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John Sinclair - Folge 1912

Höllenspuk am Himmel

»Sie müssen mir glauben, Mister Sinclair. Was ich Ihnen sage, ist die reine Wahrheit.«

Ich wechselte den Telefonhörer vom rechten an das linke Ohr. »Okay, reden Sie, Mister Kinley.«

»Ja, danke.« Er legte eine kurze Pause ein. Dann hörte ich wieder seine Stimme. »Es geht um Geschöpfe, Mister Sinclair. Eigentlich Tiere. Sogar Vögel, aber auch das ist ein falscher Ausdruck. In Wirklichkeit ist es mehr, viel mehr.«

Da er eine Pause einlegte, fragte ich: »Was denn?«

»Ich – ich – glaube nicht mehr an Vögel. Und ich glaube auch nicht an Menschen, obwohl sie so aussehen. Ja, ich hatte den Eindruck, Menschen zu sehen, die durch die Luft schwebten. Aber so richtig zufrieden konnte ich damit auch nicht sein …«

»Warum nicht?«

»Nun ja, sie bewegten sich so seltsam.«

»Können Sie da genauer werden?«

»Das kann ich.« Ein schweres Atmen folgte. »Aber ich möchte nicht, dass Sie mich auslachen.«

»Habe ich das bisher getan?«

»Nein, das haben Sie nicht.«

Meine Stirn legte sich in Falten. »Bitte, Mister Kinley, kommen Sie zur Sache.«

»Gern, ja, das werde ich. Ich will mich nicht wiederholen, deshalb sage ich es gleich. Ich hatte den Eindruck, keine Vögel zu sehen, aber auch keine Menschen.« Wieder folgte ein Atemzug. »Es – es – sind Engel gewesen.«

Jetzt war es heraus, ich konnte erst mal nichts sagen. Die Antwort hatte mich schweigsam werden lassen. Aber ich hatte mich nicht verhört. Das Wort Engel war gefallen, und Edwin Kinley wartete sicherlich auf eine Antwort.

»Sie haben also Engel gesehen«, stellte ich fest.

»Richtig.«

»Und weiter?«

»Wie weiter?«

»Können Sie die Wesen oder die Engel auch beschreiben? Oder tappen wir da ins Leere?«

»Nein, nein, ich habe sie ja gesehen. Sie hatten menschliche Umrisse, obwohl sie wie Vögel gewirkt haben. Ob sie männlich oder weiblich waren, das kann ich nicht sagen. Sie waren da. Sie sind gelandet, aber sie kamen nicht zu mir.«

»Aha. Und warum nicht?«

»Sie haben mich nicht gesehen. Ich stand in einer guten Deckung. Direkt hinter der Tür meines Hauses. Da habe ich sie dann gesehen. Sie landeten, sie falteten sogar ihre Flügel zusammen. Es war ein faszinierendes und zugleich auch ein gespenstisches Bild.«

»Das glaube ich Ihnen.«

»Das war großes Kino.« Er unterstrich noch mal seine Entdeckung. »Wahnsinn, kann ich Ihnen sagen.«

»Aber sie waren nicht transparent – oder?«

»Nein, das nicht.«

»Gut.« Ich überlegte. »Und deshalb haben Sie mich angerufen, nehme ich an.«

»Auch.«

Jetzt wurde ich aufmerksam. »Gab es da denn noch einen Grund?«

»Ich denke schon.« Seine Antwort hörte sich zögerlich an. »Ich möchte behaupten, dass die Engel oder wer immer sie auch sein mögen, nicht allein gekommen sind.«

»Wen haben sie noch mitgebracht?«

Edwin Kinley atmete schwer. Dann sagte er mit rau klingender Stimme. »Killer, Mister Sinclair.«

Mit allem Möglichen hatte ich als Antwort gerechnet, nur damit mit. »Sie haben tatsächlich Killer gesagt?«

