Logo weiterlesen.de
Lassiter - Folge 2133

Shoanas Schatz

Der Mann am Ufer des schmalen Creeks hob den Kopf, als er das Schnauben seines Falben hörte. Er fluchte lautlos. Er hatte den ganzen Tag über eine dumpfe Ahnung gehabt, dass jemand auf seiner Fährte ritt. Nun war es zu spät für ihn, sich aus dem Staub zu machen, denn er hatte sein Pferd abgesattelt. Außerdem sah das Gewehr, das einer der beiden Reiter auf dem Hügelkamm quer vor sich im Sattel seines Rappen liegen hatte, wie eine Sharps aus. Sie waren zwar noch etwa dreihundert Yards von ihm entfernt, aber für einen guten Schützen war es mit einer Sharps kein Problem, einen Mann auch noch aus einer Entfernung von einer halben Meile aus den Stiefeln zu pusten. Dann sah er, dass auf dem einen Pferd nicht nur ein Mann saß, sondern hinter ihm noch ein zweiter. In diesem Moment wusste er, dass er wieder einmal töten musste …

Der große schlanke Mann mit den im Sonnenschein glänzenden schwarzen Haaren, die ihm eng am Kopf lagen, atmete noch einmal tief durch, bevor er sich wieder um die Forelle kümmerte, die er an einem schräg in die Erde gebohrten Stecken über dem Feuer briet. Er war sich darüber im Klaren, dass es ein Fehler gewesen war, hier am Creek zu rasten, aber es war bequem gewesen, das Wasser in der Nähe zu haben. Jetzt konnte er nur hoffen, dass sich die Kerle, die ganz gewiss darauf aus waren, ihm den Falben für ihren dritten Mann abzunehmen, ihm überlegen fühlen würden, weil ein Mann allein keine Chance gegen sie haben würde.

Er erhob sich vom Feuer, als der Hufschlag in seiner Nähe verklang, und drehte sich zu den Männern um.

Der Bursche, der hinter dem einen Reiter gesessen hatte, war schon zu Boden gesprungen, blieb aber in Deckung des Pferdes. Die beiden anderen machten noch keine Anstalten, abzusteigen. Die Mündung der Sharps zeigte jetzt auf seinen Bauch, und er wusste, dass die schwere Kugel ihn auf diese Entfernung in zwei Teile zerreißen konnte.

Der Reiter mit der Sharps war der älteste der drei. Während die anderen beiden grinsten, blieb er ernst. Irgendwie sah er mit seinem weißen Bart wie ein gütiger alter Mann aus, doch der Blick aus den kalten grauen Augen strafte den Eindruck Lügen.

Der Mann am Feuer sagte: »Tut mir leid, Jungs, aber von der Forelle kann nur einer satt werden. Wenn ich sie aufgegessen habe, werde ich euch gern das Feuer überlassen. Ihr könnt euch ja in der Zwischenzeit selbst ein paar Fische fangen.«

Der Bursche hinter dem anderen Pferd kicherte. »Der Kerl ist ein Witzbold, Dad«, sagte er mit einer schrillen Stimme, die den Mann am Feuer in den Ohren schmerzte.

Der Alte hob die Sharps etwas an. »Nimm ihm die Kanone ab, Lew«, sagte er mit einer rasselnden Stimme, die vermuten ließ, dass er an Schwindsucht litt.

Der Mann am Feuer wusste, dass er sich jetzt entscheiden musste. Er war sich sicher, dass er zumindest zwei der Kerle mit sich nehmen würde, doch was half es ihm, wenn er dann selbst tot war? Er hoffte, dass es später noch eine Möglichkeit gab, wenn die Kerle in ihrer Aufmerksamkeit nachließen. Deshalb rührte er sich nicht, als sich der junge rothaarige Bursche ihm von der Seite näherte und ihm den 45er aus dem Holster zog.

