Logo weiterlesen.de
Lassiter - Folge 2184

Die Frau im Nacken

»Für uns beide ist kein Platz in dieser Stadt, Lassiter!« Der Bärtige spie die Worte förmlich aus, und er untermauerte sie mit dem Sechsschüsser in seiner Rechten. Die Mündung glotzte den Mann der Brigade Sieben an – groß, schwarz und tödlich.

Lassiter schüttelte verständnislos den Kopf. »Verschone mich mit derart abgedroschenen Sprüchen, Calhoun.«

Jasper Calhoun grinste breit. »Die abgedroschensten Sprüche, Amigo, sind oft die zutreffendsten. Und ich habe noch einen: Deine Zeit ist abgelaufen.« Der Abzugsfinger des Bärtigen begann, sich zu krümmen.

Lassiter zog.

Der Schuss krachte und hieb einen schwarzen Punkt auf Calhouns Stirn. Doch Lassiter hatte seinen Remington nur knapp aus dem Holster.

Er wirbelte herum. Der Revolver in seiner Rechten ruckte in Anschlagshöhe, während der Tote noch auf beiden Beinen stand.

Lassiter ließ die Waffe wieder sinken, als er die Frau sah. Keine zehn Schritt entfernt trat sie aus einem Torweg und lächelte zufrieden. Aus dem Colt, den sie ins Gürtelholster sinken ließ, stieg eine dünne Rauchfahne.

»Da bin ich Ihnen wohl zuvorgekommen«, sagte sie freundlich, während sie näherkam und ihn dabei mit einem um Verzeihung heischenden Blick ansah. »Sie waren hinter dem Hurensohn her, nehme ich an.«

»Nicht wirklich«, erwiderte Lassiter verwundert. »Eigentlich ist er mir eher zufällig über den Weg gelaufen.«

»Aber Sie kennen ihn.«

»Allerdings. Sein Name ist Jasper Calhoun. Steckbrieflich gesucht in Texas, New Mexico und Arizona wegen Postkutschen- und Eisenbahnüberfällen und mehrfachen Mordes. Tot oder lebendig beim nächsten Town Marshal oder County Sheriff abzuliefern. Dafür gibt es dann fünftausend Dollar Belohnung, und die stehen jetzt Ihnen zu, Madam.«

Sie blieb unmittelbar vor ihm stehen und wiegte verlegen den Kopf. Ihr schulterlanges, rotbraunes Haar wogte feurig im Schein der untergehenden Sonne, die bereits tiefe Schatten in die Straßen von Kansas City warf. Die Lady trug einen elegant geschnittenen, anthrazitfarbenen Hosenanzug zu einer roten Seidenbluse. Unter dem Aufschlag der Hose lugten rotbraune Stiefeletten hervor.

Die Washington Street, in der sie sich befanden, war eine einzige riesige Baustelle. Wegen der hereinbrechenden Dunkelheit wurde aus Sicherheitsgründen nicht mehr gearbeitet. Das hatten die Gewerkschaften durchgesetzt. Die Zeiten, in denen im schwachen Licht von Fackeln oder Kerosinlaternen bis zum späten Abend oder die ganze Nacht hindurchgearbeitet wurde, waren vorbei. Ändern würde sich das wohl erst wieder, wenn die Glühbirnen Mister Thomas Alva Edisons eine angemessene Lebensdauer aufwiesen und für robuste Beleuchtungszwecke eingesetzt werden konnten.

Von den Häusern auf der gegenüberliegenden Seite waren nur die oberen Stockwerke zu sehen, denn eine mehr als mannshohe, doppelte Bretterwand trennte die Straßenmitte auf acht Yard Breite nach beiden Gehsteigen hin ab. Abgeschirmt zwischen den Bretterwänden entstanden der Kabelkanal sowie das künftige Gleisbett und die Schienen für die erste Linie der Kansas City Cable Railway.

Die Washington Street verlief mit beträchtlicher Steigung von den Industrie- und Hafenanlagen an der Ostseite des Missouri in die angrenzenden, höher gelegenen Wohngebiete. Die Cable Cars, wie es sie seit einigen Jahren bereits in San Francisco gab, sollten nun auch in Kansas City die beträchtlichen Höhenunterschiede zwischen den Stadtgebieten überwinden helfen.

Wegen der langgezogenen Baustelle hatte sich die Washington Street jetzt, nach dem Feierabend der Bauarbeiter rasch geleert. Inhaber von Läden, Restaurants und Saloons hatten sich bereits beim Bürgermeister darüber beschwert, dass ihre Geschäfte fast vollständig zum Erliegen gekommen waren. Praktisch konnte man sich im Bereich der Baustelle nur noch zu Fuß auf den Gehsteigen bewegen.