»Habe ich.«

»Okay. Und was waren das für Killer?«

»Ich konnte sie zwar sehen, aber nicht unbedingt genau. Jedenfalls waren es Männer, die sich bewaffnet hatten. Sie trugen Pfeil und Bogen, und sie sahen aus, als wären sie auf der Jagd nach den Gestalten, die ich gesehen habe.«

»Und? Waren sie das?«

»Kann ich nicht sagen, Mister Sinclair. Es hat für mich so ausgesehen, aber ich sah nicht, dass sie auf den einen oder anderen geschossen haben. Das ging auch nicht. Die fliegenden Wesen waren verschwunden.«

»Dann sind die Jäger zu spät gekommen – oder?«

»Ja, das kann man so sagen.«

»Und was haben Sie getan?«

Jetzt musste er lachen. »Nichts, Mister Sinclair. Ich habe mich still verhalten und mir nur gewünscht, dass sie mich nicht erwischen. Ich habe sie auch nicht angesprochen. Sie sind zwar auf mein Haus zugekommen, aber auch schnell wieder verschwunden.«

»Okay, war noch etwas?«, hakte ich nach.

»Nein, Mister Sinclair. Es war nichts mehr. Aber was da gewesen ist, das hat mir gereicht.«

»Kann ich nachvollziehen. Dann haben Sie also keinen Kontakt aufgenommen, was gut war. Wie Sie sagten, wohnen Sie recht ländlich und …«

Er unterbrach mich mit einem Lachen. »Das können Sie wohl laut sagen. Sehr laut.« Er prustete in den Hörer. »Ich lebe gewissermaßen am Arsch der Welt. Obwohl nicht mal weit von einer kleineren Stadt entfernt.«

»Und jetzt möchten Sie, dass ich Sie in der Einsamkeit besuche.«

»So sieht es aus.«

»Und wie sind Sie darauf gekommen, dass mich Ihre Geschichte interessieren könnte?«

»Weil ich schon etwas über Sie gehört habe.«

»Ach? In Ihrer Einsamkeit?«

»So ist es nicht. Aber ich habe einen Freund in London, der dort als Privatdetektiv arbeitet. Er hat mich informiert, wer Sie sind.«

»Und ich kenne ihn?«

»Nein, ich denke nicht. Er hat mal über Sie mit einer Kollegin gesprochen.«

Ha, jetzt war es mir klar geworden. Es war Jane Collins gewesen, mit der er geredet haben musste.

Das Thema ließ ich fallen und wollte eine Frage stellen, als mir der Anrufer zuvor kam.

»Würden Sie denn zu mir kommen, Mister Sinclair, und sich das alles mal anschauen?«

Ich hatte mit dieser Frage gerechnet und mich auch darauf eingestellt. »Nun ja, um überzeugt von etwas zu sein, muss ich es mit den eigenen Augen sehen.«

»Das heißt, Sie kommen?«

»Ja, ich werde Sie besuchen.«

Ein leichtes Stöhnen war zu hören, dem auch Worte folgten. »Danke, Mister Sinclair, danke …«

***

Das Problem war, dass der Ort, in dem Edwin Kinley wohnte, recht weit von London entfernt lag. Und zwar in Wales. Die kleine Stadt, auf die er mich hingewiesen hatte, hieß Pembroke, oder Penbro auf walisisch. Der Ort, in den ich musste, lag südlich davon und hieß Merrion. Danach kam nichts mehr. Nur der Pembroke National Park, und das war es dann auch. Kinley hatte recht gehabt. In diesem Kaff musste die Welt einfach zu Ende sein.

Ich hatte mit Suko und auch mit meinem Chef, Sir James, über den Fall gesprochen und hatte von dem Superintendenten grünes Licht bekommen. Suko sollte in London bleiben und hier die Stellung halten, denn es ging die Mär um, dass sich in der Stadt ein Monster aufhielt und grausam tötete. Auch ich hätte da eingreifen können, aber da noch nichts Konkretes vorhanden war, ließ man mich fahren.

Es war wieder eine Situation, bei der man sich Flügel wünscht. Das heißt, ich musste schon einige Meilen fahren, um das Ziel zu erreichen. Der Motorway 4 brachte mich bis an die walisische Grenze, und dann musste ich auf die A48, die später zur A40 wurde und dann in die A477 wechselte.

Das war alles zu schaffen, aber nicht ohne Übernachtung. Ich war ein Mensch und keine Maschine. Bis zur walisischen Grenze schafft ich es, dann war Schluss. Ich musste einfach eine Pause haben und dabei einige Stunden in einem Bett verbringen.

Dass es in der Nähe ein Hotel gab, hatte ich auf einem Hinweisschild gelesen. Der Ort hieß Cross Handys und lag direkt an der A48. Die Umgebung hier mochte zwar alt und auch irgendwie abweisend sein, aber die Erbauer des Hotels hatten genau gewusst, was sie taten, denn als ich auf den Parkplatz des Hauses fuhr, da sah ich einen Bau vor mir, der sehr modern und zeitlos war. Eine übergroße Baracke mit zahlreichen Fenstern. Der richtige Übernachtungsschuppen für Menschen, die oft unterwegs waren, wie Vertreter zum Beispiel.

Auf dem Parkplatz vor es auch, und der war jetzt, am Beginn der Dämmerung, natürlich erleuchtet.

Ich steuerte ihn an. Im Haus wandte ich mich nach rechts. Dort befand sich die Rezeption. Links davon in der kleinen Halle waren zwei Frauen damit beschäftigt, einen Weihnachtsbaum aufzustellen. Bei diesem Anblick fiel mir ein, dass es nur noch wenige Wochen waren bis zum Fest der gegenseitigen Geschenke-Erpressung. Dann war das Jahr schon wieder vorbei. Wahnsinn, wie schnell die Zeit verging.

Hinter zwei Brillengläsern schaute mich ein Augenpaar an. Ich nickte, lächelte dabei und hörte die Frage des Mannes.

»Haben Sie reserviert?«

»Nein, das habe ich nicht.«

Der Typ legte sein Gesicht in sorgenvolle Falten, schaute gegen den Bildschirm des Computers, tippte herum, dann holte er tief Luft.

»Sie haben Glück. Es sind noch zwei Zimmer frei.«

Ich war froh darüber. »Wunderbar!«, lobte ich. »Und wie kommt es, dass Sie fast ausgebucht sind?«

»Wir haben hier eine Feier. Eine Firma hat Jubiläum, und da haben die Leute fast alle Zimmer gemietet. Ich kann Ihnen schon jetzt sagen, dass es laut werden kann.«

»Keine Sorge. Ich bin so müde, dass ich rasch einschlafen werde.«

»Gut.«

Ich bekam den Zimmerschlüssel und erfuhr, dass ich in der letzten, der zweiten Etage wohnte, und zwar in Indien – am Ende des Ganges.

Ich hatte noch eine Frage. »Und wie sieht es mit Essen aus?«

»Normal ja. Heute nicht, es geht um die Feier. Da sind alle Kräfte eingespannt. Wir haben allerdings einen Sandwich-Automaten, der immer frisch aufgefüllt wird. Sie können ihn hier unten sehen, wenn Sie in den Gang treten.«

»Das wird mir reichen.«

»Es gibt dort auch einen Getränkeautomaten.«

»Werde ich mir merken.«

Meine Kreditkarte wollte der Knabe auch noch sehen, was für mich kein Problem war. Danach machte ich mich auf den Weg zu meinem Zimmer in der zweiten Etage. Zwei Sandwichs holte ich, dazu einen Kaffee im Plastikbecher, und ich nahm auch noch eine Flasche Bier mit, die ich in meiner Reisetasche verstaute.

Der Lift war augenblicklich zur Stelle. Ich stieg ein und ließ mich nach oben bringen. Alles war gut. Ich spürte auch die Entspannung, die mich bereits jetzt überkam.

Das Zimmer betrat ich, nachdem ich die helle Tür geöffnet hatte. Der Raum war recht klein, aber auch sauber, das nahm ich auf den ersten Blick wahr.

Einen Kleiderschrank gab es nicht. Dafür war das Zimmer zu klein. Haken an der Wand mussten ausreichen, was auch stimmte. Das Fenster befand sich am Fußende des Betts. Wer auf der Matratze lag, der konnte gegen die Scheibe schauen. Mit einem Rollo ließ sie sich abdecken. Eine winzige Duschkabine plus Toilette waren ebenfalls vorhanden.

Ich setzte mich auf die Bettkante und aß. Die dreieckigen Schnitten waren mit Hühnerfleisch belegt und einer Soße, die sogar schmeckte. Salatblätter schauten ebenfalls an den Seiten hervor.

Der Kaffee schmeckte nach nichts. Ich leerte den Becher trotzdem, und freute mich auf mein Bier. Die Flasche war schnell geöffnet und mit ihr in der Hand trat ich an das Fenster, um nach draußen zu schauen. Viel sah ich nicht. Es war einfach zu finster, denn nur in der Nähe des Hauses standen zwei Laternen, die ihren Schein gegen die Rückseite warfen.

Das war alles normal. Ebenso wie die Stimmen der Frauen und Männer, die nicht zu überhören waren. Mein Blick glitt in die Weite und damit in die Dunkelheit hinein. Ein Himmel war nicht genau zu unterscheiden. Alles versteckte sich im dunklen Grau der Nacht.

Ich wollte mich schon abwenden, schaute aber noch mal hin und wunderte mich. Verändert hatte sich eigentlich nichts, aber trotzdem fiel mir etwas auf.

Etwas bewegte sich durch die Luft. Wegen der schlechten Sicht sah ich nicht genau, was es war. Ich wäre normalerweise von einem Vogel ausgegangen, doch das wollte ich nicht unbedingt bestätigen, denn ich dachte daran, was mir Edwin Kinley gesagt hatte. Er hatte von Geschöpfen gesprochen, die sich durch die Luft bewegten. Das hatte mich schon irritiert, und deshalb schaute ich hier genauer hin.

Nein, von irgendwelchen Geschöpfen bemerkte ich nichts. Dafür sah ich verschwommen einen Vogel, der sich durch die Luft bewegte und ich erkannte, dass es nicht unbedingt ein kleines Tier war. Dessen Schwingen besaßen schon eine gewisse Spannbreite.

Sekundenlang hielt ich das fliegende Wesen unter Kontrolle. Dann war es nicht mehr zu sehen und in der grauen Dunkelheit verschwunden.

Eigentlich hatte ich nicht vorgehabt, länger am Fenster stehen zu bleiben. Das hatte sich jetzt geändert. Ich dachte über den Vogel nach. Er konnte harmlos sein, musste es aber nicht. Doch dabei gingen bei mir die Pferde durch. Ich war noch meilenweit von meinem Zielort entfernt. Wieso sollte hier jemand erscheinen, um mich irgendwie zu begrüßen?

Ich hatte dafür keine Lösung. Handelte nach Gefühl und blieb etwa noch um fünf Minuten am offenen Fenster stehen, ohne dass sich etwas ereignete.

Dann zog ich mich wieder zurück. Es hatte keinen Sinn, wenn ich hier länger wartete und in die Dunkelheit schaute. Zudem störten mich auch die lauten Stimmen.

Die klangen ebenfalls nicht ab, als ich im Bett lag. Die Augen bekam ich nicht zu, und so lag ich wach auf dem Rücken und starrte gegen die Decke, die für mich kaum sichtbar war. Aber das Fenster sah ich. Und auch die dahinter liegende Dunkelheit. Da bewegte sich nichts. Sie lag dort wie eine große grau gestrichene Pappe.

Es war alles okay. Ich hätte nur die Augen schließen müssen, was mir irgendwie nicht gelang, ich war hellwach. Dieser Zustand kam nicht oft vor. Es war eine innere Nervosität, die mich wach im Bett liegen ließ.

Irgendwann war es vorbei. Da fielen mir die Augen tatsächlich zu. Sekunden danach war ich eingeschlafen. Dabei hatte ich das Gefühl, ins Bodenlose zu sacken.

Ebenso rasch stieg ich wieder an die Oberfläche. Das heißt, ich wurde plötzlich wach. Die Augen schlug ich auf und war sofort voll da. Etwas musste mich geweckt haben, und ich glaubte nicht daran, dass es sich um meine eigenen Gedanken handelte.

Es war ein Geräusch, das mich aus dem tiefen Schlaf gerissen hatte. Wie lange ich schon geschlafen hatte, das war mir nicht klar, aber ich setzte mich aufrecht hin und lauschte.

In meiner nahen Umgebung war es ruhig. Doch es gab die Ruhe nicht im ganzen Haus. Da wurde noch gefeiert, und man ließ auch die Musik laufen. Es waren Lieder, die jeder kannte und deshalb mitsummte.

Hatten mich diese Geräusche geweckt?

Ich glaubte es nicht. Blieb im Dunkeln sitzen und konzentriere mich auf meine Umgebung. In der tat sich nichts. Zumindest nicht hier im Zimmer. Es war nichts zu hören, abgesehen von den Gesängen und der Musik aus einem anderen Bereich.

Erneut schaute ich gegen das Fenster.

Auch da hatte sich nichts verändert. Das Rechteck war zu sehen, die Dunkelheit dahinter auch – und die Bewegung ebenfalls.

Ich zuckte zusammen und stand sofort unter Strom. Seit dem Bericht des Anrufers dachte ich über Bewegungen am Himmel anders nach. Ich spürte die Spannung in mir und auch den Wunsch, nicht mehr im Bett zu bleiben. Deshalb warf ich die Decke zurück und stand auf. Das Fenster ließ ich dabei nicht aus dem Blick. An meine Beretta wollte ich nicht heran, denn noch bestand keine Gefahr.

Ich ging barfuß auf das Fenster zu. Meine Kleidung ließ ich auch liegen. Die Scheibe war jetzt wichtiger. Je näher ich ihr kam, umso besser sah ich. Und ich sah, dass sich dort etwas verändert hatte. Nicht von innen, dafür von außen, denn da hatte jemand etwas mit großen Buchstaben gegen die Scheibe geschrieben.

Ein Wort las ich dort nur.

HELP!

***

Ich sagte nichts, ich tat nichts, ich hörte mich nur selbst atmen. Es schockte mich schon, so etwas zu sehen. Damit hätte ich niemals gerechnet.

Das Wort war deutlich zu sehen. Man konnte es als einen hingeschriebenen Hilfeschrei betrachten. Wer war so hoch gestiegen oder geflogen, um dies tun zu können? Darüber dachte ich nach, während ich versuchte, in der Dunkelheit etwas zu entdecken.

Es war nicht mehr möglich. Zu finster präsentierte sich die Umgebung. Das würde sich leicht verändern, wenn ich das Fenster öffnete, was ich auch tat.

Die kalte Luft empfing mich. Ich atmete sie ein, beugte mich nach vorn und suchte die Dunkelheit ab, soweit es mir möglich war. Etwas Konkretes bekam ich nicht zu Gesicht. Keine Bewegung. Weder in der Luft, noch am Boden. Aber die Scheibe war bestimmt nicht von etwas Unsichtbarem beschriftet worden.

Wer konnte sich in dieser Höhe locker bewegen? Das waren Vögel. Aber konnten Vögel auch schreiben? Bisher hatte ich davon noch nichts gehört, und ich glaubte auch nicht, dass es so etwas gab, aber wer hatte dann das Wort an die Scheibe geschrieben? Bestimmt keiner, der über eine Leiter hochgekommen war. Der hätte sich auch anders melden können. Mir einfach Bescheid geben. Mich wecken oder anrufen, wie auch immer.

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