»Soll ich ihn mit seiner eigenen Kanone umlegen, Dad?«

»Geh weg von ihm, Lew«, knurrte der Alte. Dann glitt er aus dem Sattel, und trotz seines Alters, das der Mann am Feuer auf sechzig Jahre schätzte, bewegte er sich geschmeidig wie ein Junger.

Der andere Reiter saß jetzt auch ab. Er trug keinen Revolvergurt wie die beiden anderen.

»Wie heißt du?«, fragte der Alte, der die Sharps im Scabbard auf der rechten Seite seines Pferdes verschwinden ließ.

Der Mann am Feuer sagte: »Miller, Jim Miller.« Er verschwieg seinen richtigen Namen, denn er wusste nicht, ob die drei ihn vielleicht kannten und dadurch ihre Aufmerksamkeit geschärft wurde.

»So, Miller also«, knurrte der Alte. »Trägst du sonst noch eine Waffe bei dir?«

»Nein.«

»Sieh nach, Milus«, sagte der Alte.

Der Bursche ohne Colt ging um das Feuer herum, um sich ihm von hinten zu nähern. Dann spürte er Hände über seine Kleidung tasten.

»Nichts, Dad.«

»Gut, dann kümmert euch um die Pferde«, sagte der Alte, der jetzt seinen Revolver in der Hand hielt, die Mündung auf den Mann am Feuer gerichtet. »Ist die Forelle bald gar?«, fragte er.

»Es dauert noch ein paar Minuten, Mister.«

»Sag Bescheid, wenn es so weit ist.« Der Alte wandte sich ab, setzte sich auf einen Stein etwa fünf Yards vom Feuer entfernt, die Revolvermündung immer noch auf den anderen gerichtet.

Der Mann am Feuer ging in die Hocke und drehte den Stecken mit der Forelle. Die Gedanken rasten hinter seiner Stirn. Er hatte nicht die leiseste Idee, wie er die verfahrene Situation überstehen könnte. Sie würden ihn töten, wenn sie sein Pferd genommen hatten, da war er sich sicher. Ohne Waffe hatte er nicht den Hauch einer Chance.

Dann fiel sein Blick auf seine mit Leder bezogene Blechflasche, die er neben dem Feuer abgelegt hatte. Er nahm sie auf, öffnete den Schraubverschluss und nahm einen Schluck Wasser. Aus den Augenwinkeln beobachtete er dabei den Alten, der ihm das Trinken nicht verwehrte. Als er die Flasche, die noch halb voll war, wieder zudrehte, durchzuckte ihn eine Idee.

Er sah, dass sich die beiden Jüngeren, die offenbar die Söhne des Älteren waren, um ihre beiden Pferde kümmerten. Er tat, als würde er den Stecken mit der Forelle noch einmal bewegen, und schob dabei die Blechflasche tief in die Glut des Feuers. Er presste die Lippen hart aufeinander, als er sich an der Glut verbrannte, zuckte aber nicht einmal zusammen.

Da er mit dem Rücken zu dem Alten saß, hatte der ebenso wenig von seiner Tat bemerkt wie die beiden Jüngeren.

Langsam erhob er sich und drehte sich um.

»Ich nehme an, sie ist jetzt gar«, sagte er zu dem Alten.

»Dann geh vom Feuer weg.«

Er gehorchte und bewegte sich rückwärts auf die Pferde zu, blieb aber drei Schritte von ihnen entfernt stehen, weil der Junge, den der Alte mit Lew angeredet hatte, jetzt wieder seinen Revolver in der Hand hielt.

»He, Dad«, sagte er, »lass Milus und mich wenigstens mal abbeißen.«

Der Mann sah, wie der ältere Bruder zum Feuer ging und sich neben den Alten hockte, und überlegte, wie lange es noch dauern konnte, bis sich das Wasser in der Blechflasche so weit erhitzt hatte, dass es die Flasche zur Explosion brachte.

