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Lassiter - Folge 2218

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Lassiter in der Hurenhölle
  4. Vorschau

Lassiter in der Hurenhölle

Etwas stimmte nicht. Lassiter brauchte nicht zweimal hinzusehen, um das zu erkennen. Die Kutsche stand einsam und verlassen am Fluss – mit dem Pferd noch in der Zuggabel. Es war ein großer kräftiger Rappe, und so edel wie das Pferd, so luxuriös sah die Kutsche aus. In glänzendem Weinrot lackiert, weiße Seidengardinen hinter den Eisenglasfenstern, wirkte das zweiachsige Gefährt völlig fehl am Platz. Dabei war die Szenerie am Nueces River idyllisch: ein breiter, meilenlanger Strand aus weißem Sand, dichtes Grün an den übrigen Uferzonen und beschaulich fließendes Wasser, das unter der Sonne glitzerte.

Kein Kutscher. Keine Passagiere. Keine Menschenseele war zu sehen.

Lassiter lenkte seinen Braunen nach rechts, weg von der Wagenstraße. Ein schmaler Weg, gerade ausreichend breit für die Kutschenräder, führte auf den Strand zu. Lassiter zog die Winchester aus dem Scabbard, legte sie quer vor das Sattelhorn. Im selben Moment sah er die Frau. Sie lag am Strand. Das Wasser leckte bis an ihren nackten Körper.

Alarmiert ließ sich der große Mann aus dem Sattel gleiten. Die Winchester in der rechten Armbeuge, in der linken Hand die Zügelenden des rotbraunen Wallachs, ging er auf die reglose Frau zu.

Bis zu der Stelle, an der sie lag, zog sich ein breiter Streifen unterschiedlicher Spuren, verursacht von Pferdehufen, Reiterstiefeln und auch nackten menschlichen Fußsohlen. Letztere mussten von der Frau stammen. Sie hatte sich also schon in der Kutsche ausgezogen, oder sie war dort ausgezogen worden.

Lassiter folgte dem von den Spuren aufgewühlten Pfad über den Strand. Bei jedem Schritt sicherte er nach allen Seiten, bereit, sich blitzschnell hinzuwerfen und Schüsse aus dem Hinterhalt zu erwidern.

Doch es rührte sich nichts. Nirgendwo schimmerte Waffenstahl, nirgendwo bewegte sich das Blattwerk der Büsche.

Mit einer Falle musste er jederzeit rechnen – in diesen Zeiten, in dieser Gegend. Er befand sich im tiefsten Süden der Vereinigten Staaten, in Texas. Der Golf von Mexiko war zum Hinspucken nah, die Krise allgegenwärtig.

Es gab Spannungen zwischen Spanien und den USA. Das letzte Jahrzehnt vor der Jahrhundertwende war eben angebrochen, und in Washington glaubten selbst optimistische Politiker nicht mehr daran, dass die achtzehnhundertneunziger Jahre ohne einen Krieg zu Ende gehen würden.

Lassiter ließ den Braunen trinken, während er die Frau untersuchte. Sie atmete flach aber regelmäßig. Er tätschelte ihre Wangen, doch ihre Augen blieben geschlossen. Sie ließ sich nicht aufwecken. Daran änderte sich auch dann nichts, als er an ihren Schultern rüttelte.

Ihr Körper war makellos, wies keine äußeren Verletzungen auf. Sie hatte langes blondes Haar und helle Haut. Sie war schlank und von betörender Schönheit.

Was hatte sie nur veranlasst, sich hier, am Strand des Nueces River, nur wenige Meilen nördlich von Corpus Christi, vollständig auszuziehen und unmittelbar am Wasser schlafen zu legen?

