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Lassiter - Folge 2099

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Ramos, der Scharfschütze
  4. Vorschau

Ramos, der Scharfschütze

Mel Roberts trat aus dem Saloon hinaus auf den Stepwalk und hörte das Klirren von Sporen hinter dem Stapel Bierfässer. Er tat, als hätte er nichts bemerkt, und gähnte theatralisch.

Aus dem Saloon erscholl lauter Jubel. Ein Spieler hatte den Jackpot geknackt und gab eine Saalrunde. Als der Radau nachließ, hörte Roberts ein neues Geräusch. Hinter den Fässern atmete jemand. Dann klickte der Schlaghammer eines Revolvers.

Roberts bewegte sich rückwärts auf die Hauswand zu. Er war gespannt wie eine Sprungfeder. Sein Instinkt signalisierte Gefahr. Er wartete, die Hand auf dem Griff seines Colts.

Die Zeit tropfte träge dahin. Nichts passierte. Roberts wurde ungeduldig. Die Warterei machte ihn verrückt. Er trat einen Schritt vor – und wurde von einem flammenden Blitz geblendet.

Der Mann fiel um wie ein Sack Korn im Speicher und rührte sich nicht mehr.

Auftrag erledigt! Ramos schob seinen Colt ins Holster und huschte in die dunkle Quergasse. Nach wenigen Schritten kam er an einen Flechtzaun, der die weitläufige Koppel von Taylor’s Livery Stable begrenzte. Er schwang sich darüber hinweg, lief ein Stück und duckte sich dann hinter die Pferdetränke.

In den Mantel der Nacht gehüllt, spähte er zur Main Street hinüber. Der Mann mit der Kugel in der Brust lag noch immer unentdeckt auf dem Sidewalk. Es war ein Fehler gewesen, aus dem Schatten zu treten. Der Fehler eines Ungeduldigen.

Ramos schüttelte den Kopf. Er hätte Mel Roberts für cleverer gehalten.

Im Saloon ging es hoch her. Das Gebrüll der Leute schallte die ganze Straße entlang. Gläser klirrten, Stiefel trampelten, Stühle schurrten. Dazu das Geklimper des mechanischen Klaviers und das dumpfe Stimmengewirr. Eine Frau schrie, als hätte sie den Teufel unter dem Rock.

Keiner hatte den Schuss auf der Straße gehört.

Noch ahnte niemand, dass vor dem Haus, in dem man feierte, ein Mensch mit dem Tode rang.

Ramos steckte seinen Colt ein. Höchste Zeit, dass er von der Bildfläche verschwand.

Während er die Koppel überquerte, dachte er an den Kerl, der ihm das Blutgeld gezahlt hatte. Warum hatte der Typ gerade den unscheinbaren Gelegenheitsarbeiter Mel Roberts im Visier? Eine persönliche Rechnung? Ein unliebsamer Nebenbuhler?

Ramos wusste es nicht. Im Grunde interessierte es ihn auch nicht sonderlich. Hauptsache, er hatte das Geld.

Fünfhundert Dollar.

Nicht gerade ein Vermögen, aber der Job kam gerade zur rechten Zeit. Ramos hatte fast ein halbes Jahr die Hände in den Schoß gelegt und von seiner eisernen Reserve gelebt. Das Geld aus seinem Sparstrumpf hätte sicher noch viel länger gereicht, wäre da nicht Chabelita gewesen.

Chabelita Lopez.

Allein der Gedanke an die schwarz gelockte Schönheit aus Sonora ließ Ramos’ Herz schneller schlagen. Das Luder war zwar eine notorische Verschwenderin, aber sie war es wert. Jeden verdammten Penny. Ramos hatte noch nie so guten Sex gehabt wie mit Chabelita Lopez.

In der Ferne brandete Geschrei auf.

Ramos blieb stehen, lauschte kurz. Dann nickte er bedächtig.

Sie hatten Mel Roberts gefunden.

Rasch bewegte sich der Mörder auf den Zaun am rückwärtigen Teil der Koppel zu. Er kletterte darüber hinweg und wandte sich nach rechts. Hinter einem dornigen Buschwerk begann ein Trampelpfad, der im Zickzack bis zum Vergnügungsviertel führte.

Dort hatte Ramos sein Pferd untergestellt – im Stall des Bordells, in dem Chabelita anschaffte.

Bis dahin waren es nur noch knapp hundert Schritte.

Ramos konnte bereits die erleuchteten Fenster des Freudenhauses erkennen. Bevor er auf die Straße einbog, warf er einen Blick zurück.

Der Pfad lag still im Dunkeln. Niemand war ihm gefolgt. Damit konnte er die Sache mit Mel Roberts zu den Akten legen. Der Mord würde nie aufgeklärt werden, genau wie all die anderen Auftragsmorde, die er begangen hatte.

Ich bin der Beste, dachte Ramos und rückte seinen Hut zurecht.

Dann zündete er sich einen Zigarillo an und trat auf die Straße.

***

Als es soweit war, begann Brenda Weller laut zu schreien.

Lassiter presste ihr die Hand auf den Mund.

Brenda biss ihm in den Finger.

Er zog die Hand weg, und die Frau schlug die Augen auf. Ihre Pupillen waren extrem geweitet. Um Atem ringend, wischte sie sich eine lange Haarsträhne aus dem Gesicht. Ihre Wangen waren puterrot, und ihr nackter Körper war von einem glänzenden Schweißfilm bedeckt.

»Ich komme um vor Durst«, keuchte sie.

Sie lagen auf dem breiten Bett in Brendas Schlafstube. Durch die dünnen Vorhänge schimmerte das erste Morgenrot. Auf der Straße vor dem Haus rumpelte ein Fuhrwerk vorüber. Die klobige Standuhr neben dem kalten Kamin tickte leise.

Lassiter stand auf. Er nahm die Champagnerflasche vom Tisch und schüttelte sie.

»Leer.«

Die Frau mit dem zerwühlten Haar stützte sich auf einen Ellbogen. »Unten im Keller stehen noch zwei. Holst du eine?«

»Ein Kaffee wäre mir lieber, dir auch?«

Sie schürzte die Lippen. »Wo sollen wir um diese unchristliche Zeit einen Kaffee auftreiben? Glaubst du, wir sind in einem gottverdammten Hotel?«

»Du hast einen Herd«, sagte er.

Sie starrte ihn an, als hätte er sich eben in ein Opossum verwandelt. »Für wen hältst du mich, Tiger? Sehe ich aus wie eine Köchin?«

»Ganz bestimmt nicht.« Er trat in die Küchennische.

Auf einer Platte neben dem Spülstein stand ein Krug Wasser. Er goss zwei Gläser ein, gab in jedes einen Spritzer Zitronensaft und tappte in die Stube zurück.

Brenda runzelte die Stirn. »Wasser?«

»Du sagtest, du hast Durst.«

»Champagner.« Sie funkelte ihn an. »Ich sagte, ich hätte Durst auf Champagner.«

Lassiter stellte das zweite Glas auf den Tisch. Während er schlückchenweise trank, musterte er seine Gespielin aufmerksam.

»Champagner«, sagte sie.

Er rührte sich nicht vom Fleck. Im Gegensatz zu den meisten Evastöchtern, die er bisher kennengelernt hatte, war diese junge Witwe nach dem Beischlaf nicht gerade in bester Stimmung. Starrköpfig beharrte sie auf ihrem Willen.

Lassiter verspürte aber nicht den geringsten Drang, den Lakaien für sie zu spielen. Wenn sie kein Wasser wollte, bitte sehr. So groß schien ihr Durst dann doch nicht zu sein. Wer nicht will, der hat schon.

Er trank sein Glas halbleer, setzte es ab und trat dann an das verhangene Fenster. Durch einen Spalt spähte er auf die Straße hinunter.

