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Lassiter - Folge 2192

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Lassiter und die Flussnymphe
  4. Vorschau

Lassiter und die Flussnymphe

Die Patronen verschwanden mit einem leisen Klicken im Ladeschacht der .44er-Winchester, die locker über Clinton Barnes’ Knie lag. Der Vierundvierzigjährige betätigte den Repetierhebel und ging hinter den Beifußsträuchern in Deckung.

Die Fünf-Uhr-Kutsche der Wells Fargo hatte die Station pünktlich verlassen. Eine sandfarbene Staubwolke umhüllte das Gespann, indes es gemächlich über die Ebene rollte. Der Kutscher schwang in längeren Abständen die Peitsche und überließ ansonsten den Pferden den Weg.

Barnes krümmte den Finger um den Abzugshebel …

Die Wochenzeitungen hatten kein Sterbenswörtchen über das Hunderennen in Oaksville gebracht, obgleich sich die verdammten Biester schon in der ersten Runde an die Gurgel gegangen waren. Die Terrier hatten sich vor der johlenden Menge ineinander verbissen und erst vom anderen abgelassen, als ein Kampfrichter über die Bande gesprungen und die Bande mit vier Coltschüssen zur Räson gebracht hatte.

Dave Partridge schüttelte den Kopf und faltete den Rock Springs Independent in der Hälfte zusammen. Er sah zu seinem Gehilfen Jack Farnham hinüber, der ruhig die Zügel hielt und in die Prärie hinausstarrte.

»Ist ein verfluchtes Käseblatt!«, knurrte Partridge missmutig. »Hab’ keine verdammte Zeile zu Oakville gefunden. Nur ’ne verflucht lange Spalte über Präsident Hayes und die Minister. Ist so trocken wie ’ne Wagenladung Mehl.«

Der Kutschergehilfe nickte gelangweilt und biss auf seinem Tabakpriem herum. Er war jünger als Partridge und mit seiner schlecht verheilten Hasenscharte nicht eben eine Schönheit.

»Da kann man nichts machen«, sagte Farnham und grinste einfältig. »Würde keinen verdammten Cent auf das Blättchen geben. Sind alles Schmierfinken, die Mist über die Wells Fargo aufs Papier kritzeln.«

Partridge nickte grimmig und kratzte sich den stoppeligen Kinnbart. Farnham mochte ein Schwachkopf sein, der kaum eins und eins zusammenzählen konnte, doch wo der Junge recht hatte, hatte er recht. Der Rock Springs Independent hatte kein gutes Haar an der Wells Fargo gelassen, nachdem im Frühjahr ein Redakteur des Blattes zwischen Rock Springs und Idaho Point in einen Überfall geraten war. Die Banditen hatten dem Tuschekleckser eine goldene Uhr und ein Federset abgenommen, die – wie im Independent zu lesen war – so kostbar gewesen seien, dass sie »selbst einem Ming-Kaiser zur Ehre gereicht hätten«.

»Den Kerlen könnte man kein Ei verkaufen, ohne dass sie etwas daran auszusetzen hätten«, meinte Partridge und zog die Kutscherdecke über die Schultern. »Nun fahr zu, Jackie! Die Passagiere warten nicht gern.«

Farnham holte mit der Peitsche aus und ließ sie auf die Pferderücken niedersausen. Die beiden Wallache an der Spitze galoppierten an und brachten den gefederten Concord-Wagen auf Geschwindigkeit. Die stahlbeschlagenen Speichenräder holperten über den ausgedörrten Wüstenboden und hinterließen eine Wand aus Staub und Dreck.

