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Lassiter - Folge 2193

Ein Mann und sein Gesetz

Jedes Mal, wenn eine Kugel einschlug, entstand ein Krachen, das ihr durch Mark und Bein ging. Die verdammten Mistkerle da draußen feuerten, als ob sie einen ganzen Wagen voll Munition mitgebracht hatten. Die Kugeln prasselten in Schwärmen auf die Blockhütte ein.

Amalea Wagner kauerte unter dem längst zerschossenen Fenster. In dieser Bruchbude fühlte sie sich so allein wie nie zuvor in ihrem Leben. Aber sie hatte keinen besseren Zufluchtsort gefunden. Und während die Belagerer noch unverschämt viel Munition besaßen, war ihre Winchester längst leergeschossen. Jetzt hatte sie nur noch den Revolver – mit einer letzten unverbrauchten Patrone in der Trommel.

Unvermittelt endeten die Schüsse. Eine Männerstimme erscholl.

»Gib auf, Amalea! Wir wissen, dass du nur noch eine Kugel hast. Und mit der triffst du garantiert nicht.« Raues Gelächter folgte.

Amalea erschauerte. Wie, in aller Welt, konnten die Hurensöhne so genau Bescheid wissen? Sie konnten doch unmöglich mitgezählt haben, während sie selbst wie von Sinnen und praktisch ununterbrochen gefeuert hatten. Himmel, nein, es musste ein Bluff sein, das mit der einen Kugel. Ein Trick, um sie herauszufordern, ihnen das Gegenteil zu beweisen – was sie natürlich nicht konnte.

Was aus ihrem Pferd geworden war, wusste sie nicht. Sie hatte keine Zeit gehabt, es anzuleinen. Bestimmt hatte es die Flucht ergriffen, als die Verfolger aufgetaucht waren und angefangen hatten, zu schießen. Vielleicht lief der Wallach zu dem Mietstall in Lincoln zurück, wo sie ordnungsgemäß für ihn bezahlt hatte. Und dann, ebenfalls vielleicht, schlugen der Mietstallbesitzer oder sein Gehilfe Alarm.

Doch mehr als ein müdes Grinsen würde das wohl niemandem entlocken. Wegen einer Hure würde sich niemand mit Marvin Brewsters Revolverschwingern anlegen. Denn es wusste ja praktisch niemand in der Stadt, dass sie in Wirklichkeit gar keine Hure war. Und die einzige Person, die es wusste, hatte die Stadt verlassen und hielt sich versteckt. Weil auch sie den Schweinehund Brewster fürchten musste.

Amalea spürte, wie ihre Todesangst sich zur Panik steigerte. Es gab keinen Ausweg. Ihre Nerven spannten sich zum Zerreißen. Sie fühlte sich wie in einer Gefängniszelle, gegen deren Wände sie anrennen und doch kein anderes Ergebnis erzielen konnte, als sich selbst den Schädel einzuschlagen.

Nur zu gern hätte sie ihren Gegnern eine wütende Antwort entgegengeschleudert. Nur zu gern hätte sie sich hinter dem Fenstersims aufgerichtet und mit jener letzten Kugel wenigstens einen der Kerle ins Jenseits geschickt. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass ihr das gelingen würde, war so gering, dass sie es gar nicht mehr versuchte.

Die verdammten Bastarde da draußen verhielten sich entsprechend sorglos. Obwohl sie in dem Waldstück vor der Hütte ausreichend Deckung gefunden hätten, lehnten etliche von ihnen deutlich sichtbar an den Baumstämmen. Amalea riskierte keinen Blick mehr, seit sie das Feuer nicht mehr erwidern konnte. Aber sie hatte noch mitbekommen, wie die Dreckskerle sich breit grinsend und aufreizend in Positur gestellt hatten, als ihnen klar geworden war, dass ihr baldiges Opfer sich nicht mehr wehren konnte.

