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John Sinclair - Folge 1917

Miss Magic

Von einem Augenblick zum anderen war alles anders!

Zwar saß Jason Oster noch immer auf seinem Platz, doch jetzt hielt er eine Schusswaffe in der Hand und hatte die Mündung auf die Frau gerichtet, die vor ihm saß.

Norma tat nichts. Sie saß starr auf ihrem Platz und hatte nur die Augenbrauen etwas angehoben, und mit einer sehr ruhig klingenden Stimme fragte sie: »Was soll das?«

Oster grinste vor seiner Antwort. »Das werden Sie schon sehen. Jedenfalls sind Ihre Spielchen ab jetzt vorbei, denn ich will die Wahrheit wissen.«

»Gut. Und wovon sprechen Sie?«

Auch jetzt bekam sie eine Antwort. »Von dem, was man sich nicht erklären kann. Von Ihrer Begabung.«

Sie blieb gelassen. »Ach ja?«

Jason Oster nickte. Dann sagte er: »Sie können vieles, wovon andere Menschen nur träumen. Und deshalb bin ich hier.«

Norma lächelte. »Mit der Waffe.«

»Genau. Ich will die Wahrheit über Miss Magic wissen. Das ist einzig und allein mein Ziel.«

»Und warum wollen Sie es wissen?«

»Weil ich einen Job zu erledigen habe. Ich will Ihr Geheimnis erfahren. Mir selbst sind Sie ja egal. Aber man hat mir den Auftrag erteilt. Es ist mein Job, gewisse Dinge herauszufinden.«

»Was für ein Job ist das?«

»Ganz einfach. Ich bin Detektiv. Private Ermittlungen.«

»Dann haben Sie auch einen Auftraggeber?«

»Klar.«

»Und der heißt?«

Da fing Jason Oster an zu lachen. Er brach schnell ab. »Sie glauben doch nicht, dass ich Ihnen den Namen verrate. Nein, das auf keinen Fall. Ich will Ihr Geheimnis erfahren, ich möchte es mit meinen eigenen Augen sehen. So habe ich es mit meinem Auftraggeber abgemacht, und ich werde Sie auch fotografieren.«

»Aha. Und wie haben Sie sich das gedacht, Mister Oster?«

»Das ist simpel. Ich brauche Sie ganz.«

»Bitte?«

»Ja, Ihren ganzen Körper.«

»Soll ich aufstehen?«

»Ja und noch mehr. Ich will Sie nackt sehen. Ganz nackt. Verstehen Sie? Vom Kopf bis zu den Füßen. Erst dann bin ich zufrieden.«

Norma blieb gelassen. »Und weshalb wollen Sie mich nackt sehen? Das verstehe ich nicht.«

»Sie haben ein Geheimnis, und das will ich erfahren. Nicht mehr und nicht weniger.« Er lächelte sie an. »Sie sind eine rätselhafte Frau, und dieses Rätsel möchte ich lösen. Das ist alles.«

»Ja, ich verstehe.«

»Dann sollten Sie damit beginnen, Norma.«

»Womit? Mit dem Ausziehen?«

»Genau damit.«

Norma dachte nach. »Was ist denn, wenn ich mich weigere, Mister Oster?«

»Ganz einfach. Dann hat es eine gewisse Miss Magic gegeben. Das ist alles.«

»Sie wollen mich töten?«

»Kann man so sagen.«

»Es wäre Mord.«

Mit der freien Hand winkte Jason Oster ab. »Das stört mich nicht im Geringsten. Man wird Sie finden, aber nicht mich. So muss man das sehen, und so habe ich mir das gedacht.«

»Das habe ich verstanden.«

»Sehr gut, wirklich.«

Norma sprach weiter. »Glauben Sie, dass Sie mich so einfach erledigen können?«

»Warum nicht?«

»Bei meinem Namen?«

»Wieso?«

»Denken Sie an Miss Magic. Der Name ist wichtig. Sehr wichtig sogar. Er sagt auch etwas über meinen Beruf aus. Und glauben Sie nicht, dass ich mich auch wehren kann?«

»Ha, ha, das glaube ich sogar. Aber nicht gegen eine Kugel. Das steht für mich fest.« Er schüttelte den Kopf. »Da nützt Ihnen die ganze Magie nichts.«

»Sind Sie sicher?«

»Eine Kugel ist schneller. Und jetzt kommen wir zur Sache. Stehen Sie auf und fangen Sie mit dem Ausziehen an. Aber flott, meine Teure.«

Norma nickte. »Sie machen einen Fehler, Mister Oster.«

»Das zu beurteilen überlassen Sie mal mir. Ich weiß genau, was ich tue. Sie sollen sich auch nur ausziehen. Ich will Sie nackt haben, aber nicht, um Sie zu vergewaltigen, ich will Sie fotografieren. Das hat mein Auftraggeber verlangt. Ist doch nicht weiter tragisch – oder?«

»Klar. Ich werde es schon überleben.«

»Dann tun Sie, was ich Ihnen gesagt habe. Stehen Sie auf und ziehen Sie sich aus.«

»Wie Sie wollen, aber für die Folgen sind Sie verantwortlich.«

»Das macht mir nichts.« Die Warnung hatte der Detektiv leicht überhört. »Da Sie sich im Sitzen wohl schlecht ausziehen können, würde ich vorschlagen, dass Sie sich hinstellen.«

Norma lächelte ihren Besucher an. »Sie glauben gar nicht, was ich alles für Sie tun werde.«

»Das will ich auch hoffen. Wenn Sie das alles hinter sich haben, können Sie Ihrem Job, der Wahrsagerei, weiterhin nachgehen. Das interessiert mich alles nicht. Fangen Sie endlich an.«

»Gern.« Norma lächelte noch mal, dann stand sie auf und schob den Stuhl zurück, auf dem sie gesessen hatte. Sie würde ihren Besucher nicht enttäuschen, aber zu was sie wirklich fähig war, das ahnte er nicht mal …

***

Es war eigentlich eine Wohlfühl-Atmosphäre, in der sich die beiden Menschen befanden. Es gab kein zu grelles Licht, sondern ein gedämpftes, das sich wie ein Schleier ausbreitete. Es ließ einiges im Schatten verschwinden, aber das Wichtigste war doch zu sehen, und es wirkte wie eine Insel.

Das war der Tisch, hinter dem Miss Magics Platz war, von dem aus sie mit ihren Kunden redete. Ja, sie war eine Wahrsagerin, eine Person, die in die Zukunft schaute und den Menschen dann erklärte, was sie möglicherweise erwartete. Sie war gut. Sie hatten sich einen Namen gemacht, und das wussten auch die zahlreichen ihrer oft recht prominenten Kunden, die immer zu ihr kamen.

Jason Oster war nicht prominent. Er war anders. Man konnte ihn als einen Menschen bezeichnen, der sich am Rand der Gesetze bewegte, denn was er mit Norma vorhatte, das war einfach ungesetzlich.

Aber er hatte die Waffe. Er war es, der sie bedrohte, und sie würde tun, was er wollte.

Es gab Wahrsagerinnen der unterschiedlichsten Couleur. In der Öffentlichkeit war oft eine Frau zu sehen, die exotisch aussah und sich auch so kleidete. Zumindest trug sie ein Gewand.

Das war hier nicht der Fall.

Norma sah nicht aus wie eine Exotin. Sie war keine sehr junge Frau mehr, aber auch nicht zu alt. Ihr Alter lag in der Mitte, zwischen dreißig und vierzig Jahren.

Und sie war hübsch.