Von den Sidewalks bis zu den Bretterwänden waren auf beiden Straßenseiten lediglich unbefestigte Streifen von einem Yard Breite übriggeblieben. Bei der vorherrschenden Trockenheit bestand der Boden aus weichem Sand, in dem Passanten bis zu den Knöcheln versanken, wenn sie einmal zum Ausweichen dorthin gezwungen waren. Bei Regen indessen wurde der schmale Rest der Straße zu Schlamm, der Unvorsichtige noch tiefer einsinken ließ.

Lassiter war Calhoun in einem Saloon begegnet und war ihm gefolgt. Auf seinem Weg in das Vergnügungsviertel unten am Fluss hatte der Outlaw ihn offensichtlich bemerkt. Vielleicht hatte er auch von vornherein vorgehabt, ihm eine Falle zu stellen. Wie es auch gewesen sein mochte, der große Mann war sich darüber im Klaren, dass er es wahrscheinlich nie herausfinden würde.

Ohnehin gab es viel interessantere Fragen. War die Lady ihm, Lassiter, oder dem steckbrieflich Gesuchten gefolgt? Sie musste es unauffällig getan haben und dabei außerordentlich geschickt vorgegangen sein. Denn sonst hätte er sie auf dem Weg vom Saloon bis in die Washington Street garantiert längst bemerkt.

Ja, eine Schönheit wie sie wäre ihm normalerweise unter Tausenden aufgefallen. Zwar passte sie mit ihrer dezent eleganten Kleidung durchaus in die nobleren Viertel einer aufstrebenden Stadt wie Kansas City, doch für den Besuch von Baustellengebieten war sie eindeutig zu vornehm angezogen.

Je länger er sie ansah, desto mehr gewann er den Eindruck, sie schon einmal gesehen zu haben. Wie eine Kopfgeldjägerin sah sie rein äußerlich allerdings nicht aus. Wie dem auch sein mochte, verstand sie es geradezu perfekt, mit der Waffe umzugehen – wie jemand, der sein Brot damit verdiente.

Sie schien Lassiters Gedanken zu erraten.

»Mir geht es nicht ums Geld«, sagte sie entschieden. »Auch ich war rein zufällig zur Stelle, und da habe ich getan, was ich tun musste – nämlich, Sie davor bewahren, getötet zu werden, Sir.«

Lassiter furchte erstaunt die Stirn. »Meinen Sie nicht, dass ich selbst mit ihm fertiggeworden wäre?«

»Nein, ausgeschlossen.« Sie schüttelte den Kopf, dass die roten Sonnenstrahlen ihre Haare in ein regelrechtes Glühen verwandelten. »Er hatte den Revolver auf Sie gerichtet, und er war schon dabei, abzudrücken. Sie ziehen schnell, Sir, aber Sie konnten es unmöglich schaffen.«

Lassiter ließ es dabei bewenden und lenkte ab: »Könnte es sein, dass wir uns schon mal begegnet sind?«

Sie lachte. »Das sagen sie alle.« Gleich darauf wurde sie jedoch wieder ernst. »Es könnte nicht nur so sein. Das Bedauerliche ist, dass Sie sich nicht wirklich an mich erinnern. Wir sind uns schon oft begegnet, eine ganze Zeitlang sogar jeden Tag.«

Lassiter sah sie verblüfft blinzelnd an, wie, um ein klareres Bild von ihr zu bekommen. »Schon oft?«, wiederholte er ungläubig. »Eine derart attraktive Lady wie Sie kann ich doch unmöglich übersehen haben. Wenn es aber doch geschehen ist, muss ich mich aufrichtig entschuldigen.«

Sie bedankte sich für das Kompliment mit einem Augenaufschlag und einem tiefen Blick. »Diese Begegnung, hier und jetzt, ist die erste, bei der Sie mich nicht übersehen können. Immerhin habe ich Ihnen gerade das Leben gerettet. Das wird Ihnen sicherlich nicht entgangen sein.« Ihre letzten beiden Sätze klangen unüberhörbar pikiert.

»Sorry«, entgegnete er und setzte ein Lächeln auf, von dem er sicher war, dass es entwaffnend wirkte. »Tut mir leid, wenn ich mich nicht sofort bedankt habe. Das Geschehen und vor allem Ihre Erscheinung waren so überwältigend, dass ich in Gedanken ganz woanders war.«

Sie schmunzelte besänftigt. »Darf man erfahren, wo?«

»Sicher.« Lassiter nickte. »Ich habe mir vorgestellt, wie ich Ihnen mein Hotelzimmer zeige.« Als sie die Augen weit öffnete und den Mund nicht wieder zubekam, behauptete er rasch: »Natürlich nur wegen des Ausblicks. Ich wohne im ›River View‹, und das Zimmer hält, was der Name des Hotels verspricht. Man kann den Fluss in beiden Richtungen überblicken. Das ist es, was ich Ihnen gern zeigen würde.«

»Ihre Briefmarkensammlung haben Sie nicht dabei?«, spottete sie.

