Logo weiterlesen.de
La Gomera Meine spirituelle Reise zum Ich

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Vorbereitung

Anreise und erstes Einstimmen

Erste schamanische Reise zur Insel

Traum vom Klo

Medicine Walk

Tag und Nacht am Strand

Besprechung des Vortages

Körperarbeit und Baumgeflüster

Ein fast normaler Tag

Der ungeborene Zwilling

Innere Spannung

Auflösung

Inselrundfahrt

Gomerische Kunst

Malen und Energievampir

Letzter Tag

Abreise und Zuhause

Die folgende Woche/Resüme

Quellenangaben

Über die Autorin

Vorwort

Für wen und warum ich dieses Buch schreibe.

Für Alle, die auf der Suche sind nach Selbsterkenntnis. Für Menschen, die ihren wahren Wesenskern entdecken bzw. kennenlernen möchten; die besser verstehen wollen, warum sie heute so handeln und fühlen wie sie es tun. Für Diejenigen, die eine Vision bzw. einen Weg für ihre Zukunft/ihren Lebensweg finden möchten.

Weil die Erlebnisse während meines Urlaubes auf La Gomera für mich derart außergewöhnlich waren. Sie haben mich mir selbst so viel nähergebracht. Natürlich blieb das nicht ohne Folgen und hat meinem Leben eine neue Richtung gegeben.

Ich möchte mit diesem Werk andere Menschen ermutigen, sich auf den Weg zu machen. Nicht in der Suche festzustecken, sondern sich zu finden, erkennen und lieben zu lernen.

Die Insel La Gomera mit ihrer einzigartigen Energie ist ein wahrhaft geeigneter Ort dafür. Sie wird von vielen Menschen als Überbleibsel von Atlantis bezeichnet. Ich habe eine 3jährige Ausbildung in schamanischen Heilweisen absolviert. Mein damaliger Lehrer erzählte von einer seiner schamanischen Reisen, dass er ein Bewohner von Atlantis gewesen sei. Die Kommunikation zwischen den Menschen wäre damals auf telepathischer bzw. energetischer Ebene erfolgt. Mir ist es hier ähnlich ergangen.

Auszug von Wikitravel:

„Ob Phönizier, Griechen und Römer die Inselgruppe kannten, ist unklar, es wird jedoch in diversen Schriften der Antike immer wieder auf eine Inselgruppe gleichen Namens Bezug genommen, oft in Zusammenhang mit dem sagenhaften Land Atlantis. Auch in zahlreichen arabischen, byzantinischen und europäischen Schriften des Mittelalters wird auf die Inseln Bezug genommen.“1

Newmedia:

„Jedoch hat die Insel auch einen eigenen Willen. Ihre Besucher werden charakterlich geprüft und man spürt es laut den Berichten einzelner hellfühliger Personen sehr intensiv, wenn man nicht will-kommen ist. Öffnet man der Insel seinen Geist und sein Herz, heißt sie einen willkommen und beschenkt einen großzügig auf der geistigen Ebene. Dies mag auch eine Erklärung dafür sein, warum sich viele spirituelle Menschen hier niedergelassen haben.“2

Die geschilderten Ereignisse in diesem Buch entsprechen ausschließlich meinen persönlichen Eindrücken. Die Namen der beteiligten Personen wurden geändert.

1 https://wikitravel.org/de/La_Gomera

2 https://vistano.com/spirituelle-lebensberatung/my thologie-alte-kulturen / la-gomera-das-alte-herz-von-at-lantis/

Vorbereitung

Hier stand ich nun auf der schönen Insel La Gomera: Ziel meiner Wünsche und Träume und heulte wie ein Schlosshund….

Wie kam es nur dazu?

