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Lassiter - Folge 2078

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Sein Todesjob in den Badlands
  4. Vorschau

Sein Todesjob in den Badlands

Es war ein furchtbares Land. Lassiter hasste es aus tiefstem Herzen. Und er hasste es jedes Mal noch ein wenig mehr, wenn man ihn wieder zwang, es aufzusuchen. Die Badlands von South Dakota entwickelten sich langsam zu einem Albtraum für ihn. Dieses zerrissene, unwegsame Land, das nur aus Felsen zu bestehen schien, saugte einem das letzte bisschen Leben aus den Adern, sowohl in den brennend heißen Sommern als auch in den bitterkalten Wintern, wenn die Blaueis-Blizzards jedes Leben erstarren ließen. Hier konnten sich nur Coyoten und Eidechsen wohl fühlen – und Indianer. Ihretwegen war er von der Brigade Sieben hergeschickt worden. Von welchem Volk sie waren, wusste niemand – vielleicht eine Bande, in der sich Geächtete von vielen Stämmen und Renegaten zusammengetan hatten …

Lassiter kauerte hinter einem Felsvorsprung und starrte in die enge, gewundene Schlucht hinab und fragte sich, wie der Fahrer es geschafft hatte, mit seinem schweren Gefährt, das von sechs Maultieren gezogen wurde, dorthin zu gelangen.

Er hatte den Wagen am frühen Morgen entdeckt, nachdem er zwei Tage lang vergeblich in der glühenden Sonne ausgeharrt und den Mittelsmann der Brigade Sieben in Rapid City verflucht hatte, der sich sicher gewesen war, dass der Wagen diesen Weg nehmen würde. Woher der Wagen gekommen war, wusste er noch nicht, aber das würde er herausfinden, wenn er ihm auf den Rückweg folgte.

Er hatte den Wagen aus den Augen verloren, weil er zu weit zurückgeblieben war, denn er wusste, dass der Fahrer beobachtet werden würde. Erst jetzt, kurz vor Einbruch der Dunkelheit, hatte er zufällig die Wagenspuren wieder entdeckt.

Er hielt den Atem an, als er Hufschlag vernahm, der dumpf aus der Schlucht zu ihm herauf hallte, und sah sich kurz nach seinem narbigen Morgan-Wallach um, dessen Kopf hinter einem Felsblock hervorragte. Seine Ohren spielten zwar, aber er gab keinen Ton von sich, was den großen Mann beruhigte.

Der Hufschlag verstärkte sich und wurde von den Felswänden als Echos zurückgeworfen.

Der Fahrer, der dort unten immer noch auf dem Bock des Wagens saß, hob plötzlich die Hände. Im nächsten Augenblick waren sie auch schon da.

Es waren ein halbes Dutzend Reiter, die den Wagen umringten. Sie waren in dreckiges Leder gekleidet. Vier hatten lange schwarze Haare, in denen Federn baumelten. Zwei trugen zerknautschte Hüte. Sie saßen in Sätteln, keiner ritt ein ungesatteltes Pferd.

Einer, der zwei rot gefärbte Federn im langen schwarzen Haar trug, hob sein Gewehr an und drückte die Mündung gegen den Hals des Fahrers. Was sie sprachen, war von hier oben nicht zu hören. Als der Mann das Gewehr wieder herunternahm, erhob sich der Fahrer von seinem Bock, drehte sich um und kletterte auf die Plane, mit der die Ladefläche des Wagens bedeckt war. Es dauerte eine Weile, bis er die Verschnürung gelöst hatte und die Plane vom Wagen rutschte.

Lassiter war nicht überrascht, als er die länglichen Kisten sah, die dicht aneinander auf der Ladefläche gestapelt waren. Er zählte sechs Kisten, und da es zwei Lagen sein mussten, waren es insgesamt zwölf. Da sich in jeder Kiste sechs Gewehre befanden, waren es zweiundsiebzig. Eine Anzahl, mit der die Bande eine Menge Unheil anrichten konnte.

Lassiter wusste, dass er den Handel dort unten nicht verhindern konnte. Mit den sechs Männern dort unten hätte er sich zur Not noch angelegt, aber er war sich sicher, dass es nicht die Einzigen waren, die hierher gekommen waren, um die Gewehre in Empfang zu nehmen.

Die Dämmerung war dichter geworden. Dort unten begann allmählich alles in einem Grau zu verschwimmen. Dennoch sah er, wie die Männer eine Kiste von der Ladefläche hoben. Der Fahrer hatte sich ein Stemmeisen geholt und hebelte den Deckel auf. Die Indianer – oder auch Renegaten – waren aus den Sätteln gestiegen. Jeder von ihnen bückte sich und nahm eines der Gewehre an sich. Sie entfernten das eingefettete Papier und warfen es zur Seite. An der Art, wie sie mit den Waffen umgingen, erkannte er, dass es moderne Repetiergewehre waren.

Die beiden Männer mit den zerknautschten Hüten legten ihre Gewehre in die Kiste zurück und begannen sich um die Pferde zu kümmern, die anderen hoben die elf anderen Kisten von der Ladefläche und ließen sie ebenfalls vom Fahrer aufhebeln.

Zwei große bunte Decken wurden ausgebreitet, auf die die Indianer die ausgewickelten Gewehre nebeneinanderlegten. Der Fahrer kletterte auf den Bock des Wagens, nachdem er die Plane auf die Ladefläche geworfen hatte, und griff nach den Zügeln der Maultiere. Doch ehe er die Tiere antreiben konnte, waren zwei Indianer bei ihm und zerrten ihn vom Bock. Der Mann schrie, dass Lassiter ihn hören konnte, dann traf ihn ein Schlag mit einem Gewehrkolben und ließ ihn hinter dem Wagen zu Boden gehen, sodass Lassiter ihn nicht mehr sah.

Der große Mann presste die Lippen hart zusammen. Wenn die Bande ihren Lieferanten nicht zurückfahren ließ, würde er auch nicht herausfinden, wer der Lieferant der Gewehre war.

Flammen zuckten unten in der Schlucht auf. Die beiden Männer mit den Hüten hatten ein Feuer entfacht, um das sich die anderen nach und nach setzten. Einer machte sich an dem Kasten unter dem Wagenbock zu schaffen. Lassiter vernahm seinen kehligen Schrei, dann hielt der Mann etwas in der erhobenen Hand, setzte es an den Mund und spie danach etwas aus. Dunkles Glas reflektierte die lodernden Flammen, als der Mann die Flasche an den Hals setzte und trank. Im nächsten Moment war einer der anderen bei ihm und wollte ihm die Flasche aus der Hand reißen. Es gab eine kurze Rangelei, die der Mann mit der Flasche gewann, dann war der andere an der Kiste unter dem Wagenbock und holte noch mehr Flaschen hervor, die er an die anderen weiter reichte, die ihn jetzt umringten.

Schreie wehten zu Lassiter herauf. Er grinste grimmig. Vielleicht besoffen sie sich bis zur Bewusstlosigkeit, sodass er sie in der Nacht überwältigen und die Gewehre unschädlich machen konnte. Er dachte dabei an das Bündel Dynamitstangen, das er in seiner Deckenrolle mit sich führte.

Er sah, wie sie den Fahrer zum Feuer schleppten. Der Mann ließ sich neben ihnen nieder. Sie zwangen ihn, mit ihnen zu saufen.

Es wurde immer lauter dort unten. Die grölenden Stimmen hallten zu ihm herauf, aber er war nicht in der Lage, herauszuhören, in welcher Sprache sie sangen. Einer der beiden Männer, die einen Hut trugen, begann damit, die Kisten zu zertrümmern und die zersplitterten Bretter ins Feuer zu werfen, das bald so hoch aufloderte, dass die Flammen die Schluchtwände bis auf dreißig Yards hinauf in rötliches Licht tauchten.

