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Lassiter - Folge 2102

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Der Pakt mit der Teufelin
  4. Vorschau

Der Pakt mit der Teufelin

Der Vagabund Jim Kerry lehnte am Haltegeländer vor Leslie’s Saloon. Er spähte zum Gebäude der Daily Post hinüber. Das Fenster neben der Vordertür bot Einblick in die Druckerei des Zeitungshauses. Tief über ein Manuskript gebeugt, war ein Setzer dabei, mit flinken Bewegungen Buchstaben im Winkelhaken aneinanderzureihen. Er arbeitete ohne Unterlass.

Der Vagabund wandte sich schaudernd ab. Bei diesem Tempo wurde einem ja schon beim Zusehen schwindlig. Er angelte die halbvolle Flasche Brandy aus seiner Umhängetasche, schloss die Augen und trank. Als er die Augen wieder öffnete, war die Glasscheibe links neben der Tür voller Blut und der Kopf des Setzers unnatürlich verrenkt. Kerry erschrak. Sofort wusste er, dass der Mann tot war.

Eine Woche später

Cyrus Clark, ein Pferdezureiter aus Texas, schlenderte in La Fonda, New Mexico, die Main Street entlang. Zwei Mädchen mit blond gefärbten Haaren stießen sich an und kicherten, als der große Mann an ihnen vorbeiging.

Er trug kein Hemd, nur eine Weste, und auf seiner breiten Brust war eine nackte Frau tätowiert. Mit seinen rundlichen Formen erinnerte der Frauenleib an eine Bassgeige oder ein Stundenglas. Der Tätowierer in Fort Worth hatte sein Handwerk verstanden. Für Brustwarzen und Lippen hatte er eine Farbe benutzt, die heute noch so leuchtete wie vor zehn Jahren.

Clark ging an Wohnhäusern, Geschäften und Saloons mit lärmenden Zechern vorbei. Auf der Straße überholte ihn eine Postkutsche mit geschlossenem Verdeck. Hochmütig sah eine junge Dame mit blassem Teint durch die staubige Scheibe des Abteils.

Clark wandte ihr seine illustrierte Brust zu.

Die Augen der jungen Lady wurden rund wie Murmeln. Im Nu lief sie rot an. Hinter ihr erschien der Graukopf eines älteren Herrn. Verwirrt starrte er die Tätowierung an. Aber nur ganz kurz. Dann riss er den Vorhang vor das Fenster der Kutsche.

Die beiden blonden Mädchen hatten alles beobachtet und lachten laut.

Clark blieb stehen und sah zu ihnen hinüber. Die gleißende Mittagssonne blendete ihn. Er beschattete seine Augen.

Die Mädchen kamen näher.

„Ich bin Emily“, sagte die mit den langen Beinen.

„Und ich Gina.“ Ihre vollbusige Kollegin warf ihr Haar über die Schulter.

„Seid ihr Schwestern?“, fragte Clark.

„Nein, wir haben aber den selben Friseur“, antwortete Emily. Sie drückte an ihrem hochtoupierten Blondhaar herum. „Wenn du willst, können wir was trinken gehen. Um die Ecke gibt es eine Bar, wo die Drinks billiger sind als woanders.“

Clark fasste in seine Hosentasche. Er befühlte die Münzen darin. Viel war es nicht, was er noch besaß. Zehn, elf Dollar, wenn‘s hochkam. Für ein paar nette Stunden zu dritt reichte es aber allemal.

„Wie heißt du?“, fragte das Mädchen mit dem großen Busen.

„Clark.“

„Du bist aus Texas, nicht wahr?“

„Yeah! Woran hast du das gemerkt?“

„Ich weiß nicht“, sagte Gina. „Vielleicht ist es die Art, wie du dich gibst. Vielleicht ist es dein Akzent. Ich kann‘s nicht genau beschreiben.“

Clark schmunzelte. Diese Gina gefiel ihm. So wie sie sahen die Mädchen aus, von denen er nachts träumte. Aber auch ihre Freundin war nicht übel. Er mochte lange, schlanke Fesseln, bei Pferden und bei Mädchen.

