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Lassiter - Folge 2081

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Lassiters riskantes Spiel
  4. Vorschau

Lassiters riskantes Spiel

Ein Schwarm Enten zog vorüber. Wilbur J. Lewellyn legte den Kopf in den Nacken, und weil die Nacht mondhell war, konnte er die Silhouetten der einzelnen Vögel gut erkennen. Nicht weit entfernt tönte ein Schiffshorn; wahrscheinlich ein Kriegsschiff, denn Flussdampfer kreuzten nach Sonnenuntergang nicht mehr auf dem Potomac. Unruhig trat Wilbur J. Lewellyn von einem Fuß auf den anderen. Seine Hände waren feucht und gern hätte er sich einen Zigarillo angezündet. Doch der Mann, auf den er wartete, stand im Ruf, unberechenbar zu sein. Auf keinen Fall wollte er riskieren, ihn plötzlich mit geladenem Karabiner im Rücken zu haben. Also zügelte er seine Sucht.

Endlich der vereinbarte Ruf des Käuzchens, und Schritte näherten sich. »Er kommt«, flüsterte jemand zwischen den Bäumen.

»Ist er allein?«

»Zwei Männer sind bei ihm. Soldaten, wie er.«

Lewellyn nickte langsam. »Also gut. Bringen wir’s hinter uns.« Der Andere verschwand in der Nacht. Lewellyn ging ein Stück in den Flusswald hinein, band seinen Schimmel los und stieg in den Sattel. Das Herz klopfte ihm bis zum Hals. Seit dem Bürgerkrieg hatte er nicht mehr gekämpft. Und der war schon ein paar Jahre her.

Er trieb sein Pferd an, lenkte es aus dem Wald und zum alten Indianerpfad, der zwei Meilen weiter östlich in den Fahrweg nach Washington D.C. einmündete. Auf ihm würde der Colonel zum alten Bootshaus kommen, dem vereinbarten Treffpunkt.

Ein paar Minuten später sah er ihn auch schon. Er hockte auf seinem Pferd – und rauchte. Außer ihm konnte Wilbur J. Lewellyn niemanden entdecken. Hatte er seine Wachhunde also in Deckung gehen lassen. Das machte die Sache nicht einfacher. Er ritt zu dem Wartenden.

»Sie wollten mich sprechen, Colonel Rice?« Ein paar Schritte vor ihm hielt Lewellyn seinen Schimmel an und lüftete die Melone.

»Verflucht, Wilbur – tun Sie nicht so scheinheilig!« Der Colonel schwang sich vom Pferd. Vor seinem Schimmel blieb er stehen und stemmte die Fäuste in die Hüften. In seinem Mundwinkel klemmte die brennende Zigarette. »Kommen Sie schon runter von Ihrem hohen Ross!«

Wilbur J. Lewellyn tat ihm den Gefallen und stieg aus dem Sattel.

»Meinen Sie das ernst?« Der Colonel griff in seine Uniformjacke, zerrte einen zerlesenen Brief heraus und wedelte damit herum. »Ist das wirklich Ihr Ernst, Wilbur?«

Wilbur J. Lewellyn zog einen Zigarillo aus der Brusttasche seines Fracks; jetzt stand er dem gefährlichen Burschen ja gegenüber. Seelenruhig riss er ein Schwefelholz an seinem Sattelzeug an und hielt die Flamme unter die Spitze des Zigarillos. »Haben Sie das Geld mitgebracht, Colonel Rice?«, fragte er, als sich der erste Rauch unter seiner Melonenkrempe sammelte.

Der Colonel wich zurück, als hätte ein Fausthieb ihn getroffen. »Sie meinen es also tatsächlich ernst!« Erst warf er die Zigarette weg, dann den Brief. »Sie müssen wahnsinnig sein!«

Wilbur J. Lewellyn antwortete nicht, musterte sein Gegenüber lediglich mit kühlem Blick. Ein wenig ärgerte er sich – über sich selbst: Er hätte wissen müssen, dass Rice nicht der Mann war, dem man einfach so eine Rechnung präsentierte. Doch auch seinen Ärger ließ er sich nicht anmerken.

»Und ich Trottel habe Sie für einen vernünftigen Mann gehalten, Wilbur!« Der Colonel machte auf den Absätzen kehrt und stapfte zu seinem Pferd zurück. »Für einen Mann, der am Leben hängt! Glauben Sie etwa, es fällt mir schwer, Sie über den Jordan zu schicken?«

»In der Tat, Colonel – das dachte ich.«

»Irrtum!« Rice stieg in den Sattel. »Sie haben ja keine Ahnung, wie viele Männer ich im Laufe meines Soldatenlebens schon eigenhändig getötet habe! Eigenhändig …!«

»Ich denke, ich habe Ihnen ein faires Geschäft angeboten, Sir.« Wilbur J. Lewellyn spürte, wie sein Mund immer trockener wurde; er zwang sich, weniger hastig zu rauchen.

»So! Denken Sie das!« Der Colonel trieb sein Pferd zu Lewellyn. »Und Holly Good, Ihre verfluchte Schlampe, denkt das vermutlich auch!«

Er hatte sich längst in Rage geredet. Hunde, die bellen, beißen nicht, dachte Wilbur J. Lewellyn. Doch jetzt, wo er zu dem schäumenden Haudegen hinaufschauen musste, war er plötzlich nicht mehr so sicher.

»Aber ihr habt euch verrechnet, Lewellyn! Und Sie sehen aus, als würden Sie das langsam kapieren! Falls Ihnen das ein Trost ist, Lewellyn: Sie werden Holly, diese verfluchte Schlampe, schnell wiedersehen!« Die letzten Worte schrie der Colonel heraus. »Noch vor Sonnenaufgang! In der Hölle!«

Das war der Augenblick, in dem Lewellyn das Blut in den Adern gefror.

Der Colonel hieb seinem Pferd die Sporen in die Flanken und ritt ein paar Meter den Weg hinauf. Dort riss er an den Zügeln und wandte sich an die dunkle Mauer aus Bäumen und Büschen am östlichen Wegrand.

»Kommt schon!«, zischte er. »Erledigt ihn!«

Zwei Männer traten aus dem Flusswald, beide bewaffnet, beide in Uniform.

»Und wenn ihr ihn erledigt habt, beseitigt auch die kleinste Spur von seinen Überresten, und dann folgt mir nach Alexandria!« Wieder trieb der Colonel sein Pferd an, und diesmal ritt er nach Norden davon.

Die beiden Soldaten kamen ohne jede Eile auf Wilbur J. Lewellyn zu. Als nur noch etwa zwanzig Schritte sie von ihm trennten, legten sie ihre Winchesterbüchsen auf ihn an.

Lewellyn warf sich ins Gras, Mündungsfeuer blitzte, Schusslärm hallte durch die Nacht.

***

Ein harter Brocken, dieser Senator, alles was recht war! Nach der Pokerpartie hatte er den Pott in seinen Taschen verstaut – mehr als 7000 Dollar, wenn Holly sich nicht verrechnet hatte – und war an die Theke gegangen. Zwei Stunden war das her, und seitdem saß Holly neben ihm und machte ihm schöne Augen.

Zwei geschlagene Stunden lang! Und er schwadronierte über neue Eisenbahntrassen durch New Mexiko, den Krieg gegen die Sioux und irische Straßenbanden in New York City. Seit zwei Stunden! Und so nah an Hollys Seite, dass sein linkes Knie ihren rechten Schenkel berührte. Seit zwei Stunden!

Zum Glück kannte wenigstens Lester, der Barkeeper, sich mit Indianern und irischen Rowdies aus und stellte hin und wieder eine schlaue Frage. Holly hatte keine Ahnung, was mit den Iren in New York los war, wer dieser Sitting Bull war und was seine Rothäute wollten; all dieses Zeug interessierte sie nicht.

Sie wollte mit dem Senator ins Bett, weiter nichts. Ob er das noch kapieren würde, bevor die Golden Poker Hall an diesem Abend dichtmachte? Allmählich kamen Holly erste Zweifel.

Lester schenkte ihr auf Kosten des Senators den zweiten Champagner ein und dem glorreichen Turniersieger bereits den vierten Cognac. Zum ersten Mal schielte der jetzt auf ihre Brüste. Wenigstens das.

Schlimm genug, dass er es jetzt erst tat! Es gab nämlich kein schöneres Mädchen in Alexandria als Holly Good, und in der Golden Poker Hall sowieso nicht. So jedenfalls lautete die Meinung der meisten Männer in der Stadt, und natürlich teilte Holly diese Meinung mit ihnen.

Was aber von der Meinung keines Mannes und keiner Frau abhing und was einfach jeder, der Holly kannte, zugeben musste, war Folgendes: Holly Good hatte die größten Titten, die man an der gesamten Ostküste finden konnte.

Und genau die beäugte der gute Senator jetzt bereits zum zweiten Mal, und diesmal traute er sich, ein wenig länger hinzusehen. Holly spreizte ihr rechtes Bein so weit ab, dass kein Haar mehr zwischen ihren und seinen Schenkel passte. Sie lächelte ihn an – und er lächelte zurück.

Na also!

Lester beobachtete das Spielchen aus den Augenwinkeln, schmunzelte und wandte sich einem anderen Thekengast zu. Und der Senator vergaß endlich seine bescheuerten Iren, Indianer und Eisenbahntrassen. »Ich habe Sie die Woche über fast jeden Abend hier gesehen, Miss Good«, sagte er. »Leben Sie denn hier in Alexandria?«

»Nenn mich ›Holly‹«, hauchte sie und legte ihre Hand auf seine. »Du darfst das.«

Er hieß übrigens »Bertrand«, den Nachnamen hatte Holly vergessen. Interessierte sie auch nicht, um diese Dinge kümmerte Wilbur sich.

»Einfach toll, Bertrand, wie du eine Partie nach der anderen gewonnen hast«, hauchte sie.

»So, findest du?«

Ja, fand sie, auch dass er ein interessanter Mann war, fand sie und sagte es ihm, und manches mehr. So nahm das Gespräch endlich den Verlauf, den Holly sich wünschte.

Nicht, dass hier jemand etwas Böses denkt: Die Golden Poker Hall war ein seriöser Laden. Der bekannte Wilbur J. Lewellyn veranstaltete Pokerturniere in seinem Etablissement und weiter nichts.

Etwa jeden Monat fand ein größeres Turnier statt. Die Wochen davor gab es Ausscheidungspartien, und am letzten Wochenende des Monats dann ging es dann in die Vollen – die besten Pokerspieler der Ostküste trafen sich für zwei Tage in der Golden Poker Hall, und meistens spielten sie am Ende um einen richtig fetten Pott.

Weithin bekannt waren diese Turniere, bis hinunter nach Richmond und hinauf nach Philadelphia. Und im nahen Washington D.C. sowieso.

Nicht nur Profis kamen an Wilburs Spieltische – Reeder, Bankdirektoren, Kongressangehörige, Militärs; Männer, die Rang und Namen hatten. Und hin und wieder gewann eben ein Glückspilz wie der gute Bertrand, Senator seines Zeichens.

Wilbur konnte sich schon etwas einbilden auf seinen Laden, alles, was recht war. Wo steckte er überhaupt? Holly drehte sich um und ließ ihren Blick über die Tische schweifen. Doch nirgendwo entdeckte sie den Chef des Hauses.

Nun gut, er konnte schließlich nicht jeden Abend an seinen Spieltischen und an seiner Theke sitzen. Holly wandte sich wieder ihrem Senator zu, und was sah sie? Er starrte auf ihr Dekolleté. Natürlich guckte er schnell weg, doch zu spät. »Findest du mich schön?« Holly nahm seine Hand und legte sie auf ihren Schenkel. Er lächelte verlegen, ließ es aber geschehen.

So saßen sie eine Zeitlang und sagten kein Wort. Bertrand war bleich plötzlich, und der Adamsapfel in seinem dürren Hals tanzte auf und ab, dass Holly ihre Freude hatte.

»Ich gefalle dir, nicht wahr?«, flüsterte Holly. Er nickte. Immerhin. Sie rutschte vom Barhocker, sorgte dafür, dass ihr Busen seine Schulter berührte, und hielt dabei seine Hand fest. »Dann komm mit mir, Bertrand, ich zeige dir noch mehr von mir.«

Willig ließ er sich vom Barhocker ziehen und folgte ihr die Treppe hinauf. Stufe um Stufe zog sie ihn hinter sich her. Auf halber Höhe der Treppe sah sie, wie von der Theke aus Lester schmunzelnd zu ihnen hinauf spähte. Sie zwinkerte ihm zu.

***

Das Nest lag etwas östlich des Mississippi zwischen Monroe und Jackson und hieß Edwards. Lassiter hätte sich den Namen nicht eingeprägt, wenn nicht eine gewisse Wahrscheinlichkeit bestanden hätte, dass man ihn hier begraben würde.

Und von einem Ort, wo zuvorkommende Menschen einem in absehbarer Zeit das Grab zu schaufeln gedachten, sollte man wenigstens den Namen kennen, oder?

Viel mehr kannte Lassiter tatsächlich nicht von Edwards: die ersten zweihundert Meter der Mainstreet, den Eingang zum Saloon und den Namen. Und natürlich den Sheriff, der ihn gleich nach seiner Ankunft im Saloon festgenommen und ins Gefängnis gebracht hatte.

Ins Gefängnis von Edwards. Wegen Pferdediebstahl.

Da lag er nun auf einer harten Pritsche, der Mann von der Brigade Sieben, und lauschte den Stimmen draußen im Office. Die Bürgerwehr hatte sich dort versammelt. Es ging um ihn.

Wenn es ganz schlecht lief, würden sie ihn ohne Prozess an den Galgen hängen. Schon übermorgen, wenn Lassiter den Sheriff richtig verstanden hatte.

Genau diese Frage schien auf der Tagesordnung zu stehen draußen im Office: ordentlicher Prozess oder ein Standgericht? Das Standgericht würde morgen gegen Mittag zusammentreten, wenn Lassiter alles richtig verstanden hatte.

Keine schönen Aussichten.

Lassiter grübelte, wie er in diese Situation geraten konnte und wem er sie zu verdanken hatte.

Irgendeinem Unbekannten vielleicht, der sich rächen wollte für etwas, das Lassiter längst vergessen hatte? Oder am Ende doch der Mann, hinter dem er her war? Ein Gunman aus Nebraska, den irgendjemand dafür bezahlte, dass er US-Marshals erschoss. Lassiter kannte inzwischen seinen Namen und sein Gesicht.

Mit ein bisschen Pech würde ihm das morgen nichts nützen. Und übermorgen erst recht nicht.

Im Office rückten sie mit den Stühlen, Stiefelschritte knallten über Holzdielen, eine Tür knarrte und fiel kurz darauf zu, und schließlich Stimmen draußen auf der Mainstreet. Lassiter schwang sich von der Pritsche, schob sie unter das Fenster und kletterte darauf.

Da stiegen sie vom Sidewalk, die Gentlemen von der Bürgerwehr: der Bankdirektor, der Reverend, der Pferdehändler, zwei Rancher von außerhalb und der Mann, dem die beiden Saloons am Ort gehörten. Der Sheriff hatte Lassiter freundlicherweise über die Zusammensetzung des ehrenwerten Gremiums in Kenntnis gesetzt.

Die meisten gingen hinüber in den Saloon, wenige nach Hause. Einer lief auf der Mainstreet nicht weit von Lassiter Zellenfenster entfernt. »Hi, Mister!«, rief der Mann von der Brigade Sieben. »Wie ist die Sache ausgegangen – kriege ich einen fairen Prozess?«

Der Mann blieb stehen, sah zum Zellenfenster. »Bei uns gibt es nur faire Prozesse.«

»Was Sie nicht sagen. Das beruhigt mich ja ungemein. Hören Sie mal.« Lassiter streckte den Arm durch das Gitter und winkte den Anderen heran. »Könnten Sie jemanden nach Jackson schicken? Dort gibt es ein Telegraphenamt. Ich müsste dringend ein Telegramm nach Washington schicken, damit mich jemand …«

»Beten Sie lieber, statt Ihre Zeit zu verschwenden.« Der Mann wandte sich ab und ging weiter.

»Ich bezahle fünfzig Dollar für den kleinen Gefallen.« Der Mann hörte nicht, ging stur seinen Weg. »Achtzig Dollar! Hundert …!«

Nichts zu machen. Lassiter fluchte, stieg von der Pritsche und warf sich darauf. Die Sache sah nicht gut aus, wirklich nicht.

Später stieß jemand die Tür zum Zellentrakt auf, schwere Schritte schlurften heran: der Sheriff.

»Die Bürgerwehr hat getagt.« Er hielt sich an der Zellentür fest. Lassiter kam es vor, als hätte er das nötig. Zu viel Whiskey, vermutete er. Jedenfalls roch der Atem des Sternträgers danach.

Lassiter schwang sich wieder von der Pritsche und ging zu ihm. »Und?«

»Morgen gibt’s ein Standgericht und übermorgen wird der Galgen aufgebaut.«

»Wusste gar nicht, dass man östlich des Mississippi auch so empfindlich ist, wenn es um Pferdediebstahl geht.«

»Ist man aber.«

»Ich habe kein Pferd gestohlen.«

Der Sheriff zuckte mit den Schultern. »Zwei Zeugen belasten dich, Lassiter. Keine Chance.«

»Ich habe genug Geld bei mir, um drei Pferde zu kaufen, wenn ich welche bräuchte.«

»Wahrscheinlich aus dem Verkauf geklauter Pferde.«

Lassiter packte die Gitterstangen der Zellentür und presste die Lippen zusammen. Der Sheriff wich zurück. »Ich habe kein Pferd gestohlen, wirklich nicht«, sagte er langsam und betonte jede Silbe dabei.

»Würde ich auch behaupten, wenn’s an den Galgen ginge.«

»Hören Sie, Sheriff – können Sie jemanden nach Jackson zum Telegraphenamt schicken? Wenn ich meine Unschuld beweisen und meinen Hals retten will, muss ich ein Telegramm nach Washington senden.«

»An den Präsidenten, oder an wen?« Der Sheriff stieß ein freudloses Lachen aus und wankte zurück zur Tür des Zellentraktes. »Ist spät geworden, Kumpel. Frag mich morgen nach dem Schnellgericht noch mal.«

***

Anfangs kam er ihr ein wenig schüchtern vor, der Senator und Pokerchampion. Holly Good musste ihn durch die Tür in ihr Zimmer schieben, und als sie die Tür abgeschlossen hatte, zu ihrem Bett.

Dort entzündete sie erst einmal die Öllampe. Danach drückte sie ihn auf die Matratze hinunter, öffnete seine Gürtelschnalle und löste die Knöpfe seiner Hose. Schon spürte sie seine gierigen Finger in ihrem Dekolleté.

Während er ihre wirklich unglaublich großen Glocken aus dem Kleiderstoff schälte, hob er zugleich ein wenig sein Becken, damit Holly ihm die Hose über die Hüfte streifen konnte. Sie befreite aus der Wäsche, was er an Männlichkeit zu bieten hatte, und siehe da: Es schwoll schon gewaltig an.

Sie griff zu, und er stöhnte laut auf. Sie rieb und schüttelte, um seinen schwellenden Liebesstab zu der Härte zu verhelfen, die sie brauchte, um die Sache hier zu einem für alle Beteiligten befriedigenden Ende zu bringen.

Dabei spürte Holly seine feuchten Hände an den prallen Wölbungen ihrer riesigen Brüste, spürte sie über ihren Hals, ihre Schultern und schließlich über ihren Rücken gleiten. Dort begann er die Haken und Ösen voneinander zu lösen, mit denen ihr Kleid verschlossen war. Er brauchte Zeit, aber er kam zurecht und streifte ihr schließlich das Kleid über die Schultern.

Holly ließ von seinem Männerteil ab und richtete sich auf, damit er ihren Oberkörper entblößen konnte.

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