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John Sinclair - Folge 002

Inhalt

  1. Cover
  2. Über die Serie
  3. Über den Autor
  4. Impressum
  5. Mörder aus dem Totenreich
  6. Vorschau

John Sinclair – Die Serie

John Sinclair ist der Serien-Klassiker von Jason Dark. Mit über 300 Millionen verkauften Heftromanen und Taschenbüchern, sowie 1,5 Millionen Hörspielfolgen ist John Sinclair die erfolgreichste Horrorserie der Welt. Für alle Gruselfans und Freunde atemloser Spannung.

Tauche ein in die fremde, abenteuerliche Welt von John Sinclair und begleite den Oberinspektor des Scotland Yard im Kampf gegen die Mächte der Dunkelheit.

Über den Autor

Jason Dark wurde unter seinem bürgerlichen Namen Helmut Rellergerd am 25. Januar 1945 in Dahle im Sauerland geboren. Seinen ersten Roman schrieb er 1966, einen Cliff-Corner-Krimi für den Bastei Verlag. Sieben Jahre später trat er als Redakteur in die Romanredaktion des Bastei Verlages ein und schrieb verschiedene Krimiserien, darunter JERRY COTTON, KOMMISSAR X oder JOHN CAMERON.

Mörder aus dem Totenreich

Viola Wayne ließ sich aufs Bett fallen. Klebriger Schweiß stand ihr auf der Stirn. Die Luft wurde ihr knapp. Hysterisch zerrte sie am Kragen ihres Kleides und bäumte sich wild auf.

Ihr Blick fiel zufällig in den Spiegel neben dem Bett. Nein, das konnte nicht sein! Das war doch nicht ihr Gesicht! Es hatte sich total verändert, war grau und faltig geworden. Und dann ihr Körper! Er wurde kleiner und gedrungener, schrumpfte regelrecht zusammen.

Plötzlich sah sie ein kaltes blaues Feuer. Es schwebte im Zimmer, schien sie zu erfassen und zu verschlingen. Eine widerliche Fratze schälte sich daraus hervor. Eine Fratze ohne Körper, mit glühenden, stechenden Augen.

Dann ertönte eine dröhnende Stimme: »Du bist dem Teufel verschworen! Du musst mir gehorchen, und ich befehle dir: Töte! Töte!«

Es war ein gespenstisches Bild.

Vier Männer und drei Frauen standen um den Stein. Sie trugen lange, dunkle Umhänge und Masken vor den Gesichtern. Ihre Haltung war steif. Sie erinnerte an Wachsfiguren.

In dem großen Gewölbe brannte kein Licht. Und trotzdem gab es eine Lichtquelle. Den Stein!

Er war quadratisch. Fast so groß wie ein Tisch. Und auch so hoch. Der Stein war von Natur aus dunkel, und doch strahlte er ein inneres Leuchten aus.

Die Luft über dem Stein schien elektrisch geladen. Sie flimmerte, erhellte schwach die Finsternis.

Niemand wagte zu atmen. Jeder wusste: Der große Augenblick war gekommen. Wochenlang hatten sich die Männer und Frauen darauf vorbereitet.

Plötzlich drang eine Stimme durch das große Gewölbe.

Die Menschen zuckten zusammen. Die Stimme war laut, befehlend. »Ich schicke euch in die Welt. Ihr werdet meine Aufträge ausführen. Ich habe die Macht über euch. Ich, der Herr der Toten!«

Die sieben Menschen lauschten atemlos dieser Stimme. Jedes Wort drang tief bis in den letzten Winkel ihrer Gehirne.

»Der Stein wird euch Macht geben! Fasst euch an den Händen!«

Die Menschen gehorchten. Sie umklammerten gegenseitig ihre Hände. Die Augen waren starr auf den Stein gerichtet.

Der Stein – er hatte die magische Kraft!

