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Lassiter - Folge 2098

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Lassiter und der Killer-Captain
  4. Vorschau

Lassiter und der Killer-Captain

Der Atem des großen Morganhengstes war schon mehr ein Röcheln. Er schien froh zu sein, dass sein Reiter aus dem Sattel gerutscht war. Mit gespreizten Vorderbeinen stand er da, den Kopf gesenkt, als hätte er nicht mehr die Kraft, ihn aufrecht zu halten. Lassiter tat der Hengst leid, der ihn über mehr als zwei Wochen und fast fünfhundert Meilen von den Goldfeldern Montanas über die Bitterroots und durch das bergige Idaho bis hierher in den kleinen Ort an der Grenze zwischen Oregon und Kalifornien getragen hatte. Er hatte das Tier auf den letzten zweihundert Meilen zuschanden geritten, doch das zähe, treue Tier hatte ihn noch ans Ende seiner Fährte gebracht …

Der große Mann sah sich um. Der kleine Ort, der am Ufer eines im Mondlicht schimmernden Sees lag, wirkte wie ausgestorben, wenn nicht die hell erleuchteten Fenster des Saloons gewesen wären, vor dem er aus dem Sattel des Morganhengstes geglitten war.

Drei Pferde waren am Holm vor dem erhöhten und überdachten Vorbau angebunden. Zwei von ihnen kannte er. Die Tiere gehörten den beiden Männern, denen er nun schon so lange auf der Fährte war. Das Dritte war eine braune Stute mit einem leichten Sattel, in dem nur eine Frau einen längeren Ritt ertragen konnte. Wenn er an die Reiter dachte, stieg ihm die Galle hoch. Sie hatten es immer wieder geschafft, ihn zum Narren zu halten, obwohl er sich nicht sicher war, ob sie überhaupt wussten, dass er ihnen von Montana aus gefolgt war. Vor fünf Tagen hatte er ihre Fährte verloren. Er hatte sich darauf verlassen, dass sie ihre Richtung beibehalten würden, die nach Südwesten führte. Doch er hatte sich geirrt. Sie mussten irgendwo abgeschwenkt sein.

Er war zu der Stelle zurückgeritten, wo er ihre Fährte zuletzt gesehen hatte, doch auf dem felsigen Boden, den der Wind blank gefegt hatte, war nichts mehr zu erkennen gewesen. Der Gedanke, versagt zu haben, hatte ihn verrückt gemacht. Er war der ursprünglichen Richtung weiter gefolgt, hatte die Strecke in weit ausgreifenden Schlangenlinien zurückgelegt und war schließlich wieder auf ihre Fährte gestoßen. Er kannte die Hufabdrücke, die die Pferde der Parker-Brüder hinterließen, doch diesmal war ein anderes Pferd dabei, eben diese kleine Stute, die jetzt neben den beiden staubbedeckten, narbigen zähen Tieren der Parker-Brüder vor dem Saloon standen.

Virgil und Vince Parker.

Er hatte die Brüder, die der Satan persönlich gezeugt haben musste, noch nie von Angesicht zu Angesicht gegenübergestanden. Er kannte ihre Gesichter nur von Zeichnungen auf Steckbriefen, doch er war genau informiert über die lange Liste ihrer Verbrechen und die blutige Spur, die sie durch die Staaten Dakota, Wyoming und Montana gezogen hatten. Fünfzehn Morde wurden ihnen zur Last gelegt, die letzten beiden hatten sie in Twin Bridges in Montana begangen, wo sie bei einem Banküberfall 100.000 Dollar erbeutet und einen Bankangestellten und den Marshal erschossen hatten.

Lassiter hatte sich zu dieser Zeit in Virginia City aufgehalten, wo er einen Krieg zwischen Minenbesitzern beendet hatte. Wayne Trumbull, der Mittelsmann der Brigade Sieben in der Goldgräberstadt, hatte ihn bedauernd angeschaut, als er ihm den neuen Auftrag der Brigade Sieben erklärte und ihm von den Mordtaten der Parker-Brüder berichtete. Wahrscheinlich hatte er geglaubt, dass die Brigade Sieben in ein paar Wochen einen weiteren Mann verlieren würde.

Fast hätte er die Parker-Brüder in Boise in Idaho erwischt. Er war nur eine Stunde hinter ihnen gewesen. Er hatte den Aufruhr beim Telegrafen-Office der Western Union gesehen und hatte erfahren, dass man den Western-Union-Mann mit durchgeschnittener Kehle gefunden hatte. Zeugen hatten zwei Männer das Telegrafen-Office verlassen sehen, auf die die Beschreibung der Parker-Brüder passte.

