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Lassiter - Folge 2104

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Lassiter und die Agentin des Trusts
  4. Vorschau

Lassiter und die Agentin des Trusts

Die Anlegestelle, an der die QUEEN OF ST. LOUIS festgemacht hatte, war trotz der späten Stunde noch hell erleuchtet. Fackeln brannten ebenso wie mächtige Laternen, die ihren gelben Schein auf die Planken warfen. Von überall her strömten Menschen zum Fluss, als wäre die Ankunft der QUEEN OF ST. LOUIS eine Sensation. Vielleicht war sie das auch, denn der Missouri-Steamer führte nicht die gelbe Dreiecksflagge der PAC an dem kleinen Mast auf dem Ruderhaus. Nach dem, was Lassiter in Kansas City von Gerald Welby, dem dortigen Mittelsmann der Brigade Sieben erfahren hatte, war Chauncy Campbell einer der wenigen Schiffseigner und Kapitäne, die sich bisher noch nicht dem Trust der Pendleton & Adams Company angeschlossen hatten …

Die ganze Fahrt den Fluss herauf nach Bismarck hatte die Besatzung der QUEEN OF ST. LOUIS mit einem Überfall gerechnet. Die vier Kanonen, die am Bug und auf dem Achterdeck montiert waren, waren Tag und Nacht bemannt gewesen, doch es hatte nicht den geringsten Zwischenfall gegeben.

Lassiter war neben Captain Matt Hathaway der Einzige, der hier das Schiff verließ. Er nickte dem Captain zu, der sich an ihm vorbei schob. Hathaway war nach Camp Hancock versetzt worden, wie er ihm während der Fahrt erzählt hatte, während sie das Frühstück zusammen eingenommen hatten. Abends im Spielsalon hatte sich der Captain nie sehen lassen.

Lassiter hob seine schwere Tasche aus Teppichstoff auf und klemmte sich die Winchester unter den linken Arm. Er sah, dass Hathaway von zwei Soldaten in Empfang genommen wurde, die ihn zu einer leichten Kutsche führten, die sofort losfuhr, als der Captain in ihr Platz genommen hatte. Niemand von den Männern, die sich am Landesteg versammelt hatten, beachtete die Soldaten.

Lassiter schritt über die Planken, die die QUEEN OF ST. LOUIS mit der Anlegestelle verbanden. Scharfe Blicke musterten ihn. Offenbar erkannte man in ihm einen gefährlichen Mann, denn wie von selbst öffnete sich eine Gasse für ihn, durch die er schritt, ohne einen Blick nach links oder rechts zu werfen.

Erst als der große Mann die Meute hinter sich gelassen hatte, drehte er sich um und warf einen Blick zum Ruderhaus der QUEEN OF ST. LOUIS hinauf. Chauncy Campbell hatte seinen Kopf durch das offene Fenster geschoben und gab irgendwelchen von seinen Leuten Zeichen mit der Hand. Im nächsten Moment wurden auch schon die Planken eingezogen, die Dampfpfeife schrillte und das mächtige Heckrad begann sich wieder zu drehen und schob den Steamer zurück auf den schwarzen Fluss hinaus. Wahrscheinlich hätte die QUEEN OF ST. LOUIS hier nicht einmal angelegt, wenn die beiden Männer nicht gewesen wären, die hier aussteigen wollten. Es würde aber den nächsten Holzplatz anlaufen müssen, denn auf dem Weg den Fluss herauf hatte die QUEEN OF ST. LOUIS kein Holz aufnehmen können, weil sich sämtliche Versorgungsstationen im Besitz der PAC – der Pendleton & Adams Company – befanden.

Noch wusste Lassiter nicht, wie der Auftrag der Brigade Sieben genau lautete. Welby hatte ihm nur sagen können, dass er irgendetwas mit dem PAC-Trust zu tun hatte, dessen Methoden, sämtlichen Verkehr auf dem Missouri unter seine Kontrolle zu bringen, einigen mächtigen Männern von den Demokraten in Washington ein Dorn im Auge war. Es hieß, dass der Republikaner Carl Schurz, der Secretary of the Interior, seine schützende Hand über den Trust hielt.

Morgen würde Lassiter mehr wissen, wenn er mit Major Amos D. Wallace in Camp Hancock gesprochen hatte.

Die Straße, die von der Anlegestelle in die Stadt führte, war trotz der späten Stunde noch ziemlich bevölkert. Lassiter entdeckte auf der linken Straßenseite ein Schild auf dem einzigen dreistöckigen Gebäude, auf dem »Dakota House – First Class Hotel« stand. Er steuerte darauf zu. Zu dem Hotel gehörte ein angebauter Saloon, auf dessen Vorbau drei Männer einen jungen Burschen in die Zange genommen hatten, der mit dem Rücken zwischen zwei Fenstern an der Wand lehnte und einen hochroten Kopf hatte.

Lassiter wollte schon das Hotel betreten, als er die hell klingende Stimme des Burschen vernahm, in der Panik mitschwang.

Er lehnte seine Winchester neben dem Eingang des Hotels an die Holzwand und stellte die Teppichtuchtasche daneben.

Es waren nur ein paar Schritte bis zum Eingang des Saloons, der sich direkt an das Hotelgebäude anschloss. Einer der Männer bemerkte ihn und wandte sich ihm zu. Seine Rechte legte sich auf den Griff des Revolvers, den er tief an der rechten Hüfte trug. Als er in die Augen des großen Mannes schaute, schien er zu erschrecken und nahm hastig die Hand vom Revolver.

Lassiter blieb stehen.

Erst jetzt bemerkten die beiden anderen ihn. Ein Blonder, dem der verbeulte Hut an einer Schnur auf dem Rücken hing und der seine Finger im Hemd des jungen Burschen verkrallt hatte, wandte den Kopf, öffnete die Finger und gab dem Burschen einen heftigen Stoß. Es klang dumpf, als der Junge mit dem Hinterkopf gegen die Holzwand knallte.

»Hau ab!«, knurrte der Blonde. Er legte wie sein Kumpan vorher die Hand auf den Griff seines Revolvers, aber offensichtlich mangelte es ihn an Menschenkenntnis, denn er ignorierte das gefährliche Glitzern in den Augen des großen Mannes.

Lassiters Bewegungen waren kaum im Ansatz zu erkennen. Seine Linke zuckte vor und legte sich um das rechte Handgelenk des Kerls, der seinen Revolver erst halb aus dem Holster hatte. Im nächsten Moment traf der Lauf des Remington den Blonden quer übers Gesicht und schleuderte ihn zurück. Er stolperte über seine eigenen Beine und schlug der Länge nach auf die Planken des Gehsteigs. Ehe er zur Besinnung kommen und die Rechte mit dem Revolver hochreißen konnte, trat Lassiter ihm die Waffe aus der Hand.

»Haut ab!«, sagte er scharf zu den beiden anderen.

Als sich die Kerle bereits umgedreht hatten, sagte er kehlig: »Habt ihr nicht was vergessen?«

Sie starrten ihn fragend an und begriffen erst, als er mit dem Remington auf ihren Kumpan auf dem Saloonvorbau wies, der jammernd über sein blutiges Gesicht tastete. Dann halfen sie ihm auf die Beine und schleppten ihn weg.

»Danke, Mister«, sagte der junge Bursche mit heller Stimme, und Lassiters Augen weiteten sich überrascht, als er den Hut abnahm und eine Flut von kupferfarbenem Haar zum Vorschein kam. Große, rehbraune Augen aus einem ebenmäßigen hübschen Gesicht schauten zu dem großen Mann auf.

Der Bursche war ein Mädchen.

Lassiter schüttelte leicht den Kopf.

»Was suchst du so spät hier vor dem Saloon?«, fragte er. »Du solltest längst im Bett liegen.«

Sie presste die Lippen zusammen und legte die Stirn in zornige Falten. Dann wandte sie sich abrupt ab, sprang vom Vorbau und stellte sich ein paar Meter weiter in den Lichtschatten einer Imbissbude, wo zwei Chinesen dabei waren, ihr Geschirr einzuräumen.

Lassiter zuckte mit den Schultern. Der Lärm aus dem Saloon hallte ihm in den Ohren und er dachte, dass ihm ein Glas Bier vor dem Schlafengehen gut tun würde. Er drehte sich um, ging zu seinen Sachen, die er an der Wand neben dem Hoteleingang deponiert hatte, hob sie auf und wandte sich dann dem Salooneingang zu. Sein Blick streifte das Mädchen, das immer noch neben der Imbissbude stand, doch er sagte sich, dass es nicht seine Sache war, Kindermädchen für die Kleine zu spielen.

***

Als er den Saloon betrat, drehten sich ihm für einen Moment alle Gesichter zu. Er fühlte sich von scharfen Blicken gemustert. In einigen von ihnen erkannte er typische Revolverschwinger. Er wich ihren Blicken aus, sah einen leeren Platz am Ende der Theke und stellte sich dort hin, nachdem er seine Tasche und sein Gewehr an die Wand gelehnt hatte.

Er nickte dem Keeper zu, der ihn fragend anschaute, und sagte: »Ein kühles Bier.«

Der Mann starrte ihn ausdruckslos an, während er einschenkte. Dann ließ er das volle Glas über den Tresen gleiten. Lassiter trank es genussvoll aus, denn das Bier war kühl, wie er es liebte.

Die Männer nahmen ihre Gespräche wieder auf. Nur ab und zu traf ihn ein Blick, aber er kümmerte sich nicht weiter darum und orderte ein weiteres Bier. In einer Ecke sah er einen Freiimbisstisch, aber er verspürte keinen Hunger, denn er hatte auf der QUEEN OF ST. LOUIS noch spät zu Abend gegessen, bevor er von Bord gegangen war.

An einem in der Mitte des großen Raums stehenden Tisch mit hohen Kanten wurde gewürfelt. Er hörte, wie die Männer die Augenzahl nannten, die sie würfeln wollten.

Aus schmalen Augen sah er, dass einer der Spieler, der einen fadenscheinigen Prince-Albert-Rock trug, mit einer blitzschnellen, kaum wahrnehmbaren Bewegung die Würfel tauschte. Sein Gegner, ein mittelgroßer, breitschultriger Mann mit einem tonnenartigen, muskulösen Oberkörper, der mit seinem blauweiß gestreiften Hemd und der Schirmmütze auf dem rostroten Haar den Flussschiffer nicht verleugnen konnte, fluchte, als der Spieler genau die Zahl würfelte, die er vorausgesagt hatte. Die etwa zehn Männer, die um den Würfeltisch standen, murmelten anerkennend.

Noch dreimal geschah das Gleiche. Der alte Flussschiffer bemerkte nichts. Er fluchte lauthals, riss sich die Schirmmütze vom Kopf und schleuderte sie wütend zu Boden.

In diesem Moment huschte das Mädchen, das Lassiter draußen auf dem Vorbau vor den Belästigungen der drei Kerle bewahrt hatte, in den Saloon. Mit ein paar Schritten war sie bei dem Flussschiffer, packte ihn am Arm und wollte ihn vom Würfeltisch wegzerren. Für einen Moment sah es aus, als wollte der Alte sie schlagen. Er hatte den anderen Arm schon erhoben, ließ ihn aber wieder sinken.

Das Mädchen hatte sich nach seiner Schirmmütze gebückt und hob sie auf.

»Lass uns gehen, Dad«, sagte sie gepresst.

Der Spieler im Prince-Albert-Rock lachte meckernd.

»Lass mich in Ruhe, Della«, sagte der Flussschiffer, der offensichtlich der Vater des Mädchens war. Seine Stimme klang unsicher. Offenbar hatte er bereits eine Menge getrunken, obwohl ihm davon nichts anzumerken war.

Er befreite seinen Arm mit einem Ruck aus dem Griff des Mädchens und nahm die Würfel, die ihm der Mann im Prince-Albert-Rock auf der offenen Hand entgegen hielt. Er hatte sie längst wieder getauscht.

Der bullige Flussschiffer riss seiner Tochter die Schirmmütze aus der Hand und setzte sie wieder auf sein struppiges rostrotes Haar.

»Gib mir zehn Dollar«, sagte er krächzend und hielt dem Mädchen die Hand entgegen.

»Dad …« Sie verstummte. Sie hatte resigniert. »Aber wenn du verlierst, kommst du mit.«

Er versprach ihr nichts. Er nahm die zehn Dollar, die ihm das Mädchen reichte, und warf sie auf den länglichen Würfeltisch.

»Die zehn Dollar für die Sieben«, krächzte er.

»Zehn dagegen«, sagte der Spieler.

Es war still geworden im Saloon. Bis zur Theke waren die Geräusche der beiden hüpfenden und gegen die Tischbegrenzung klackenden Würfel zu hören.

»Sieben Augen!«, rief einer der Zuschauer. Damit hatte der Alte nun zwanzig Dollar. Er ließ die Scheine liegen, als der Spieler die Scheine auf den Spieltisch geworfen hatte.

»Ich setze alles nochmals auf die Sieben«, sagte er.

»Zwanzig Dollar dagegen«, sagte der Mann im Prince-Albert-Rock mit schmalem Grinsen.

Der Alte warf die Würfel.

»He, schon wieder die Sieben!«, krächzte der Mann, der schon vorhin die Zahl genannt hatte.

»Das dritte Mal schaffst du es nicht, Joe Fowler«, sagte der Spieler. Er nahm die Würfel auf, holte mit der anderen Hand weitere vierzig Dollar aus seiner Jackentasche und warf sie auf den Würfeltisch.

Alle Augen waren in diesen Moment auf das Geld gerichtet. Niemand außer Lassiter sah, wie der Spieler die Würfel tauschte.

»Dad!« Die Stimme des Mädchens war schrill wie vorhin auf der Saloonveranda, als die drei Männer ihr an die Wäsche wollten.

Der Alte kümmerte sich nicht darum. Er nahm die beiden falschen Würfel vom Spieler entgegen, schüttelte sie in der Höhlung seiner zusammengelegten Hände und warf sie mit Schwung über das grüne Tuch gegen die Bande.

Ein Aufstöhnen ging durch die Zuschauer.

»Acht!«, hörte Lassiter an der Theke. »Zwei Achten!«

Er stellte sein Bierglas, das er leer getrunken hatte, auf dem Tresen ab.

Das Gesicht des Flussschiffers war dunkelrot angelaufen. Er starrte auf den Würfeltisch, als könne er nicht begreifen.

Das Mädchen war wieder neben ihm. Diesmal griff es nicht nach seinem Arm und flüsterte: »Lass es gut sein, Dad.«

Lassiter hatte sich in Bewegung gesetzt, aber erst, als er zwischen dem Alten und dem Mann im Prince-Albert-Rock stand, richtete sich die Aufmerksamkeit aller auf ihn.

Der Spieler verengte die Augen, in denen es zu flackern begann. Als er nach dem Geld und den Würfeln, die immer noch auf dem grünen Filz lagen, greifen wollte, klang Lassiters scharfe Stimme auf.

»Lass die Würfel und das Geld liegen, Mann. Der Alte ist noch mal dran. Diesmal will er eine Acht, zweimal die Vier.«

»Mann, du kannst mich nicht dazu zwingen, weiterzuspielen!«, stieß der Spieler scharf hervor. Wieder wollte er nach den Würfeln greifen.

Lassiters Hand zuckte vor und legte sich um das Handgelenk des Mannes. Wütend riss sich der Spieler los.

»Bist du verrückt, Mann?«, schrie er.

Von der Theke kam einer der Keeper zum Würfeltisch. Er hielt einen Knüppel in der rechten Faust. Neben Lassiter blieb er stehen und fragte grollend: »Warum mischst du dich hier ein, Mister?«

Lassiter machte eine Bewegung mit dem Kopf zu den Würfeln hin und grinste schmal.

»Du solltest es auch mal mit diesen Würfeln versuchen«, sagte er. »Du würdest eine Menge gewinnen, wenn du jedes Mal die Acht ansagst.«

»Was willst du damit sagen?«, zischte der Spieler, der alle Farbe aus dem Gesicht verloren hatte.

»Dass du dem Alten diese bleigefüllten Würfeln untergeschoben hast.«

Die für ein paar Sekunden entstandene Stille wurde plötzlich vom Füßescharren der umstehenden Männer unterbrochen. Hastig zogen sich die Zuschauer zurück und auch das Mädchen zerrte den Alten vom Würfeltisch weg. Jeder wusste, dass das, was der große Fremde da eben gesagt hatte, zu einem Revolverkampf führen musste.

Es gab gar keine andere Möglichkeit. Hier am großen Fluss antwortete ein Falschspieler auf die Anschuldigung, betrogen zu haben, genauso schnell mit heißem Blei wie überall im Westen. Er hatte gar keine andere Wahl, denn nur ein Toter konnte seine Anschuldigung nicht mehr beweisen.

Der Mann im Prince-Albert-Rock verschwendete kein weiteres Wort mehr. Lassiter sah Panik in seinen hellen Augen aufleuchten. Vielleicht wurde er sich in diesem Moment bewusst, dass er einem gefährlichen Gegner gegenüber stand, aber eine andere Wahl, als sich mit dem Revolver aus der Affäre zu ziehen, hatte er nicht mehr.

Noch während die Zuschauer dabei waren, sich aus der Schusslinie zu entfernen, zog er den Colt.

Er konnte den großen Fremden nicht überraschen, obwohl er nicht langsam war. Lassiters Kugel stanzte ein Loch in die linke Schulter des Prince-Albert-Rocks und stieß den Spieler zurück, sodass Lassiter einen freien Blick auf einen zweiten Mann hatte, der schräg hinter dem Spieler stand und ebenfalls zur Waffe gegriffen hatte. Doch ehe er abdrücken konnte, traf ihn die Kugel aus Lassiters Remington im Revolverarm.

***

Stille folgte dem Nachhall der Schüsse, dann war das Stöhnen der beiden getroffenen Männer zu hören.

Lassiters Blick glitt über die anderen Männer, denn es konnte gut sein, dass der Falschspieler noch weitere Freunde hatte.

Jemand hustete, weil ihm der Pulverrauch in die Atemwege gedrungen war. Ein Mann sagte heiser: »Heiliger Rauch! Habt ihr gesehen, wie schnell der Mann ziehen und schießen kann?«

Die Saloontür flog auf. Ein bulliger Mann mit einem Blechstern stürmte in den Saloon. Er hatte eine Schrotflinte, deren Läufe und Kolben abgesägt waren, schussbereit unter den rechten Arm geklemmt, den Finger an beiden Abzügen.

Lassiter betrachtete ihn und die Metallplakette, die an die linke Brustseite seiner gestreiften Weste geheftet war.

MARSHAL – PAC stand darauf zu lesen.

Lassiter war nicht überrascht. Der Trust, der den Fluss beherrschte, konnte es sich nicht leisten, neutrale Männer den Stern tragen zu lassen.

Einen Schritt vor Lassiter blieb der Sternträger stehen. Er musterte den großen Mann eine Weile aus seinen kalt blickenden blauen Augen, bevor er den Kopf wandte und auf die stöhnenden Männer schaute, die sich in sitzende Stellung ...

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