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John Sinclair - Folge 1883

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Wenn die Toten sich erheben
  4. Vorschau

Wenn die Toten sich erheben

von Alfred Bekker

»Lasst uns heute Legionäre schlachten!«

Zehntausend piktische Krieger schlugen mit Schwertern und Äxten gegen ihre Schilde. Ihre Kampfgesänge waren barbarisch. Ein dunkler Chor zu allem entschlossener Männer, die an diesem Tag am Antoniuswall den Durchbruch wagen wollten.

Schreiend stürmten sie los.

Die Zahl der römischen Verteidiger war zu gering, um die Flut der Angreifer aufhalten zu können. Doch kurz bevor die ersten Pikten den Wall erreichten, erhob sich ein anderer Gegner vor den Angreifern.

Ein Feind, der nicht von dieser Welt war …

Anno 170 n. Chr. am Antoniuswall, der Nordgrenze des römischen Reichs im heutigen Schottland …

Das Triumphgeheul der hart gesottenen Piktenkrieger verwandelte sich in Schreie des puren Entsetzens, als sich das ganze Ausmaß des Grauens vor ihnen offenbarte.

Die Erde begann sich an Dutzenden von Stellen zu bewegen. Arme, Köpfe, ganze Körper krochen aus dem Boden hervor. Gestalten, die wie die halb vermoderten Toten aussahen, die im Verlauf der letzten Jahrzehnte vor dem nördlichsten Festungswall der Römer umgekommen waren.

Jetzt waren diese Kreaturen zu neuem, unheimlichen Leben erwacht. Sie gruben sich überall mit schier übernatürlicher Kraft an die Oberfläche.

Alle möglichen Stadien des Leichenverfalls waren an ihnen zu sehen. Dem einen steckte noch ein römischer Katapultbolzen im Schädel, andere waren kopflos, oder ihnen fehlte ein Arm. Wieder andere dieser Schreckensgestalten wirkten, als wären sie auf widernatürliche Weise aus mehreren Toten zusammengewachsen.

Männer mit drei oder vier Armen entstiegen der Erde ebenso wie groteske Mischwesen aus Menschen und allen möglichen Kreaturen, die auf diesem Stück Land über viele Zeitalter hinweg gestorben waren: Geschöpfe, die halb Pferd, halb Mensch waren, Kreaturen, mit den Köpfen von Wölfen und Hunden und den Körpern von Echsen, die schon lange ausgestorben waren.

Ein durchdringender Geruch von Moder und Fäulnis verbreitete sich über dem Schlachtfeld.

Das Kriegsgeheul der Pikten erstarb völlig, als sie dieser furchtbaren Armee des Grauens gegenüberstanden.

Welch mächtige Götter mochten die Römer angerufen haben, um diese Hilfe aus den Gefilden des Jenseits zu bekommen? Mit was für unfassbaren Mächten mussten sie im Bunde sein!

Immer mehr untote Kreaturen brachen durch den Boden hindurch, der bald aussah wie ein umgepflügtes Feld. Überall ragten Arme aus der Erde.

Auch Kleingetier erwachte zum Leben. Schlangen, Nagetiere und Gewürm aller Art kamen empor. Es schien bald keinen einzigen Fußbreit mehr zu geben, wo es nicht nur so wimmelte.

»Ihr Götter!«, schrie einer der Piktenkrieger, während eine der wiederauferstandenen Leichen mit einer rostigen Streitaxt nach ihm ausholte.

Der Pikte versuchte, den Hieb zu parieren. Aber der untote Angreifer hatte mit solcher Wucht zugeschlagen, dass der Pikte zu Boden geschleudert wurde und nur mit Mühe sein Schwert in der Hand behielt.

Totenhände griffen nach ihm und hielten ihn fest, als er versuchte, wieder auf die Beine zu kommen.

Der untote Krieger stand über dem Pikten und hob die rostige Streitaxt zum Schlag.