Er hatte den Gedanken noch nicht ganz zu Ende gedacht, als es auch schon berstend krachte.

Die Glut flog auseinander. Kochend heißer Wasserdampf vermischte sich mit durch die Luft zischenden glühenden Holzstücken.

Er sah, wie der Alte und der andere Bursche zurückflogen, und hörte ihr Brüllen. Im selben Moment war er bei dem Jungen, der nicht begriff, was geschehen war, riss ihm den Colt aus der Hand, jagte ihm eine Kugel in die Seite und wirbelte dann herum.

Der Alte war schnell wie eine Pumakatze, aber noch schneller war der Bursche, von dem der Mann angenommen hatte, dass er unbewaffnet war. Er sah noch, wie die Kugel aus seinem 45er dem Alten den Hut vom Kopf riss, dann traf ihn ein harter Schlag an der Kehle, und er wusste, dass es die Schneide eines Wurfmessers war, die seinen Lebensfaden abrupt abschnitt.

Der Alte brüllte seinen Zorn hinaus. Taumelnd rannte er auf den am Boden liegenden Jungen zu, der sich röchelnd zusammenkrümmte. Zwischen den Fingern der Hand, die er auf die Wunde in seiner Seite gepresst hatte, quoll unaufhörlich Blut hervor. Er wollte etwas sagen, doch noch ehe der Alte neben ihm auf die Knie gegangen war, hauchte er sein Leben aus.

Milus tauchte neben ihm auf, nachdem er das Messer, durch das der Mann gestorben war, wieder an sich genommen hatte.

»Verdammte Scheiße«, sagte er. »Der Kerl hätte auch uns fast …« Er verstummte, weil er sah, dass sich das weiße Haar seines Alten rot gefärbt hatte. Blut tropfte auf seinen Hemdkragen. »Er hat auch dich erwischt, Dad!«

Der Alte fasste sich an die Schläfe und starrte dann auf das Blut an seiner Hand. Dann wandte er sich ab und ging zum Ufer des Creeks, um das Blut aus seinem Haar zu waschen.

»Was machen wir mit Lew, Dad?«, fragte Milus mit schriller Stimme.

Der Alte antwortete nicht. Als er zu den Pferden zurückkehrte, zog er den Revolver und schoss dem Tier, auf dem seine beiden Söhne die letzten Meilen geritten waren, eine Kugel in den Kopf. Schwer krachte der Braune zur Seite und hätte fast den Leichnam des Fremden unter sich begraben.

Der Alte ging neben dem Toten auf die Knie und durchsuchte ihn. Er stieß einen zufriedenen Laut aus, als er den Leibgurt mit den Dollarscheinen fand.

Milus hatte die schwarze Jacke, die der Tote übers Sattelhorn seines Falben gehängt hatte, abgenommen und in der Innentasche einen Umschlag gefunden, den er dem Alten reichte.

Der Alte nahm ihn entgegen und las den Namen, der darauf stand.

»Stacy Blair«, las er.

»Black Stacy Blair?«, rief Milus schrill.

Die Lippen des Alten zitterten, als er auf den Toten starrte.

Sie hatten einen der größten Revolvermänner des Südwestens auf die Nase gelegt, aber der Preis dafür war hoch gewesen. Er hatte dabei einen seiner Söhne verloren.

Er öffnete den Umschlag und holte den Brief hervor. Lautlos las er ihn. In seinen grauen Augen war ein kaltes Glitzern, als er ihn wieder zusammenfaltete und ihn zurück in den Umschlag schob, den er unter sein Hemd steckte.

»Wir reiten«, sagte er krächzend. »Du nimmst den Falben.«

»Was ist mit Lew? Sollen wir ihn nicht begraben?«

»Du vergisst den Mann, der uns im Nacken sitzt«, knurrte der Alte. »Wenn du unbedingt willst, dann begrab deinen Bruder.« Er ging zu seinem Pferd, schwang sich in den Sattel und überquerte den Creek.

