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Lassiter - Folge 2194

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Der Fluch der Dalton-Ranch
  4. Vorschau

Der Fluch der Dalton-Ranch

Es war nicht das erste Mal, dass er einen Menschen tötete – aber es war das erste Mal, dass er sein Opfer mit dem Messer umbrachte.

Der Mann presste sich gegen die Hausfassade. Im Schatten des Vordachs fühlte er sich sicher. Die finstere, mondlose Nacht war wie geschaffen für einen Mord. Wenn er die Bluttat vollbracht hatte, würde er unerkannt verschwinden.

Er hielt den Atem an und horchte. Nur wenige Yards vor dem Haupthaus der Ranch prasselte ein Lagerfeuer. Die laute Stimme von June Dalton schallte über den Vorplatz. Neben ihrem Ehemann Brian kauerte sie auf einem Bisonfell und trank Wein aus einem Glas mit langem Stiel. Im Lichtschein der Flammen glich ihr erhitztes Gesicht dem Antlitz einer Squaw.

Der Mann im Schatten griff nach seinem Messer, ganz langsam und ohne Skrupel.

June Dalton weigerte sich, die Ranch zu verkaufen. Sie fand das voreilig und unüberlegt. All die Jahre hatten sie gute Geschäfte mit den selbst gezüchteten Longhorn-Rindern gemacht, auch in diesem Jahr. Das Geld für die nach Kansas getriebene Herde war am Vortag eingetroffen. Die Summe, die Theo Gladstone, der Treckführer, überwiesen hatte, übertraf ihre kühnsten Erwartungen.

Die junge Rinderzüchterin blickte auf ihren Mann. »Ich kann’s nicht fassen, Brian. Warum willst du alles hinschmeißen? Gerade jetzt, wo die Kasse bis zum Bersten gefüllt ist.«

»Weil ich glaube, dass es mit der Rinderzucht bergab geht«, antwortete er. »Das sagen viele Leute, die Ahnung davon haben. Wir sollten unser Geld nehmen und in die Stadt ziehen, bevor es zu spät ist.«

June war fassungslos. Wenn Brian so redete, trieb er sie fast zur Verzweiflung. Dass er ihr gemeinsames Lebenswerk, die Dalton-Ranch, einfach aufgeben wollte, schockierte sie zutiefst.

Sie versuchte, ihren Ärger mit einem Schluck Wein fortzuspülen.

Der Versuch misslang. Der fade Beigeschmack auf dem Gaumen blieb.

Aus zusammengekniffenen Augen musterte sie Brian. Er war ein kräftig gebauter Mann von knapp dreißig Jahren. Mit seinem langen braunen Haar sah er wie der jüngere Bruder des Revolverhelden Wild Bill Hickok aus. Aber im Gegensatz zu dem in Deadwood erschossenen Coltartisten war Brian der friedlichste Zeitgenosse westlich des Mississippi. Nur im Ausnahmefall trug er einen schussbereiten Revolver. Für gewöhnlich hatte er nicht einmal ein Messer bei sich. Er verabscheute Gewalt.

June hatte Brian in San Antonio kennengelernt. Er war Handelsreisender für eine Maschinenbaufirma aus Chicago gewesen und hatte in Texas eine neue Filiale des Unternehmens aufgebaut. June war zwanzig gewesen, als sie sich Hals über Kopf in den breitschultrigen Burschen mit den leuchtend blauen Augen verliebte. Sie beschlossen, sich unweit des Chisholm Trails eine Ranch zu kaufen und auf die Züchtung des texanischen Wappentiers zu spezialisieren. Junes Eltern streckten ihnen das Kapital vor. Die jungen Leute konnten bald die erste Herde nach Cladwell, Kansas, treiben.

Das war vor fünf Jahren. Inzwischen hatten sie das geborgte Geld längst zurückgezahlt.