Kein Mensch zu sehen. Die Stadt lag noch im Schlaf. Nur ein streunender Hund zeigte sich.

Als Lassiter sich wieder umdrehte, hievte sich Brenda gerade aus dem Bett. Sie hob ihren Strumpfhaltergürtel auf, hängte ihn über die Stuhllehne und warf ihr wallendes Blondhaar über die Schulter.

In ihrem Blick war etwas, das Lassiter ganz und gar nicht gefiel.

Jetzt, wo er sich an ihrer Weiblichkeit erlabt hatte, setzte sein Verstand wieder ein. Gewiss, Brenda Weller war ein nett anzuschauender Betthase, aber im Grunde war das auch schon alles. Seit er mit ihr zusammen war, hatte er unablässig das Gefühl gehabt, dass gleich etwas Unangenehmes passieren würde. Seine innere Alarmglocke läutete leise, aber ohne Unterlass.

Bestimmt ist es besser, wenn ich mich langsam vom Acker mache, dachte er.

Als hätte sie seine Gedanken erraten, trat die Blonde zu ihm, tätschelte seinen Nacken und wippte kokett mit ihren Brüsten.

»Dein Pulver schon verschossen, großer Mann?«

Er sah über sie hinweg auf das phosphoreszierende Zifferblatt des Regulators. »In knapp einer Stunde fährt die Postkutsche nach Brixton. Zeit, dass ich in mein Hotel komme, Sachen packen.«

»Brixton? Was willst du in diesem elenden Nest?«

Den Mörder von Mel Roberts fangen, dachte er. So lautet mein Auftrag. Ich bin nämlich ein Agent der Brigade Sieben, aber das darf ich dir natürlich nicht auf die Nase binden, Sweetheart.

»Ein Termin mit einem Geschäftsfreund«, antwortete er. »Es geht um eine nette, kleine Investition.«

»Geschäfte also.« Brenda leckte an seinem Ohrläppchen, dann biss sie einmal kurz hinein. »Nun, in einer Stunde kann man noch verdammt viel Spaß haben«, sagte sie gepresst. »Wir sollten die Zeit nutzen. Was meinst du?«

Er betrachtete ihre bebenden Twins mit den aufgerichteten, harten Warzen, die ihn an die Stöpsel erinnerten, mit denen manche Salooner ihre angebrochenen Flaschen verschlossen.

Brenda fuhr sich kokett über ihre Taille. Dabei beäugte sie ihn herausfordernd.

Lassiter zögerte. Er war unschlüssig. Das brennende Verlangen, das er noch vor kurzem empfunden hatte, hatte sich in Luft aufgelöst. Nach den Bettspielen fühlte er sich rundum entspannt. Er überlegte, wie er Brenda das beibringen sollte, ohne sie vor den Kopf zu stoßen.

Da schlug plötzlich eine Tür zu.

Brenda zuckte zusammen, als wäre der Blitz eingeschlagen. Auf einmal war sie käseweiß im Gesicht.

Lassiter sah sie an. »Was ist los?«

Sie riss den Kopf herum, starrte auf die Verbindungstür, die zur Vorderseite des Hauses hinausging.

»Mein … mein Mann«, keuchte sie.

»Dein – was?« Er war baff.

Sie zitterte beim Sprechen. »Er ist nicht gestorben, so wie ich’s dir erzählt habe. Er … lebt.«

»Du bist keine Witwe?«

Sie begann an ihren Nägeln zu kauen.

Lassiter zwang sich zur Ruhe. Auf einen Schlag begriff er die Tragweite ihrer Worte. Das Luder hatte ihm nur vorgegaukelt, sie sei eine Witwe. In Wahrheit war sie nur auf ein Liebesabenteuer aus.

All devils! Lassiter dachte fieberhaft nach. Seit jeher waren verheiratete Frauen für ihn tabu. Er respektierte die Ehe. Und jetzt saß er in der Mausefalle, als Ehebrecher. Die Schwindlerin hatte ihn in Teufels Küche gebracht.

Im Haus dröhnten polternde Schritte.

»Brenda?« Der Brummbass eines Mannes. »He, Baby! Wo steckst du denn?«

Lassiter riss den Kopf herum. Eine Konfrontation mit einem gehörnten Ehemann war das Letzte, was er zum Glücklichsein brauchte. Er hätte auf seinen Instinkt hören sollen. Auf seine Alarmglocke.

Jetzt war es zu spät. Seine Gefühle waren stärker gewesen. Wieder einmal.

Bloß weg von hier!

So schnell er konnte, raffte er seine Sachen vom Stuhl. Er riss das Fenster auf, sprang hinaus auf das Vordach der Veranda. Ein weiterer Sprung und er landete neben dem Fallrohr auf dem Sidewalk.

Nach kurzem Sprint gelangte er ans Ende des Häuserblocks. Er bog in die schmale Quergasse ein. Zum Glück war weit und breit kein Mensch zu sehen.

Als er sich angezogen hatte, atmete er auf. Er war nochmal mit einem blauen Auge davongekommen.

Aus der Distanz hörte er die Stimme von Brenda Wellers wiederauferstandenem Ehemann. Der brüllte wie ein Stier. Von Brenda war nichts zu hören.

Ohne Eile begab sich Lassiter in sein Hotel. Es gab Tage, die wirklich verteufelt mies anfingen, und man konnte nur hoffen, dass es schnell besser wurde.

Aber der Tag wurde nicht besser.

Im Gegenteil.

***

Als Lassiter in sein Zimmer kam, erwartete ihn eine böse Überraschung.

In seiner Abwesenheit war jemand eingebrochen und hatte alles mitgehen lassen, was nicht niet- und nagelfest war.

Der Hoteldieb hatte ganze Arbeit geleistet. Selbst das Kruzifix von der Wand und die hoteleigene Bibel aus dem Regal hatte er mitgehen lassen. Und der Charles-Dickens-Roman, den Lassiter auf dem Kopfkissen liegengelassen hatte, war auch weg. Nur das Lesezeichen lag noch da.

Na toll!

Jetzt besaß er nur noch das, was er am Leibe trug.

Er setzte sich auf den Stuhl, nahm den Hut ab, strich sich übers Haar und sah in die Runde. Der Dieb war sehr professionell zu Werke gegangen. An der Tür wiesen nur zwei kleine, unscheinbare Kratzer darauf hin, dass sich hier jemand mit Gewalt Einlass verschafft hatte. Nachdem der dreiste Kerl alles, was ihm gefiel, eingesackt hatte, hatte er sogar die Tür wieder verriegelt.

Lassiter fragte sich, woher der Einbrecher wusste, dass er die Nacht nicht in seinem Bett verbrachte. War der Schlaukopf etwa bei einem Hellseher gewesen? Bestimmt nicht. Wahrscheinlicher war, dass der Halunke ihn und Brenda in der Cantina beim Essen belauscht hatte. Lassiter versuchte, sich an die übrigen Leute im Gastraum zu erinnern.

Ohne Erfolg. Sein Gedächtnis ließ ihn im Dunkeln. Er hatte nur Augen für die Aufsehen erregenden Reize seiner attraktiven Tischpartnerin gehabt.

Verdammt.

Nach kurzem Grübeln beschloss Lassiter, den Diebstahl beim Portier zu melden. Vielleicht war noch etwas zu retten. Wunder gab es immer wieder.

Er stieg die Treppe ins Erdgeschoss hinab, trat an die Rezeption und schilderte dem Diensthabenden den Vorfall.

Jackson, ein bejahrter Graukopf mit dicken Brillengläsern, wurde rot wie eine Tomate. »Sir, das tut mir unendlich leid. Meine Güte, ein Dieb im Pecos Hotel!« Er trat von einem Bein aufs andere. »Ich … ich werde sofort den Chef von der Sache in Kenntnis setzen.«

Der Hotelangestellte wirkte so betroffen, dass Lassiter fast Mitleid mit ihm empfand.

Offenbar gehörte Jackson zu den Menschen, die ihren Beruf sehr ernst nahmen und es als persönliche Katastrophe ansahen, wenn es in ihrem Verantwortungsbereich zu einem Zwischenfall kam.

Über einen kurzen, schlecht beleuchteten Korridor folgte Lassiter dem Hotelangestellten zu einer Tür, auf der PRIVATE stand.

Jackson klopfte, und als von drinnen jemand »Come in!« rief, schob er die Tür auf. Mit erregter Stimme teilte er dem Mann hinter dem Schreibtisch mit, dass im Hotel ein Dieb sein Unwesen trieb.

Derweil ließ Lassiter den Blick durch den Raum schweifen. Das Büro des Hotelchefs war ziemlich karg eingerichtet. Arbeitstisch, Wandregal, Kommode und eine Handvoll Stühle für Besucher. Alles einfachste Machart, ohne jeglichen Schnörkel. An der Wand prangte das Plakat einer wildromantischen Ansicht vom Rio Grande. Darunter hingen zwei gerahmte Fotografien von würdevoll dreinschauenden Herren mit Spazierstöcken und Zylinderhüten.

Der Mann hinter dem Schreibtisch stand auf. »Sie können gehen, Jackson«, sagte er. »Ich kümmere mich um den Gentleman hier. Rufen Sie den Sheriff, schildern Sie ihm den Vorfall, das Übliche eben.«

»Wird erledigt, Mr. Crest.« Der Portier schob ab.

Richard Crest war ein mittelgroßer Mann, schlank und ungefähr Ende vierzig. Er trug einen schmucklosen, hellbraunen Gehrock und eine Baumwollweste mit Blumenornamenten. Seine licht werdenden Haare hatte er mit reichlich Pomade bestrichen. Im Schein der hereinfallenden Morgensonne glänzten sie wie angebratene Speckseiten.

»Wir werden selbstverständlich für den Schaden aufkommen, der Ihnen entstanden ist«, sagte er zu Lassiter. »Ich hoffe, es sind nicht allzu persönliche Dinge, die Ihnen gestohlen wurden.«

»Wie man’s nimmt – meine gesamte Ausrüstung ist zum Teufel.«

Crest nahm eine Kiste Cohibas-Zigarren vom Tisch. Er hob den Deckel und präsentierte sie seinem Besucher.

Lassiter hob abwehrend eine Hand. »Danke, kein Bedarf.«

»Einen Brandy?«

»Um Himmels willen, nicht um diese Zeit. Mein Magen ist noch sehr sensibel.«

»Verstehe.« Crest kam um den Tisch herum, zog seine zwiebelförmige Taschenuhr vor und warf einen Blick darauf. »Kommen Sie, Mr. Lassiter. Gehen wir auf einen Sprung in die Frühstücksstube. Kaffee trinken Sie doch, oder?«

»Bei jedem Wetter.«

In dem kleinen Raum seitlich der Hotellobby lag der Duft frisch gerösteter Kaffeebohnen in der Luft. Ein Kellner mit knöchellanger, weißer Schürze führte die Männer zu einer Sitzecke, die von einer spanischen Wand aus Nussbaum umgrenzt wurde. Über dem Tisch verlief ein grob zugehauener Balken, an dem einige Hufeisen aufgehängt waren.

Der Kellner kam, und sie bestellten Kaffee mit gezuckerter Kondensmilch.

»Sie sind nicht der erste Gast, der von diesem Dieb heimgesucht wurde«, sagte Crest, während er sein öliges Haar betastete. »Letzte Woche gab es einen ähnlichen Vorfall. Einem Gentleman aus Baltimore wurden mehrere hundert Dollar gestohlen. Als es passierte, saß er unten in der Halle und flirtete mit der Barfrau.«

»Keine ...

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