Lassiter hatte versucht, in Erfahrung zu bringen, was und mit wem die Killer telegrafiert hatten. Aber die Parkers hatten die gesamte Technik zerstört, und als der Sheriff ihm erklärte, dass es Tage dauern könne, bis sie etwas darüber in Erfahrung bringen würden, war Lassiter weitergeritten, um die Fährte nicht zu verlieren.

Der Lärm im Saloon steigerte sich.

Lassiter blickte sich um. Niemand der Einwohner ließ sich sehen. Drüber beim Livery Stable erlosch das letzte Licht in der kleinen Stadt, das außer den Lampen im Saloon im Ort noch gebrannt hatte.

Der große Mann bückte sich unter dem Holm hindurch, war mit einem geschmeidigen lautlosen Satz auf dem überdachten Vorbau und presste sich neben einem der großen Sprossenfenster an die Bretterwand. Als er den Kopf vorsichtig vorschob, sah er zwei Männer mit dem Rücken an einer langen Theke lehnen. Im ersten Moment dachte er, die beiden Parker-Brüder vor sich zu haben, doch dann sagte er sich, dass keiner der Parkers in einem schwarzen Anzug mit weißem Rüschenhemd und schwarzer Fliege durch die Gegend reiten würde. Der Mann daneben trug ein violettes Hemd und ein rotes Halstuch. Der Rothaarige im schwarzen Anzug hatte den rechten Schoß seines Jacketts zurückgeschlagen. Seine Hand hing über dem Griff seines Revolvers. Auch der zweite Mann sah aus, als wolle er jeden Moment zur Waffe greifen.

Lassiters Blick glitt weiter. Er schluckte, als er die beiden Männer gelassen an einem der Tische sitzen sah. Sie waren nicht allein. Zwischen ihnen saß eine junge, bildschöne Frau mit langen weizenblonden Haaren. Ihr Gesicht war gerötet und Lassiter glaubte Angst aus ihren Zügen herauslesen zu können.

Es war das erste Mal, dass er die mörderischen Parker-Brüder zu Gesicht bekam. Es waren brutale Gesichter, die jetzt zu einem bösartigen Grinsen verzogen waren, und Lassiter war sich sicher, dass es in den nächsten Minuten zwei weitere Tote geben würde, wenn er es nicht verhinderte.

Ein Gedanke zuckte ihm durch den Kopf, den er sofort in die Tat umsetzte. Rasch war er wieder neben dem Morganhengst, öffnete die Satteltasche und hielt nur Sekunden später eine Presspulverstange mit umwickelter Lunte in der Hand. Zurück auf dem Vorbau, kürzte er die Lunte mit seinem Bowiemesser auf die richtige Länge, riss ein Schwefelholz an, entzündete die Lunte und legte die Presspulverstange unter dem Fenster auf die Bretter des Vorbaus.

Danach geriet er in rasende Bewegung. Er sprang seitlich vom Vorbau, rannte um das Haus herum und hatte Glück, ohne Behinderung von Bretterwänden auf den Hof zu gelangen und eine offene Tür vorzufinden, durch die er über einen dunklen Flur bis zur angelehnten Tür gelangte, die in den Schankraum führte.

Er hatte die Sekunden mitgezählt und riss die Tür auf. Der Remington lag längst in seiner Rechten.

Er sah, dass der Mann im violetten Hemd am Boden lag. Einer der Parker-Brüder hatte den Revolverarm des rothaarigen Mannes im schwarzen Anzug mit der Linken umklammert und holte mit der rechten Faust zu einem Hammerschlag aus. Der andere Parker-Bruder hatte sich die blonde Frau geschnappt und hielt ihr ein Messer an die Kehle. Als sein Kopf zu der aufgestoßenen Tür herum ruckte und er den Mann mit dem Revolver in der Faust wahrnahm, ließ er das Messer fallen und wollte nach seinem Revolver greifen.

In diesem Moment zerbarst das große Sprossenfenster mit einem ohrenbetäubenden Krachen …

***

Eine lodernde Flamme schoss in den Schankraum. Splitter wirbelten durch die Luft. Lassiter sah, wie die drei Männer von der Druckwelle von den Beinen gerissen wurden. Der Remington in seiner Faust bellte auf. Die Detonation ging im donnernden Nachhall der Explosion unter.

Er hatte gesehen, dass es dem Parker-Bruder, der die Frau mit dem Messer bedroht hatte, noch gelungen war, seinen Revolver zu ziehen und ihn auf die Tür im Hintergrund des Saloons zu richten. Im selben Moment, als die Kugel aus dem Remington den Banditen im Hals traf, pochte Blei nur eine Handspanne neben Lassiters Kopf ins Holz des Türrahmens.

Feuerlohen fauchten in einer glutheißen Welle durch den Schankraum. Der grüne Fenstervorhang sah aus wie eine flammende Fahne.

Lassiter wartete die Druckwelle ab, die auch ihn erreichte, dann war er mit einem Satz im Saloon. Alle Männer und die blonde Frau lagen am Boden. Aus dem Hals des Banditen, der die blonde Frau bedroht hatte, schoss eine Blutfontäne, die die fliederfarbene Bluse der Blonden benetzte. Sie schrie wie am Spieß.

Lassiter sah, wie sich der andere Parker-Bruder aufrichtete. Sein Gesicht war wutverzerrt. In der Rechten hielt er jetzt einen Revolver, schwenkte ihn hoch und drückte ab. Die Kugel verfehlte den großen Mann an der Tür nur knapp.

Lassiter schoss.

Der Bandit knickte nach vorn zusammen, als hätte ihn ein Huftritt getroffen. Er hockte plötzlich auf den Knien, der Revolver rutschte aus seiner Hand und polterte auf die Bretterdielen.

Aus den Augenwinkeln sah Lassiter, wie sich der andere Bandit herumwälzte, eine Hand auf die stark blutende Wunde an seinem Hals gepresst. In diesem Moment sprang die Blonde auf die Füße, rannte auf den großen Mann an der Tür zu und versperrte ihm die Sicht auf den Banditen.

In den abschwellenden Lärm der fauchenden Flammen mischte sich der helle Klang einer heftig geschlagenen Triangel und das gellende Geschrei aus Männerkehlen.

Lassiter hatte Mühe, die sich an ihn krallende Blonde zur Seite zu schieben.

»Laufen Sie nach hinten raus auf den Hof!«, brüllte er sie an.

Sie begriff und ließ ihn los.

Lassiter sah nur noch den Schatten des Banditen, den er in den Hals getroffen hatte. Der Mann hechtete nun durch das zerborstene Fenster nach draußen.

Schüsse peitschten auf, als Lassiter mit großen Sätzen den Saloon durchquerte. Er vernahm das Brüllen von Männern, und als er das Fenster erreichte, sah er den Banditen im Sattel eines der Pferde sitzen. Tief über die Mähne gebeugt, jagte er davon, sich den Weg mit den letzten Kugeln aus seinem Revolver freischießend.

Jemand von den Männern draußen schoss auf ihn.

Lassiter warf sich herum. Das schwarze Jackett des Rothaarigen hatte Feuer gefangen. Er riss es dem am Boden liegenden Mann über die Schultern und von dem Armen und schleuderte es zur Seite. Der Mann im violetten Hemd hatte es geschafft, auf die Beine zu gelangen. Lassiter stieß ihm den Rothaarigen in die Arme, nachdem er ihn hochgezogen hatte, und schrie ihn an, durch die Hintertür aus dem Schankraum zu verschwinden. Dann packte er den bewegungslos auf den Dielen liegenden Banditen am Kragen und schleifte ihn hinter sich her durch die Tür in den schmalen Flur, der auf den Hof des Saloons führte. Hinter ihm fachte der Durchzug, der herrschte, die Flammen weiter an, und Lassiter war sich klar, dass das Feuer nicht mehr zu löschen war.

Er fluchte, denn er hatte nicht damit gerechnet, dass die einzelne kleine Presspulverstange eine derartig zerstörende Wirkung haben würde.

Er holte tief Atem, als er den Banditen über den Hof geschleppt hatte und vor einem Stalltor liegen ließ.

Der Hof füllte sich mit Männern und Frauen, die versuchten, eine Reihe zu bilden, in der Eimer mit Wasser von Hand zu Hand gereicht wurden.

Ein Mann löste sich von den anderen. Er trug einen Stern an der Weste. Seine Schultern waren nach vorn gesunken. Es war ihm anzusehen, dass Furcht ihn in den Klauen hielt.

Er blieb drei Schritte vor dem großen Mann stehen und starrte ihn ängstlich an.

Als Lassiter etwas sagen wollte, war plötzlich die Blonde neben ihm und sagte mit heller, schrill klingender Stimme: »Der Mann hat mir das Leben gerettet!«

Der Sternträger atmete auf. Er schluckte und sagte: »Sehen wir erst mal zu, dass wir das Feuer unter Kontrolle bringen.« Er wandte sich ab, ohne die Antwort des großen Mannes abzuwarten, und reihte sich in die Schlange ein.

Lassiter fasste die Blonde am Arm und suchte sich einen Weg über die nebenan liegenden Hinterhöfe zurück auf die Main Street. Gegenüber sah er ein Hotel, in dem jetzt die unteren Fenster erhellt waren. Er nickte hinüber und sagte: »Nehmen Sie sich dort ein Zimmer. Wir reden später miteinander.«

Sie erwiderte nichts, nickte nur und wandte sich ab.

Lassiter kehrte auf der Main Street zurück zum Saloon, der in hellen Flammen stand. Das Pferd des toten Banditen und die kleine Stute waren nicht zu sehen. Offenbar hatte man sie zum Mietstall geschafft.