June seufzte. »Glaubst du, dass wir in der Stadt glücklicher sind, Brian?«, fragte sie. »Ich meine, wir müssten wieder ganz von vorn anfangen.«

»Wir haben Geld.« Brian stocherte mit einem angekohlten Stock in der Glut. »Das könnten wir in ein Geschäft investieren. Ein Fachgeschäft für Textilien, für Nähmaschinen, für Haushaltsartikel – was auch immer. Wir könnten Personal einstellen und mehr Zeit für uns gewinnen.«

June biss sich auf die Lippe. Sie wusste, dass sich Brian ein Kind wünschte. Schon lange. Und er wollte nicht, dass sein Sprössling fernab der Zivilisation aufwuchs, als Einzelgänger. Das Leben auf der Range war hart und voller Entbehrungen. Ihr Kind sollte eine Schule besuchen, mit Gleichaltrigen spielen und sich seinen Neigungen entsprechend entwickeln. Im Grunde, so dachte June, war die Idee vom Umzug in die Stadt gar nicht so übel.

Aber June hing an der Ranch, mit Leib und Seele.

Gedankenverloren ließ sie ihre Blicke über das weitläufige Gelände schweifen: das steinerne Haupthaus mit seinem Schindeldach, die Scheune mit der Tenne aus gestampftem Estrich, den Hühnerstall mit dem geschnitzten Holzgockel auf dem Dachfirst, den Ziehbrunnen mit dem Oberbau aus gebrannten Ziegeln.

Brian merkte, wie sehr June sich quälte. Er küsste sie auf die Wange und legte einen Arm um ihre Schultern.

»Ich bin einfach noch nicht soweit«, murmelte sie. »Schon die Vorstellung, von hier wegzugehen, und das für immer, macht mir Angst.«

Sie schwiegen eine Zeitlang.

»Es hat eine Menge Vorteile, in der Stadt zu wohnen«, predigte Brian. »Man ist unter Menschen, kann jederzeit ins Theater oder in ein Esslokal gehen. Man kann Freunde besuchen oder einkaufen, ohne dass man meilenweit fahren oder reiten muss. Wenn’s einem schlecht geht, ruft man den Doc, der gleich um die Ecke wohnt. Für die Kinder gibt es eine Schule mit Lehrern, die ihnen die Welt erklären.«

»Wir haben keine Kinder«, konterte sie.

»Aber du willst doch welche, oder?«

»Ja, natürlich.«

»Na, siehst du.« Brian drückte sie fester. »Worauf sollen wir also warten? Zu keinem Zeitpunkt war es so günstig wie jetzt, die Ranch zu verkaufen. Es gibt mehrere Interessenten. Das wissen wir beide. Wir wären schön dumm, die Gelegenheit nicht beim Schopfe zu packen.«

Sein Optimismus behagte ihr nicht. »Du siehst alles durch die rosarote Brille«, erklärte sie. »Ich finde, wir sollten nichts übers Knie brechen. Wer gibt uns die Garantie, dass unser Neuanfang in der Stadt ebenso ein Erfolg wird wie unsere Rinderzucht?«

Brian lachte leise. »Eine Garantie willst du?«

»Bevor ich etwas aufgebe, das gut läuft, muss ich doch sicher sein, dass das Neue nicht schlechter ist.«

»Das mag sein, aber kenne niemanden, der in die Zukunft sehen kann. Du etwa?«

Sie spürte, dass das Gespräch in die falsche Richtung ging. Wenn sie weiter so debattierten, würde es bald zu einem handfesten Streit kommen.

Das lag nicht in ihrer Absicht. June liebte Brian und wollte nicht mit ihm streiten. Schon gar nicht heute, wo sie gemütlich am Feuer saßen, um ihren finanziellen Erfolg zu feiern.