Milus starrte ihm sekundenlang nach. Dann beeilte er sich, dem Falben seinen Sattel aufzulegen, sich auf den Rücken des Tieres zu schwingen und hinter seinem Alten herzujagen.

***

Als Lassiter einen Teil der zerfetzten Blechflasche fand, wusste er so ungefähr, was hier geschehen war.

Seine Überraschung war groß gewesen, als er den einen Toten erkannt hatte. Es war erst ein paar Monate her, seit er mit Black Stacy Blair in einer Kutsche gesessen hatte, die von Paiute-Indianern überfallen worden war. Sie hatten für verschiedene Seiten am selben Fall gearbeitet. Als Freunde waren sie dann nicht auseinandergegangen.

Er hatte keine Ahnung, was Blair in diese Gegend verschlagen hatte. Auf jeden Fall hatte ihn das Glück verlassen, denn sonst wäre er nicht der mörderischen Root-Sippe in den Weg geraten.

Einen der drei Roots hatte Blair mit auf den Weg ins Jenseits genommen. Der alte Ed Root und sein ältester Sohn Milus hatten sich nicht einmal die Zeit genommen, ihren Sohn und Bruder Lew zu begraben.

Ed, Milus und Lew Root waren ein Mörder-Trio, das eine blutige Spur durch mehrere Staaten gezogen hatte. Zuletzt hatten sie drüben in Utah in Cedar City die Bank überfallen und vier Tote zurückgelassen. Lassiter war ihnen im Auftrag der Brigade Sieben bereits seit zwei Wochen auf der Fährte, und jetzt befand er sich in Nevada und war den Roots bis auf ein paar Meilen auf den Pelz gerückt. Dass sie sich nicht einmal die Zeit gelassen hatten, den jungen Lew unter die Erde zu bringen, sagte ihm, dass sie wussten, wie nah er ihnen bereits gekommen war.

Dennoch nahm er sich die Zeit, eine Grube auszuheben, in die er Stacy Blair und Lew Root gemeinsam bestattete. Da es bereits zu dunkeln begann, entschloss er sich, hier am schmalen Fluss, der der Meadow Valley Wash sein musste, die Nacht zu verbringen.

Dass er es nun nur noch mit zwei Mördern zu tun hatte, beruhigte ihn nur wenig, denn dass die Roots mit einem großen Revolvermann wie Black Stacy Blair fertig geworden waren, bewies, wie gefährlich die Kerle waren.

Er bemühte sich, die Gedanken an die Roots beiseitezuschieben, und dachte stattdessen an die rothaarige Fay O’Meary, die in Pioche eine kleine Pension betrieb. Er würde die Gelegenheit nützen und ihr einen Besuch abstatten, wenn er Ed und Milus Root zur Strecke gebracht hatte. Er war überzeugt, dass er sie spätestens am übernächsten Tag eingeholt haben würde, denn der Appaloosa, den er für dreihundert Dollar in Cedar City gekauft hatte, war ein Steher, wie er ihn selten unter dem Sattel gehabt hatte.

***

Sie hatte Camp Caselton nicht wiedererkannt, als sie gestern Abend hier eingetroffen war. Kaum eines der Brettergebäude war noch unversehrt gewesen. Es hatte für sie ausgesehen, als hätten sich die Männer der nahe gelegenen Stadt Pioche und der umliegenden Minen hier mit Brettern und anderem Baumaterial versorgt, statt es beim Sägewerk zu kaufen.

Das Camp war erst vor knapp vier Monaten wieder von der Armee besetzt worden, aber nachdem man die Paiutes als Goldräuber überführt und den Stamm des toten Häuptlings Shona in die Shoshone-Reservation in Arizona gebracht hatte, war die Armee wieder abgezogen und hatte das Camp sich selbst überlassen.