Denn niemand hatte sie bewusstlos geschlagen. An dieser Feststellung änderte sich auch dann nichts, als Lassiter sie auf die Seite drehte und ihren Rücken in Augenschein nahm

Sie war völlig unverletzt. All right, nadelfeine Einstiche, sofern sie fachmännisch ausgeführt waren, konnte man mit bloßem Auge nicht erkennen. Dass die Frau betäubt worden war, stand für den großen Mann indessen fest.

Ihre Kleidung hatte sie nicht hier am Strand abgelegt. Und sie erwachte auch nicht, als er sie wieder auf den Rücken drehte.

Vielleicht hatte ihr jemand Laudanum verabreicht. Oder reines Opium. Oder beides. Alkohol schien nicht im Spiel gewesen zu sein, denn sie roch nicht danach. Wie dem auch sein mochte – sie schwebte nicht in Lebensgefahr.

Lassiter beschloss, sich erst einmal um den Rappen zu kümmern. Das arme Tier hatte womöglich stundenlang in der sengenden Sonne gestanden – mit dem nahen und doch unerreichbaren Wasser vor Augen.

Die Bremse der Kutsche war angezogen. Der aufgewühlte Sand unter den Hufen des Rappen und die tief eingesunkenen Kutschenräder zeugten von den verzweifelten Anstrengungen des Pferds, die Kutsche trotz der blockierten Räder zum Wasser zu ziehen.

Lassiter verstaute die Winchester wieder im Scabbard. Er tätschelte dem Rappen den Hals und redete beruhigend auf ihn ein. Dann verknotete er die Zügelenden seines Braunen an der Spitze der rechten Zuggabelhälfte. Die beiden Pferde schnaubten und beschnupperten sich, zeigten aber keine Feindseligkeiten.

Der große Mann stieg auf den Kutschbock und löste die Bremse. Er nahm die Zügel und ließ sie dem Rappen sacht auf den Rücken klatschen. Augenblicklich marschierte er los, und der Braune tänzelte bereitwillig an seiner Seite mit.

Als die Pferde das seichte Wasser erreichten und der Rappe begierig seinen Durst zu stillen begann, zog Lassiter die Bremse wieder an. Er sprang vom Bock auf den weichen Sand, lief zu seinem Braunen und löste die Wasserflasche vom Sattelzeug.

Auf dem Weg zu der schlafenden Nackten leerte er die Flasche und füllte frisches Wasser nach. Er ging neben der Frau in die Knie und unternahm einen neuen Versuch, indem er ihre Wangen mit etwas Wasser benetzte. Zweimal musste er es wiederholen, ehe sich ein Erfolg zeigte.

Langsam, mühsam begannen sich ihre Lider zu bewegen. Es dauerte geraume Zeit, bis sie in der Lage war, die Augen vollends zu öffnen. Die Farbe ihrer Augen war hellbraun. Suchend wanderte ihr Blick durch das Gleißen der Sonne. Erst nach einem Moment bemerkte sie das Gesicht des großen Mannes.

Sie erschrak. Doch schon einen Atemzug später runzelte sie fragend die Stirn. Sie versuchte, zu sprechen, brachte aber nicht mehr als ein angestrengtes Krächzen hervor.

Ein Schleier lag noch vor ihren Augen. Sie hatte deutliche Mühe, klar zu sehen.

»Keine Angst, Madam«, sagte der große Mann. »Ich heiße Lassiter. Ich helfe Ihnen. Ich will Ihnen nichts Böses. Okay?«

Es gelang ihr, zu nicken, als er ihr die Hand unter den Rücken schob und ihr half, sich aufzusetzen. Mit der freien Rechten angelte er die Wasserflasche herüber, schraubte sie auf und gab ihr zu trinken. Nach drei, vier erlösenden Schlucken atmete sie tief durch und gab Lassiter die Flasche zurück.

Ihre Augen waren voller Dankbarkeit auf ihn gerichtet. Sie räusperte sich von neuem, und nun gelang es ihr, erste Worte zu formen.

