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John Sinclair - Folge 1901

Der Siebentöter

Mit Einbruch der Dunkelheit wurde es unheimlich. Da waren Schreie zu hören. Hin und wieder auch ein Krächzen oder ein hohl klingendes Pfeifen. Sogar ein Klatschen, als wäre jemand dabei, Beifall zu spenden. Aber es war nur das Rauschen der Schwingen, wenn Nachtvögel auf Beutefang gingen …

Matt Evans kannte die Geräusche. Er hörte sie schon nicht mehr. Nach zwanzig Jahren Dienst im Londoner Zoo hatte er sich an sie gewöhnt. Wären sie nicht erklungen, dann wäre er misstrauisch geworden. So aber lief alles seinen normalen Gang. Seine Schicht hatte pünktlich vor zwei Stunden begonnen. Jetzt war Mitternacht erreicht, und Evans war froh, dass der Abend bisher ruhig verlaufen war. Er hoffte, dass dies auch so blieb, und alles wies darauf hin, denn es gab kein Tier, das unter einer Krankheit litt und bei dem öfter nachgeschaut werden musste.

Evans war dort zu finden, wo es die großen Volieren gab und auch die Tiere, die in den einheimischen Wäldern lebten, in der Regel jedenfalls. So konnte er sich wie in Mitteleuropa fühlen. Die Raubtiere waren eine Welt für sich und dahin gehörte er nicht.

Das Schlangenhaus gehörte auch zu seinem Gebiet. Es war nicht eben sein Favorit, denn dort gab es eine permanente Temperatur, die ihn störte, weil sie einfach zu warm und auch feucht war. Aber seine Bude – so nannte er den kleinen Pausenraum – war nun mal ein Teil des Schlangenhauses. Nicht tief im Innern, sondern mehr am Anfang.

Die Schlangen hatten ihr Lebendfutter schon von seinem Vorgänger bekommen. So musste er sich darum nicht kümmern.

Wie schon erwähnt, ruhig war es nie, aber das hörte Evans nicht mehr. Er setzte sich in seine Bude, und zwar neben das geöffnete Fenster. Hier standen der schmale Tisch und ein Stuhl. Evans fand den Platz ideal, wenn er nach draußen schaute.

Es gab hier nichts, wo er ein Essen hätte aufwärmen können. Also nahm er kalte Mahlzeiten mit. Evans war nicht verheiratet, wohnte im Haus seiner Schwester und seines Schwagers, und seine Schwester war es auch, die dafür sorgte, dass er nicht vom Fleisch fiel.

Den Kaffee musste er sich kochen. Die entsprechende Maschine stand auf einem kleinen Beistelltisch. Da hatten sie als Kollegen zusammengeworfen und sich das Gerät gekauft.

Evans brauchte seinen Kaffee. Es war schon ein Ritual, wenn er ihn kochte. Sehr lange würde das nicht mehr der Fall sein, denn in zwei Jahren konnte er in Rente gehen. Viel Geld würde er nicht bekommen, und so sah er sich gezwungen, einen Job anzunehmen. Der stand schon so gut wie fest. Der Besitzer hatte ihn schon jetzt gefragt, ob er nicht einen Job bei ihm annehmen wollte, und Evans hatte zugestimmt.

Sehr oft dachte er über diesen Wechsel nach. Das tat er auch in dieser Nacht, als er neben der Maschine stand und Kaffee in die Filtertüte rieseln ließ. Matt Evans verließ sich immer auf ein bestimmtes Maß. Er wusste genau, wie er dosieren musste. Davon ging er auch in dieser Nacht nicht ab.

Alles war wie immer. Evans fühlte sich auch recht wohl. Nur hin und wieder spürte er die Verspannungen in seinem Nacken. In der Bude brauchte er auch Licht. Es gab zwei Quellen. Evans hatte die schwächere der beiden eingeschaltet. Es war ein weiches Licht, das nicht blendete und seinen Rücken erreichte, aber auch den Tisch, vor dem er saß. Erst wenn der Kaffee durchgelaufen war, würde er aufstehen und eine Tasse füllen. So lange konnte er sich noch setzen und aus dem geöffneten Fenster schauen. Für die Jahreszeit war es eine recht warme Nacht, versehen mit einer unangenehmen Schwüle.

Evans wartete. Er hörte dem Gluckern der Kaffeemaschine zu, drehte dabei seinen Kopf und schaute aus dem Fenster in die Dunkelheit, die nicht überall herrschte. An den Rändern der Wege standen Laternen, die ihr Licht verteilten. Nicht alle brannten um diese Zeit. Die Hälfte war nicht angeschaltet. So sparte man Strom.

Mit beiden Händen fuhr Evans durch sein dichtes Haar, das er nach hinten gekämmt hatte. Es war im Laufe der Zeit grau geworden, ebenso wie seine buschigen Augenbrauen.

Wie immer wenn das Fenster offen stand, schaute er nach draußen. Er wusste ja, was er zu sehen bekam. Da hatte sich seit Jahren nichts verändert. Das war auch jetzt so – oder?

Er zuckte plötzlich zusammen und konnte nur den Kopf schütteln. Da war doch was gewesen. Eine Veränderung oder eine Bewegung. Und die hatte er auf dem Weg gesehen.

Oder doch nicht?

Jetzt kamen ihm Zweifel. Er hörte sich hörbar einatmen. An den Kaffee dachte er nicht mehr. Er schaute starr aus dem offenen Fenster in die Dunkelheit hinein und wartete darauf, dass er wieder etwas zu sehen bekam, möglichst dort, wo die erste Laterne stand, die ihr Licht abgab.

Das war nicht in unmittelbarer Nähe, aber dieser helle Fleck war schon vorhanden und reichte auch hinab bis zum Boden. Aber in diesem Schleier passierte nichts. Wer immer sich durch den Zoo bewegt hatte, er musste diese Stelle schon verlassen haben. Jetzt schützte ihn die Dunkelheit.

Matt Evans stand auf, er konnte nicht länger auf seinem Stuhl hocken bleiben. Irgendwas trieb ihn hoch, und so konnte er besser sehen.

Was sah er?

Er sah nichts.

Es gab keine Veränderung. Abgesehen von der Stille im Raum, denn der Kaffee war durchgelaufen. Jetzt hörte man nichts mehr.

War wirklich jemand dabei, ihm einen Besuch abzustatten? Das kam eigentlich nie vor. Nur wenn etwas Außergewöhnliches passiert war, was mit den Tieren zusammenhing.

Das war hier nicht der Fall. Evans hatte seinen Rundgang hinter sich und nichts bemerkt. Aber er wollte sich auch nicht eingestehen, dass er sich geirrt hatte.

Abwarten!

Das gefiel einem aktiven Menschen wie ihm nicht, aber es blieb ihm auch nichts anderes übrig.

So vergingen die Sekunden, die sich zu Minuten reihten. Auch da hatte er nichts bemerkt, und allmählich dachte er auch daran, sich getäuscht zu haben. Ja, warum nicht? Er war nicht mehr der Jüngste, und er hatte schon über den Kauf einer Brille nachgedacht.

Und dann hörte er doch etwas. Es war ein Geräusch, das er nicht einordnen konnte, aber er hatte gehört, wo es aufgeklungen war. Vor dem Haus. Und nicht nur da, sondern ganz in der Nähe.

Sein Herz schlug plötzlich schneller. Evans wusste nicht, wie er sich verhalten sollte. Bleiben oder nachschauen? Gesehen hatte er in der letzten Zeit nichts mehr, doch das Geräusch vor dem Haus war ihm Warnung genug gewesen.

Er atmete durch. Dann hatte er sich entschlossen und setzte sich in Bewegung. Er ging auf die Tür zu, die er erst öffnen musste, um ins Freie zu gelangen.

Wohl war ihm dabei nicht. Doch er tat es. Er hatte sich einmal entschlossen und wollte nicht mehr zurück. Außerdem war er kein Angsthase. Das durfte man in seinem Job nicht sein.

Er näherte sich der Tür. Kurz lauschte er noch, dann legte er die Hand auf die Klinke und öffnete die Tür. Behutsam zunächst. Durch den schmalen Spalt wehte die etwas kühlere Luft in sein Gesicht, aber das war zunächst alles.

Er musste den Spalt verbreitern, um mehr zu sehen, als nur diesen engen Ausschnitt. Diesmal nahm er keine Rücksicht mehr auf seine Befindlichkeiten. Er zog die Tür mit einem heftigen Ruck auf und hatte jetzt freie Sicht auf den Weg und der näheren Umgebung.

Da war nichts.

Oder doch?

Und wieder kamen ihm Zweifel. Die waren berechtigt, denn rechts von ihm gab es eine Bewegung. Dort wuchs ein mächtiger Baum, der noch sein dichtes Laubkleid trug. Auch sein Stamm war entsprechend dick, und der hatte einer Gestalt als Deckung genügt.

Jetzt nicht mehr.

Jetzt kam sie hervor.

Matt Evans sah sie. Und seine Augen weiteten sich. Er wollte schreien, was ihm nicht möglich war. So konnte er nur staunen, aber er spürte auch zugleich die Furcht, die in ihm hochstieg.

Das war kein Mensch mehr.

Das war auch kein Tier.

Vor ihm stand ein Monster!

***

Matt Evans konnte es nicht fassen. Es war unglaublich. Obwohl die Gestalt von keiner Lichtglocke erfasst wurde, sah Evans sie doch recht genau.

Das Monster trug einen langen Umhang, der sich nach unten hin glockenförmig ausbreitete. Von seinem Kopf war nichts zu sehen, denn er hatte so etwas wie eine Sturmhaube darüber gestülpt. Nur zwei Schlitze für die Augen hatte man ausgespart. Und darin war ein recht helles Leuchten zu sehen.

Aber es war nicht das, was Matt Evans erschreckte. Da gab es noch etwas anderes, das er als sehr gefährlich einstufte. Haare waren es nicht, was dort wuchs, sondern weiche Gegenstände, die sich bewegten und ringelten wie Schlangen.

Ja, das waren Schlangen, die von seinem Kopf wuchsen. Matt Evans hatte mal etwas über eine Frau mit einem Schlangenkopf gelesen, über die Medusa, aber das hier war keine Frau. Daran glaubte er einfach nicht. Es war ein Mann, auf dessen Kopf die zudem recht langen Schlangen wuchsen, die sich bewegten und immer in verschiedene Richtungen wiesen. Mal waren sie lang, dann wieder kürzer, wenn sie sich zusammengeringelt hatten, aber sie blieben nie starr.

Matt Evans nahm das Bild auf. Das war alles, was er tun konnte. Er war nur froh, dass die Gestalt keine Absichten traf, ihn anzugreifen, aber das musste nicht so bleiben, und deshalb drehten sich seine Gedanken um Flucht.

Seine Angst wurde dadurch unterdrückt. Er wollte weg, aber das war nicht möglich. Evans stand da wie festgewachsen und fühlte sich von dem Anblick wie hypnotisiert.

Dann drehte er sich um. Sehr langsam nur. Er war froh, dass die Starre nachgelassen hatte, und in diesen Momenten dachte er auch wieder an Flucht. Er wusste selbst, dass er sich diesem Monster nicht stellen konnte. Er war ihm unterlegen. Zwar hatte er den Körper nicht gesehen, und das wollte er auch nicht.

Der Kopf und die Schlangen reichten ihm.

