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Lassiter - Folge 2215

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Lassiter und die Waffenschmuggler
  4. Vorschau

Lassiter und die Waffenschmuggler

Mit dem Grau der Morgendämmerung erreichte Lassiter die texanische Stadt Laredo an der mexikanischen Grenze. Keine Menschenseele war zu sehen. Das verschlafene Nest wirkte noch ohne Puls und Atem. Der warme Wind, der vom Nordufer des Rio Grande herüberwehte, gab einen Vorgeschmack auf die anstehende Gluthitze des Tages. Als die ersten Häuser und Schuppen auftauchten, lenkte Lassiter sein staubbedecktes Pferd in die breite Mainstreet hinein.

Plötzlich zerriss ein Schuss die Morgenluft, dem ein kehliger Schmerzensschrei folgte. Lassiter trieb seinen Braunen in die Quergasse, in der die Kampfgeräusche aufgeklungen waren. Die Szene, die sich ihm bot, ließ ihm den Atem stocken.

Das Mädchen war kaum älter als zwanzig. Blond, schlank und üppig gebaut. In der zierlichen Faust hielt es einen großkalibrigen Revolver. Vor ihm im Staub lag leblos ein Mann in verschlissener Kleidung mit einem kreisrunden, blutenden Loch in der Stirn. Bevor sich Lassiter einen Reim darauf machen konnte, tauchte aus dem Schatten eines Vordachs ein zweiter Kerl auf, der irgendetwas brüllte. Die Mündung seines Colts war auf das Mädchen gerichtet.

Lassiter zog den 38er Remington und gab seinem Pferd die Sporen. Da krachte erneut ein Schuss. Der Mann mit dem Colt taumelte rückwärts, kippte zur Seite und blieb mit ausgestreckten Armen und gebrochenem Blick liegen.

Aus dem Saloon gegenüber trat eine Frau mit einer Winchester. Sie war ebenso blond, schlank und üppig wie das Mädchen, nur älter, aber mit denselben Gesichtszügen. Stumm blickten sie auf die Toten.

Der Lärm hatte die halbe Stadt geweckt. Verschlafene Gesichter pressten sich an die Fensterscheiben. Vereinzelt wagten sich Menschen aus den Häusern. Lassiter, der seinen Revolver wieder zurückgesteckt hatte, zügelte sein Pferd vor den Frauen. »Guter Schuss, Ma’am«, sagte er zu der Älteren.

»Dieser Bastard wollte meine Tochter erschießen! Sie haben das doch gesehen, Mister …?«

»Lassiter. Schenken Sie sich den Mister.«

»Ich bin Betty Kincaid und das ist Lola.«

Lassiter tippte mit zwei Fingern an den Rand seines Stetsons. Die beiden sahen wirklich prächtig aus. Ohne den Altersunterschied von gut zwanzig Jahren hätte man sie leicht für Zwillinge halten können. Die blonden Haarmähnen rahmten edel geschnittene Gesichter mit hohen Wangenknochen ein. Die großen blassblauen Augen leuchteten forsch. Unter den schmalen geraden Nasen saßen volle Lippen, so rot wie mexikanisches Chili.

»Ich habe gesehen, wie Sie den zweiten Mann in Notwehr erschossen, Betty«, sagte Lassiter. »Nicht aber, wie Ihre Tochter den ersten Kerl erledigt hat.«

»Letzte Nacht wollten mich die Outlaws im Stall vergewaltigen, als ich mein krankes Pferd pflegte«, ergriff nun Lola das Wort. Ihr praller Busen sprengte bei jedem Atemzug beinahe die Knöpfe der weißen Bluse, die sie zu einer verwaschenen Lewishose trug. »Es gelang mir, zu entkommen. Einer von ihnen lief mir vorhin wieder über den Weg und ich stellte ihn zur Rede. Als er seine Waffe zog, verteidigte ich mich. Ich hatte keine Ahnung, dass sein Kumpan im Hintergrund lauerte, bis Mum ihm eine Kugel verpasste!«

»Warum seid ihr überhaupt schon um diese frühe Stunde unterwegs?«, wollte Lassiter wissen.

