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Lassiter - Folge 2151

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Der Schwur des Racheengels
  4. Vorschau

Der Schwur des Racheengels

Schüsse peitschten unablässig. Querschläger heulten durch die Sonnenglut. Gesteinsstaub wehte über den großen Mann hinweg.

Es kam selten vor, dass Lassiter gegen einen Unsichtbaren kämpfen musste. Fast immer schaffte er es, den betreffenden Gegner aus der Reserve zu locken. Diesmal aber schien er seinen Meister gefunden zu haben. Der Kerl kannte das Labyrinth der Felsenhügel wie seine Westentasche und feuerte so präzise aus immer neuen Richtungen, dass der Mann der Brigade Sieben in höllische Bedrängnis geriet. Nach jedem Schuss war der Unsichtbare sofort wieder verschwunden. Deshalb hatte Lassiter bislang nicht mal einen Hutzipfel von ihm zu sehen bekommen.

Plötzlich zuckte ein Mündungsblitz direkt über ihm auf, wie aus dem Nichts. Lassiter verspürte einen harten Schlag und wusste nicht einmal, wo. Aus, dachte er, als er in eine Dunkelheit versank, wie er sie noch nie erlebt hatte …

Aus dem Schwarz der scheinbar endlosen Dunkelheit wurde ein staubiges Grau. Es war da, greifbarer als das Schwarz, aber er verstand noch nicht, was es bedeutete. Er konnte dieses Grau sehen, vermochte es aber nicht einzuordnen. Sein Wahrnehmungsvermögen hatte nur bruchstückhaft wieder eingesetzt und sein Bewusstsein funktionierte nur andeutungsweise. Die Erinnerung an die Vergangenheit war ebenso ausgeschlossen wie das Erfassen der Gegenwart – von einer Zukunft ganz zu schweigen.

Ja, der Mann der Brigade Sieben lag auf einem Geröllbett zwischen den Felsen und begriff nicht, dass er noch am Leben war. Ebenso wenig wusste er, dass es mehrere Gegner waren, mit denen er es zu tun hatte. Er konnte nicht ahnen, dass sie ihn für tot hielten, sich ihrer Sache aber nicht sicher waren. Einer von ihnen würde vorstoßen und der Frage auf den Grund gehen. Das wäre ihm bei normalem Verstand klar gewesen. Doch er sah nichts als das Grau des Gerölls. Nur langsam, unendlich langsam formte sich daraus ein klareres Bild. Sein Blick erfasste die einzelnen Steine – einige scharfkantig, einige rundgeschliffen, die meisten unregelmäßig gezackt. Er stellte fest, dass er mit dem Kopf auf der Seite lag und dass die Steine ihm ins linke Ohr drückten und nur einen Inch von seinem linken Auge entfernt waren.

Es war der Moment, in dem auch Lassiters Bewusstsein wieder einsetzte. Geradezu explosionsartig war es wieder da. Die Eindrücke stürmten auf ihn ein, als würde er neu geboren werden. Als Erstes spürte er den Schmerz an der linken Schulter. Dann merkte er, dass er nicht nur mit dem Kopf, sondern mit der ganzen Länge seines Körpers auf diesem verdammten Schotter lag. Er drehte sich langsam auf den Rücken, bis die Steine ihm ihn den Hinterkopf drückten. Erst jetzt sah er, dass er regelrecht eingekesselt war von mehr oder weniger steilen Felsenhängen.

Er erinnerte sich an dieses felsige Hügelland am Teton River. Richtig, hier hatte er den Huronen zur Strecke gebracht, und hierher war er jetzt, eine Woche später, zurückgekehrt. Irgendwo musste die Leiche des Doppelmörders angeschwemmt worden sein, nachdem er ihn von der Klippe geschossen hatte. Der Mistkerl hatte zwei Offiziere angeblich in Notwehr getötet. Dann aber, als Lassiter ihn festnehmen wollte, um ihm eine faire Gerichtsverhandlung zu ermöglichen, hatte der Bursche grinsend gestanden, dass er die Offiziere kaltblütig ermordet hatte.

Der Mann der Brigade Sieben fragte sich, wer es war, der ihm hier am Fluss aufgelauert hatte. Siedend heiß fiel ihm ein, dass dies die falsche Frage war – jedenfalls im Moment. Entscheidend war die Tatsache, dass die Sache hier noch nicht ausgestanden war.

Er erinnerte sich nicht, ob er seinen Gegner überwältigt hatte. Wie es schien, war es genau umgekehrt gewesen. Der Kerl glaubte ihn bezwungen zu haben und konnte jeden Moment auftauchen, um sich zu vergewissern. Möglich auch, dass er Verbündete hatte, die bislang noch nicht in Erscheinung getreten waren.

Erleichtert stellte Lassiter fest, dass er sich bewegen konnte. Die linke Schulter schmerzte zwar, war aber voll funktionsfähig. Er tastete mit den Fingern der Rechten darüber und fand heraus, dass eine Kugel sein linkes Schulterblatt schräg von oben her gestreift hatte. Der Blutverlust war nur mäßig. Der Aufprall des Geschosses musste allerdings eine schockartige Wirkung gehabt haben. Er war in eine Bewusstlosigkeit gestürzt, von der er nachträglich den Eindruck hatte, dass sie eine halbe Ewigkeit gedauert haben musste.

Doch in dem Punkt, das wurde ihm jetzt klar, hatte er sich getäuscht. Er hatte nur für kurze Zeit das Bewusstsein verloren; vielleicht nur für eine Minute oder sogar nur für Sekunden. Deshalb musste er jeden Moment damit rechnen, dass sein Gegner vor ihm auftauchen würde.

Er hatte den Gedanken noch nicht vollends zu Ende geführt, als er ein Geräusch vernahm. Ein Knirschen vielleicht. Oder ein Knarren von Leder. Es dauerte nicht länger als ein Luftholen, dann kehrte wieder Stille ein. Eine trügerische Stille, darüber war sich der große Mann im Klaren. Überdies war es unmöglich gewesen, festzustellen, aus welcher Richtung das Geräusch kam.

Er durfte keine Zeit verlieren, doch er musste mit seinen Kräften haushalten. Er setzte sich auf und sah sich um. Gleichzeitig stellte er überrascht fest, dass die Schulterschmerzen nicht zunahmen.

Sein Remington lag etwa zwei Yard entfernt auf der freien Geröllfläche. Die Winchester konnte er nicht gleich entdecken. Dann, als er auf die Beine kam, bemerkte er, dass die Langwaffe unmittelbar hinter ihm lag, am Fuß eines mannshohen Felsbrockens, der an das Geröll grenzte. Ob die Waffen noch geladen oder leergeschossen waren, wusste er nicht. Dieser Teil seiner Erinnerung war ausgelöscht.

Er griff sich zuerst die Winchester, nahm sie in den Hüftanschlag und bewegte sich sofort weiter auf den Remington zu. Wenn er beide Waffen an sich gebracht hatte, war die Wahrscheinlichkeit größer, dass wenigstens eine davon schussbereit war.

In diesem Augenblick hörte er das neue Geräusch.

Und am Rand seines Blickfelds, rechts, sah er die Ursache. Ein Stein, faustgroß und rund, rollte aus einem Spalt zwischen zwei Felsbuckeln hervor. Ob der Stein losgetreten oder absichtlich geworfen worden war – Lassiter reagierte nicht darauf. Stattdessen überbrückte er die letzte kurze Distanz bis zu seinem Remington mit einem Sprung. Glühender Schmerz grellte in der Schulter auf. Die Winchester in der Rechten, bückte er sich, um den Sechsschüsser mit der Linken aufzuheben.