Einen Ausweg gab es nicht. Auch durch die Hintertür konnte sie die Hütte nicht verlassen. Die Kerle, die dort lauerten, waren still und unauffällig. Sie kauerten in Deckung hinter Bäumen und Büschen und warteten nur darauf, dass sie, Amalea, den Fehler machte, auf die trügerische Stille hereinzufallen und sich blicken zu lassen.

Nein, sie hatte nicht die geringste Chance, zu überleben.

Es musste wohl ein Instinkt sein, der sie veranlasste, die eine Kugel aufzubewahren – für sich selbst. Und wenigstens dann, wenn sie es sich auf die Weise ersparte, den Bastarden in die Hände zu fallen, würde sie hoffentlich treffen. Bislang hatte sie nicht einen von ihnen erwischt. Ja, sie war eine lausige Schützin, und die da draußen wussten es.

Der, der eben gerufen hatte, ließ sich erneut vernehmen. Es war Hampton Smith, der Anführer und zugleich schlimmste von allen. Es klang höhnisch und auf eine widerwärtige Weise fröhlich, als er rief:

»Wir kommen gleich und holen dich, Amalea!«

Abermals brüllten die anderen vor Lachen.

Und im nächsten Augenblick setzten die Schüsse wieder ein.

Amalea duckte sich tiefer. Ein wahrer Hagel von Geschossen hämmerte erneut auf ihren Zufluchtsort ein. Sie wusste zwar, dass die Baumstämme der Blockhütte zehn Inches dick waren. Aber das Krachen setzte sich aus beunruhigenden Bestandteilen zusammen. Die eigentlichen Schüsse, das reine Zünden der Patronen, waren schon schlimm genug.

Doch bei jedem Einschlag einer Kugel war es, als würde ein Vorschlaghammer das Holz treffen, und dann bebten die Balken und Bohlen und erzeugten ein Vibrieren, das sogar Amaleas Fußsohlen erreichte. Von dort pflanzte es sich bis in die Mitte ihres Körpers fort, um sich zu einer glühenden Faust zu ballen, die ihre Hitze in alle Richtungen ausstrahlte.

So wurde ihre Angst als brennender Schmerz spürbar und füllte jeden Winkel ihres Körpers aus. Nur ein Rest von Stolz hindert sie daran, zu schreien. Nein, diese Genugtuung wollte sie ihren Widersachern nicht geben. Sie sollten nicht auch noch triumphieren und sich in dem Gefühl sonnen, eine praktisch wehrlose Frau mühelos in den Wahnsinn treiben zu können.

Dabei sahen sie in ihr wahrscheinlich nicht einmal eine vollwertige Frau. Letzten Endes war sie in den Augen der Kerle ja nur eine Hure – niemand also, vor dem man Respekt haben musste.

Die Schüsse endeten erneut.

Und wieder ertönte Smiths Stimme: »All right, Amalea, du hast also keine Patrone mehr. Dann wollen wir die Sache jetzt zum Abschluss bringen. Ich komme zu dir, und wir regeln, was noch geregelt werden muss.«

***

Der Wachtposten sah die Kutsche schon von weitem. Augenblicke später, in Sichtweite, schälte sie sich aus der Staubwolke heraus, die sie hinter sich herzog. Es war die prachtvollste Kutsche ihrer Art, die es in Lincoln, New Mexico, gab. Jedes Kind kannte sie und wusste, dass sie dem reichsten Mann in der Stadt gehörte. Kein Geschäftsmann in Lincoln und kein Großrancher im County konnte sich an Reichtum mit ihm messen.

Ein Falbe mit hell leuchtender Mähne zog das zweiachsige Gefährt, das seinen Insassen mit allem nur erdenklichen Komfort verwöhnte. Abgesehen von einem breitkrempigen hellen Stetson war der Kutscher auf dem erhöhten Bock der Sonnenglut ungeschützt ausgesetzt, während der Mann im Passagierraum ein staubfreies und vor allem kühlendes Lüftungssystem genießen konnte.

