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Lassiter - Folge 2103

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Sie nannten sie die Bounty-Queen
  4. Vorschau

Sie nannten sie die Bounty-Queen

Die Tür zu Chris Galverstons Office flog so hart auf, dass sie mit der Klinke gegen die Wand krachte. Ein Mann kam über die Schwelle gestolpert. Er schwankte wie ein Betrunkener.

Galverston schnellte vom Stuhl hinter seinem Schreibtisch auf. »Was hat das zu bedeuten?«, wollte der Sheriff wissen.

Der unerwartete Besucher erwiderte nichts. Stattdessen kam er in den Lichtkreis der Petroleumlampe geschwankt. Erst jetzt erkannte der Gesetzeshüter das Blut. Aus etlichen Wunden im Gesicht des Neuankömmlings tropfte es auf seine Hemdbrust.

»Großer Gott, was ist denn mit Ihnen passiert?«, erkundigte sich Galverston erschrocken. Doch die Antwort erhielt er von unerwarteter Seite.

»Der Kerl hat den Fehler gemacht, mir zum falschen Zeitpunkt über den Weg zu laufen«, entgegnete eine weibliche Stimme. »Natürlich nur von seiner Warte aus betrachtet. Ich war mit dieser Begegnung nämlich äußerst zufrieden.«

Die Silhouette einer schlanken Frau tauchte im Türrahmen auf.

»Wer sind Sie?« Galverston kniff die Augen zusammen bei dem Versuch, mehr von ihr zu erkennen.

»Jemand, der Ihnen und Ihren Kollegen eine Menge Arbeit abnimmt«, erwiderte die Lady ausweichend, während sie ebenfalls den Raum betrat.

Der Anblick, der sich ihm kurz darauf bot, ließ den Gesetzesmann für einen kurzen Moment nach Luft schnappen. Die Begleiterin des Verletzten war eine Schönheit, wie man sie nicht alle Tage zu sehen bekam. Ihre Mähne, die ihr ungebändigt bis weit über die Schultern fiel, hatte die Farbe von sonnengebleichtem Flachs. Im Licht der Lampe glitzerten ihre Augen in einem tiefen Blau. Aber Galverston war sich sicher, dass sich bei einer anderen Beleuchtung auch eine Spur von Grün darin wiederfinden und sie in einem atemberaubenden Aquamarin strahlen würden.

Ihre vollen Lippen waren nicht geschminkt, aber trotzdem rot wie die Sünde. Ihre Bluse war so weit ausgeschnitten, dass der Ansatz ihrer üppigen Brüste deutlich zu erkennen war. Der Sheriff musste sich zusammenreißen, um nicht wie gebannt auf den indianischen Anhänger zu starren, der von einer geflochtenen Halskette baumelte und bis ins Tal ihres Busens hinab reichte.

Ihr feuerroter Rock wirkte auf den ersten Blick eher züchtig. Erst bei genauerem Hinsehen waren die beiden Schlitze zu erkennen, die das Kleidungsstück bis hinauf zu den Oberschenkeln spalteten. Zwei schlanke, aber muskulöse Beine waren immer wieder für kurze – viel zu kurze – Augenblicke in der Stofflücke zu sehen. Dazu trug die junge Frau sandfarbene Wildlederstiefel, die sich weich an ihre Schenkel schmiegten.

Alles in allem: Die Blondine gehörte zu der Sorte Frau, die man sich sofort als atemberaubende Künstlerin auf einer Bühne vorstellen konnte. Oder zumindest als Bedienstete eines teuren Saloons, in dem sie die Gäste schon durch ihre bloße Anwesenheit beglückte.

Doch es gab ein Detail, das nicht in dieses Bild passte: Der Merwin & Hulbert Army, den sie schussbereit in der rechten Hand hielt.

»Also, das kapiere ich jetzt nicht«, erklärte Galverston stirnrunzelnd. »Was hat das zu bedeuten?«

»Dass ich diesen Kerl bei Ihnen abliefern will.« Sie rammte dem Blutenden den Revolverlauf zwischen die Schultern, woraufhin der einen weiteren Schritt nach vorn stolperte. »Ich nehme an, Sie haben noch ein hübsches Zimmer mit vergitterten Fenstern für diesen Gast.«

»Weshalb? Was hat er getan?«

»Das soll er Ihnen selbst sagen.« Die Blondine legte dem Mann die Mündung ihrer Waffe in den Nacken. »Na los. Verrate dem Sheriff, wie du heißt.«

»Mein … Name … ist …« Die Antwort erfolgte nur stockend. Zwischen den zerschundenen Lippen waren frische Lücken zu erkennen, an denen mehrere Zähne fehlten. »… Jesse Doolan.«

Der Gesetzeshüter stieß einen verwunderten Laut aus. »Etwa der Jesse Doolan?«

»Haargenau«, bestätigte die bewaffnete Lady. »Der Mann, der in ganz Wyoming gesucht wird. Und wahrscheinlich auch noch in ein paar anderen Staaten.« Sie zog ungeduldig die linke Augenbraue in die Höhe. »Wie sieht es aus, Sheriff? Werden Sie sich nun um den Bastard kümmern?«

»Klar. Das versteht sich doch von selbst. Komm mit, Bürschchen. Ich habe eine Zelle für dich, in der du auf deinen Prozess warten kannst.« Galverstons rechte Hand krallte sich in das Hemd des Verbrechers. Mit der linken zog er einen Metallring mit mehreren Schlüsseln aus der Schreibtischschublade. Anschließend zerrte er Doolan in den hinteren Teil des Gebäudes, wo die Gefängniszellen untergebracht waren.

Der Halunke ließ sich erschöpft auf die Holzpritsche fallen, die an der Rückwand der Zelle stand.

Galverston ließ das Schloss mit lautem Klacken einschnappen. »Besten Dank, Ma’am.« Er drehte sich zu der jungen Frau um, die ihnen bis in den Gefängnistrakt gefolgt war. »Durch Ihre Unterstützung ist Wyoming ein gutes Stück sicherer geworden.«

»Gern geschehen.« Erst jetzt ließ die Blondine ihren Merwin & Hulbert Army zurück in das Holster gleiten. Die Geschmeidigkeit ihrer Bewegungen ließ vermuten, dass der Umgang mit der Waffe nichts Neues für sie war. »Aber selbstverständlich habe ich das nicht aus purem Vergnügen getan. Brenda Fairchild ist schließlich nicht auf den Kopf gefallen.« Sie tippte sich mit der Fingerspitze gegen die Schläfe. »Wenn für mich nichts dabei rausspringt, ist mir die Sicherheit dieser Gegend so egal wie ein Straßenköter, der sich irgendwo in Alaska die Klöten leckt.«

»He, Moment mal.« Erst als er das hörte, begann der Ordnungshüter die Zusammenhänge zu begreifen. »Brenda Fairchild, bei diesem Namen klingelt was bei mir. Sind Sie etwa die Kopfgeldjägerin, die man auch die Bounty-Queen nennt?«

»Gut erkannt, Sheriff«, entgegnete die Blondine mit einem selbstzufriedenen Grinsen. »Ziemlich schmeichelhaft, dass man mich mittlerweile schon im halben Westen kennt. Auch wenn das in meinem Job nicht unbedingt ein Vorteil sein muss.«

»Kann ich mir vorstellen.« Galverstons Miene verfinsterte sich. Er schob sich an ihr vorbei, um zu seinem Büro zurückzukehren. Brenda wich ihm nicht von den Fersen. »Was gibt es denn noch?«, wollte er wissen, weil sie ihn unentwegt erwartungsvoll anblickte.

»Seltsame Frage. Mein Geld natürlich.« Sie schürzte die Lippen wie eine Lehrerin, die es mit einem besonders begriffsstutzigen Schüler zu tun hatte. »Sie sind mir zweitausend Dollar schuldig. Die will ich haben.« Sie holte einen Zettel aus ihrer Rocktasche hervor, den sie an ihn weiterreichte. »Sehen Sie selbst.«

Wie der Sheriff bereits vermutet hatte, handelte es sich bei dem Papier um einen Steckbrief, den er nun auseinanderfaltete und sorgfältig studierte. »Wanted – dead or alive«, begann er halblaut vorzulesen. »The Doolan-Gang. 2000 $ Reward. Okay, das habe ich verstanden.« Er gab ihr das Fahndungsblatt zurück. »Allerdings gibt es da ein Problem: Auf dem Steckbrief ist von der ganzen Bande die Rede. Soviel ich weiß, sind das fünf Leute. Doch Sie haben mir nur eine Person abgeliefert. Also schulde ich Ihnen vierhundert Dollar.« Er verschränkte die Arme vor der Brust. »Oder fünfhundert. Weil Jesse Doolan der Kopf der Halunken ist. Das ist dann aber auch schon alles.«

Brenda stieß ein leises Seufzen aus. Doch falls der Sheriff damit gerechnet hatte, dass nun ein großes Feilschen beginnen würde, lag er mit dieser Einschätzung falsch. »Kommen Sie mit«, sagte die schöne Headhunterin stattdessen knapp.

Sie nickte ihm auffordernd zu, dann verließ sie das Office. Galverston folgte ihr nach draußen.

Nicht weit von der Tür entfernt war ein Wagen am Rand der Mainstreet abgestellt. Auf seiner Ladefläche lag ein unförmiges Bündel. Da sie mit einer alten Plane abgedeckt war, war nicht zu erkennen, um was es sich bei der Fracht handelte.

Brenda trat an die Pritsche heran. »Passen Sie auf«, forderte sie ihren Begleiter auf, als sie nach einer Ecke der Decke griff. Ohne eine Antwort abzuwarten, zog sie die Plane mit einem kräftigen Ruck beiseite.

Galverston prallte erschrocken zurück, denn auf das, was ihm die attraktive Lady da präsentierte, war er nicht gefasst gewesen.

Mehrere Leichen lagen auf der Ladefläche. Zwei davon glotzten ihm aus gebrochenen Augen entgegen.

Jeder der beiden Toten hatte eine winzige kreisrunde Wunde auf der Stirn. Einschusslöcher.

Obwohl die restlichen Leichname von ihm abgewandt waren, zweifelte der Sheriff nicht eine Sekunde daran, dass ihnen ein ähnliches Schicksal widerfahren war.

»… eins … zwei … drei … vier«, zählte die Blondine die Toten durch, als handele es sich dabei um ein harmloses Kinderspiel. »Das ist der ganze Rest der Bande.« Sie wandte sich hochzufrieden zu Galverston um. »Damit sind wir uns ja wohl einig, dass mir die kompletten zweitausend Dollar Belohnung zustehen. Oder sehen Sie das etwa anders?«

Der Sheriff brachte lediglich ein kraftloses Kopfschütteln zustande.

»Hervorragend.« Brenda schenkte ihm ein strahlendes Lächeln. »Es wäre schön, wenn Sie mir das Geld so schnell wie möglich auszahlen könnten. Ich muss nämlich bald weiter. Dringende Geschäfte, Sie verstehen. Aber da ich vorhabe, mich noch eine Zeitlang in Wyoming aufzuhalten, bin mir sicher, dass wir uns schon sehr bald wiedersehen werden …«

***

Eine Schar Krähen hockte auf den Dächern der kleinen Stadt, die eigentlich kaum mehr war, als ein paar Häuser, die sich auf beiden Seiten der Straße aneinanderreihten. Dass sie die Namenspaten der Ortschaft waren, interessierte die Vögel nicht. Ihre Aufmerksamkeit galt einer jungen Frau, die in diesem Moment mit einem Eimer in der Hand aus einem der Gebäude trat und sich der Abfallgrube näherte, die sich hinter dem niedrigen Zaun des Hofs befand.

Daphne Mulligan hatte ihre rote Lockenmähne zu einem Pferdeschwanz zurückgebunden. Sie trug das Haar viel lieber offen, doch wenn sie ihren Eltern zur Hand ging – was eigentlich andauernd der Fall war – hatte sich die gebändigte Frisur einfach als praktischer erwiesen. Gus und Heather Mulligan gehörte der Raven’s Lair. Der war nicht nur der einzige Saloon von Crowheart, sondern sogar im Umkreis von zwanzig Meilen. Das hatte zur Folge, dass sich jeden Tag durstige Gäste aus der ganzen Gegend zusammenfanden, um sich in der Kneipe den Staub aus der Kehle zu spülen. Während ihr Dad dann hinter der Theke stand und ihre Mutter in der Küche herum werkelte, war es Daphnes Job, sich um die restlichen anfallenden Aufgaben zu kümmern. Was bedeutete, dass sie nicht nur die Kundschaft an den Tischen bediente, das Publikum mit kurzen Gesangs- und Tanzeinlagen unterhielt oder die speziellen Angebote des Tages anpries, sondern auch dass sie putzte, das schmutzige Geschirr einsammelte und anderen Unrat beiseite schaffte.

Daphne hatte den Zaun am hinteren Ende des Grundstücks erreicht, was ihre schwarzgefiederten Zuschauer mit erwartungsvollem Krächzen quittierten. Einige der Vögel erhoben sich bereits in die Luft, um die ersten bei den anstehenden Leckerbissen zu sein.

Um die Laune der jungen Frau stand es nicht zum Besten. Deshalb kippte sie den Inhalt des Eimers mit mehr Schwung über das Gatter, als es eigentlich notwendig gewesen wäre. Der Kübel glitt ihr aus den Händen, überschlug sich mehrmals in der Luft, bevor er schließlich auf dem Grund der Grube in einer Pfütze trüber Brühe landete. Eine Wolke Fliegen stieg davon auf und erfüllte die Luft mit ihrem aufgeregten Surren.

»So ein Mist«, schimpfte Daphne. »Gerade jetzt, wo ich es eilig habe, kann ich das überhaupt nicht gebrauchen.« Ein wütender Laut schloss sich an, als sie feststellte, dass ihr Missgeschick nicht spurlos an ihr vorübergegangen war. Ihr gesamter Oberkörper und auch die Arme und das Gesicht waren gesprenkelt mit Flecken, über deren genaue Herkunft sie sich lieber keine genaueren Gedanken machen wollte.

Mittlerweile waren auch die Krähen herangekommen.

Es war nicht viel Fantasie nötig, um in ihrem Gekrächze ein schadenfrohes Gelächter zu hören.

»Schert euch zur Hölle, ihr blöden Mistviecher!« Daphne hob einen Stein auf, den sie nach den Vögeln schleuderte. Dass die dem Brocken mit einem geschickten Flugmanöver auswichen und sich dann nicht weiter um sie scherten, ließ ihren Zorn nur noch größer werden.

»Okay, dann macht doch, was ihr wollt! Ich hoffe bloß, euch bleibt ein großer Bissen im Hals stecken!«

Mit wütenden Schritten stapfte die rothaarige Lady dem Gebäude entgegen. Dort gab es einen Wassertrog samt gusseiserner Pumpe. Daphne zog die schmutzige Bluse aus und schleuderte sie beiseite. »Um dich kümmere ich mich später. Jetzt bin ich erst einmal selbst an der Reihe.« Mit der Kraft der Wut betätigte sie mehrmals den schweren Schwengel. Dann begann sie Arme, Gesicht und Haare mit dem frischen Wasser zu waschen, das aus dem Hahn sprudelte.

Das Plätschern war so laut, dass sie die beiden Männer erst bemerkte, als die direkt neben der Wasserstelle standen.

»Bisher habe ich immer gedacht, dass der Raven’s Lair ein ziemlich langweiliger Laden ist.« Nick Hogan rammte seinem Begleiter den Ellenbogen in die Seite. »Doch wenn man sich ein bisschen genauer umsieht, bekommt man doch so einiges geboten.«

»Stimmt«, bestätigte Ewan Slater. »So ein Anblick entschädigt sogar für die lauwarme Pisse, die man hier als Bier vorgesetzt bekommt.«

Daphne richtete sich erschrocken auf.

»Was wollt ihr hier?« Die beiden Kerle waren keine völlig Unbekannten für sie. Sie hatte sie als nicht besonders angenehme Zeitgenossen in Erinnerung. Hin und wieder tauchten sie im Saloon ihrer Eltern auf. Meistens schütteten sie den Whisky dann gleich flaschenweise in sich rein. Mit genügend Alkohol im Blut wurden sie dann immer unverschämter. Oft pöbelten sie andere Gäste an, was auch schon zu handfesten Prügeleien geführt hatte. Mit wachsendem Unbehagen stellte die junge Frau fest, dass einer von ihnen auch jetzt eine halbvolle Schnapsflasche bei sich trug.

»Na, was wohl?« Slater grinste sie breit an. »Einen kleinen Blick auf dich werfen. Und eines kann ich dir sagen: Die Vorstellung, die du gerade geboten hast, ist bei Weitem das Schärfste, was man bisher von dir zu sehen bekommen hat.«

»Allerdings.« Hogan nahm einen weiteren Schluck aus der Pulle. »Vielleicht solltest du dir überlegen, ob du die Nummer in dein Bühnenprogramm aufnimmst. Damit hast du garantiert mehr Erfolg, als mit deinem langweiligen Geträller.« Sein Blick blieb auf einer Stelle hängen, die deutlich unterhalb von den Augen seines hübschen Gegenübers lag.

Das war der Moment, in dem Daphne bemerkte, dass ihr dünnes Unterhemd ebenfalls völlig durchnässt war. Der feuchte Stoff klebte ihr so eng am Körper, dass sich jedes Detail darunter abzeichnete. Wenn sie den beiden Männern halbnackt gegenübergestanden hätte, hätten die kaum mehr von ihr zu sehen bekommen. Als wäre das noch nicht genug, hatten sich ihre Brustwarzen durch die Kälte des Wassers steil aufgerichtet und stachen wie kleine Fingerspitzen in das feine Gewebe.

»Ihr seid ekelhaft.« Sie wusste sich nicht anders zu helfen, als die Arme vor dem Oberkörper zu verschränken, um sich vor den gierigen Blicken zu schützen. »Lasst mich in Ruhe.«

Doch die beiden ungebetenen Zuschauer dachten überhaupt nicht daran, ihr diesen Wunsch zu erfüllen.

»Wenn dir wieder mal nach Pumpen ist, brauchst du nur Bescheid zu sagen.« Slater trommelte mit drei Fingern gegen die Schnalle seines Gürtels. »Der Schwengel, den ich zu bieten habe, ist nämlich nicht von schlechten Eltern.«

»Wie wär’s, wenn wir gleich loslegen?«, schlug sein Gefährte vor. »Ich habe nämlich mächtig Druck auf der Quelle. Höchste Zeit, dass die mal wieder kräftig zum Sprudeln kommt.«

»Wenn das ein Scherz sein soll, ist er absolut nicht witzig.« Daphne hob abwehrend eine Hand. »Verschwindet. Ich will nichts mit euch zu tun haben.«

»Das könnte dir so passen.« Hogan schleuderte die Flasche beiseite. »Erst uns mit deiner Show heißmachen, um uns anschließend am ausgestreckten Arm verhungern zu lassen, kommt überhaupt nicht in die Tüte. Wer das Spiel anfängt, muss auch bis zum Ende dabeibleiben.«

»Ganz genau«

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