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Lassiter - Folge 2084

Feuertaufe für Darlene

»Ist das etwa alles?« Mitch Carson zeigte auf das Geld, das vor ihm auf dem Tisch lag. »Wollt ihr mich für blöd verkaufen? Das ist zu wenig!«

Fred Cook zuckte erschrocken zusammen, als sein Gegenüber die Faust auf die Tischplatte krachen ließ. »Sorry, aber mehr habe ich einfach nicht zusammenbekommen.« Er begann die vier Scheine und wenigen Münzen neu zu ordnen, als könne er die Gesamtsumme damit vergrößern. »Die Geschäfte sind in der letzten Zeit so schlecht gelaufen wie schon lange nicht mehr.«

»Das ist dein Pech. Also verschone mich mit deinem Gejammer.« Carson machte eine verächtliche Geste. »Fakt ist, du willst nicht zahlen. Du weißt, was das bedeutet …«

»Von nicht wollen kann überhaupt nicht die Rede sein«, widersprach Cook. Er klopfte sich mit beiden Händen auf die leeren Taschen. »Wo soll ich das Geld denn noch hernehmen? Ich habe euch bereits meinen letzten Cent gegeben. Soll ich mir die Kohle vielleicht aus den Rippen schneiden? Wenn ich …«

Er kam nicht mehr dazu seinen Satz zu beenden, denn Carsons rechte Hand war blitzschnell nach vorne geschnellt. Die Faust traf den Farmer mit ungebremster Wucht auf den Mund.

Er wurde von den Füßen geschleudert und kam neben der Sitzbank am Küchentisch zum Liegen. Halbbenommen rappelte sich Cook in eine sitzende Position auf. Er presste sich eine Hand auf die Lippen. Blut quoll zwischen den Fingern hervor.

»Fred!« Moira Cook schrie entsetzt auf. Sie wollte zu ihrem Mann eilen. Doch die anderen beiden Kerle, die wenige Minuten zuvor gemeinsam mit Carson in das Haus eingedrungen waren, griffen sofort nach ihren Revolvern.

Moira blieb wie angewurzelt am Herd stehen, auf dem ein Topf mit Bohnen brodelte. Dass bereits erste dunkle Qualmschwaden daraus aufstiegen, bemerkte sie nicht.

»Weshalb tut ihr das?«, wollte die Farmersfrau wissen. Tränen glitzerten in ihren Augen. »Fred hat euch doch nichts getan.«

»Irrtum.« Carson öffnete und schloss mehrmals hintereinander die Finger, als wolle er die Hand bereits auf den nächsten Angriff vorbereiten. »Der Bastard ist mit seiner Zahlung im Rückstand. Das ist nun schon das dritte Mal, dass er uns mit irgendwelchen faulen Ausreden kommt. Denkst du etwa, das würden wir ihm so einfach durchgehen lassen? Das kannst du vergessen. Da wäre die Wahrscheinlichkeit noch größer, eine waschechte Jungfrau in einem Puff zu finden.«

»Gut gesagt, Mitch.«

Seine beiden Begleiter lachten auf.

»Aber Fred sagt doch nur die Wahrheit«, beteuerte Moira. »Wir haben wirklich kein Geld. Das müsst ihr uns glauben. Wir haben euch alles gegeben.«

»Der faule Hund soll gefälligst was schaffen, damit die Kohle reinkommt. Zum Ausruhen hat er immer noch genügend Zeit, wenn er sechs Fuß unter der Erde liegt.«

Auch der Farmer wollte etwas sagen. Aber aus seiner Kehle drang nur ein heiseres Husten. Zwei Schneidezähne fielen auf die Dielen des Küchenbodens.

»O mein Gott.« Der Anblick ließ Moira das Gesicht in den Händen vergraben. »Hört dieser Albtraum denn niemals auf?«

»Das liegt ganz allein in eurer Hand.« Carson zuckte unbeeindruckt mit den Schultern. »Bezahlt – dann habt ihr Ruhe vor uns.«

»… zumindest für eine Weile«, fügte Bud Richfield hinzu. »Denn solange wir in dieser Gegend das Sagen haben, werden wir auch abkassieren. So läuft das nun mal.« Er kratzte sich mit der Mündung seines Smith & Wesson Frontier an der Warze über seinem rechten Auge. »Je eher ihr euch damit abfindet, desto besser für euch.«

Die Farmerin zuckte zusammen, wie vom Schlag einer unsichtbaren Peitsche getroffen. Die Aussicht, dass ihr Martyrium noch ewig weitergehen sollte, war mehr, als sie ertragen konnte. Sie spürte einen unbändigen Zorn in sich aufsteigen. Die flammende Wut ließ sie ihre bisherige Vorsicht vergessen.

»Ihr unverschämten Mistkerle, was bildet ihr euch eigentlich ein?«, fauchte Moira. »Fred und ich arbeiten uns tagein, tagaus auf den Feldern und in den Ställen den Rücken krumm. Zu jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter. Fred ist deswegen schon krank geworden. Jede Nacht hustet er sich beinahe die Lunge aus dem Leib. Trotzdem tut er alles, um uns über die Runden zu bringen. Aber dann taucht ihr einfach hier auf und nehmt uns das Wenige, was wir haben, auch noch ab. Ihr solltet euch in Grund und Boden schämen.«

»Warum tust du das nicht selbst?«, entgegnete der dritte Besucher. »Schließlich kann man nicht besonders stolz darauf sein, einen Schlappschwanz zum Ehemann zu haben.« Ein breites Grinsen durchschnitt Hank O’Learys Visage von einem Ohr zum anderen.

Die Farmerin starrte ihn mit großen Augen an.

»Was hast du da gerade gesagt, du widerwärtige Filzlaus?«, fragte sie mit vor Empörung bebender Stimme. »Fred ist der anständigste Kerl, den man sich nur vorstellen kann. Jeder, der etwas anderes behauptet, ist ein dreckiger Lügner, der sich eine ordentliche Abreibung verdient hat.« In Ermangelung einer anderen Waffe packte sie den hölzernen Kochlöffel, der neben dem Herd lag, und stürmte auf den Banditen zu.

»Bleib mir vom Leib, du dumme Gans.« O’Leary war ein Bär von einem Mann, dem es nicht schwerfiel, sich gegen den plötzlichen Angriff zu wehren.

Seine linke Pranke schloss sich so fest um Moiras Handgelenk, dass ihr die provisorische Waffe aus den Fingern fiel. Dann versetzte er ihr einen so kräftigen Stoß, dass sie quer durch die Küche geschleudert wurde.

Sie prallte mit dem Rücken gegen ein hölzernes Regal. Das Gestell ging dabei zu Bruch. Ein Hagel aus Brettern, Geschirr und Scherben begrub die Frau unter sich.

»Moira!« Fred Cook wollte aufspringen, um seiner Frau zu Hilfe zu kommen. Aber Richfields Revolverlauf richtete sich sofort auf ihn aus.

»Bleib, wo du bist, du Wurm. Wenn du dich auch nur einen Inch von der Stelle rührst, wird die Luft in dieser Bude verdammt bleihaltig.«

Der Farmer zögerte. »Aber ich muss doch …«

»Gar nichts musst du«, fuhr ihm der Bandit barsch ins Wort. »Außer, genau das zu tun, was wir dir sagen. Oder willst du etwa riskieren, dass ich schlechte Laune bekomme? Ich wüsste auch schon, an wem ich die auslassen würde …« Er nickte vielsagend in die Richtung, wo die Schlafkammer der Familie lag.

»Betsy-Louise.« Cook war blass wie ein Leichentuch geworden. Der Gedanke, dass ihrer achtjährigen Tochter etwas zustoßen könnte, war mehr, als er ertragen konnte. Um sie nicht in Gefahr zu bringen, gab er jeden Widerstand auf. »Macht mit mir, was ihr wollt. Aber lasst um Himmelswillen die Kleine in Frieden«, flehte er mit zitternder Stimme.

»Das liegt ganz alleine bei dir.« Richfield schob triumphierend das Kinn nach vorn.

Der Farmer wollte schon zu einer Erwiderung ansetzen, als ein leises Poltern im hinteren Teil des Raums seine Aufmerksamkeit auf sich zog.

Sein Blick wanderte zu Moira. Die war aus ihrer kurzen Ohnmacht erwacht. Sie blutete zwar aus mehreren Wunden, als sie die Regaltrümmer schwerfällig beiseiteschob, schien aber außer ein paar Kratzern und blauen Flecken keine ernsthaften Verletzungen abbekommen zu haben.

»Wie geht es dir, Darling?«, wollte Cook wissen.

»Ich bin in Ordnung.« Der linke Ärmel von Moiras Bluse war zerrissen. Der Stoff schimmerte rot von frischem Blut. »Mach dir meinetwegen keine Sorgen. Viel wichtiger ist, dass …«

»Schluss mit dem endlosen Gequatsche!«, fuhr ihr Carson barsch ins Wort. »Es gibt wichtigere Dinge, die noch zu klären sind.« Er baute sich nur einen Schritt von ihr entfernt breitbeinig auf. »Habe ich das vorhin richtig verstanden? Dein Alter ist so krank, dass er nicht mehr anständig schaffen kann?«

Moira war von ihrem Sturz noch zu benommen, um sich eine ausweichende Antwort einfallen zu lassen. »Mit seiner Lunge ist etwas nicht in Ordnung«, entgegnete sie deshalb wahrheitsgemäß.

»Ihr habt es gehört, Männer.« Carson wandte sich zu seinen Komplizen um. »Den Kerl können wir abschreiben. Von dem haben wir keinen lausigen Cent mehr zu erwarten.«

O’Leary verzog schlechtgelaunt das Gesicht. »Soll das heißen, dass wir ihn von unserer Liste streichen müssen?«

»Das wird Ace und Tony aber gar nicht gefallen«, wandte Richfield ein. »Du kennst ihre Meinung: Wenn wir erst mal bei einem Nachsicht üben, tanzen uns die anderen bald auf der Nase herum. Das wäre äußerst schlecht fürs Geschäft.«

Carson tippte er sich mit der Fingerspitze gegen die Schläfe. »Aber ich habe schließlich meinen Kopf nicht nur dafür, einen Hut zu tragen. Mir ist eine Idee gekommen, wie uns der Kerl noch nützlich sein kann.«

O’Leary legte die Stirn in Falten. »Was hast du vor, Mitch?«

»Er kann immer noch als abschreckendes Beispiel dienen«, entgegnete Carson und nickte zu dem Farmer hin. »Schafft ihn nach draußen. Bald wird jeder in der Gegend wissen, was passiert, wenn man uns auf das Schutzgeld warten lässt.«

Richfield und O’Leary packten Cook so schnell an den Oberarmen, dass der nicht die geringste Chance hatte, sich zu wehren. Seine Arme auf den Rücken gehebelt, stießen sie ihr Opfer dem Ausgang entgegen.

»Nein! Das dürft ihr nicht tun! Lasst ihn los!« Moira wollte sich den Verbrechern in den Weg werfen.

»Komm uns nicht in die Quere, Schlampe!« Carsons Stiefelspitze erwischte sie hart an der Schulter.

Die Farmerfrau wurde nach hinten geschleudert und stieß mit dem Hinterkopf gegen eine Kante des Herds. Benommen blieb sie liegen und bekam nicht mit, wie ihr Mann aus dem Haus geschleppt wurde.

Erst als draußen ein Befehl gebellt wurde, schlug Moira die Augen wieder auf.

»Okay, Männer, lasst uns endlich verschwinden!«

Vor dem Haus erklang das Trampeln von Pferdehufen.

Beinahe gleichzeitig setzten die gellenden Schreie eines Mannes ein. Sie stammten aus Fred Cooks Kehle.

Der Hufschlag entfernte sich rasch von der Farm. Mit ihm wurde auch das Brüllen leiser.

Moira sprang auf und stürmte zum Fenster.

Als sie einen Blick nach draußen warf, war dort weder von ihrem Mann, noch von seinen Peinigern etwas zu entdecken.

Lediglich eine Wolke frisch aufgewirbelten Staubs hing wie ein Nebelschleier in der klaren Nachtluft.

***

Dave Freeley füllte sich gerade den ersten Kaffee aus der verbeulten Blechkanne in den Becher, dessen ursprüngliche Farbe inzwischen zu einem undefinierbaren Graubraun verkommen war, als die Tür zu seinem Office aufflog. Die tiefstehende Morgensonne zeichnete zwei lange Schatten auf die schartigen Bodendielen.

Es waren zwei weibliche Silhouetten, die vor ihm im Türrahmen standen.

»Moira … Betsy-Louise …«, stieß der Sheriff verwundert hervor, als er die beiden unerwarteten Besucherinnen erkannte. »Wo kommt ihr denn her? Noch dazu in aller Herrgottsfrühe?«

»Du musst ihm helfen.« Die Stimme der Farmerin war kaum mehr als ein heiseres Krächzen. »Bitte, Dave. Ich flehe dich an.« Sie kam über die Schwelle getaumelt. Das Mädchen, das sie an der Hand führte, folgte ihr mit zögernden Schritten.

Freeley stutzte, denn erst jetzt bemerkte er, dass die Kleidung der Frau an mehreren Stellen zerrissen und mit blutigen Flecken bedeckt war. »Um Himmelswillen, Moira, was ist denn passiert?« Er stellte die Kanne zurück auf den Kanonenofen. Dann eilte er ihr entgegen.

Er erreichte sie gerade noch rechtzeitig, um zu verhindern, dass die völlig entkräftete Frau zu Boden stürzte. Der Gesetzeshüter fing sie auf und trug sie zu einem Stuhl, auf den er sie behutsam absetzte.

Das Mädchen verfolgte jede seiner Bemühungen mit regungsloser Miene.

»Moira … sag doch was …« Freeley schlug der Farmerin mehrmals behutsam gegen die Wangen, bis die schließlich wieder die Augen öffnete. »Bevor du mir nicht erzählst, was los ist, kann ich dir nicht helfen.«

Die Besucherin bewegte die Lippen, doch ihre Worte waren nicht zu verstehen.

»Du bist ja total am Ende.« Freeley griff nach dem Becher, der auf seinem Schreibtisch stand. Kurzentschlossen setzte er ihn ihr an den Mund, um ihr etwas von dem Kaffee einzuflößen. »So … jetzt wird es dir gleich bessergehen. Das ist mein Spezialgebräu. Man sagt, das Zeug weckt sogar Tote auf.«

Moira begann zu husten. Sie schob den Arm des Gesetzeshüters beiseite. »Keine Zeit.« Die Farmerin schnappte keuchend nach Luft. »Wir müssen … etwas … unternehmen.«

»Das will ich ja gerne tun«, versprach Freeley. »Aber dazu muss ich erst wissen, um was es eigentlich geht.«

»Die brutalen Kerle … sie haben Fred entführt«, stammelte Moira. Ihre Hand krallte sich in den Ärmel des Sheriffs.

»Entführt?« Freeley blickte sie erstaunt an. »Von wem sprichst du? Und wann soll das gewesen sein?«

»Heute Nacht. Sie kamen einfach in unser Haus. Dann ging alles rasend schnell.« Tränen malten helle Spuren in Moiras Gesicht, während sie dem Sheriff von den schrecklichen Ereignissen erzählte. Nur mit äußerster Mühe brachte sie es fertig, die Fassung nicht endgültig zu verlieren. Am ganzen Körper zitternd, sprudelten die Worte nur so aus ihr heraus. »… dann bin ich auf den Hof gelaufen. Aber von den Kerlen war nichts mehr zu sehen. Und auch Fred war verschwunden«, kam sie schließlich zum Ende. »Es war unmöglich, ihnen zu folgen. Außerdem konnte ich Betsy-Louise doch nicht allein lassen.«

Sie streichelte dem Mädchen über den Kopf. »Ich habe gehofft, Fred würde zurückkommen. Vergeblich. Ich bin vor Sorge beinahe verrückt geworden. Als dann der Morgen anbrach, habe ich mir Betsy-Louise geschnappt und bin auf dem schnellsten Weg nach Candle Rock gekommen. Du musst Fred finden, Dave!«

Die anfangs besorgte Miene des Sheriffs war während des Zuhörens immer härter geworden. Nun richtete er sich kerzengerade auf. »Du hast also nicht mit eigenen Augen gesehen, dass dein Mann verschleppt wurde?«, wollte er mit vor der Brust verschränkten Armen wissen. »Es könnte also genauso gut sein, dass er diesen Leuten freiwillig gefolgt ist?«

Moira wandte ihm ruckartig das Gesicht zu. »Mein Gott, Dave, hast du mir denn nicht zugehört?« Die Farmerin schüttelte ungläubig den Kopf. »Diese Kerle haben Fred in unserer Küche zusammengeschlagen. Anschließend haben sie ihn gewaltsam ins Freie gezerrt. Glaubst du allen Ernstes, er wäre danach aus freien Stücken mit ihnen gegangen?«

Freeley zuckte mit den Schultern. »Ich habe schon oft genug erlebt, dass sich ein paar Kerle gegenseitig beinahe die Schädel eingeschlagen und schon fünf Minuten später ganz friedlich im Saloon zusammengehockt und ein Bier getrunken haben.«

»Dave!« Moira glaubte, ihren Ohren nicht zu trauen. »Wie kannst du nur so etwas sagen? Fred schwebt in höchster Lebensgefahr! Willst du ihm deine Unterstützung etwa verweigern?«

Der Gesetzeshüter erwiderte nichts. Aber er senkte den Blick, um der verzweifelten Frau nicht in die Augen blicken zu müssen.

»Mein Gott, Dave.« Die Farmerin schnellte auf die Füße. »Wie lange kennen wir uns nun schon? Mehr als zehn Jahre müssen das inzwischen sein. Auf jeden Fall lange genug, dass du wissen müsstest, dass Fred sich nicht zum puren Zeitvertreib mit anderen prügelt. Du musst mir helfen, ihn zu finden. Bitte …«

»Ich glaube, dafür ist es noch zu früh«, entgegnete Freeley leise.

»Aber …«

In diesem Moment klangen vor dem Gebäude erregte Schreie auf. Das Poltern von Stiefeln, die eilig über den Stepwalk hetzten, drang bis ins Office.

»Verdammt, was ist da los?« Freeley griff nach seinem Hut, dann stürmte er aus dem Büro.

Moira packte Betsy-Louise an der Hand, bevor sie ihm dichtauf folgte.

Draußen auf der Mainstreet war die Hölle los.

Männer und Frauen jeden Alters waren auf der Hauptstraße unterwegs. Die meisten zu Fuß, manche zu Pferde. Alle hatten sie dieselbe Richtung eingeschlagen: zur östlichen Stadtgrenze.

»Verdammt, Sam, was hat das zu bedeuten?« Der Sheriff packte einen jungen Kerl, der ihn beinahe über den Haufen gerannt hätte, an ...

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