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Lassiter - Folge 2142

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Rotlichtkrieg in Cripple Creek
  4. Vorschau

Rotlichtkrieg in Cripple Creek

Die Nacht in der »Hölle auf Rädern«, wie das Vergnügungscamp von den Eisenbahnern genannt wurde, war für Lassiter eine der heißesten der letzten Monate gewesen. Meghan Hancock war wirklich eine absolute Könnerin in ihrem Beruf, und das Schönste daran war, dass sie ihn mit Leidenschaft ausübte. Sicher war es bei Lassiter nicht beruflich, schließlich hatte sie ihm schon ein paar Mal versichert, dass sie ihn liebte. Das hatte sie aber nicht davon abgehalten, während der drei Tage, die er an der Royal Gorge im Eisenbahnkrieg zwischen der Denver & Rio Grande Railroad und der Atchison, Topeka & Santa Fe Railroad zu tun hatte, ihrem Beruf mit Lust und Freude nachzugehen. Wenn auch gezwungenermaßen, wie sie fest behauptet hatte.

Jetzt saßen sie im Zug, der sie nach Colorado Springs bringen sollte. Dort würde Lassiter Informationen und Anweisungen für einen neuen Job der Brigade Sieben erhalten, und von dort aus war es auch nicht weit bis Cripple Creek, wo auf Meghan ein enormes Erbe wartete, das Sam Hancock, mit dem sie nur ein paar Tage verheiratet gewesen war, ihr vermacht hatte …

***

Drei Wochen zuvor,

Staatsgefängnis Leavenworth, Kansas

Er stand an diesem Morgen eine halbe Stunde früher als sonst neben seiner Pritsche, als er die knallenden Schritte des Wärters draußen auf dem Zellengang vernahm. Alles war heute anders. Er trug seine Kleidung, mit der er vor fünfzehn Jahren hier eingeliefert worden war. Sie passte noch immer wie angegossen. Er hatte all die Jahre darauf geachtet, in guter körperlicher Verfassung zu bleiben, und hatte täglich seine halbstündliche Frühgymnastik gemacht.

Nur an diesem Morgen hatte er darauf verzichtet.

Sein Blick glitt zur Pritsche. Das Bett war akkurat gemacht und auf der glatten Wolldecke lag seine sorgfältig zusammengelegte Gefängniskleidung mit der Nummer 2226, die fünfzehn Jahre lang sein Name gewesen war.

An den Schritten, die sich seiner Zellentür näherten, erkannte er, dass es nicht Chase war, der eigentlich an diesem Tag den Wachdienst versah, sondern Jeff Norman, der einzige Wärter, der keine sadistische Ader hatte und mit dem er immer gut ausgekommen war.

Normans Schlüsselbund klirrte vor der Tür. Jetzt wurde normalerweise die Klappe vor dem kleinen Fenster in der Tür heruntergeklappt, doch auch das war an diesem Tag anders. Der Schlüssel wurde ins Schlüsselloch geschoben und herumgedreht. Er schloss die Augen und lauschte den vertrauten Geräuschen, die er an diesem Tag zum letzten Mal hören würde. Erst als er das kurze Scharren der Tür auf dem Boden vernahm, öffnete er die Augen wieder.

Die Tür schwang zum Gang hin auf. Er sah Normans eckiges Gesicht, auf dem ein schmales Lächeln lag.

»Morgen, 2226«, sagte der Wärter. »Gut geschlafen?«

Er nickte und wartete, bis Norman zur Seite trat, bevor er sich in Bewegung setzte und die Zelle verließ. An seine Ohren drangen gedämpfte Stimmen aus den anderen Zellen. Jeder in diesem Gang wusste, dass er heute entlassen wurde.

»Heute geht’s in die andere Richtung, 2226«, sagte Norman.