Plötzlich schien er zu brennen. Ein kaltes blaues Feuer legte sich wie ein Ring um den Stein. Es loderte auf, warf zuckende Reflexe auf die Kutten der Menschen und verlosch dann von einer Sekunde zur anderen.

»Es war das Höllenfeuer!«, klang wieder die Stimme auf. »Von nun an seid ihr dem Teufel verschworen …!«

New York!

Es war eine herrliche Sommernacht. Kein Lufthauch regte sich, und selbst der Smog, die immer über der Riesenstadt lag, schien sich verzogen zu haben.

Chester Davies parkte seinen alten Ford am Columbus Circle. Er zog den Zündschlüssel ab und ließ ihn in der Brusttasche seines kurzärmeligen Hemdes verschwinden.

Lilian, seine neueste Errungenschaft, rekelte sich auf dem Beifahrersitz. Dabei rutschte ihr das luftige Minikleid verboten hoch.

Chester hatte Lilian erst an diesem Tag kennengelernt. In einer kleinen Bar am Broadway. Sie hatten etwas getrunken, und Chester hatte Lilian zu einer Spazierfahrt überreden können. Die Spazierfahrt endete an der Südwestspitze des Central Parks.

»Ist es im Wagen nicht bequemer?«, fragte Lilian und schüttelte ihre langen blonden Haare.

Chester grinste. »Aber auf einer Wiese ist es romantischer.«

Lilian zuckte die Schultern. »Okay.«

Sie stieg aus dem Wagen.

Chester Davies warf die Wagentür zu und legte seinen Arm um Lilians Taille. Er spürte ihren warmen, geschmeidigen Körper und merkte, dass er langsam verrückt wurde. Seine Hand glitt tiefer.

Lilian lachte leise. »Aber nicht doch.«

»Lange kann ich nicht mehr warten.«

Lilian sah ihn mit einem undefinierbaren Ausdruck in den Augen an.

Den beiden begegneten viele Paare. Der Central Park war eben für die New Yorker Bürger immer noch eine lauschige Oase.

Chester Davies zog Lilian in einen schmalen Seitenweg. Gebüsche säumten zu beiden Seiten den Weg. Ab und zu tauchten Bänke auf, die aber alle belegt waren.

»Pech«, sagte Lilian und lächelte kokett.

»Wieso?« Chester Davies schüttelte den Kopf. »Auf einer Bank macht es sowieso keinen Spaß. Ich hab eine andere Idee.«

Er zog Lilian mit sich nach links und schlug ein paar Zweige zur Seite.

»Aber mein Kleid«, beschwerte sich das Mädchen.

»Ziehst du gleich sowieso aus.«

»Wüstling!«

Die beiden kämpften sich einige Meter durch die Sträucher und gelangten zu einer herrlichen kleinen Wiese.

Chester Davies ließ sich ins Gras fallen. Er ließ Lilian nicht los, und sie fiel auf ihn.

»Chester, ich …«

Mehr konnte sie nicht sagen. Mit einem heißen, fordernden Kuss verschloss ihr Chester Davies den Mund.

Seine rechte Hand fuhr unter ihr kurzes Kleid …

»Nicht, Chester …«, stöhnte Lilian. »Ich zieh mein Kleid selbst aus. Du machst es mir sonst kaputt.«

»Okay«, knurrte Chester widerwillig.

Er setzte sich auf. Lilian lächelte ihn an. Langsam öffnete sie den obersten Knopf.

Chester Davies’ Wangenmuskeln zuckten.

Er hatte das Gefühl, verrückt zu werden.

Der zweite Knopf …

Plötzlich war noch etwas anderes da. Ein Druck, der sich wie ein Reif um Chester Davies Kopf legte.

Wie aus weiter Ferne hörte er die Stimme: »Ihr seid dem Teufel verschworen …«

Chester begann zu schwitzen. Er fühlte, wie sich sein Körper zusammenzog.

Entsetzt sah er, dass sich seine Hände verändert hatten, dass sie kleiner geworden waren …

»Chester … was … ist mit dir?« Er hörte Lilians Stimme nur undeutlich.

