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Lassiter - Folge 2149

Die letzte Kugel trifft

Lähmende Stille umgab Lassiter wie eine zweite Haut, als er über die staubige Mainstreet ritt. Dabei war Oaksville keineswegs so ausgestorben, wie es zunächst den Anschein hatte. Schemenhafte Bewegungen hinter Fensterscheiben bewiesen, dass sich die Einwohner nur in ihren Häusern verbargen. Als Lassiter das Sheriff’s Office erreichte, wusste er auch, warum. Sieben Männer lagen dort ausgestreckt auf der Veranda, Schulter an Schulter nebeneinander aufgebahrt. Blechsterne prangten auf ihren Hemden und Westen. Fliegen umkreisten die zahlreichen Wunden, die in ihren Körpern klafften. Irgendjemand hatte alle Gesetzeshüter Oaksvilles auf einen Schlag ausgelöscht – und ihre Leichen anschließend zur Warnung an die Überlebenden öffentlich zur Schau gestellt …

Dass noch niemand gewagt hatte, die Toten beiseite zu räumen, konnte nur eins bedeuten: Die Mörder hielten sich weiterhin in der Nähe auf.

»Mister!« Das leise Türknarren, das den Ruf untermalte, wies Lassiter die Richtung, aus der man ihn ansprach. Es war der neben dem Office gelegene Barber Shop, in dem der Eingang einen Spalt weit offen stand. »Verschwinden Sie von der Straße, bevor es zu spät ist! Verlassen Sie die Stadt und reiten Sie so schnell Sie können! Die Kerle, die über uns hergefallen sind, machen nicht viel Federlesens.«

Sämtliche Fensterläden der Frisierstube waren geschlossen. Von dem Mann, der ihn warnte, war kaum mehr als das schweißüberströmte Gesicht zu sehen, eine von einem schmalen Haarstreifen umkränzte Halbglatze und darunter ein schwarzweiß gestreiftes Hemd. Es musste der Besitzer von Ed’s Barber Shop selbst sein, der ihn da warnte.

Lassiter unterdrückte den Wunsch, den bitteren Geschmack auf seiner Zunge loszuwerden, indem er zur Seite hin ausspuckte. Eine so verächtliche Geste hätte Ed, der als Einziger in der Stadt den Mut aufbrachte, mit einem Fremden zu reden, womöglich verscheucht.

Damit kein zufälliger Beobachter ihr Gespräch bemerkte, stützte sich der Mann der Brigade Sieben schwer auf den Sattelknauf und sah zu den vor ihm liegenden Toten herab, während er halblaut fragte: »Wie viele waren das? Und wo versteckt das Pack sich jetzt?«

»Machen Sie keinen Unsinn, Mister!«, drang es flehentlich aus dem Haus hervor. »Diese Desperados haben zahlreiche Frauen in ihrer Gewalt! Wer weiß, was mit denen geschieht, wenn sich jemand gegen sie stellt.«

»Glauben Sie ernstlich, den Geiseln erginge es besser, wenn sich die ganze Stadt in einem Mauseloch versteckt?« Lassiter fehlte die Zeit, zartfühlend mit dem Barbier umzugehen. Er brauchte rasche Antworten. Herausfordernd fixierte er den Türspalt, bevor er nachhakte: »Also los, reden Sie schon! Wie viele waren es, die über den Sheriff und seine Deputies hergefallen sind?«

Es war ein harter Tonfall, den Lassiter da anschlug, und er stachelte damit tatsächlich das letzte bisschen Ehrgefühl an, das noch in dem Barbier schlummerte.

»Gut ein Dutzend, vielleicht auch mehr«, stieß Ed hervor. »Seit gestern Abend sind sie in kleinen Gruppen in Oaksville eingefallen. Vor zwei Stunden haben ein paar von ihnen zum Schein Streit angefangen. Als der Sheriff und seine Gehilfen anrückten, um den Aufruhr zu beenden, wurden sie von den übrigen aus dem Hinterhalt zusammengeschossen. Weiß der Henker, was die Banditen dazu getrieben hat!«

Lassiter hätte dem zitternden Häuflein Elend den Grund nennen können, aber was hätte das genutzt? Rein gar nichts, im Gegenteil! Hätte er Ed erzählt, dass es um eine Stahlkiste voller Dollars ging, wäre das Gespräch nur durch weitere Fragen in die Länge gezogen worden.

Und das hätte Zeit gekostet. Kostbare Zeit, in der sich das Schicksal zu Ungunsten der Geiseln entscheiden mochte.

Lassiter warf einen letzten Blick auf die vor dem Sheriff’s Office aufgebahrten Toten. Vier der sechs Deputy-Sterne glänzten wie frisch poliert, die übrigen Abzeichen waren durch häufigen Gebrauch dunkel angelaufen. Das bestätigte ihm, was er von Anfang an vermutet hatte. Normalerweise verrichteten in Oaksville nur ein Sheriff und zwei Gehilfen ihren Dienst. Lediglich im Herbst, wenn sich die leeren Gatter entlang der Bahngleise mit herbeigetriebenen Rinderherden füllten, stockte der Sheriff seine Truppe mit tatkräftigen Männern auf, denn dann galt es mit den zahlreichen Cowboys fertig zu werden, die die Trecks begleiteten. Diese bewährte Deputy-Crew war auch angesichts des angekündigten Armeetransportes zusammengetrommelt worden. Dass sie nun tot auf dem Sidewalk lag, hatte dem Widerstand in Oaksville das Rückgrat gebrochen.

Jeder Mann der Stadt, der einen Stern getragen hatte, war zur Zielscheibe der Desperados geworden. Nach Lassiters Einschätzung war es kein wilder, außer Rand und Band geratener Haufen, der Oaksville terrorisierte, sondern eine Bande, die sehr zielgerichtet vorging. Und die ganz genau wusste, wie hoch die zu erwartende Beute war.

Ein gellender Schrei, der zu seiner Rechten ertönte, ersparte Lassiter die Frage nach dem Unterschlupf der Bande.

Ed, der Barbier, hatte den Ruf der Verzweiflung ebenfalls gehört. Vor Schreck öffnete er die Ladentür so weit, dass seine schmale, beinahe ein wenig ausgezehrt wirkende Gestalt zum Vorschein kam. »Das kam aus Brenda Coopers Saloon!«, stieß er hervor. »Was tun diese Bestien nur den Frauen an?«

Dem flackernden Blick in seinen Augen nach zu urteilen, brauchte er keinen Nachhilfeunterricht. Sein Verstand weigerte sich nur zu glauben, was gerade einige Häuser entfernt geschah.

Lassiter zog seinen Braunen um die Hand und trieb das Tier mit den Hacken an. Zwar hätte die Vernunft von ihm verlangt, sich erst einmal zurückzuziehen und das Terrain zu sondieren, doch die anhaltenden Hilferufe zu ignorieren war ihm unmöglich. Er war ganz einfach aus einem anderen Holz geschnitzt, als die übrigen Menschen der Stadt, die gerade Stoßgebete zum Himmel schickten, weil es jemand anderen als sie selber traf.

Aus den Augenwinkeln bemerkte Lassiter, wie einige dieser braven Bürger hinter ihren Gardinen hervor spähten. Stumm und vor Angst wie gelähmt beobachteten sie ihn, den Fremden, auf seinem Weg zum Saloon. Nur der Barbier rief Lassiter halblaut hinterher: »Seien Sie doch vernünftig, Mister! Sie reiten geradewegs ins Verderben!«

Pure Verzweiflung schwang in Eds Stimme mit. Die ganze Scham eines Mannes, der andere davon abhalten wollte, das zu wagen, wofür er selbst zu feige war. Lassiter verschwendete keinen weiteren Gedanken an den Hasenfuß. Dazu war er auch viel zu sehr darum bemüht, alle Selbstbeherrschung aufbringen, die in ihm wohnte, um sein Pferd nicht zu höchster Eile anzutreiben. Obwohl alles in ihm danach schrie, in vollem Galopp voran zu preschen, behielt er den gemächlichen Trab bis zuletzt bei. Brachiales Vorgehen hätte nur das Verderben über ihn und die Geiseln gebracht.

Angesichts der zu erwartenden Übermacht musste er die offene Konfrontation meiden. Damit die gefangenen Frauen nicht in einen unkontrollierten Bleihagel gerieten, galt es mit List und Finesse vorzugehen. Sein Äußeres würde ihm dabei hoffentlich hilfreich sein.

Mit seiner braunen Jacke und der abgewetzten Denimhose ging Lassiter selbst mühelos als Sattelstrolch durch. Der tief geschnallte Remington an seinem rechten Oberschenkel unterstrich diesen Eindruck. Stellte er es richtig an, konnte er sich vielleicht unter die Outlaws mischen, die in Oaksville ihr Unwesen trieben. In dem Fall waren die Karten des Schicksals neu gemischt.

Revolverschwinger, die einen fairen Kampf scheuten und dem Gegner lieber in den Rücken schossen, waren von Natur aus feige. Mit ein wenig Geschick ließ sich eine solche Truppe von innen heraussprengen. Waren die Kerle allerdings wachsam und nahmen alles unter Feuer, was sich dem Saloon näherte, war es um den Mann der Brigade Sieben schlecht bestellt. Doch das Risiko musste Lassiter eingehen. Schon alleine der unbekannten Frau zuliebe, die weiterhin schrie wie am Spieß.

***

Ein Schuss peitschte auf.

Lassiter zuckte unwillkürlich zusammen, obwohl die Kugel nicht ihm, sondern irgendjemandem im Schankraum gegolten hatte. Schlagartig brach das Geschrei der Frau ab.

Atemlose Stille folgte.

Lassiter stülpte sich bei dem Gedanken, dass er zu spät kam, beinahe der Magen um. Endlich lag Brenda Coopers Saloon vor ihm. Ein einfaches aber gepflegt wirkendes Gebäude, das keine besonderen Bezeichnungen trug. Namen wie Kitty’s Palace oder Pussy Cat Club waren wohl den verwaisten Gebäuden am Rande der verwaisten Rinderkoppeln vorbehalten.

An den Buntglasfenstern stand genauso wenig eine Wache wie an dem mit Schwingtüren versehenen Eingang. Die Aufmerksamkeit der Desperados konzentrierte sich voll und ganz auf den Konflikt in ihrer Mitte. Lassiter nutzte die Gelegenheit, um seinen Braunen an den Pferdeholm zu binden. Die Winchester ließ er im Scabbard. Es wäre zu viel des Guten gewesen, mit ihr im Arm den Saloon zu betreten.

»Sie mieses Schwein!« Die Frau, die im Inneren des Schankraums so deutliche Worte fand, klang ganz und gar nicht verängstigt oder verheult. Ein paar klatschende Schläge mit der flachen Hand brachten sie zwar zum Schweigen, doch auch danach war nicht das kleinste Schniefen zu hören.

Lassiter sprang auf den eine Handbreit über dem Boden aufragenden Sidewalk und überwand die Distanz zum Eingang mit langen Schritten. Beide Unterarme auf die Schwingtüren gelehnt, verharrte er einen kurzen Moment, um sich einen Überblick zu verschaffen.

Die zehn Männer, die sich im Schankraum verteilten, hätten rein äußerlich kaum unterschiedlicher sein können. Neben einigen abgerissenen Satteltramps, denen der Alkohol und das Lotterleben tiefe Furchen ins Gesicht gegraben hatten, gab es auch einige gepflegte Erscheinungen, bis hin zu einem etwas abseits sitzenden Trio, das lange Staubmäntel über den teuren Maßanzügen trug.

Lassiter erkannte die drei Gesichter auf den ersten Blick. Fotos dieser Männer fanden sich immer wieder auf den Titelseiten der Tageszeitungen, obwohl ihnen nur selten etwas Ungesetzliches nachzuweisen war. Clay Douglas, Ray Gordon und Gene Miller waren gefürchtete Revolverschwinger, die ihre Waffe an den Meistbietenden verkauften, solange dieser ihre Preise bezahlen konnte.

Verglichen mit ihren war der Rest der Bande das reinste Kanonenfutter, obwohl sich zwei weitere Glücksritter darunter befanden, denen die Entschlossenheit ins Gesicht geschrieben stand, sowie zwei grobschlächtige Burschen, die wie Schnaps brennende Hinterwäldler wirkten. Außerdem waren da noch vier vor Schmutz starrende Strauchdiebe, die sich um die Frauen des Ortes scharrten.

Eine aus ihrer Mitte, ein junger Rotschopf mit schlanker Taille und vollen Brüsten, verschränkte gerade die Arme vor dem Oberkörper. Auf diese Weise versuchte sie ihre Blößen vor lüsternen Blicken zu schützen, denn ihr Kleid war vom Ausschnitt an abwärts zerrissen und hing ihr in Fetzen von den Hüften.

Trotz dieses Anblicks richtete sich die Aufmerksamkeit der Strolche jedoch auf eine hochgewachsene Blondine, die ihr Wortführer gerade an der Kehle gepackt hatte und auf die Knie zu zwingen versuchte.

»Runter mit dir!«, befahl er schnaufend. »Dann zeigst eben du deinen Freundinnen, wie man einen Kerl zufrieden stellt, der es vor Lust kaum noch aushält!«

Trotz ihrer misslichen Lage strahlte die Bedrängte einen wilden Stolz aus, der ihr anmutiges Gesicht noch schöner machte. Tapfer versuchte sie der auf sie einwirkenden Gewalt zu trotzen, doch ihr Peiniger drehte ihr gleichzeitig den Arm auf den Rücken, und dieser Hebelwirkung hatte sie auf Dauer nichts entgegenzusetzen.

»Gib’s ihr, Owen!«, feuerte ihn einer seiner unmittelbaren Spießgesellen an, doch schon wenige Tische weiter war das erbärmliche Schauspiel selbst den eiskalten Mördern zuwider.

»Reißen Sie sich endlich zusammen, Parker«, mischte sich Clay Douglas ein, ohne von dem kleinen Messer aufzusehen, mit dem er gerade seine Fingernägel reinigte. »Niemand von uns hat Interesse daran, Ihren schmutzigen Lümmel zu sehen. Außerdem ist unsere Arbeit längst noch nicht getan. Warten Sie also gefälligst, bis alles erledigt ist, und verschwinden Sie dann mit der Lady Ihrer Wahl auf einem Zimmer, damit anderer Leute Augen und Ohren unbehelligt bleiben.«

»Gehen Sie doch raus, wenn Ihnen etwas nicht passt, Sie feiner Pinkel!«, bellte Owen Parker zurück, ohne eine Sekunde von seinem schändlichen Treiben abzulassen.

Weder Clay Douglas noch ein anderer aus der Bande rührten daraufhin einen Finger. Mitleid zu zeigen galt in diesen Kreisen als Zeichen von Schwäche. Und als schwach zu gelten, konnte unter Wölfen schnell den Tod bedeuten.

Lassiter hatte genug gesehen. Sollte die Ehre der Blonden nicht unwiederbringlich in den Schmutz gezogen werden, musste er schleunigst alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Entschlossen trat er ein.

Der laute Knall, mit dem die Schwingtüren hinter ihm zusammenschlugen, ließ alle Köpfe zu ihm herumwirbeln. Lassiter tat so, als interessierten ihn die verblüfften bis feindseligen Blicke, mit denen man ihn musterte, nicht sonderlich. Scheinbar gelangweilt marschierte er zwischen den Tischreihen auf den Tresen zu. Nur das Klappern der durchschwingenden Türen vermischte sich mit seinen harten Schritten, die von den mit Sägemehl bestreuten Bodenbrettern widerhallten.

Erst auf halbem Wege entdeckte er die massige Gestalt eines Mannes, der vor der Theke zusammengebrochen war. Die weiße Schürze, in der ein faustgroßes Loch prangte, kennzeichnete ihn als den Barkeeper. Das linke Bein des Mannes zuckte noch unkontrolliert, aber das war nur ein letzter Nachhall erschlaffender Muskeln und Nerven.

In dem Endfünfziger steckte längst kein Leben mehr.

Durch die trichterförmige Austrittswunde in seinem Rücken strömte alles Blut aus seinem Körper. Inmitten einer sich immer noch ausbreitenden roten Lache lag er da, niedergeschossen, weil er nicht mehr mit ansehen mochte, dass eine Frau vor seinen Augen aufs Schändlichste misshandelt wurde. Lassiter ließ sich die Gefühle, die in seinem Innersten wühlten, weiterhin nicht anmerken.

»Hölle und Teufel«, fluchte er wild. »In diesem Schuppen geht’s ja schlimmer zu, als im letzten Bums von New Orleans! Weit und breit keine anständige Bedienung zu sehen, die einer durstigen Kehle ein Bier serviert!«

Owen Parker verwendete raucharme Patronen, trotzdem drang ihm beißender Pulverdampf in die Nase, als er den Tresen erreichte. Angesichts des toten Barkeepers, der zwischen Parker und ihm lag, hätte so mancher zivilisierte Magen revoltiert, doch auf seinem langen Trail hatte Lassiter schon weitaus Schlimmeres zu sehen bekommen. Die Rechte dicht neben das Holster gepflanzt, langte er mit der Linken über die polierte Eichenplatte und griff nach einem der vollen Gläser, die neben dem Zapfhahn standen.

Obwohl die Schaumkrone schon eingesunken war, trank Lassiter unter wohligen Geräuschen, als hätte er nie zuvor ein frischeres Bier in Händen gehalten. Die allgemeine Überraschung über sein Eintreten hielt weiter an, als er nach drei großen Schlucken absetzte.

Clay Douglas, der seine kleine, nur zum Nägelsäubern taugende Klinge immer noch in der Rechten hielt, schien eher amüsiert denn verärgert. Die Hände seiner beiden Partner waren zwar von der Tischplatte verschwunden, doch sie hatten sie nur auf den Beinen abgelegt und noch nicht ihre Revolver gezogen.

Das hätte Lassiter bemerkt.

Die übrige Mörderbande verhielt sich ebenso abwartend. Nur Owen Parker, den Lassiter die ganze Zeit über mit spöttischen Blicken bedachte, während er einen Schaumbart von seiner Oberlippe wischte, fühlte sich herausgefordert.

Die grobporigen, von tiefen Pockennarben übersäten Wangen zuckten vor Anspannung, während der Sattelwolf von seinem Opfer abließ. Anstatt kraftlos zusammenzusinken, eilte sie sofort auf die Rothaarige zu und schloss sie tröstend in die Arme.

»Keine Sorge, Tanith«, sagte sie dabei. »Es wird alles wieder gut.«

Parker achtete nicht mehr auf die Frauen. Sein Interesse galt nur noch dem Fremden, der sich in seine Angelegenheiten gemischt hatte.

»Was bist du denn für ein komischer Vogel?«, wollte er wissen, während er Lassiter von Kopf bis Fuß mit abschätzenden Blicken bedachte.

»Ein echter Falke, der frei und ungebunden von allen Zwängen ist«, gab Lassiter leichthin zurück. »Ich fliege gern ziellos durch die Lüfte und lasse mich dort nieder, wo es mir gefällt.

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