Dann lief alles blitzschnell ab. Er schaffte es noch, sich umzudrehen, aber das war auch alles. Den ersten Schritt schaffte er nicht mehr. Hinter seinem Kopf hörte er so etwas wie ein Klatschen, und dann erwischte es ihn auch schon.

Etwas schlug im Nacken gegen seinen Hals und glitt blitzschnell nach vorn. Kaum hatte es die Vorderseite erreicht, zog es sich zu. Es wickelte sich um den Hals des Mannes, und eine Sekunde später bekam Evans schon keine Luft mehr.

Die Schlange hielt seinen Hals wie einen zuckenden Schal umfangen. Sie war gnadenlos. Sie gab dem Mann nicht die Spur einer Chance. Er kam auch nicht vom Fleck und blieb auf der Stelle stehen.

Nur für einen Moment. Dann riss es ihn nach hinten. Er geriet in eine Schräglage, fiel aber nicht zu Boden, sondern blieb in dieser Position. Dass er durch andere Schlangen gestützt wurde, das bekam er nicht mit, denn am Rücken hatte er keine Augen.

Aber er merkte, dass etwas mit ihm passierte. So hatte er keine Zeit, sich über seinen Tod Gedanken zu machen. Er spürte nur, dass etwas mit ihm nicht stimmte. In seinem Innern, wohlgemerkt. Da tat sich etwas, denn vom Magen her jagte eine regelrechte Hitzewelle durch seinen Körper, die nichts ausließ. Sie erreichte seinen Kopf und breitete sich dort aus.

Er schrie.

Nein, er schrie nicht. Er glaubte nur, zu schreien. In seinem Innern breitete sich die Hitze immer stärker aus. Es gab nichts, was sie nicht erfasste.

Ich brenne!

Das war ein Gedanke, der ihn nicht losließ. Los ließen ihn die Schlangen. Sie gaben ihm die Chance zur Flucht, was er auch registrierte und in die Tat umsetzen wollte.

Er hörte sich selbst keuchen und kam nur einen normalen Schritt weit. Da gaben die Beine unter seinem Körpergewicht nach, und er landete am Boden, als hätte man ihn gestoßen.

Auf dem Bauch blieb er liegen.

Matt Evans lebte noch. Sogar Gedanken schossen durch seinen Kopf. Sie aber waren alles andere als positiv. Sie beschäftigten sich damit, dass es mit ihm vorbei war.

Er war nicht erwürgt worden, aber er gab sich selbst keine Chance mehr. Und dann erlebte er noch etwas Neues.

Es fand wieder in seinem Körper statt und erreichte im Innern seinen Mund. Dabei hatte er das Gefühl, als würde seine Zunge aus dem Mund gerissen oder gespalten. So genau konnte er das nicht nachvollziehen. Aber es ging seinem Ende entgegen.

Noch einmal spürte Matt Evans den Schmerz in der Zunge. Dann erwischte ihn die große Dunkelheit und löschte alles aus …

***

Chiefinspektor Tanner musste sich mit zwei Dingen abfinden. Zum einen mit der Morgenschicht und zum anderen mit den Vorwürfen seiner Frau, die ihm erklärte, dass sie mal in Urlaub fahren wollte. Da war ihr sogar die Jahreszeit egal.

Tanner wusste, dass er keine Argumente hatte, die gegen einen Urlaub sprachen, sogar einen Stellvertreter konnte er einsetzen. Aber er selbst war kein Mensch, der gern in Urlaub fuhr. Er hatte seiner Frau eine für ihn typische Antwort gegeben.

»Ich werde darüber nachdenken.«

Da hatte sie ihn ausgelacht, und dieses Gelächter klang noch in seinen Ohren nach, als er das Büro betrat. Wie immer im grauen Anzug und mit dem alten Filz auf den Kopf. Den Hut nahm er allerdings ab, als er hinter seinem Schreibtisch saß und an dem Kaffee nippte, den er sich aus dem Automaten geholt hatte.

Bei den ersten Schlucken vorzog Tanner seine Lippen. Er beneidete seinen Freund John Sinclair, der jeden Morgen einen frisch gekochten Kaffee von seiner Mitarbeiterin bekam. Der schmeckte, aber das Zeug, was er trank, hätte er am liebsten in einen Ausguss gekippt. Er tat es nicht und trank den Becher fast leer.

Hätte jetzt einer seiner Mitarbeiter das Büro betreten, der Mann hätte sofort kehrt gemacht, denn man sah Tanner seine schlechte Laune wirklich am Gesicht an.

Er wusste ja, dass er noch gewisse Unterlagen durcharbeiten musste, die in der Nacht bei ihm eingegangen waren. Berichte von anderen Fällen, die er auf dem Bildschirm abrufen konnte. Soweit kam er nicht.

Das Telefon störte ihn.

Tanner verdrehte die Augen und meldete sich mit einer Reibeisenstimme. Davon ließ sich der Anrufer nicht abschrecken. Zudem hielt er sich im Nebenzimmer auf.

»Chef, wir müssen raus.«

»Warum und wohin?«

»In den Zoo. Dort hat es einen Toten gegeben, der sehr ungewöhnlich ums Leben gekommen sein muss.«

»Wie ungewöhnlich?«

»Das werden wir uns wohl anschauen müssen.«

Tanner brummte etwas, das mit dem Wort okay aufhörte. Er stand auf und kippte den Kaffeerest in das Waschbecken an der gegenüber liegenden Wandseite. Da wurde schon die Tür geöffnet und einer seiner Mitarbeiter stand auf der Schwelle.

Er hieß Gordon Finley und hatte seine roten Haare so kurz geschnitten, dass sie wie ein farbiger Streifen auf seinem Kopf lagen.

»Können wir, Sir?«

»Ist es denn so eilig?«

»Ich denke schon. Dieser Anrufer war völlig aus dem Häuschen.«

»Wer ist es denn gewesen?«

»Ein Arzt. Ich nehme sogar an, dass es der Tierarzt des Zoos gewesen ist.«

»Das kann sein.« Tanner schnappte sich seinen Überzieher und verließ mit festen Schritten das Büro.

Seine Mannschaft stand bereit. Sie grüßten, sie lachten, sie grinsten auch, und Tanner nickte ihnen zu. Jetzt hatte sich seine Laune wieder gebessert. Es gab etwas zu tun, und es sah aus, als wäre es kein einfacher Mordfall.

Der Londoner Zoo liegt im Regent’s Park, und zwar an der Nordgrenze. Es ist ein recht großes Areal. Durch ihn führte ein Kanal und weiter südlich eine Straße. Die übrigen Wege sind für Fahrzeuge gesperrt, es sein denn, sie gehörten zum Zoo.

Darüber setzten sich die Fahrzeuge der Mordkommission hinweg. Am Eingang waren die Leute schon erwartet worden. Ein Mitarbeiter war zu ihnen gestiegen und zeigte ihnen den Weg. Er saß bei Tanner im Fahrzeug, der natürlich seine Fragen stellte.

»Was genau ist mit dem Toten passiert?«

»Das kann ich Ihnen nicht sagen, Sir.«

»Ist er von einem Tier umgebracht worden?«

»Ich weiß es auch nicht.«

»Was wissen Sie überhaupt?«

»Nicht viel. Ich weiß nur, dass ein Kollege umgebracht worden ist.«

»Den Sie natürlich auch nicht kennen, nehme ich mal an.«

Der Mann nickte. »So ähnlich.«

Tanner schüttelte den Kopf. »Was machen Sie eigentlich hier im Zoo? Welche Tiere füttern Sie?«

»Keine, Sir. Ich bin in der Verwaltung tätig.«

Tanner winkte ab. »Das habe ich mir beinahe gedacht.« Er fragte nichts mehr und hörte zu, wie der Angestellte dem Fahrer den Weg angab, den er nehmen musste.

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