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Lassiter - Folge 2141

Die Hölle auf Rädern

Der Grauschimmel des großen Mannes war hochgradig erregt. Mit geblähten Nüstern und rollenden Augen versuchte er, sich gegen den harten Zügeldruck seines Reiters zu wehren. Lassiter konnte den Hengst verstehen. Auch er war nervös, bemühte sich aber, die Ruhe zu bewahren. Sein Blick glitt über die zottigen Buckel der kleinen Büffelherde, die hinter einem Hügelkamm wie aus dem Nichts aufgetaucht war. Zuerst hatte er gedacht, dass es sich um zwei Herden handelte, und die Chance gesehen, zwischen ihnen hindurch zu reiten. Doch dann hatten sich die Spitzen der Herden hinter ihm wie eine Flügelzange geschlossen und vor ihm war das Gros der Herde aufgetaucht. Plötzlich war er von den zottigen Riesen umgeben gewesen …

Er blickte nach vorn und sah, dass er es bald geschafft haben würde, aus der Herde hinaus zu reiten. Im selben Augenblick entdeckte er jedoch die aufquellende schwarze Wolke am westlichen Horizont.

Es hätte nicht der hellen Lichtreflexe in der lang gezogenen Reihe des dunklen, aufwallenden Qualms bedurft, um ihm klarzumachen, was dort auf ihn zu kam. Er spürte die beginnende Unruhe der Büffelherde und wusste, dass er so schnell wie möglich aus dem letzten Pulk hinaus musste, wenn er nicht in eine unausweichliche Stampede geraten wollte.

Sein Grauschimmel war kaum mehr zu bändigen. Lassiter hieb ihm die Faust zwischen die Ohren, als sich das Tier herumwerfen wollte. Mit harten Hackenstößen trieb er den Hengst weiter. Er musste die Büffel hinter sich lassen, erst dann konnte er abschwenken und versuchen, der heranjagenden Feuerwalze zu entkommen.

Als wenn ein unsichtbarer Blitz in die Herde gefahren wäre, war sie auf einmal am Rennen. Schrill wiehernd versuchte der Grauschimmel, den letzten zottigen Riesen auszuweichen. Die Hörner eines Bullen verfehlten seine Flanke nur knapp, und das war zu viel für ihn. Er stieg auf die Hinterhand, vollführte gleichzeitig eine Drehung und landete mit den Vorderhufen im Fell eines anderen Büffels.

Der Ruck war zu hart für den Reiter. Im letzten Moment konnte Lassiter noch nach der vor seinem linken Oberschenkel aus dem Scabbard ragenden Schrotflinte greifen, packte den Schaft und flog auch schon aus dem Sattel.

Der Aufprall im Gras war nicht besonders hart. Die Zügel des Grauschimmels wischten an seinem Gesicht vorbei. Er wollte danach greifen, doch da waren sie schon wieder weg. Der Hengst war zwischen den Büffeln und flüchtete mit ihnen.

Ein ohrenbetäubendes Donnern von Hunderten Hufen hallte in Lassiters Ohren nach. Er war sofort wieder auf den Beinen. Im aufgewirbelten Staub konnte er kaum die Hand vor Augen sehen. Dann rissen Luftwirbel ein Loch in den dichten Staub, und in ihm sah der große Mann den Bullen mit gesenktem Kopf auf sich zu rasen.

Instinktiv riss er die Schrotflinte hoch, drückte beide Läufe gleichzeitig ab und warf sich zur Seite. Er wusste, dass die vierundzwanzig Stahlkugeln, die sich in den Patronen befanden, den zottigen Riesen nicht töten konnten, doch sie hatten ihn gestoppt. Sein Kopf war blutüberströmt, als er in den Vorderbeinen einknickte und eine Furche in den Boden riss.