Lassiter schluckte, als er seinen Morganhengst vor dem Holm auf dem Boden liegen sah. Zwei Männer hatten einen Ackergaul mit Geschirr herangeschafft und waren dabei, den Kadaver des Hengstes vom Saloon wegzuschleifen, da er die Löscharbeiten behinderte. Er ging hinüber und half den Männern. Nirgends am Hengst war Blut zu entdecken. Offenbar war er nicht Opfer der Explosion geworden, sondern vor Erschöpfung eingegangen. Der Schreck des Detonationsknalls hatte ihm vielleicht den Rest gegeben.

Nachdem sie das Pferd über die Straße geschleift und neben das offene Tor des Mietstalls geschafft hatten, blickte einer der Männer, der offenbar der Stallmann war, den großen Fremden grimmig an.

»Ihr Pferd?«, knurrte er.

Lassiter nickte. Ihm war klar, was der Mann dachte. Da sagte er es auch schon.

»Ich hab nichts für Männer übrig, die ihre Tiere zu Tode quälen.«

Lassiter nahm es ihm nicht übel. Er hätte ihm sagen können, dass zwei Männer dieser Stadt jetzt wahrscheinlich tot gewesen wären, wenn er den Morganhengst nicht zuschanden geritten hätte.

Er bückte sich, löste den Bauchgurt, zerrte den Sattel unter dem Kadaver des Hengstes hervor und lud ihn sich auf die Schulter. Er wollte den Stallmann nicht bitten, sich um seine Sachen zu kümmern.

Er ging zurück zum Hotel und nahm sich eines der drei Zimmer. Der Mann hinter der Rezeption reichte ihm den Schlüssel mit der Nummer 1, der am linken der drei Haken am Schlüsselbrett hing. Jetzt hing nur noch der am rechten Haken dort. Also hatte die Blonde das Zimmer neben ihm.

Der Hotelmann hielt ihm die offene Hand hin. Lassiter begriff. Er holte einen Hundert-Dollar-Schein aus der Hosentasche, reichte ihn dem Mann, der große Augen machte, und sagte: »Das Wechselgeld können Sie mir morgen zurückgeben.«

Er hatte die Treppe, die in den ersten Stock führte, schon gesehen, und während er sie mit dem Sattel auf der Schulter hinaufstieg, dachte er an den flüchtigen Parker-Banditen, der durch den Halsschuss eine Menge Blut verloren haben musste. Er wusste, dass er in dieser Nacht Gewalt hätte anwenden müssen, wenn er versucht hätte, sich ein gutes Pferd zu besorgen. Er würde morgen früh mit dem Marshal reden, dann würde sich vielleicht alles klären.

Oben auf dem Flur, der von einer Kerosinlampe mit heruntergedrehtem Docht nur schwach erhellt wurde, ging er auf die Tür mit der Nummer 1 zu. Aus dem Zimmer daneben vermeinte er ein leises Schluchzen zu vernehmen. Er wusste nicht, wer die Frau war, die sich in den Klauen der Parker-Brüder befunden hatte, aber er würde es morgen noch früh genug erfahren.

Im Zimmer legte er seinen Sattel neben der Tür zu Boden. Er zog die Augenbrauen zusammen, als er die Tür sah, die zum Nebenzimmer führte, und überzeugte sich, dass sie verschlossen war. Dann ging zum Fenster, das zur Main Street zeigte, und schaute nach draußen. Erleichtert sah er, dass die Einwohner der kleinen Stadt den Brand unter Kontrolle hatten. Das Saloongebäude würde wahrscheinlich abgerissen werden müssen, aber wenigstens waren die Flammen nicht auf die Nachbargebäude übergegangen.

Er zog die Vorhänge zu, ging zur Waschkommode, und nachdem er sich kurz gewaschen und entkleidet hatte, legte sich hin und war trotz des Lärms, der immer noch von der Main Street zu ihm herauf hallte, schon nach ein paar Sekunden eingeschlafen.

***

Er war sofort wach, als er die Berührung an seinem Arm verspürte, bewegte sich aber nicht. Er war ein wenig erschrocken, dass jemand in sein Zimmer hatte eindringen können, ohne dass er es gehört hatte. Der lange Ritt auf der Fährte der Parker-Brüder hatte ihn wohl doch mehr geschlaucht, als er gedacht hatte.

Schon nach Sekundenbruchteilen war ihm bewusst, wer ihn da besucht hatte. Schwacher Lichtschein schimmerte in dem Viereck der halb offenen Tür, die zum Nebenzimmer führte, und ließ ihn deutlich erkennen, wie die Blonde ihr dünnes Unterkleid über den Kopf streifte, es achtlos fallen ließ und sich dann in völliger Nacktheit auf sein Bett setzte.

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