»Lass es bleiben«, sagte eine kalte Stimme. »Es hilft dir sowieso nicht.«

Lassiter warf sich nach links, bevor er den Remington berührte. Er rollte sich ab. Der Schmerz explodierte in seiner Schulter. Ein Schuss krachte. Er spürte das peitschende Sengen des Geschosses. Es riss eine Furche ins Geröll, ließ Steine aufspritzen und eine Staubwolke aufsteigen. Im selben Moment kam er auf dem Bauch zu liegen, stieß die Winchester nach vorn und erfasste das Ziel. Die Silhouette eines Mannes im Gegenlicht, zehn Yard entfernt auf dem Geröllstreifen zwischen den Felsenhügeln. Lassiter zog durch, und er wusste, dass er schneller war als der andere.

Der Hahn der Winchester klickte nur.

Der Mann im Gegenlicht lachte schallend. Lassiter handelte sofort, ohne seine Schrecksekunde verstreichen zu lassen. Er warf sich in die Richtung, aus der er gekommen war. Der Colt seines Gegners dröhnte zwischen den Felsen. Lassiter bewegte sich schnell genug. Der Schuss lag zu kurz. Ein Schwall von Steinsplittern prasselte auf den großen Mann ein. Ein Teil des Hagels traf ihn im Gesicht, doch er ließ sich nicht beirren. Die Kugel hatte ihn verfehlt, hatte sich in die Geröllschicht gebohrt. Das allein zählte. Ihm blieb die Zeit, die der andere brauchte, um den Hahn zu spannen, neu zu visieren und erneut abzudrücken. Hart schlug er auf den Boden, rollte sich noch einmal ab – und bekam den Remington zu fassen. Jetzt war es wie umgekehrtes Russisches Roulette – wenn sich nicht wenigstens eine Patrone in der Waffe befand, war er erledigt.

Schwer und beruhigend legte sich immerhin der Kolben in seine Hand. Seine Bewegungen liefen blitzartig ab, gingen ineinander über – herumwerfen, Revolver hochbringen, den Hahn spannen. Das Visieren beschränkte sich für seinen Gegner wie für ihn auf einen Deutschuss. Der andere hatte seinen Colt herumgeschwenkt und drückte ab. Lassiter zog im selben Moment durch. Sofort warf er sich abermals herum.

Es krachte ohrenbetäubend zwischen den Felsen.

Lassiter war nicht sicher, ob es zwei Schüsse oder nur einer waren. Sein Gegner und er hatten haargenau im selben Sekundenbruchteil gefeuert. Unmöglich zu sagen, ob einer um eine Hundertstelsekunde schneller gewesen war. Er lag auf dem Boden, halb auf der rechten Seite und horchte in sich hinein. In der Schulterwunde tobte der Schmerz – heftiger als zuvor. Lag es an der zweiten Kugel, die ihn soeben getroffen hatte – wie zum Hohn an derselben Stelle?

Natürlich, so musste es sein. Es konnte nicht anders sein. Denn alle sechs Trommelkammern mussten leer gewesen sein. Er hatte keinen Rückstoß des Remington gespürt, zumindest nicht bewusst. Und der Schuss, der immer noch nachhallte, stammte von dem Colt des anderen. Lassiter hob den Kopf, während er darauf wartete, dass ihm die Sinne schwanden. Was mit einem Streifschuss begonnen hatte, ging nun mit der tödlichen Kugel zu Ende. Der Schmerz in der Schulter schien seinen gesamten Oberkörper erfasst zu haben, wurde zu einem dumpfen Pochen.

Ein seltsames Gefühl setzte ein.

Es war ein Staunen, das ihn geradezu überwältigte. Es ging über in Fassungslosigkeit und wurde gefolgt von einem geradezu wohligen Empfinden. Zugleich wurde das Licht heller. War es das beginnende Gleißen, von dem Sterbende berichteten, wenn sie noch dazu in der Lage waren? Nein. Sein Blick wurde klarer, die Helligkeit veränderte sich nicht. Und plötzlich sah er das Unfassbare.