Der Kommandant des Camps war in der kurzen Zeit Captain Curtis McGregor gewesen, ihr Vater. Wenn sie an ihn dachte, dann übermannte sie jedes Mal ein heiliger Zorn, denn seit sie ihm in einem Anfall geistiger Umnachtung verraten hatte, dass sie nicht seine leibliche Tochter war, sondern die des toten Paiute-Häuptlings Shona, hatte er sich von ihr abgewandt.

Shoana McGregor spürte die warmen Strahlen der Nachmittagssonne auf ihrer samtenen Haut, als sie unter dem Vorbaudach der ehemaligen Kommandantur hervortrat. Sie schaute auf den großen, hölzernen runden Bottich, den jemand aus dem Haus geschafft haben musste, dann aber zurückgelassen hatte, weil man ihn offenbar nicht auf einen Wagen hatte heben können. Sie hatte ihn am Morgen mit Wasser gefüllt, in der Hoffnung, dass es sich bis zum Nachmittag so weit erwärmt hatte, dass sie endlich ein Bad nehmen konnte, auf das sie sich nach ihrem langen Ritt von Arizona herauf seit dem Morgen gefreut hatte.

Sie war splitternackt bis auf einen breitkrempigen Hut, den sie bei den in der Kommandantur zurückgelassenen Sachen gefunden hatte. Das lange dunkle Haar fiel ihr über die Schultern bis auf die prallen Brüste.

Sie war allein im Camp. Die noch intakten Palisadenwände schützten sie vor den Blicken von Reitern, wenn sie auf der Straße von den Minen in den Bergen nach Pioche am Camp vorbei ritten. Als sie neben dem Bottich stand, hob sie ein Bein und schwang es über den Rand. Vorsichtig prüfte sie mit den Zehen, ob es warm genug war. Es war immer noch etwas zu kühl, aber sie wollte nicht länger warten, zumal die Sonne auch schon allmählich ihre Kraft verlor.

Sie stieg jetzt ganz mit dem linken Bein hinein und zog das andere nach. Langsam setzte sie sich. Sie erschauerte ein wenig, doch dann breitete sich in ihr ein wohliges Gefühl aus, als sie sich setzte und das Wasser bis zu ihren Brüsten reichte. Wohlig lehnte sie sich ein wenig zurück, bis ihr Nacken den Rand des runden Bottichs berührte, zog den breitrandigen Hut tief in die Stirn und schloss die Augen.

Irgendwann glaubte sie, die Geräusche eines bewohnten Armeecamps zu hören, das ihr seit ihrer Kindheit so vertraut war. Sie sah ihren Vater vor sich, der immer mächtig stolz auf seine hübsche Tochter gewesen war, und den jungen, schneidigen Lieutenant Justin Hayman, in den sie unsterblich verliebt gewesen war. Doch dann schoben sich dunkle Wolken vor ihre Erinnerungen, denn nicht nur von ihrem Vater, sondern auch von Lieutenant Hayman fühlte sie sich verraten und gedemütigt. Hayman hatte sich wegen der blonden Minenerbin Lucie Jackson von ihr abgewandt, doch er selbst war ebenso ein Opfer gewesen, weil Lucie Jackson sich geweigert hatte, ihm nach Arizona zu seinem neuen Standort zu folgen.

Zwei weitere Männer tauchten vor ihrem geistigen Auge auf. Sie hatte mit beiden geschlafen, und besonders der große dunkelblonde Lassiter hatte in ihr Gefühle ausgelöst, die sie vorher nicht gekannt hatte. Mit dem anderen, dem Revolvermann Stacy Blair, war sie nur ins Bett gestiegen, um ihn auf Lassiter zu hetzen, damit dieser ihr Geheimnis, das sie später gegenüber ihrem Vater selbst preisgegeben hatte, nicht verraten konnte. Doch Blair hatte gekniffen und war davongeritten.

Lassiter ...

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Lassiter - Folge 2133" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen