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John Sinclair - Folge 1900

Fegefeuer

Das Geräusch war schlimm, sehr schlimm sogar!

Alma Wetford zuckte in ihrem Bett zusammen und hielt den Atem an. Es war spät in der Nacht und sie hatte noch nicht geschlafen. Sie war einfach zu nervös gewesen.

Jetzt lauschte sie.

Das Geräusch wiederholte sich. Es war ein tiefes und angsterfülltes Stöhnen, das durch die geschlossene Tür drang.

Es gab nur einen, der so stöhnte. Das war Walter Wetford, Almas Mann. Sie und er schliefen schon seit Jahren getrennt, weil Walters Schnarchen ihr den Schlaf raubte. Jetzt aber wünschte sie sich das Schnarchen herbei, denn das Stöhnen hörte sich einfach zu schlimm an …

So intensiv hatte Alma Wetford es noch nie gehört. Sie hatte ihren Mann darauf schon mehrmals angesprochen, der aber hatte nur mit den Schultern gezuckt und ihr keine konkrete Antwort gegeben. Er hatte ihr nur gesagt, dass sie sich nicht so anstellen sollte.

Doch sie hatte nicht aufgegeben und es immer wieder versucht, doch ihr Mann hatte sich nicht erweichen lassen. Er hatte nur einen Satz als Antwort gegeben.

»Lieber nicht, lieber nicht …«

Und jetzt saß sie in ihrer Betthälfte und dachte über das nach, was er gesagt hatte.

Lieber nicht …

Bisher hatte sie sich daran gehalten. Das war jetzt vorbei. Das wollte sie nicht, das konnte sie nicht. Es war einfach zu viel von ihr verlangt. Sie wollte endlich wissen, was im Nebenraum los war, und sich nicht mehr daran halten, was ihr Walter geraten hatte.

Sie stand auf.

Ein Schauder durchfloss sie. Deshalb griff sie zu einem Bademantel aus dünnem Stoff und streifte ihn über. So fühlte sie sich besser. Sie schlüpfte auch in die flachen Pantoffeln und umrundete den unteren Teil des Betts, um den Weg zur Tür einschlagen zu können.

Das Stöhnen war noch da. Sie empfand es als eine schlimme Musik, und sie hörte sich selbst schwer durch die Nase atmen. Die Knie zitterten schon, das konnte sie nicht vermeiden, und sie ging jetzt leicht tappend auf die Tür zu.

Dicht davor blieb sie stehen. Sie wollte noch mal lauschen und auch nichts falsch machen.

Das Stöhnen hatte aufgehört!

Alma Wetford schüttelte den Kopf und fragte sich, was das bedeutete. Hatte ihr Mann genug? Wollte er jetzt endlich ruhig schlafen?

Diese Frage bekam sie nicht beantwortet, denn im nächsten Moment hörte sie das Geräusch erneut.

Das tiefe Stöhnen. Nicht fortlaufend, sondern mit Unterbrechungen. Es kam ihr vor, als müsste Walter zwischendurch mal Luft holen, um weiter zu machen.

Es war ihr jetzt egal. Alma wollte Klarheit haben, und sie legte die Hand auf die Klinke. Das Metall fühlte sich kühl an. Kühl war auch ihr geworden, und im Hals erlebte sie eine gewisse Trockenheit. Sie dachte daran, dass sie dieses Stöhnen nicht die ganze Nacht hindurch hörte. Irgendwann war auch Schluss, da hatte sie sich dann mit den Gegebenheiten abgefunden. Aber sollte sie das auch jetzt?

Nein, auf keinen Fall. Alma hatte sich einmal entschlossen, und sie wollte auch nicht zurück.

Noch mal tief einatmen, dann war sie bereit. Mit einem heftigen Ruck öffnete sie die Tür, um zuerst einen Blick in das andere Zimmer zu werfen.

Es war nicht dunkel, davon mal abgesehen. Aber es brannte auch kein Licht.

Trotzdem war es hell. Und diese Helligkeit stammte von ihrem Mann, der rücklings auf dem Bett lag. Er hielt auch keine Lampe in der Hand, um zu leuchten. Was Alma sah, das war unwahrscheinlich und auch unerklärlich.

Ihr Mann lag im Bett und brannte!

***

Das war nicht nachzuvollziehen, und trotzdem war es der Fall.

Aus seinem Körper schlugen kleine Flammen, nicht größer als ein normaler Zeigefinger. Sie waren überall. Sie züngelten, aber sie gaben keine Wärme ab.

Walter Wetford hätte längst verbrannt sein müssen, aber das war nicht der Fall. Die Flammen ließen ihn in Ruhe, was das betraf. Sie leckten über seine Haut. Sie kamen aus ihm, aus seinem Körper, und sie waren auch dort, wo sich die Haare befanden, die aber schmorten nicht und gerieten auch nicht in Brand.

Alma Wetford verstand die Welt nicht mehr. Sie stand auf dem Boden, aber sie hatte trotzdem das Gefühl, in die Tiefe oder ins Nichts zu fallen.

Was war da passiert? Wieso lebte ihr Mann noch? Das war eigentlich ein Unding. Sie hätte hier keinen Körper finden dürfen, sondern einfach nur Asche.

Diese Regeln waren über Bord geworfen. Es gab keine Asche, es gab nur diesen Körper, der von Flammen umtanzt wurde und die zudem noch aus ihm selbst drangen. So jedenfalls sah es aus.

Er sagte nichts. Er stöhnte nur. Da er auf dem Rücken lag, war sein Blick gegen die Decke gerichtet. Seine in der offenen Tür stehende Frau hatte er noch nicht gesehen.

Bisher hatte sie noch nichts gesagt. Alma Wetford musste erst mal ihren Schock überwinden, was ihr ziemlich schwerfiel. Sie ging dann sehr langsam vor. Wie eine Greisin, die Angst davor hatte, zu stolpern und zu fallen.

So nährte sich Alma Wetford dem Bett. Sie rechnete damit, jetzt die Wärme der Flammen zu spüren, aber das trat nicht ein. Sie konnte sich auf das Bett zu bewegen, ohne dass etwas passierte. Das war ihr alles sehr suspekt.

Es musste dafür eine Erklärung geben, doch sie fürchtete sich davor, sie zu bekommen. Hier war etwas Schlimmes eingetreten und etwas Unerklärliches. Nein, es erwischte sie keine Hitze. Sie kam näher an das Bett heran, um dann stehen zu bleiben.

Alma senkte den Kopf.

Sie wollte ihren Mann genau anschauen, was ihr auch gelang. Und sie sah, dass er ebenfalls seine Augen geöffnet hatte und sie anstarrte. Dabei sah es so aus, als wollte er ihr etwas sagen.

Aber das tat er nicht.

Er schaute hoch. Und der Blick gefiel seiner Frau überhaupt nicht. Walter war kein normaler Mensch mehr. Er schien sich zwischen zwei Polen zu befinden. Hier trafen die Realität und auch etwas anderes und unerklärliches zusammen.

Alma konnte sich keinen Reim darauf machen. Aber es war schlimm, zu schlimm. Ob ihr Mann sie wahrgenommen hatte, weil sie jetzt so dicht am Bett stand, das wusste sie nicht. Für sie zählte jetzt, dass er nicht tot war.

Und sie versuchte es. Sprach ihn mit leiser Stimme an. »Hörst du mich, Walter …?«

Sie bekam keine Antwort.

Nur die kleinen Flammen brannten vor sich hin, und sie wunderte sich darüber, dass sie kein Geräusch hörte. Das war sonst immer der Fall, wenn Feuer vorhanden war. Da brauchte sie nur an den Kamin zu denken. Aber hier hörte sie nichts.

