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Lassiter - Folge 2122

Im Namen des Deputies

Es fühlte sich immer gleich an, wenn Charles A. Keaton einen Coup vorhatte: Sein Mund war trocken und es kam ihm vor, als würde er zittern. Zumindest Letzteres war Einbildung. Die schwarzhaarige Frau zum Beispiel, die an der Seite des Sheriffs in der Warteschlange vor dem Landungssteg stand und ihm zulächelte, merkte ihm nichts an. Jetzt hakte sie sich beim Sheriff unter und betrat an seiner Seite den Landungssteg. Topeka war nun vorübergehend ohne Gesetzeshüter. Beinahe jedenfalls; es gab da noch einen Deputy.

Charles Keaton wartete, bis alle Passagiere an Bord waren, dann stieg er auf sein Pferd und lenkte es die Mainstreet hinauf in die Stadt hinein. Als die Bank in Sicht kam, lockerte er seinen Coltkarabiner im Sattelholster und spannte den Hahn seines Revolvers.

Es war eine Menge los auf der Mainstreet, wie meistens zur Mittagszeit: Passanten auf den Sidewalks, Menschentrauben vor dem Store und dem Barbier, Reiter auf der Straße und viele Fuhrwerke. Einige – beladen mit Gepäck oder Passagieren des Zwölfuhrdampfers – rollten gemächlich vom Hafen herauf, andere hatten es verdammt eilig, um zum Hafen hinab zu gelangen und den Schaufelraddampfer noch zu erwischen.

Keaton kam nicht allzu oft den Kansas River herunter nach Topeka, doch sein väterlicher Freund Ryan Poolman hatte ihm einen ziemlich brauchbaren Plan gezeichnet, sodass Keaton inzwischen die Lage jedes Hauses in der Umgebung der Bank kannte; und natürlich wusste er, wo das Office des Sheriffs lag.

Er erreichte den Kansas River Saloon. An seiner Fassade standen sämtliche Fenster offen, in die Schwingtür hatten sie zwei Stühle geklemmt. Keaton hatte ganz vergessen, wie warm es geworden war. Seine Gedanken kreisten nur noch um die Bank.

Männer hockten auf Bänken vor dem Saloon oder auf den Stufen des Sidewalks. Sie tranken Kaffee und Whisky. In einem Schaukelstuhl wiegte sich ein dösender, dunkelblonder Bursche in gelbem Ledermantel und grünen Hosen. Ziemlich groß und ziemlich auffällig. Ein Gewehr lehnte neben ihm gegen die Hauswand.

Eine Menge schräger Gestalten und bunter Hunde tummelten sich in letzter Zeit in den Städten am Unterlauf des Kansas River. Lauter Männer, die ihr Glück an der Westküste oder in den Spielzimmern der Kuhstädte suchen wollten.

Verdammte Mundtrockenheit! Verdammter Blasendruck! Keaton hob die Rechte und betrachtete seine Finger. Komisch, die zitterten gar nicht.

Früher, wenn Anzeichen von Nervosität sich einstellten, hatte er vorher immer ein oder zwei Whisky gekippt, doch eines Tages hatte er deswegen erst mit dem zweiten Schuss getroffen, als es ernst wurde – und sich eine Kugel eingefangen.

Das sollte ihm nicht mehr passieren!

Wie immer, wenn er unruhig wurde, begann Keaton damit, leise eine Melodie zu pfeifen. Ein irisches Volkslied; er kannte es von seinem Vater. Keaton war mittelgroß, drahtig und vielleicht Mitte dreißig. Sein Schnurrbart und sein kurzes, akkurat gekämmtes Haar schimmerten rötlich. Keatons Hose, Weste und Jackett sahen aus wie frisch gewaschen und gebügelt, und seine Stiefel glänzten, als hätte er den ganzen Vormittag damit verbracht, sie zu wienern.

Eine Frau auf dem Sidewalk stach ihm ins Auge – blond, kurvig und sehr jung. Sie trug ein fliederfarbenes Kleid. Die Tochter des Sheriffs, wie er wusste.

