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Lassiter - Folge 2206

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Letztes Geleit für Lassiter
  4. Vorschau

Letztes Geleit für Lassiter

Der Ranchgehilfe Tom Weldon empfand Todesangst. Er starrte entsetzt auf den Maskierten, der plötzlich hinter dem Stall hervorgetreten war. Der Kerl hatte einen Colt auf ihn gerichtet. »Was … was soll das bedeuten?«

»Sag mir, wo Lassiter ist!«, knurrte die Stimme durch das Stofftuch.

»Ich … ich weiß nicht …«

»Du lügst!« Der Mann mit der Maske spannte den Schlaghahn. »Wo – ist – Lassiter?«

»Zum Henker, ich weiß es nicht!« Weldon brüllte es, so laut er konnte. Auf der Ranch befanden sich einige Vaqueros und Landarbeiter. Wenn er schrie, eilten sie ihm bestimmt zur Hilfe.

Tom Weldon irrte sich. Als Juan Lopez, einer der Vaqueros, zum Stall kam, war er schon Minuten tot.

Buck Jones blickte die beiden Männer, die mit ihm an der Bartheke standen, schmaläugig an. »Mir dreht sich der Magen um«, sagte er. »Jeder im Umkreis von tausend Meilen hatte einen Mordsrespekt vor uns. Allein beim Klang des Namens Buck Jones zuckten die meisten Leute zusammen. Keiner hat es gewagt, einen von uns nur schief anzugucken. Sogar der Sheriff hat den Schwanz eingekniffen.« Jones fluchte. »Und was passiert? Da taucht so ein Kerl aus dem Nichts auf und ballert unsere besten Leute über den Haufen, als wären sie Schießbudenfiguren – und wir stehen da wie die Idioten!«

»Der Kerl war ein Profi«, warf Carter Henley ein.

Nigel Dickson sagte: »Wir müssen ein Exempel statuieren, um den Leuten wieder Respekt beizubringen.«

Die drei Männer bildeten den Kopf einer Clique, die sich mit Erpressung, Raubüberfällen, Auftragsmorden und Waffenhandel beschäftigte. Buck Jones war der Anführer, der Geschäftsmann Henley sein engster Vertrauter und der Ex-Marshal Dickson der Experte fürs Grobe. Jones hatte die Bande vor drei Jahren in den Ruinen einer Geisterstadt am Rio Grande gegründet. Sie hatten einen Coup nach dem anderen gelandet und waren reiche Männer geworden.

Doch letzte Woche war es zum Eklat gekommen.

Nach einem geglückten Bankraub in Bernadillo hatten sich die Akteure wie vereinbart im Graveyard Canyon unweit des Pecos River zurückgezogen. In aller Ruhe wollte man die Beute zählen und aufteilen. Weit gefehlt! Wie aus heiterem Himmel begann ein tödliches Versteckspiel. Mit Nachdruck meldete sich ein Scharfschützengewehr zu Wort. Jede Kugel – ein Treffer.

Die Bandenmitglieder gerieten in Panik. Sie ließen die Beute zurück und ergriffen die Flucht. Aber nur ein einziger Mann kam ungerupft davon. Er berichtete, dass ein Typ namens Lassiter die Truppe aufgemischt hatte. Er wäre dem Mann schon einmal in einem Hotel in Santa Fé begegnet. Buck Jones hatte sofort den Befehl erteilt, den Scharfschützen unschädlich zu machen. Doch es war schwieriger, als er erwartet hatte. Dieser Lassiter war wie ein Phantom, immer wieder entwischte er seinen Häschern.

Buck Jones sah über die Theke hinweg in den matt erleuchteten Gastraum. Die Temple Bar war sein Stammlokal. Im Gegensatz zu den anderen Saloons in Little Paris ging es hier sehr gesittet zu. Keine billigen Huren, keine Prügeleien, keine Schnapsleichen, nur selten ein lautes Wort. Auf dem Fußboden lag weißer, frisch gesiebter Sand, der mehrmals am Abend erneuert wurde. An den Wänden hingen bunte Zeichnungen von üppigen Mädchen in Unterwäsche, die für eine Brauerei aus St. Louis posierten. Die Spucknäpfe waren aus Messing und glänzten. Der Barbesitzer stand selbst am Tresen. Wegen seiner Körperfülle wurde er Big Bob genannt.