Chester Davies gab keine Antwort.

Ein Zucken durchlief seinen Körper. Mit dem Rücken warf er sich auf die Wiese, verdrehte die Augen, dass nur noch das Weiße zu sehen war …

Plötzlich war es wieder da.

Das kalte Feuer.

Das Höllenfeuer!

Es hatte ihn eingeholt. Jetzt musste er gehorchen. Er musste dem Herrn der Toten dienen.

Es gab kein Zurück.

Das Feuer wurde stärker, blendete ihn ….

Chester Davies sah nicht mehr, dass Lilian aufschreiend weglief, für ihn gab es nur noch dieses kalte blaue Feuer.

Chesters Lungen arbeiteten wie Blasebälge. Seine Hände zuckten hin und her, als wollten sie das Feuer greifen.

Und dann wieder die Stimme: »Töte! Töte. Töte!«

»Ja, ich gehorche dir«, keuchte Chester Davies.

Er sah, wie das Feuer Gestalt annahm. Wie sich daraus eine dämonische Fratze kristallisierte, wie sich zwei Knochenhände auf ihn niedersenkten …

Und plötzlich war alles vorbei.

Verdammt, wie komme ich hierher?

Chester Davies schüttelte den Kopf.

Da sah er die Maschinenpistole!

Sie lag neben ihm.

Chester packte die Waffe. Ein irres Leuchten trat in seine Augen. Er stand auf.

»Ich werde es ihnen zeigen«, murmelte er, »ich ganz allein. Ich – Babyface Nelson …«

Chester Davies schlich durch das Gebüsch. Er suchte Menschen. Menschen, die er töten konnte.

Das Liebespaar auf der Bank ahnte von nichts.

Chester Davies war noch fünf Schritte entfernt, als er die Waffe hochriss.

Das Krachen drang durch die Nacht. Das Liebespaar stieß noch nicht einmal einen Schrei aus, als die Kugeln es trafen.

Chester Davies lachte irr.

Wo waren die Nächsten?

Er hastete weiter. Schreie klangen hinter ihm auf. Natürlich war das Hämmern der MPi gehört worden.

Zwei junge Männer kamen ihm entgegen.

Chester Davies schoss noch im Laufen. Die Kugeln fegten die Männer wie welke Blätter beiseite.

»Ich bin Babyface Nelson!«, schrie Chester Davies.

Er rannte weiter.

Polizeipfeifen trillerten. Befehle gellten durch die Nacht.

Chester Davies blieb stehen. Sein Gesicht war nur noch eine Grimasse. Sollten sie doch kommen, die Schweine. Er würde es ihnen zeigen. Mit Babyface Nelson war nicht zu spaßen.

Polizeisirenen heulten. Die langen Lichtfinger der Scheinwerfer fraßen sich durch den Park.

Zwei Cops brachen durch die Büsche.

Sie und Chester Davies sahen sich fast gleichzeitig.

Die Cops rissen ihre Revolver hoch.

Zu spät.

Chester Davies hatte schon abgedrückt. Das tödliche Blei warf die Cops ins Gebüsch.

Chester Davies lachte. Denen hatte er es gezeigt.

Ein starker Scheinwerfer blendete ihn.

»Geben Sie auf!«, schrie eine Stimme.

Chester Davies dachte nicht daran. Er riss seine Waffe hoch …

Mündungsblitze jagten durch die Nacht. Vier Cops schossen gleichzeitig.

Die Kugeln aus ihren automatischen Waffen fraßen sich förmlich in Chester Davies Körper.

Eine Sekunde später lag der Killer tot auf dem Boden.

Die Cops liefen auf ihn zu.

Ein älterer Beamter riss die Augen auf! »Aber das ist doch … aber das ist doch …Babyface Nelson. Mein Gott, der ist doch längst tot.«

Seine Kollegen sahen ihn verständnislos an.

»Spinnst du? Babyface Nel …«

In diesem Augenblick geschah zweierlei. Zuerst gab es einen Blitz. Dann sahen die Cops nur blaue Flämmchen.

Plötzlich stand Babyface Nelsons Leiche in Flammen. Es knisterte, Schwefelgeruch zog in trägen Schleiern durch die Luft, dann war alles vorbei.

Die Leiche war verschwunden. Auch die Maschinenpistole. Auf dem Boden lag nur noch ein Häufchen Asche.

Die Cops sahen sich an. Sie zitterten wie Espenlaub.

»Das war der Teufel«, sagte einer …

Der Reporter Bill Conolly saß mit maskenhaft starrem Gesicht hinter dem Steuer seines geliehenen Porsche. Gedanken kreisten durch sein Gehirn. Was er gesehen hatte, war unglaublich.

Er, Bill Conolly, hatte eine Leiche fotografiert, die sich Sekunden später auflöste.

Unglaublich.

Und doch wahr.

Bill Conolly war Engländer. Er hielt sich in New York auf, um für seine Zeitung eine Bildreportage zu machen. Er war in dieser Nacht unterwegs gewesen, damit seine Leser New York auch einmal von seiner romantischen Seite kennenlernen konnte. Deshalb der Spaziergang durch den Central Park.

Bill Conolly scheuchte seinen Porsche den Broadway hinunter. Er wohnte im Claridge Hotel, direkt am Times Square.

Wenige Minuten später fuhr er auf den hoteleigenen Parkplatz, schwang sich aus dem Wagen und rannte in sein Zimmer. Der Nachtportier sah ihm nur kopfschüttelnd nach.

Bill Conolly hatte seine Miniaturdunkelkammer im Koffer. Er ging ins Bad und packte die Sachen aus.

Er nahm den Film aus der Kassette, entwickelte ihn, fixierte ihn dann, wusch ihn ab und ließ ihn trocknen.

Nach einer halben Stunde war Bill fertig. Die ersten Aufnahmen waren uninteressant. Sie zeigten nur Sehenswürdigkeiten von New York.

Doch dann kam es. Bill Conolly holte sich eine Lupe. Er beugte sich über das Bild und sah jede Einzelheit haargenau.

Tatsächlich. Es gab keinen Zweifel.

Bill Conolly hatte den Mörder fotografiert. Es war eine gestochen scharfe Aufnahme. Jede Linie im Gesicht des Killers war zu erkennen.

Der Mann hatte ein noch junges Gesicht. Fast ein Kindergesicht.

Bill dachte nach. Dann sah er sich das Gesicht noch einmal an.

Kein Zweifel, er kannte es. Dieser Mann war Babyface Nelson, ein brutaler Killer!

Bill Conolly merkte, wie seine Hände zitterten. Denn Babyface Nelson war schon über 40 Jahre tot …

Am anderen Morgen überschlugen sich die Zeitungen.

Amokläufer im Central Park!

Sechs Tote! Killer verschwunden!

Schläft die Polizei?

So und ähnlich lauteten die Schlagzeilen.

Bill Conolly las die Zeitungen beim Frühstück. Er hatte in der Nacht so gut wie gar nicht geschlafen. Immer wieder musste er an das Bild denken. Sicher, er würde zur Polizei gehen. Die Frage war nur, würde man ihm glauben?

Bill leerte mit einem Zug seine Kaffeetasse. Zwei Minuten später saß er in dem Leihwagen.

Den Weg zum Hauptrevier der City Police kannte er. Ein Sergeant brachte ihn zu Captain Murdock, dem Leiter der Fahndung.

Der Captain hatte die Figur eines Kleiderschranks. Er zog die buschigen Augenbrauen zusammen, als sich Bill Conolly vorstellte.

»Reporter?«, fragte der Captain drohend.

Bill verzog das Gesicht. »Ja, ich habe eine Aussage über den Amokläufer zu machen.«

»Da bin ich aber gespannt.«

Bill zog das Foto aus der Tasche und legte es auf den Schreibtisch.

»Das ist der Killer«, erklärte er.

Captain Murdock sah sich das Bild an. Als er wieder hochblickte, hatte sein Gesicht die Farbe einer überreifen Tomate.

»Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?«, schrie er Bill Conolly an. »Das ist Babyface Nelson. Und der ist schon lange tot.«

»Ich weiß«, erwiderte Bill

»Na und?«

»Trotzdem ist er der Mörder.«

Captain Murdock holte tief Luft. »Wenn Sie nicht in einer Minute verschwunden sind, Conolly …«

»Stopp!« Die Stimme des Reporters klang schneidend. »Jetzt will ich Ihnen mal was erzählen …«

Bill Conolly berichtete.

Murdocks Gesicht verdüsterte sich mehr und mehr. Dann nickte er schließlich. »Ja, Asche haben wir gefunden. Auch schon analysiert. Die Laborhengste sagen, es ist tatsächlich Menschenasche. Trotzdem, ich nehme Ihnen die Geschichte nicht ab, mein Lieber.«

Bill zuckte die Schultern. »Ich kann es Ihnen noch nicht einmal verdenken, Captain. Doch ich muss immer wieder sagen, dass das, was ich Ihnen erzählt habe, stimmt.«

Der Captain grinste verunglückt. »In Ihrer Fantasie vielleicht.«

»Gegenfrage, Captain. Welche Spuren haben Sie?«

»Keine. Aber verdammt, warum erzähle ich Ihnen das alles?«

»Vielleicht glauben Sie mir doch.«

»Quatsch. Ich gebe Ihnen einen guten Rat, Conolly. Falls Sie noch in New York bleiben wollen, machen Sie Aufnahmen vom Empire State Building oder was weiß ich. Wir bekommen den Mörder auch ohne Ihre werte Mithilfe.«

»Das bezweifle ich«, sagte Bill Conolly.

Der Sergeant, der Bill vorhin gebracht hatte, trat ins Büro.

»Da ist eine junge Dame, die Sie sprechen will, Captain«, meldete er.

»Und worum geht es.«

»Das will Sie nur Ihnen sagen.«

»Okay, dann lassen Sie sie rein, Sergeant.«

Der Sergeant wandte sich ab. An der Tür erreicht ihn Captain Murdocks Stimme.

»Wie heißt die Dame?«

»Lilian Webster.«

Captain Murdock zuckte die Schultern. »Nie gehört, den Namen.«

Der Sergeant stand noch immer unschlüssig an der Tür.

Schließlich sagte der Captain: »Machen Sie schon, Sergeant.«

Wenig später stand Lilian Webster im Büro. Sie machte einen nervösen, gehetzten Eindruck.

Captain Murdock bot ihr den Besucherstuhl an.

Lilian Webster setzte sich auf die äußerste Kante. Aufgeregt knetete sie ihre Hände.

Sie war etwa zweiundzwanzig. Sie hatte langes blondes Haar und große dunkelblaue Augen. Sie trug ein zerknittertes Sommerkleid, das wohlgeformte Beine freigab. Die Füße hatte sie in einfache Sandalen geschoben.

»Womit können wir Ihnen helfen, Miss Webster?«, fragte Captain Murdock.

Lilian Webster sah die beiden Männer unentschlossen an. Bill Conolly lächelte ihr aufmunternd zu.

Schließlich nickte Lilian. »Vielleicht ist es nur Einbildung, was ich Ihnen zu berichten habe, aber …«

»Keine Angst, wir glauben Ihnen«, sagte Murdock.

Lilian lächelte scheu. »Ich habe ihn gestern Abend kennengelernt.«

»Wen?«, wollte Murdock wissen.

»Chester Davies. In einer kleinen Bar am Broadway. Wir haben getanzt, geflirtet und sind anschließend …«

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