Darüber hatte sogar der »Lincoln Chronicle« mit einem ausführlichen Artikel und einer abgedruckten Konstruktionszeichnung berichtet.

Unter einem schwarzen Lederverdeck mit Eisenglasfenstern zirkulierte die Luft, vom Fahrtwind in Bewegung gesetzt. Bevor die Luft den Innenraum erreichte, wurde sie über ein ausgeklügeltes Rohrsystem unter dem Wagenboden geführt. Dort umschloss es insgesamt vier Stangen Eis in Isolierbehältern, die vor jeder Fahrt befüllt wurden.

Alle in der Stadt beneideten Marvin Brewster um dieses hochkomfortable Fortbewegungsmittel, das er nach seinen eigenen Plänen bei einem Kutschenbauer in San Francisco hatte anfertigen lassen.

Der Wachtposten, ein Mann mit buschigem Vollbart, verließ seinen Platz bei den am Waldrand angeleinten Pferden und lief los, um Hampton Smith zu benachrichtigen. Der Bärtige hatte nur fünfzig Yard zurückzulegen, denn das Waldstück war nicht mehr als eine größere Baumgruppe, die sich wie ein grüner Gürtel vor der Blockhütte erstreckte und sie in einem Halbkreis weitläufig umschloss.

Als der Wachtposten gemeinsam mit Hampton Smith zurückkehrte, rollte die Kutsche bereits auf dem Weg vor den angeleinten Pferden aus. Smith war ein hagerer, blassgesichtiger Mann mit Halbglatze. Der Kranz seines strähnigen dunkelblonden Haars wuchs ungehindert und reichte ihm mittlerweile bis auf die Schultern.

Mit seinen grauen Augen und den strichdünnen Lippen glich Smiths Kopf einem Totenschädel, dem ein Witzbold eine oben abgeschnittene Perücke angeklebt hatte.

Der Falbe schnaubte, als die Kutsche zum Stehen kam. Der Mann auf dem Bock zog die Bremse an und schlang die Zügelenden um den Griff. Er wandte sich nur halb zur Seite, als er Smith ansprach.

»Einsteigen!«

Hampton Smith gehorchte, obwohl er als Chef der Leibwächter über dem gesamten restlichen Hauspersonal stand. Doch er wusste, dass der Kutscher lediglich eine Anordnung Brewsters weitergab. Das Kühlsystem hatte den Nachteil, dass es nur während der Fahrt funktioniert. Deshalb legte Brewster bei sommerlichen Temperaturen nur kurze Aufenthalte ein, damit sich der Innenraum nicht zu sehr aufheizte.

»Was für eine gottverdammte Hitze«, fluchte er, als Smith sich ihm gegenübersetzte. »Und das im Juni.«

So kann nur einer reden, der aus dem Norden nach New Mexico kommt, hätte Smith am liebsten geantwortet. Doch er hütete sich, derart respektlos mit seinem Arbeitgeber zu sprechen. Außerdem kam er selbst aus dem Norden. Allerdings war er sieben Jahre jünger als Brewster, der mit seinen vierunddreißig Jahren bereits zur Bequemlichkeit neigte.

»Wir haben sie«, erklärte Smith, statt einen Kommentar über das Wetter abzugeben. »Sie fällt uns gleich wie eine reife Frucht in den Schoß.«

»Aber sie lebt noch?«

»Nur, weil wir sie noch nicht ins Jenseits befördert haben.«

»Gut so«, erwiderte Brewster und nickte zufrieden. Er trug einen elfenbeinfarbenen Maßanzug, hellbraune Maßschuhe, ein rotes Seidenhemd und eine gelbe Krawatte. Er faltete die Hände über dem kaum erkennbaren Bauchansatz.

Smith wusste, dass sein Boss trotz seines gehobenen Lebensstils keineswegs schon verweichlicht war. Unter seinem paradiesvogelhaften Äußeren verbarg sich ein stahlhartes Kraftpaket – ein Kerl, der seine Fäuste nach wie vor zu gebrauchen verstand. Revolver und Gewehre überließ er weitgehend seinen Leibwächtern. Nur noch selten wagte es jemand, ihn direkt anzugreifen. Doch der Betreffende bekam dann zu spüren, dass Brewster keineswegs verlernt hatte, seinen Gegnern den Schädel einzuschlagen oder das Genick zu brechen.

Er war breitschultrig, untersetzt und nur mittelgroß. Kurzgeschnittenes mittelblondes Haar bedeckte seinen Rundkopf. Graue Augen stachen aus den harten Zügen seines Gesichts hervor, das in eine spitze Nase mündete und nur scheinbar auf einen humorvollen Charakter hindeutete.

Smith hatte schon in Deadwood, Dakota, für Brewster gearbeitet. Deshalb wusste er, wie sehr der äußere Eindruck trog. Brewster war der humorloseste Mensch, der ihm jemals über den Weg gelaufen war. In der Goldgräberstadt in den Black Hills hatte er zuletzt sein Geld gescheffelt. Sehr zum Leidwesen der Banken hatte er sein angesammeltes Kapital abgezogen und seine Immobilien verschleudert.

Hampton Smith hatte zwar begriffen, weshalb Brewster sich in einem Provinznest wie Lincoln, New Mexico, niederließ. Aber nachvollziehen konnte er Brewsters Entscheidung trotzdem nicht. Okay, die kleine Stadt war berühmt – überall in den Vereinigten Staaten und sogar darüber hinaus. Billy the Kid, der berüchtigte junge Revolvermann, hatte hier sein Unwesen getrieben, bis Sheriff Pat Garrett ihn zur Strecke brachte.

Die blutrünstigen Geschichten über Billy wurden in Zeitungsberichten und Romanen weltweit verbreitet. Neugierige kamen von überall her, um den Ort seines kurzen Lebens zu besichtigen. Brewster rechnete mit einem Touristenansturm, von dem er profitieren wollte. Aber auch Glücksritter und Geschäftemacher würden nach Lincoln strömen und die Stadt zu einer Boomtown machen – auch ohne Goldrausch. Davon war er überzeugt.

Doch ob dieser Ansturm insgesamt ausreichen würde, um ähnlich gute Geschäfte zu machen wie in einer Goldgräberstadt, bezweifelte Smith stark. Denn bei aller Aufmerksamkeit, die es genoss, war und blieb Lincoln seiner Meinung nach ein Provinznest.

Brewster räusperte sich.

»Als ich dich und die anderen losgeschickt habe«, fuhr er fort, »wusste ich nur, dass sie heimlich in meinem Büro herumgeschnüffelt hat und dann verschwunden ist. Ich hatte noch keine Ahnung, ob sie wichtige Papiere gestohlen hat. Jetzt weiß ich, dass sie es getan hat.«

»Also müssen wir sie beseitigen«, folgerte Smith. »Damit sie dir nicht gefährlich werden kann.«

»Uns«, verbesserte Brewster. »Damit sie uns nicht gefährlich werden kann, Hamp. Wir sitzen alle in einem Boot. Vergiss das nicht.«

»Natürlich nicht«, beeilte sich der Hagere, zu versichern. »Und was ist jetzt?«

»Wie gesagt, die Lage hat sich geändert«, antwortete Brewster. »Wir brauchen sie lebend. Oder genauer – sie muss am Leben bleiben, bis wir haben, was sie mir weggenommen hat.«

»Nämlich?«

»Den Kelleher-Kaufvertrag. Meine Ausfertigung.«

Smiths Kinnlade klappte herunter, und er kriegte den Mund nicht wieder zu. »Das kann doch nicht sein«, stieß er dann hervor. »Deine Geschäftspapiere sind im Tresor, und den Schlüssel hast du immer bei dir. Wie sollte sie also …?«

Brewster unterbrach ihn mit einer unwilligen Handbewegung. »Ich will mich jetzt nicht mit langwierigen Erklärungen aufhalten. Nur so viel: Ich habe noch einmal alles durchsucht. Sie muss den Kaufvertrag gestohlen haben. Es gibt keine andere Erklärung. Deshalb hat sie sich auch aus dem Staub gemacht.«

Smith schüttelte den Kopf, dass ihn das Haar umwedelte. »Eine Hure, die größenwahnsinnig geworden ist. Was, zum Teufel, will sie mit dem Kaufvertrag anfangen? Sie könnte doch nicht ernsthaft das Land verlangen.«

»Sie ist keine Hure«, erwiderte Brewster. »Da bin ich ziemlich sicher. Ich kann es noch nicht beweisen, aber ich glaube, dass sie sich bei uns eingeschlichen hat.«

»Du meinst, nur zu dem einen Zweck?«

»Ja. Du weißt, die zweite Ausfertigung des Vertrags liegt bei der Kelleher-Witwe. Oder bei ihrem Anwalt. Oder in ihrem Bankschließfach. Wenn Amalea für sie arbeitet, und diese verdammten Weiber vernichten beide Exemplare, kann ich das Kelleher-Land in den Wind schreiben.«

»Mhm. Und du meinst, Amalea hat den Vertrag bei sich. Hier, in der Hütte.« Smith deutete mit dem Daumen über die Schulter.

Brewster hob die Schultern. »Das wäre der Idealfall. Sie kann ihn aber auch längst verbrannt oder zerrissen haben. Oder beides.«

»Mit anderen Worten«, folgerte Hampton Smith gedehnt, »bevor wir sie erledigen, muss sie den Vertrag rausrücken.«

***

Smith ließ weitere Salven auf die Blockhütte abfeuern, dann hob er den Arm und befahl: »Feuer einstellen!«

Die Männer gehorchten. Die Schüsse verebbten nach und nach. Smith verzog unwillig das Gesicht. Disziplin konnte man ihnen nicht bescheinigen. Bei Soldaten hätte es sich anders angehört. Da wäre auf einen Schlag Schluss gewesen mit der Ballerei.

»Also dann«, sagte er energisch und laut genug, dass die Männer in seiner Nähe es hören konnten. »Ich gehe rein und kaufe sie mir. Keiner schießt mehr. Verstanden? Gebt das weiter.«

»Und was ist mit Feuerschutz?«, fragte ein Rotblonder zu seiner Rechten. »Was, wenn sie ihren Sechsschüsser aus dem Fenster schiebt und dich abknallen will?«

»Vorausgesetzt, sie hat doch noch eine Patrone«, fügte ein anderer hinzu.

»Ich schnappe sie mir«, erklärte Smith großspurig. »Und zwar ganz allein. Verlasst euch drauf.«

Er wartete keine weitere Antwort ab, sondern stieß sich von dem Baumstamm ab, an dem er gelehnt hatte. Die Winchester ließ er zurück. Während der ersten Schritte zog er den Colt und überprüfte die Ladung. Wie gewohnt hatte er die Waffe sofort nach dem letzten Schuss nachgeladen. Sechs fabrikneue Patronen schimmerten in den Trommelkammern.

Den Sechsschüsser am langen Arm, überquerte er die freie Fläche vor der Hütte. Auf der Hälfte der kurzen Distanz rief er laut und deutlich, damit auch die Männer es hören konnten: »Siehst du mich, Amalea? Hörst du mich? Ich bin gleich bei dir! Natürlich hoffe ich auf einen freundlichen Empfang.«

Er drehte sich halb um, damit die anderen sein Grinsen sehen konnten. In Wirklichkeit fühlte er sich ganz und gar nicht wohl. Aber das durfte er sich natürlich nicht anmerken lassen.

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