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Lassiter - Folge 2165

Oklahoma-Stampede

Nie hätte Lassiter gedacht, dass es nördlich des Canadian River im Texas Panhandle so viel Leben gab. Normalerweise war hier der Hund begraben. Aber in der Stadt, durch die er ritt, brodelte es. Im Schein unzähliger Laternen unter den Vorbaudächern der Bretterhäuser schoben sich Ströme von Männern auf den beiden gegenüberliegenden breiten Stepwalks entlang. Jede zweite Bretterbude war ein Amüsierschuppen. Er hörte Klaviergeklimper, schräge Banjotöne und das keifende Lachen von Frauen. Die enge Straße, auf der sich kaum zwei Frachtwagen begegnen konnten, war dagegen bis auf zwei Reihen Pferde, die an den Geländern der Stepwalks angebunden waren, leer. Fast schien es, als würde der staubige Trail, der die Stadt schnurgerade durchschnitt, eine Grenze zwischen den beiden Häuserzeilen bilden …

In anderen Städten wieselten Männer zwischen Saloons, die sich gegenüberlagen, hin und her. Hier schien jeder auf seiner Seite zu bleiben. Der große Mann auf dem Palomino dachte an die beiden Schilder am Ortsrand. Auf dem rechten hatte er »Border Town« gelesen, auf dem linken »Higgins«. Also hatte die Stadt zwei Namen.

Den Namen Higgins hatte ihm in Amarillo der Mittelsmann der Brigade Sieben genannt. Chester Higgins’ riesige Circle H Ranch reichte bis zum Canadian River hinab. Das Gebiet nördlich dieser Stadt mit zwei Namen gehörte Edward Ashbourne. Seine Bullseye Ranch endete im Norden erst an der Grenze zum No Man’s Land, dem Pfannenstiel von Oklahoma.

Er war der einzige Reiter auf der Straße, die so eng war, dass er gerade zwischen den Hintern der an beiden Seiten angebundenen Pferde passte. Dem Palomino gefiel das gar nicht. Er rollte mit den Augen und begann zu tänzeln. Lassiter hatte Mühe, ihn unter Kontrolle zu halten.

Ihm entging nicht, dass überall die Männer auf den Stepwalks stehen blieben und den großen Mann aus dem Palomino beobachteten. Wahrscheinlich waren sie gespannt, für welche Straßenseite er sich entscheiden würde.

Lassiter sah vor sich eine Art Plaza. Jedenfalls wichen hier die Häuserzeilen etwas auseinander. Hier standen auch die größten Häuser, natürlich ebenfalls Saloons. Der auf der linken Seite hieß »Higgins’ Rest«, der gegenüber »Panhandle Saloon«.

Dem großen Mann gefiel die Eitelkeit des Mannes nicht, der allem seinen Namen gab, deshalb wandte er sich nach rechts, wo es neben dem Panhandle Saloon ein weiteres großes, hell erleuchtetes Gebäude gab, auf dessen Front mit großen Buchstaben PANHANDLE HOTEL stand. Er war müde. Er hatte die hundertzwanzig Meilen von Amarillo herüber in zwei Tagen hinter sich gebracht. Er wusste, dass es Ärger mit dem Palomino geben würde, wenn er versuchte, ihn zwischen anderen Pferden anzubinden, deshalb suchte er nach einem Durchgang neben dem Hotel, das sicher einen Stall für die Tiere seiner Gäste auf seiner Hofseite betrieb.

Er fand ihn und lenkte den Palomino hindurch. Der Hengst schien den Stall schon zu wittern und schnaubte zufrieden.

Der Hof war von mehreren Stalllaternen erleuchtet. Ein knorriger alter Mann tauchte im offenen Tor des Stalls auf und blickte dem Reiter entgegen. Er stützte sich auf eine Krücke, die er unter die rechte Schulter geklemmt hatte, und Lassiter erkannte am Schlottern des rechten Hosenbeins, dass der Alte ein Holzbein hatte.

»Noch was frei?«, fragte er vom Sattel aus.

Der Alte nickte, humpelte näher und besah sich den Palomino.

»Woher?«, krächzte er, als hätte er Halsschmerzen.

»Von Amarillo. Zwei Tage.«

»Prächtiger Gaul. Box eins.« Der Alte war offenbar kein Freund vieler Worte. Er drehte sich um und humpelte in den Stall zurück.

Der große Mann glitt aus dem Sattel und zog den Palomino, der ihm willig folgte, hinter sich her in den breiten Stallgang, in dem peinliche Ordnung herrschte.

Der Alte hatte bereits das Tor zu Box eins aufgeschoben. Der Boden war mit frischem Stroh bedeckt.

»Es ist spät«, sagte Lassiter. »Ich kann den Hengst auch selbst versorgen.«

»Geizig, was?«, knurrte der Alte.

Lassiter grinste schmal, holte ein paar Dollarscheine hervor und drückte sie ihm in die Hand.

Der Alte leckte sich über die Lippen und begann die Scheine zu zählen. Er rieb jedes Mal mit Finger und Daumen darüber, ob nicht zwei Scheine zusammenklebten.

»Zehn«, krächzte er. »Für einen Monat?«

»Für heute. Nachtzuschlag.«

Der Alte riss die Augen auf. »Wen soll ich für dich umlegen, Mann?«

»Wenn der Palomino mir morgen früh sagt, dass du ihn anständig behandelt hast, Alter, kannst du die Scheine behalten. Wenn nicht, kriegst du eine Menge Ärger.«

Der Alte knurrte: »Mein Name ist Shorty.«

»Okay, Shorty. Ich bin Lassiter. Du weißt nun, dass ich nicht geizig bin. Aber ich kann Leute nicht leiden, die ihre Arbeit nicht ordentlich verrichten.«

»Das geht mir genauso, Mister Lassiter«, sagte Shorty.

»Das ›Mister‹ lass mal weg. Lassiter genügt.«

Der Alte nickte nur, trat dann zurück und sah zu, wie der große Mann seine Satteltaschen und die Deckenrolle vom Sattel schnallte und dann die Winchester und die schwere Sharps-Büchse aus den Scabbards zog.

»Mann«, krächzte er, »dich möchte ich nicht zum Feind haben.«

***

Das Hotel war ebenso gut in Schuss wie Shortys Stall. Besonders die rothaarige Schöne hinter der Rezeption hatte es Lassiter angetan. Doch sie schien auf seinen männlichen Charme nicht anzusprechen. Offenbar gefiel ihr der Geruch nicht, den er ausströmte, was nach dem langen Ritt nicht zu vermeiden gewesen war.

Sie zeigte ihm nicht selbst sein Zimmer, sondern rief nach einem Hannibal, nachdem er sich im Anmeldebuch eingetragen und sie seinen Namen gelesen hatte.

»Keinen Vornamen?«, fragte sie.

»Nein, nur Lassiter.«

Misstrauen glomm in ihren großen grünen Augen, die ihn faszinierten.

»Sie würden mir sicher nicht verraten, was Sie nach Border Town geführt hat?«

»Was denn nun, Border Town oder Higgins?«, fragte Lassiter mit schmalem Grinsen zurück.

Ihr Blick wurde noch kühler. »Auf dieser Seite sind Sie in Border Town, Mister Lassiter, und den anderen Namen sollten Sie hier bei uns besser nicht erwähnen.«

Er hörte Schritte hinter sich und drehte sich um. Der Schwarze, der drei Schritte von ihm entfernt stehen blieb, war ein Riese, der ihn noch um einen halben Kopf überragte. Er hatte einen Glatzkopf, der das Licht in der großen Empfangshalle widerspiegelte. Er war tiefschwarz wie Ebenholz.

»Bring Mister Lassiter auf Nummer fünf, Hannibal«, sagte die Rothaarige.

Der Riese nickte, trat an die Rezeption heran und bückte sich nach Lassiters Sattelrolle, den Satteltaschen und den beiden Gewehren. Ohne ein Wort zu sagen, ging er auf die Treppe zu, die in den ersten Stock führte.

Die Rothaarige hatte sich schon abgewandt und verschwand durch eine schmale Tür hinter der Rezeption. Lassiter hätte sich gern noch mit ihr unterhalten und ihren Namen erfahren, doch offenbar hatte er keinen besonderen Eindruck auf sie gemacht, der ihre Neugierde entfacht hätte. Er zuckte mit den Schultern und folgte dem Riesen die Treppe hinauf.

Sein Zimmer lag zur Plaza hin, und von seinem Fenster aus konnte er hinüber zum Higgins’ Rest blicken, dem großen Saloon auf der gegenüberliegenden Straßenseite.

Der Schwarze hatte seine Sachen auf den Tisch neben der Anrichte mit dem Waschgeschirr gelegt und wollte das Zimmer wieder verlassen.

»Ich hab noch ein paar Fragen«, sagte Lassiter.

Der Riese blieb stehen und blickte ihn an. Er sagte nichts und wartete, dass der große Mann sich äußerte.

»Ich weiß, es ist spät«, murmelte Lassiter, »aber nach dem langen Ritt hätte ich gern ein Bad und würde mich auch gern rasieren lassen. Ist das in dieser Stadt möglich?«

Ein paar Sekunden lang zögerte der Riese. Sein Blick schien Lassiter zu sezieren. Dann nickte er und sagte: »Kommen Sie in einer halben Stunde nach unten, Sir, dann habe ich alles vorbereitet.« Er wandte sich ab, bevor Lassiter etwas antworten konnte, verließ das Zimmer und schloss die Tür hinter sich.

Lassiter wollte wieder zum Fenster hinüber. Er warf einen kurzem Blick auf die schmale Tür, die sich neben der Kommode mit dem Waschtisch befand. Offenbar führte sie ins Nebenzimmer. Er ging hin und griff nach dem Türknauf. Er ließ sich nicht bewegen. Es gefiel ihm nicht, dass es zwei Türen zu seinem Zimmer gab, aber dann sagte er sich, dass niemand hier wusste, wer da in ihre Stadt gekommen war.

Der Betrieb auf beiden Seiten der Straße war nicht geringer geworden. Einmal peitschte ein Schuss auf, doch das schien niemanden zu interessieren. Der Mittelsmann der Brigade Sieben in Amarillo hatte ihm gesagt, dass es hier einen Marshal gab. Ob der allerdings neutral war, konnte er jedoch nicht sagen. Sein Name war Sam Hoare.

Er zuckte mit den Schultern. Sein Job war nicht, sich in Streitigkeiten der beiden Rancher einzumischen, jedenfalls nicht direkt. Es ging um das Land auf der anderen Seite der Grenze im Indianerterritorium. Es war für Weiße verboten, doch sowohl Edward Ashbourne als auch Chester Higgins ließen drüben ihre Rinder grasen, Higgins sogar im Cherokee Strip. Jeder wusste, dass es das Indianerterritorium eines Tages nicht mehr geben und es frei sein würde zur Besiedelung durch Weiße. Und sowohl Higgins als auch Ashbourne wollten dann die Ersten sein, die ihre Hand auf das Land legten.

Es hatte in den letzten Wochen mehr als ein halbes Dutzend Morde an Indianern gegeben. Die Armee hatte nur halbherzig nach den Mördern gesucht, deshalb war das Bureau of Indian Affairs an die Brigade Sieben herangetreten und hatte sie gebeten, die Morde aufzuklären, bevor es zu einer blutigen Auseinandersetzung kam, die in einen neuen Indianerkrieg ausartete.

Lassiter hatte keine Ahnung, wie er es herausfinden sollte, wer die Mörder oder ihre Auftraggeber waren oder ob die einzelnen Morde überhaupt zusammenhingen. Wahrscheinlich würde ihm nichts anderes übrig bleiben, als abzuwarten, bis ein neuer Mord geschah.

Er nahm sich seine Waffen vor und setzte sich mit ihnen aufs Bett. Nacheinander reinigte er sie und überprüfte ihre Funktionen. Das tat er immer, wenn er einen langen Ritt hinter sich hatte, denn die Waffen waren sein Werkzeug, das in Ordnung sein musste, wenn er seine Arbeit so verrichten wollte, dass er am Ende am Leben blieb.

Die halbe Stunde war schnell herum. Er nahm saubere Sachen aus seinen Satteltaschen und verließ mit ihnen sein Zimmer. Der Remington steckte wieder in seinem Holster.

Unten in der Halle wartete schon der Schwarze am Fuß der Treppe. Die Rothaarige war nirgends zu sehen. Der Gedanke, dass sie ihm beim Baden Gesellschaft leisten würde, erregte ihn.

Er folgte dem Riesen durch eine Tür und einen dunklen Gang in einen großen Raum, durch den Dampfschwaden wallten, die aus einem der drei großen Holzbottiche stiegen, die im Raum verteilt standen.

Der Schwarze schloss die Tür, nachdem Lassiter den Raum betreten hatte, und blieb mit vor dem gewaltigen Brustkorb verschränkten Armen davor stehen.

»Willst du mir beim Baden zusehen?«, fragte Lassiter.

»Ich werde Sie rasieren, Sir.«

»Die Lady an der Rezeption nannte dich Hannibal. Das ist sicher nicht dein richtiger Name, oder?«

»Nein, Sir.«

»Und wie lautet der?«

Der Riese zögerte einen Moment. Offenbar war er es nicht gewohnt, von den Gästen für vollwertig betrachtet und zu seiner Person befragt zu werden.

»Andrew Jackson, Sir. Das war der Präsident der Vereinigten Staaten, als ich geboren wurde, deshalb wählte meine Mutter diesen Namen.«

»Macht es dir etwas aus, wenn ich dich Andrew nenne? Hannibal finde ich blöd. Und du könntest das ›Sir‹ und das ›Sie‹ weglassen und mich Lassiter nennen.«

Zum ersten Mal war so etwas wie ein Lächeln in seinen schwarzen Augen. »Wenn Sie es wünschen, Sir.«

Lassiter nickte. »Yep, das wünsche ich, Andrew.«

Er begann sich zu entkleiden. Den Gurt mit dem Remington legte er auf einen Stuhl, den er dicht an den Bottich mit dem dampfenden Wasser schob.

»Du könntest uns beiden eine Zigarre und eine Flasche Whisky holen, Andrew«, sagte er, als er ins Wasser gestiegen war und sich wohlig ausstreckte.

»Ist das ein Befehl, Sir?«

»Lassiter, Andrew. Und yep, das ist ein Befehl.«

***

Lassiter lehnte sich wohlig in seinem hölzernen Badzuber zurück, eine Zigarre in der Rechten, das halb volle Whiskyglas in der Linken. Der schwarze Riese hatte ihn bereits rasiert. Seine Wangen waren glatt wie ein Babypopo.

Andrew saß in einem Sessel, den er in die Nähe des Bottichs geschoben hatte, und streckte die Beine von sich. Er paffte an seiner Zigarre wie eine Baldwin-Lok und war bereits bei seinem zweiten Glas Whisky.

»Solche Gäste wie dich sollten wir öfter haben, Lassiter«, sagte er zufrieden mit seiner dunklen Stimme, die sich immer wie Donnergrollen anhörte.

»Ihr solltet ein Bild von der jungen rothaarigen Lady, die mich empfangen hat, vor die Tür hängen, dann wäre der Laden immer voll.«

»Voll sagt noch nichts über die Gäste aus«, murmelte Andrew. Der zufriedene Klang seiner Stimme hatte sich verändert. »Und von Miss Ashbourne lässt du besser die Finger, wenn du nicht willst, dass ich sie dir breche.«

Oho. Die Rothaarige war also Edward Ashbournes Tochter. Und Andrew schien sich verantwortlich für sie zu fühlen.

Lassiter breitete die Arme aus. »Ich würde nie etwas tun, was Miss Ashbourne nicht möchte«, sagte er. »Ist sie etwa mit Edward Ashbourne von der Bull’s Eye Ranch verwandt?«

Der schwarze Riese beugte sich in seinem Sessel vor.

»Du kannst mich nicht verarschen, Lassiter«, sagte er kehlig. »Ich bin zwar schwarz, aber nicht blöd. Ich hab dein Waffenarsenal gesehen. Mit solchen Totschießern läuft nur ein gewerbsmäßiger Revolvermann herum. Du bist wahrscheinlich hier, um die Morde an den Cherokees drüben im Strip aufzuklären, aber wenn du denkst, dass Mister Ashbourne was damit zu tun hat, dann bist du auf dem Holzweg.«

Er hatte Andrew Jackson unterschätzt. Der schwarze Riese hatte sofort erkannt, was mit ihm los war, und Lassiter beschloss, ihm gegenüber nicht den Harmlosen zu spielen und dessen Vermutung von sich zu weisen.

»Chester Higgins vielleicht?«, fragte er.

»Bevor ich weiter mit dir rede, will ich wissen, ob ich recht habe.«

»Hast du.«

»Für wen arbeitest du?«

»Für das Gesetz.«

»Wessen Gesetz?«

»Dem der Vereinigten Staaten von Amerika, Mann. Ist das nicht egal?«

Andrew hob die Schultern und ließ sie wieder sinken. »Im Namen irgendeines Gesetzes sind schon verdammt viele Schweinereien geschehen«, sagte er grollend.

»Schon mal was vom BIA gehört?«

»Bureau of Indian Affairs«, sagte Andrew. »Ich sagte schon, ich bin nicht blöd. Ich bin länger zur Schule gegangen als so mancher Weißer, der sich für einen Schlaumeier hält.«

»Sei nicht so empfindlich, Andrew«, murmelte Lassiter.

»Als Schwarzer kann ich es mir nicht leisten, empfindlich zu sein, Lassiter. Aber sicher kannst du verstehen, dass ich mich nun frage, ob du nur so freundlich zu mir bist, weil du gedacht hast, den tumben Nigger ausfragen zu können.«

»Glaubst du das?«

»Hm, eigentlich nicht. Du hast die Augen eines Mannes, der weiß, was die Begriffe Ehrlichkeit und Wahrheit bedeuten.«

»Das hast du schön gesagt, Andrew.«

Der Riese trank sein Glas leer und schenkte sich ein drittes Mal aus der Flasche, die bereits zu mehr als zwei Dritteln leer war, nach. Auch das kippte er mit einem Ruck bis auf einen kleinen Rest in seine Kehle und rülpste ungeniert.

»Was willst du wissen?«, fragte er dann.

»Also – hat Higgins vielleicht was mit den Morden an den Cherokees zu tun?«

Ohne zu zögern, schüttelte Andrew den Kopf. »Das kann ich nicht glauben. Jegliches Aufsehen im Cherokee Strip und in Old Oklahoma jenseits der Grenze kann den Absichten von Higgins und Mister Ashbourne nur schaden.«

»Welche Absichten haben sie denn?«

»Wenn du der bist, für den du dich ausgibst, weißt du mehr als ich.«

Lassiter grinste schmal. Er sog an seiner Zigarre. Ja, der Mittelsmann der Brigade Sieben in Amarillo hatte ihm berichtet, dass sowohl Higgins als auch Ashbourne auf das Land der Cherokees scharf waren. Irgendwann würde man es den Indianern wegnehmen und zur Besiedelung durch Weiße freigeben.

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