»Nimm die nördliche Straße um Skinner’s Point herum!«, rief Partridge durch den Lärm hindurch. Er spähte nach den Passagieren. »Die feinen Pinkel mögen’s nicht, wenn man sie zu heftig durchrüttelt. Ist ’n verflucht bequemes Volk geworden, seit die Union Pacific rüber nach San Francisco rollt.«

»Nach Norden, Dave!«, erwiderte Farnham beflissen und nahm die Zügel an. Er steuerte die Kutsche in eine strauchbestandene Senke und schwang abermals die Peitsche. »Ist aber gute fünf Meilen weiter als südlich herum!«

»Zum Teufel mit den fünf Meilen!«, polterte Partridge und wies verächtlich nach hinten. »Dem alten Sack und seiner Matrone sind längst die Ärsche eingeschlafen. Sie würden’s nicht einmal bemerken, wenn wir über Denver führen.«

Der alte Mr. Gravenhurst und seine betagte Gattin waren in Green River zugestiegen und hatten mit ausgesuchter Höflichkeit darum gebeten, dass sie auf der Reise nicht gestört würden. Partridge missfiel die Vorstellung, dass die beiden runzligen Eheleute auf den Polstern seiner Kutsche Unzüchtiges treiben könnten, doch auszuschließen war angesichts des lebhaften Funkelns in Gravenhursts Augen nichts. Sollte der alte Bock seinen Spaß haben. Partridge für seinen Teil würde froh sein, wenn sie um fünf Uhr am Nachmittag in Sweetlake waren.

Ein krachender Gewehrschuss setzte Partridges befremdlichen Vorstellungen ein Ende.

Der Wells-Fargo-Kutscher verspürte einen scharfen Stich in der Brust. Er blickte an sich herunter und sah dunkles Blut unter dem Hemd hervorquellen.

Dann feuerte das Gewehr ein zweites Mal.

Die Kugel durchschlug Partridges andere Brusthälfte und quetschte den Postkutschenfahrer in den Sitz.

Farnham riss erschreckt die Zügelenden an sich und brachte das Gespann zum Stehen. Er starrte voller Entsetzen auf den bewaffneten Kutschenräuber, der aus den Beifußbüschen am Wegrand trat.

Partridge ächzte und packte Farnham beim Arm. »Der Kerl ist Clinton Barnes. Ich erkenn’ ihn an … an seiner verfluchten Winchester! Das Ding ist nicht zu verwechseln!« Er atmete schwer und schloss die Augen. »Mach … mach, was er sagt … Er pustet dir sonst das Hirn aus dem Schädel!«

Der mit einem Stofftuch maskierte Mann trat langsam auf die Pferde zu. Er trug einen langen Staubmantel, unter dem zwei polierte Colts hervorblitzten. Die Winchester in seinen Händen war auf den verwundeten Partridge gerichtet.

»Werft die Kiste runter!«, befahl der Bewaffnete in schneidendem Ton. »Bei ’ner falschen Bewegung schick’ ich euch zu den Engeln!«

Die beiden Kutscher hoben langsam die Arme und rührten sich ansonsten nicht. Partridge rutschte vor Schmerz auf die Seite und äugte nach der stahlbeschlagenen Frachtkiste auf dem Kutschendach. Er wusste, dass Clinton Barnes nicht eher abziehen würde, bis er hatte, was er wollte. Nach dem Dreckskerl wurde von Rock Springs bis Green River gesucht. Barnes jedoch war zu gerissen, um den Wells-Fargo-Detektiven oder einem Kopfgeldjäger in die Falle zu gehen.

»Wir … wir haben Passagiere, Barnes!«, rief Partridge mit einem erschöpften Stöhnen. »Solltest du einen von uns umlegen, hast du den Marshal auf dem Hals!«

Der Kutscher vernahm ein Rumoren in der Kutschkabine hinter sich, das jedoch im selben Augenblick wieder erstarb. Mr. Gravenhurst und seine Frau waren offensichtlich klug genug, sich nicht in die Schusslinie zu begeben.

»Eure gottverfluchten Passagiere können mir gestohlen bleiben!«, riss Barnes der Geduldsfaden. »Ich will die Kiste und sonst nichts! Herunter damit!«

Höchstens ein halber Zoll trennte Partridges Fingerspitzen noch vom Griff seines Colts. Der Kutscher schob die Hand über das Lederholster und fasste langsam zu. Er würde diesem Irrsinn ein Ende bereiten, ehe es zu Schlimmerem kam.