War das überhaupt normal? War das ein normales Feuer? Nein, das war es nicht. Das konnte es nicht sein. Normale Flammen reagierten anders. Die sorgten dafür, dass Gegenstände zu Asche wurden. Hier nicht, hier lebte ihr Mann trotz der Flammen.

Sie dachte über den Grund nach und konnte doch nur ihren Kopf schütteln. Alma fand ihn nicht. Was hier passierte, das überstieg ihr Begreifen. Da war sie ehrlich genug.

Wieder hielt sie ihre Handfläche über die Flammenspitzen, ohne eine Hitze zu spüren.

Aber ihr Mann doch. Er hatte gestöhnt. Er musste Schmerzen gehabt haben. Doch so sehr sie auch immer wieder seinen Körper absuchte, sie fand keine Stelle, die verbrannt war.

Alma Wetford dachte über den Punkt nach, an dem die Flammen verschwanden, und sie fragte sich, was dann wohl passierte.

Der Gedanke war noch nicht ganz in ihrem Kopf aufgetaucht, als es dann auch geschah.

Schlagartig brachen die Flammen zusammen. Und zwar überall. Am gesamten Körper. Es sah so aus, als würden sie sich wieder in den Körper zurückdrücken, der nackt im Bett lag.

Jetzt war wieder das tiefe Stöhnen zu hören, das Alma zusammenzucken ließ. Sie wollte eine Frage stellen, doch es gelang ihr kaum. Die Kehle saß irgendwie zu. Sie musste sich räuspern und einige Male Luft holen, dann konnte sie reden.

»Walter …«

»Was ist?«

»Das frage ich dich. Was ist los? Was ist mit dir geschehen? Ich habe dich hier in deinem Bett gefunden, aber da hast du gebrannt und bist nicht verbrannt.«

»Das weiß ich.«

»Und warum ist das passiert? Warum hat dich das Feuer nicht verbrannt und von dir nur noch Asche übrig gelassen?«

Walter seufzte auf. Er strich über seine Stirn, die mit einem Film aus kaltem Schweiß bedeckt war, aber keine Brandflecken zeigte.

»Weil es kein normales Feuer gewesen ist, Alma.«

»Ja, das glaube ich dir sogar. Aber was ist es denn dann gewesen? Kannst du mir das sagen?«

Walter überlegte. Seine Hände rutschten auf der Bettdecke hin und her. Er hatte den Kopf leicht gedreht, damit er seine Frau anschauen konnte. »Ich denke nicht, dass du das wissen willst.«

Alma nickte. »Doch, ich will es wissen.«

»Gut, dann sage ich es dir. Es war das Fegefeuer …«

***

Alma Wetford hatte die Ohren gespitzt und alles gehört. Ihr Mann musste nichts wiederholen. Ihre Reaktion wäre keine andere gewesen. Sie stand neben dem Bett und fühlte sich wie versteinert. Die Antwort ihres Mannes zuckte immer wieder durch ihren Kopf, als wäre sie zu einem Echo geworden.

»Jetzt weißt du es.«

Die Stimme ihres Mannes hatte die Gedanken für einen Moment vertrieben. Sie dachte nicht länger mehr nach, sondern fragte nur: »Soll ich dir das glauben, Walter?«

Der Mann seufzte. Mit der Antwort ließ er sich Zeit. »Warum sollte ich lügen?«

Speichel hatte sich in ihrem Mund gesammelt. Sie musste ihn erst schlucken, dann konnte sie reden.

»Ich kann es nicht fassen. Ich kann es nicht glauben. Fegefeuer. Ha, ich denke nicht, dass dies die Wahrheit ist.«

»Warum nicht?«

»Weil es eine Legende ist.« Alma schüttelte den Kopf. »Das ist einfach nur verrückt.« Sie schlug mit der flachen Hand auf die Bettdecke. »Himmel, Hölle, Fegefeuer, das sind doch alles irgendwelche Erfindungen, um Menschen zu beruhigen oder auf den richtigen Weg zu bringen.«

»Du irrst dich, Alma. Es gibt das Fegefeuer tatsächlich. Du selbst hast doch die Flammen gesehen.«

»Ja, das habe ich. Aber das kann man doch nicht für bare Münze ansehen.«

»Warum nicht?«

»Ja weil, ja weil …« Sie fing an zu stottern und fuchtelte mit den Armen.

Ihr Mann half. »Weil du es nicht glauben willst?«

»Ist das ein Wunder?«

»Nein, das ist es nicht. Aber du solltest besser nachdenken. Hast du mich verbrennen sehen?«

»Nein.«

»Gut. Aber das Feuer war da – oder?«

Alma nickte.

»Dann musst du auch akzeptieren, dass es mich nicht verbrannt hat. Denk daran.«

»Ja, schon gut. Ich habe daran gedacht, aber ich komme da nicht mehr mit. Ein Feuer, das vorhanden ist und nichts verbrennt, das ist …«

»Das Fegefeuer«, ergänzte ihr Mann.

Alma Wetford stöhnte auf. »Und das soll ich dir glauben?«, flüsterte sie.

»Ich kann dir nichts anderes sagen, Alma.«

»Klar, das kannst du nicht. Aber es muss doch für dich schlimm sein. Ich bin wach geworden, weil du so schrecklich gestöhnt hast. Wer hat dir denn da was angetan?«

»Ich muss da durch«, lautete die Antwort.

»Ach? Als Lebender? Ich habe immer gehört, dass das Fegefeuer auf die wartet, die schon tot sind, bei denen aber nicht entschieden ist, ob sie in den Himmel oder in die Hölle kommen. Das ist mir über das Fegefeuer bekannt. Jetzt muss ich davon ausgehen, dass es sich auch auf der normalen Erde ausbreitet?«

»Das ist wohl möglich.«

Alma fing an zu lachen. Das wollte sie eigentlich nicht, aber sie konnte nicht anders. Es musste raus. Sie hatte so etwas Fantastisches noch nie gehört.

Das Lachen allerdings brach ab, als sie in das Gesicht ihres Mannes schaute.

Es zeigte einen sehr ernsten Ausdruck, und jetzt ging sie davon aus, dass er alles ernst meinte.

»Bitte, ich glaube dir ja. Aber wieso? Warum hat dich das Fegefeuer erwischt?«

»Ich – ich – habe es gesucht.«

Alma Wetford schnappte nach Luft. Sie wollte nicht glauben, was sie gehört hatte. Deshalb schüttelte sie den Kopf und fragte dann: »Noch mal, was hast du gesagt?«

Er wiederholte seine Antwort und sah, dass seine Frau ihre Augen verdrehte.

»Es stimmt aber.«

»Ja, gut, Walter. Lass es stimmen. Aber wie kommst du dazu, das Fegefeuer zu suchen?«

»Weil wir alle Sünder sind, meine Liebe.«

»Aha!«, flüsterte sie. »Dann wirst du schon hier auf Erden büßen und nicht dann, wenn dich der Tod erreicht hat.«

»Ja, das kann auch sein.«

»Und wie hast du dich gefühlt? Du musst doch etwas gefühlt haben, denn du hast gebrannt.«

»Das stimmt.«

»Und weiter?«

»Ich bin nicht verbrannt, das musst du auch erkennen. Das Fegefeuer hat mich akzeptiert. Es hat mich schon gestählt, das kannst du mir glauben.«

»Wie meinst du das genau?«

»Ganz einfach. Es hat mir die Angst genommen.«

Alma Wetfords Augen wurden groß. Mit leiser Stimme fragte sie: »Wovor hast du denn Angst gehabt?«

»Das will ich dir sagen.« Sein Gesicht blieb ernst. »Es ist die allgemeine Angst, die man haben kann. Die Angst vor dem Leben, aber auch die vor konkreten Dingen.«

»Aha. Und was wäre das?«

»Vor einem Überfall, zum Beispiel. Es passiert ja oft. Die Liste ist lang. Du kannst es täglich in den Medien lesen und auch der IT-Bereich wird vollgemüllt. Das Leben in London ist nicht mehr sicher.«

»Okay, das habe ich gehört. Aber jetzt fühlst du dich sicher, wenn ich mal so fragen darf?«

»Das stimmt.«

»Und wie kommt das?«

»Oh, Alma, frag nicht so etwas. Denk lieber an die Kraft und die Macht des Fegefeuers. Es hat mich sehr stark werden lassen. Ich fühle mich besser, aber ich weiß auch, dass der Schutz des Fegefeuers immer wieder erneuert werden muss.«

Jetzt ging Alma Wetford ein Licht auf. »Und ich kann davon ausgehen, dass es heute passiert ist. Durch die Flammen hat sich dein Schutz erneuert oder ist gestärkt worden.«

»Du hast es erfasst.«

Alma hatte es zwar gehört, doch sie konnte nicht so recht daran glauben. Da wollte sie jetzt etwas Genaues wissen und stellte auch sehr schnell die Frage dazu.

»Aber was kann man sehen? Wie – ähm – wie kannst du das alles beweisen? Du siehst für mich nicht anders aus als sonst.«

»Das muss auch so sein. Wir wollen nicht auffallen.«

»Wir, sagst du?«

»Ja, ich bin nicht allein.«

»Dann hätte ich doch gern eine Antwort.«

Walter Wetford wartete damit. Wer ihn anschaute, der wusste genau, dass es in ihm bohrte, er aber nicht bereit war, so schnell etwas preiszugeben.

»Es wäre nicht gut, wenn ich dich aufkläre«, sagte er. »Du darfst mir nicht böse sein, aber es ist nun mal so. Ich kann nicht anders.«

Alma lachte auf. »Das ist keine Antwort. Das werde ich nicht akzeptieren.«

»Das musst du aber«, erklärte er. »Sieh mich an, wie du es immer getan hast. Aber stelle mir keine Fragen. Das ist für uns beide und unser Zusammenleben nicht gut. Wir können leben wie immer. Es gibt da keine Unterschiede.«

»Und wo ist dann der richtige Unterschied.«

»Der liegt in meiner neuen Stärke. Sie kann auch für dich zu einem großen Vorteil werden.«

»Wieso das?«

Er lachte. »Bitte, du willst alles so genau wissen.«

»Ja, das will ich auch.«

»Gut, dann werde ich dich ins Vertrauen ziehen, öffne mal die Lade des Nachttisches.«

»Ja, ja.« Alma wusste zwar nicht, was ihr Mann damit bezweckte, aber sie weigerte sich auch nicht. Sie zog die Lade auf und sah dort alles Mögliche liegen. Papiertaschentücher, ein altes Zigarettenetui, eine Pfeife, die in einem kleinen Sack steckte, aber auch das Schweizer Messer.

Genau in diesem Augenblick stellte Walter ihr eine Frage. »Hast du es, Alma?«

»Ähm – was meinst du?«

»Das Taschenmesser.«

»Ja, das sehe ich.«

»Wunderbar. Nimm es und klappe es auf.«

»Und dann?«

»Tu einfach, was ich dir gesagt habe.«

»Okay, das werde ich machen. Ist zwar komisch, aber wenn es uns hilft, dann ja.«

»Bestimmt.«

Alma Wetford klappte das Messer auf. Die Klinge war nicht sehr lang, glänzte aber hell und zeigte nicht die Spur von Rost. Sie zeigte ihrem Mann das Messer.

Der nickte im Liegen. »Ja, das ist gut«, lobte er.

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