Carter Henley hingegen war dünn wie ein Zaunpfosten. Obwohl er mit seinem schwarzen Gehrock wie ein Mann Gottes aussah, zählte er zu den größten Weiberhelden in der Stadt. Es gab Leute, die behaupteten, es gäbe im ganzen County keine Frau unter vierzig, die er noch nicht besprungen hatte.

»Ich bin dafür, eine Prämie auf den Kerl auszusetzen«, erklärte er. »Es ist genug Geld in der Kasse. Wenn wir einen Anreiz bieten, werden wir eine Menge Kopfjäger anlocken. Dann können wir den Fall Lassiter bald zu den Akten legen.«

Buck Jones sah Dickson an. »Was sagst du dazu, Nigel?«

Nigel Dickson war ein kräftiger, sonnengebräunter Geselle mit schütterem Haar und grau durchwirktem Yankeebart. Er trug eine Krawatte, auf deren Knoten ein filigran bearbeiteter Diamant blitzte. Früher, als er noch als Marshal fungierte, hatte er ein Verhältnis mit Jones’ Schwester Amanda gehabt. Kurz vor der Verlobung zerbrach die Beziehung. Amanda hatte ihren Bräutigam mit der Frau des Metzgers bei einer Fleischbeschau in der Scheune erwischt.

Jetzt zog Dickson seine Taschenuhr hervor, ließ den Deckel aufspringen und sagte: »Vielleicht ist das Problem längst erledigt. Ich habe Nat Baxter auf Lassiter angesetzt.« Baxter war ein berüchtigter Auftragsmörder.

»Warum wissen wir nichts davon?« Jones zog eine Grimasse. Dass man seine Person überging, wurmte ihn. »Warum dieser Alleingang, Nigel?«

»Ich musste mich fix entscheiden. Es war ein Zufall, dass mir Baxter über den Weg lief.« Nach einem kurzen Blick auf das Zifferblatt steckte Dickson die Uhr wieder ein. »Er müsste gleich hier auftauchen. Ich hoffe, er hat eine gute Nachricht im Gepäck.«

In diesem Augenblick flogen die Schwingtüren auf.

Wie auf Kommando sahen alle zur Tür. Eine hochgewachsene Dame trat in den Raum, sehr attraktiv in einem langen schwarzen Rock und hohen Absatzschuhen. Ihr tizianrotes Haar war zu einer Hochfrisur geformt. Die vollen Lippen waren rot angemalt, die Augenlider mit grünlichem Lidschatten getüncht. Es war Minerva Goodwin, eine allein reisende Abenteurerin, die seit zwei Wochen in Little Paris lebte.

Big Bob, der sie für eine Hure hielt, umrundete den Tresen, um sie der Bar zu verweisen, aber Carter Henley erhob Einspruch. »Lass gut sein, Bobby, die Lady ist mein Gast.«

»Aber, Mr. Henley. Ich muss Sie darauf hinweisen, dass in diesem Etablissement …«

»Ach was, sei nicht päpstlicher als der Papst.« Eine Münze prallte auf die Theke.

»Okey dokey.« Flink wie eine Gämse hatte der Keeper das Geldstück an sich gerafft.

Buck Jones unterdrückte einen Fluch. Waren denn heute alle verrückt geworden? Er wollte mit seinen Vertrauten darüber reden, wie sie sich den verdammten Scharfschützen vom Leib halten konnten, und jetzt schleppte der notgeile Henley ein Weibsstück an den Tisch. Wie sollte man da interne Probleme erörtern?

Minerva Goodwin steuerte hüftwackelnd auf sie zu. Bei jedem Schritt klaffte der Schlitz ihres langen Rocks auf und entblößte ihre perfekt geformten Beine.