»Wo – wo bin ich – hier?«, stammelte sie. »Wer – bist – du?«

Er nannte seinen Namen und erklärte ihr die Örtlichkeit. Ihm fiel auf, dass sie ihn nicht erst siezte. Sie schien es also gewohnt zu sein, mit anderen Menschen – auch mit Fremden – per »Du« zu kommunizieren. Es mochte ein Hinweis auf ihre gewohnte Umgebung sein.

Ein weiterer Hinweis war die Tatsache, dass sie sich nicht genierte. Ihre Nacktheit schien ihr durchaus schon bewusst zu sein, obwohl sie noch ziemlich orientierungslos dreinblickte. Aber sie suchte weder nach Kleidungsstücken, noch versuchte sie, ihre Blöße zu verdecken.

Sie war es also gewohnt, sich Männern gegenüber nackt zu zeigen. Und sie hatte keine Scheu, dies auch tagsüber und vor Fremden zu tun. Eine gewisse Professionalität lag folglich in ihrem Verhalten, und das, obwohl sie gerade erst wieder zu Bewusstsein gelangte.

»Was ist mit dir passiert?«, fragte Lassiter. »Und wie heißt du?«

Sie sah ihn an und blinzelte verwirrt. »Wie ich – heiße? Kennst du – mich denn – nicht?«

»Wir begegnen uns zum ersten Mal.« Der große Mann lächelte nachsichtig.

Ihr Blick war noch immer leicht verschleiert. »Aber ich – ich habe dich – doch im »Paraíso« – gesehen. Du bist doch – ein Stammgast – oder nicht?«

»Nein, tut mir leid, das bin ich nicht. Ich kenne das »Paraíso« überhaupt nicht. Deshalb weiß ich auch nicht, wie du heißt.«

Sie starrte ihn an, schien angestrengt nachzudenken. Allmählich wurde ihr Blick klarer. Leise murmelnd wiederholte sie seine Worte, wie, um sie dadurch besser begreifen zu können.

»Du kennst mich – wirklich nicht?«, stieß sie hervor.

»Nein.« Er schmunzelte. »Falls du berühmt bist, musst du entschuldigen. Ich bin dir wirklich noch nie begegnet.«

»Berühmt?«, wiederholte sie, und es wirkte wie ein Stichwort, das ihren umnebelten Kopf schlagartig klarer machte. Sie prustete und kicherte und konnte sich nur schwer beruhigen. »Berühmt? Ich?« Sie schnaufte und holte Luft wie nach einem schweren Lachanfall. »Du lieber Himmel! Im »Paraíso« mag mich jeder kennen, vor allem die Stammgäste. Aber für deren Ehefrauen bin ich eher berüchtigt.«

»Du bist eine …«

»Sag’s ruhig. Eine Hure, eine Prostituierte. Aber immerhin gehört mir das ›Paraíso‹. Ich bin also keine vom Fußvolk, sondern eine Geschäftsfrau – eine selbstständige Unternehmerin, wenn du so willst.«

»Okay. Als Geschäftsfrau hast du bestimmt auch einen Namen.«

Sie schlug sich erschrocken die Hand vor den Mund. »Ach, du große Güte! Habe ich mich noch immer nicht vorgestellt? Sorry! Ich heiße Alice – Alice Ribaudoux.«

»Und im ›Paraíso‹ bist du die Alleininhaberin, nehme ich mal an. In Corpus Christi?«

»Zweimal ja.« Alice bewegte wohlig die Schultern und produzierte einen verführerischen Augenaufschlag. »Lass deine Hand ruhig da, wo sie ist. Das gefällt mir sehr gut.«

Lassiter grinste. »Gibt es Sachen, die dir noch besser gefallen?«

»Darauf kannst du Gift nehmen«, erwiderte sie und zwinkerte ihm zu.

»Bevor ich darauf zurückkomme«, entgegnete Lassiter und wurde ernst, »erzählst du mir, weshalb du mutterseelenallein und nackt mitten in der Landschaft liegst und dein Kutschpferd fast verdursten lässt.«

Alice zwinkerte abermals. »Was möchtest du hören? Eine wahre Geschichte oder eine erfundene?«

***

»Ich glaube«, sagte Lassiter gedehnt, »eine erfundene Geschichte käme der Wahrheit näher als das, was du eine wahre Geschichte nennst.« Er hob ihren Oberkörper weiter an, sodass sie allein aufrecht sitzen konnte. Zur Besänftigung streichelte er ihr mit der flachen Hand den Rücken.

Sie schloss die Augen und gab einen Laut des Behagens von sich, der dem Schnurren einer Katze sehr nahe kam. Zugleich murmelte sie: »Ich glaube, du durchschaust mich bis auf die Knochen – obwohl wir uns erst drei Minuten kennen.«

Lassiter lachte. »All right«, erwiderte er dann. »Dann erzähle ich, was sich abgespielt haben könnte. Du hast deinen Kutscher erschossen und den Alligatoren zum Fraß vorgeworfen. Dann hast du dich mit Laudanum abgefüllt und ausgezogen. Anschließend hast du dich an den Strand gelegt und gewartet, dass dein strahlender Held und Retter vorbeikommt.«

»Und siehe da …« Alice lachte nun ebenfalls. »Mein Wunsch ist in Erfüllung gegangen.« Im nächsten Moment wurde sie ernst und erklärte: »Ich wollte, es wäre so gewesen, wie du sagst – allerdings ohne das Erschießen des Kutschers. Ich habe einen Zweigbetrieb in San Patricio, einen Saloon.« Sie unterbrach sich und fragte dann: »Kennst du dich in der Gegend aus?«

»Ein bisschen. San Patricio ist nördlich von hier, die Stadt mit dem Countysitz.«

»Richtig. Ich habe da also meinen Saloon inspiziert, und auf dem Rückweg wurde ich – das heißt, wir, der Kutscher und ich – überfallen. Fünf oder sechs Reiter. Natürlich alle maskiert.«

»Natürlich.« Lassiter verkniff sich ein Grinsen.

»Es ist die Wahrheit«, empörte sie sich. »Die hatten sich alle Halstücher vorgebunden. Sie haben mir Laudanum eingetrichtert, und das war’s. Sie haben mich nur als Mittel zum Zweck verwendet. Sie wollten jemandem eine Falle stellen, habe ich rausgehört. Vermutlich dir, wie ich jetzt annehme.«

»Mhm«, brummte der große Mann. »Dann müssten sie ja jeden Moment auftauchen und mich schnappen.«

»Mach dich ruhig über mich lustig. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.« Alice schmollte. »Ich bin jedenfalls froh, dass du mich gerettet hast.«

»Habe ich das?«

»Vor den Alligatoren auf jeden Fall. Und auch vor diesen verdammten Bastarden. Du wirst mich doch schnellstens von hier wegbringen, oder?«

Lassiter antwortete nicht darauf. »Und was ist mit dem Kutscher?«

»Den haben sie mitgenommen.«

»Wohin? Ich meine, hast du irgendwas mitgekriegt? Welches Ziel sie haben, was sie weiter vorhaben.«

Alice schüttelte den Kopf. »Die waren schlau genug, mir das nicht auf die Nase zu binden.«

»Und sie haben dir wirklich nichts angetan? Hast du überhaupt keine Verletzungen, keine Schmerzen?«

Sie zog die Brauen zusammen und erwiderte vorwurfsvoll: »Das klingt fast so, als ob du möchtest, dass es so wäre.«

»Ach, du lieber Himmel!« Lassiter sandte einen Blick nach oben. »Mit welcher Spielart der weiblichen Logik bekomme ich es jetzt zu tun?«

»Oh, du kennst dich aus, scheint mir.« Sie maß ihn mit einem beeindruckten Blick. »Du hast Erfahrung mit Frauen, stimmt’s?«

