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Lassiter - Folge 2121

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Vom Lotterbett zum Galgenstrick
  4. Vorschau

Vom Lotterbett zum Galgenstrick

Raymond Wilkshire nahm die Karten auf. Einen Dame-Drilling! Na also; das Glück schien sich ihm doch wieder zuzuwenden. Er legte eine Karte ab, kaufte eine neue – es blieb bei dem Drilling. Robbie McMorrow schob einen Silberdollar in den Pot, die anderen gingen mit.

Im Schankraum wurden Frauenstimmen laut. »Hello!«, riefen sie, oder »Hey, Darling!«, oder »Schön, dich zu sehen!« Wilkshire hob den Blick und spähte durch die offene Tür des Spielzimmers hinaus: Seine Mädchen umringten Pete Bristol, diesen Schönling, diesen aalglatten Kartenhai. Den neunten Abend kam der Kerl jetzt schon ins Hotel Paradise. Machte Wilkshire die Mädchen verrückt, trank nur Kaffee und hatte bereits über zweitausend Dollar beim Pokern abgeräumt. Konnte den Hals nicht vollkriegen, der Drecksack, doch heute Abend war Schluss. Heute Abend würde er ihm in die Falle gehen.

Seine beginnende Glückssträhne kam Wilkshire da gerade recht.

»Er kommt«, raunte er den anderen zu. »Alles wie besprochen. Sobald Kathleen hinter ihm steht, geht’s los.« Er warf einen Silberdollar in den Pot und erhöhte um einen weiteren.

Draußen gaben seine Mädchen dem Kartenhai Küsschen, hakten sich bei ihm unter und schienen allerhand Süßholz zu raspeln. Vor allem Jane Baisley schmiss sich mächtig ran an den Schönling.

Das wollte Wilkshire überhaupt nicht gefallen.

Die Runde ging an ihn, weil erst Robbie McMorrow und Hank Dillinger ausstiegen und Walt Smith dann ziemlich miserabel bluffte – der kleine Texaner tönte, als hielte er einen Straight Flush auf der Hand, und legte am Ende doch nur zwei Pärchen auf den Tisch.

Selber schuld. Raymond Wilkshire strich den Pot ein, 18 Dollar immerhin; und der Abend hatte erst angefangen.

Wilkshire hatte dunkles Haar, kurz geschoren und akkurat frisiert. Bis auf einen tadellos gepflegten Schnurrbart war er glatt rasiert. Er trug eine schwarze Samtweste über weißem Seidenhemd mit schwarzem Binder. Sein heller Anzug war maßgeschneidert und aus französischem Zwirn. Selbst am Spieltisch trug er eine Melone.

Das Hotel Paradise gehörte Raymond Wilkshire, ein Freudenhaus, dessen guter Ruf sich bis nach Kansas City herumgesprochen hatte. Die Hälfte dessen, was seine Mädchen ihren Freiern abknöpften, floss in Wilkshires Schatulle. Kein schlechtes Geschäft, weiß Gott nicht.

Endlich betrat Bristol das Spielzimmer. Er brachte noch zwei Gentlemen aus dem Schankraum mit. Sehr gut. Je mehr Spieler am runden Tisch, desto mehr Dollars im Pot.

Man begrüßte einander knapp aber höflich. »Können wir noch einsteigen?«, fragte Bristol. Er trug schwarzen Frack, schwarze Weste und schwarzen Stetson.

»Aber sicher doch, Gentlemen!« Wilkshire lächelte überaus freundlich. Das war seine Spezialität.

»Ab der nächsten Runde.« McMorrow deutete auf die noch leeren Stühle. »Setzt euch schon mal.«

Robbie McMorrow, ein breitschultriger Bursche mit dunklem Haarzopf und Ende zwanzig, war Wilkshires rechte Hand. Beschützte die Mädchen, sorgte für Ruhe und Ordnung im Paradise, arbeitete auch schon mal mit den Fäusten. Absolut unentbehrlich, der Mann.

Die Gentlemen nahmen Platz. Walt Smith gab die Karten für die nächste Runde aus.

Der Texaner war drahtig und klein. Bereits Ende dreißig, hatte er schon so manchen Kampf hinter sich. Die Narben in seinem Gesicht und auf Unterarmen und Handrücken erzählten davon. Genau wie McMorrow und der junge Hank Dillinger stand auch Walt als Sicherheitsmann auf Wilkshires Gehaltsliste.

Die Runde ging an Smith, die nächste an Hank, dann eine an Bristol und die beiden nächsten an einen der Männer, die er von der Theke mitgebracht hatte, einen silberhaarigen Waffenhändler aus St. Louis namens Hershel. Auch Wilkshire selbst gewann zweimal den Pot.

Die Partie plätscherte einigermaßen ausgeglichen dahin und Wilkshire äugte nervös zum Schankraum. Wo blieb die blonde Kathleen?

Mit wiegenden Hüften kam schließlich Jane ins Spielzimmer – rotblond, schlank, bildschön und Anfang zwanzig. Sie nickte Wilkshire zu, beugte sich zu Bristol hinunter und küsste ihn auf die Wange. Als sie sich aufrichtete, strich sie sich mit dem kleinen Finger eine Haarsträhne aus der rechten Gesichtshälfte.

Eines von vielen Zeichen, die einige der Mädchen mit Wilkshire und Robbie McMorrow vereinbart hatten. Dieses hier bedeutete: Bristol hielt zwei Pärchen auf der Hand, und die höchste Karte war ein König.

Raymond Wilkshire begriff: Die blonde Kathleen konnte nicht kommen, war wohl schon mit einem Freier beschäftigt. Jane vertrat sie. Auch in Ordnung – Hauptsache, ein Mädchen, das den gestischen Code kannte, belagerte Bristol.

Er bluffte gut mit seinen beiden Paaren. Wilkshire, McMorrow und Smith stiegen gleich aus, Hank Dillinger und die anderen beiden fielen auf ihn herein. Fast zwanzig Dollar strich er ein.

Dillinger fluchte und lief rot an. Wilkshire bändigte ihn mit einem strengen Blick. Er kannte keinen, der schneller zog als der dürre Zwanzigjährige; und keinen, dem ähnlich schnell der Kragen platzte.

In der folgenden halben Stunde sorgten Wilkshire und seine Männer dafür, dass der Pot ein bisschen üppiger bedient wurde. Sie ließen Bristol öfter gewinnen, um ihm eine Glücksträhne vorzugaukeln und ihn zu größeren Risiken zu verleiten.

Jane schien der Schönling bedingungslos zu vertrauen, spendierte ihr Sekt, ließ sie jedes seiner Blätter sehen. Er selbst trank nur Kaffee.

Irgendwann drückte Jane den Knöchel ihres rechten Zeigefingers gegen den linken Nasenflügel: Bristol hielt eine kleine Straße mit Dame auf der Hand.

Wilkshire, Robbie McMorrow und Smith boten mit, bis über 600 Dollar im Pot lagen. Bristol bluffte, als hätte er Full House oder ein noch höheres Blatt, die Männer zeigten sich beeindruckt und stiegen nacheinander aus. Auch Wilkshire, trotz seiner Großen Straße.

So ging es eine ganze Zeit – Bristol gewann häufig, Wilkshire und die anderen verloren meistens. Nur einmal gewann der Waffenhändler einen Pot von über 200 Dollar.

Wilkshire bestellte Whisky für alle, riss ein paar Witze, sorgte für gute Stimmung. Nach etwa anderthalb Stunden war es dann so weit: Jane strich sich über den Scheitel und bedeutete Bristol, dass ihr Sektglas schon wieder leer war.

Er hielt also ein Full House mit drei Königen auf der Hand. Die hatte Walt Smith ihm gegeben, und das nicht aus Versehen.

Wilkshire warf drei Karten weg, behielt zwei Asse auf der Hand. Er spürte Bristols lauernden Blick, als er die drei gekauften Karten nacheinander zu seinem Blatt steckte. Zwei Siebenen und ein Ass. Auch diese Karten gingen auf Smiths Konto. Ein Full House mit drei Assen. Die Schlacht konnte beginnen, denn der höhere Drilling stach.

McMorrow schob 200 Dollar in den Pot, Bristol bestellte Sekt für Jane und zog gleich, der Waffenhändler erhöhte um 100 Dollar, sein Kumpel, ein junger Bursche aus Santa Fe, ging mit. Wilkshire und Hank zierten sich ein Weilchen, bevor auch sie die 150 in die Tischmitte legten.

Robbie McMorrow erhöhte um gleich 500, um den anderen Feuer unter dem Hintern zu machen. Bristol ging mit, der Waffenhändler, Hank und der Bursche aus Santa Fe stiegen aus. McMorrow fluchte und mimte den Enttäuschten, als Wilkshire noch einmal 200 drauflegte. Und als Bristol tausend Dollar in den Pot schob, knallte McMorrow seine Karten auf den Tisch, schlug mit der Faust auf sie und bestellte eine Flasche Whisky. »Ich bin draußen«, knurrte er.

Damit der Schönling keinen Verdacht schöpfte, verteilte Robbie McMorrow seine bösen Blicke gleichmäßig auf Bristol und Wilkshire.

Inzwischen lagen über 5000 Dollar im Pot und immer noch ging es hin und her; allerdings nur noch zwischen Wilkshire und Bristol. Wilkshire war entschlossen, den Drecksack zu erledigen. Er wollte diesen verdammten Kartenhai nicht mehr sehen in seinem Laden.

Jane Baisley wich dem Schönling nicht von der Seite. Wahrscheinlich hatte Bristol die rotblonde Hure wieder für den ganzen Abend gebucht. So etwas gefiel Wilkshire meistens nicht besonders, doch heute Abend war er einverstanden. Auf Jane war Verlass, und sie spielte es mit, das schmutzige Spiel. Sehr gut sogar.

Wilkshire räumte seine letzten Banknoten aus den Anzugtaschen und lieh sich noch Geld von McMorrow, Dillinger und dem Texaner, um weitere tausend Dollar in den Pot legen zu können. Dort häuften sich schon so viele Banknoten und Silbermünzen, dass der Bursche aus Santa Fe und der Waffenhändler schon glasige Augen bekamen.

»Und noch einmal tausend.« Ungerührt schob Wilkshire das Geld in die Tischmitte.

Bristol schob sein Blatt zusammen, beugte sich über den Tisch und schaute Wilkshire tief in die Augen. Dabei trommelte er mit den Fingerkuppen auf dem Tisch herum, und das machte Wilkshire mächtig nervös.

Schließlich grinste Bristol und sagte: »Nicht schlecht, Sir.« Dann zog er ein Bündel Banknoten aus der Innentasche seines schwarzen Fracks und zählte sage und schreibe 10.000 Dollar auf den Tisch. »Die Tausend und noch einmal neuntausend.« Er legte die Dollarscheine in den Pot.

Sehr gut. Genau so hatte Wilkshire sich das vorgestellt. Bristol würde das Hotel Paradise als bettelarmer Mann verlassen. Nicht einmal seine Hure würde er mehr bezahlen können.

»Der Mann, der mich blufft, muss erst noch geboren werden, Bristol!«, sagte er. »Ich gehe selbstverständlich mit und erhöhe noch einmal um zehntausend.«

»Wenn Sie meinen?« Bristol zuckte mit den Schultern. »Dann los – lassen Sie mich die Dollars sehen.«

»So viel habe ich nicht in bar im Haus.« Wilkshire nickte Jane zu. Die stand auf und ging zur Theke, um einen Bogen Papier zu holen. Er zückte einen Stift. »Ich schreibe einen Schuldschein.«

Jane brachte den Papierbogen. »Schreiben Sie den Laden drauf anstatt der Zwanzigtausend«, verlangte Bristol.

»Was?« Wilkshire sah ihn ungläubig an.

»Ich glaube kaum, dass das Hotel Paradise zwanzigtausend wert ist«, sagte Bristol und legte noch einmal 10.000 Dollar auf den Tisch. »Ich will sehen.«

Wilkshire konnte seine Freude kaum verbergen. Jetzt hatte er den Kerl! Ohne zu zögern trug er sein Freudenhaus in den Schuldschein ein und schob den zu dem Geldhaufen in der Tischmitte. Dann blätterte er die Karten neben sein Whiskyglas. »Full House mit drei Assen«, sagte er. »Haben Sie mehr?«

»Ja. Ich habe einen Vierling aus Königen.« Humorlos breitete der Drecksack seine Karten aus.

Wilkshire wurde ganz übel. Hatte Jane, diese verdammte Schlampe, ihn gelinkt? Alles drehte sich plötzlich, er hielt sich am Tisch fest. Bristol aber stand auf und raffte das Geld zusammen. Den Schuldschein steckte er sich in die Brusttasche seines Fracks.

***

»Wir haben es geschafft!« Jane Baisley konnte ihr Glück nicht fassen. »Wir haben es tatsächlich geschafft!« Mit gekreuzten Beinen hockte sie auf dem Bett und presste sich die Hände gegen die geröteten Wangen.

Jane stammte aus Virginia, war noch sehr jung und von graziler Schönheit. Sie trug ein tief ausgeschnittenes Kleid, dunkelblau mit weißen Spitzensäumen, das wunderbar zu ihrem rotblonden, beinahe kupferroten Haar passte.

»So habe ich mir das vorgestellt.« Pete Bristol zählte das Geld auf den gespannten Kleiderstoff zwischen ihren Knien. Grimmige Freude spiegelte sich in seinen Zügen. »Genau so habe ich mir das vorgestellt.«

Er ließ sich Zeit mit dem Zählen, und Jane zählte laut mit. Ihre Augen wurden immer größer, ihre Stimme immer leiser und heiserer, und bei 10.000 verschlug es ihr endgültig die Sprache. Sie biss sich auf die Unterlippe und schüttelte den Kopf, als könnte sie nicht glauben, was ihre Sinne doch unzweifelhaft wahrnahmen.

»Wir sind reich.« Zum Schluss zog Pete Bristol den Schuldschein aus der Brusttasche und legte ihn auf den Banknotenhaufen zwischen Janes Knien. »Wir sind Besitzer eines Bordells, Darling!« Er strahlte seine Geliebte an. »Und du kannst deinen Beruf an den Nagel hängen!«

»Und jetzt heiratest du mich?« Jane richtete sich auf den Knien auf und fiel ihm um den Hals. Das Geld rutschte von ihrem Kleid auf die Decke. Banknoten segelten vom Bett auf den Boden, Silberdollars klimperten auf den Boden und rollten über die Holzdielen unter Tisch und Bett.

»Morgen verlassen wir Lawrence Richtung Osten …« Er strich ihr das Haar aus dem Gesicht, fuhr ihr mit dem Finger über die Lippen, küsste ihre Augen. »Morgen nehmen wir die Mittagskutsche nach Kansas City. Dort lassen wir uns dann trauen …«

»O ja, o ja …!« Jane war ganz außer sich. Niemals hätte sie sich träumen lassen, wie schnell das Leben sich ändern konnte: Am Nachmittag hatte sie noch einen Freier bedient, jetzt war sie unabhängig von Wilkshire! Jetzt musste sie nie mehr ins Hotel Paradise! Jetzt war sie reich und so gut wie verheiratet! Konnte das denn wahr sein?

»Aber erst einmal bekomme ich eine Belohnung.« Pete Bristol öffnete die Knöpfe über ihrem Dekolletee und begann, Janes Schultern aus ihrem Kleid zu schälen.

Sie hatten sich erst vor neun Tagen kennen gelernt. Pete war ins Hotel Paradise gekommen und wollte Jane und keine andere. Beide hatten sie schon Feuer gefangen, als sie die Treppe hinauf zu Janes Zimmer gingen.

Es war Liebe auf den ersten Blick gewesen. Und vorgestern hatte Pete ihr allen Ernstes einen Heiratsantrag gemacht. Nach gerade mal einer Woche!

Jetzt erst, in dieser Stunde, hier auf dem Bett in Petes Hotelzimmer zwischen all den Dollars – jetzt erst konnte sie es glauben.

»Ich gehöre dir«, raunte sie und hielt still, damit er ihr das Kleid auch über die Brüste streifen konnte. »Von nun an bekommst du jeden Tag deine Belohnung …«

***

Der Sheriff riss ein Schwefelholz über die Wand und zündete sich einen Zigarillo an. Während der Rauch in die Dunkelheit des Office schwebte, zog er seine Uhr aus der Westentasche und hielt die Flamme darüber. »Gleich Mitternacht, Lassiter. Ich fürchte, Ihre Rechnung wird nicht aufgehen.«

»Warten wir’s ab.« Seine Winchester auf den Knien, saß Lassiter auf dem Stuhl neben dem Sheriff. Beide blickten sie zum Fenster hinaus auf die nächtliche Mainstreet von Omaha. Beide warteten sie. Schon seit beinahe vier Stunden.

Im Auftrag der Brigade Sieben jagte Lassiter zwei Bankräuber – Kirk und Thomas Benetton. Fünf Banken in nicht einmal zwei Jahren hatten die Raubmörder mit wechselnden Banden geplündert.

Die meisten ihrer Komplizen hatten den Gang zum Galgen schon hinter sich oder warteten in irgendeinem Gefängnis des Nordwestens darauf, ihn anzutreten. Die schlauen Benetton-Brüder hatten sich bis zur Stunde jedem Zugriff entziehen können.

Von Thomas Benetton gab es noch nicht mal einen Steckbrief; es war einfach keiner am Leben geblieben, der ihn hätte beschreiben können.

Jetzt aber bekamen die beiden es mit Lassiter zu tun.

Ein Hilfssheriff und zwei Männer der Bürgerwehr saßen nicht weit hinter Lassiter und dem Sheriff auf ihren Stühlen, jeder mit seinem Gewehr zwischen den Beinen. Der Hilfssheriff hatte Beine und Waffe auf den Schreibtisch gelegt und schnarchte.

Ein Schatten huschte draußen über die Mainstreet, ein junger Bursche sprang auf den Sidewalk. In geduckter Haltung blieb er einen Wimpernschlag lang vor dem Fenster stehen, deutete nach Westen und verschwand dann wieder.

»Es ist so weit.« Lassiter spannte den Hahn seines Remingtons. »Sie kommen.« Er nahm die Winchester von den Beinen, stand auf und presste sich zwischen Fenster und Tür gegen die Wand. Aus schmalen Augen spähte er nach Westen. Der Mond schien hell.

»Ich habe nicht mehr daran geglaubt.« Der Sheriff seufzte und stand ebenfalls auf. »Ich habe wirklich nicht mehr daran geglaubt.« Auch die anderen Männer versammelten sich mit schussbereiten Waffen vor der Tür.

Alle lauschten. Dumpf hörten sie Hufschlag. Er kam rasch näher. »Das sind mindestens zehn Reiter«, flüsterte der Hilfssheriff. Lassiter hörte es seiner Stimme an, wie nervös er war.

Der Bruder des Bürgermeisters machte gemeinsame Sache mit den Benettons. Der Mann von der Brigade Sieben hatte es herausgefunden. Und Lassiter hatte auch ...

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