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Lassiter - Folge 2094

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. 1000 Dollar für Zicos Leiche
  4. Vorschau

1000 Dollar für Zicos Leich

Jahrelang hatte Colonel Joe Hicks allen Gefahren getrotzt, und das furchtbare Schicksal, das ihm nun bevorstand, traf ihn wie der Blitz aus heiterem Himmel.

Das Pferd, auf dem er über den Dakota Pass ritt, warf plötzlich den Kopf zurück und schnaubte ängstlich.

»He, was ist los, Old Hoss?« Hicks klopfte dem Tier den Hals. Der Hengst stieg auf die Hinterhand.

Ganz in der Nähe klapperten Hufschläge. Dann erschien ein Reiter mit einer langen Rifle. Hicks kam das Spanisch vor. In dieser abgelegenen Gegend hatte er noch nie einen Jäger gesehen.

»Joe Hicks?«, rief der Fremde.

Der Colonel war verblüfft. »Woher kennen Sie meinen Namen?«

»Das geht Sie nichts an«, sagte der Mann und schoss Hicks in die Brust.

Carson Court House, Broad Street, Junction City in Kansas, morgens um halb zehn.

Lassiter saß auf dem Flur vor dem Gerichtssaal und wartete, bis die Verhandlung zu Ende war.

Der langgestreckte Korridor hatte nur ein kleines Fenster, das man nicht öffnen konnte. Es herrschte ein traniges Halbdunkel, die Luft war stickig, und obendrein roch es nach kaltem Zigarrenrauch und abgestandenem Kaffee.

Außer dem Mann von der Brigade Sieben saß noch eine alte Frau im schwarzen Kleid auf dem Gang. Sie las in einem Magazin, auf dessen Titelbild der Präsident der Vereinigten Staaten abgebildet war.

Lassiter fragte sich, was Richter Galland von ihm wollte. Ein neuer Auftrag von der Zentrale in Washington? Oder wollte ihn der Mann nur kennenlernen?

John Galland war der neue Kontaktmann der Brigade Sieben in den Smoky Hills. Es war das erste Mal, dass Lassiter mit dem Juristen zu tun hatte.

»Haben Sie eine Zigarette für mich?«, unterbrach die Frau mit der Witwenhaube seine Gedanken.

Lassiter sah sie an. »Tut mir leid, Ma’am, ich rauche nicht.«

Sie krauste abfällig die Nase. »Um die Ecke gibt es einen Laden, Kramer’s Liquor Shop. Ich rauche am liebsten Lobo Negros. Wären Sie so nett und holen mir eine Packung?«

Hielt ihn die Gute für ihren dienstbaren Geist? »Ich hab einen Termin mit dem Richter, Ma’am. Besser, ich rühre mich hier nicht weg.«

Sie schlug das Magazin zu. »Keine Sorge. Wenn er nach Ihnen fragt, sage ich ihm, Sie sind gleich wieder da.«

Lassiter musste schmunzeln. »Das ist sehr entgegenkommend, aber ich ziehe es vor …«

Von der Treppe klapperten Schritte heran. Ein bildhübsches Mädchen, schätzungsweise Mitte zwanzig, winkte der Schwarzgekleideten vergnügt zu.

»Holla, Tante Pauly, was treibst du denn hier im Gericht? Ich denke, wir wollten heute große Wäsche machen.«

»Das hat Zeit. Die Wäsche läuft uns nicht davon.« Die Tante machte die Augen schmal. »Warum, bist du hier, Allie? Hat dein Vater dich geschickt?«

»Und wenn es so wäre?«

Tante Pauly schlug das Magazin wieder auf. »Ich hasse es, wenn man mir nachspioniert. Warum lasst ihr mich nicht in Ruhe?«

Allie lächelte. »Weil wir uns Sorgen machen um dich. Schon vergessen, was der Arzt gesagt hat?«

»Der Kerl glaubt, ich hätte nicht mehr alle Steaks auf dem Rost«, knurrte die Tante erbost.

Allies Lachen klang glockenhell. »Holla, das hat er überhaupt nicht gesagt. Er meinte nur, du solltest nirgendwo mehr allein hingehen, weil es mit deiner Orientierung nicht zum Besten bestellt ist. Immerhin bist du keine zwanzig mehr, Tantchen.«

»Ich weiß, ich weiß«, murrte die alte Dame, »wenn ich am Friedhof vorbeigehe, binden sich die Würmer schon das Lätzchen um.«

»Ganz so schlimm ist das nun auch wieder nicht. Aber mit zweiundsiebzig ist man kein junger Hüpfer mehr.«

Über das Magazin hinweg zeigte Tante Pauly auf Lassiter. »Er will mir keine Lobo Negros holen. Sieht so aus, als mag er mich nicht.«

Lassiter schob seinen Hut höher. Die alte Dame war wirklich ein Unikum. Ehe man sich versah, haute sie einen in die Pfanne, dass das Fett nur so spritzte.

Ihre Nichte schüttelte den Kopf. »Tante, du darfst doch gar nicht rauchen. Der Doc hat’s dir streng verboten.«

»Red keinen Stuss, Kindchen. Ich darf nur keine Zigarren mehr rauchen, von Zigaretten hat der alte Quacksalber keinen Ton gesagt.«

Lassiter verbiss sich ein Grinsen. Der Dialog zwischen Tante und Nichte war richtig herzerfrischend. Dabei verging wenigstens die Wartezeit. Die Verhandlung im Saal zog sich ganz schön in die Länge.

»Komm, Tantchen, lass uns nach Hause gehen«, sagte Allie legte eine Hand auf die Schulter der Frau in Schwarz. »Ich koche dir einen Kräutertee, und dann machen wir uns zusammen über die Wäsche her. Viele Hände machen rasch ein Ende. Im Übrigen hat Dad schon den Kessel angeheizt.«

»Zum Henker mit deinem Dad! Ich konnte ihn noch nie leiden.«

Die junge Frau blieb bemerkenswert gelassen. Vermutlich war sie mit den unberechenbaren Ausbrüchen ihrer Tante bestens vertraut.

Lassiter betrachtete sie mit großem Wohlgefallen. Das Mädchen war mit Abstand das hübscheste, das er in den letzten Wochen gesehen hatte. Mit ihrem ansehnlichen Busen, der Wespentaille und dem nicht allzu dicken Hinterteil kam sie seiner Vorstellung von der idealen Frauenfigur sehr nahe. Und das schmale Gesicht mit den ausdrucksvollen, blauen Augen, der kräftigen Nase und den kessen Grübchen auf den Wangen war ebenfalls nett anzuschauen.

Ein wahrer Augenschmaus, diese Allie!

Da kam nicht einmal die berühmte Edelhure Claris Jenner aus Emporia mit, die für einen Ritt dreißig Dollar und für jedes Extra noch mal zehn verlangte.

»Bitte, Tantchen, steh jetzt auf und komm mit!«

Trotzig verschränkte Tante Pauly die Arme vor der Brust. »Ich rühre mich nicht von der Stelle. Richter Galland erwartet mich. Ich kann jetzt nicht einfach weggehen. Was soll der Mann von mir denken?«

Lassiter war gespannt, wie Allie auf die Verbohrtheit ihrer Tante reagierte. Sie konnte die alte Dame doch nicht huckepack aus dem Gerichtsgebäude tragen.

»Ich habe Apfelbiskuits gebacken«, sagte Allie fast beiläufig. »Sie sind noch ganz warm. Du weißt, dass sie so am besten schmecken.«

Die Tante horchte auf. »Apfelbiskuits, sagst du? Etwa mit Rosinen?«

»Mit ganz viel Rosinen, Zimt und Puderzucker.«

»Holy spirit!« Tante Pauly schraubte sich in die Höhe. »Wieso zum Geier hast du mir das nicht gleich gesagt? Los, worauf warten wir?«

Sprach’s und hakte sich bei ihrer Nichte unter.

In diesem Augenblick gab es einen lauten Knall. Er kam aus dem Gerichtssaal. Es hörte sich an, als wäre der Kronleuchter zu Boden gestürzt.

Dann knallte ein Schuss. Jemand schrie, ein zweiter Schuss peitschte auf, und schon war im Saal des Carter Court House die Hölle los. Schritte trampelten, markerschütternde Hilferufe erschollen. Glas splitterte. Stühle fielen um.

In schneller Folge fielen drei weitere Schüsse.

»Er hat Dan Reynolds erschossen!«, kreischte eine Frau.

Lassiter sprang auf. Er griff an seine rechte Hüfte und fluchte. Sein Holster war leer. Der Portier in der Empfangsloge hatte ihm den Remington abgeknöpft. Besuchern war das Mitführen von Handfeuerwaffen im Gerichtsgebäude nicht erlaubt.

Plötzlich flog ein Flügel der großen Tür auf.

Ein hünenhafter Schwarzschopf mit einem kurzläufigen Derringer stürzte heraus. Sein wutverzerrtes Gesicht war mit Blut bespritzt. Er riss den Kopf nach links und rechts.

Lassiter zögerte nicht den Bruchteil einer Sekunde. Er hämmerte dem Kerl eine Handkante auf die Faust, die den rauchenden Revolver hielt.

Der Schlag war hart, und die Waffe flog im hohen Bogen durch die Luft. Der bärenstarke Flüchtling warf sich Lassiter entgegen. Der Aufprall war so heftig, dass Lassiter die Balance verlor. Er ging zu Boden.

Im Hintergrund hörte er die Frauen im Flur vor Angst aufbrüllen.

Der Angreifer war stark wie ein Bulle. Er packte Lassiter am Hals und quetschte seinen Kehlkopf, als wollte er eine Zitrone ausdrücken. Mit der anderen Faust versetzte der Wüterich ihm einen mörderischen Schlag an den Schädel.

Vor Lassiters Blickfeld tanzten die Sterne eine Quadrille.

Ihm war, als rauschte er wie ein flammensprühender Komet durchs All. Ganz tief in seinem Innern erwachte außer dem Selbsterhaltungstrieb ein zweites Gefühl: sein Killerinstinkt.

Unter Aufbietung all seines Willens riss er die zupackende Faust von seinem Hals. Sein Rivale boxte ihm den Ellbogen in die Rippen.

Lassiter rang um Luft. Er rollte zur Seite, bis zum Geländer und schoss dann in die Höhe wie ein Yoyo. Er sah, dass sein Gegner nach Tante Pauly griff, die wie festgefroren neben der Sitzbank stand und das Ganze ungläubig beäugte.

Lassiter ahnte, was der Gesetzlose vorhatte. Bevor sein Gegner die alte Frau als Geisel nehmen konnte, schleuderte Lassiter ihn zu Boden. Der Mann bekam nicht mehr rechtzeitig die Hände vor den Leib. Er bremste seinen Flug mit dem Kopf.

Das hässliche Geräusch, das beim Aufprall entstand, ließ Lassiter erschaudern. Er setzte nach, sprang dem Berserker auf den Rücken und bog seinen Kopf nach hinten, dass es ordentlich knackte.

Der Mann röchelte. Er versuchte, Lassiter zur Seite zu schleudern. Bäumte sich auf wie ein Jungstier, der mit dem Brandeisen Bekanntschaft machte.

Lassiter schlang ihm seinen starken Arm um den Hals. Er drückte so fest zu, dass sein Rivale nicht einmal mehr fähig war, die Ohren am Kopf zu bewegen.

Der Wildfang war gezähmt.

Zwei Männer mit gezückten Revolvern kamen den Gang entlang gerannt.

»Ihr kommt spät, Jungs«, keuchte Lassiter.

Die Sicherheitsleute übernahmen. Sie bauten sich zu beiden Seiten des Mannes auf, rissen ihn auf die Füße und legten ihm Handschellen aus poliertem Messing an. Dann führten sie den Amokläufer über den Gang davon.

Als Lassiter sich aufrappelte, stand plötzlich ein hochgewachsener Mann in Richterrobe vor ihm.

»Mr. Lassiter, wenn ich mich nicht irre«, sagte John Galland und reichte Lassiter die Hand. »Tod und Teufel! Genauso habe ich Sie mir vorgestellt …«

***

»Es ist mir ein Rätsel, wie der Angeklagte an den Colt kommen konnte«, sagte Galland fünf Minuten später. »Alle Teilnehmer wurden sorgfältig kontrolliert, bevor sie in den Saal durften.«

»Nicht sorgfältig genug, wie es aussieht.« Lassiter rieb sein frisch rasiertes Kinn. »Der Typ muss einen Verbündeten gehabt haben, so ein Schießeisen fällt ja nicht vom Himmel.«

»Ein Maulwurf im Carter Court House?« Der Richter zog eine Grimasse. »Das ist der Albtraum schlechthin.«

Er und Lassiter saßen in seinem Büro im Erdgeschoss.

Der Raum war spartanisch wie eine Mönchszelle eingerichtet. Der Schreibtisch brach unter der Aktenlast fast zusammen. Auch das große Wandregal war mit Ordner vollgestopft. Durch das vergitterte Fenster konnte man hinaus auf den staubigen Hinterhof schauen. Am Zügelgeländer neben der Wagenremise dösten ein halbes Dutzend Pferde vor sich hin. Lassiters Rotbrauner flirtete mit einer hochbeinigen Fuchsstute, die einen silberbeschlagenen Denversattel trug.

Der urwüchsige Rowdy, der im Gerichtssaal Amok gelaufen war, hieß Roy Baxter. Im Streit hatte er zwei Cowboys vor einem berüchtigten Saloon in der Marvel Street erschossen. Bei seiner Festnahme hatte er einem Deputy den Arm gebrochen und einem Constabler die Zähne eingeschlagen.

Heute hatte Baxter sein Sündenregister um ein weiteres Verbrechen ergänzt. Dan Reynolds, ein Geschworener, hatte aus nächster Nähe eine Kugel in die Brust bekommen. Der Mann war noch im Gerichtssaal gestorben. Zwei andere Beisitzer waren mit Streifschüssen davongekommen.

Galland, mit ergrautem Haar und dunklen Ringen unter den Augen, fasste sein Gegenüber prüfend ins Auge. »Ich denke, Sie sind genau der richtige Mann für die Mission, die uns jetzt blüht, Lassiter«, sagte er. »Wobei ich allerdings anmerken muss, dass es mir als sehr gewagt scheint, nur einen einzigen Agenten in die Spur zu schicken.«

»Normalerweise arbeite ich immer allein.«

»Ich weiß«, sagte Galland und griff nach einem schmalen Hefter, auf dem mit schwarzer Tinte HICKS geschrieben stand. »Aber die Angelegenheit, um die es sich diesmal dreht, ist total vertrackt, und ich habe so meine Bedenken, ob die Jungs von der Zentrale nicht besser ein Duo oder noch besser ein Team hätten beauftragen sollen.«

Lassiter lächelte. »Erzählen Sie doch erst einmal, um was es eigentlich geht. Bisher habe ich nicht den blassesten Schimmer von der Mission.«

Der Richter betrachtete den Umschlag des Hefters, ohne ein Wort zu sagen. Dann legte er das Dokument neben das Tintenfass und faltete die Hände.

»Ich will Sie mal mit dem ganzen Beamtenkram verschonen, und gleich auf die Kernpunkte der Sache kommen.«

»Sehr lobenswert.«

»Also, es handelt sich um den plötzlichen Tod eines hochdekorierten Offiziers der US Cavalry, Colonel Jonathan B. Hicks, von seinen Kameraden Old Joe genannt. Er war im Canyon de Chelly dabei, zusammen mit Kit Carson, und hat auch oben in den Black Hills seine Visitenkarte abgegeben. Im nächsten Jahr sollte er zum General befördert werden. – Das fällt nun flach: Old Joe wurde vor zwei Wochen am Dakota Pass erschossen. Alle Anzeichen weisen darauf hin, dass er ohne Begleitung gewesen ist, als man ihn aufs Korn nahm. Old Joe liebte es, allein in die Wildnis zu reiten, um zu meditieren. Ein sonderbarer Kauz. Mit Vorliebe verbrachte er seien Zeit an den gefährlichsten Orten. Dort blieb er sogar in der Nacht. Mal war’s ein Felsabhang, mal eine gottverlassene Schlucht oder ein schwer zugänglicher Tafelberg. Wie dem auch sei – jemand, der diese Marotte genau kannte, hat ihm aufgelauert und den armen Colonel mit einer Jagdflinte ins Jenseits expediert.«

Lassiter pfiff leise durch die Zähne. Er konnte sich vorstellen, dass der Tod eines Colonels eine Menge Staub aufgewirbelt hatte.

»Gibt es Hinweise auf Verdächtige?«, fragte er, ohne mit etwas Konkretem zu rechnen.

Zu seiner Überraschung sagte Galland: »Die gibt es, Lassiter. Ein Tetonkrieger namens Zico soll sich in der Gegend herumgetrieben haben, als es passierte. Und der Mann besitzt rein zufällig ein Jagdgewehr.«

»Ein Vergeltungsschlag, für die Aktionen der Army gegen seinen Stamm?«

»Gut möglich.« Der Richter strich versonnen über den Hicks-Hefter. »Alle gehen davon aus, dass dieser Zico der Täter war. Der Mann ist auf der Flucht. Man vermutet, dass sein Hideout irgendwo im Hinterland des Smoky Hill River zu finden ist.«

Lassiter hing an Gallands Lippen.

»Ein Unbekannter hat tausend Dollar auf Zicos Kopf ausgesetzt«, erklärte der.

Das verwirrte Lassiter. »Nanu? Hat die Army keine eigenen Leute, um diese Sache zu klären? Sind sie neuerdings auf Sponsoren angewiesen? Wo sind ihre Scouts, die verdeckten Ermittler und die Spezialkommandos?«

»Das entzieht sich leider meiner Kenntnis.« Galland schlug den Hefter auf und gleich wieder zu. »Jedenfalls ist die Sache in höchstem Maße brisant. Sonst hätte der Stab des Militärs nicht die Brigade Sieben ins Spiel gebracht. Im County wimmelt es mittlerweile von Kopfgeldjägern. Die geldgierigen Köter kommen in Rudeln – aus dem Indianerterritorium, aus Texas, aus Colorado, Montana, Wyoming, ja selbst aus der Sierra Nevada sind zwei abgewrackte manhunter angereist.« Galland sah Lassiter stirnrunzelnd an. »Sie können sich vorstellen, dass die ganze Mischpoke die Junction City nicht gerade zum sichersten Ort in Kansas macht.«

Lassiter nickte. »Yeah, da ist was dran.«

Jemand klopfte an die Tür, und als sie aufging, erschien die pummlige Gestalt von Gallands Schreibkraft.

»Möchten Sie etwas trinken, meine Herren?«

»Das ist Miss Shafter, der gute Geist vom Carson Court House.« Galland wies auf seinen Gast. »Und das ist Mr. Lassiter, ein Geschäftsfreund aus Texas. Wir nehmen Kaffee, auf Cowboyart.«

»Kommt sofort.« Die Frau wirkte sehr nervös. Der Amoklauf des angeklagten Mörders schien ihr noch in den Knochen zu stecken. »Möchte jemand einen Brandy dazu?«

»Für mich nicht.« Lassiter winkte ab.

Auch Galland wollten keinen. Miss Shafter ließ die Männer allein.

Galland sagte: »U

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