»Mehr als dir lieb sein könnte«, neckte er sie. »Du hast doch schon sehr richtig erkannt, dass ich dich bis auf die Knochen durchschaue.«

»Okay, und was siehst du da gerade? Ich meine, vielleicht geht dein durchdringender Blick ja bis in die schwärzeste Tiefe meiner Seele.«

»Hm, lass mich mal nachsehen …« Lassiter senkte den Blick und tat, als spähte er zwischen ihre beachtlichen Brüste. Er murmelte: »Tja, was haben wir denn da? Heimliche Wünsche auf jeden Fall.«

»So kommst du nicht weiter«, sagte sie energisch, ergriff seine Hände und schob ihre Brüste damit auseinander. »Jetzt kannst du besser sehen. Versuch’s noch mal.«

»Ja, das ist wirklich viel besser«, rief er mit gespielter Begeisterung. »Ich sehe es ganz klar und deutlich – du wünschst dir … ach was, du sehnst dich nach mehr Berührung.« Er tat, als würde er ihren Oberkörper mit seinem Blick durchbohren. Und staunend stellte er fest: »Mein Gott, du bist ja richtig versessen darauf.«

Er ließ seine Hände auf ihren Brüsten, als sie ihre hochnahm und flach auf seine Wangen legte. Bevor er sich versah, zog sie ihn das kurze Stück zu sich heran und küsste ihn mit einer Leidenschaft, die ihn restlos überraschte.

Er hatte erwartet, dass sie ihm mit berufsmäßig zärtlicher Zuwendung ihren Dank für die vermeintliche Rettung abstatten würde. Stattdessen überschüttete sie ihn mit einem Gefühlsausbruch, an dem nichts, aber auch gar nichts gespielt war.

Er ließ ihre Zunge zu der seinen vordringen, genoss die sanfte Berührung ihrer Hände, die von seinem Gesicht überallhin glitten und ihn mit Kaskaden prickelnder Wärme durchfluteten.

Er massierte weiterhin ihre prallen Brüste – behutsam und kraftvoll zugleich. Damit entlockte er ihr langgezogene Laute ungehemmter Wollust, die ihn mit der Hitze ihres Atems zwischen der Hingabe ihrer Küsse gleichsam einhüllte.

Mehr und mehr gewann er den Eindruck, dass sie eine grandiose Liebeskünstlerin war, deren Berufserfahrung sich mit ebenjenem Ausbruch echter Gefühle für ihn paarte. Damit nicht genug, verstand sie es, ihn mit größtem Geschick und flinken Fingern von seiner Kleidung zu befreien. Er unterstützte sie nach Kräften. Unterdessen hörte sie nicht auf, ihn mit ihren leidenschaftlichen Küssen darauf einzustimmen, welche Freuden entfesselter Lust sie ihm bieten würde.

Darüber, dass sie nicht so schnell wie möglich fliehen wollte, wunderte er sich nicht. Immerhin konnten ihre Peiniger jeden Moment wieder auftauchen.

Aber sie hatte keine Eile, und auch er wollte nichts beschleunigen. Er dachte indessen nicht im Traum daran, ihr zu sagen, warum das so war.

Jeder auch nur kleine Hinweis auf ein Interesse an ihm konnte eine Spur sein – eine Spur, die ihn den dunklen Kanälen feindlicher Agententätigkeit näherbringen würde. Er war mit einem Geheimauftrag in den Süden von Texas geschickt worden. Sein Auftraggeber, die Brigade Sieben, hatte dabei Rückendeckung sowohl durch das Justizministerium als auch durch das Kriegsministerium.

Der Hintergrund war eine Krise, die von der Zuckerrohrinsel Kuba ausging und immer bedrohlichere Formen annahm. Freiheitskämpfer hatten sich mit den Vereinigten Staaten verbündet und arbeiteten auf einen Krieg mit der spanischen Besatzungsmacht auf Kuba hin.

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