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Lassiter - Folge 2208

Der Ruf der Blutrache

Lassiter hatte schon viele Angeber erlebt. Aber dieser übertraf sie alle.

Abgesehen von seinem Mundwerk war die strohblonde Mähne das Auffälligste an ihm. Er lehnte mit dem Rücken an der Theke, und die Zuhörer hatten sich in Dreierreihe um ihn geschart. »Mir fressen sie alle aus der Hand«, verkündete er gerade und vergewisserte sich mit einem Blick in die Runde, dass ihm alle Blicke an den Lippen hingen und alle Ohren gespitzt waren. »Ich rede von den Weibern, klar? Ich habe dieses Girl in Wellton, zum Beispiel. Das spurt, sage ich euch. Da genügt die Zeichensprache. Dies …«, er krümmte den Zeigefinger und wies auf den Fußboden, »bedeutet ›Stiefel küssen‹. Und wenn ich den Finger anhebe …« Er pausierte, um es spannend zu machen. Doch er kam nicht weiter. Denn Lassiter redete jetzt.

»Wichtigtuer, die das große Wort führen …«, sagte er in die Stille, »sind da, wo es darauf ankommt, meist ganz klein.«

Fast alle Köpfe ruckten herum, fast alle Augenpaare richteten sich auf den großen Mann, der an der Schmalseite der Theke stand. Der Barkeeper hatte ihm soeben einen Whisky und ein Bier hingestellt.

Bis auf wenige Personen in der äußersten Ecke saß an den Tischen niemand mehr. Alle hatten sich zu dem Aufschneider an die Theke gesellt, um seinen Anzüglichkeiten und Zweideutigkeiten zu lauschen. Zwei oder drei Männer lachten, verstummten aber sofort wieder, als kein weiterer mitlachte.

Alle starrten den Fremden an, als müsse er den Verstand verloren haben.

Nur einer drehte sich nicht um.

Der blonde Angeber.

Er hob die Nase ein Stück höher, setzte eine blasierte Miene auf und ignorierte den Fremden.

»Wenn ich also den kleinen Finger hebe«, fuhr er fort, als wäre nichts gewesen, »dann gibt sie mir die ganze Hand. Oder sogar beide Hände. Und zwar da, wo Geschicklichkeit gefragt ist. Das gilt für die süße kleine Bonnie in Wellton übrigens genauso wie für alle anderen Frauenzimmer – auch hier in Yuma. Die sind alle ganz wild darauf, nach meiner Pfeife zu tanzen.« Er machte eine Pause, um dem Beifallsgelächter Raum zu geben, das an dieser Stelle stets einsetzte.

Diesmal blieb es aus.

Der blonde Mann mit dem großen Wort wartete vergeblich. Keiner sah ihn an. Vielmehr galt die ganze Aufmerksamkeit dem großen Fremden. Noch immer waren alle Blicke auf ihn gerichtet. Und nun wartete die versammelte Schar darauf, wie er reagierte.

Lassiter blieb ruhig. Er nahm das Shotglas und kippte den Whisky hinunter. Beinahe behutsam, als wollte er niemanden erschrecken, stellte er das kleine Glas zurück. Dann hob er gemächlich das große Bierglas, trank einen Schluck und stellte es ebenfalls zurück – diesmal hörbar.

Der Blonde zuckte zusammen. Noch immer stand er mit dem Rücken zur Theke. Um sein Erschrecken zu überspielen, redete er rasch weiter.