In diesem Moment traf ihn ein Speer durch die Brust, durchbohrte seinen Oberkörper und ragte am Rücken wieder heraus. Der Untote schwankte leicht.

Der am Boden liegende Pikte schlug ihm mit einem letzten Schwertstreich beide Unterschenkel durch. Dann wurde auch der Schwertarm des Pikten durch gleich mehrere aus dem Boden emporragende Totenhände gepackt. Gleichzeitig wickelte sich eine schlangenähnliche Kreatur mit einem Rabenkopf um ihn.

Der untote Axtkrieger fiel auf die Knie. Dabei führte er seinen Axthieb trotz der durchtrennten Unterschenkel und dem Speer in seinem Körper noch durch.

Die rostige Klinge spaltete dem Pikten den Schädel. Währenddessen wuchsen die abgetrennten Unterschenkel und Füße wieder mit den Stümpfen zusammen. Wankend stand der Untote auf und stützte sich dabei auf den Axtstiel. Dann fasste er mit der freien Hand den Speer in seiner Brust.

Ein dumpfer Laut drang aus seinem Mund, dessen Lippen fast völlig weggefault waren und den Blick auf ein unvollständiges Gebiss freigaben. Nach und nach zog er sich den Speer aus dem Körper. Es klebte kein Blut daran. Nur Reste von modrigem Fleisch, die zu Staub zerfielen und zu Boden rieselten, nachdem er die Waffe aus dem untoten Körper herausgezogen hatte.

Dass ein todesmutiger Piktenkrieger ihm im nächsten Moment den Kopf abschlug, schien den untoten Axtkrieger nicht weiter zu kümmern. Er stürmte einfach vorwärts und tötete den Angreifer mit einem wuchtigen Hieb.

Der Axtkrieger trampelte taumelnd über das Schlachtfeld und trat dabei auf die Köpfe und Gliedmaßen anderer untoter Geschöpfe, die gerade dabei waren, sich aus der Erde zu wühlen.

Sein abgeschlagener Kopf wuchs mit einem Wolfshund zusammen, der sich aus der Tiefe grub und dem bereits der rechte Arm eines Menschen auf groteske Weise aus der Schulter herausragte.

»Fort von hier!«, gellte es nicht nur aus einer Kehle in piktischer Sprache über das Schlachtfeld, das sich innerhalb kurzer Zeit in einen Ort des puren Grauens verwandelt hatte.

Der Schrecken, der hier herrschte, ging weit über alles hinaus, was diese Krieger selbst von den blutigsten Schlachtfeldern gewohnt waren.

»Rettet eure Seelen!«, schrie einer der fliehenden Pikten, während ihn bereits aus dem Boden ragende Totenhände zu Fall brachten.

Ein entstellter Leichnam, dessen Kopf und Oberkörper gerade aus der Erde gekommen war, biss dem Gestürzten die Kehle durch. Blitze zuckten jetzt über den Himmel, obwohl sich kein Gewitter angekündigt hatte. Einer davon fuhr geradewegs in den Körper des Pikten, aus dessen Kehle ein Schwall von Blut herausschoss.

Ein Ruck ging durch den toten Körper des Kriegers. Von neuer, unheimlicher Kraft beseelt, riss er einen der Arme, die ihn bislang noch hielten, aus der Erde heraus und schleuderte ihn von sich. Dann erhob er sich wieder. Der Gesichtsausdruck blieb dabei starr und tot. Die Wunde am Hals klaffte.

Trotzdem war für diesen Krieger die Schlacht noch nicht zu Ende.

Der Unterschied war nur, dass er in diesem Augenblick die Seiten gewechselt hatte.

***

Auf dem Wehrgang des nahen Schutzwalls stand ein römischer Offizier, die Hände zum Himmel erhoben, das Gesicht auf furchtbare Weise verzerrt, wie unter einer schier übermenschlichen Anstrengung. Er murmelte Worte wie in einem Singsang vor sich hin. Worte, die er nicht verstand und die mit der Klarheit des vertrauten Latein nichts zu tun hatten.