Sie gingen um die Ecke.

Gleich im ersten Häuserblock befand sich ein kleiner, halboffener Saloon. Der Tresen war knallrot angestrichen. Zwei Männer mit staubigen Cowboyhüten dösten vor ihrem schalen Bier. Hinten in der Ecke stand ein Billardtisch mit einem Ständer Queues. Der Barkeeper, ein dünner Mann mit Warzen am Hals, wischte einen verbeulten Spucknapf aus Emaille sauber.

Als er die Mädchen erkannte, stellte er den Napf weg und grinste breit. „Welch Glanz in meiner elenden Hütte“, sagte er mit Fistelstimme.

„Wir nehmen Whiskey, Lee“, sagte die Blonde mit den langen Beinen.

„Für mich einen Spritzer Zitrone dazu“, meinte Gina und schob ihren Busen auf die Theke.

Clark zwängte sich in die Mitte. Er legte beiden Mädchen eine Hand um die Hüften. Als er die warme Haut unter dem dünnen Leinen spürte, erschauderte er vor Wonne. Es war schon lange her, dass er einer Evastochter so nahe gekommen war. Auf der Ranch, wo er zwei Wochen Pferde und Mulis eingeritten hatte, gab es keine Frauen. Nicht mal hässliche.

Clarks Herz klopfte wild.

Er ließ seine Hände tiefer wandern. Voller Genuss betastete er die Hintern der Mädchen. Sie waren unterschiedlich geformt, einer flach, der andere rundlich. Beide fühlten sich jedoch sehr griffig an.

Gina bedachte Clark mit einem prüfenden Blick. Er zwinkerte ihr zu. Als sie eine Hand hob, bewegten sich ihre Brüste im Mieder. Auf der linken war ein abklingender blauer Fleck zu erkennen.

„Du bist sehr hübsch, Gina“, sagte Clark, ohne aufzuschauen.

„Da müsstest du mich mal ohne was an sehen.“ Sie drückte ihren Rücken durch.

Clark wurde ganz trocken im Hals, als er sich ihre Kleidung wegdachte. Gina im Evakostüm – gütiger Gott! Eine Welle der Lust überspielte ihn. Am liebsten hätte er das stramme Girl auf der Stelle vernascht.

Emily unterbrach seine Fantasien: „So eine schöne Tätowierung habe ich noch nie gesehen. Wer hat dir das Bild gestochen, Clark?“

Er wandte sich zur anderen Seite. „Alf Dorset aus Fort Worth“, antwortete er.

Die Mädchen sahen sich an und zuckten mit den Schultern. Der Name sagte ihnen nichts. Lee, der Keeper, stellte ihnen die Drinks hin.

Gina reckte den Hals. „Wo ist der Whiskey mit dem Zitronensaft?“

„Pardon.“ Lee griff hinter sich. Über Ginas Glas quetschte er die Zitronenhälfte aus. „Brauchst du einen Löffel zum Umrühren, Baby Doll?“

„Nein, ich tu‘s mit der Zunge.“ Gina hielt sich das Glas an den Mund.

Clark staunte, wie lang ihre Zunge war.

Emily fragte, ob jemand einen lustigen Trinkspruch wüsste.

Prompt schoss Clark ein Reim in den Kopf, den ein Cowboy im Bunkhaus auf der Ranch zum Besten gegeben hatte. „Ist die Alte nicht mehr frisch, kommt ‚ne Neue auf den Tisch! - Cheerio!“

Die Mädchen kreischten auf. Lee hinter der Bar verzog keine Miene und winkte wegwerfend ab. Offenbar hatte er den Spruch schon häufig gehört.

Sie tranken.

Als Clark sein Glas absetzte, fragte Gina den Barmann nach der Uhrzeit.

„Zehn Minuten nach drei“, sagte Lee nach einem Blick auf seine rundliche Taschenuhr.