Sie setzte sich gerade hin. »Weißt du was? Ich hole uns noch eine Flasche Wein.«

»Gute Idee.« Brian strich sein langes Haar zurück. »Bringst du mir eine Zigarre mit? Das Kistchen steht in der Kammer auf dem Vertiko.«

»Okay. Bin gleich wieder da.« Beim Aufstehen stützte sie sich auf seine Schulter. »Rühr dich ja nicht vom Fleck, Muchacho. Comprende

»Comprende, Donna Dalton«, sagte er und streichelte ihr über den Hintern.

June atmete tief durch. Sie mochte es, wenn ihr Mann sie berührte. Sogleich kam ihr die Idee, Brian zu verführen, gleich nachdem sie Wein und Zigarren aus dem Haus geholt hatte. Ein amouröses Abenteuer am Lagerfeuer gehörte zu den absoluten Glanzlichtern in ihrem Leben.

Mit einem guten Gefühl betrat sie das Haus.

***

Brian Dalton leerte sein Weinglas und stellte es neben sich auf das Fell. Er sah, wie im Haus das Licht anging und wie June das große Zimmer durchquerte. Schließlich verschwand sie aus seinem Sichtfeld. Sie war in die Kammer gegangen, die sich im rückwärtigen Teil des Gebäudes befand.

Dalton stocherte in der Glut. Er dachte über die Zukunft nach, wobei er inständig hoffte, dass er June überzeugen konnte, die Ranch noch in diesem Jahr zu verkaufen. Auf keinen Fall würde er sie aber ohne ihre Zustimmung weggeben. Sollte June sich weiterhin querstellen, würde er klein beigeben. Die Liebe zu seiner Frau war ihm mehr wert, als seinen Kopf durchzusetzen.

Ganz plötzlich wanderten seine Gedanken zu jenem wolkenlosen Sommertag zurück, an dem er June kennengelernt hatte. Eine Menge Erinnerungen erschienen vor seinem inneren Auge: San Antonio, die heißen Nächte im Lone Star-Hotel, das figurbetonte Kleid, das June trug, als er sie zum ersten Mal sah. Wow!

Er warf den verkohlten Stock ins Feuer und grinste. June war ihm zunächst wie ein verwöhntes Girl aus der Oberschicht vorgekommen, aber schnell musste er den ersten Eindruck revidieren. Je länger ihr Gespräch angedauert hatte, desto mehr gefiel sie ihm. Für ein Mädchen hatte sie eine Menge Ahnung von Technik, Landwirtschaft und sogar von Politik. Ihr Wissen hatte ihn fasziniert. Wie gebannt hatte er ihren Ausführungen gelauscht – und sich dabei in sie verliebt.

Das lag jetzt sage und schreibe fünf Jahre zurück. Kaum zu glauben, wie die Zeit verging!

Dalton hob den Kopf und spähte zum Haus hinüber. Er wartete darauf, dass June zurückkehrte. Aber sie kam nicht. Vielleicht hatte sie Schwierigkeiten, den Korken aus der Weinflasche zu ziehen. Er überlegte gerade, ob er aufstehen und ihr helfen sollte, als er plötzlich Schritte hörte.

Nanu? Hatte June durch die Hintertür das Haus verlassen? Er hörte genauer hin.

Die Schritte klangen merkwürdig: langsam, schwer und irgendwie unsicher, so wie der schleppende Gang eines Betrunkenen.

Dalton wandte sich um. Aus dem Schatten des Haupthauses trat eine Gestalt. Sie wurde erhellt vom Lichtschein der Öllampe aus dem großen Zimmer, der flackernd aus dem Fenster fiel. Die Gestalt war groß und massig. Sie trug einen breitkrempigen Hut auf dem Kopf.

Das ist nicht June!

»He, wer zum Henker sind Sie?«, rief Dalton.

Der Fremde antwortete nicht.

Dalton überlegte, ob vielleicht einer seiner Nachbarn sich einen Scherz mit ihm erlaubte. John Culpeper, ein gebürtiger Schotte, der die kleine Schafzucht am Big Sandy Creek besaß, war im weiten Umkreis für seine verrückten Einfälle bekannt.