Die Aussprache fiel ihm überdies schwer, und er hatte lange gebraucht, um sie richtig zu lernen, denn nicht zuletzt davon hing die Wirkung der Magie ab, die diese nördlichste Grenze des Römerreichs gegen die Barbaren verteidigen sollte.

Martinus Venicius war es seit Langem satt, dass diese Grenze allein mit den Schwertern der Legionäre nicht zu verteidigen sein würde. Zumindest nicht auf Dauer. Angeblich sprach man auf höherer Befehlsebene bereits von einem möglichen Rückzug hinter den weiter südlich gelegenen Hadrianswall.

Aber sollte all das Blut umsonst vergossen worden sein, das es gekostet hatte, das Gebiet bis zum Beginn des Hochlands für Rom in Besitz zu nehmen? Martinus Venicius wollte das einfach nicht akzeptieren. Es ging ihm gegen seine Ehre als Legionär und Befehlshaber der Truppen am Antoniuswall. Und vor allem stand es auch seinen Ambitionen im Weg, die ihn nämlich nach höheren Aufgaben streben ließen.

Aber unter dem Strich würde man ihm den Rückzug und die Niederlage anlasten. Sie wäre auf ewig mit seinem Namen verbunden gewesen, und niemand hätte danach gefragt, ob es nicht die Entscheidungen ganz anderer Männer gewesen waren, die dazu geführt hatten, dass die Truppen am Antoniuswall zahlenmäßig völlig unterlegen waren.

An keinem anderen Grenzwall Roms gab es eine so große Dichte an Kastellen und Befestigungen. Aber was nutzte das, wenn diese Kastelle nur unzureichend bemannt waren?

Die Barbaren mochten primitiv sein. Das hieß aber nicht, dass sie dumm waren. Für ihre Überfälle und Vorstöße suchten sie sich immer die schwächsten Punkte entlang des Walls aus. Und mehr als einmal hatten sie damit verheerenden Erfolg gehabt und waren tief in das von den Römern beanspruchte Hinterland vorgedrungen.

Blitze zuckten aus Martinus Venicius’ Fingerspitzen heraus. Sie schossen zum Himmel empor, verzweigten sich und bildeten dann für einen kurzen Moment ein Netz aus leuchtenden Linien.

Welch eine Ironie, dass es ausgerechnet der Zauber eines piktischen Druiden ist, der diese Barbaren jetzt davonrennen lässt wie die Hasen, dachte Martinus Venicius, während er das Gemetzel betrachtete, das die untoten Kreaturen aus der Tiefe der Erde angerichtet hatten.

Nur unter der Folter hatte jener Druide, dem Venicius das Geheimnis der Macht über die Toten entrissen hatte, sein Wissen preisgegeben. Saradh war sein Name.

Martinus Venicius fragte sich, wieso die Barbaren diese Magie nicht für ihre eigenen Kriegsziele eingesetzt hatten. Wahrscheinlich gab es irgendwelche Tabus ihrer Götter, die sie daran gehindert hatten.

Venicius jedoch waren die Tabus irgendwelcher piktischen Gottheiten völlig gleichgültig. Wenn er von irgendeiner Seite Hilfe bekommen konnte, dann nahm er sie an, ohne viel zu fragen. Selbst wenn diese Hilfe von den Toten kam und durch eine Kraft gespeist wurde, der offenbar selbst der Druide nicht getraut hatte.

Saradus hatten ihn die Römer genannt, als Saradh war er bei seinen eigenen Leuten bekannt gewesen, und das Wissen, das Martinus Venicius ihm entrissen hatte, schien tatsächlich mächtiger zu sein als jede Magie, von der der Befehlshaber jemals gehört hatte.

Ein Zittern durchlief den Körper des römischen Befehlshabers, während sich am Himmel jetzt zunehmend Blitze zeigten. Es mussten magische Entladungen sein. Manche von ihnen schossen geradewegs auf das Schlachtfeld herab und trafen soeben gefallene Pikten, die sich daraufhin erhoben und gegen ihre eigenen Leute kämpften.

Die Kräfte, die Martinus Venicius gerufen hatte, waren gewaltig. Vielleicht zu gewaltig. Wie von selbst kamen ihm nun die magischen Worte über die Lippen, er zitterte und konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Schwindel drohte ihn zu erfassen.

Noch kontrollierte er die wiederauferstandenen Toten. Aber er spürte bereits, dass ihm die Macht zu entgleiten drohte. Lange würde er die Zügel dieses Ungeheuers, das er in die Schlacht geschickt hatte, nicht mehr halten können. Vielleicht war es sogar schon zu spät.

Kaum ein Pikte hatte das Massaker überlebt. Nur einigen wenigen Feinden war die Flucht geglückt. Und jene, die erschlagen oder einfach von den Bestien zerrissen worden waren, waren nun in deren schaurige Reihen getreten.

Martinus Venicius spürte, wie die Kräfte versiegten, wie es ihm unmöglich wurde, die aus der Erde gekrochenen Geschöpfe zu lenken.

Auf dem Schlachtfeld begannen einige der Untoten bereits, sich gegenseitig zu bekämpfen. Ihre ungezügelte Mordlust brach sich Bahn. Sie hackten mit ihren Waffen aufeinander ein oder griffen sich gegenseitig mit bloßen Händen an und verbissen sich ineinander.

Köpfe, Arme und Beine wurden ausgerissen, Körper auf schreckliche Weise verstümmelt. Aber was schon tot war, schien nicht noch einmal umgebracht werden zu können. Zumindest nicht auf gewöhnliche Weise und so lange, wie die Kraft der schwarzen Magie dieses untote Leben aufrechterhielt.

Doch genau an dieser Kraft schien es bei manchen der Kreaturen bereits zu mangeln. Sie zerfielen ohne Zutun eines Gegners wieder zu dem, was sie vorher schon für lange Zeit gewesen waren: dunkle Erde.

Martinus Venicius senkte die Arme. Er murmelte jetzt einen Zauber, der eigentlich dem ganzen Spuk ein Ende hätte bereiten sollen.

Doch nun schien sich seine böse Vorahnung zu bewahrheiten: Er hatte keinerlei Gewalt mehr über die Geschöpfe.

Während etliche wieder zu Erde zerfielen, wandten sich andere von ihnen nun dem Wall zu. Sie ließen voneinander ab und näherten sich ihm mit drohenden Lauten, die an wilde Tiere erinnerten.

»Bei den Göttern«, murmelte Martinus Venicius.

Niemand wusste besser als er, dass die in den aufgeschütteten Wall eingelassenen Holzpalisaden, hinter denen sich die wenigen Legionäre verschanzten, vielleicht einem Angriff der Pikten eine Weile standhalten konnten – aber nicht diesen Kreaturen.

Die Kreaturen waren überraschend schnell. Manche von ihnen verloren auf dem Weg zu den Palisaden die magische Lebenskraft, die ihnen durch Martinus Venicius’ Zauber eingegeben worden war, und zerfielen zu dunkler Erde. Andere wurden durch Salven der inzwischen längst wieder mit Bolzen bestückten römischen Katapulte zerfetzt. Doch sofern die Leichenteile nicht zu Erde zerfielen, wuchsen sie mit anderem untoten Fleisch zusammen und erhoben sich wieder.

Die ersten fassungslosen Legionäre verließen bereits ihre Posten und versuchten, zu flüchten. Gegen diesen Feind hatten sie keine Chance. Das wusste jeder von ihnen.

***

New Scotland Yard, London, über 1800 Jahre später …

An diesem Morgen erreichte ich mein Büro mit Verspätung.

»Guten Morgen«, begrüßte ich Glenda Perkins.

»Guten Morgen. Sir James erwartet dich schon«, gab meine Sekretärin zurück, und ihr Gesichtsausdruck deutete noch mehr an: nämlich, dass Sir James meine Verspätung offenbar schon moniert hatte und ich mich darauf einstellen konnte, deswegen etwas zu hören zu bekommen.

»Ich kann mich leider auch durch noch so große Konzentration nicht an einen anderen Ort teleportieren, wenn in London ein paar Straßen an ungünstiger Stelle gesperrt sind«, sagte ich.

»Genau das habe ich Sir James auch schon erklärt.«

Ich lächelte. »Bist du auch noch Hellseherin?«

»Eine begründete Vermutung reichte in diesem Fall völlig aus.«

Wenig später empfing mich Sir James Powell. Mein Vorgesetzter bei Scotland Yard deutete auf den freien Stuhl in seinem Büro. »Guten Morgen, John. Setzen Sie sich.«

»Guten Morgen, Sir. Ich möchte mich …«

»Glenda hat mir schon alles erklärt, und im Übrigen bekomme ich die Verkehrsnachrichten im Radio auch mit.«

»Natürlich, Sir.«

»Ich möchte ohne Umschweife zur Sache kommen. Es gibt einen neuen Fall, der sehr wahrscheinlich in Ihr besonderes Aufgabengebiet fällt und, wie ich schon sagen muss, höchst beunruhigend ist.«

»Ich bin ganz Ohr, Sir.«

»Der Name Lowcastle wird Ihnen sicher nichts sagen.«

»Nein, Sir.«

»Das liegt dreißig Meilen von Edinburgh entfernt. Es ist ein kleiner verschlafener Ort, der irgendwann um ein ehemaliges Römerkastell am Antoniuswall gegründet wurde. Er ist hauptsächlich bekannt für archäologische Fundstücke aus der Römerzeit, die in Museen ausgestellt sind.«

»Was ist dort geschehen?«

»Es sollen sich unerklärliche Vorfälle auf dem Friedhof von Lowcastle ereignet haben. Er ist vollkommen verwüstet. Außerdem wurde die Leiche des Küsters gefunden – so entsetzlich entstellt, dass selbst die hart gesottenen Gerichtsmediziner der Kollegen aus Edinburgh gesagt haben, dass sie so einen Fall noch nicht hatten! Es gibt Berichte von Kreaturen, die aus der Erde steigen und Menschen angreifen.«

»Glaubwürdige Berichte?«

»Das sollen Sie im Einzelnen überprüfen. Ich habe Ihnen alles an bisher vorliegendem Datenmaterial zugemailt. Der tote Küster ist jedenfalls eine Tatsache – und der verwüstete Friedhof ebenfalls.«

Sir James aktivierte einen Bildschirm und drehte ihn zu mir herum. In hoher Auflösung waren darauf Fotos vom Tatort zu sehen. Der Friedhof von Lowcastle sah aus, als wäre dort alles umgegraben worden. Kein Grabstein stand noch. Hier und da waren deutlich Gebeine zu sehen.

Dann zeigte mir Sir James auch Bilder des getöteten Küsters. Er war regelrecht zerrissen worden. Bei dem Anblick konnte einem wirklich schlecht werden. Auf einem Übersichtsplan war zu sehen, wo genau die einzelnen Leichtenteile auf dem Friedhofsgelände gefunden worden waren.

»Das muss eine wahre Bestie gewesen sein«, stellte ich fest.

»Vielleicht nicht nur eine«, sagte Sir James.

»Sondern?«

»Es gibt ein Handy-Video, das ich Ihnen nicht vorenthalten will. Es wurde der Lokalredaktion der örtlichen Zeitung und der Polizei von Edinburgh anonym zugeschickt.«

Einen Moment später erschien die Videosequenz auf dem Bildschirm.

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