren Schraubenschlüssel in Händen. Ein beliebtes Schlagwerkzeug, um den kostenlos mitreisenden Hobos zu Leibe zu rücken.

Erst, als Lassiter ihn fixierte und dabei nach dem Remington an der Hüfte langte, ließ der Kerl den Schlüssel sinken. Mit etwas Glück brachte die drohende Haltung des Brigade-Sieben-Mannes den Hobos einige Meilen zusätzliche Ruhe ein, vermutlich aber nicht einmal das. Der Tod entlang des Schienenstranges war allgegenwärtig, und nur allzu oft blieben Gewalt und Mord in den endlosen Weiten des Wilden Westens für immer ungesühnt.

***

»Die Hobos waren es, ganz klar!« Sheriff Taylor schlug sich auf den dicken Schmerbauch, um seine Worte zu bekräftigen. »Jedes Mal, wenn es entlang des Schienenstranges zu Schlägereien kommt oder etwas gestohlen wurde, stecken verlauste Vagabunden dahinter. Man muss kein Allan Pinkerton sein, um daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen.«

»Die meisten dieser Tramps reisen umher, weil sie eine Gegend suchen, in der es Arbeit für sie gibt«, gab Lassiter zu bedenken.

Taylor spuckte einen durchgekauten Priem aus, um seine Verachtung zu demonstrieren, verfehlte den anvisierten Messingnapf jedoch um eine ganze Handbreite. Nicht zum ersten Mal, wie die dunklen Spuren an seinem Schreibtisch belegten. Erbost über die eigene Unfähigkeit, wischt er sich den braun gefärbten Speichelfaden vom Kinn, der aus seinem linken Mundwinkel gequollen war.

»Arbeit?«, brummt er dabei. »Das ist doch ein Fremdwort für dieses dreckige Gesindel! Diese …«

»… Hobos kommen schon deshalb nicht als Mörder in Frage, weil sie jenseits der Schienen nur zu Fuß unterwegs sind«, unterbrach Dan Pride, während er eine Landkarte von Arizona ausbreitete. Ohne auf das halbe Dutzend Steckbriefe zu achten, die dort schon hingen, befestigte er sie mit Reißzwecken am Schwarzen Brett des Sheriffs Office. »Spar dir also deine falschen Predigten, sieh dir lieber an, was wir dir zu zeigen haben.«

Zwischen Empörung und Neugier schwankend, verfolgte der mit ausgebeulten Hosen und einem karierten Hemd bekleidete Taylor, wie Pride eine Reihe von kleinen Fähnchen in die Karte steckte. Auf den ersten Blick wirkten ihre Positionen wie ein militärischer Frontverlauf, in Wirklichkeit markierten sie aber die Orte, an denen in den Jahren zuvor die Überreste toter Frauen gefunden worden waren.

In den meisten Fällen hatten die Ärzte nur noch anhand der Skelettform auf das Geschlecht schließen können. Einige der Totenschädel hatten Spuren schwerer Schläge aufgewiesen, andere Opfer mussten erdrosselt oder vergiftet worden sein.

»Cameron Keys ist die Erste, die in unmittelbarer Nähe zu den Gleisen lag«, erläuterte Pride dazu. »Die anderen Frauen wurden alle in der Nähe von Ausfallstraßen gefunden, die unmittelbar zu Bahnhöfen der Arizona Railroad führen. Und zwar an allen fünf Streckenverläufen.«

Tatsächlich zeichneten die Fähnchen die Linien der Eisenbahngesellschaft in unregelmäßigen Abständen nach, doch das interessierte den schwergewichtigen Sheriff nicht im Geringsten.

»Was geht mich das an?«, polterte er nach einem Blick auf die Miniflaggen. »Das ist doch alles außerhalb meines Countys passiert!«

Diese Ignoranz reizte Pride bis aufs Blut. Unbewusst langte er mit der Rechten nach dem Eisen an seiner Hüfte, zog es aber schließlich vor, Taylor mit scharfen Blicken zu durchdringen.

»Es sind Gesetzeshüter wie du, die notorischen Killern das Leben leicht machen«, klagte er den Sheriff an. »Zum Glück hat man in Washington den Blick aufs Ganze, sonst hätte wohl immer noch niemand bemerkt, dass in Arizona ein und derselbe Mörder schon Dutzende von Morden begangen hat.«

»Mord, Mord, Mord!«, muffelte Taylor. »Vielleicht wurde diese Weibsbilder auch nur beim Pilzesammeln angefallen oder sind an ihrem schwachen Herzen gestorben.«

»Washington hat nur Verdacht geschöpft, weil es sich bei all den Opfern ausschließlich um Frauen handelt«, schwächte Lassiter das Lob gen Osten ab. »Vor allem, weil vielen von ihnen der Ringfinger der linken Hand fehlt. Das lässt schon darauf schließen, dass ein und derselbe Hurensohn für die Taten verantwortlich ist. Vermutlich dieser Mulhare, der vermögende Frauen aus dem Osten mit einem Heiratsversprechen anlockt, um sie an einer abgelegenen Stelle auszurauben. Deshalb wurden in den Gegenden, in denen die Morde geschahen, auch keine Frauen vermisst, auch keine, die nicht von der Pilzsuche heimgekehrt sind.«

»Bullshit!«, brauste Taylor auf. »Es bringt doch kein vernünftiger Kerl ein Weib um die Ecke, nur weil er ein bisschen bei der Größe seiner Farm geflunkert hat. No, Gentlemen! Mir scheint, wir haben es hier mit ganz normalen Lustmorden zu tun, und die passieren nun Mal, jeden Tag und überall auf der Welt. Manche Strolche können eben nicht an sich ...

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Lassiter - Folge 2226" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen






Teilen