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Lassiter - Folge 2212

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Lassiter auf falscher Fährte
  4. Vorschau

Lassiter auf falscher Fährte

Der letzte Tabak, den Gregory Pace vor seinem Tod in den Pfeifenkopf stopfte, war feucht und klumpig. Er hatte auf dem Kaminsims im Bunkhouse gelegen, an der Stelle, an der es schon seit Jahren von der Decke tropfte.

Der Vormann knurrte verächtlich, trat ins Freie und riss ein Zündholz an. Die Flamme beleuchtete für Sekunden sein Gesicht. Als ein dünner Rauchfaden aus dem Tabak kräuselte, sah Pace auf den nächtlichen Moore Creek hinaus. Sein Blick folgte dem Viehzaun aus rostigem Stacheldraht, der sich längs des Flussufers dahinzog.

Da krachten zwei Gewehrschüsse, und gleichzeitig ging ein Schlag durch Gregory Paces Körper. Bevor er begreifen konnte, was geschah, sank er schon tot zu Boden …

Das zweifache Mündungsfeuer der Whitney-Kennedy ließ die hageren Züge von Thomas Darnell grell aufleuchten. Das Gesicht des Ranchers erstarrte zu einer geisterhaften Maske, die sich seinen beiden Begleitern tief ins Gedächtnis brannte.

Sie hatten bis zu dieser Sekunde nicht geglaubt, dass es Darnell ernst war.

Der genügsame Rancher mit dem knabenhaften Lächeln hatte Joseph Bell und Carson Paterson um Mitternacht herum aus ihren Häusern geholt und sie mit seinem Plan vertraut gemacht. Die beiden Männer hatten Darnell schweigend zugehört und im Anschluss ihre Waffen geholt. Das Vorhaben konnte sie für den Rest ihres Lebens hinter Gitter bringen. Zu dieser Stunde sprach sogar einiges dafür, dass sie seinetwegen am Galgen enden würden.

»Die Ratte ist tot«, sagte Darnell und blickte über den schwarzen Moore Creek. Von der freundlichen Milde in seinem Gesicht war nichts geblieben. »Wir hätten den Dreckskerl viel früher umlegen sollen.«

Über den dunklen Flusslauf glitt in tiefem Flug ein Kauz und schwang sich in den Nachthimmel hinauf. Die Sterne leuchteten blass und milchig, als hätte sie ein Dunstschleier eingehüllt. Joseph Bell kam zu dem Schluss, dass selbst der Herrgott missbilligte, was seine Schäfchen hier unten im Hutchinson County trieben.

»Der alte Westbrooks wird uns seine Miliz auf den Hals hetzen«, sagte Bell und starrte auf den Toten am anderen Flussufer. »Pace ist erst seit einem Monat der neue Vormann. Die Double W Ranch hat keinen anderen außer ihm.«

»Von mir aus sollen sie die Kavallerie rufen«, knurrte Darnell und schlug den Ladehebel zurück. Aus dem Ladekasten sprang die leere Patronenhülse. »Pace wäre der Erste gewesen, der den Stacheldraht bis zu meiner Herde hinüberzieht. Wir müssen diesen Bastarden zeigen, dass wir nicht klein beigeben.«

Die drei Rancher schauten auf den in rostigen Spiralen verlaufenden Stacheldraht am Ufer, der ihre Weidegründe wie mit einer Messerklinge zerschnitten hatte. Der Zaun verlief vom alten Speicher bei Halleways’ Cross über die Hügel in den Drylands bis zum Moore Creek, wo er in einer scharfen Wendung nach Norden abbog und zehn Meilen dem Fluss folgte. Die übrigen Rancher hatten sich vergeblich gegen die Willkür der Double W Ranch gewehrt, die sich als einzige im County zu diesem Schritt entschlossen hatte.

Man hatte mit Westbrooks gesprochen, doch nach einigen Wochen hatte sich gezeigt, dass sein Ruf nicht von ungefähr kam. Er war ein verknöcherter Alter mit harschen Moralvorstellungen, in denen das Recht des Stärkeren über allem stand und sich die minder Begüterten gefälligst zum Teufel scheren sollten. Der stiernackige Rancher hatte sich vierzig Rollen Stacheldraht von Washburn and Moen aus Massachusetts liefern lassen und über Wochen herumposaunt, dass der Zaun »leicht wie Luft, stärker als Whiskey und billig wie Dreck« sei. Keinen halben Monat später hatte man das gesamte Land der Double W Ranch mit einem Drahtzaun umgürtet, der jedes andere Vieh außer den Longhorn-Rindern von Westbrooks ausgesperrt hatte.

»Wir sollten drüben nach dem Rechten sehen«, sagte der ältere Carson Paterson und rieb sich mit der Hand über das wettergegerbte Gesicht. Er war einen Kopf kleiner als Darnell und hatte einen Mann der Double W Ranch im Verdacht, sich im vergangenen Sommer an seine Frau herangepirscht zu haben. »Pace ist ein wilder Hund. Er konnte die verdammte Kugel überlebt haben.«

»Ist gut«, sagte Darnell und legte sich die Whitney-Kennedy über die Schulter. Er besaß das Gewehr seit Jahr und Tag, hatte es aber nie zu mehr als zur Entenjagd benutzt. »Schauen wir nach, ob er tot ist.«

Paterson und Bell wechselten einen kurzen Blick, der Aufschluss über die Besorgnis gab, die Darnell in ihnen auslöste. Sie kannten ihren Freund als friedfertigen Mann, der keiner Fliege etwas zuleide tat. Darnell hatte seine beiden Freunde vollkommen übertölpelt, als er ihnen seine Mordpläne mitgeteilt hatte.

»Du hast die Führung, Thomas«, sagte Bell und folgte dem schlanken Rancher, der sich mit geschmeidigen Bewegungen einen Weg durch das hüfthohe Gambagras bahnte. »Ich … ich will bloß nicht in etwas hineingezogen werden, das wir später bereuen. Noch hätten wir Zeit, uns aus dem Staub zu machen. Der Schuss war gewiss bis hinüber zur Ranch zu hören.«

»Es ist schon zu spät, um nicht hineingezogen zu werden, Joe«, brummte Paterson und schlug als nächster den Weg zum Flussufer ein. Er trat das Gras herunter und äugte misstrauisch über den nächtlichen Fluss. »Die Sache ist bereits in vollem Gange. Wir dürfen Thomas nicht im Stich lassen.«

Die Rancher folgten Darnell und stiegen mit ihm ins flache Uferwasser hinunter. Das Flussbett war schlammig und weich und sog ihre Stiefel ein wie Treibsand in der Chihuahuan Desert. Das letzte Stück bis zum anderen Ufer mussten die Männer schwimmen.

»Verdammte Brühe!«, fluchte Paterson, sowie er aus dem Wasser gestiegen war. Er wrang die Hemdsärmel aus und schaute nach, ob sein Gewehr trocken geblieben war. »Hoffentlich lohnt Pace die Mühe auch.«

Der Stacheldraht reichte an manchen Stellen bis ans Ufer heran, an anderen war er von den Leuten der Double W Ranch unachtsam durch das Gebüsch gewickelt worden und verbarg sich unter Blättern und Astwerk. Die Männer überstiegen den Zaun an der niedrigsten Stelle und untersuchten den Leichnam von Gregory Pace.

Der Tote blutete aus zwei Wunden im Brustkorb, die von Darnells Kugeln verursacht worden waren. Dem starren Blick des Vormanns nach zu urteilen, hatte ihn sein Ende plötzlich und unerwartet ereilt.