»Culpeper?«, rief Dalton. »Bist du das?«

Da sah Dalton das gezückte Messer. Verdammt, das war nicht Culpeper!

Dalton sprang auf. Der Mann mit dem Messer verstellte ihm den Weg. Wie hypnotisiert starrte Dalton auf die Klinge. Da bewegte der Angreifer seinen Arm, und Dalton konnte dem Hieb gerade noch ausweichen. Das Geräusch von zerreißendem Stoff drang an sein Ohr. Die scharfe Klinge hatte seine Jacke zerfetzt.

»Tod und Teufel, was …?« Er verstummte.

Der Mann stach schon wieder zu.

Beim Ausweichen stolperte Dalton über einen der Steine, mit denen das Lagerfeuer umsäumt war. Er taumelte, doch rasch gewann er seine Balance zurück. Abwehrend streckte er die Hände vor.

Ihm wurde bewusst, dass er seinem Gegner ohne Waffe nicht lange Paroli bieten konnte. Sein Revolver war im Haus, und der Mann versperrte ihm den Weg dorthin. Er stand leicht geduckt vor ihm, den Hutrand tief in die Stirn gezogen.

»Wer bist du?«, keuchte Dalton. »Was willst du von mir?«

Die Hand mit dem Messer zuckte wieder vor – so schnell, dass Dalton nicht ausweichen konnte. Die Klinge bohrte sich in seine linke Seite. Dalton brüllte vor Schmerz. Er spürte, wie das Messer aus ihm herausgezogen wurde und wie Blut an ihm herunterlief.

Er riss sich zusammen, ballte die Fäuste und schlug auf seinen Rivalen ein. Die Hiebe waren nicht gut gezielt und viel zu lasch. Er war eben kein geübter Schläger. Dennoch wich der Mann mit dem Messer zurück. Von dem Erfolg des Gegenangriffs ermutigt, warf Dalton einen raschen Blick auf die offen stehende Vordertür. Wenn er es schaffte, ins Haus zu gelangen, gab es Hoffnung.

Die Tür vor Augen, wankte er vorwärts.

Nach wenigen Schritten spürte er, wie eine Faust sein Genick packte und ihn brutal herumriss. Er versuchte dem harten Griff zu entkommen, aber die Kraft floss aus ihm heraus wie das Wasser aus einem leck geschlagenen Tank.

Jäh wurde sein Leib von einem schweren Ruck erschüttert.

June, war sein letzte Gedanke, als ihn der Messerstoß traf, mein Gott, June …

Damit versank ringsum alles in der Dunkelheit.

***

Endlich fand June die Zigarren. Sie lagen nicht auf dem Vertiko, wie Brian gemeint hatte, sondern in der Schublade des Nachtschränkchens.

June nahm das Kistchen heraus und wandte sich zur Tür.

Während sie durch das Haus ging, nahm sie sich vor, das Thema Ranch heute nicht mehr zu erwähnen. Sie konnten ein anderes Mal darüber reden.

Als sie die Küche durchquerte, griff sie im Vorbeigehen nach dem Rotwein, der auf dem Spülstein stand. Ein Bordeauxwein aus Übersee. Er war bereits angebrochen. Der Korken steckte lose im Hals.

Eilig steuerte June auf die Tür zu, die zum Vorplatz hinausführte. Die Suche nach den Zigarren hatte länger gedauert als gedacht. Brian würde bestimmt schon ungeduldig auf sie warten.

June schob die Tür auf und trat ins Freie.

Das Lagerfeuer war fast abgebrannt. Nur noch zwei, drei Scheite glommen in der Asche. June stutzte. Warum hatte Brian kein Holz nachgelegt?

»Brian?« Sie ging langsam auf das Feuer zu. »Brian? Wo bist du?«

Irgendwo hinter dem Lagerfeuer bewegte sich etwas. Eine Gestalt schälte sich aus dem Dunkeln. Das war doch nicht Brian!

June blieb stehen. Der fremde Mann kam auf sie zu, gemächlich, als hätte er alle Zeit der Welt.

»Brian? Brian …!«

Er antwortete nicht.

June packte die Angst. Sie spürte, dass etwas Ungeheuerliches passiert war. Eine innere Stimme beschwor sie, zu fliehen. Jetzt sofort! Doch sie rang die anschwellende Panik nieder. Sie packte die Weinflasche fester und hob sie zum Schlag.

Da funkelte ein Messer in der Faust des Mannes. Die Klinge war voller dunkler Spritzer. Der Geruch von Blut stieg June in die Nase.

»Brian«, stöhnte sie, »um Himmels willen …«

Der Mann war jetzt ganz nahe. Er senkte das Messer und keuchte wie jemand, der schlecht Luft bekam.

June holte aus und schleuderte die Flasche auf ihn. Er trat einen Schritt zur Seite und das Wurfgeschoss flog ins Dunkel. June schrie so laut, dass es ihr in den Ohren gellte. Mit geballten Fäusten stürzte sie auf den Unheimlichen los. Drei, vier Mal traf sie ihn, aber ihre Schläge brachten den Gegner nicht in Verlegenheit. Wie ein Denkmal aus Granit stand er da.

Dann blockte er die weiteren Schläge ab, sodass sie ohne Wirkung verpufften.

Schließlich hob er das Messer und versetzte June einen Schlag mit dem Knauf. Der Hieb war hart, brutal und gut gezielt. June stürzte zu Boden und blieb zuckend liegen.

Der Mann wartete, bis sie stilllag. Dann bückte er sich nach der Weinflasche, betrachtete das Etikett und lachte heiser. Mit den Zähnen zog er den Korken aus dem Hals und trank, ohne innezuhalten. Er setzte die Flasche erst wieder ab, als sie leer war.

Bevor der Mörder die Ranch verließ, sah er noch einmal prüfend auf die Daltons nieder. Beide rührten sich nicht mehr.

Der Mann rülpste zufrieden, dann schob er sein Messer in die Scheide, rückte seinen Hut zurecht und tappte mit schweren Schritten davon.

***

Marshal Lou Harris stand auf dem Vorhof der Dalton-Ranch und starrte auf das erloschene Lagerfeuer.

Er konnte es nicht fassen: Jemand hatte Brian Dalton ermordet und dessen Frau June schwer verletzt. Vor ein paar Minuten hatte der Bestatter den Leichnam des Ranchers abgeholt. Um seine Frau June kümmerte sich Dr. Whitlock, der sie sofort in sein Hospital mitgenommen hatte. Der Arzt war es auch gewesen, der das grausige Verbrechen entdeckt hatte. Er war auf die Ranch gekommen, um June das Mittel gegen Kopfschmerzen zu bringen, das sie bei ihm bestellt hatte.

Harris hoffte inständig, dass die junge Frau mit dem Leben davonkam. Er trat über die Blutlache hinweg und steuerte auf das Haus zu. Die Vordertür stand weit offen. Als er über die Schwelle trat, überkam ihn ein mulmiges Gefühl.

Es war erst eine Woche her, dass er mit den Daltons in der guten Stube zusammengesessen und Brians Geburtstag gefeiert hatte. Mit dem Rancher verband ihn eine tiefe Männerfreundschaft. Etliche Male waren sie gemeinsam in die Berge geritten, hatten Indianerdörfer besucht, waren auf die Jagd und zum Angeln an den Fluss gegangen. Brian war wie ein Bruder für den Marshal gewesen.

Jetzt war Brian Dalton tot, und seine Frau kämpfte um ihr Leben.

Die Spuren, die Harris bisher gefunden hatte, ließen keine Zweifel: Im Schutz der Dunkelheit hatte sich ein Killer auf das Grundstück geschlichen und das arglose Rancherpaar mit dem Messer angegriffen.

Aber warum? Harris konnte sich keinen Reim darauf machen.

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