Mit zunehmendem Alter wurde es für mich immer schwieriger den deutschen Winter zu überstehen. Die Kälte und die Dunkelheit machten mir von Jahr zu Jahr mehr zu schaffen. Mein Spruch „Weck mich, wenn es Frühling wird“ war in meinem Freundes- und Bekanntenkreis schon bekannt. „Na, wo geht’s denn diesen Winter hin?“ spotteten sie. Im Grunde war ich auf der Suche nach einem Ort in der Sonne, wo ich regelmäßig den Winter verbringen konnte. Aus finanziellen Gründen müsste ich dort auch arbeiten können. Nur Urlaub machen, wenn zu Hause die Kosten weiterlaufen, war einfach nicht drin. Bis zur Rente warten…. welche Rente? Undenkbar. Das würde ich nicht überleben. Tiefe Winterdepressionen plagten mich jedes Jahr aufs Neue. Deshalb wollte ich mal wieder einen Angriff starten, um ein Winterdomizil zu finden. Viele Länder hatte ich schon bereist. In einigen auch gearbeitet, aber keines fühlte sich wirklich gut an, bis auf Neuseeland. Dort hatte ich mich so wunderbar und außergewöhnlich gefühlt; aber als Ausländer dort zu arbeiten erwies sich als äußerst schwierig; besonders wenn man für seine Arbeit mit Geld bezahlt werden möchte. Dies hatte ich im Winter 2007/08 bitter erfahren müssen. Für die kalte und dunkle Jahreszeit 2017/18 hatte ich mir La Gomera vorgenommen. Das dafür vorgesehene Geld ging dann aber für ein anderes Projekt drauf. Ein halbes Jahr später las ich auf der Homepage eines Schamanen Kollegen, dass er eine Reise dorthin plane. Sofort habe ich Kontakt aufgenommen und ein erstes Treffen vereinbart. Was er mit seinem Freund plante, hörte sich sehr gut an. Das schien für mich genau das Richtige zu sein. Also habe ich zugesagt. Im September sollte es losgehen. Bis dahin hieß es für mich also sparen, sparen, sparen. Zwei Wochen vor Start der Reise war ein Treffen der Teilnehmer angesetzt. Ich war sehr froh, dass ich alle schon kannte. Die meisten allerdings nicht besonders gut. Ich möchte sie hier einmal kurz vorstellen:

Cemal: Hauptorganisator der Reise. Ihn empfand ich als offenen und herzlichen Menschen mit einem breiten Lachen auf dem Gesicht.

Tom: Ein ruhiger Mensch, der im ersten Moment noch nicht viel von sich preisgibt. Seine warme Ausstrahlung spricht aber für ihn auch ohne viele Worte.

Doris: Lebendig, quirlig und immer am „Schnattern“. Ihr Mund steht nie still.

Ella: Wir beide haben uns auf einem Seminar Anfang des Jahres kennengelernt und waren uns auf Anhieb sympathisch.

Ich: Selbständig mit meiner Praxis im Gesundheits- und Wellnessbereich für Mensch und Tier.

So unterschiedlich wir auch waren, hatten wir doch alle schon ein paar Jahrzehnte „Leben“ hinter uns.

Was uns einte, war die Frage: Was fange ich mit dem Rest meines/dieses Lebens an? Wo stehe ich und wo geht es für mich lang? Irgendwie nagte an Jedem eine Unzufriedenheit, die uns das Leben schwer machte. Trotz reichlichen Nachdenkens nicht greifbar. Darüber trug sicherlich jede/r noch weitere individuelle Themen im Innern mit sich herum. Somit hofften wir auf La Gomera Antworten zu finden.

Ich denke, dass jeder Mensch früher oder später an diesen Punkt kommt und sich auf die Suche macht.

Das Kennenlern-Treffen war ein toller Abend. Beim Essen haben wir uns gut verstanden und viel gelacht. Die einzelnen Erwartungen wurden besprochen und es schien sich gut ineinander zu fügen.

Zum Abschluss machten wir noch eine schamanische Reise zu unserem jeweiligen Helfer mit folgendem Ziel: Eine Bitte aussprechen für gutes Gelingen, positive Energie und Schutz. Ich bekam in meiner Reise nochmal deutlich vor Augen geführt, wie unterschiedlich doch die einzelnen Charaktere seien. Jeder hätte da sein Thema im Gepäck. Bei einigen würden sogar große Prozesse in Gang gesetzt bzw. bearbeitet werden. Bei Anderen würde es nicht so dramatisch ausfallen. Wie es mir ergehen würde? Darauf habe ich keine Antwort erhalten. Jeder stünde für sich und doch wären wir alle mit einem Band verbunden. Ein Band von Unterstützung, Halt und auch Respekt vor der Individualität. Jeder dürfe sein wie er/sie ist. Über der ganzen Szenerie hing eine Art Energieglocke. Ich konnte es kaum noch erwarten. Die Vorfreude wuchs und ich fing an die Tage zu zählen.

Anreise und erstes Einstimmen

Dann endlich war es so weit! An einem Freitagabend holte ich Ella ab und wir fuhren zu Cemal. Da wir morgens um 2.00 starten mussten, wollten wir die Nacht vorher schon bei ihm verbringen. Die Fahrt zum Flughafen empfand ich als sehr abenteuerlich. Das Auto schlingerte ordentlich hin und her mit dem vielen Gepäck im Kofferraum. Außerdem machte es so komische Geräusche. Ich befürchtete, wir kämen weder heile noch rechtzeitig an. Aber es hat dann doch alles gut geklappt. Um 6.00 ging der Flieger von Düsseldorf nach Teneriffa. Dort hatten wir ein paar Stunden Aufenthalt. Das war sehr gut. So konnten wir uns schon mal ganz entspannt an das warme Klima gewöhnen. Anschließend weiter mit der Fähre nach La Gomera. Ich vergesse nie die Überfahrt: Von Weitem erschien sie wie eine gewöhnliche Kanaren Insel. Doch je näher wir kamen, desto beeindruckender wurde sie. Schon bevor wir in den Hafen einliefen waren da diese hohen Felsen. Sie strahlten mit einer Energie, die ich deutlich spüren konnte. So groß, irgendwie mächtig und gewaltig wie ich es noch nie woanders empfunden hatte. Die Übernahme des Mietwagens klappte ohne Probleme und los ging es. Von San Sebastian fuhren wir gleich steil bergauf. Ich hatte sehr mit meiner Höhenangst zu kämpfen. „Tief durchatmen und nicht nach unten schauen …“ So konzentrierte ich mich auf die Landschaft, ließ meinen Blick über die Berge streifen oder tauchte mit geschlossenen Augen in die Atmosphäre ein. Ich spürte diese in sich ruhende Kraft - Naturgewalt - Steinmassiv. So ursprünglich und unberührt bzw. fast unwirtlich. Kein Mensch, keine Behausung, keine Ziegen oder Schafe zu sehen. Kann hier überhaupt irgendetwas oder irgendjemand überleben? Und doch zog es mich in den Bann. Wie klein und unbedeutend der Mensch doch ist. Um zu unserer Unterkunft zu gelangen, mussten wir einmal quer über die Insel. Auf dem Weg wurde deutlich wie vielfältig die Natur hier ist. Wir waren alle recht müde und wollten natürlich so schnell wie möglich an „unserem“ Haus in Tazo ankommen. Einen Stopp mussten wir allerdings einlegen, da es uns alle so faszinierte: Nebel kennen wir ja reichlich auch aus Deutschland, aber dieser hier - mitten im Lorbeerwald - hatte was Eigentümliches an sich. Es kam uns allen vor wie ein verwunschener Ort an dem die Feen leben. Lange Flechten hingen an den Ästen, Sonnenstrahlen fielen durch das Blätterdach. Insgesamt eine mystische Stimmung.

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "La Gomera Meine spirituelle Reise zum Ich" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple Books

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen