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Lassiter - Folge 2115

Verwehte Spuren

Die Morgensonne stieg über die Dächer und weckte Dinah aus dem Schlaf. Nach kurzem Dahindämmern warf sie die Decke ab und stieg aus dem Bett. Barfuß tappte sie zur Waschkommode und schaute in den Spiegel an der Wand. Hübsch, dachte sie. Ich sehe aus wie Mom, als sie so alt war wie ich.

Es klopfte. »Es ist Punkt acht Uhr«, sagte der Hoteldiener durch die Tür. »Sind Sie wach, Miss Rodgers?«

»Ja, danke.« Dinah goss aus der Kanne Wasser in die Schüssel. Während sie sich wusch, freute sie sich schon auf das Treffen mit ihrem Vater. Er hatte versprochen, mit ihr zum Gold Canyon zu reiten. Dad war Frühaufsteher; bestimmt saß er bereits unten im Foyer und wartete ungeduldig.

Fünf Minuten später erkannte Dinah Rodgers, dass sie sich grausam geirrt hatte …

Bis auf den Portier war niemand in der Halle zu sehen.

Dinah erkundigte sich, ob heute Morgen schon jemand nach ihr gefragt hatte. Der Mann am Pult schüttelte bedauernd den Kopf. Dinah setzte sich auf den dick gepolsterten Stuhl neben dem Eingang zur Frühstücksstube und wartete.

Aus der Küche kam der Geruch von Kaffee und gebratenen Zwiebeln. Dinah lief das Wasser im Mund zusammen. Wie jeden Morgen hatte sie einen Bärenhunger.

Nach einer Weile wurde sie ungeduldig. Immer wieder wanderten ihre Augen zur Vordertür.

Dad, wo bleibst du bloß?

Nach und nach füllte sich das Foyer des Washoe Hotels. Der Portier empfing neue Gäste und verabschiedete Abreisende. Livrierte Pagen mit Schirmmützen schleppten Koffer. Zimmermädchen mit sauberen weißen Schürzen flitzten mit Besen, Eimern und Wäschesäcken über die Flure, von denen die Gästezimmer abgingen. Auf der Straße pendelten Kutschen vom Hotel zur Bahnstation.

Vornehm gekleidete Damen und Herren gingen an Dinah vorbei in das Frühstückslokal. Hin und wieder streifte sie ein verwunderter Blick.

Auch Dinah wunderte sich.

Sie sah zur Uhr über der Rezeption. Halb neun. Mittlerweile hockte sie schon eine halbe Stunde hier. Und noch immer keine Spur von ihrem Vater.

Das verstand sie nicht. Er nahm es mit der Pünktlichkeit doch so genau. Bummelei war ihm ein Gräuel. Warum ließ er sie warten?

Dinah wurde immer unruhiger, die wildesten Fantasien geisterten durch ihren Kopf. Schließlich hielt sie es nicht mehr aus. Sie musste endlich wissen, was los war.

Mit einem Ruck stand sie auf, strich ihren Rock glatt und ging zur Pendeltür.

Als sie vor das Hotel trat, gab es irgendwo in den Bergen eine Explosion. Der Boden unter ihren Füßen vibrierte wie bei einem Erdbeben.

Keiner der Passanten kümmerte sich um die Erschütterungen. Den Leuten aus der Bergarbeiterstadt waren die andauernden Sprengungen im Umfeld schon in Fleisch und Blut übergegangen.

Dinah eilte die Straße entlang.

Jack Rodgers wohnte in der Nähe des Comstock Lodge Hotels, ungefähr eine Meile von ihrer Unterkunft entfernt.

Dinah war noch ein kleines Mädchen gewesen, als der Vater sie verlassen hatte. Wie Tausende andere Glücksritter war er dem Ruf des Goldes nach Nevada gefolgt.

Viel zu lange ließ er seine Familie allein.

Mom hatte einen anderen Mann kennengelernt, und schon bald wurden die beiden ein Paar. Sie kauften sich ein Haus unweit der Hafenstadt Baltimore. Von Dinahs Vater kam jahrelang kein Lebenszeichen. Weder Besuche, noch Briefe, rein gar nichts. Dabei hatte Dinah ihm so oft geschrieben. Alles umsonst. Eine Antwort kam nie. Irgendwann gab sie ihre Bemühungen auf und vergaß, dass sie überhaupt einen Vater hatte.

Dann, nach etlichen Jahren, die Überraschung: Ein Brief mit dem Poststempel von Virginia City flatterte ins Haus. Der Vater lud Dinah nach Nevada ein.

Ein Scheck für die sündhaft teure Eisenbahnfahrt lag im Briefkuvert. Wie sich später herausstellte, hatte Dad einen Pinkerton-Detektiv angeheuert, der nach ihrem Verbleib geforscht hatte.

Am Anfang hatte Dinah kein Interesse gezeigt, die weite Reise quer durch die Vereinigten Staaten zu unternehmen. Und überhaupt: Eine halbe Ewigkeit hatte ihr Vater es nicht für nötig befunden, ihre Post zu beantworten, und jetzt auf einmal sollte sie eine Reise über viele Tausend Meilen antreten, um ihm die Hand zu schütteln?

Dinah entschied, die Einladung zu ignorieren.

Die Zeit verging und der Brief aus Nevada geriet in Vergessenheit.

Eines Tages aber wurde die Sache wieder aktuell.

Das war, als sie im Schuppen hinter dem Wohnhaus einen Karton mit vergilbten Briefen aufstöberte, allesamt mit dem gleichen Absender: Jack Rodgers.

Auf einmal fiel es Dinah wie Schuppen von den Augen: Ihre Mutter hatte dafür gesorgt, dass sie nie eine Nachricht des Vaters zu Gesicht bekommen hatte. Nur den Brief mit der Einladung hatte sie nicht abfangen können; der Postbote hatte ihn persönlich an Dinah übergeben.

Nach dieser Erkenntnis hatte es einen Mordskrach zwischen Mutter und Tochter gegeben. Und bald darauf war Dinah nach Nevada gereist …

»Passen Sie doch auf!«

Dinah fuhr der Schreck in die Glieder. Um ein Haar wäre sie unter die Räder eines Gespanns geraten. Zum Glück war dem Fahrer in letzter Sekunde ein Ausweichmanöver gelungen.

Dinah lehnte sich an einen dicken Mast, an dessen Spitze die US-Flagge gehisst war. Mit klopfendem Herzen sah sie dem Silbererz-Transporter hinterher. Es dauerte eine Weile, bis sie sich von dem Schreck erholt hatte.

Sie passierte das weitläufige Gelände des Comstock Lodge-Hotels, umrundete einen Bretterzaun und stand kurz darauf vor der Tür eines einstöckigen Blockhauses mit Schindeldach und zugehängten Fenstern.

Sie klopfte laut.

Beim Warten legte sie sich schon die Worte zurecht, mit denen sie ihren Vater zurechtweisen wollte. Er sollte nicht glauben, dass er mit ihr umspringen konnte, wie es ihm gefiel. Sie hatten eine Vereinbarung, und sie erwartete, dass er sich an die Regeln hielt.

Kein Laut drang aus dem Haus.

Dinah klopfte wieder. »He, Dad, mach auf! Ich bin’s, Dinah!«

Keine Antwort.

Seltsam. Sie hielt den Atem an und legte ein Ohr an die Tür. Von drinnen war nicht das geringste Geräusch zu hören, aber es roch unangenehm, irgendwie verfault.

Dinah spähte durch das Fenster neben der Tür. Dunkle Vorhänge versperrten die Sicht. Es gab nicht den kleinsten Schlitz.

»Dad?« Sie hämmerte mit den Fäusten gegen die Tür. »Vater! Vater!«

Ihre Rufe verhallten ungehört. Niemand öffnete, und Dinah umrundete das Haus, um durch das hintere Fenster zu spähen. Wieder waren es dunkle Vorhänge, die den Blick ins Innere verwehrten.

Ob Dad etwas zugestoßen ist? Dinah verspürte aufsteigende Übelkeit. Der Vater war kein Jüngling mehr, der Zahn der Zeit hatte kräftig an ihm genagt. Ende nächsten Jahres würde er seinen sechzigsten Geburtstag feiern.

Dinah sah sich nach allen Seiten um. Vielleicht hatte er irgendwo auf dem Hof einen Zweitschlüssel versteckt? Sie nahm den Platz hinter dem Haus genauestens unter die Lupe, doch ihre Suche blieb ohne Resultat.

Aber vielleicht Dad ja schon in aller Herrgottsfrühe aus dem Haus gegangen und unterwegs aufgehalten worden.

Hinter Dinahs Stirn tanzten die Fragezeichen.

Es wurde noch rätselhafter, als ein Mann in steingrauer Manchesterhose erschien. Sein Gesicht war voller schlecht verheilter Pockennarben und es erinnerte Dinah an einen auf frischer Tat ertappten Fassadenkletterer aus Baltimore, den der wütende Mob durch die Straßen geprügelt hatte, bevor die Constables eingreifen konnten.

»Ich suche meinen Vater«, sagte Dinah und wies auf Dads Haus. »Ich dachte, er sei daheim. Aber er meldet sich nicht. Haben Sie ihn weggehen sehen?«

Der Mann blinzelte gegen die tief stehende Sonne. »Wer sind Sie, und wer zum Geier soll denn Ihr Vater sein, kleine Miss?«

»Ich bin Dinah Rodgers und mein Vater heißt Jack. Jack Rodgers.«

»Jack Rodgers, sagen Sie?«

Dinah nahm sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. »Dad wohnt schon seit über zwanzig Jahren in Virginia City. Er gehörte zu den ersten Diggern, die sich einen Claim am Gold Hill absteckten.«

»Einen Claim am Gold Hill, sagen Sie?«

»Und er kennt Mark Twain persönlich, aus der Zeit, als der hier noch als Lokalreporter arbeitete.«

»So, so, Mark Twain, den Dichter, kennt er auch, Ihr Herr Vater?«

»Ja, das sagte ich.« Dinah lächelte dünn. In der Stimme des Pockennarbigen schwang Argwohn mit. Der Mann schien ihr kein Wort zu glauben. Sie ärgerte sich über seine Ignoranz. »Mister, wer Sie auch sein mögen, bitte helfen Sie mir, meinen Dad zu finden. Wir waren heute Morgen verabredet, und langsam fange ich an, mir ernsthafte Sorgen zu machen.«

Der Mann schob seinen Hut höher und kratzte sich an der Stirn.

Mit gemischten Gefühlen fixierte Dinah ihn. Sie hatte plötzlich das Gefühl, dass gleich etwas Schreckliches passieren würde. Die Angst schlang sich wie ein nasses Tuch um ihren Leib. Ihre Nerven waren bis zum Zerreißen gespannt.

Der Mann holte tief Luft. »Ich bin Nat Jordan«, sagte er gedehnt, »und ich wohne seit dreiundzwanzig Jahren in der Stadt. Mein Gehöft ist gleich da vorn.« Er wies auf eine Hütte mit Teerdach, höchstens dreißig Schritte entfernt.

»Dann müssen Sie meinen Vater doch kennen«, platzte es aus Dinah heraus.

Leise murmelte Jordan den Namen vor sich hin. Es klang, als hätte er ihn noch nie gehört.

»Ja, Jack Rodgers.« Dinah trat einen Schritt vor. Am liebsten hätte sie den Mann am Kragen gepackt und kräftig durchgeschüttelt. »Dad mag Trapperkleidung. Er trägt Leggins aus Rohhaut, ein wildledernes Jagdhemd mit eingenähten Glasperlen und diese leichten Schuhe, wie Indianer sie anhaben.«

»Mokassins.«

»Ja, Mokassins.« Sie atmete ein wenig auf. »Dad fühlt sich in dieser Kluft am wohlsten. Sie haben ihn heute Morgen also doch gesehen, nicht wahr?«

Nat Jordan schüttelte den Kopf, er blieb stumm.

Dinah wurde aus seinem zögerlichen Verhalten nicht schlau. Ihre innere Stimme meldete sich. Sie wollte ihr weismachen, dass Jordan sich scheute, ihr die Wahrheit zu sagen. Wollte er sie schonen? War das, was er ihr vorenthielt, so schlimm, dass es ihm nicht über die Lippen kam?

Allein der Gedanke an diese wahrscheinlich furchtbare Wahrheit schnürte ihr den Hals zu. Inzwischen war sie fast sicher, dass Dad ein Unglück zugestoßen war.

Irgendwo jenseits der Berge gab es einen dumpfen Knall. Die Scheiben in den Fenstern der umliegenden Häuser klirrten.

Dinah hatte das Empfinden, als ob sich der Boden unter ihren Sohlen bewegte. Doch das war sicher nur ein Produkt ihrer überstrapazierten Fantasie.

Sie starrte den Narbigen an.

Endlich rang sich Jordan zu einer Antwort durch: »So leid es mir tut, kleine Miss, ich habe noch nie etwas von einem Jack Rodgers gehört …«

***

Das Mädchen, das Lassiter beim Wickel hatte, war heiß wie eine brennende Zündschnur.

Sie nannte sich Lola, aber wie die meisten Mädchen im horizontalen Gewerbe ging sie dem Hurengeschäft unter einem falschen Namen nach. Sie war eine schlanke Rotblonde, mit vollen Brüsten, schmaler Taille und Beinen, deren Anblick einen Mann um den Schlaf bringen konnte.

Jetzt hatte das Mädchen sie gespreizt, der linke Fuß lag auf Lassiters rechter Schulter.

Aus weit aufgerissenen Augen starrte Lola ihren Liebhaber an. »Noch fester!«, keuchte sie. »O yeah, gib’s mir, Tigerman

Das ließ sich Tigerman Lassiter nicht zweimal sagen. Sofort legte er einen Zahn zu, und Lola fing an zu stöhnen, als müsste sie die schlimmsten Qualen ihres Lebens erdulden.

Sie lagen am Rand eines abgeholzten Waldgebiets, ein paar Meilen von Virginia City entfernt. Die Pferde, die Lassiter gemietet hatte, grasten ein Stück weiter, ohne von dem sündhaften Tun ihrer Reiter Notiz zu nehmen.

»Mein Gott, ich komme!« Lola schrie so laut, dass es Lassiter in den Ohren gellte.

Er drosselte seinen Hüftschwung und sah zu, wie sich die Rotblonde hin- und herwälzte. Ihre üppigen Zwillinge wackelten wie Pudding auf dem Silberteller in einem Feinschmecker-Restaurant. Lolas Frisur hatte sich längst aufgelöst und die in der Sonne schimmernden Haare hingen ihr um den Kopf, als wäre sie gerade mit knapper Not einem entfesselten Wirbelsturm entkommen.

»Fertig?« Lassiter schob seinen Hut, der ihm ins Gesicht gerutscht war, ein Stück höher.

Lola pumpte die Wangen auf. »Fix und fertig«, ächzte sie. »Es ist noch nicht mal Mittag und ich pfeife schon auf dem letzten Loch.«

Lassiter nahm die Bemerkung als Kompliment. Es war das erste Mal, dass er mit Lola zusammen war. Bisher hatte ihn deren Kollegin Josie beglückt, aber seine Favoritin hatte wegen dringender Familienangelegenheiten Hals über Kopf nach Placerville reisen müssen.

Lola setzte sich auf. Sie nahm seinen Pint zwischen ihre Wonneproppen und bewegte sich gefühlvoll auf und ab.

»Na, großer Meister, das gefällt dir, was?« Sie kniff verschmitzt ein Auge zu.

»Mach nicht so schnell«, wies er sie zurecht. »Wir sind noch nicht am Ende.«

»Wie bitte?« Sie krauste die Stirn. »Noch nicht am Ende? Pah – dein Geld ist längst abgearbeitet. Was ich jetzt mache, tue ich aus purer Barmherzigkeit.«

»Ach so?«

»Du bist dreimal gekommen«, erklärte sie, während ihre Hand unentwegt auf- und abflog. »Genau genommen müsste ich dir ein viel höheres Honorar berechnen.«

»Das Dreifache, oder wie?« Lassiter musste grinsen. »Du willst wohl mit Gewalt reich werden, was?«

»Reich, ich?« Sie verscheuchte einen Käfer mit Flügeln, der auf ihrer linken Brustwarze gelandet war. »Da täuscht du dich aber, mein Lieber. Die goldenen Zeiten in Julia’s Palace sind leider längst vergangen.« Sie hielt inne. »Ob es stimmt, dass Julia Bulette tausend Dollar für eine Nacht genommen hat?«

»Ja, so ist es überliefert. Aber sie konnte nur so hoch gehen, weil sie seinerzeit die einzige weiße Frau in der Stadt war.«

Lola lachte plötzlich. »Eine Frau unter tausend Männern. Fluch oder Segen, was meinst du?«

»Kommt drauf an, aus welcher Perspektive man es betrachtet. – He, nicht aufhören!«

Lola lehnte sich zurück. »Du bist ein Monstrum, jawohl, das bist du!«

»Warum?«

Sie wies auf seinen Ständer, der noch immer aufgerichtet war. »Sieh ihn dir doch an, dann weißt du, warum. Ich habe ihn mehrmals bedient im Schweiße meines Angesichts, und er tut immer noch so, als hätte er seit Ewigkeiten keine Frau mehr von innen gesehen.«

»Sei nicht so streng mit ihm.« Lassiter griff Lola an den Busen. »Einer geht noch, oder?«

»Ohne mich!« Lola rappelte sich auf. »Ich bin ein zartes Wesen. Was zu viel ist, ist zu viel.«

Lassiter war nahe dran, loszuprusten. Die Kleine machte ihm Spaß. Wie sie dastand und sich künstlich erregte – einfach wunderbar.

Beim Anblick ihrer wippenden Brüste packte ihn ein neuer Anfall der Begierde. »Komm zu mir, Lola«, sagte er. »Wir beide müssen noch ein Hühnchen miteinander rupfen.«

»Rupf dein Hühnchen allein.« Sie wich zurück. »Für heute sind wir quitt, Tigerman

Das Spielchen gefiel ihm. Josie hatte ihm gar nicht erzählt, dass ihre Kollegin so witzig war. Lassiter mochte Frauen, die nicht zu allem Ja und Amen sagten. Lolas Widerstand war zwar nur gespielt, aber ihre lustige Art reizte ihn dennoch. Gern spielte er da mit.

»Was ist, wenn ich ein paar Bucks drauflege?«, fragte er.

Lola legte gerade das Mieder an. Der untere Teil ihrer fraulichen Oberweite war schon bedeckt. Jetzt ließ sie es wieder sinken.

»Wie viel?«

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