Nur im Unterbewusstsein nahm Lassiter wahr, dass das Donnern der Herde leiser wurde. Dann begriff er, dass der Büffel, der ihn hatte auf die Hörner nehmen wollen, das letzte Tier der Herde sein musste. Er sah, wie es versuchte, wieder auf die Beine zu kommen. Blut spritzte dem großen Mann entgegen, als das mächtige Tier den Kopf schüttelte. Mit zwei Schritten war Lassiter neben ihm. Er hielt jetzt seinen Remington in der Faust, setzte die Mündung auf das blutüberströmte Auge des Büffels und drückte dreimal hintereinander ab. Ein Röhren drang aus dem Maul, dann kippte das schwere Tier zur Seite.

Lassiter richtete sich auf. Ein scharfer Wind war aufgekommen, der den aufgewirbelten Staub hinter der fliehenden Herde her wehte. Ein Stöhnen stieg aus seiner Brust, als er sah, wie sich die lange dünne Rauchlinie mit atemberaubender Geschwindigkeit auf ihn zu bewegte. Er brauchte nicht darüber nachzudenken, wohin er rennen sollte – er hatte nicht die geringste Chance, der Feuerwalze zu entkommen.

Sein Blick fiel auf den Kadaver des Büffels, und ein Gedanke zuckte durch seinen Kopf.

Im nächsten Moment handelte er auch schon. Seine Linke holte das schwere Bowiemesser aus dem Stiefelschaft. Nur kurz dachte er daran, dass er es erst gestern in Syracuse in Kansas hatte schärfen lassen, während der Schmied seinem Grauschimmel ein neues Eisen verpasst hatte. Es war rasiermesserscharf.

Dann hockte er auf den Knien, setzte das Bowiemesser an und schnitt die Bauchdecke auf ganzer Länge auf. Er versuchte den Gestank zu ignorieren, als ihm die Gedärme und die Innereien entgegen quollen. Hastig arbeitete er weiter, riss alles aus dem mächtigen Körper hervor. Dann schnallte er den Revolvergurt ab und warf ihn weg. Kurz betrachtete er seinen Remington, dann leerte er die Trommel bis auf eine Patrone. Das Risiko, dass sie explodierte und ihn vielleicht verwundete, wollte er eingehen.

Die Luft um ihn herum war inzwischen von einem Fauchen und Dröhnen erfüllt. Über den Kadaver des ausgeweideten Büffels hinweg starrte er auf die Feuerwalze, die ihn in der nächsten Minute erreicht haben würde. Zuckende Flammen im aufquellenden Rauch erschienen ihm wie die apokalyptischen Reiter.

Das war’s mit dir, Lassiter, dachte er.

Dann tauchte er ein in die dunkle, glitschige, stinkende Höhle …

***

Er hatte das Gefühl, dass der Himmel über ihm einstürzen würde, um alles Leben auf der Erde mit Stumpf und Stiel auszurotten. Eine umbarmherzige Hitze schien ihn in nicht vergehen wollenden Sekunden zu verschmoren. Er wusste, dass die knatternden Geräusche draußen von seiner explodierenden Munition im Revolvergurt verursacht wurden. Dann war das Heulen und Jaulen fast schlagartig vorbei.

Er bekam keine Luft mehr. Rauch brannte in seiner Kehle. Keuchend hustete er sich die Seele aus dem Leib, dann hielt er es nicht länger in seiner dunklen Höhle aus und kroch nach draußen. Er spürte nicht, dass er sich die Hände an der glutheißen Erde verbrannte, er wollte nur Luft. Dann stand er taumelnd auf den Füßen, hustete immer noch, konnte aber in kurzen, abgehackten Zügen wieder atmen.

Der scharfe Wind, der die Flammen des Präriefeuers so wahnsinnig schnell vor sich hergetrieben hatte, blies nun den Rauch fort, und der große Mann hustete sich die Lunge frei. In seinen Augen brannte es. Er kniff sie ein paar Mal zusammen, bis sie zu tränen begannen. Dann sah er sich um. Verschwommen sah er, dass das Land um ihn herum verbrannt war. Überall nur schwarze Erde.

