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Lassiter - Folge 2155

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Der Blutdeal von Dove Creek
  4. Vorschau

Der Blutdeal von Dove Creek

»Mitch! Um Himmelswillen! Nicht so schnell!«

Eliza Hooper klammerte sich mit beiden Händen an der Armstütze des Wagens fest. Trotzdem war auf dem wild schaukelnden Fuhrwerk kaum fester Halt zu finden.

Dem blonden Jungen, der neben ihr auf dem Kutschbock saß, stand das blanke Entsetzen ins Gesicht geschrieben. »Ich versuche es ja, Mom!«, brüllte er gegen das Stampfen der Hufe an. »Aber Scotty reagiert nicht! Er ist völlig durchgedreht!«

Er riss mit ganzer Kraft an den Zügeln, doch der rotbraune Hengst wurde nicht langsamer. Er steigerte sein halsbrecherisches Tempo sogar noch, als er dem Tor entgegen galoppierte, das den umzäunten Hof von der offenen Straße trennte.

Vom Lärm ins Freie gelockt, stürmte Burt Hooper aus der Scheune. Er brauchte nur Sekunden, um zu begreifen, dass seine Frau und sein jüngster Sohn in ernsten Schwierigkeiten steckten. Er schleuderte den Futtereimer beiseite und spurtete los. »Verdammt noch mal, bleib stehen, Mitch! Oder willst du, dass ein Unglück passiert?«

Der Junge rief ihm etwas zu, doch der Farmer konnte kein Wort verstehen. Das Rumpeln des Wagens übertönte jedes andere Geräusch.

Hooper brachte es fertig, das Tor, das einen mannsbreiten Spalt offen stand, noch vor dem Fuhrwerk zu erreichen. »Halt!« Er baute sich breitbeinig und mit wedelnden Armen vor der Ausfahrt auf. Aber Scotty ließ sich davon nicht beeindrucken. Mit unverminderter Geschwindigkeit raste der Hengst auf seinen Besitzer zu.

Nur weil er sich mit einem Hechtsprung zur Seite warf, wurde Hooper nicht niedergetrampelt. Er befand sich noch in der Luft, als ein ohrenbetäubendes Krachen zu hören war. Der Hengst hatte die Lücke passiert, doch das breite Fuhrwerk hatte die Torflügel links und rechts gerammt. Der Boden erbebte, als sie aus den Angeln gerissen wurden. Hölzerne Bruchstücke flogen durch die Luft.

Als Hooper wieder auf die Füße schnellte, hatte das Fuhrwerk das Hofgelände bereits verlassen. Eingehüllt in eine dichte Staubwolke näherte es sich der Stelle, wo die Zufahrtsstraße in einem kleinen Waldstück verschwand.

»Großer Gott, bleibt stehen!«, brüllte Hooper dem Wagen hinterher. Entsetzt musste er mit ansehen, wie das Gefährt immer stärker zu schwanken begann. Der Anblick ließ den Farmer erstarren. Ohne dass er selbst etwas davon mitbekam, formten sich seine Lippen zu einem stummen Gebet.

Mitch Hooper zerrte an den Zügeln, bis ihm die Arme schmerzten. Trotzdem blieben seine Bemühungen ergebnislos. Der rotbraune Hengst stürmte weiterhin wie von Sinnen vorwärts. Aber weshalb? In den letzten Tagen, wenn er mit ihm geübt hatte, war Scotty lammfromm und folgsam gewesen. Auf jedes Kommando hatte er sofort reagiert.

Es war drei Wochen her, seit ihm sein Vater das Pferd gekauft hatte. Die einzige Bedingung für das Geschenk war gewesen, dass er den Hengst selbst trainierte. Dieses Versprechen hatte Mitch seinem Dad mit dem größten Vergnügen gegeben. Mit Feuereifer hatte er sich in das Training gestürzt. Erst nachdem er absolut sicher gewesen war, dass er das Gespann beherrschte, hatte er seine Mutter zu einer gemeinsamen Ausfahrt überredet.

Zunächst hatte Eliza Hooper gezögert. Aber Mitch hatte nicht locker gelassen. Schließlich war der Farmerin nichts anderes übriggeblieben, als dem Drängen und Betteln ihres neunjährigen Sohnes nachzugeben. Nachdem sie ihm das Versprechen abgenommen hatte, dass sich ihr kleiner Ausflug auf den Bereich des Hofes beschränken würde, war sie ihm nach draußen gefolgt und neben ihn auf den Kutschbock geklettert. Voller Stolz hatte Mitch nach den Zügeln gegriffen.

Damit hatte das Verhängnis seinen Lauf genommen.

Scotty hatte beim ersten Ruck an den Riemen laut aufgewiehert. Er war auf die Hinterhand gestiegen und anschließend davon geprescht, als wäre ihm ein Rudel ausgehungerter Wölfe dicht auf den Fersen. Was der Junge auch versuchte, es gelang ihm nicht, das rasende Tier wieder unter Kontrolle zu bringen.