Plötzlich passierte es. Dumpf tönte der Knall, gar nicht mal so weit weg, ein kurzer Summton erklang, und mit einem trockenen Laut bohrte sich die Kugel in das lächelnde Gesicht der tätowierten Frau.

Clark ließ sein Glas fallen.

Er wankte. Mit letzter Kraft krallte er sich in Ginas Bluse. Sie schrie vor Schreck, und Clarks letzter Blick galt dem entblößten Oberteil des drallen Amüsiergirls.

Im nächsten Augenblick verlor er den Halt. Vor der Theke stürzte er zu Boden. Er stieß noch einen gurgelnden Laut aus.

Dann starb er.

***

„Komm her“, sagte sie.

Tom Logan trat über die Schwelle in das halbdunkle Zimmer. Die Frau mit dem langen, glänzend schwarzen Haar wippte in einem Lehnstuhl neben dem kalten Kamin aus Schamottestein. Sie trug ein halblanges Reitkleid und Netzstrümpfe mit Rankenmustern. Auf dem Tisch stand eine angebrochene Flasche Schnaps mit zwei Gläsern.

Tom wagte nicht, ins Gesicht der Frau zu sehen. Er starrte auf ihre Füße, die in blank polierten Stiefeletten steckten.

„Hast du Angst vor mir?“, fragte sie.

Er schüttelte stumm den Kopf. Dabei zitterte er vor Furcht an Hand und Fuß. Ich hätte nie hierher kommen dürfen, dachte er.

Jetzt war es zu spät, und er befand sich im Haus der berüchtigten Bandenchefin, die hinter vorgehaltener Hand She-Devil, Teufelin, genannt wurde. Ihr wirklicher Name war aber Mary Robie. Zwei ihrer Männer, raubeinige Haudegen in langen Staubmänteln, hatten ihn auf ihr Geheiß in der Stadt ausfindig gemacht.

Tom Logan verdiente sein Geld als Begleiter reicher Damen, die sich allein fühlten. Früher war er Cowboy gewesen, doch die Arbeit auf der Range war ihm auf Dauer einfach zu anstrengend. Und die Bezahlung für die Plackerei war ein Witz.

So nahm er eines Tages all sein erspartes Geld, fuhr nach New Orleans und kaufte sich ein Ticket für eine Fahrt auf dem Mississippi. Auf dem Promenadendeck des Dampfers hielt er Ausschau nach allein reisenden Damen. Am Anfang bereitete ihm die Kontaktaufnahme mit den meist bejahrten Frauen noch einige Mühe. Er fand nicht die richtigen Worte. Aber er lernte schnell. Binnen kürzester Zeit war Tom Hogans Name in gewissen Kreisen ein Begriff, und das nicht nur auf dem Vater aller Ströme.

Er fragte sich, woher Mary Robie von ihm wusste. Gern hätte er sich danach erkundigt, aber er traute sich nicht, sie mit Fragen zu löchern. Sie war eine steckbrieflich gesuchte Mörderin, kalt wie eine Hundeschnauze. Auf ihr Konto gingen mindestens zehn Morde.

„Mach die Tür zu, Tom“, sagte sie.

Er gehorchte. Als er sich wieder umdrehte, erhob sich Mary Robie aus dem Stuhl. Sie neigte den Kopf seitwärts und trat einen Schritt auf ihn zu.

„Du weißt, warum du hier bist?“

Tom nickte. „Ja, ich denke schon.“

„Wie viel verlangst du?“ Sie rieb den Daumen am Zeigefinger.

„Kommt drauf an, für wie lange Sie mich buchen wollen, Ma‘am.“

„Nur eine Nacht.“

Tom schluckte schwer. Mary Robie war groß wie ein Mann. Beim Anblick der berühmten Gesetzlosen fiel ihm unwillkürlich das Paarungsverhalten von Spinnenweibchen ein, die das kleinere Männchen nach dem Akt auffressen und sich damit selbst zur Witwe machen.

Würde er seinen Besuch im Quartier der Banditen überleben?

„Wie viel, Tom?“

Er nannte seinen Preis.

Mary Robie schritt an ihm vorbei zu der Anrichte, über der eine leise tickende Wanduhr hing. Aus einer Schublade in Hüfthöhe entnahm sie ein Lederetui mit einem ovalen Bild auf der Oberseite. Sie klappte den Deckel auf, nahm einen Stoß Banknoten heraus und zählte die verlangte Summe ab.

Dann hielt sie ihm das Geld hin.

Als er es nahm, berührten sich ihre Hände.

Tom zuckte zusammen.

Mary Robie hatte es bemerkt und blickte ihn kritisch an. „Es heißt, du seist der beste Liebhaber zwischen dem Missouri und der Sierra Nevada. Ist da was dran oder ist das nur so eine Redensart?“

„Diese Frage sollten Sie nicht mir stellen, Ma‘am“, wich er aus.

„Stimmt.“ Sie lächelte kurz.

Dann trat sie zu ihm, legte ihm die Hände auf die Schulter und kitzelte ihn mit beiden Daumen an den Ohren. Tom stand ganz still. Sein Herz schlug immer schneller. Bisher verspürte er nicht den geringsten Drang, mit dieser Dame ins Bett zu gehen.

Aber genau aus diesem Grund war er hier.

Was würde passieren, wenn er als Liebhaber versagte? Mary Robie war eine Frau, die über Leichen ging. Wie würde sie reagieren, wenn er ihr nicht das bot, was sie von ihm wollte. Wenn er kläglich versagte.

Würde sie ihn töten lassen?

Er versuchte, seine Bedenken zu ignorieren. Auf keinen Fall durfte er die Banditin enttäuschen. Sacht legte er seine Hände auf ihre Hüften. Der Duft ihres dezenten Parfüms stieg ihm in die Nase.

Sekundenlang standen sie wie festgenagelt.

„Ich warte“, sagte sie.

Tom spürte, wie er rot anlief. Die Angst wühlte wie eine Faust in seinem Bauch. Er konnte sich einfach nicht auf das Erotische konzentrieren. Vor seinem inneren Auge flackerte die Abbildung der beiden toten Männer auf, die er neulich auf den Mittelseiten der Daily Post entdeckt hatte. Die Ahnungslosen hatten sich mit der Teufelin angelegt. Worum es bei dem Streit ging, wusste am Ende kein Mensch mehr. Jedenfalls eskalierte der Wortwechsel zu einer wilden Schießerei. Die Gegner der Banditin blieben als Leichen auf dem Schauplatz zurück.

Toms Hände klebten regelrecht auf den Hüften der Frau. Er kam sich vor wie gelähmt, als hätte ihm ein Tier eine giftige Substanz in den Leib gespritzt. Nie zuvor hatte er solche Todesangst verspürt.

Schließlich nahm Mary seine Hände weg und trat an den Tisch. Sie goss Schnaps in zwei Gläser und hielt ihm eines hin.

„Manchen Kerlen hilft es, wenn sie sich Mut antrinken“, sagte sie.

„Ja, so sagt man.“ Seine Stimme klang belegt.

Das Glas, das sie ihm reichte, war bis zum Rand gefüllt. Er leerte es in einem Zug. Wie Feuer brannte der Schnaps in seinen Eingeweiden.

„Noch einen?“

Er hielt ihr das Glas hin und trank den zweiten Schnaps auf die gleiche Weise wie den ersten.

Mary Robie hingegen nippte nur an ihrem Getränk. Sie beobachtete ihn mit wachem Blick.

Draußen vor dem Haus trappelten Pferdehufe. Die dröhnende Stimme eines Mannes wurde laut. Dann knallte eine Peitsche. Ein Pferd wieherte aus Protest gegen die rüde Behandlung. Bald verklang der Hufschlag. Es war wieder still.

Tom fasste sich ein Herz und trat auf die Frau zu, die ihn engagiert hatte. Der hastig getrunkene Alkohol half ihm, seine Hemmungen abzubauen.

Sacht berührte er Marys bebenden Busen.

Sie sprach kein Wort. Abwartend stemmte sie die Hände in die Seite.

Tom knöpfte das Oberteil ihres Kleides auf. Als das Mieder zum Vorschein kam, zögerte er, aber nur einen Atemzug lang. Dann beugte er seinen Kopf und begann, die Ansätze ihrer Brüste zu küssen.

Mary Robie warf den Kopf zurück und ließ ihn gewähren.

Er schob eine Hand unter das straff sitzende Brusttuch und holte einen Busen hervor. Die Warze auf dem runden Vorhof war spitz und hart. Ohne zu zögern, saugte er sie in den Mund. Als er sie wieder losließ, war sie doppelt so groß wie vorher. Mit der zweiten Brustspitze verfuhr er ebenso.

Dabei hörte er, wie der Atem der Frau stetig schneller ging. Sie rieb die Innenseiten ihrer Schenkel aneinander und trat von einem Bein aufs andere.

Prompt machte sich Erleichterung in Tom breit.

Endlich hatte er seine lähmenden Ängste verloren. Jetzt brauchte er nur noch das zu tun, was er immer tat, sobald er bei einer Kundin war, und alles würde seinen gewohnten Gang gehen. Schließlich war Mary Robie genauso ein Geschöpf aus Fleisch und Blut wie die anderen Frauen, denen er bislang zu willen gewesen war.

„Moment“, sagte er und öffnete seinen Gürtel.

Während er sich die Hose auszog, schälte sich die große Frau aus ihrem Kleid. Als sie ihm in ihrer schwarzen Unterwäsche gegenüberstand, merkte Tom, wie er zunehmend auf ihre weiblichen Reize reagierte.

Endlich! Er streckte eine Hand aus.

Mary ergriff sie beim Gelenk und führte sie an den Zwickel ihres dünnen Seidenschlüpfers. Tom blickte ihr ins Gesicht. Ihre vollen Lippen waren geschürzt, die Nasenflügel leicht gebläht.

Diese Frau hatte wirklich ungemein sinnliche Lippen. Er widerstand dem Drang, Mary an sich zu reißen und sie zu küssen.

Bisher hatte er nur Frauen geküsst, in die er sich ein bisschen verliebt hatte. Die kaltblütige Banditenanführerin zählte nicht zu dieser Kategorie.

Plötzlich nahm sie seine Männlichkeit in die Hand. Ihre Finger waren kalt, als hätten sie in Eiswasser gelegen. Langsam rieb sie an dem Schaft.

„Setz dich auf das Bett“, sagte sie.

Tom tat, wie ihm geheißen. Der Kunde war König. Kaum hatte er sich niedergelassen, sank die große, stolze Frau vor ihm in die Hocke. Sie presste sein Glied in die Rille zwischen ihren Brüsten.

„Wenn du kommst, passiert ein Unglück“, warnte sie ihn.

Er keuchte schwer, während sie sich vor ihm hin- und herbewegte. Nach einer Weile spürte er, wie das Kribbeln in seinen Lenden stärker wurde.

Prustend schob er die Frau zurück. „Eine Minute Pause“, ächzte er.

Sie nickte grinsend.

Auf einmal war es so still, dass das Ticken der Wanduhr unnatürlich laut wirkte.

Mary bewegte sich als Erste. Ohne ein Wort schwang sie sich in die Höhe, drehte sich um die eigene Achse und stieg über seine Beine hinweg. Die Hände auf den Knien, baute sie sich rücklings vor ihm auf. Das lange Haar reichte ihr weit über den Rücken.

Tom streichelte ihre geröteten Pobacken.

Mary stöhnte leise.

Er griff zwischen ihren Schenkeln hindurch und spielte mit den schlüpfrigen Hautfältchen. Dabei spürte er, wie ihr Lustknopf anschwoll.

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