»Durchsucht ihn!«, befahl Darnell und stieß mit der Stiefelspitze gegen den Getöteten. »Er muss den Steckbrief dabei haben, von dem Mikey uns erzählt hat.«

Die Angesprochenen rollten Pace auf die Seite und knöpften ihm die blutverschmierte Jacke auf. Noch ehe Bell auf seiner Seite suchen konnte, hatte Paterson den Steckbrief des Deputy Sheriffs bereits gefunden. Er hielt ihn triumphierend in die Höhe und faltete ihn auseinander.

Auf dem vergilbten Bogen prangte das Konterfei von Thomas Darnell. Die Belohnungssumme darunter belief sich auf viertausend Dollar.

»Scheinbar will sich der Deputy Sheriff nicht lumpen lassen«, sagte Paterson und gab den Steckbrief an Darnell weiter. »Der Kerl kann sonst kein Butterbrot von ’nem plattgefahrenen Huhn unterscheiden.«

Der Rancher studierte das bedruckte Blatt aufmerksam und ließ es wortlos unter seinem Mantel verschwinden. Er blickte ohne eine einzige Regung auf das Grab und zog die Schultern zusammen.

»Schleppen wir ihn zum Fluss hinunter«, sagte Darnell und presste die Lippen zusammen. Er wies mit dem Kinn zum Moore Creek, über dem abermals ein Kauz sein Nachtmahl jagte.

»Je eher er verschwindet, desto besser für uns.«

***

Über den Handelsposten von Bugbee fegte seit dem Morgen ein eisiger Nordostwind hinweg, den Morris Louderback schon verflucht hatte, als er noch im Bett gelegen hatte. Der Wind drang durch das Grassodendach, das über den Sommer löchrig geworden war, und ließ den Landagenten der Capitol Freehold Land & Investment Company nicht einmal in Frieden, als er die Tür des stillen Örtchens hinter sich zuschlug. Das Heulen und Wimmern war allgegenwärtig und führte Louderback erneut vor Augen, dass das Panhandle von Texas kein Ort für einen beschaulichen Lebensabend war.

»Verzeihen Sie mir«, sagte der Landagent und wusch sich die Hände in einer Emailschüssel. »Der liebe Gott hat’s uns nicht vorgeschrieben, wenn’s an der Hinterpforte drückt. Ich hätte Sie gern unter gesitteteren Umständen empfangen.«

Louderback griff nach dem zerlumpten Handtuch in der Ecke und trocknete sich jeden Finger einzeln ab. Er musterte den groß gewachsenen Fremden, der mit seiner staubigen Lederjacke und dem glänzenden Remington-Colt im Holster eine durchaus stattliche Erscheinung abgab. Der Landagent hatte seinen Gast auf einen Kaffee eingeladen, den dieser jedoch nicht angerührt hatte.

»Grämen Sie sich nicht, Mr. Louderback«, sagte der Fremde, von dem Louderback bisher nur wusste, dass er Lassiter hieß und aus Wheeler heraufgekommen war. »Der Ritt war anstrengend genug, um eine Ruhepause einzulegen.«

»Um diese Zeit sind höchstens Viehtreiber und eine Handvoll Aktionäre im Hutchinson County unterwegs«, entgegnete Louderback und goss sich selbst eine Tasse Kaffee ein. Er lauschte abermals dem Pfeifen des Windes und wandte sich um. »Bei Ihnen habe ich allerdings den Eindruck, dass Sie nicht des Viehs wegen ins Panhandle gekommen sind.«

Der Fremde lächelte und schwenkte den Krug in der Hand, um den Bodensatz vom Grund des Gefäßes zu lösen. Er war dunkelblond und hatte ein markantes Gesicht, das ebenso gut zu einem Trailboss oder einem Ranchvormann gepasst hätte. Es erinnerte Louderback an das Gesicht von Gregory Pace, der vor einem guten Monat von einer Horde Drahtzwicker abgeknallt worden war.