Betty Kincaid deutete hinter sich auf den Rio Grande Saloon, aus dem sie mit der Winchester auf den Outlaw gefeuert hatte. »Wir haben erst seit Kurzem geschlossen.«

»Euch gehört der Saloon?«, fragte Lassiter ungläubig.

»Wir haben ihn gepachtet«, antwortete Betty, verstummte dann aber, denn ein schlaksiger Mann mit angegrautem Haar schritt eilig auf sie zu. An der schwarzen Lederweste trug er einen Blechstern.

»Was ist hier los?«, erkundigte sich Lewis Mortimer, der Town Marshal grimmig. Offenbar fühlte er sich um seine ausklingende Nachtruhe betrogen.

Betty und Lola berichteten ihm dasselbe, was sie auch Lassiter erzählt hatten. Der Gesetzeshüter blickte auf die Toten. »Das sind William und Wyatt Jakes. Ihre Steckbriefe hängen in meinem Office. Die Brüder werden in mehreren Bundesstaaten wegen Mordes, Brandstiftung und Vergewaltigung gesucht.« Der Town Marshal wandte sich an Lassiter, der inzwischen von seinem Pferd gestiegen war. Die wässrigen Augen in dem hageren, glatt rasierten Gesicht fixierten den Mann von der Brigade Sieben fest. »Waren Sie Zeuge der Schießerei, Fremder?«

Lassiter schilderte nun ebenfalls seine Beobachtungen. Schließlich nickte Mortimer. »Kommt mit ins Office, damit ich eure Aussagen schriftlich aufnehmen kann. Um die Jakes-Brüder kümmern sich der Leichenbeschauer und der Sargmacher.«

***

Lassiter quartierte sich in einem kleinen Zimmer in der oberen Etage des Rio Grande Saloon ein. Es passte ihm nicht, dass er, kaum mit einem Fuß in dem texanischen Nest, bereits Zeuge einer Schießerei geworden war. Für seinen neuen Auftrag wäre ihm weniger Aufmerksamkeit lieber gewesen.

Durch einen Mittelsmann von der Brigade Sieben, der Besitzer einer Pferdewechselstation in der Nähe von San Antonio war, hatte er genaue Anweisung bekommen. Er sollte sich als Vertrauter des ehemaligen Südstaaten-Rebellenführers Gregor McCord ausgeben, der Waffen von Texas nach Mexiko schmuggelte. McCord war vor kurzem bei einer Aktion der Brigade Sieben gestellt und seine Bande zerschlagen worden. Jetzt saß er in einem Bundesgefängnis und wartete auf seinen Prozess. Niemand außer der geheimen Organisation wusste davon.

Doch mit McCords Verhaftung hörte der Waffenschmuggel keineswegs auf. Im Gegenteil: Aus den Beständen mehrerer US-Army-Forts waren Hunderte Gewehre gestohlen worden, um sie über den Rio Grande in den Nachbarstaat Mexiko zu verschachern. Das legte die Vermutung nahe, dass ein weiterer Mob am Werk war. Lassiter sollte die Hintermänner ausfindig machen und sie notfalls mit Hilfe von Bundesmarshals der Justiz überstellen. Der illegale Waffenhandel im Grenzland von Laredo musste endgültig unterbunden werden.

Nach ein paar Stunden Schlaf auf seinem Zimmer ging Lassiter nach unten in den Saloon, der zu dieser Zeit schon gut besucht war. Der Tresen war genauso voll besetzt wie die meisten Tische. Selbst um den einzigen Spieltisch scharten sich bereits die ersten Kartenhaie.

Lassiter suchte sich eine freie Ecke und blickte durch das fleckige Fenster hinaus. Es war bereits Mittag. Wie ein weißglühender Fleck stand die Sonne am wolkenlosen, stahlblauen Himmel. Der Wind wehte Staubfahnen über die hitzeflimmernde Straße. Die Passanten bewegten sich fast ausschließlich in den Schatten der Vordächer. Nur wenige Reiter waren zu sehen.

Betty servierte Lassiter einen starken schwarzen Kaffee und eine reichliche Portion Eier mit Speck. Der Mann von der Brigade Sieben aß mit gesundem Appetit. Die Kincaid-Mädels, die aus dem aufgebockten Holzfass am Tresen Bier zapften, warfen ihm kesse Blicke zu, die er ungeniert erwiderte. Vielleicht ergab sich noch das eine oder andere. Er hatte nichts dagegen.

Kaum hatte er zu Ende gedacht, setzte sich Betty an seinen Tisch. »Bist du auf Durchreise, Lassiter?«

»Sozusagen«, antwortete er einsilbig.

»Und was heißt das genau?«

»Ich bin Geschäftsmann.«

»So siehst du nicht gerade aus. Eher wie ein Mann, der besser mit dem Colt als mit dem Schreibzeug umgehen kann.«

»Manchmal trügt der Eindruck.«

Betty lächelte, entblößte dabei blendend weiße Zähne. »Und was ist dein Geschäft?«, fragte sie belustigt.

»Waffen.«

»Das ist ein sehr einträgliches Geschäft«, erwiderte die Blondine ernster. »Und es ist gefährlich. Vor allem, wenn Waffen geschmuggelt werden.«

»Aus diesem Grund bin ich hier. Kennst du dich damit aus?«

Die Frau lachte. »Nein, ich bin nur eine Saloonpächterin. Aber vielleicht wissen andere etwas darüber. Der Big Boss in Laredo ist Don ›Coyote‹ Ashley, der Direktor der Cattle Bank. Er hat so ziemlich jeden in der Tasche. Angefangen vom Bürgermeister über die Stadtverwaltung bis hin zu Lewis Mortimer.«

»Den Town Marshal?«

Betty nickte. »Mächtige Leute kaufen sich zuallererst das Gesetz. Dann können sie nämlich tun und lassen, was sie wollen.«

»Das habe ich schon oft erlebt. Wie kommt Ashley eigentlich zu seinem Spitznamen?«

»Bestimmt nicht wegen seines Aussehens. Allerdings ist er genauso verfressen, durchtrieben, hinterhältig und feige wie ein Präriewolf.«

Lassiter wollte nicht zu sehr nachbohren, sondern zuerst mehr über die beiden Frauen erfahren. »Warum führst du einen Saloon in diesem Drecksnest?«, fragte er. »Das ist ein höchst ungewöhnlicher Broterwerb für eine Mutter und ihre Tochter. Wo ist Lolas Vater?«

Bettys Fröhlichkeit, die sie bis jetzt an den Tag gelegt hatte, schwand prompt. Niedergeschlagen blickte sie auf ihre feingliedrigen Hände, die auf der Tischplatte lagen. Ihre Finger zitterten. »Das ist eine lange Geschichte, Lassiter. Ich weiß nicht, ob du sie hören willst«, sagte sie bitter.

»Sonst würde ich nicht fragen.«

Die vierzigjährige Frau strich sich eine blonde Haarsträhne aus der Stirn, bevor sie zögerlich zu erzählen begann. »Vor acht Jahren waren wir eine ganz normale Familie – Lola, mein Mann Timothy und ich. Damals gehörte uns eine kleine Farm außerhalb von Laredo. Es war ein entbehrungsreiches aber glückliches Leben. Das glaubte ich zumindest. Doch der Kampf gegen die Natur, die Hitze, den Staub, die Unwetter zermürbte Tim immer mehr. Er wurde unzufriedener, wollte die Farm aufgeben, obwohl sie alles war, was wir besaßen. Eines Tages brach das Unglück vollends über uns herein …« Betty verstummte abrupt. Gefangen in der Erinnerung knetete sie nervös ihre Hände.

»Was ist geschehen?«, fragte Lassiter behutsam nach.

»Die fremden Männer kamen im Morgengrauen. Sie überfielen unsere Farm, raubten die Pferde, stahlen unser Erspartes und verschleppten Tim. Lola war damals zwölf Jahre alt.« Betty stockte erneut. Ein Schatten glitt über ihr Gesicht. Tränen schimmerten in ihren blassen blauen Augen. »Wochen darauf wurde auf der texanischen Seite des Rio Grande eine verkohlte Leiche ans Ufer gespült. Sie war völlig entstellt. Doch Statur und Kleidungsreste ließen keinen Zweifel daran, dass es sich um Tim handelte. Diese Hundesöhne haben ihn angezündet und später einfach in den Fluss geworfen!«

»Das ist eine schreckliche Geschichte, Betty. Sind die Mörder gefasst worden?«

Die Frau schüttelte den Kopf, wischte sich mit dem Handrücken die Tränen aus den Augenwinkeln. Als sie ihre Fassung wiedergefunden hatte, fuhr mit ihrer Erzählung fort. »Alleine mit Lola konnte ich die Farm nicht mehr bewirtschaften, musste sie geradezu für Almosen verkaufen und wir zogen in die Stadt. Der Besitzer des Rio Grande Saloons, ein früherer Freund der Familie, wollte den Betrieb aus Altersgründen schließen. Also pachtete ich ihn, um den Lebensunterhalt für mich und meine Tochter zu bestreiten. Seitdem sind wir hier.«

»Und wer hat euch das Schießen beigebracht?«

»Tim sagte immer, dass Frauen genauso wie die Männer lernen müssen, sich in diesem harten Land durchzusetzen. Deshalb zeigte er mir und Lola schon früh den Umgang mit Waffen.«

»Das war ein guter Rat!«

Inzwischen war Lola an den Tisch getreten, legte ihrer Mutter die Hände auf die schmalen Schultern. Sie hatte mitbekommen, was diese erzählt hatte.

»Wir lassen uns nicht unterkriegen, Lassiter«, sagte sie ernst. »Mum und ich schicken jeden in die Hölle, der uns etwas antun will!«

***

Während Lola weiter im Schankraum die Gäste bediente, folgte Betty Kincaid Lassiter auf sein Zimmer. Sie wusste genau, was sie tat. Es gab nicht viele gute Gelegenheiten in diesem Grenzkaff, die man beim Schopfe packen konnte. Lassiter erkannte sofort, dass sie beide dasselbe wollten. Schweigend zogen sie sich gegenseitig aus.

Vor dem hellen Licht der Mittagssonne, die durch das Fenster fiel, zeichnete sich Bettys atemberaubende Figur mit dem vor Erregung ebenden Busen ab. Mit den Fingerspitzen tastete sie über Lassiters kräftige Armmuskeln, die Schultern bis zum Bauch hinunter. Sanft nahm sie seinen Pfahl in die Hand, bis er hart wie eine Eisenstange war.

Lassiter hob sie hoch und trug sie zum Bett. Ihre Arme lagen um seinen Hals, ihre Finger streichelten seinen Nacken. Rücklings legte er sie auf das weiße Laken, umfasste ihre vollen Brüste, presste sie gegeneinander. Seine Zunge wanderte in dem tiefen Spalt dazwischen hinauf und hinunter. Solange, bis die Ruhelosigkeit ihres Körpers ihm riet, sich ihren dunklen Brustwarzen zu widmen.

Sie stöhnte laut auf, als er erst die eine, dann die andere mit den Lippen umschloss, spürte, wie sich die Knospen aufrichteten. Bettys Augenlider flatterten, ihre Muskeln zitterten vor Erwartung seiner hoch aufgerichteten Männlichkeit. Doch soweit war es noch nicht.

Lassiter senkte seinen Kopf zwischen ihre gespreizten Schenkel und küsste ihre Lippen. Betty seufzte laut auf. Mit einer Hand wühlte sie in seinem dunkelblonden Haar, die Finger der anderen waren schneeweiß, so fest krallten sie sich in die Kissen. Die Zeit schien stillzustehen. In ihren großen blauen Augen sah Lassiter, wie sehr sie ihn wollte. Jetzt zögerte er nicht mehr länger, sondern glitt mit seiner mächtigen Erektion tief in sie hinein.

Betty atmete heftiger und hastiger, als sie auf der Klaviatur der Lust immer weiter nach oben stieg. Ihre inneren Muskeln zogen sich rhythmisch zusammen. Ihre schweißnasse Haut brannte, ihre Brüste wogten.

Ihre unbezähmbare Leidenschaft jagte Lassiter einen Schauer nach dem anderen durch den Körper.

Bettys Stöhnen wurde drängender. »Ohhh, ja, ja …« Mit aller Kraft hob sie ihm ihren zuckenden Unterleib entgegen, jeden seiner nun schneller werdenden Stöße auffangend, bis ihr Orgasmus sich Bahn brach. Sie biss ihm in die Schulter, schmeckte das Salz seiner Haut.

Im rasenden Feuer von Bettys Verlangen schmolz Lassiters Wille dahin. Nun konnte auch er sich nicht mehr länger zurückhalten. Fast gleichzeitig erreichten sie den Höhepunkt, vergaßen für einen Moment alles um sich herum.

Betty hatte Tränen in den Augen, als er sich neben sie legte. Erst jetzt fiel ihm die dünne Goldkette mit dem verzierten Medaillon um ihren Hals auf. Auf dem Deckel des Kettenanhängers war der Name Tim eingraviert. Er nahm ihn zwischen die Finger und klappte ihn auf. Ein Bild zeigte das kantige Gesicht eines Mannes in mittleren Jahren, dunkelhaarig, attraktiv mit rauchgrauen Augen. »Ist das Timothy?«

Betty nickte. »Nicht gerade der beste Zeitpunkt, eine solche Frage zu stellen, findest du nicht?«

»Du hast recht. Aber ich weiß, wie ich es wieder gutmachen kann!«

»Da bin ich mal gespannt …« Weiter kam Betty nicht, denn Lassiter verschloss ihren Mund mit einem Kuss, während seine Hände zielstrebig ihren nackten warmen Körper nach unten wanderten.

***

Don Ashley war es gewohnt, dass jeder nach seiner Pfeife tanzte, niemand Widerrede übte. Deshalb wunderte es ihn umso mehr, dass es ausgerechnet der Jüngste seiner Angestellten war, der dieses Privileg in Abrede stellte.

»Haben Sie unsere Geschäftsordnung vergessen, Mark?«, fragte er mit zunehmendem Groll. »Kein Mexikaner bekommt einen Cent von meiner Bank und kann auch nichts um- oder eintauschen, verdammt noch mal!«

Nervös trat der Kassierer hinter dem Bankschalter von einem Fuß auf den anderen. Er war um die zwanzig, dürr und bleich. »Aber der Señor ist im Besitz eines Auszahlungsscheins …«, versuchte er sich zu rechtfertigen.

»Selbst wenn der Herrgott das Dokument ausgestellt hätte, interessiert es mich einen feuchten Dreck!«, brüllte Ashley erneut los. Unter dem aus feinstem Bostonstoff gefertigten grauen Anzug trug er ein blütenweißes Hemd, das am Kragen von einer schwarzen Samtschleife zusammengehalten wurde.

Das elegante Äußere des Mittfünfzigers stand im krassen Gegensatz zu seinem unflätigen Benehmen.

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