Höflich nahmen die Männer die Hüte ab, als sie vor ihnen stehen blieb. Der Duft eines teuren Parfüms umwehte sie.

Carter Henley grinste von einem Ohr zum anderen. »Einen wunderschönen Abend, Lady.« Er verbeugte sich leicht. Im Nu hatte er sich, Jones und Dickson vorgestellt. »Trinken Sie ein Glas Champagner mit uns?«

»Sehr gern, Gents.« Die große Frau zeigte ihre makellosen, weißen Zähne.

Jones sah zu, wie Big Bob das Drahtgeflecht von der Sektflasche entfernte und nahezu lautlos den Korken aus dem Flaschenhals zog. Während der Champagner zischend in die Kelche schäumte, erzählte Dickson den Witz von dem Cowboy im Nonnenkloster.

Lachend stießen sie an und tranken.

Henley legte lässig einen Arm um Minervas Taille. Sie tat, als würde sie die Vertraulichkeit überhaupt nicht bemerken. Jones fragte sich, was die Frauen an dem farblosen Hänfling fanden. Es dauerte kaum fünf Minuten, da plauderte Henley so vertraulich mit der Lady, als wären sie zusammen aufgewachsen. Das Süßholzgeraspel ging Jones auf die Nerven.

»Da kommt Baxter«, sagte Nigel Dickson plötzlich.

Ein kleiner Mann mit brutalem Gesicht trat ein. Er trug zwei tiefsitzende Holster mit großen Revolvern. Auf Dicksons Zeichen stellte er sich an den Stehtisch schräg gegenüber der Bar.

Buck Jones und Nigel Dickson gingen zu ihm.

Baxter sah ihnen argwöhnisch entgegen. Er war gut einen Kopf kleiner als die anderen beiden Männer. Sein Blick blieb auf Jones haften. »Wer ist das?«, fragte er Dickson.

»Ein Freund.«

»Ein guter Freund?«

»Mein bester«, meinte Dickson und nickte.

Baxter rückte seinen Revolvergurt zurecht. »Okay, genehmigt«, raunte er dann.

»Hat Weldon dir gesagt, wo der Shooter steckt?«, fragte ihn Dickson.

Baxter spie zielsicher einen braunen Strahl in den Napf. »Der Saukerl hat lieber die Hufe hochgerissen, als das Maul aufzumachen.«

Dickson senkte die Stimme. »Sprechen wir beide von demselben Mann?«

»Tom Weldon, der Rancharbeiter.«

»Du hast ihn umgelegt? Warum, zum Teufel?«

Baxter schmälte die Augen. »Weil es nötig war. Hat förmlich darum gebettelt, der Bastard.«

Buck Jones rang um Fassung. Einige Sekunden vergingen. Henley nutzte die Abwesenheit der anderen, um Minerva Goodwin den Hintern zu tätscheln. Sie lachte affektiert. Buck Jones sagte: »Sie sind ein Idiot, Baxter. Weldons Tod hat uns keinen Schritt weitergebracht. Wir wollen Lassiter, keinen x-beliebigen Bauerntölpel.«

Baxter zog ein Gesicht, als hätte er einen Widerhaken in der Wange. »Was erlauben Sie sich, guter Freund?«, keuchte er. »Wie reden Sie mit mir?«

»Ich rede mit Ihnen, wie es mir gefällt.« Buck Jones reckte sich zu voller Größe und blickte von oben auf den kleinen Mann herab. »Wir verlangen Ergebnisse, kein dümmliches Gefasel. Comprende

Die harten Worte erzielten Wirkung. Baxter lief rot an und schnappte nach Luft. Seine Hände pendelten in der Nähe seiner Holster. Dann beruhigte er sich. Er sagte: »Okay, genehmigt. Es gibt da noch einen Anwärter, den ich mir vorknöpfen kann.«

»Wer ist es, Nat?«, fragte Dickson.

Der kleine Revolvermann ignorierte die Frage. Er rückte seinen Gurt zurecht, spuckte noch einmal aus und ging ohne ein Wort des Abschieds.

»Ein Typ wie ein Magengeschwür«, sagte Buck Jones, als Baxter nicht mehr zu sehen war.

»Mag sein, aber als Killer ist er unschlagbar.« Dickson rieb an seiner Nase. »Wenn er jemanden auf dem Kieker hat, bleibt er solange dran, bis er ihn hat.«

»Trotzdem ist mir der Kerl unangenehm.«

»Hast du schon mal ’nen netten Killer gesehen?« Dickson lachte leise. »Ruhig Blut, Buck. Wenn Old Natty seinen Job erledigt hat, sorge ich persönlich dafür, dass wir ihn so schnell wie möglich loswerden.« Damit machte er die Geste des Halsabschneidens. »Du kennst ja mein Motto.«

»Tote reden nicht.«

Sie kehrten zu ihren Plätzen an der Bar zurück.

Carter Henley und Minerva Goodwin hatten das Thema gewechselt. Buck Jones horchte auf. Jetzt plauderten sie über ihre ersten Liebesabenteuer.

»Ich war vierzehn, als mich die Freundin meiner Schwester mit in den Heuschober nahm«, erzählte Henley gerade. »Sie war sechzehn, hatte eine Menge Haare untenrum und Boobies wie eine erwachsene Frau.«

Während er sprach, kniff er Minerva in die linke Pobacke. Erschreckt bewegte sie sich zur Seite und stieß Buck Jones an. Ihr großer Busen touchierte seinen Arm.

Buck Jones stieß einen Seufzer aus. Nach einem Blick auf ihre atemberaubenden Kurven streifte ihn ein Hauch der Lust. Er entschied, das Thema Lassiter für heute ruhen zu lassen. »Bring uns noch ’ne Flasche Schampus«, sagte er zu Big Bob.

Dann legte er einen Arm um Minervas geschnürte Taille.

Die Abenteurerin wandte sich seitwärts, hob erstaunt die Brauen und musterte ihn fragend.

Er zwinkerte ihr zu, und zwei Atemzüge später zwinkerte sie zurück. Dabei leckte sie sich lasziv über die rot angemalten Lippen.

Was für ein Teufelsweib, dachte Jones.

***

Nachdem sie eine ganze Kiste Champagner geleert hatten, schloss Big Bob ihnen das Clubzimmer auf. Es war Henleys Idee gewesen, den Abend mit einem besonderen Höhepunkt zu beschließen.

Der Raum befand sich im rückwärtigen Teil des Lokals, gleich neben der Hintertür. Für gewöhnlich war er verriegelt. Nur Gäste, die sich besonderer Wertschätzung erfreuten, durften ihn betreten.

Das Mobiliar setzte sich aus einem breiten Bett, mehreren dick gepolsterten Hockern und einem Tisch zusammen, auf dem ein abgegriffenes Magazin lag. Das Titelbild zeigte einen jungen Mann in Uniform, der einer nackten Frau mit langen braunen Haaren an den Busen fasste.

Buck Jones nahm den Schlüssel in Empfang. Minerva war schon vorgegangen. Dickson folgte ihr und setzte sich auf den Hocker am Fußende der Liege. Henley nahm seinen Hut ab und warf ihn zielsicher auf einen Haken an der Wand. Dann wandte er sich an die Frau. »Stört es dich gar nicht, dass wir in der Überzahl sind, Minnie?«

Minerva lachte nur. »Stört es den Papst, dass seine Anhänger katholisch sind?«

Der Barkeeper machte, dass er hinauskam, und schloss die Tür hinter sich.

Buck Jones verriegelte sie von innen. Er war ein wenig nervös. Die Situation war Neuland für ihn. Zum ersten Mal würde er zuschauen, wie es jemand, den er kannte, mit einer Frau trieb. Wahrscheinlich würde Henley den aktiven Part übernehmen. Dickson saß nur da und glotzte.

Jones war neugierig, wie Minerva nackt aussah. Schon bei der Vorstellung, ihren fraulichen Körper anzuschauen, bekam er einen Ständer.

»Fang schon an, Minnie«, sagte Henley und öffnete seinen Gürtel.

Minerva schüttelte den Kopf. »Für wen haltet ihr mich? Zuerst müssen wir das Geschäftliche erledigen.« Dabei rieb sie den Daumen am Zeigefinger. »Umsonst ist nicht mal der Tod.«

»Wie viel?«, fragte Jones.

»Der übliche Tarif – mal drei.«

Dickson, der für seinen Geiz bekannt war, stöhnte auf. »Das ist zu viel. Warum kriegen wir keinen Rabatt? Gerade, weil wir zu dritt sind.«

Minerva hob abwehrend die Hände. »Du lieber Himmel, wenn ihr Rabatt wollt, müsst ihr in Sunnys Puff gehen. Jeden Montag gibt’s da Quickies zum halben Preis. Ich arbeite auf eigene Rechnung.«

Buck Jones schluckte schwer. Wenn sich Minerva ereiferte, bekamen ihre grünlichen Augen einen verruchten Glanz. Und wie ihre Brüste hüpften, wenn sie sich bewegte! »Schluss mit der Feilscherei«, sagte er und griff nach seiner Brieftasche. »Ich übernehme die erste Runde. Hier ist das Geld.«

Minerva streichelte ihn mit einem sanften Augenaufschlag, der seine Erektion verstärkte. Sie zählte das Geld nach, schob es in ihre Ledertasche und hängte sie an den Haken, zu Henleys Derbyhut.

»Let’s go«, sagte Henley.

Minerva trat zu ihm. Während sie die Knöpfe ihrer Bluse öffnete, glitt seine Hand in den Schlitz ihres langen Rockes. Man konnte genau erkennen, wie sich die Rechte des Mannes unter dem Stoff nach oben arbeitete.

Buck Jones bekam einen trockenen Mund. Während sich Minerva von Henley befingern ließ, sah sie ihm, Jones, direkt in die Augen.

Eine Wolke Tabakrauch waberte auf ihn zu. Dickson hatte sich einen von seinen langen Zigarillos angezündet. Der Ex-Marshal schnaufte leise. Man sah ihm an, dass er hochgradig erregt war.

Da fiel Minervas Bluse zu Boden.

Wie Jones vermutet hatte, trug die Abenteurerin nur ein legeres Hemdchen darunter. Die Umrisse ihrer birnenförmigen Wonneproppen waren gut zu erkennen. Dunkel schimmerten die Vorhöfe mit den Warzen durch das fadenscheinige Gewebe.

Jones fühlte leichten Schwindel und lehnte sich an den Türpfosten. Er gab sich einen teilnahmslosen Anstrich. Dabei war er nahe dran, vor Lust zu zerspringen.

Plötzlich hielt er den Atem an. Henley öffnete seinen Hosenlatz. Minerva griff zu und brachte den angeschwollenen Meißel zum Vorschein. Aber Henley war noch nicht richtig in Fahrt. Minerva fing an zu reiben. Diesmal blickte sie Dickson dabei in die Augen.

Der Mann auf dem Hocker verschluckte Rauch und hustete.

Jones ging jede Wette ein, dass es Dickson ebenso ging wie ihm. Vielleicht war die Idee, nur eine Frau in den Clubraum mitzunehmen, nicht durchdacht genug gewesen. Minerva konnte es doch nicht mit allen zugleich tun. So waren zwei von ihnen zum Zuschauen verurteilt.

Henley schob ihr das Mieder über den Kopf. Die Twins federten, als sie aus dem Hemd fielen. Wenn man genau hinsah, konnte man entdecken, dass der linke Busen etwas tiefer hing als sein Nachbar.

Plötzlich ließ sich Minerva in die Hocke nieder. Sie presste sich Henleys Glied in die Brustfurche und quetschte ihr üppiges Fleisch mit beiden Händen zusammen, während sie sich mit dem Oberkörper auf und ab bewegte.

Henley blähte die Wangen auf.

Dickson ...

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