»Gib ihm die Kiste!«, knurrte Partridge zu Farnham. »Gib sie ihm, in drei Teufels Namen!«

Der Jüngere starrte hilflos auf Barnes und drehte sich zögerlich zum Kutschdach um. Als er die Hand ausstreckte, um nach den Halteseilen zu greifen, zog Partridge den Colt und feuerte.

Die Kugel grub sich neben Barnes in den Wüstensand.

Der Posträuber duckte sich und gab seinerseits einen Schuss aus der Winchester ab. Das Geschoss riss ein weiteres Loch in Partridges Brust und durchlöcherte ihm endgültig die Lunge.

Röchelnd sank der Kutscher gegen die Lehne seines Sitzes. Er stieß einen Fluch aus und sackte zusammen.

Im nächsten Augenblick war Dave Partridge tot.

Clinton Barnes hob höhnisch das Gewehr und grinste Farnham an. »Und nun, Greenhorn? Spielst du auch noch den Helden?«

Der Hilfskutscher schüttelte den Kopf und schnürte eilig die Frachtkiste los. Er starrte entsetzt auf seinen toten Begleiter.

»K-kein Grund für Drohungen, Sir! Die Kiste gehört Ihnen!«

***

Die Tochter des Handelsreisenden Timothy D. Vossburg war eine bezaubernde Brünette von fünfundzwanzig Jahren, die Lassiter bereits an der Wechselstation von Desert Grove aufgefallen war. Sie hatte den koketten Blick eines Saloonmädchens, das einen Mann mit einem einzigen Augenaufschlag um den Finger zu wickeln vermochte. Ihr Haar war zu einem eleganten Dutt gebunden, über den sich ein Haarnetz aus Seide spannte.

»Und Sie wollen mir weismachen, dass Sie aus Laramie kommen?«, fragte Mary Vossburg und hob lächelnd eine Braue. »Sie sehen mir nicht wie ein Mann aus, der für eine Telegraphengesellschaft arbeitet.«

Der Dunkelblonde auf der gegenüberliegenden Sitzbank des Union-Pacific-Zuges lächelte ebenfalls und musterte seine Gesprächspartnerin aufmerksam. Er drehte den Kopf zum Fenster und blickte auf die vorüberziehende Prärie dahinter.

»Das Telegraphengeschäft kann zimperliche Männer nicht brauchen«, sagte Lassiter mit Nachdruck. Er hatte sich seiner Mitpassagierin als Angestellter der North Telegraph Company vorgestellt. »Man muss in der Lage sein, sich die Hände schmutzig machen können, Ma’am.«

Die Brünette beugte sich nach vorn und beäugte voll Neugierde Lassiters rechte Hand. Sie fuhr mit den Fingerspitzen über die wettergegerbte Haut und schürzte die Lippen. »An Ihnen ist jedenfalls kein Pianist verloren gegangen, Mr. Lassiter. Es ist selten geworden, dass man entlang der Union-Pacific-Linie auf die harten Männer des Westens trifft.«

In den kobaltblauen Augen der jungen Frau glommen Bewunderung und eine Spur Lüsternheit auf. Zu seinem Bedauern wusste Lassiter längst, dass ein Schäferstündchen ausgeschlossen war – der Zug würde binnen einer Viertelstunde Rock Springs erreichen, wo Samuel Hansbraugh auf den Mann der Brigade Sieben wartete.