Hinreißend sah es aus, das junge Weib, und Keaton musste sich zwingen, seinen Blick von ihr loszureißen und wieder auf die näher rückende Bank zu richten. Schöne Weiber vor Kämpfen waren ähnlich gefährlich wie Whisky. Die Bank war noch höchstens zweihundert Schritte entfernt.

Auf dem Sidewalk vor ihrem Eingang erkannte Keaton einen hochgewachsenen Grauschopf in einem langen schwarzen Ledermantel und mit schwarzem Stetson. Ryan Poolman. Nun war es bald soweit, höchstens noch fünf Minuten. Keaton pfiff lauter.

Unterhalb der Stufen, auf der Straße, band ein Schwarzer zwei Pferde am Hitchrack fest. Das war Major Tom, Poolmans rechte Hand. Keaton würde nie kapieren, wie jemand mit einem Nigger befreundet sein konnte. Doch so war Ryan nun einmal: ein komischer Vogel und ein sturer Hund. In diesem Leben würde der sich nicht mehr ändern. Und das war gut so.

Ein Blick zurück – zwei seiner Reiter trabten gemächlich die Mainstreet herauf. Jack und Bill; er hatte sie schon am Hafen gesehen. Sie hatten den leichtesten Job: am Bankeingang herumlungern und verdächtige Figuren aufhalten. Vor dem Saloon wackelte ein leerer Schaukelstuhl.

Am Hitchrack vor der Bank hielt Keaton seinen Apfelschimmel an, hängte seinen Karabiner über die Schulter und stieg aus dem Sattel. Zwischen dem Rappen von Major Tom und dem Rotfuchs von Ryan band er sein Tier locker am Rundholz fest. Er stieg die Stufen zum Sidewalk hinauf.

Die Türklinke schon in der Hand, drehte er sich ein letztes Mal um. Jack und Bill stiegen eben von den Pferden. Zwei weitere Männer lösten sich aus dem Schatten einer Seitengasse: Henry und Fred. Dort, auf einem Hinterhof, hatten sie ihre Pferde angebunden.

Nun war Keatons Truppe vollständig. Er drückte die Klinke hinunter und trat in die Bank. Unten am Hafen ertönte das Signalhorn des auslaufenden Dampfers. Keaton schloss die Tür hinter sich.

Vier Männer und zwei Frauen warteten vor dem Schalter, unter ihnen Ryan und Major Tom. Eine dritte Frau wurde gerade bedient. Zum Glück zahlte sie etwas ein. Sie grüßte nach allen Seiten und ging hinaus. Sie grüßte auch Henry und Fred recht freundlich und gab ihnen die Türklinke in die Hand.

Charles A. Keaton hörte auf zu pfeifen.

Vor dem Bankschalter begannen die Frauen und zwei Männer zu fluchen, weil Ryan sich vorgedrängt hatte. Der Grauschopf kümmerte sich nicht um sie, sondern redete lautstark auf den Mann hinter dem Schalter ein, denn der weigerte sich hartnäckig, ihm einen Nugget abzukaufen. Ryan tat, als stünde er kurz vor einem Wutanfall.

Das dürfte ihm nicht schwerfallen – Ryan stand praktisch immer vor einem Wutanfall.

Ryan Poolman war mehr als nur Keatons rechte Hand – er war sein Partner. Als Junge war Keaton mit Ryan zum Fischen auf die irische See hinausgefahren, als Halbwüchsiger hatte er an Ryans Seite in Baltimore die neue Welt betreten, als junger Bursche war er an Ryans Seite gegen General Lee und die Konföderation geritten.

Alles, was man wissen musste in diesem großen Land, wusste Keaton von Ryan: wie man schoss, wie man ein wildes Pferd bändigte, wie man eine Frau eroberte, wie man zu schnellem Geld kam.

Links von Keaton tauchte jetzt Fred auf, rechts Henry. Major Tom schob sich ein Stück Kautabak zwischen die Zähne und Ryan Poolman nannte den Mann hinter dem Bankschalter einen »jämmerlichen Hosenscheißer«.

Keaton zog sich das Halstuch über Mund und Nase und richtete seinen Coltkarabiner auf den Rücken der Leute vor dem Schalter. »Keiner dreht sich um!«, brüllte er. »Hände weg von den Waffen! Auf den Boden mit euch!«

***

Ihr Atem flog, ihr Herz klopfte, sie zügelte ihren Schritt. Niemand musste merken, wie eilig sie es hatte. Endlich stand sie vor der Tür des Office.

Noch einmal sah sie sich um – niemand beobachtete sie, jeder hatte sein eigenes Ziel im Kopf, sein eigenes Tagesgeschäft. Oder schon das Mittagessen.

Sie hatte nur eines im Kopf: hinein ins Office.

Sie drückte die Tür hinter sich zu. Jimmy saß am Schreibtisch über irgendwelchen Akten. Er hob den Blick. »Judy …!« Jimmy strahlte und stand auf. »Schön, dass du schon kommst!« Er lief zu ihr, nahm sie in die Arme und küsste sie.

»Dad ist jetzt auf dem Flussdampfer nach Kansas City.« Judy Parker atmete tief durch. »Mit Janette. Nun haben wir Zeit, wir beide. Viel Zeit.«

Jimmy Hastings zog noch einmal die Tür auf, um nach draußen zu blicken – keiner der vielen Leute auf der Mainstreet schien das Sheriff-Office anzusteuern. Vom Hafen her tönte das Signalhorn des Mittagsdampfers.

Jimmy beugte sich zu der blonden Judy hinunter, biss ihr zärtlich ins Ohrläppchen und flüsterte: »Komm mit, Darling, lass uns ein Mittagsschläfchen halten.«

Die schöne Judy Parker errötete ein wenig, doch nicht sehr. »Deswegen bin ich doch bei dir, mein starker Hengst«, flüsterte sie. Lächelnd drängte sie sich an ihn.

Jimmy Hastings war mit seinen vierundzwanzig Jahren der jüngste Deputy, den die Bürgerwehr von Topeka jemals zum Assistenten ihres Sternträgers gewählt hatte. Sheriff Parker vertraute ihm so bedingungslos, dass er tagelang völlig beruhigt auf Reisen ging, wenn in Topeka Jimmy Hastings durch die Mainstreet patrouillierte und das Office hütete. Kein Bürger der Stadt zweifelte daran, dass Jimmy einst die Nachfolge seines Chefs antreten würde.

Vorausgesetzt natürlich, der Sheriff kriegte zuvor nicht heraus, wie zielstrebig der junge Deputy seine Tochter Judy erobert und verführt hatte.

Manche allerdings munkelten, es sei umgekehrt gelaufen und die blonde Judy Parker hätte Jimmy Hastings erobert und verführt.

Jimmy nahm Judys Rechte und zog sie hinter sich her am Schreibtisch und am Waffenschrank vorbei zur Hintertür. Von einem der Hocker dort griff er sich zwei Decken. Durch die Tür hindurch huschte das Paar auf den Hof und auf dessen anderer Seite in den Pferdestall.

»Warte.« Judy schloss die Stalltür ab, dann übernahm sie die Initiative. Sie führte ihn an zwei Pferden vorbei zu einer leeren Box. Frisches Stroh bedeckte den Boden. »Hier«, sagte Judy, und Jimmy breitete die Decken über dem Stroh aus.

»Endlich!« Judy schlang die Arme um ihn und drückte ihren großen Mund auf seine Lippen. Sie küssten einander mit der Leidenschaft junger Menschen, die ihr Verlangen schon viel zu lange hatten aufschieben müssen.

Jimmy nestelte mit zitternden Fingern an den Ösen und Haken von Judys Kleid herum, und Judy, flink und zielstrebig, löste die Schnalle seines Patronengurtes. Revolver und Holster schlugen auf der Decke auf.

***

Seit drei Tagen hielt Lassiter sich an der Stadt am Kansas River auf. Er wartete auf ein Telegramm aus Washington. Die Brigade Sieben hatte ihm den nächsten Auftrag angekündigt.

Das Telegramm blieb aus, doch Lassiter war weit davon entfernt, sich deswegen zu grämen. Er entspannte sich, dachte an gar nichts, aß und trank und vergnügte sich an den Spieltischen und mit den Mädchen der Stadt. Das Leben konnte verdammt locker sein.

Am vierten Tag allerdings war es vorbei damit.

Im Grunde fing es schon damit an, dass der Salooner des Kansas River Saloons ihm lauwarmen Kaffee über die Theke schob. Lassiter merkte es erst, als er draußen auf dem Sidewalk im Schaukelstuhl Platz genommen hatte und gemütlich die schwarze Brühe schlürfen wollte.

Der Mann von der Brigade Sieben hasste lauwarmen Kaffee. Andererseits war er entschieden zu entspannt, noch einmal aufzustehen, in den Saloon zu gehen und heißen Kaffee zu ordern. Bleib locker, sagte er sich.

Doch damit war es vorbei, wie gesagt, denn jetzt ritten ein alter Rauschebart und ein schwarzer Cowboy vorbei. Lassiter stellte den Kaffeebecher ins offene Fenster und betrachtete die beiden Reiter.

Nicht nur der Bart, auch das Haar des Alten war lang und struppig. Obwohl es überraschend mild geworden war im Laufe des Vormittags, trug er einen schwarzen Wildledermantel. Bärenleder, schätzte Lassiter. Nun, da war er selbst noch auffälliger gekleidet in seinem Elchledermantel und seiner braunen Samtweste.

Gestern war es lausig kalt gewesen und der Frühling schien noch lange nicht anbrechen zu wollen.

Lassiter hätte nicht sagen können, was genau ihm nicht gefallen hatte an den beiden Reitern. An der launigen Art des Alten jedenfalls hatte es sicher nicht gelegen.

Der Mann fluchte laut, weil der Hufschlag eines entgegenkommenden Gespanns ihm Pferdedung auf den Mantelsaum schleuderte. Im nächsten Moment pfiff er einer Frau hinterher, und im übernächsten lachte er laut und wiehernd.

Nichts Besonderes an sich. Man traf die ungewöhnlichsten Männer in Städten wie Topeka; der Reitweg entlang des Kansas River und nach Westen führte durch die Stadt. Doch da gab es noch den Schwarzen, sein kaltes Lächeln und seinen lauernden Blick.

Diesem Reiter ragten mit Silber beschlagene Revolverkolben links und rechts aus den Hüftholstern. Lederchaps wedelten um seine Beine, und darunter trug er eine alte Armeehose. Auch der ausgebleichte Hut und das Hemd unter der schwarzen Weste schienen Lassiter aus Army-Beständen zu stammen.

Und dann sein halb lächelnder und halb lauernder Blick …

Was gehen mich diese Kerle an?, dachte Lassiter, lehnte sich zurück, zog den Hut in die Stirn und entspannte sich. Jedenfalls versuchte er es.

Das Lächeln des Schwarzen wollte ihm nicht aus dem Sinn. Lassiter ärgerte sich über sich selbst. Als er die Lider hob, bemerkte er einen Reiter mit dunkelrotem Haar. Der trabte langsam vorbei und spähte zu allen Seiten. Der drahtige Mann trug keine billigen oder gar verschlissenen Kleider, er war glatt rasiert und wirkte merkwürdig angespannt. Irgendetwas stimmte nicht mit ihm.

Lassiter schob die Hutkrempe ein kleines Stück aus der Stirn und beobachtete ihn. Jetzt trieb der Rotschopf sein Pferd an und ritt ein wenig schneller. Der Graubärtige und der schwarze Cowboy waren vor der Bank aus den Sätteln gestiegen. Dorthin schien es auch den Rothaarigen zu ziehen.

Das war der Augenblick, in dem es endgültig geschehen war um Lassiters Entspannungszustand.

Er stieß sich aus dem Schaukelstuhl, hängte seine Winchester um, stieg den Sidewalk hinunter und überquerte die Mainstreet. Von der anderen Straßenseite hatte er einen besseren Blick auf den Eingang der Bank.

Der Graubart in dem Bärenledermantel und der schwarze Cowboy in den alten Armeekleidern waren längst hinter der Eingangstür verschwunden. Der Rothaarige knotete sein Pferd nicht wirklich fest am Hitchrack, sondern wickelte die Zügel nur locker um das Rundholz, bevor auch er die Treppe zum Sidewalk hinaufstieg.

Täuschte Lassiter sich oder pfiff der Mann vor sich hin?

Bevor er dann die Bank betrat, sah er noch einmal hinter sich, und Lassiter erkannte sofort, wem sein Blick galt: zwei Reiter, die ebenfalls zur Bank trabten.

Nein, hier stimmte etwas ganz entschieden nicht.

Unten am Kansas River heulte das Signalhorn eines Flussdampfers. Lassiter schlug den Mantel zurück und spannte den Hahn seines Remington. Eine Frau verließ die Bank und zwei Männer betraten sie. Keiner der beiden sah aus, als hätte er Geschäfte im Sinn.

Die beiden Reiter, die der Rothaarige taxiert hatte, bevor er in der Bank verschwunden war, gingen nicht hinein. Einer lehnte sich neben die Tür und zündete sich ein Zigarillo an, der Zweite ließ sich auf den Stufen des Sidewalks nieder und zückte ein Messer.

Lassiter beschleunigte seinen Schritt. Als er den Hitchrack und die Pferde erreichte, fielen die ersten Schüsse.

***

Jimmy streifte Judy das Kleid über die Schulter und bedeckte ihren Hals und ihre Oberarme mit Küssen. »O Jimmy«, seufzte sie immer wieder, »mein starker Hengst.«

Er trat sich die Stiefel von den Füßen, sie half ihm aus Hemd und Hose. Das Kleid rutschte ihr über Brüste und Taille. Judy wiegte einmal die Hüften, dann glitt es ihr an den Beinen entlang ins Stroh. Darunter trug sie rein gar nichts – kein Mieder, kein Höschen, keine Strümpfe.

Nackt stand sie vor ihm, und Jimmy hielt die Luft an. Seine Augen glitten über die Rundungen ihres Körpers, seine Hände wussten nicht, wohin. Sie roch so gut, frisch gewaschen vermutlich und mit blumigem Parfüm bestäubt.

Judy fasste seine Hände und führte sie an ihre Brüste. Heiß und fest fühlten sie sich an. Jimmy begann sie zu massieren.

Judys Brustwarzen richteten sich auf und waren schon fast so hart wie sein bestes Teil. Das wippte pochend zwischen seinen Lenden, und Judys halb verstohlener, halb gieriger Blick konnte nicht genug davon kriegen.

Sie bog den Kopf in den Nacken, stöhnte leise und drängte sich an ihn. Jimmys Hände glitten wie von selbst über ihre Schulterblätter und ihre Hüften bis hinunter zu ihren Gesäßbacken – zwei herrliche runde und straffe Wölbungen. Sie unter seinen Fingern zu spüren brachte Jimmys Blut zum Sieden.

Judy schnurrte wie eine Katze und ihr Po bebte, als sich Jimmys Finger in die Kerbe schob. Sie kniff ihre Backen zusammen und rieb sich an seiner harten und pochenden Schwellung, während Jimmys Hand die Rückseite ihrer Schenkel erkundete.

Und dann rutschte Judy an ihm herunter, ganz langsam, und immer wieder hauchte sie: »O, Jimmy, ich will dich …« Ihre Finger bohrten sich in seine Lenden. Ihre Zunge fuhr über seine Haut, und schließlich schloss ihre Rechte sich um seinen heißen, klopfenden Pfahl.

Ein wenig ungläubig sah er an sich hinab auf ihren blonden Scheitel, doch sie tat es tatsächlich – sie schloss die Lippen um sein bestes Teil!

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