Sein Vater hatte versucht, ihnen zu Hilfe zu kommen, und sich nur durch einen Sprung zur Seite retten können. Die Schreie seiner Mutter waren in ein verängstigtes Keuchen übergegangen. Sie wurde neben ihm auf der Sitzbank hin und her geworfen. Bald würde sie endgültig den Halt verlieren und vom Wagen stürzen.

Mitch sah einen braunhaarigen Jungen hinter einem Busch neben dem Fahrweg auftauchen. Sein älterer Bruder Gus. Mit versteinerter Miene verfolgte er die halsbrecherische Fahrt des Fuhrwerks.

Wenige Augenblicke später hatten sie den Waldrand erreicht. Die erste Biegung meisterte Mitch noch mit einem letzten verzweifelten Lenkmanöver. Doch die Kurve, die sich fünfzig Yards weiter anschloss, war einfach zu eng, um sie mit einem solchen Höllentempo zu durchfahren.

Der Junge stemmte beide Füße gegen das Trittbrett. Die Finger fest in die Zügel gekrallt, ließ er sich mit seinem gesamten Gewicht nach hinten fallen. Er spürte, wie der Wagen ins Rutschen geriet. Das Krachen zerberstenden Holzes setzte ein. Metall quietschte gequält, als es aus der Form geriet. Plötzlich wurde Mitch aus seinem Sitz geschleudert. Er sah den Boden unter sich hinweg ziehen, wie Treibgut auf einem Fluss. Dann ein Schlag. Dunkelheit verschluckte alles um ihn herum.

Als Mitch die Augen wieder aufschlug, blickte er direkt in das Gesicht seines Vaters. Er blinzelte mehrmals, bis die verschwommenen Konturen allmählich wieder klare Formen annahmen. Der Atem des Farmers ging noch immer schnell und stoßweise. Nachwirkungen des Spurts, mit dem er dem Wagen gefolgt war. Mitch begriff, dass seit dem Unfall erst wenige Sekunden vergangen waren.

»Bist du in Ordnung?«, wollte Burt Hooper besorgt wissen.

»Glaube schon«, entgegnete der Junge leise. »Mein Kopf tut weh. Aber …« Er verstummte kurz, als die Erinnerung mit voller Wucht wieder einsetzte. »Was ist mit Mom?«

»Ich habe sie noch nicht gefunden.« Sein Vater sprang auf. »Sie muss hier irgendwo sein. Eliza? Kannst du mich hören? Herrgott, so antworte doch! Eliza?« Er verschwand aus Mitchs Gesichtsfeld.

Der Junge setzte sich auf. Als er sich umsah, schien eine eiskalte Hand nach seinem Herzen zu greifen. Alles war mit Trümmern übersät. Von dem Wagen waren nur noch verbogene, zerbrochene Einzelteile übriggeblieben. Weiter oben am Weg war deutlich die Stelle zu erkennen, an der das Fahrzeug aus der Kurve getragen worden war. Die Schleifspuren endeten abrupt. Offensichtlich hatte das Tempo ausgereicht, um den Wagen ein Dutzend Yards durch die Luft zu schleudern – bevor er am Stamm einer mächtigen alten Eiche zerschellt war. An ihrem Fuß lag Scotty, noch immer angeschirrt. Aber seine verdrehten, zerschmetterten Glieder ließen keinen Zweifel daran, dass für den Hengst jede Hilfe zu spät kam.

Trotz seiner wackeligen Knie gelang es Mitch, sich irgendwie wieder auf die Beine zu erheben. Er war erst wenige Schritte weit gekommen, als ein gellender Schrei ihn zusammenfahren ließ.

»Eliza … o mein Gott … nein!«

Unmittelbar vor ihm teilte sich das Gebüsch. Sein Vater trat aus dem Strauch hervor. Der Farmer trug einen leblosen Körper auf den Armen.

»Mom …« Mitch brachte kaum mehr als ein heiseres Krächzen hervor. »Was ist mit ihr?«

»Sie ist … tot.« Die Stimme seines Vaters war nicht wiederzuerkennen. Doch noch erschreckender war die Tatsache, dass Tränen in seinen Augen glitzerten. Sein Dad weinte. So hatte Mitch ihn noch niemals zuvor erlebt. Normalerweise war Burt Hooper ein Mann, den nichts aus der Bahn werfen konnte. Dass er nun seinen Gefühlen freien Lauf ließ, war der Beweis, dass er halb wahnsinnig vor Schmerz war.

Burt Hooper bettete die Leiche seiner Frau so vorsichtig auf das Moos des Waldbodens, als wäre sie eine zerbrechliche Porzellanpuppe. Dann sank er neben sie auf die Knie. Er begann leise zu schluchzen.

»Wir müssen etwas tun, Dad.« Mitch kam einen Schritt auf ihn zu. »Lass sie uns zu Doc Forrester bringen. Vielleicht kann er sie doch noch …«

Sein Vater hob ruckartig den Kopf. »Halt den Mund«, knurrte er. »Sie ist tot. Daran wird niemand etwas ändern.« Sein Blick wurde kalt wie Eis. »Und das ist ganz alleine deine Schuld.«

Mitch taumelte zurück, als habe er ihm einen Schlag ins Gesicht verpasst. »Aber Dad. Das wollte ich nicht. Ich …«

»Spar dir deine Ausreden«, unterbrach ihn eine weitere Stimme. Als der Junge sich umsah, entdeckte er seinen Bruder, der neben dem Kadaver des Hengstes stand. »Du hast einen Riesenmist gebaut. Das würde sogar ein Blinder erkennen.«

»Aber das war doch keine Absicht«, beteuerte Mitch. »Wenn ich gewusst hätte, was passiert, hätte ich Mom doch niemals zu dieser Fahrt überredet.«

Weil er verzweifelt das Gesicht in den Händen vergrub, bekam er nichts davon mit, dass Gus den spitzen Gegenstand, den er kurz zuvor aus dem Geschirr des toten Pferdes gezogen hatte, heimlich in einer Tasche seiner Hose verschwinden ließ.

***

»Schätze, allein bekommen wir das nicht hin.« Sandy Stevenson strich sich nachdenklich eine blonde Haarsträhne hinter das linke Ohr. »Wenn uns niemand hilft, sind wir aufgeschmissen.«

»Ich fürchte, du hast recht.« Jennifer Flynn stieß ein resigniertes Seufzen aus. »Damit kommen wir nicht mehr weit.« Ihr schlankes Gesicht wurde von einer kupferfarbenen Lockenmähne eingerahmt. Hätten die beiden jungen Ladys an einem Schönheitswettbewerb teilgenommen, die Preisrichter hätten große Schwierigkeiten gehabt zu entscheiden, wer von ihnen die attraktivere war. Jede besaß die körperlichen Vorzüge, die es ihnen leicht machte, den Männern gleich reihenweise den Kopf zu verdrehen. Sandy und Jenny waren sich ihrer Wirkung auf das andere Geschlecht durchaus bewusst – und wussten dies auch geschickt in bare Münze umzusetzen. Seit mehr als einem Jahr waren sie nun schon unterwegs, um ihre Liebesdienste überall dort anzubieten, wo zahlungskräftige Kundschaft dazu bereit war, für ihre Gesellschaft harte Dollar springen zu lassen.

Doch momentan war die Suche nach dem nächsten amourösen Abenteuer nur das geringste Problem der zwei schönen Ladys.

Gemeinsam standen sie neben dem Planwagen, der ihnen als Unterkunft und Arbeitsplatz diente, den Blick auf das linke Hinterrad des Fahrzeugs gerichtet. Drei der hölzernen Speichen waren gebrochen. Ihre gesplitterten Enden ragten den beiden Frauen wie Knochenfinger entgegen.

»Schöner Mist.« Jennifer schob die Unterlippe nach vorn. Eine Geste, die sie immer dann machte, wenn ihr etwas nicht gefiel. »Hättest du nicht ein bisschen besser aufpassen können?«

»Willst du etwa behaupten, das sei alles meine Schuld?« Ihre blonde Begleiterin warf ihr einen entrüsteten Blick zu. »Spinnst du?«

»Naja, das Schlagloch ist nicht gerade winzig.« Jenny deutete auf die Vertiefung in der Straße, die dem Rad zum Verhängnis geworden war. »Eigentlich kaum zu übersehen. Wo hattest du denn deine Augen? Jede Wette, du hattest gerade wieder den Taschenspiegel vor der Nase, um dein Make-up zu kontrollieren. Hauptsache, der Lippenstift sitzt perfekt – alles andere ist dir einfach egal.«

»Ach ja?« Sandy stemmte die Hände in die Seiten. »Da täuschst du dich aber gewaltig, Honey. Dass ich uns durch die Gegend kutschieren muss, während du hinten im Wagen deinen Schönheitsschlaf hältst, ist mir beispielsweise nicht egal. Und was ist der Dank dafür? Ich muss mich von dir bescheuerte Vorwürfe anhören. Das brauche ich mir nicht gefallen zu lassen.«

»Schlafen?« Jennifer stieß ein sarkastisches Lachen aus. »Schön wär’s. Um überhaupt einen Platz zum Hinlegen zu finden, musste ich erst einmal einen ganzen Berg Kram vom Bett räumen. Kram, den du dort hingeschmissen hast. Wenn ich dir den ganzen Tag hinterher geräumt habe, habe ich mir eine kleine Pause mehr als verdient. Aber leider wurde dann doch nichts daraus. Weil du nämlich in dieses gottverdammte Loch fahren musstest.«

