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Lassiter - Folge 2088

Gnadenlos wie die Sonne

Die Hand packte Mick Slater urplötzlich von hinten am Kragen. Er wurde in die einzige Ecke gezerrt, die vom Rest des Gefängnishofs nicht einzusehen war. Slater versuchte sich zu wehren, aber ein Arm hatte sich ihm bereits wie ein Schraubstock um die Kehle gelegt.

Atmen war in dieser misslichen Lage schon schwer genug. Ein Aufschrei schlichtweg unmöglich. Schon wenige Sekunden später begannen seine Schläfen schmerzhaft zu pochen.

»Okay, Mistkerl«, zischte eine Stimme durch das Rauschen in seinen Ohren, »keine Dummheiten jetzt. Eine falsche Bewegung und ich puste dir das Licht aus. Haben wir uns verstanden?«

Slater brachte ein schwaches Nicken zustande.

Der Griff um seinen Hals lockerte sich gerade so weit, dass er etwas dringend benötigten Sauerstoff in seine Lungen saugen konnte. »Was … was willst du von mir?«, presste Slater zwischen den Zähnen hervor.

»Ich möchte dir einen Deal vorschlagen.« Jeff Southwoods Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Trotzdem war jedes Wort deutlich zu verstehen, denn seine Lippen lagen so dicht am Kopf seines Opfers, dass Slater seinen heißen Atem an der Ohrmuschel spüren könnte. »Und an deiner Stelle würde ich ganz schnell darauf eingehen. Es sei denn, du hättest gerne die Gelegenheit, den Teufel höchstpersönlich kennenzulernen.«

»Wie willst du das anstellen?« Nachdem er den ersten Schrecken überwunden hatte, erwachte in Slater auch der Wille zum Widerstand. »Mich mit bloßen Händen erwürgen? Das dauert viel zu lange. Bis du geschafft hast, mir endgültig die Luft abzudrehen, haben die Wärter längst kapiert, was hier vorgeht. Dann landest du im Bunker, bis du verschimmelst.«

»Ich habe es überhaupt nicht nötig, mir die Finger an dir dreckig zu machen«, knurrte der Angreifer. »Damit lässt sich das viel gründlicher und schneller erledigen.« Er hielt Slater die rechte Faust dicht vors Gesicht.

»Ein Löffel?!«, stieß der erstaunt hervor, als er den hölzernen Gegenstand erkannte, der aus der Faust hervor ragte. »Willst du mich verarschen? Mit dem Ding kannst du doch nicht mal einem Kleinkind einen Schrecken einjagen.«

»Bist du dir sicher?« Obwohl Southwoods Gesicht nicht zu erkennen war, war seiner Stimme deutlich anzuhören, dass er triumphierend grinste. »Die Vorstellung, dass ich dir den Stiel durchs Auge bis ins Hirn rammen könnte, flößt dir also keinen Respekt ein? Das erstaunt mich.« Der Griff, an dem noch Essensreste klebten, kam so nah heran, dass er über Slaters Wimpern strich.

Der begann hektisch zu blinzeln. »Großer Gott, nimm ihn da weg! Wie soll … dieser Deal … denn aussehen?«

»Das hört sich doch schon viel besser an.« Der Löffel entfernte sich tatsächlich ein kleines Stück von seinem Gesicht, blieb aber eine Handbreit davor schweben. Ein grotesker hölzerner Dolch, bereit, sofort vernichtend zuzustoßen. »Du hast deine Zeit in diesem Drecksbau abgesessen und wirst morgen entlassen. Habe ich recht?«

»Ja … stimmt.« Slater nickte, so weit das in der engen Umklammerung möglich war. »Weshalb willst du das wissen?«

»Weil du einen Job für mich erledigen sollst. Sobald du draußen bist.«

»Ein Job?«, wiederholte Slater, dem bereits nichts Gutes schwante. »Wie soll der aussehen?«

»Du wirst für mich ein Problem aus dem Weg räumen. Ein zweibeiniges Problem, um genau zu sein. Ich will eine hundertprozentig sichere Lösung, damit ich das leidige Thema endgültig vergessen kann.«

»Du verlangst, dass ich einen Mord für dich begehe?« Slater schluckte schwer, denn seine Kehle war plötzlich so trocken wie Wüstensand. »Da hast du dir den Falschen ausgesucht. Ich bin Viehdieb – kein Killer.«

»Was nicht ist, kann noch werden.« Southwoods Stimme klang gefährlich, wie das Zischen einer Sandviper. »Entweder du tust, was ich von dir verlange. Oder du wirst, wenn du morgen den Knast verlässt, in einer engen Holzkiste liegen.« Der Löffel näherte sich erneut bedrohlich seinem Augapfel. »Was ist dir lieber?«

»Okay, ich habe es kapiert«, stieß Slater eilig hervor. »Du hältst die Trümpfe in der Hand. Jetzt lass mich los, damit wir vernünftig miteinander reden können. Ich verspreche dir, dass ich keine Schwierigkeiten machen werde.«

»Das will ich dir auch geraten haben.« Der Arm des Angreifers löste sich von seinem Hals. »Mach bloß keinen Fehler, denn den würdest du auf der Stelle bereuen. Im Gegensatz zu dir habe ich nämlich so gut wie nichts mehr zu verlieren.«

»Schon klar.« Slater rieb sich über die Kehle. »Wer ist der Kerl, den ich für dich kaltmachen soll?«

»Sein Name ist Walt Kincade«, erklärte Southwood. »Er lebt in der Nähe von Dolan Springs.«

»Weswegen steht er bei dir auf der schwarzen Liste?«

»Der Bastard hat beobachtet, wie meine Leute und ich uns die Bank in Ash Fork vorgenommen haben. Wir hatten angenommen, dass es keine überlebenden Augenzeugen des Überfalls gab. Ein Fehler, wie sich nun rausgestellt hat. Der Hurensohn hatte nichts Besseres zu tun, als uns beim Sheriff zu verpfeifen. Der hat mich dann geschnappt, als ich mir das nächste Mal im Saloon einen Drink gegönnt habe.« Die Erinnerung daran trieb Southwood noch immer tiefe Falten auf die Stirn. »So bin ich in diesem verdammten Loch gelandet.« Er starrte die Zuchthausmauern hasserfüllt an. »In zwei Wochen ist mein Prozess. Wenn Kincade dann gegen mich aussagt, komme ich für den Rest meines Lebens nicht mehr hier raus. Oder ich lande direkt am Galgen. Deshalb muss unter allen Umständen verhindert werden, dass der Schweinehund vor dem Richter erscheint.«

»Verstehe.« Slater nickte. »Aber weshalb kümmern sich deine Leute nicht selbst um diese Angelegenheit?«

»Weil es ziemlich wahrscheinlich ist, dass Kincade sich zumindest auch ein paar von ihren Visagen gemerkt hat. Wenn sie in seine Nähe kämen, würde er sofort Lunte riechen. Ihn dann möglichst unauffällig aus dem Weg zu räumen, wäre kaum noch möglich. Dass etwas schiefgeht, dürfen wir auf keinen Fall riskieren.« Der Anführer der Bankräuber zupfte an seinem Kragen herum, als könne er dort bereits den rauen Strick spüren, der ihm im Fall einer Verurteilung drohte. »Dich dagegen kennt er nicht. Du kannst an ihn rankommen, ohne dass er Verdacht schöpft. Wenn er kapiert, wie der Hase läuft, ist es bereits zu spät. Dann kann der verdammte Verräter meinetwegen seine Aussage in der Hölle machen.«

Slater rieb sich das Kinn. »Deshalb bist du also auf mich gekommen. Ich soll für dich das Eisen aus dem Feuer holen.«

»Haargenau.« Southwood verschränkte die Arme vor der Brust. »Du bist genau der richtige Mann für die Sache.«

»Tatsächlich?« Sein Mithäftling zog eine Augenbraue in die Höhe. »Du scheinst dir ziemlich sicher zu sein, dass ich in das Geschäft einsteige.«

»Du wärst ein verdammter Idiot, es nicht zu tun.« Der Bankräuber hob die rechte Hand, um jeden Widerspruch bereits im Keim zu ersticken. »Denn sonst wärst du selbst dran.«

Slater musterte ihn misstrauisch. »Wie meinst du das?«

»Ganz einfach: Sobald feststeht, dass Kincade seine Aussage macht, werde ich dem Staatsanwalt stecken, wer in der Nähe von Seligman den Marshal abgeknallt hat. Der Vorfall hat seinerzeit eine Menge Staub aufgewirbelt.«

»Hab davon gehört. Aber was habe ich damit zu tun?«

»Ich werde behaupten, der Name des Mörders wäre Mick Slater.« Southwood lachte auf.

Sein Gegenüber glaubte seinen Ohren nicht zu trauen. »Damit kommst du nicht durch. Das wird dir keiner abkaufen.«

»Du täuschst dich. Eine Zeugin wird meine Angaben nämlich bestätigen.« Southwood grinste, als seinem Gesprächspartner die Kinnlade nach unten klappte. »Du erinnerst dich doch an April McDermott?«

»Das Girl aus dem Fox and Hound

»Genau. Bevor du eingebuchtet wurdest, hast du dort ein paar feuchtfröhliche Abende verbracht. Deshalb ist es bestimmt nichts Neues für dich, dass die Kleine für Geld wirklich alles macht.« Der Bandit ließ sich die Worte förmlich auf der Zunge zergehen. »Wenn April vor Gericht erst einmal auspackt, wird dein Steckbrief bald im ganzen Westen hängen. Die Bullen werden nicht eher ruhen, bis sie dich geschnappt haben. Wenn es einem von ihnen erwischt hat, verstehen sie nämlich keinen Spaß. Ich kann das Fahndungsplakat schon beinahe vor mir sehen.« Southwood formte mit den Händen ein Rechteck in die Luft. »Mick Slater: Wanted dead or alive. Na ja, das mit dem alive könnten sie sich eigentlich sparen. Die werden sicher nicht abwarten, bis du vom Henker aufgeknüpft wirst.«

Slater war leichenblass geworden und schnappte nach Luft wie ein Fisch auf dem Trockenen.

***

»Hallo, meine Schöne.« Walt Kincades Kopf erschien hinter der Scheunenecke. »Hier steckst du also. Ich habe dich schon überall gesucht.«

»Jetzt hast du mich ja gefunden.« Rose Leeland lächelte ihn vergnügt an, was ihre bernsteinfarbenen Augen zum Funkeln brachte. »Wobei der Ausdruck meine Schöne wohl eine schamlose Übertreibung ist. Ich muss bestimmt fürchterlich aussehen.« Sie rammte die Mistgabel in die dampfenden Überreste, die sie gerade aus dem Stall geschafft hatte, und wischte sich die Hände an der ausgewaschenen Latzhose ab.

»Aber nein!« Kincade zwinkerte ihr beim Näherkommen zu. »Du gehörst zu der Sorte von Frauen, die sich in Lumpen hüllen können und trotzdem aussehen wie der strahlende Morgen.«

»Ach ja?« Rose stemmte die Hände in die Seiten, was ihre ohnehin schmale Taille noch schlanker erscheinen ließ. Auch ansonsten verfügte die junge Lady über körperliche Vorzüge, für die die meisten ihrer Geschlechtsgenossinnen ihre Seele verkauft hätten. Ihre sportliche Figur war wie von einem begnadeten Künstler gemeißelt, der auch nicht vergessen hatte, seinem Meisterwerk genau an den richtigen Stellen ein paar verführerische Rundungen zu belassen. In ihrem fein geschnittenen Gesicht glänzten die vollen Lippen in einem natürlichen Rot. Die üppige Lockenmähne, die es umrahmte, schimmerte wie Kupfer, auf das der Schein der Abendsonne fiel. »Vielleicht hast du sogar recht. Besonders was den erlesenen Duft des Parfüms angeht, der hier in der Luft liegt.« Rose schürzte die Lippen. »Pass bloß auf, was du sagst. Wenn du mich mit Komplimenten überschüttest, werde ich am Ende noch eingebildet. Oder willst du etwas von mir und schmierst mir deshalb Honig ums Maul?«

»Ja und nein.« Kincade grinste vielsagend. »Es gibt tatsächlich einen besonderen Grund. Aber ich möchte nichts von dir, sondern habe etwas für dich.«

»Eine Überraschung?« Die schöne Lady strahlte ihn an. »Wie aufregend. Ich liebe Überraschungen. Die verursachen mir ein aufgeregtes Kribbeln in der Magengrube.«

Ihr Gegenüber musterte sie eingehend von oben bis unten. »Um ehrlich zu sein, ich habe es auf ganz andere Körperteile von dir abgesehen als auf deine Magengrube.«

»Mister Kincade!« Rose drohte ihm mit gespielter Entrüstung mit dem Finger. »Was erlauben Sie sich? Ich bin eine anständige junge Dame. Da wäre es sehr ungehörig, bestimmte Körperteile von mir zu belästigen.«

»Schade.« Kincade zuckte mit den Schultern. »Wenn das so ist, werde ich die hier wohl wieder zurückbringen müssen.« Er holte ein kleines Kästchen aus seiner Westentasche, das er direkt vor ihren Augen aufspringen ließ.

»O mein Gott.« Rose schlug die Hand vor den Mund, als ihr Blick auf den Inhalt der Schatulle fiel.

Zwei riesige goldene Ohrringe funkelten in der Sonne.

Kincade zog die Augenbrauen zusammen, nachdem sich die junge Frau nicht mehr rührte. »Was ist los?«, erkundigte er sich unsicher. »Gefallen sie dir etwa nicht?«

»Doch … natürlich … sie sind einfach wunderschön«, stammelte Rose. »Und die sind tatsächlich für mich?«

»Na klar. Für wen denn sonst?«

»Ich weiß nicht. Ich … ich weiß überhaupt nicht, was ich sagen soll. Weshalb willst du mir solch wertvollen Schmuck schenken?«

»Ganz einfach: weil es dich gibt«, erklärte Kincade, als wäre das die selbstverständlichste Sache der Welt. »Seit du in mein Leben getreten bist, ist alles anders. Ich kann mich an keine Zeit erinnern, in der es mir besser gegangen wäre. Du machst mich rundherum glücklich. Ich finde, das hat eine Belohnung verdient.«

»He, nun übertreib mal nicht so schamlos. Sonst werde ich noch richtig verlegen.« Rose trat dicht an ihn heran. »Außerdem, wenn es hier jemanden gibt, der sich beim Anderen bedanken muss, dann bin das ja wohl ich. Schließlich warst du derjenige, der mir geholfen hat, als ich mit meinem schrottreifen Vehikel mitten in der Nacht im Graben gelandet bin.« Sie nickte zu dem Planwagen, der neben der Scheune abgestellt war. »Du warst mein edler Retter. Alleine hätte ich den Wagen niemals wieder flottbekommen.«

»Sechs Wochen ist das nun schon her.« Kincade nickte. »Dabei kommt es mir so vor, als sei es gerade erst gestern gewesen, seit ich dich abgeschleppt und zu meinem Haus gebracht habe.«

»… wo du mich davon überzeugt hast, dass es das Schicksal so gewollt hat, dass ich nicht weiterfahre, sondern bei dir bleibe«, fügte die schöne Lady mit einem Lächeln hinzu.

»Ganz genau«, bestätigte ihr ehemaliger Gastgeber. »Was willst du schließlich in Kalifornien, wenn es in Arizona einen Kerl gibt, der dir am liebsten jeden Wunsch von den Augen ablesen würde? Notfalls würde ich dir sogar die Sterne vom Himmel holen.«

»Das wird nicht nötig sein«, versicherte Rose. »Bescheiden wie ich bin, gebe ich mich auch mit ein paar Ohrringen zufrieden.«

»Umso besser.« Kincade küsste sie zärtlich auf die Stirn. »Dann solltest du sie auch gleich anprobieren.« Er strich ihr behutsam die rote Lockenmähne nach hinten, dann legte er ihr die Schmuckstücke an.

»Vielen Dank.« Die junge Frau verschränkte die Arme im Nacken. »Wie sehe ich aus?«

»Einfach atemberaubend. Du bist so schön, dass ich mir überlege, ob ich dich nicht in einen Käfig sperren sollte, um dich ständig betrachten zu können.«

»Untersteh dich«, prustete Rose lachend los. »Für deinen Privatzoo musst du dir eine andere suchen. Ich bin eine Raubkatze und brauche meine Freiheit. Wer mich einsperren will, bekommt meine Krallen zu spüren.«

Sie spreizte die Finger, als wolle sie sich auf ihr Gegenüber stürzen. Doch Kincade packte blitzschnell ihre Handgelenke. Er schob ihre Arme auseinander. Bereits eine Sekunde später fanden sich ihre Lippen zu einem innigen Kuss.

»Du bist eine ganz wundervolle Frau«, versicherte Kincade, als er sich schließlich wieder von ihr losmachte. »Der Gedanke, dich alleinlassen zu müssen, ist einfach furchtbar. Trotzdem werde ich es jetzt versuchen. Auch wenn es mir das Herz bricht.«

»Was soll das heißen?« Rose sah ihn erschrocken an. »Willst du weg?«

»Mir wird wohl nichts anderes übrigbleiben.« Kincade versetzte ihr einen Stups gegen die Nasenspitze. »Die Wachteln für unser Abendessen werden wohl kaum von selbst angeflogen kommen. Deshalb werde ich mich auf den Weg machen müssen, um ein paar von ihnen zu schießen. Draußen in der Cinnamon-Gorge dürfte das kein Problem sein.«

»Ach so.« Die rothaarige Lady blinzelte ihn erleichtert an. »Dann lass dich von mir nicht aufhalten. Aber versprich mir, dass du vorsichtig bist.«

»Das versteht sich doch von selbst.«

»Gut.« Rose zwirbelte sich kokett eine Haarsträhne um den Zeigefinger. »Ich werde inzwischen ein paar Vorbereitungen treffen. Du kümmerst dich um das Abendessen, ich bin für den Nachtisch verantwortlich. Ich glaube, ich habe da schon eine Idee, mit was ich dich verwöhnen kann.« Die Art, wie sie dabei die Lippen spitzte, ließ erahnen, dass sich ihr Freund auf einen ganz außergewöhnlichen Genuss freuen konnte.

***

Im Norden und Süden ragten die rotbraunen Felswände, denen die Cinnamon-Gorge ihren Namen zu verdanken hatte, steil auf. Ab Boden des Tals, das ein Bachlauf in Jahrmillionen in die Landschaft gegraben hatte, wechselten sich kleine Waldstücke mit terrassenartigen Wiesengebieten ab. Da der Bach auch im Hochsommer nie vollständig austrocknete, war so ein Bezirk von knapp drei Meilen Länge entstanden, der einer Vielzahl von Tieren einen idealen Lebensraum bot. Rehwild fand Schutz in den Wäldern und Nahrung auf den Wiesen. Aus den Baumkronen und den Büschen drangen die unterschiedlichsten Vogelstimmen. ...

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