Er kehrte zu seinem Morgan-Wallach zurück und holte seine gefütterte Lederjacke aus dem Deckenbündel, das hinter dem Sattel festgeschnallt war. Es wurde kalt in den Nächten. Der Brigade-Sieben-Mann hatte ihn gewarnt und gesagt, dass es noch vor zwei Tagen Nachtfrost gegeben hätte.

Dann kauerte er wieder hinter dem Felsvorsprung und starrte auf das rote Auge des Feuers. Zwei von den Langhaarigen lagen schon in seiner Nähe am Boden und schienen eingeschlafen zu sein. Die anderen hockten noch da und tranken immer mal wieder. Ihre Stimmen waren nicht mehr zu hören. Er sah, dass der Fahrer sich erheben wollte, doch einer der anderen riss ihn wieder zu Boden. Der Fahrer wehrte sich, Lassiter hörte ihn etwas schreien, dann wurde der Mann losgelassen. Er ging ein Stück zur Seite und schlug sein Wasser ab.

Anschließend kehrte er zum Feuer zurück und setzte sich wieder. Er hatte keine andere Wahl, denn einer der Männer bedrohte ihn mit seinem Gewehr.

Lassiter schätzte, dass es allmählich auf Mitternacht zuging. Jetzt saßen nur noch der Fahrer und einer der Langhaarigen aufrecht. Die anderen hatten sich hingelegt und schienen zu schlafen. Irgendwann kippte auch der Fahrer um. Der letzte Mann erhob sich und legte weitere Bretter ins Feuer. Lassiter dachte schon, dass dieser Mann als Einziger nichts getrunken hatte und nüchtern geblieben war, doch dann sah er, wie er schwankte, stolperte und dicht neben dem Feuer zu Boden ging. Auch er streckte sich aus und rührte sich nicht mehr.

Der große Mann ließ Zeit verstreichen. Er erwartete, dass sich der Fahrer irgendwann erheben und die Gelegenheit nutzen würde, mit seinem Wagen zu verschwinden. Und nach einer weiteren halben Stunde war es dann tatsächlich so weit. Er kam taumelnd auf die Beine und schaffte es erst im dritten Anlauf, auf den Bock des Wagens zu klettern. Er hatte Mühe, die Zügel aufzunehmen, schaffte es schließlich, setzte den Wagen in Bewegung und wendete in der engen Schlucht, indem er das Feuer umrundete. Er hatte es fast geschafft, als er auf dem Bock zur Seite kippte. Die Maultiere blieben sofort stehen.

Lassiter fluchte lautlos. Er hatte gehofft, dass der Mann es schaffen würde, mit seinem Wagen ein paar Meilen von hier weg zu sein, bevor die Bande aus ihrem Rausch erwachte.

Wieder wartete er.

Allmählich sanken die Flammen in sich zusammen. Nichts rührte sich dort unten mehr. Er wusste, dass die Gelegenheit günstig war. Wenn mehr Männer der Bande in der Nähe gewesen wären, hätten sie sich längst gezeigt, und sei es, um am Besäufnis teilzunehmen. Er entschloss sich, es zu wagen, in die Schlucht zu reiten, die Gewehre zu zerstören und mit dem Fahrer, seinen Maultieren und den Pferden der Bande das Weite zu suchen. Er war sicher, dass er den Fahrer dazu bringen konnte, ihm zu verraten, wer die Gewehre an die Indianer-Bande verkaufte. Damit würde sein Job zu Ende sein, und er konnte dieses ungastliche Land endlich wieder verlassen.

Er erhob sich langsam. Er wusste, dass er trotz allem vorsichtig bleiben musste.

Das leise Wiehern des Morgan-Wallachs alarmierte ihn. Er duckte sich instinktiv, und noch bevor er die schmetternde Detonation eines Schusses vernahm, hatte er das Gefühl, als würde ihm mit einem glühenden Messer ein Scheitel gezogen …

***

Etwas Hartes spritzte ihm gegen den Hinterkopf, und er wusste, dass es Steinsplitter waren, die die Kugel aus der Felswand gerissen hatte. Im nächsten Moment lag er auch schon am Boden und robbte, die Winchester quer vor sich über den Unterarmen, die schräge Steinplatte zu dem Felsblock hinab, hinter dem sein Morgan-Wallach stand.

Er hatte noch die Schussdetonation in den Ohren. Weit konnte der Schütze nicht entfernt sein, sonst hätte er auch nicht so genau zielen können, denn die Nacht war stockdunkel. Konnte es sein, dass der Schein der Flammen von dort unten so weit an der Felswand heraufreichte, dass sich sein Schatten vor dem helleren Felsen abgezeichnet hatte?

Er hatte keinen Blick mehr hinab in die Schlucht werfen können, aber er hatte auch so gewusst, dass der Schuss nicht von dort unten abgefeuert worden war. Also trieben sich doch noch andere Mitglieder der Bande hier in der Gegend herum.

Er richtete sich neben dem Morgan-Wallach auf und zog ihn weiter hinter den Felsblock zurück. Der Schuss hatte das Tier nicht beunruhigt. Der Stallmann in Rapid City hatte ihm gesagt, dass der Wallach einem Offizier gehört hatte, der am Little Bighorn in Custers letzter Schlacht gefallen war. Das war Lassiter egal, doch er war froh, diesen trittsicheren Gaul unter dem Sattel zu haben.

Er lauschte. Irgendwo klickte ein Stein. Er schob seine Winchester lautlos in das Scabbard an der rechten Seite des Wallachs und zog den Remington.

Er hätte gern gewusst, ob der Schuss die Männer in der Schlucht geweckt hatte. Er glaubte es nicht. Der Alkohol hatte sicher erst in den vergangenen beiden Stunden so richtig gewirkt.

Wieder klickte ein Stein. Sein Blickwinkel war durch die beiden Felsblöcke, zwischen denen er den Wallach abgestellt hatte, beengt, deshalb glitt er hinter dem Wallach hervor und schob sich an dem immer noch warmen Felsen ein paar Schritte vor.

Er sah den Schatten im selben Moment, als dieser herumwirbelte. Er hatte schon halb die schräge Felsplatte hinter sich gebracht, von deren oberer Kante man in die Schlucht hinabblicken konnte. Offenbar vermutete der Schütze ihn immer noch dort oben.

Lassiters Remington krachte einen Sekundenbruchteil eher als das Gewehr des anderen. Lassiter sah das Mündungsfeuer aufblitzen, doch diesmal ging die Kugel weit an ihm vorbei und schlug sich irgendwo an einem Felsen platt.

Das Gewehr des Schützen fiel klappernd auf die Felsplatte und rutschte zu ihm herunter. Er hielt es mit dem Fuß auf und war bereit, den Remington ein weiteres Mal abzufeuern, wenn der andere seinen Revolver zog. Doch dann sah er, wie der Schatten kleiner wurde, in sich zusammensackte und das Übergewicht bekam. Wie vorher sein Gewehr, verlor nun der Schütze den Halt auf der Schräge und überrollte sich. Lassiter musste einen Schritt zurückweichen, damit ihn der andere nicht von den Beinen riss.

Er bückte sich zu dem Mann hinab. Mit der Linken hatte er ein Schwefelholz aus seiner Hosentasche hervorgeholt und riss es an der Felswand an. Im Schein der kleinen Flamme sah er, dass er einen Indianer vor sich hatte. Die Nase saß schief in seinem Gesicht. Sie musste mal gebrochen sein. Im langen schwarzen Haar trug er ein Bündel von vier Federn, von denen zwei rot-weiß, die anderen beiden schwarz-weiß gestreift waren. Trotz der Kälte trug er auf der nackten Brust nur einen Panzer aus dünnen Röhrenknochen. Die Stelle, wo die Remingtonkugel die Knochen hatte splittern lassen, war rot von seinem Blut. Seine weit geöffneten Augen blickten starr an Lassiter vorbei. Er atmete nicht mehr. Lassiters Kugel musste ihm ins Herz gedrungen sein.

Er überlegte nicht lange und huschte die Felsplatte wieder hinauf. Unten am brennenden Bretterstapel, aus dem immer noch hohe Flammen in die Höhe leckten, sah er Bewegung. Nur ein Mann, es war einer mit langen schwarzen Haaren, stand schwankend auf seinen Beinen und blickte sich nach allen Seiten um. Dabei verlor er das Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Er wollte sich wieder aufrichten, aber es gelang ihm nicht. Schließlich blieb er bewegungslos liegen.

Die Gedanken wirbelten hinter der Stirn des großen Mannes. Konnte er es wagen, sein Vorhaben immer noch in die Tat umzusetzen, die Gewehre zu vernichten?

Er war schon halb dazu entschlossen, als er ein Geräusch aus der Ferne vernahm, das sich wie ein leises Donnern anhörte.

Im nächsten Moment wusste er, dass es nichts anderes als Hufschlag sein konnte. Er warf noch einen bedauernden Blick hinab in die Schlucht. Es war nicht zu ändern. Er musste weg von hier, wenn er sein Leben behalten wollte. Als einzelner Mann hatte er nicht den Hauch einer Chance, bei einer Treibjagd der Bande zu entkommen.

Beim Toten ging er noch einmal in die Knie. Er sah den Medizinbeutel, den der Indianer um den Hals trug, und riss ihn vom Hals des Mannes. Für die Rothäute war er so etwas wie ein Ausweis, und vielleicht konnte ein anderer Indianer ihm sagen, wer der Mann war, der ihn hatte töten wollen.

Dann war er bei seinem Morgan-Hengst und schwang sich in den Sattel. Mit einem anderen Tier hätte er starke Bedenken gehabt, in der stockdunklen Nacht durch dieses unwegsame Gelände zu reiten. Er würde es dem Wallach überlassen, sich den Weg zu suchen, und sich auf die Umgebung konzentrieren, denn es konnte gut sein, dass der Tote nicht der einzige Bursche aus der Bande war, der sich hier herumtrieb.

Er dachte an den Fahrer und hoffte für ihn, dass die Bande ihn laufen ließ, weil sie von ihm weitere Waffenlieferungen erwarteten. Aber sicher war er sich dessen nicht.

Er erreichte den Fahrweg, über den der Mann mit seinem Wagen gekommen war, unbehelligt. Ein etwas offeneres Gelände lag vor ihm. Nirgends war ein Baum oder auch nur ein Gebüsch zu sehen. Nur große Felsblöcke lagen herum, die in der Dunkelheit wie urwelthafte Tiere auf ihn wirkten.

Immer wieder lauschte er, ob er Hufschlag vernahm. Er versuchte, immer in Deckung von irgendwelchen Felsbrocken oder breiten Erdfurchen zu bleiben. Ein scharfer Wind kam auf, der ihm messerscharfe Sandkristalle ins Gesicht blies, sodass er sein Halstuch weit bis über die Nase zog. Dennoch war er nicht böse über den Wind. Er würde seine Fährte verwischen.

Nachdem er die kleine Ebene überquert hatte, suchte er sich an einem steil aufsteigenden Hang einen windgeschützten Platz, von dem aus er bei Anbruch des Tages die überquerte Ebene überblicken konnte. Er würde hier den Rest der Nacht verbringen und dann abwarten, ob der Wagen, der den Indianern die Gewehre gebracht ...

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