Der Kadaver des Büffels qualmte. Dünner Rauch stieg aus dem verbrannten Fell und reizte Lassiters Nase. Er ging um den Kadaver herum, sodass der Rauch von ihm weg wehte. Er sah, dass weiter im Osten der Qualm der Feuerwalze niedriger wurde und schließlich ganz verschwand. Wahrscheinlich hatte sich das Feuer am Big Sandy Creek, den er vor ein paar Stunden durchfurtet hatte, totgelaufen.

Er blickte an sich hinab. Seine Kleidung war blutverschmiert. Schleimfäden liefen an seiner Hose hinab. Und jetzt nahm er auch den widerlichen Gestank um sich herum wahr, und er wusste, dass er es war, der die Luft verpestete.

Mit steifen Schritten ging er umher. Er sah seine Schrotflinte, deren Schaft verkohlt war. Dann fand er die Reste seines Revolvergurts, der von den explodierenden Patronen zerfetzt worden war. Sein Stetson, der daneben lag, war nur noch ein Haufen Asche.

Er griff nach seinem Rücken, wo er den Remington in den Gürtel geschoben hatte. Der Revolver war noch da. Die eine Patrone in der Trommel war nicht explodiert. Er versuchte die Waffe zu säubern, gab es dann aber auf und steckte sie wieder in den Hosenbund.

Er überlegte, wie viele Meilen es bis zum Big Sandy Creek sein könnten. Er war zwei Stunden geritten, als er auf die Büffelherde gestoßen war, also hatte er etwa zehn Meilen hinter sich gebracht.

Er wusste, dass das hier Kiowa-Land war, und wunderte sich ein wenig, dass die Büffelherde keinen Indianer angelockt hatte. Falls er einer Horde begegnete, hatte der Kadaver des Büffels ihn vielleicht umsonst gerettet, denn mit einer einzigen Kugel im Revolver hatte er nur wenige Chancen gegen feindlich gesinnte Kiowas.

Er fluchte, als er an seinen Grauschimmel dachte. Ihm blieb nur die Hoffnung, dass er das Tier jenseits des Big Sandy Creek wiederfand.

Es hatte keinen Sinn, noch länger hier herumzustehen, deshalb setzte er sich in Bewegung und schlug die Richtung ein, die auch das Feuer genommen hatte und die ihn zum Fluss führen würde. Er hatte auf seinem Ritt nirgends eine Farm oder auch nur eine Hütte gesehen, wo er sich ein Pferd hätte besorgen können. Aber er lebte, alles andere würde sich ergeben.

Je weiter er marschierte, desto mehr trocknete seine Kleidung in der Sonne. Sie wurde steif vom getrockneten Schleim und Blut, und sie stank so erbärmlich, dass ihm fast übel davon wurde.

Irgendwo vor sich sah er einen kleinen schwarzen Buckel aus der verbrannten Erde ragen. Eine Weile vermutete er, dass es der Kadaver eines Büffels war, doch als er näher kam, sah er, dass es ein Pferd war, dessen Fell das Feuer weggebrannt hatte. Nur ein Klumpen gebratenes Fleisch war zurückgeblieben.

Es war nicht sein Grauschimmel, das sah er am verschmorten Sattel. Er machte sich erst gar nicht die Mühe, das Gewehr mit dem verbrannten Schaft aus dem Scabbard zu ziehen. Auch hier hatte explodierende Munition eine Satteltasche zerfetzt.

Er wollte sich schon wieder in Bewegung setzen, als er am östlichen Horizont eine Bewegung sah. Er kniff die Lider zusammen. Schon bald wurde ihm klar, dass sich dort ein Reiter auf einem hellen Pferd näherte. Instinktiv tastete er nach seinem Remington, zog ihn aus dem Hosenbund und steckte ihn auf seinem Rücken wieder hinter den Gürtel.