Sein Gegner stand nicht mehr, wo er eben noch gestanden hatte.

Stattdessen waren seine Stiefelspitzen und die Sohlen zu sehen, senkrecht zum Himmel gerichtet. Lassiter richtete sich weiter auf und wunderte sich, dass der Schulterschmerz nachließ. Das Pochen versiegte. Und nun sah er den ganzen Mann. Er lag lang ausgestreckt auf dem Rücken, die Arme schräg vom Körper weggerichtet. Den Colt hatte er aus der Rechten verloren. Der Revolver lag fast einen Yard von ihm entfernt auf dem Geröll, und er machte keine Anstalten, ihn sich zurückzuholen. Er war dazu nicht mehr in der Lage.

Lassiter stand sicher auf beiden Beinen. Er sah sich um, horchte. Aber da war nichts, was seinen Verdacht erweckt hätte. Sein Gegner lag zehn Yard von ihm entfernt. Lassiter konnte es noch immer nicht begreifen, doch als er die linke Hand auf Rahmen, Trommel und Lauf des Remington legte, wurde ihm klar, was geschehen war. Der Waffenstahl war warm. Es handelte sich nicht um die Sonnenwärme, sondern um jene Reibungswärme, wie sie bei einem Schuss entstand. Bevor er sich in Bewegung setzte, öffnete er die Ladeklappe, zog den Hahn in die erste Rast und drehte die Trommel. Ihm stockte der Atem. Sämtliche sechs Patronen waren abgefeuert.

Hölle und Teufel, er hatte tatsächlich nur einen einzigen Schuss gehabt.

Er atmete tief durch, stieß die leeren Patronenhülsen aus und lud die Trommelkammern nach, während er auf den Reglosen zuging. Den vollständig nachgeladenen Revolver hielt er schussbereit, als er sah, dass der Mann noch lebte. Drei Schritte weiter, direkt vor ihm, stellte er fest, dass er ihn kannte. Yankton Quinn, ein Revolvermann, der sich zuletzt in Deadwood aufgehalten haben sollte. Quinn war sechs Fuß groß und strohblond. Messernarben durchzogen sein Gesicht kreuz und quer. Es hieß, dass derjenige, der ihn so zugerichtet hatte, einen tagelangen Tod gestorben war. Die Schilderungen über die genaue Zeitdauer reichten von einem Tag bis zu einer Woche.

»Verfluchter Hund«, sagte Quinn gequält. »Ich wusste, dass es mit dir nicht einfach werden würde. Aber du musst zu geben, dass du verdammtes Glück gehabt hast.«

»Du redest zu viel«, entgegnete Lassiter. »Willst du das bisschen Zeit, das dir noch bleibt, absichtlich verkürzen?« Er ging neben dem Sterbenden in die Knie und beugte sich über ihn. Die Brust des Revolvermanns war ein Meer von Blut, und beim Sprechen sickerten Blutfäden aus beiden Mundwinkeln.

»So spricht man nicht mit einem Todgeweihten!«, beschwerte sich Quinn und versuchte, zu grinsen. Es gelang nur andeutungsweise. »Was du jetzt sagen muss, ist: ›Mach dir keine Sorgen, Amigo. Du schaffst es. Ich bringe dich zum nächsten Doc, und der flickt dich wieder zusammen.‹ Das sagen sie immer in den Dime Novels, den Heftromanen.«

»Du liest Romane?«, staunte Lassiter. »Dass du überhaupt lesen kannst, wundert mich ja schon sehr. Aber dann auch noch Romane? Die hohe Kunst des Lesens? Hut ab, Yank. Das ist schon eine Leistung.«