»Yeah, Leute, die Weiber – die sind eine Wissenschaft für sich.« Er seufzte wie ein schwer geprüfter Mann. »Eins ist mal klar: Sie müssen hart an die Kandare genommen werden. Wenn man ihnen nicht ständig sagt, wo’s langgeht, werden sie übermütig. Und von Zeit zu Zeit – da wollen wir uns gar nichts vormachen – müssen sie auch mal die harte Hand des Mannes spüren. Das bringt sie zurück auf den Teppich – und ins Bett, wo sie hingehören.« Er lachte schallend, übertrieben lautstark, und fügte hinzu: »Wenn sie nicht gerade in der Küche stehen.«

Diesmal wollte er sich ausschütten vor Lachen, und tatsächlich ließen sich einige der Zuhörer anstecken. Die Mehrheit aber wartete nach wie vor darauf, wie der Fremde am Ende der Theke reagierte. Unterdessen erholte sich der Blonde schnaufend von seiner Lachattacke und veranlasste den Barkeeper mit einem beiläufigen Wink, ihm einen neuen Whisky zu bringen.

In die erneute Stille fiel Lassiters Stimme mit markiger Wucht.

»So klingen Pantoffelhelden im Saloon. Zu Hause müssen sie dann kleine Brötchen backen. Und das Geschirr abwaschen. Sonst zeigt ihnen ihre bessere Hälfte nichts als die kalte Schulter.«

Wieder blieb es still. Deshalb vernahm auch jeder, was sich der Blonde als Antwort einfallen ließ.

»Was kümmert es die amerikanische Eiche, wenn sich das Stinktier dran reibt?«, sagte er in den Saloon hinein, in die Richtung, in die keiner schaute.

Lassiter grinste, obwohl der Blonde es nicht sehen konnte.

»Welche Sprache versteht die amerikanische Eiche?«, fragte Lassiter und blickte seinerseits in die Runde. »Weiß das jemand?«

Die Stille hielt an, wurde zu einer schweren Last. Von der Zuhörerschar des Blonden kam kein Wort. Doch die erwünschte Antwort erhielt der Mann der Brigade Sieben aus der entfernten Ecke des Saloons.

Es waren eine Lady und zwei Männer, die dort an dem Tisch saßen. Das dunkle Haar der Lady war schlicht und doch von Könnerhand frisiert. Ihre schwarze Kostümjacke war perfekt geschneidert, und die weiße Seidenbluse bildete einen unaufdringlichen Kontrast. Mit ihrem Erscheinungsbild unterschied sich die Lady nicht wesentlich von den in dunkle Anzüge gekleideten beiden Gentlemen.

»Ich!«, rief sie energisch und hob die Hand. »Ich weiß die Antwort, Sir.«

Alle Köpfe bewegten sich gleichzeitig in ihre Richtung.

»Ich höre, Madam«, erwiderte Lassiter und verneigte sich zu ihr hin.

»Die Ohren langziehen und ihm eine Lektion erteilen«, antwortete sie laut genug, damit es jeder hören konnte. »Das ist die Sprache, die auch sein Daddy mit ihm spricht. Deshalb versteht der kleine Spinner sie auch so gut. Und was das Girl in Wellton betrifft – nun, Bonnie Trevalian ist zufällig meine Freundin, und sie ist nicht sein Eigentum.«

»Na, dann«, sagte Lassiter. Er stellte sein Bierglas weg und verließ seinen Platz an der Theke. Ruhigen Schrittes umrundete er die Schar der Zuhörer.

***

Bereitwillig bildeten sie eine Gasse, die vor dem Angeber endete. Seine Ellenbogen, nach hinten gewinkelt, ruhten noch auf der Theke. Spöttisch grinsend blickte er dem großen Mann entgegen. Seine Augen waren von einem verwaschenen Blau. Die nur zu drei Vierteln geöffneten Lider gaben ihm ein verschlagenes Aussehen. Er trug einen hellgrauen Anzug aus hochwertigem Tuch. Die unteren Enden der Hosenbeine steckten in maßgefertigten braunen Stiefeln.

»Du weißt nicht, mit wem du dich anlegst, Hombre«, sagte er herablassend.

»Das muss ich auch nicht wissen«, entgegnete Lassiter. »Es genügt mir, den Rat der Lady zu befolgen.« Mit einer Kopfbewegung deutete er in die hintere Ecke des Saloons und erläuterte: »Dir die Ohren langziehen – das war es, was sie empfahl. Richtig?«

Das Grinsen des Blonden wurde abfällig. Er schlug das Jackett auseinander und wollte seine Rechte auf den Revolverkolben legen.

»Josie Gray ist eine …«, brachte er noch hervor.

Im selben Augenblick flog sein rechter Unterarm empor, und eine unwiderstehliche Macht riss seinen Kopf in die Gegenrichtung, bis er auf die Theke knallte.

Er hatte nicht einmal gesehen, dass sein Gegenüber sich bewegt hatte. Alles war so blitzschnell geschehen, dass es sich mit Blicken nicht verfolgen ließ.

Der Schock des ersten Moments ließ ihn nicht begreifen, wie ihm geschah.

Stumm, verkrümmt und mit zur Seite gebogenem Oberkörper, sah er aus, als würde er auf der Theke festkleben. Dabei waren es Lassiters Daumen und Zeigefinger, in denen sein linkes Ohrläppchen wie in einem Schraubstock klemmte und ihn auf dem Tresenholz hielten.

Sein rechter Arm hing erschlafft herab, kraftlos und wie gelähmt von Lassiters hammerhartem Aufwärtshieb mit der Linken.

Während er den Blonden mit gestrecktem Arm in der unbequemen Position hielt, vergewisserte Lassiter sich mit einem raschen Rundumblick, dass niemand aus dem Publikum auf dumme Gedanken kam. An dem fernen Ecktisch glaubte er, bewundernd leuchtende Augen zu sehen.

Doch er hatte keine Zeit, diesen Umstand näher zu ergründen. Denn der Angeber überwand seinen Schock, seine Lage wurde ihm bewusst, und er fing an, zu schreien.

Es mussten höllische Schmerzen sein, die von seinem Ohr ausgingen, seinen Kopf regelrecht durchbohrten und ihn bis in jeden Winkel seines Körpers peinigten. Hinzu kamen die seelischen Qualen. Eben noch Herr der Szene, war er nun gezwungen, den Ort seines großartigen Auftritts in demütigender Seitenlage zu betrachten – gemaßregelt wie ein kleiner Junge, der die Sonntagsschule geschwänzt hatte.

Lassiter lockerte den Schraubstockgriff, und das Geschrei ließ nach, schrumpfte auf ein klägliches Greinen.

»Wie heißt du?«, fragte Lassiter.

»Das weiß jeder hier«, quetschte der Blonde hervor.

»Ich bin nicht jeder, und ich bin nicht von hier«, erwiderte der große Mann ruhig. »Also noch mal: Wie heißt du?«

»Abbott«, stöhnte der Angeber. »Abbott Lockhart.«

»Ich wette, deine Freunde nennen dich Abby.«

»Ja, stimmt. Aber …«

»Ich bin nicht dein Freund«, unterbrach ihn Lassiter und grinste. »Wie alt bist du?«

»Zwanzig.«

»Und dein Daddy ist bestimmt ein wichtiger Mann.«

»Darauf kannst du …« Statt weiterzusprechen, heulte Lockhart auf.

Es lag daran, dass Lassiter seinen Griff wieder verstärkt hatte. Er lockerte ihn jedoch nach einem Moment erneut, und Abby seufzte erleichtert.

»Ich nehme an«, fuhr Lassiter fort, »mit Josie Gray meinst du die Lady da drüben am Tisch.«

»Ja – ja!«, wimmerte Abby.

»Ich nehme außerdem an«, überlegte Lassiter laut, »du wolltest sie als etwas bezeichnen, das nicht besonders nett ist. Das Wort will ich jetzt gar nicht von dir hören. Wir machen es anders. Du wirst dich bei ihr entschuldigen.«

Abbys Augen, in Seitenlage auf der Theke, weiteten sich. Für die Dauer eines Atemzugs schien es, als wollte er sich weigern. Doch er sträubte sich nicht, als Lassiter ihn aufrichtete und mit festem Griff durch den Mittelgang des Saloons führte. Abby tat alles, um die Schmerzen zu vermeiden, die ihm drohten, sobald er sich gegen die Marschrichtung stemmen würde.

Deshalb trippelte er mit schnellen kleinen Schritten neben dem großen Mann her, jederzeit bereit, auf eine Veränderung an seinem Ohr zu reagieren. So blieb er gemeinsam mit seinem Bezwinger vor dem Tisch stehen.

»Mistress Gray?«, sagte Lassiter und nickte der Lady zu.

Abby, neben ihm, vermied es, sie anzusehen. Stattdessen starrte er angestrengt auf die Tischplatte.

»Miss Gray. Josefina Gray«, antwortete die elegante Dunkelhaarige lächelnd. »Aber bitte nennen Sie mich Josie.«

Lassiter stellte sich vor und beantwortete die unvermeidliche Frage nach seinem Vornamen, bevor sie sie stellte. Er habe nur den einen Namen, erläuterte er. Dann fragte er:

»Abby hat Sie also schon öfter beleidigt? Und was hatte er diesmal auf den Lippen?«

»Er wollte mich eine Hure nennen«, erklärte Josie. »Das wäre nicht das erste Mal gewesen. Nur – bislang hat es niemand gewagt, ihn dafür zusammenzustauchen.«

Die beiden Gentlemen an ihrer Seite senkten schuldbewusst die Köpfe.

»Wir drei sind die Inhaber dieses Saloons«, sagte der Mann zu ihrer Linken, schlank und mit kurzem rotbraunem Kraushaar. »Mein Name ist Victor Furlong. Natürlich beklagt Josie sich zu Recht. Ian und ich …«, er deutete auf den anderen Mitinhaber, zur Rechten Josies, »sind vielleicht etwas zu sehr auf Ruhe und Frieden bedacht.«

»Ian Kinchella«, stellte sich der Angesprochene vor, ein stattlicher Mann mit Halbglatze, dunklem Haarkranz und Koteletten, die in einen Backenbart übergingen. Er wies mit dem Zeigefinger auf den blonden Jungen. »Wenn sein Daddy erfährt, wie er sich hier wieder aufgeführt hat, kriegt er einen Monat Stubenarrest.«

Lassiter bemerkte, dass Abbys Gesicht krebsrot wurde – wahrscheinlich vor Wut, Scham und Schmerzen.

»Ihm fehlt die Mutter«, ergänzte Josie. »Sie ist viel zu früh gestorben, vor fünf Jahren schon – an Tuberkulose. Nur sie hätte wahrscheinlich verhindern können, dass er sich zu dem Kotzbrocken entwickelt, der er heute ist.«

Abbys Kopf war inzwischen dunkelrot und sah aus, als ob er jeden Moment in tausend Stücke zerspringen würde.

Victor Furlong nickte und brummte zustimmend. »William, sein Vater, ist der größte Rancher, hier, im Yuma County, und er hatte weiß Gott andere Sachen zu bewältigen, als sich um so einen missratenen Strolch von einem Sohn zu kümmern.«

»Er hätte ihn in die Army gesteckt«, ließ Ian Kinchella sich vernehmen. »Aber die brauchen ja leider keine neuen Leute mehr – jetzt, wo die Indsmen Ruhe geben.«

»All right«, sagte Lassiter und sah dem Blonden ins feuerrote Gesicht. »Jetzt bist du dran, Abby. Bestimmt hast du dir schon überlegt, was du Josie sagen willst.«

Der Rancherssohn schloss die Augen, atmete schwer, schien seine Wut hinausbrüllen zu wollen. Doch Lassiter brauchte den Druck auf sein Ohrläppchen nur angedeutet zu verstärken, um Abby auf der Stelle wieder zu zähmen.

Er beherrschte sich mühsam, hielt den Kopf weiter gesenkt und nuschelte etwas, das sich anhörte wie »Sorry«. Lassiter, unmittelbar neben ihm, konnte es nur mit Wohlwollen verstehen.

»Das hat niemand mitgekriegt«, sagte er daher. »Und außerdem ist es bei uns zivilisierten Leuten üblich, dass wir denjenigen ansehen, dem wir etwas zu sagen haben. Also noch mal, Abby, und diesmal richtig.« Er brauchte ihn nicht daran zu erinnern, dass er seinen Kopf mit der Hebelwirkung des Ohrläppchens mühelos in die Senkrechte zwingen konnte.

Abby hob den Kopf freiwillig, sah Josie an und rief: »Sorry! Tut mir leid!« Es hörte sich an wie das Wehklagen eines Beleidigten.

»Reicht das?«, erkundigte sich Lassiter und sah die Lady an.

Sie nickte. »Als Entschuldigung schon. Aber ich denke, er braucht auch etwas Dauerhaftes als Strafe. Etwas, das er nicht so schnell vergisst.«

»Hausverbot«, sagte Ian Kinchella grollend.

»Einen Monat?«, schlug Victor Furlong vor und sah seine beiden Teilhaber an.

»Ich bin für ein halbes Jahr«, erwiderte Josie.

»Dann ist es ein halbes Jahr«, erklärte Kinchella. »Wer stimmt für ein halbes Jahr?«

Josie und die beiden Männer hoben die Hand.

»Abbott Lockhart«, sagte Josie feierlich. »Du hast es gehört. Wir erteilen dir für ein halbes Jahr Hausverbot. Mit sofortiger Wirkung. Es gilt für den Saloon, das Restaurant und das Hotel. Erzähle es deinem Vater und richte ihm einen Gruß von uns aus. Wahrscheinlich wird er dir zusätzlich den Hintern versohlen.« An der Theke kam Gelächter auf, und Josie fügte hinzu: »Du kannst jetzt gehen, wenn Lassiter einverstanden ist.«

»Nichts dagegen einzuwenden«, antwortete der große Mann. Er schob Abby von sich und ließ ihn los.

Der Blonde taumelte zwei Schritte seitwärts, dann fing er sein Gleichgewicht und blieb noch einmal stehen.

»Ihr werdet euch noch wundern«, zischte er hasserfüllt und immer noch dunkelrot im Gesicht. »Auf euren Drecks-Saloon bin ich nicht angewiesen.«

»Raus mit dir«, sagte Lassiter, hob die rechte Hand und legte Daumen und Zeigefinger aneinander.

Abby verstand die Drohung und zog den Kopf ein. Er wandte sich vollends ab und schlich davon wie ein geprügelter Hund. Nur drei Schritte weit jedoch.

Jäh wirbelte er herum, riss den Revolver aus dem Holster.

»Stirb, du Bastard!«, schrie er. Doch er brachte den Colt nur halb hoch und erstarrte im selben Atemzug. Seine Augen wurden groß vor Entsetzen. Seine Kinnlade klappte herunter, und er bekam den Mund nicht wieder zu.

Lassiter hielt den Remington bereits im Anschlag, hatte ihn blitzschnell gezogen, als Abby noch mit seiner Kehrtwende beschäftigt war. Die Mündung des Remington zielte präzise zwischen seine Augen.

»Mach dich nicht lächerlicher als du schon bist«, sagte der große Mann. »Sei froh, wenn ich dir keine Kugel auf den Pelz brenne.«

Abbys Gesichtsausdruck wandelte sich von blankem Entsetzen zu tödlichem Hass. Seine Augen formten Schlitze, als er den Sechsschüsser ins Holster sinken ließ. Sein Unterkiefer ruckte hoch, und seine Lippen wurden zum Strich. Er sah nicht aus, als ob er die erneute Demütigung so bald verkraften würde.

Dennoch war er sich über seine Lage so weit im Klaren, dass er die Hände bis in Schulterhöhe hob und dem großen Mann die Handflächen zeigte.

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