»Ich bin erst heute Mittag in Kansas City eingetroffen«, erwiderte er und ging zwinkernd auf ihren Scherz ein. »Meine Koffer sind noch nicht alle da.«

Sie lachte. »Ich wette, Sie haben nicht einen einzigen.«

»Ich fürchte«, seufzte der große Mann, »die Wette würde ich verlieren.«

»Gut so.« Sie wurde ernst. »Wir müssen den Town Marshal verständigen und unsere Aussage machen, nehme ich an.«

»Stimmt. Ich werde natürlich bestätigen, dass Sie mir das Leben gerettet und demzufolge in Notwehr gehandelt haben, Miss …«

»Oh, Verzeihung!«, rief sie. »Ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt. Das muss wohl daran gelegen haben, dass ich dachte, Sie würden mich auch kennen.«

»Auch?«, wiederholte Lassiter verdutzt.

»Na ja, weil ich Sie doch sehr gut kenne, Lassiter.« Sie senkte betrübt den Kopf. »Nun, es verhält sich also so, wie ich befürchtet habe. Damals in London haben Sie keinerlei Notiz von mir genommen. Wahrscheinlich war das Aufgebot an Girls in der Truppe so groß, dass ich Ihnen gar nicht auffallen konnte. Also werden Sie sich auch an meinen Namen nicht erinnern. Lucretia Truell. Meine Freundinnen und Freunde nennen mich ›Lucy‹.«

»London? Lucy?«, wiederholte Lassiter stirnrunzelnd. »Truppe? Reden Sie etwa von Buffalo Bills Wild West Show?«

Sie hatte nicht zugehört, sah den großen Mann vielmehr schwärmerisch an. »Kann ich jetzt endlich ›Du‹ zu Ihnen sagen, Lassiter? Ich meine, damals in London waren wir immerhin fast Kollegen – mit der Betonung auf ›fast‹. Anfangs war ich Cowgirl, unter ›ferner liefen‹ also. Später dann habe ich bei Annie Oakley Unterricht genommen und wurde Kunstschützin. Das war aber schon nach der London-Tournee.«

»Ich war damals Sitting Bulls Leibwächter«, erinnerte sich Lassiter. »Der große Häuptling war eine Riesenattraktion in der Show.«

»Ich weiß, ich weiß. Und heute bin ich Leibwächterin.«

Lassiters Augenbrauen richteten sich steil auf »Etwa bei …«

Sie nickte und lächelte wieder. »Rechtsanwalt Fuller. Du sagst es. Frauen steht heutzutage der Weg zu vielen Männerberufen offen. Und mit meiner Ausbildung habe ich praktisch offene Türen eingerannt. Beim letzten Gastspiel der Show hier in Kansas City habe ich Mister Fuller kennengelernt. Wir kamen ins Gespräch, weil er von meinen Schießkünsten schwer beeindruckt war. Wir kamen ins Gespräch; ich sagte, ich hätte von dem Umherziehen mit der Showtruppe die Nase voll, und so ergab ein Wort das andere. Am Ende jenes Tages hatte ich mich mit Mister Fuller geeinigt, seine Angestellte zu werden – sein Bodyguard.«

»Heute Nachmittag«, sagte Lassiter. »Als ich sein Vorzimmer betrat, habe ich am Ende des Korridors jemanden von einem Büro ins andere gehen sehen. Das müssen Sie gewesen sein.«

»Du. Lucy. Lassiter und Lucy. Passt gut, habe ich recht?«

»All right, Lucy«, sagte Lassiter ergeben. »Ich schlage vor, du verständigst den Town Marshal. Ich halte so lange hier Wache. Und anschließend …«

»Genießen wir den Ausblick auf den Missouri«, unterbrach sie ihn. »Hoffen wir auf eine klare Mondnacht. Nichts könnte romantischer sein.« Rasch beugte sie sich vor und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange. Ebenso rasch wandte sie sich zum Gehen, doch nach nur zwei Schritten wandte sie sich noch einmal um und erklärte mit strahlendem Lächeln: »Ich habe dich gesucht, Lassiter, ich habe dich gefunden – und ich werde dich nicht wieder laufen lassen.«

***

Mit diesem Mann wollte Rechtsanwalt Amos F. Fuller auf keinen Fall gesehen werden. Solange er nicht wusste, welche Konsequenzen sein angespanntes Verhältnis zu dem Mistkerl noch haben würde, hielt er, Fuller, es für angeraten, Abstand zu wahren.