»Willst du mich auf den Arm nehmen?« Der Revolvermann schloss die Augen, als ihn offenbar eine Schmerzwoge durchflutete. Dann sah er seinen Bezwinger wieder an. »Lesen ist lebensnotwendig, Mann. Wie hätte ich sonst die Steckbriefe entziffern sollen – in den Zeiten, als ich Kopfgeldjäger war? Ich habe nie zu denen gehört, die sich so was vorlesen lassen mussten.«

»Wie auch immer. Dies hier ist die Wirklichkeit, Yank. Du kannst eine gnädige Kugel von mir kriegen. Das ist es, was ich noch für dich tun kann. Aber vorher will ich deine Redseligkeit ausnutzen. Wer hat dich mir auf den Hals gehetzt? Erzähl, solange du noch kannst.«

Quinn hustete Blut, dann krächzte er: »Du bist doch sonst nicht auf den Kopf gefallen, alter Freund. Hast du zwei Mounties auf dem Gewissen oder nicht?«

»Getötet – ja, aber nicht auf dem Gewissen. Ich hatte keine andere Wahl. Sie waren mit einer Sharps Rifle hinter mir her, wollten mich auf tausend Yard Entfernung abknallen. Und dann haben sie es auf noch auf die kurze Distanz versucht. Ich musste mich wehren. Es war Notwehr.«

»Diese Rotjacken waren einem Huronen auf der Spur. Das war ein gesuchter Doppelmörder. Und du wolltest ihn schützen. Richtig?«

»Nicht ganz. Sie wollten auch ihn erschießen. Ich war ihnen dabei im Weg. Ich wollte den Kerl nämlich vor ein ordentliches Gericht bringen. Weil er behauptete, in Notwehr gehandelt zu haben. Er musste zumindest eine Chance bekommen.«

»Und hat er sie gekriegt?«

»Er hat sie sich selbst genommen. Ich musste es mit ihm ausschießen, und da hat er gestanden, dass er gelogen hat. Sein Doppelmord war ein Doppelmord, keine Notwehr.«

»Der Mountie-Führung ist das ziemlich egal. Sie wollen nur ausgleichende Gerechtigkeit.« Quinn atmete mühsamer, hustete abermals Blut.

»Aber offiziell geht das nicht, denn dann müssten sie ja zugeben, dass sie Bayard und Montague – so hießen die beiden, die den Huronen und mich jagten – Mordaufträge erteilt haben. Und weil man sich in Kanada nicht die Finger dreckig machen möchte, beauftragt man Yankton Quinn und Konsorten, die unschöne Angelegenheit zu bereinigen.«

»Inoffiziell«, ächzte Quinn. »Sie würden niemals zugeben, dass sie einem Zivilisten wie mir einen Einsatzbefehl erteilen.«

Lassiter musste grinsen. Der Revolvermann traf den Nagel auf den Kopf mit dem, was er sagte. Das Hauptquartier der North-West Mounted Police in Calgary in der kanadischen Provinz Alberta hatte von Anfang an ein falsches Spiel gespielt, als sie gemeinsam mit der US-Regierung zur Jagd auf den Huronen geblasen hatte. Während die Brigade Sieben Lassiter beauftragt hatte, Garreau Nicholas, den Huronen, zu fassen und dem zuständigen Gericht in den Vereinigten Staaten zu übergeben, hatten die Kanadier nie etwas anderes im Sinn gehabt, als den Mann zu erschießen, sobald sie ihn sahen. Inspector Eldon Bayard und Master Sergeant Wilbert Montague waren die beiden Rotröcke gewesen, die deshalb erst einmal Jagd auf Lassiter gemacht hatten, damit sie freies Schussfeld auf Nicholas hatten.

Auf der Farm der Familie Thoresson hatten sie es wissen wollen und den Mann der Brigade Sieben heimtückisch überfallen. Diese Hinterlist hatten sie mit dem Leben bezahlt. Lassiter hatte seine Notwehraktion ordnungsgemäß nach Washington gemeldet, und das Justizministerium hatte die Kanadier informiert – dem Abkommen entsprechend, das für die ...

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