Er atmete auf, als er erkannte, dass es kein Indianer war, der sich ihm näherte. Ein Weißer würde ihm helfen. Er würde ihn zu sich aufs Pferd nehmen, bis sie eine Ranch oder eine Ortschaft erreichten, wo er sich neu ausrüsten konnte. Er trug genügend Geld in seinem Gürtel bei sich.

Der Reiter hatte ihn entdeckt und hielt auf ihn zu.

Lassiter wartete geduldig – bis ihn die Erregung packte. Er hatte das Pferd erkannt, auf dem sich der Mann ihm näherte. Es war zweifelsfrei sein Grauschimmel. Doch noch größer war seine Überraschung, als er den Reiter deutlicher sah. Er wusste, wer der Mann war.

Er spürte, wie es zwischen seinen Schulterblättern zu jucken begann, und ihm war klar, dass es nicht vom getrockneten Büffelblut herrührte. Er hatte Jock McLaghlan vor mehr als zwei Jahren zuletzt gesehen, als er noch den Stern in Sedalia getragen hatte. Inzwischen war er ein Troubleshooter, der sich für Geld anheuern ließ. Er hatte seitdem nichts Schlechtes über McLaghlan gehört, doch dies hier war eine besondere Situation, und sein Gefühl sagte Lassiter, dass er besser vorsichtig war.

Der Druck, den der Remington auf seinen Rücken ausübte, beruhigte ihn ein wenig. Er ließ seinen Instinkt vorauseilen, als sich der Reiter ihm immer mehr näherte, aber er half ihm nicht. Er spürte weder Gefahr noch Entwarnung.

McLaghlan ritt heran. Er war vorsichtig und zügelte den Grauschimmel knapp zehn Yards vor Lassiter. Sein hartes, eckiges Gesicht verzog sich vor Ekel.

»He, Mann«, sagte er mit seiner sonoren, lauten Stimme, »so was Dreckiges wie dich hab ich noch nicht mal unter den Abhäutern der Büffeljäger gesehen.«

An McLaghlans dunklen Augen sah Lassiter, dass der Ex-Marshal ihn nicht erkannte. Nur kurz überlegte er, ob er ihm sagen sollte, wer er war. Doch dann entschied er sich dagegen. McLaghlan brauchte nicht zu wissen, dass sein Gegenüber kein dreckiger Abhäuter, sondern einer der gefährlichsten Revolvermänner des Westens war.

Er spuckte aus, bevor er sagte: »Danke, dass du mir mein Pferd zurückgebracht hast, Mann.« Er wies mit der Linken kurz auf den Pferdekadaver hinter sich. »War das dein Gaul?«

McLaghlan grinste breit. »Manchmal kommt das Glück schnell zurück, wenn man mal Pech gehabt hat. Manchmal hat man aber auch eine richtige Pechsträhne wie du.«

»Heißt das, dass du mir mein Pferd nicht zurückgeben, sondern lieber ein Pferdedieb sein willst?«

Das Grinsen wich aus McLaghlans Gesicht. »Nenn mich nicht Dieb, Bursche«, knurrte er.

Lassiter zuckte mit den Schultern. »Ich weiß, dass der Schimmel stark genug ist, uns beide bis nach Bent’s Fort zu tragen«, sagte er. »Dort kannst du dir ein neues Pferd und eine neue Ausrüstung besorgen.«

»Ich werde den Teufel tun und dich mitnehmen, Mann«, knurrte McLaghlan. »Dein Gestank würde mich umbringen. Geh weiter bis zum Big Sandy Creek und wasch dir erst mal den Dreck vom Körper. Irgendwann wird schon jemand vorbeikommen, der dir hilft.«

Lassiter sah den abschätzenden Blick des Ex-Marshals, der über seine Gestalt glitt und mit dem er sich noch mal versicherte, dass der vor Dreck starrende Mann keine Schusswaffe bei sich trug. Dann zog McLaghlan den Grauschimmel herum und wollte dem Hengst die Hacken in die Weichen stoßen.

Im selben Moment hielt Lassiter schon den Remington in der Faust und stieß den schrillen Schrei eines Pumas aus.

Er sah, wie McLaghlan nach seinem Colt schnappte, doch da befand er sich schon einen halben Yard über dem Sattel, weil der Grauschimmel förmlich explodiert war und sich fast überschlug. McLaghlan knallte zurück in den Sattel, landete mit dem Bauch auf dem Sattelhorn und brüllte seinen Schmerz hinaus. Instinktiv verkrallte er die Linke in den Zügeln, ließ auch nicht los, als er zu Boden krachte, und wurde ein paar Yards weit vom Hengst mitgeschleift.

Als der Schimmel mit zitternden Flanken stehen blieb, war Lassiter schon bei McLaghlan und hielt ihm den Remington unter die Nase. Mit der anderen Hand schnappte er nach den Zügeln und riss sie McLaghlan aus der Faust.

»Steh auf, McLaghlan«, knurrte er, richtete sich auf und wich von dem am Boden liegenden Ex-Marshal zurück.

»Du kennst mich?«, krächzte McLaghlan. »Sollte ich dich auch kennen?«

Der große Mann grinste schmal. Die getrocknete Schicht von Blut und Schleim in seinem Gesicht brach auf. Jetzt konnte er McLaghlan ruhig sagen, wer er war. Das würde ihn von unüberlegtem Handeln abhalten. Aber er brauchte seinen Namen nicht auszusprechen. An McLaghlans Gesichtsausdruck erkannte er, dass dem Ex-Marshal ein Licht aufgegangen war.

»Lassiter?«, krächzte er. Das Lachen, das er danach ausstieß, hörte sich gekünstelt an. »Mann, Lassiter, warum hast du das nicht gleich gesagt? Natürlich hätte ich dich mitgenommen und dir dein Pferd zurückgegeben.«

»Das ist jetzt nicht mehr nötig, McLaghlan. Steh auf und schnall deinen Gurt ab. Aber langsam, Mann. Ich bin noch immer ziemlich nervös, nachdem ich das Feuer im Bauch eines Büffels überlebt habe.«

McLaghlan rappelte sich auf. In seinen dunklen Augen war jetzt ein lauernder Ausdruck. Er sah gewiss, dass Lassiter Mühe hatte, den erregten Grauschimmel davon abzuhalten, sich von ihm loszureißen, und fragte sich, ob der große Mann in dieser Situation in der Lage war, einen gezielten Schuss abzugeben.

»Versuch es gar nicht erst«, knurrte Lassiter. »Na los, steh auf und schnall deinen Gurt ab!«

McLaghlan rappelte sich hoch. Er öffnete den Mund, um etwas zu sagen, doch eine kurze Bewegung mit dem Remington genügte, um ihn schweigen zu lassen. Er schnallte den Gurt ab und ließ ihn auf die verbrannte Erde fallen.

»Geh ein paar Schritte zurück«, befahl Lassiter.

McLaghlan gehorchte.

Der große Mann atmete auf. Er war sich sicher, dass McLaghlan es versucht hätte, hätte er gewusst, dass sich nur noch eine Patrone in der Trommel des Remington befand.

Er bückte sich rasch nach dem Revolvergurt, schlang ihn sich um die Hüften und steckte den Remington vor dem Bauch hinter den Gürtel.

Der Grauschimmel blähte die Nüstern. Der Gestank, den Lassiter ausströmte, machte ihn offensichtlich verrückt. Aber ehe er sich losreißen konnte, war der große Mann mit einem geschmeidigen Satz im Sattel und brachte den Hengst mit einem Faustschlag zwischen die Ohren zur Vernunft.

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