Er beobachtete ihn von einem Ecktisch aus. Der Anwalt fuhr mit der Hand unter sein Jackett, als würde er nach der Brieftasche greifen. In Wahrheit tastete er nach dem Bulldog-Revolver, den er in einem maßgefertigten Schulterholster trug. Es war eine Reflexbewegung, allein ausgelöst durch das Unbehagen, das der Anblick des Mannes in ihm hervorrief.

Duncan Irving Wagman.

Seines Zeichens Pinkerton Detective.

In seiner großspurigen Art trat er auf den Rezeptionstresen zu und befragte den Angestellten dort. Fuller konnte zwar nichts verstehen, doch er sah, dass der Pinkerton-Mann den Clerk ziemlich von oben herab behandelte.

Zugegeben, Wagman war ein Bild von einem Mann – breitschultrig, mittelblond, das halblange Haar und der Schnauzbart überaus gepflegt. Nach seiner Zeit als Infanterist war er Deputy Sheriff in Lincoln, New Mexico, gewesen, dann Pinkerton Detective in Chicago. Seit einem Jahr nun machte sich der Kerl in Kansas City breit. Dass sich hinter seinem blendenden Aussehen ein niederträchtiger Charakter verbarg, mochte der eine oder andere in der Stadt wohl schon herausgefunden haben.

Indessen war Fuller sich des unrühmlichen Privilegs bewusst, Wagman schon sehr viel länger zu kennen. Er erschauerte innerlich bei dem Gedanken, dass er mit dem heimtückischen Kerl verabredet war. Lassiter hatte ihm davon abgeraten, allein zu dem Treffen zu gehen. Doch er, Fuller, hatte jegliche Begleitung abgelehnt. Nicht einmal seiner Leibwächterin hatte er erlaubt, mitzukommen. Dabei war sie vertraglich verpflichtet, während der Arbeitszeit und bei repräsentativen Anlässen nicht von seiner Seite zu weichen. Für diesen Abend jedoch hatte er ihr ausdrücklich freigegeben.

In der plüschigen Lobby des »Great Western Hotel« herrschte angenehm schummriges Licht. Nur jede zweite Wandlampe brannte bisher. Die schweren roten Samtvorhänge sperrten den letzten Rest von Helligkeit aus, der draußen in der hereingebrochenen Dämmerung noch herrschte.

Außer Wagman und dem Rezeptions-Clerk war Fuller der einzige Anwesende. Jetzt, um neun Uhr am Abend, hielten sich die Hotelgäste entweder in einem Theater, einem Konzertsaal oder einem Restaurant auf.

Fullers Ecke lag im Halbdunkel. Vom besser beleuchteten Teil der Lobby aus war er praktisch nicht zu sehen, bestenfalls als Schatten. Dennoch traute er Wagman zu, dass er mit Argusaugen herüberspähte und ihn entdeckte. Deshalb beugte Fuller sich über die aufgeschlagene Zeitung, die er vorsorglich auf dem Tisch liegen hatte. So konnte er notfalls behaupten, völlig in seine Lektüre vertieft gewesen zu sein und den Detective deshalb nicht bemerkt zu haben.

Doch Wagman interessierte sich nicht für die dunklen Ecken der Lobby. Er wandte sich ab, nachdem ihm der Clerk offenbar mitgeteilt hatte, in welchem Zimmer er seinen Gesprächspartner treffen würde. Nur kurz war Wagman noch zwischen zwei Marmorsäulen zu sehen, dann verschwand er auf den breiten, mit dunkelrotem Teppich ausgelegten Stufen, die in den ersten Stock führten.

Dort gab es mehrere Konferenzräume unterschiedlicher Größe, vom kleinen Besprechungszimmer für zwei bis vier Personen bis zum Tagungssaal für zweihundert Gäste. Diese Räume waren nicht durch Nummern gekennzeichnet. Vielmehr trugen sie Namen verschiedener bekannter Städte wie New York, Boston, Philadelphia und Chicago, aber auch San Francisco und New Orleans.

Wagman war nun also unterwegs zu dem Treffpunkt, den Amos F. Fuller für diesen Anlass gebucht hatte. Sie hielten es beide für angebracht, sich auf neutralem Boden zu begegnen. Weder Fullers Kanzlei noch Wagmans Büro waren ihnen geeignet erschienen. Niemand sollte sie zusammen sehen – keine Angestellten, keine Klienten, keine Passanten. Zumindest auf diesen Punkt hatten sie sich vorab einigen können. Alles andere stand in den Sternen.

Fuller wartete noch fünf Minuten, dann machte er sich ebenfalls auf den Weg. Nachdem er seine dunkle Ecke verlassen hatte, ging er an dem Rezeptionstresen vorbei und erwiderte die Verbeugung des Angestellten mit einem ...

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Lassiter - Folge 2184" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple Books

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen