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Lassiter - Folge 2082

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Als Lassiter die Furie zähmte
  4. Vorschau

Als Lassiter die Furie zähmte

Sie hatte so große Augen, wie er sie noch nie bei einer Frau gesehen hatte. Aber nicht nur die Augen, alles war groß an ihr. Sie war nur einen halben Kopf kleiner als er und hatte für eine Frau sehr breite Schultern. Die Wölbungen unter ihrer weißen Rüschenbluse waren beachtlich und schienen den Stoff sprengen zu wollen, als sie den linken Arm hob und sich mit den Fingern über die streng nach hinten gekämmten, goldblonden Haare strich. Der große Mann erkannte die ungezügelte Neugier in ihren großen blauen Augen und wusste, dass er ihr offensichtliches Interesse nicht erwidern durfte, wollte er ihre Neugier auch weiterhin wach halten. Also sah er sich in dem großen Office um, in dem sie beide alleine waren. Drei Schreibtische standen hinter einer Barriere, an die sie jetzt herantrat und fragte: »Mit was kann ich Ihnen dienlich sein, Sir?«

Er hätte es ihr gern gesagt, aber er wollte nicht mit der Tür ins Haus fallen, obwohl ihr Blick ihm sagte, dass sie dafür durchaus bereit war.

»Ist Mister Chaff da?«, fragte er.

»Was wollen Sie von ihm?«

Er grinste schmal. Typische Frauenantwort, dachte er.

»Ist Mister Chaff da?«, wiederholte er. »Das ist eine einfache Frage, die mit einem Ja oder Nein beantwortet werden kann.«

Ihre Augen schienen noch größer zu werden. Er hatte erwartet, dass Zorn darin aufblitzen würde, doch sie errötete nur und sagte: »Entschuldigen Sie, Mister Lassiter, Mister Chaff musste kurzfristig zum Richter.«

»Sie kennen mich?«

Die Röte in ihrem etwas pausbäckigen Gesicht wurde stärker. »Ich führe Mister Chaffs Terminkalender. Ich weiß, dass er heute Nachmittag mit Ihnen verabredet war.«

»Okay, Miss …«

»Daniele«, sagte sie schnell. »Meine Freunde nennen mich Danny.«

»Wir haben uns zwar erst eben kennengelernt«, erwiderte er mit einem schmalen Lächeln, »aber es würde mich freuen, wenn ich Sie auch Danny nennen dürfte.«

Sie nickte. »Wollen Sie hier warten, Mister Lassiter? Es kann allerdings länger dauern, hat Mister Chaff gesagt.«

»Lassen Sie das ›Mister‹ ruhig weg, Danny«, sagte er. »Ich habe eine lange Eisenbahnfahrt hinter mir und würde mich gern etwas ausruhen. Ich bin im Gila Hotel abgestiegen. Geben Sie mir bitte Bescheid, wenn Mister Chaff Zeit für mich hat.«

Sie sieht mich an, als würde sie etwas Besonderes an mir suchen, was es bei anderen Männern nicht gibt, dachte er. Dann nickte er ihr noch einmal zu, wandte sich ab und verließ das Office des Obersten Anklägers des Staates Arizona, der im Nebenjob den Mittelsmann der Brigade Sieben spielte.

Tucson war zu einer brodelnden Stadt geworden, seit Gokhlayeh, den die Weißen Geronimo nannten, wieder einmal aus der San-Carlos-Reservation ausgebrochen war und sich mit seinen Chiricahuas nach Mexiko in die Sierra Madre zurückgezogen hatte. Dadurch beschränkte sich die Gefahr von Überfällen auf das Grenzgebiet zu Sonora.

Er war vom Bahnhof mit einem Kutschwagen in die Stadt gekommen. Da er nicht wusste, wie sein neuer Auftrag der Brigade Sieben lauten würde, wollte er damit noch warten, sich ein Pferd und die passende Ausrüstung zu besorgen, und sich erst einmal um sich selbst kümmern. Müde war er nicht, wie er der jungen Lady in Chaffs Office gesagt hatte, denn er hatte fast die ganze Zugfahrt von Lordsburg nach Tucson trotz der ewigen Rüttelei schlafend verbracht. Seine Reisetasche befand sich bereits in seinem Zimmer im Gila Hotel in der Glendale Street, wo er als Erstes ein Bad nehmen wollte.

Dann sah er den Barbierladen auf der anderen Straßenseite, der ebenfalls Bäder anbot, und entschloss sich, die Gelegenheit zu nutzen.

***

Er fühlte sich wie neugeboren, als er den Barbierladen verließ. Es war inzwischen dunkel geworden. Die Stepwalks und die Straße hatten sich geleert. Nur noch vereinzelt fuhren Wagen vorbei.

Lassiter erinnerte sich daran, dass er auf dem Weg vom Gila Hotel in der Glendale Street bis zu Chaffs Office an einem großen Saloon vorbeigekommen war, und er entschloss sich, dort einen Drink zu nehmen.

Als er in die Glendale Street einbog, sah er die Menschenansammlung vor der großen, aus Steinen errichteten Town Hall, in der sowohl das Sheriff’s und das Marshal’s Office als auch das Jail untergebracht waren. Die Menge war aufgebracht. Ein Mann mit einem Stern an der Weste stand auf dem etwas erhöhten Vorbau und machte mit den Armen Bewegungen, um die Leute zu beruhigen.

Der große Mann blieb auf der anderen Straßenseite. Er verspürte nicht das geringste Verlangen, sich in irgendeine lokale Sache hineinziehen zu lassen. Er brachte die Town Hall schnell hinter sich und sah schon die hell erleuchtete Fassade des Nugget Saloons vor sich, der schräg gegenüber vom Gila Hotel lag. Lassiter beschleunigte seine Schritte, und als er sich anschicken wollte, die Straße zu überqueren, um zum Nugget Saloon zu gelangen, sah er die schattenhafte Bewegung in dem dunklen Durchgang neben sich. Er spürte, wie sich ihm die Nackenhaare aufstellten. Mit einem schnellen Schritt war er im Durchgang und presste sich an die Wand des einen Hauses. Hinter sich hörte er das Gebrüll aus Männerkehlen. Er schob den Kopf um die Hausecke und sah, dass die Menge vor der Town Hall in Bewegung geraten war. Ein zweiter Sternträger war auf dem Vorbau erschienen und fuchtelte mit einem Gewehr herum.

Lassiter spürte die Bewegung mehr, als dass er sie sah. Er wirbelte herum. Der Remington sprang wie von selbst in seine Faust, die im nächsten Moment von zwei Händen umklammert wurde. Seine Linke zuckte vor und traf den Kopf eines schmächtigen Burschen, der einen kehligen Laut ausstieß und trotz des Faustschlags nicht von dem Versuch abließ, ihm den Revolver zu entreißen. Erst ein zweiter Schlag ließ ihn zurücktaumeln und zu Boden gehen.

Lassiter bückte sich, riss den Burschen hoch und zerrte ihn in das schmale Lichtdreieck, das von den Lampen vor dem Nugget Saloon erhellt wurde.

Der Junge hing reglos in seinem Griff. Er konnte keine hundertzwanzig Pfund wiegen. Das im Licht schimmernde, lange fettige, schwarze Haar hing ihm bis weit über die Schultern. Im ersten Moment dachte Lassiter, dass es ein Mädchen wäre, doch dann sah er am nackten Oberkörper, dass es doch ein Junge war.

Das Gebrüll vor der Town Hall wurde immer lauter. Als er einen Blick um die Ecke warf, sah Lassiter, dass die Männer nach allen Seiten auseinander liefen. Alle hatten ihre Waffen gezogen.

Ihm wurde plötzlich klar, dass er die Ursache des Aufruhrs vor sich hatte. In diesem Moment kam der Bursche wieder zu sich. Er hob den Kopf und starrte den großen Mann, dessen Linke sich wie ein Schraubstock um seinen dünnen Arm gelegt hatte, aus glühenden schwarzen Augen an, aus denen unbändiger Hass sprühte. Der Junge war ein Apache und er konnte nicht viel älter als fünfzehn Jahre sein. Seine einzige Bekleidung war ein Lendenschurz.

Der große Mann drehte sich blitzschnell zur Seite, als der Junge nach ihm treten wollte, und packte ihn mit der Rechten im Nacken, während er ihn weiter in den dunklen Durchgang zerrte, bis er einen weitläufigen Hof erreichte und sah, dass er von hier aus bis zur Rückseite des Gila Hotels blicken konnte.

Panik stand in den Augen des Jungen, als erste Schüsse fielen. Mit aller Macht versuchte er sich aus den harten Griffen des großen Mannes zu befreien, bis Lassiter knurrte: »Hör endlich damit auf, Junge, dann kann ich dir vielleicht helfen.«

Der Apachenjunge erschlaffte plötzlich in seinem Griff. Lassiter ließ seinen Nacken los und zog ihn hinter sich her zur Rückseite des Hotels. An einem Pfosten, der die umlaufende Galerie im ersten Stock stützte, blieb er stehen und zischte dem Jungen zu: »Schaffst du es, hinaufzuklettern? Wenn du dich oben flach hinlegst, wird dich niemand entdecken.«

Vorn auf der Straße brüllten Stimmen. Er ließ den Jungen los und rechnete damit, dass er davonlaufen würde, doch dann folgte er Lassiters Rat, kletterte geschickt wie ein Affe den Pfosten hinauf und verschmolz nur Sekunden später mit der Dunkelheit, die auf der Galerie herrschte.

Pochende Schritte näherten sich in der Einfahrt neben dem Hotel. Der große Mann war mit ein paar Schritten an der Stallwand, öffnete seinen Hosenstall und schlug sein Wasser ab.

»He, da ist einer!«, rief eine kehlige Stimme.

Drei Männer mit Revolvern in den Händen rannten auf ihn zu. Er hoffte, dass die Kerle nicht so nervös waren, dass sie ihn im Dunkeln mit dem Apachenjungen verwechselten.

Dann waren sie bei ihm und starrten ihn an, während sein Wasserstrahl gegen die Bretterwand des Stalls plätscherte.

»Was machen Sie hier, Mann?«, knurrte einer von ihnen und stieß ihm die Mündung seines Colts in die Seite.

»Ich pisse, und ich hasse es, dabei gestört zu werden! Nimm dein verdammtes Schießeisen aus meiner Seite, Mann!«

Der Druck verschwand. Der Mann war einen Schritt zurückgetreten. Ein anderer, an dessen Weste ein Stern steckte, sagte: »Haben Sie etwas gesehen, Mister?«

»Was soll ich gesehen haben?«

»Einen Jungen, etwa so groß.« Er zeigte bis zu seiner Schulter.

»Hier war niemand, das wäre mir aufgefallen. Ich hab auch nichts gehört bis auf euer Gebrüll.«

»Wer sind Sie?«, fragte der Sternträger.

»Mein Name ist Lassiter. Ich wohne im Gila Hotel. Bin erst heute Nachmittag in die Stadt gekommen.«

»Sie haben wirklich niemanden gesehen?«

»Ich bin nicht blind, Sheriff.« Er knöpfte seine Hose wieder zu. »Wen sucht ihr eigentlich?«

»Ich bin nicht der Sheriff, sondern Deputy Marshal«, murmelte der Sternträger. »Es hat einen Ausbruch aus dem Jail gegeben. Ein Apachenjunge hat den Marshal niedergeschlagen und ist abgehauen.«

»Ist der Marshal tot?«

»Nein, er hat nur eine Beule an der Stirn. Aber er reißt mir den Kopf ab, wenn ich den Burschen nicht wieder einfange.« Er wandte er sich an die anderen beiden Männer. »Los, suchen wir weiter. Tammy, du siehst dich hier auf dem Hof und im Stall um.« Er nickte dem großen Mann noch einmal zu, dann wandte er sich ab und kehrte mit einem der Männer zur Straße zurück.

Lassiter sah dem dritten Mann nach, der das Stalltor zur Seite schob, dann folgte er dem Deputy Marshal zur Glendale Street. Gegenüber beim Nugget Saloon, dessen Vorbau schwarz von Männern war, die die Neugierde aus dem Schankraum getrieben hatte, tauchten weitere Männer auf, die sich in der Mitte der Straße mit dem Deputy Marshal trafen. Lassiter kümmerte sich nicht weiter darum, stieg die Stufen zum Hotelvorbau hinauf und betrat die große Halle des Hotels.

Der Mann, der sonst hinter der Rezeption stand und jetzt durch das Fenster neben der Tür nach draußen starrte, nickte ihm zu und kehrte zur Rezeption zurück.

»Was ist da draußen los?«, fragte Lassiter, während er seinen Zimmerschlüssel entgegennahm.

»Sie hatten einen Apachenjungen gefangen und in die Stadt gebracht. Jetzt ist er aus dem Jail ausgebrochen.«

»Und deshalb dieser Aufruhr?«

Der Mann zuckte mit den Schultern. »Wenn Sie wollen, kann ich mich mal umhören, Mister Lassiter.«

»So wichtig ist das nicht für mich.« Er nahm den Schlüssel und ging in den ersten Stock hinauf, wo sein Zimmer lag, das eine Tür zur hinteren Galerie hatte.

Er schloss hinter sich ab, durchquerte das Zimmer und entriegelte die Galerietür. Vorsichtig öffnete er sie und schaute hinaus.

Die Galerie war leer. Von dem Apachenjungen war nichts zu sehen. Lassiter trat an die Balustrade heran und blickte in den leeren Hof. Das Stalltor war wieder geschlossen.

Er zuckte mit den Schultern, drehte sich um, kehrte in sein Zimmer zurück und schloss die Tür wieder. Er hoffte, dass es dem Jungen gelang, heil aus der Stadt zu kommen. Die Dunkelheit würde dabei sein Verbündeter sein.

Lassiter entschloss sich, seine vorherige Absicht, einen Drink im Nugget Saloon zu nehmen, in die Tat umzusetzen, als es an der Tür klopfte. Mit einer in Fleisch und Blut übergegangenen Bewegung lockerte er den Remington im Holster, ehe er zur Tür ging, sich rechts davon aufbaute und »Herein!« sagte.

Die Tür wurde aufgeschoben, und was Lassiter im Lichtschein der Flurlampen sah, hätte für ihn keine schönere Überraschung sein können …

***

Er sah Dannys großen Augen und ihr leicht gerötetes Gesicht nur für einen Moment, dann hatte sie die Tür wieder hinter sich geschlossen, sodass das Zimmer nur vom schwachen Licht der Stalllaterne, das durch die Scheibe der Galerietür fiel, erleuchtet wurde.

Ihre Stimme klang kehlig, als sie sagte: »Wollen Sie kein Licht machen, Lassiter?«

Er trat an die Waschkommode, über der eine Kerosinlampe an der Wand befestigt war, riss ein Schwefelholz an, nahm den Glaszylinder ab und hielt die Flamme an den Docht. Erst als er den Zylinder wieder in die Halterung gesteckt hatte, drehte er sich zu ihr um.

Sie war zur Galerietür gegangen und zog jetzt die Gardinen vor die Scheibe. Sie schien einen Moment zu zögern, bevor sie sich zu ihm umwandte. Die Rötung in ihrem hübschen Gesicht war geblieben. Ihre großen blauen Augen spiegelten die Flamme der Kerosinlampe wider.

Er sah, dass sie dieselbe Bluse wie in Rupert Chaffs Office trug, allerdings waren jetzt zwei Knöpfe mehr geöffnet, sodass ihre festen Brüste fast zur Hälfte freilagen. Sie hatte einen anderen Rock angezogen. Er sah, dass es ein Wickelrock war, der mit einer Schleife an ihrer linken Hüfte zusammengehalten wurde. Das Glitzern in ihren Augen und das feuchte Schimmern ihrer Lippen ließen keinen Zweifel aufkommen, mit welchen Absichten sie ihn in seinem Hotelzimmer aufgesucht hatte.

Sie hob den linken Arm. Erst jetzt bemerkte er, dass sie eine Aktenmappe in der Hand hielt.

»Mister Chaff war immer noch nicht zurück«, sagte sie und konnte das schwache Zittern in ihrer Stimme nicht verbergen. »Da dachte ich, ich könnte Ihnen schon mal die Papiere vorbeibringen, die Mister Chaff für Sie vorbereitet hat.«

Er nahm ihr die Aktenmappe aus der Hand und legte sie ungesehen hinter sich auf die Waschkommode neben den Wasserkrug. »Gibt es sonst noch einen Grund, weshalb Sie zu mir gekommen sind, Danny?«

Da war es mit ihrer Beherrschung vorbei. Mit zwei Schritten war sie nah vor ihm. Er zuckte zusammen, als er ihre rechte Hand an seinem Hosenstall spürte, hinter dem sich augenblicklich sein Glied aufrichtete, das unter ihrer reibenden Hand steinhart wurde.

Ihre linke Hand verkrallte sich in seinem Haar. Sie musste ihren Kopf nicht weit in den Nacken legen, um mit ihren vollen, feuchten Lippen seinen Mund zu erreichen. Ihre Zunge bahnte sich einen Weg durch seine Zahnreihen und focht mit zuckenden Bewegungen einen Kampf mit der seinen aus.

Er wusste nicht, wie sie es so schnell geschafft hatte, die Knöpfe seiner Hose zu öffnen, sodass sich sein Schaft einen Weg ins Freie hatte bahnen können, und während ihre Zunge immer noch in seinem Mund wühlte und die Finger ihrer Rechten seine Hoden streichelten, als würde sie die Nackenhaare einer Katze kraulen, schob sie ihn auf das Bett zu, bis er mit den Kniekehlen gegen die Kante stieß und sich rücklings fallen ließ.

Sie ließ ihm keine Zeit, darüber nachzudenken, dass ihm so etwas selten passiert war. Plötzlich hockte sie über ihm. Er hatte noch gesehen, wie sie an der Schleife an ihrer linken Hüfte gezogen hatte. Der Wickelrock war von ihr abgefallen, als hätte jemand daran gezerrt. Darunter trug sie nichts. Im nächsten Moment hatte sie auch schon die letzten Knöpfe ihrer Bluse geöffnet und streifte sie über ihre Schultern. Brüste von enormer Größe schwangen vor ihm hin und her. Erstaunt sah er, dass sie so fest waren, dass er keine Falte unter ihnen erkennen konnte. Er wollte die Hand nach ihnen ausstrecken, doch da hatte sie sich schon so weit zurückgezogen, dass sich ihre langen blonden Haare wie ein Schleier über seinen steil aufragenden Schaft senkten. Im nächsten Moment spürte er, wie sich ihre feuchten Lippen um seine Eichel schlossen.

Er konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken, als er spürte, wie sich von seinem Rückgrat aus ein erregendes Gefühl auf den Weg zu seinen Lenden machte, das in Kürze zu einer Explosion führen würde. Er wollte Danny an der Schulter zurückschieben, doch sie setzte seinem Druck Widerstand entgegen, verstärkte die Bewegungen ihres auf und ab zuckenden Kopfes, bis die fast schmerzhafte wunderbare Erlösung eintrat, die durch seine Lenden jagte ...

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