In der Mitte gescheiteltes halblanges braunes Haar fiel zu beiden Seiten des Kopfes nach unten. In ihrem Gesicht fiel besonders der Mund auf, dessen Lippen voller waren als die der meisten Frauen. Norma hatte nichts daran machen lassen. Sie sah eben so aus.

Das Haar war von der Farbe her nicht nur braun, es besaß auch einen rötlichen Schimmer, der genau dann sichtbar wurde, als sie sich von ihrem Platz erhob. Da geriet ihr Kopf in den Bereich der Deckenleuchte, die ein leicht golden schimmerndes Licht abgab, das sich auch auf dem Kopf der Frau verlor.

Jason Oster saß. Aus seiner Position wollte er sich das Geschehen anschauen. Er war kein Kostverächter und liebte die Frauen, daran gab es keinen Zweifel. Aber dieser Striptease hatte andere Gründe, um ihn scharfzumachen, das stand schon mal fest. Natürlich wollte er sich am Anblick des Körpers ergötzen, aber zunächst dachte er an seinen Auftraggeber, der fest davon überzeugt gewesen war, dass dieser Körper ihr eine bestimmte Kraft oder auch Macht vermittelte.

Das konnte sich Jason Oster zwar nicht vorstellen, aber er wollte es darauf ankommen lassen. Das musste er auch, denn sein Auftraggeber hatte ihm erklärt, dass der Körper der Wahrsagerin eminent wichtig für den Job war.

Jetzt stand sie, tat aber noch nichts.

Das wiederum ärgerte Oster, und er nickte ihr zu. »Du weißt, was ich dir gesagt habe …« Er duzte sie jetzt.

»Ja und?«

»Zieh dich aus, verdammt. Ich will endlich sehen, was mit dir los ist.«

»Ja, schon gut. Du musst keine Sorgen haben.« Auch sie verwendete jetzt die vertrauliche Anrede. »Du wirst mich schon noch erleben.«

Jason Oster verstand den Hintersinn der Worte nicht. So wartete er ab, und seine Spannung stieg.

Es hatte so ausgesehen, als trüge die Wahrsagerin ein rotes Kleid. Das stimmte nicht, denn jetzt sah er, dass es sich um einen Zweiteiler handelte. Ein Oberteil und ein Rock, der recht eng anlag. Ein festes Hinterteil malte sich unter dem Stoff ab, aber dafür hatte der Besucher keinen Blick. Er konzentrierte sich auf das blusenähnliche Oberteil, das die Frau erst noch aufknöpfen musste, um es ausziehen zu können.

Sie tat es.

Und sie knöpfte mit einer wahren Hingabe das Kleidungsstück auf, das sie in verschiedene Richtungen auseinander schob. Danach entledigte sie sich mit einer geschickten Drehbewegung des Oberteils.

Es fiel zu Boden, doch sie achtete nicht darauf, denn sie nahm den Rock, der an der Seite einen Reißverschluss hatte. Den zog sie langsam nach unten, und es war ein leises Ratschen zu hören, das die Stille unterbrach.

Jason Oster atmete schwer. Verdammt, er war auch nur ein Mann, und diese Person halb nackt zu sehen, das war schon toll. Sein Blick saugte sich an ihren Brüsten fest, die keine Fallsucht hatten und so keck vorstanden mit den braunen Warzen als Spitzen. Und nun der Rock. Noch war er um ihre Hüften geschlungen, aber das änderte sich, als sie die Hüften bewegte und dafür sorgte, dass der Rock nach unten glitt.

Da wurden die Augen des Zuschauers noch größer, denn er sah jetzt, dass die Wahrsagerin einen Strapsgürtel trug und dazu hauchdünne Seidenstrümpfe.

Auch ihr Slip war zu sehen. Ein schillerndes weißes Dreieck, auf das Oster seinen Blick richtete.

Dann hörte er die Stimme der Frau. »Reicht das, Mister? Zufrieden?«

»Ja, sehr.«

»Hat man das von dir gewollt?«

»Keine Ahnung.«

»Oder sollte noch etwas passieren mit mir oder mit uns? Ist davon etwas gesagt worden?«

»Es ging nur um dich. Du bist diejenige, die man sich ausgesucht hat. Du bist etwas Besonderes, das hat man mir gesagt, und dabei hat man nicht nur deinen Körper gemeint, sondern das, was mit ihm geschehen ist.«

»Sehr gut. Und was ist damit geschehen?«

»Ich weiß es nicht.«

»Ach, er sieht doch aus wie bei allen Frauen.«

Jason fing an zu lächeln. »Nein, das nicht.«

»Wie dann?«

»Er ist schöner als die meisten Frauenkörper. Er ist einfach wunderbar. Er ist einmalig.«

»Ach? Bin ich das denn?«, lockte ihre Stimme.

Jason Oster wusste nicht, was er sagen sollte. Er war völlig durcheinander und auch abgelenkt. Dass die Waffe gar nicht mehr auf den Körper zeigte, war ihm nicht mal bewusst. Es interessierte ihn auch nicht. Er sah nur die fast nackte Frau vor sich, die tatsächlich das Heft in die Hand genommen hatte, denn sie fragte: »Was hat dein Auftraggeber gesagt? Was solltest du herausfinden?«

»Die Wahrheit.«

»Welche denn?«

»Dass du einen besonderen Körper hast. Ja, das sollte ich herausfinden. Nicht mehr und nicht weniger.«

Sie fragte weiter. »Und ist das alles gewesen?«

»Nein.«

»Sehr schön, was noch.«

Er musste erneut schlucken. Dann hatte er sich wieder gefangen und sagte mit leiser Stimme: »Ja, da muss was anderes vorhanden sein«, flüsterte er, »sonst hätte man mich nicht losgeschickt.«

»Nun ja, siehst du es?«

»Nein.«

Sie lachte. »Also hat man dich getäuscht oder gelinkt. Was siehst du denn überhaupt?«

»Eine tolle Frau.«

»Danke.«

»Eine, wie ich sie so noch nicht gesehen habe. Du bist ein Wunder. Verdammt will ich sein, wenn ich sagen würde, dass du mich nicht anmachst.«

»Oh, das freut mich. Und ich denke, dass wir die Situation nicht einfach so verstreichen lassen sollten, wenn du verstehst, was ich damit meine.«

Oster glaubte, sich verhört zu haben. Trotzdem sagte er: »Ja, ich weiß, was du damit meinst, wir sollten die Situation ausnutzen.«

»Genau. Oder hat dir dein Auftraggeber davon abgeraten, mich flachzulegen?«

Über den Ausdruck musste er lachen und schüttelte den Kopf. »Nein, nein, man hat mir nichts geraten, da bin ich ehrlich. Ich kann tun und lassen, was ich will.«

»Wie schön. Dann komm her.« Sie steckte ihm über den Tisch hinweg beide Arme entgegen.

Der Detektiv glaubte, sich in einem Traum zu befinden. Was er da sah, das konnte einfach nicht wahr sein. Die nackte Frau war gar nicht existent, sie war nur eine Vorstellung, die er sich herbeiwünschte.

Trotzdem ging er los. Um Norma zu erreichen, musste er den Tisch an der Seite umrunden. Sekunden später hatte er sie dann vor sich. Noch immer trug sie den Strapsgürtel und den hellen Slip. Sie war die Versuchung selbst.

Und sie streckte ihm ihre Hand entgegen.

Das war die Geste schlechthin. Auf seinem Gesicht ging die Sonne auf. Oster hatte seinen Auftrag vergessen und er dachte auch nicht mehr daran, dass man ihn vor der Person gewarnt hatte. Diesen nächsten Schritt, den musste er einfach gehen.

Ihre Hände berührten sich.

Oster erfand dies als wunderbar. Allerdings nur kurz, denn dann spürte er, dass sich etwas veränderte. Es glitt durch seinen Körper bis hinein in den Kopf.

Es war heiß, und ihm wurde heiß. Er wollte seine Hände zurückziehen, er wollte auch etwas sagen, doch da rann kein Wort über seine Lippen.

Diese Hitze blieb.

Aber zugleich veränderte sich auch jemand. Das war nicht bei ihm der Fall, sondern bei der Frau, und er konnte es einfach nicht fassen. Denn jetzt bekam er ihr wirkliches Gesicht zu sehen …

***

Was heißt Gesicht? Nein, das war der gesamte Körper, der sich ihm in seiner Nacktheit präsentierte. Er blieb nackt, und doch gab es eine Veränderung. Da schienen zahlreiche unsichtbare Hände mit kleinen Pinseln am Werk zu sein, die sich um den Körper kümmerten und vor allen Dingen um seine Haut.

Da gab es die Veränderungen. Jason Oster riss den Mund auf und konnte nur staunen. Sogar ein leises Stöhnen drang aus seinem Mund, denn sprechen oder kommentieren konnte er nichts.

Der Körper blieb nackt. Aber er durchlebte zugleich auch eine Veränderung. Von unten her mussten sich die kleinen Zeichen auf die Haut durchgedrückt haben. Und jetzt hatten sie vom gesamten Körper Besitz ergriffen. Sie malten sich an der Stirn ebenso ab, wie an den nackten Oberschenkeln und weiter unten an den Beinen, sodass sie auch die Füße erreichten.

Was war das?

Er schaute genauer hin. Da waren die Dreiecke ebenso zu sehen wie Halbmonde, Kreise und andere Symbole. Auch der Mond als Sichel war zu sehen, und er nahm noch mehr wahr, denn all die Zeichen lagen nicht ruhig auf der Haut. Wenn er genauer hinschaute, dann sah er auch das leichte Zittern jedes Teils.

Lebten die Zeichen?

Der Gedanke daran war verrückt, aber er gab zu, dass die gesamte Lage verrückt war. Das hatte nichts normales mehr an sich, und plötzlich sah er, dass die Zeichen wanderten. Da schien ein dünnes Tuch auf der Haut zu liegen, das nun bewegt wurde und für diese ungewöhnliche Wanderschaft sorgte.

Oster sagte nichts. Er konnte nur schauen. Er war völlig von der Rolle. Er wollte auch an eine Täuschung glauben, aber das war nicht der Fall.

Es hatte alles seine Richtigkeit. Die Zeichen bewegten sich, und er spürte den Griff der anderen Hände um seine Handgelenke. Man hielt ihn fest, man wollte ihn nicht loslassen, und so kam er auch nicht an seine Waffe.

»Komm her«, hauchte sie.

»Nein, verdammt, das will ich nicht mehr.«

»Doch, jetzt gehörst du mir.«

Er konnte nichts dagegen sagen, aber er sah in die Augen der Frau. Die hatten plötzlich eine sehr intensive grüne Farbe bekommen, als hätte sich Norma in Miss Magic verwandelt. Er kannte jetzt ihr Geheimnis, aber Oster wusste auch, dass er damit nicht viel anfangen konnte.

Sie blieb so, wie sie war. Jedes Zeichen, jedes Mal hatte seinen Platz auf ihrer Haut gefunden. Um den Mund herum hatten sie sich ebenso gebildet wie auf dem Hals und der Brust.

Das war für Oster nicht zu begreifen. Er zerrte an seinen Armen und wollte sich von dem Griff befreien. Das schaffte er nicht mehr, seine Knie weichten auf, der Widerstand verließ seinen Körper, und er kam sich vor wie einer, mit dem man spielen konnte, ohne dass er sich dabei wehrte. Es war vorbei. Er würde seinen Job nie und nimmer ausüben können. Er war am Ende.

Aber er lebte noch. Norma zog ihn zu sich heran.

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