Er nickte nur. Er hatte nie viel gesagt in den letzten fünfzehn Jahren. Wenn er alles aufgeschrieben hätte, wäre nur ein dünnes Buch daraus geworden. Norman ging neben ihm, nicht wie sonst zwei Schritte hinter ihm, wie es Vorschrift war. Am Ende des Ganges wartete hinter dem Gitter, das den Gang absperrte, Frank Chase. Wie immer lag ein widerliches Grinsen auf seinen hageren Zügen.

Er wich Chases Blick stur aus. Dennoch entging ihm nicht, wie sich das Gesicht des Wärters zu röten begann. Doch dann schloss Chase die Gittertür auf und trat zur Seite.

Nachdem er mit Norman vorgetreten und die Gittertür hinter sich gelassen hatte, blieb er abermals stehen, den Blick starr nach vorn gerichtet. Er hörte, wie die Gittertür wieder abgeschlossen wurde und Norman sagte: »Du brauchst nicht mitzukommen, Frank. Ich werde 2226 allein zum Direktor begleiten.«

Er vermeinte, Chases zorniges Schnauben zu vernehmen, doch der Wärter sagte nichts. Erst als er mit Norman schon ein paar Schritte weiter war, rief Chase hinter ihnen her: »Den sehen wir bald wieder, Jeff! Den kriegen sie beim Arsch, wenn er sich das Geld aus dem Versteck holen will!«

Norman lachte leise und murmelte: »Der wird dich nie vergessen, 2226. Der wird sich noch jahrelang die Krätze an den Hals ärgern, dass er dich nie provozieren konnte.«

Auch diesmal antwortete er nicht. Es war ihm egal, was Chase empfand. Es war ihm auch egal, was Norman dachte.

Zehn Minuten und ein paar Gittertüren und Treppen weiter standen sie vor der dunklen, gepolsterten Tür, auf der ein Messingschild befestigt war, auf dem stand: Edward Fowler, Director. Nicht viel mehr als ein halbes Dutzend Mal hatte er in den vergangenen fünfzehn Jahren hier gestanden. Drei Direktoren hatte es in der Zeit gegeben. Einen hatte er gar nicht kennengelernt, den zweiten nur einmal in sechs Jahren gesehen. Die restlichen fünf Mal hatte Ed Fowler ihn sprechen wollen, und jedes Mal war es darum gegangen, ob er nicht ein Gnadengesuch oder wenigstens Haftverschonung beantragen wollte, denen nach Fowlers Meinung ganz sicher stattgegeben worden wäre. Er hatte es jedes Mal abgelehnt, das letzte Mal noch vor einem halben Jahr. Er hatte seine volle Zeit absitzen wollen, denn er wollte frei sein und keine Auflagen erfüllen müssen, wenn er wieder draußen war.

Norman klopfte.

»Herein!«, rief Fowlers Stimme.

Norman zog die schwere Tür auf und trat zur Seite, um den Häftling eintreten zu lassen.

Er ging zum Schreibtisch und blieb einen Schritt davor zwischen zwei Stühlen stehen, die Hände auf dem Rücken verschränkt.

Ed Fowler lehnte sich in seinem Schreibtischsessel zurück und musterte den Häftling ein paar Sekunden lang, bevor er sagte: »Wollen Sie sich nicht setzen, Mr. Durango?«

Er schüttelte nur leicht den Kopf. Er hörte, dass Norman sich hinter ihm bewegte, und sah das kurze Kopfschütteln des Direktors, dann verstummte das Geräusch wieder.

Fowler griff nach einem Papier, das vor ihm auf dem Schreibtisch lag, und reichte es Dave Durango, der eine Weile zögerte, bevor er die Hand ausstreckte und es an sich nahm.

»Ihre Entlassungsurkunde, Mr. Durango«, sagte der Direktor, der sich ein paar Mal über die Lippen leckte, bevor er fortfuhr. »Ich möchte mich bei Ihnen bedanken für Ihre ausgeglichene und unaufgeregte Haltung während Ihrer langen Haftzeit. Sie haben hervorragende Arbeit in unserer Bibliothek geleistet, von der wir noch Jahre profitieren werden. Es wurde nie aufgeklärt, wo das Geld aus dem Überfall auf die Bank geblieben ist. Sie haben für die Tat lange fünfzehn Jahre abgesessen, und irgendwie habe ich immer das Gefühl gehabt, dass Sie ebenfalls nichts vom Verbleib der Beute wissen. Aber ich glaube auch zu wissen, dass Sie vorhaben, es aufzuklären. Ich weiß, dass Sie keinen Wert auf meinen Rat legen. Dennoch möchte ich Ihnen einen geben. Vergessen Sie, was vor fünfzehn Jahren war. Beginnen Sie ein neues Leben irgendwo im Westen. Sie sind ein Mann, der alles schaffen kann. Ich wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft, Mr. Durango.«

Fowler erhob sich aus seinem Schreibtischsessel und reichte dem Ex-Häftling die Hand.

Durango nahm sie. »Ich danke Ihnen, Mr. Fowler«, sagte er. Es waren die ersten Worte, die er an diesem Morgen sagte, und er war entschlossen, nicht viel weitere zu verlieren, bevor sich nicht die Tore des Staatsgefängnisses von Leavenworth hinter ihm geschlossen hatten. Diesmal auf dem entgegengesetzten Weg.

Er nickte dem Direktor zu und drehte sich um.

Norman wartete an der Tür.

»Ich bringe Sie zur Ausgabe, Mr. Durango«, sagte er mit schmalem Grinsen. »Sie sind jetzt ein freier Mann und keine Nummer mehr.«

Er ging an Norman vorbei und wartete nicht auf ihn. Er wusste, wohin er zu gehen hatte. Vom Büro des Direktors aus gab es keine mit Gittern abgetrennten Gänge mehr. Er hörte Normans hastige Schritte hinter sich.

»Du kannst es wohl kaum mehr erwarten, wieder die Luft der Freiheit zu schnuppern, 2226«, sagte er leicht außer Atem.

Durango hob die Augenbrauen.

»’tschuldigung – Mr. Durango«, sagte Norman.

»Schon gut, Jeff.«

Dann standen sie vor der Ausgabe, an der entlassene Sträflinge ihre Sachen abholten, die man ihnen bei ihrer Einlieferung abgenommen hatte. Jeff Normans Gesicht war ernst geworden. Durango hatte fast den Eindruck, als wäre ihm etwas unangenehm.

Auf einem breiten, fast brusthohen Brett lagen sein Revolvergurt mit dem Colt Dragoon und auf einem karierten Tuch ein Messer in einer schmalen Scheide, dünne schwarze Lederhandschuhe und ein kleiner brauner Lederbeutel.

Jetzt erst sah Durango den Mann hinter der hochgeschobenen Glasscheibe. Er kannte ihn nicht. Der Mann hatte mit der Bewachung der Gefangenen nichts zu tun. Er grinste schief, als er einen Zettel an dem karierten Tuch vorbei auf Durango zu schob.

Durango beachtete den Zettel nicht. Er nahm den Revolvergurt auf und wischte den Jahre alten Staub ab. Das Leder war in den fünfzehn Jahren, die der Gurt in der Aufbewahrungskammer in einem Karton gelegen hatte, brüchig und hart geworden. Es kostete ihn Mühe, die Schnalle zu schließen, nachdem er ihn sich um die Hüften gelegt hatte.

Er holte den Dragoon hervor und hatte sofort ein gutes Gefühl, als ob der Revolver ein Teil seiner Hand wäre. Dann besah er ihn sich näher. Er war ebenso staubig wie der Gurt, aber er sah keinen Rostflecken am Lauf oder am Rahmen. Der Walnussholzgriff wirkte stumpf. Er drehte die Trommel. Der Dragoon war offenbar voll funktionstüchtig.

Er hob den Kopf und blickte den Mann hinter der Glasscheibe durchdringend an. »Ich hatte eine Schachtel mit vierundzwanzig Patronen bei mir, als man mir meine Sachen abnahm«, sagte er ohne Betonung in der Stimme.

Der Mann grinste schief. »Wir geben keine Munition an Entlassene heraus, Mann. Meinst du, wir wollen uns umlegen lassen, nur weil jemand den Frust, den er hier angesammelt hat, loswerden will?«

Durango erwiderte nichts und stieß den Dragoon zurück ins Holster. Dann griff er nach dem Lederbeutel und spürte sofort, dass er leer war. Er öffnete das dünne Lederband, mit dem er verschlossen war, und drehte ihn um. Nichts tat sich.

In Durangos schwarzen Augen begann es zu glitzern.

»Es waren zwanzig Double Eagles darin«, sagte er scharf.

»Das muss dir deine Fantasie in einsamen Nächten vorgegaukelt haben, 2226«, sagte der Mann hinter dem Schalter kalt. »Außerdem hast du eine Bank ausgeraubt. Da ist es nur recht und billig, dass du mit jedem Cent dafür geradestehst.«

»Es wurden nur Scheine geraubt, von denen ihr keinen einzigen bei mir gefunden habt«, knurrte er. »Die Double Eagles waren mein Eigentum.«

Die Hand des Mannes klatschte auf das Stück Papier. »Unterschreib, oder du kannst noch ein paar Nächte bei uns bleiben.«

Durango blickte auf Jeff Norman und kannte jetzt den Grund, weshalb sich der Wärter nicht wohl in seiner Haut fühlte.

Er nahm schließlich den Federkiel, den ihm der Mann reichte, unterschrieb und nahm die Lederhandschuhe und das Messer in der Scheide an sich. Das karierte Tuch und den leeren Lederbeutel ließ er liegen.

Er drehte sich um und sagte mit mühsam unterdrücktem Zorn in der Stimme: »Bring mich raus, Norman.«

Der Wärter nickte und führte Durango zu einer Tür, die hinaus auf einen schmalen Vorhof führte, den sie überquerten, bis sie an ein großes, stählernes Tor gelangten, in dem sich eine kleine Tür befand. Ein Mann mit einem Schlüsselbund wartete dort.

»Schließ auf, Josh«, sagte Norman.

Der Mann schloss auf und zog die Tür an sich.

Durango spürte Jeff Normans Hand an der seinen. Der Wärter drückte ihm etwas Rundes, Hartes in die Hand, und Durango wusste sofort, was das war.

»Ich hab das Ding fünfzehn Jahre mit mir herumgetragen, Durango«, murmelte er so leise, dass der andere Mann ihn nicht hören konnte. »Ich bin als Einziger von denen, die damals eines deiner Goldstücke einsackten, übrig geblieben, und ich hab immer gehofft, dass ich dir wenigstens mein Goldstück zurückgeben kann.«

Durango nickte ihm zu. »Danke, Jeff«, sagte er. »Du warst in all den Jahren der einzige Lichtblick in dem Höllenloch, das ihr Gefängnis nennt.«

Er wandte sich ab und sah in der Ferne die Häuser von Leavenworth. Mit steifen Schritten setzte er sich in Bewegung. Er schaute sich nicht um, als hinter ihm mit einem dumpfen Laut die Eisentür in den Rahmen des stählernen Tors fiel.

Nur kurz erfüllte ihn ein Gefühl der Dankbarkeit gegenüber Jeff Norman, denn nun hatte er wenigstens zwanzig Dollar und brauchte nicht um Arbeit zu betteln, um Geld für seinen Unterhalt zu verdienen. Aber als Erstes würde er sich Patronen für seinen Dragoon besorgen.

***

Er ignorierte die schiefen Blicke der Männer und Frauen, die ihm auf den Stepwalks begegneten. Offenbar sah man es ihm an, dass er am heutigen Morgen aus dem Staatsgefängnis entlassen worden war.

Er suchte nach einem Gunsmith und hätte irgendjemanden fragen können, doch das ließ sein Stolz nicht zu. Es genügte ihm, die Verachtung der Leute zu spüren, er wollte sie nicht auch noch in ihren Augen lesen oder aus ihren Stimmen heraushören.

Er wusste, dass sich andere Häftlinge, die wegen Haftverschonung oder eines Gnadengesuchs vorzeitig entlassen worden waren, beim Town Marshal zu melden hatten. Von dieser Auflage hatte Direktor Ed Fowler nichts gesagt. Wahrscheinlich wäre es auch nicht rechtens gewesen, denn er hatte seine volle Strafe abgesessen und war wieder ein freier Mann.

Dann sah er ziemlich am Ende der breiten Mainstreet den Laden, den er gesucht hatte. »Hardware – Joseph Meeker« stand in großen verschnörkelten Buchstaben auf einem rot bemalten Brett, das an ein Vorbaudach genagelt war. Er ging hinüber. Die Fenster links und rechts der Tür und auch das kleine in der Tür selbst waren vergittert. Er lächelte schmal. Wahrscheinlich wäre er nicht der Erste gewesen, der versucht hätte, hier einzubrechen, um sich eine Waffe oder Munition zu besorgen. Er drückte die Klinke, doch die Tür war verschlossen. Er klopfte ein paar Mal heftig mit der Faust gegen das Holz. Einen Moment später sah er ein bärtiges Gesicht in dem kleinen, vergitterten Türfenster. Graue Augen musterten ihn sekundenlang, dann drang die raue Stimme des Mannes an Durangos Ohren.

»Haben Sie Geld?«

Durango holte seinen Double Eagle hervor und hielt ihn hoch. Das Gesicht des Bärtigen verschwand. Ein Schlüssel drehte sich im Schloss, dann schwang die Tür auf, und Durango konnte den Laden betreten.

Der Bärtige musterte ihn von oben bis unten, nachdem er die Tür hinter Durango wieder in den Rahmen gedrückt und abgeschlossen hatte. An seinem Revolvergurt und dem aus dem Holster ragenden Walnussgriff des Dragoons blieb sein Blick etwas länger hängen.

»Man hat Ihnen den Revolver gelassen?« In der Stimme des Mannes schwang Überraschung mit.

»Ich hab meine volle Zeit abgesessen, Mr. Meeker«, sagte Durango. »Wollen Sie meinen Entlassungsschein sehen?«

Der Bärtige schüttelte den Kopf. »Fünfzehn Jahre, Mr. Durango«, murmelte er, »die können eine Ewigkeit sein.«

Durango war überrascht. »Sie wissen über mich Bescheid?«

»Klar. Stand gestern in der Zeitung. Wie jedes Mal, wenn jemand aus dem Staatsgefängnis entlassen wird. Ihr Name ist Dave Durango, und Sie wurden kurz nach Kriegsende in Little Rock in Arkansas zu fünfzehn Jahren wegen Beihilfe zum mehrfachen Mord verurteilt.«

Durango presste die Lippen hart aufeinander. Er hatte geglaubt, in der anonymen Menge untertauchen und seine Vergangenheit abschütteln zu können, aber wie es aussah, würde sie ihn überall hin verfolgen.

Meeker nickte zu seinem Revolver hin. »Wäre es für Sie nicht besser, von nun an keine Waffe mehr zu tragen?«

Der Gunsmith trat hinter den Verkaufstresen. Durango legte jetzt das große Goldstück vor ihn hin, holte den Dragoon aus dem Holster und legte ihn neben den Double Eagle. »Ich benötige Munition, Mr. Meeker.«

Der Bärtige nahm den Revolver in die Hände und betrachtete ihn. »Veraltet, aber ein gutes Stück«, sagte er.

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