»Sie werden gewiss Gesellschaft finden, ehe Sie in Kalifornien sind«, bemerkte Lassiter und erhob sich von seinem Sitz. Er nahm die abgewetzte Ledertasche mit seinen Habseligkeiten von der Ablage. »Eine schöne Frau wie Sie bleibt nie lange allein.«

Auf den vollen Lippen der Fünfundzwanzigjährigen erschien abermals ein Lächeln. Sie öffnete einen Knopf ihrer prall gefüllten Bluse und gestattete Lassiter einen Blick in ihr Dekolleté. »Dennoch geschieht es nicht oft, dass mich ein Mann vom ersten Augenblick an fasziniert. Sie haben etwas Wildes und Abenteuerliches an sich, das ich nicht recht in Worte fassen kann.« Sie berührte ihn am Arm. »Küssen Sie mich, Lassiter.«

Der Mann der Brigade Sieben schob die Ledertasche mit dem Fuß beiseite und wandte sich halb zu Mary um. Er hob mit dem Finger sacht das Kinn der jungen Frau an und küsste sie innig.

Im selben Augenblick sprang die Abteiltür auf.

Marys Vater stürmte herein und trieb das Paar mit grober Gebärde auseinander.

»Ich hätte es wissen müssen!«, empörte sich der Handelsreisende und raufte sich die grauen, welligen Haare. »Sie sollten sich schämen, sich an einer Tochter aus gutem Haus zu vergreifen!«

»Vater, hör auf!«, protestierte Mary und machte ein trotziges Gesicht. »Er … er hat nicht angefangen. Ich wollte, dass er mich küsst!«

Vossburg versetzte Lassiter einen halbherzigen Stoß und trat an ihm vorbei zum Fenster. Er legte die Hände auf den Rücken und starrte auf die von kargen Büschen bewachsene Ebene hinaus. Sein Adamsapfel sprang pulsierend auf und ab.

»Verschwinden Sie aus meinem Abteil, Sie Wüstling!«, knurrte er Lassiter zu. »Sie wissen nicht das Geringste darüber, was es heißt, ein Mädchen in diesen Zeiten vor Schande zu bewahren. Ich will Sie nicht mehr in der Nähe meiner Tochter erblicken.«

An Marys besorgter Miene sah Lassiter, dass es dem alten Vossburg mit seinen Worten ernst war. Er zwinkerte der hübschen Brünetten zu, schulterte die Ledertasche und verließ das Abteil.

Im Gang strömten Lassiter Reisende aus Rawlins und Laramie entgegen, die ebenfalls in Rock Springs ausstiegen. Es waren Siedler und Ranchleute, die sich an den Union-Pacific-Stationen mit Decken und Ausrüstung für das bevorstehende Winterhalbjahr versorgt hatten. Die Nächte am Bitter Creek waren oft schon im September so kalt wie andernorts im Dezember.

»Rock Springs, Herrschaften!«, tönte die Stimme des Schaffners über die Fahrgäste hinweg und verschmolz mit der heulenden Dampfpfeife der mächtigen Cooke-Lokomotive vor dem Zug. »Rock Springs und die Postkutschenlinien nach Fort Stambaugh und zum Henry Fork!«

Der Waggon erzitterte unter den kreischenden Bremsen, die an den stählernen Wagenrädern schleiften und sie langsam zum Stehen brachten. Unvermittelt hob unter den Passagieren Tumult an, der sich erst legte, als die ersten Männer und Frauen ins Freie strömten und sich das Gepäck herunterreichten. Ehe Lassiter an die Reihe kam, musste er einem halben Dutzend betrunkener Siedler Platz machen, das nach einigen durchzechten Nächten in Rawlins oder Laramie Mühe hatte, sich auf den Beinen zu halten.

Auf dem Bahnsteig hielt Lassiter zuerst nach Samuel Hansbraugh Ausschau.

Der Mittelsmann und Direktor der First National Bank in Rock Springs wartete neben einem Stapel Warenballen, der für die Weiterfahrt nach Green River bestimmt war. Er hatte grau meliertes Haar und trug einen maßgeschneiderten Gehrock aus schwarzem Jerseystoff. Am Revers leuchtete der silberne Adler, den das Telegramm aus Washington als Erkennungszeichen genannt hatte. Sowie der Bankdirektor Lassiters Blick bemerkte, steuerte er festen Schrittes auf den Fremden zu.

»Lassiter?«, erkundigte sich Hansbraugh und verzog angespannt den Mund. Er wischte sich mit der Hand über die Nase und schaute sich nervös um. »Aus Laramie?«

Der große Blonde nickte gelassen. »Samuel Hansbraugh, nehme ich an?«

»So ist es«, erwiderte der Bankdirektor und deutete zum Stationsgebäude. »Kommen Sie, es ist eine Menge zu besprechen.«

Die beiden Männer durchquerten die Union-Pacific-Station und machten sich auf den Weg zur First National Bank. Die Bank war in einem zweigeschossigen Gebäude untergebracht, das an einen Kolonialwarenladen grenzte. Hansbraugh sprach über die Serie an Postkutschenüberfällen, die sich in den vergangenen Monaten rings um das Red-Desert-Gebiet ereignet hatten. »Die Wells Fargo hat ein Heer an Detektiven auf die Banditen angesetzt. Sie durchstreifen seit Wochen das Land, ohne auf die geringste Spur zu stoßen. Selbst eine Kopfgeldprämie hat man ausgesetzt.« Er seufzte und strich sich das wellige Haar zurück. »Wenn es mit den Überfällen so weitergeht, sind nicht nur die Wells-Fargo-Agenturen in Wyoming ruiniert, sondern jedermann mit Frachtpapieren in der Hosentasche.«

Sie ließen ein mit Tranfässern beladenes Fuhrwerk passieren und blieben vor der Seitentür des Bankhauses stehen, bis Hansbraugh den Schlüsselbund herausgesucht hatte. Lassiter sann indes über die Schilderungen des Direktors nach.

»Was ist mit den Marshals?«, fragte er. »Sie hätten sich der Sache annehmen müssen.«

»Man hat es versucht«, meinte Hansbraugh und schloss herum. »Ein Marshal aus Utah und einer aus Wyoming haben sich mit ihren Trupps auf den Weg gemacht. Sie sind mit leeren Händen zurückgekehrt.«

Hansbraugh ließ Lassiter den Vortritt und eilte dann an seinem Gast vorbei, um ihn in die Schalterhalle der Bank zu führen. Sowie die Männer den Raum betraten, breitete der Direktor die Arme aus und wies auf die schmiedeeisernen Gitter vor den Kassenschaltern.

»Wie Sie sehen, haben wir Vorkehrungen gegen Kriminelle getroffen«, erläuterte Hansbraugh und rüttelte stolz an einem der Gitter. »Die First National wird sich dem Gesindel auf der Straße nicht beugen. Unser Haus ist in diesen Tagen der sicherste Hort für Wertsachen aller Art.«

Er brachte Lassiter zu seinem Büro, das sich hinter einer Tür mit Milchglaseinsatz verbarg. Die Gravur im Glas zeigte das Monogramm der First National und Hansbraughs Initialen.

»Die First National arbeitet ausgesprochen gern mit der Regierung zusammen«, sagte der Bankdirektor und umrundete den mächtigen Eichenschreibtisch im hinteren Drittel des Raums. »All unser Handeln soll dem amerikanischen Volk nutzen und das gottgegebene Schicksal dieser großartigen Nation vollenden.« Er bot Lassiter den Stuhl vor dem Schreibtisch an. »Aus diesem Grund ist uns ebenso wie Washington an einer raschen Aufklärung der Vorkommnisse gelegen.«

»Sie sprechen über die Postkutschenüberfälle in der Red Desert?«, vergewisserte sich Lassiter, dem die schwülstigen Reden Hansbraughs allmählich auf die Nerven gingen. »Wie lange halten sie schon an?«

Auf das Gesicht des Bankdirektors schob sich eine ernste Miene. »Der erste Raub hat vor sechs Monaten stattgefunden. Keine zwei Meilen vor der Wasserstelle bei Devil’s Hole.

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