»Wenn dir nicht passt, was ich mache, kannst du meinetwegen gerne versuchen, es besser zu machen. Das wäre nämlich hilfreicher, als mich anzumeckern.«

»Mit dem größten Vergnügen. Es besser hinzukriegen als du, dürfte nämlich nicht besonders schwer sein.«

»Du Biest.«

»Schlange!«

Die beiden jungen Frauen wandten sich wutschnaubend voneinander ab. Nachdem sie mehrere Minuten mit unter den Brüsten verschränkten Armen Rücken an Rücken dagestanden hatten, begannen sie sich allmählich wieder zu beruhigen.

Sandy war die Erste, die wieder das Wort ergriff. »Eigentlich macht es doch gar keinen Sinn, uns zu streiten«, sagte sie über ihre rechte Schulter hinweg. »Wir sollten stattdessen lieber überlegen, was wir tun können, um von hier wegzukommen.«

»Das sehe ich genauso«, gab Jenny bereitwillig zu. »Hast du einen Vorschlag, wie es weitergehen soll?«

»Hier stundenlang Däumchen zu drehen, bringt nichts.« Die Blondine wandte sich zu ihr um. »Wir müssen in die nächste Stadt reiten, um dort Hilfe zu holen.«

»Und den Wagen einfach zurücklassen?« Ihre Begleiterin zog skeptisch die Nase kraus. »Das halte ich für keine gute Idee. Was ist, wenn inzwischen jemand hier auftaucht und sich einfach an unseren Sachen bedient? Das Risiko, bei unserer Rückkehr einen geplünderten Wagen vorzufinden, ist mir zu groß.«

»Dann gibt es nur eine Möglichkeit: Wir müssen uns trennen«, entschied Sandy. »Eine von uns bleibt beim Wagen. Die andere reitet los, um Hilfe zu holen.« Da sie keine Lust verspürte, noch länger inmitten der Einöde zu warten, schlug sie sofort vor: »Ich werde mich auf den Weg in die Stadt machen.« Der Gedanke, dort das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden zu können, war einfach zu verlockend. Sie hob die Hand, um jeden Widerspruch im Keim zu ersticken. »Versuche erst gar nicht, mich daran zu hindern. Ich war schließlich diejenige, die uns in diesen Schlamassel gebracht hat. Nun muss ich dafür sorgen, dass alles wieder in Ordnung kommt. Das ist das Mindeste, was ich tun kann«, erklärte die Blondine und hoffte, dass ihre Begleiterin ihr die geheuchelte Einsicht tatsächlich abkaufen würde.

Jennifer schöpfte keinen Verdacht. »Meinetwegen«, stimmte sie zu. »Dann brichst du am besten so schnell wie möglich auf. Je eher du losreitest, desto früher bist du auch wieder zurück.«

»Einverstanden.«

Jenny bekam nichts davon mit, dass ein zufriedenes Lächeln über Sandys Lippen huschte, als die sich daran machte, eines der beiden Zugpferde vom Wagen abzuspannen.

***

Nach etwa fünf Meilen erreichte der Fahrweg, dem Sandy gefolgt war, einen schmalen Bachlauf, der sich in unzähligen Biegungen durch die Landschaft schlängelte. Eine der so entstandenen Halbinseln war bevölkert mit einem gewaltigen Schwarm Wildtauben. Ein paar von ihnen flogen verängstigt auf. Doch die meisten Vögel ließen sich von der Reiterin nicht beirren. Oberhalb des Bachlaufs tauchte eine Siedlung auf. »Dove Creek« stand auf einem aus mehreren Brettern gezimmerten Ortsschild. »Population 317«. Die Einwohnerzahl wölbte sich hervor. Ein Ergebnis der vielen Farbschichten, die durch wiederholte Aktualisierung dort aufgetragen worden waren.

Sandy spürte, wie sich ihre Laune schlagartig besserte. Nach mehreren Tagen in der freien Natur genoss sie das Gefühl, endlich wieder in der Zivilisation angekommen zu sein. Auch wenn Dove Creek offensichtlich nur ein kleines Kaff war, war es hier immer noch besser, als weiter mit dem Wagen durch die Landschaft zu rumpeln. Es war, als könne sie plötzlich freier durchatmen. Die Abenteuer, die man in einer Stadt erleben konnte, zog sie denen, die in der Wildnis auf sie warteten, bei weitem vor. So war es immer schon gewesen, und daran würde sich auch nichts ändern.

Während sie gemächlich die Mainstreet entlang ritt, ließ die Blondine den Blick über die Häuser wandern, die sich an beiden Seiten der Straße aneinanderreihten.

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