»Nun, Mr. Lassiter?«, fragte Louderback und schwenkte ebenfalls den Kaffeekrug. »Was führt Sie in meinen Handelsposten?«

Der Fremde verzog den Mund und trank von seinem Kaffee. Er hatte das ruhige Gebaren eines Mannes, der sich seiner Sache ganz und gar sicher war. »Ein Telegramm aus Washington, Mr. Louderback. Ein Telegramm der Brigade Sieben, das mich in Wheeler erreicht hat. Ich bin gebeten worden, mich mit Ihnen in Verbindung zu setzen.«

Der Landagent fuhr unmerklich zusammen und spülte den Kaffeeschluck im Mund von einer Wange in die andere. Er hatte die Ankunft des Mannes der geheimen Regierungsbehörde in frühestens einer Woche erwartet, zumal man in Washington wegen der Angelegenheit auf der Double W Ranch nicht allzu besorgt gewesen war. Einzig das halbe Dutzend Telegramme, das im Laufe der letzten Woche eingetroffen war, hatte darauf hingedeutet, dass man dem Rancherkrieg im Panhandle inzwischen mehr Bedeutung beimaß. Die offizielle Beschwerde der Capitol Freehold Land & Investment Company hatte gewiss ihr Übriges getan.

»Sie sind der Mann der Brigade Sieben?«, fragte Louderback erstaunt und musterte Lassiter abermals. »Sie sehen nicht gerade wie einer dieser steifnackigen Bürohengste aus, die in Washington Politik für das Panhandle machen. Die Gegend leidet unter dem Gezänk der Rancher.«

»In Wheeler hört man allerorten davon«, erwiderte Lassiter und entsann sich seiner letzten Nacht mit Blue-Eye-Sally, von der er den größten Teil der Gerüchte gehört hatte. »Vor einigen Wochen ist ein Vormann erschossen worden.«

»So ist es«, sagte Louderback und setzte sich zu Lassiter an den Tisch. Er stellte den Kaffeekrug ab und schwieg einige Augenblicke lang. »Ich habe Gregory Pace gekannt. Er war ein Mann von Ihrem Schlag. Kräftig und zupackend. Konnte ’nen halben Baumstamm heben, wenn’s drauf ankam. Ich war ziemlich fertig, als ich hörte, dass man ihn umgelegt hat.«

»Wissen Sie, wer’s gewesen ist?«, fragte Lassiter und trank einen Schluck. »Die Double W Ranch hat eine Menge Feinde in der Gegend.«

»Die Double W Ranch ist die einzige Ranch im County, die gute Profite einbringt«, sagte Louderback und starrte auf die Tischplatte. Als Landagent konnte er nicht oft sagen, wie er über jemanden dachte. Die Capitol Freehold Land & Investment Company musste sich mit jedermann gut stellen. »Der Besitzer ist Calvin Westbrooks. Er ist eine ehrliche Haut, wenn Sie mich fragen. Auch wenn’s bei ihm oft ruppig zugeht. Er hat eine Geliebte namens Leandra, die ab und zu aus Wheeler vorbeischaut. Aber sonst ist er dort draußen allein mit seinen Männern.«

Erneut trat für kurze Zeit Stille ein.

»Der Verlust von Greg hat Westbrooks schwer getroffen«, fügte Louderback an. »Er ist ein Mann in den Fünfzigern, der nicht mehr viel zu erwarten hat. In diesem Alter hadert einer mit jedem Rückschlag.«

»Nur um eines Mordes willen hätte mich die Brigade Sieben nicht nach Texas geschickt«, sagte Lassiter und drehte den Kaffeetopf in der Hand. »Hinter der Sache muss mehr stecken.«

Louderback tat für einige Sekunden, als hätte er seinen Gesprächspartner nicht gehört, und lächelte dann unvermittelt. »Selbstverständlich, Mr. Lassiter!«, gab er zur Antwort. »In Washington sorgt man sich nicht um niedergeschlagene Rancher, sondern um die große Politik des Landes. Der Rindermarkt in ganz Amerika steht vor dem Umbruch. Die Fleischpreise sind dramatisch eingebrochen. Man fürchtet sich vor dem Texasfieber und dem Ende des weiten Landes, in dem jeder sein Vieh nach Herzenslust grasen und gedeihen lässt.«

Der beißende Sarkasmus des Landagenten bewog Lassiter, sich mit einer Erwiderung zurückzuhalten. Er begriff instinktiv, dass solche Fragen einen Mann in dieser Gegend bewegen mussten, insbesondere dann, wenn er Repräsentant der größten Landgesellschaft von Texas war. Doch Lassiter war nicht zu diesem gottverlassenen Handelsposten geritten, um hitzige Debatten über Schlachtquoten und Viehsteuern zu führen.

»Wie lautet mein Auftrag, Mr. Louderback?«, fragte der Mann der Brigade Sieben. »Ich möchte noch in dieser Nacht zur Double W aufbrechen.«

Verstimmt setzt Louderback den Kaffeekrug an die Lippen und trank daraus. Er sprach leiser und beherrschter als zuvor. »Ihr Auftrag ist, diese Dreckskerle zur Strecke zu bringen. Sie müssen diese Bande von Drahtzwickern finden, die Gregory Pace auf dem Gewissen hat. Sie nennen sich selbst die Hutchinson Warriors

»Hutchinson Warriors?«, echote Lassiter. Der Name klang martialisch. »Demnach weiß Westbrooks, wer hinter dem Mord an Pace steckt?«

»Die Kerle sind Rancher aus der Gegend, die sich um ihre Landrechte gebracht sehen«, entgegnete Louderback und zog eine entnervte Miene. »Die nehmen sich, was nicht niet- und nagelfest ist. In den letzten Monaten haben sie Meile um Meile den Stacheldrahtzaun durchlöchert, den Westbrooks um sein Land gezogen hat. Das Gouverneursbüro in Austin und die Regierung in Washington sind besorgt darüber, dass durch diese Streitigkeiten das Texasfieber wieder ins Panhandle eingeschleppt wird.«

»Dazu wird es nicht kommen«, versprach Lassiter. »Nicht, wenn ich die Bande und ihre Anführer rechtzeitig dingfest mache.«

»Der Anführer ist ein Mann namens Thomas Darnell«, sagte Louderback. »Aber reiten Sie ruhig zu Westbrooks. Er wird ihnen mehr darüber sagen können, was am Zaun vorgefallen ist.«

Die beiden Männer tranken ihre Krüge leer. Louderback stand auf und nahm die dampfende Kanne vom Herd.

»Die Tage von Darnell und seiner Band sind gezählt«, meinte der Landagent grimmig. »Ich kann es nicht abwarten, diese Kerle vor den Geschworenen zu sehen.«

Lassiter pflichtete Louderback mit ernstem Blick bei. »Zuerst müssen sie gefasst werden«, sagte er. »Dann sehen wir weiter.«

***

»Scher dich aus meinem Zimmer!«

Die dunkle Bassstimme von Calvin Westbrooks tönte wie ein Donnergrollen durch das Obergeschoss des Ranchhauses. Das Mädchen, dem die Verwünschung gegolten hatte, sprang eilig die Treppe hinunter und warf sich ihren Morgenmantel über den nackten Körper. Mit seiner grazilen Gestalt und den elfenhaften Sprüngen glich es in nichts dem massigen Westbrooks, der ihm mit schnaufenden Atemstößen folgte.

»Lass dich nie wieder auf meinem Land und in meinem Haus blicken!«, brüllte der Rancher. »Das nächste Mal lass ich dir von meinen Leuten Benehmen beibringen! Von Frauenzimmern wie dir lasse ich mich nicht aufs Kreuz legen!«

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