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John Sinclair - Folge 1878

Die Pestgasse

von Uwe Voehl

»Ihr seid verflucht! Im Namen des Todes, der Hölle und der ewigen Verdammnis.«

Eine der jungen Frauen schrie auf. Die Umstehenden sahen entsetzt, wie sich schwarze Pestbeulen auf ihrer sonnengebräunten Haut bildeten. Innerhalb von Sekunden hatte der Schwarze Tod ihren gesamten Körper bedeckt.

Dann gellten weitere Schreie durch den Raum.

Plötzlich war die Party zu Ende. Als hätte jemand den Stecker gezogen. Die Gäste auf der Tanzfläche erstarrten. Die Gespräche verstummten. Irgendwo zersprang ein Glas klirrend auf dem Boden. Aus irgendeiner Ecke erklang das hysterische Lachen einer Frau.

Dann begann das Blutbad …

Die Soldaten, die mit rasselnder Rüstung in die Villa drangen, wirkten wie aus einem Mittelalter-Film. Der riesige Kerl, der den Trupp anführte, erinnerte an Conan, den Barbar. Allerdings trug er eine rote Henkersmütze. Und die Axt, die er mit beiden Händen führte, war keine Requisite.

Als Erstes bekam es der Gastgeber zu spüren. Constantin Scholz, der erst dreißigjährige Geschäftsführer von Hamburgs größter Casting-Agentur, stellte sich dem Eindringling entgegen. Er reichte dem Riesen gerade mal bis zur Brust. »He, was fällt Ihnen ein, mein Haus …«

Was er sagen wollte, ging in einem Gurgeln unter. Einer der Schergen hatte ihm von hinten eine Lanze in den Hals gebohrt. Sie kam vorne aus seinem Mund wieder hervorgeschossen – wie eine lange blutige Zunge.

Constantin Scholz ging in die Knie. Die Augen starrten verwundert ins Leere, als könne er nicht fassen, was soeben mit ihm passierte.

Aber das Schlimme stand den meisten Gästen noch bevor:

Die seltsam gekleideten Soldaten bildeten eine Gasse. Eine zwergenhafte Gestalt schritt hindurch. Sie trug eine riesige schreckenserregende Maske. Durch die schnabelartige Nase quoll grauer Rauch. In der linken Hand hielt der Maskierte einen Stab, den ein schwarzer winziger Totenkopf krönte. Damit wies die Kreatur in die Menge.

»Ihr seid verflucht! Im Namen des Todes, der Hölle und der ewigen Verdammnis.«

Eine der jungen Frauen schrie auf. Die Umstehenden sahen entsetzt, wie sich schwarze Pestbeulen auf ihrer sonnengebräunten Haut bildeten. Innerhalb von Sekunden hatte der Schwarze Tod ihren gesamten Körper bedeckt.

Dann gellten weitere Schreie durch den Raum.

Nach und nach traf es alle Gäste. Die Pestbeulen verbreiteten sich wie ein Fliegenschwarm.

Diejenigen Gäste, die flüchten wollten, wurden von den Schergen aufgespießt.

***

Anke Lauterbach kam gerade aus dem Badezimmer im oberen Stock, als sie die Schreie hörte.

Zuerst glaubte sie an einen Scherz. Im Laufe des Abends war die Party immer lauter und exzessiver geworden. Kein Wunder, Constantin arbeitete in der Filmbranche, und es gab einige ziemlich verrückte Typen darunter. Dazu kamen der Alkohol und diverse Designerdrogen.

Die Zwanzigjährige hatte bisher nur ein Glas Wein getrunken. Sie war mit ihrer besten Freundin Nicole heute Abend hier. Vorher hatten sie gelost, wer von beiden fahren musste. Anke hatte verloren, also war sie nüchtern geblieben.

Trotzdem hatte sie den ganzen Abend schon Kopfschmerzen verspürt. Aus diesem Grund war sie nach oben gegangen, hatte sich eingeschlossen und einen kalten Waschlappen gegen die Stirn gedrückt. Außerdem hatte sie zwei Aspirin genommen.

Das Pochen hatte aufgehört, dafür glaubte sie, in einen völlig falschen Film geraten zu sein.

Sie stand auf der Balustrade und schaute hinunter auf die Tanzfläche, die sich vor ihren Augen in ein Schlachtfeld verwandelte.

Bizarr gekleidete Männer metzelten die Gäste nieder. Angeführt wurden sie von einem Liliputaner mit einer Pestmaske, aus deren Nase Rauch qualmte.

Ein mit einer Henkerskapuze maskierter Hüne hatte sich soeben ihrer Freundin Nicole zugewandt. Die junge, hübsche Werbeassistentin versuchte, an ihm vorbeizulaufen, aber der Koloss war schneller, als man ihm auf den ersten Blick zutraute.

Er trat der blonden Frau mit erhobener Axt entgegen. Nicole schrie gellend auf. Gleichzeitig zischte die Axt auf sie herab und spaltete den Kopf der Flüchtenden.

Anke presste die Faust gegen die Lippen, um nicht schreien zu müssen. Sie zitterte am ganzen Körper. Das konnte einfach nicht wahr sein! Sie musste träumen!

Aber das Gemetzel ging weiter. Kaum war ihre beste Freundin zu Boden gegangen, wandte sich der Henker dem nächsten Gast zu.

Langsam wich Anke zurück. Doch es war zu spät. Der Kopf des Liliputaners zuckte herum. Die riesige schwarze Nase schien kein Teil der Maske zu sein, sondern etwas Lebendiges. Noch immer quoll schwarzer Rauch aus den Nüstern. Er stieg bis zu Anke hoch. Sie konnte ihn riechen. Er stank nach Schwefel und merkwürdigen Kräutern.

Doch schlimmer waren die Augen. In ihnen loderte das Höllenfeuer. Sie waren direkt auf Anke gerichtet.

»Packt sie!«, schrie der Liliputaner.

Anke zögerte keine Sekunde. Sie wandte sich um und rannte los.

Nur wohin? Es gab nur die eine Treppe, die hinabführte. In ihrer Panik fiel ihr nur das Badezimmer ein, aus dem sie gekommen war. Sie stürzte darauf zu.

Von der Treppe her ertönten die Schritte ihrer Verfolger. Sie waren ihr bereits dicht auf den Fersen.

Die junge Frau wagte nicht zurückzuschauen. Stattdessen fixierte sie die offenstehende Badezimmertür als einzigen Fluchtpunkt.

Der Weg dorthin erschien ihr endlos, obwohl es nur ein Dutzend Schritte waren.

Endlich hatte sie sie erreicht. Sie stürzte in das Badezimmer, warf die Tür hinter sich zu und drehte den Schlüssel um.

Erleichtert sackte sie zu Boden. Sie spürte, wie ihr das Herz bis zum Hals klopfte. Ihre schweißnassen Hände zitterten.

Beruhige dich!, hämmerte sie sich ein. Das ist alles nur ein Traum. Ein böser Traum!

Gleichzeitig wusste sie, dass es kein Traum war. Der Henker, der ihre Freundin bestialisch getötet hatte, war ebenso wenig ein Traum wie der unheimliche Liliputaner mit der Pestmaske.

Wenigstens war sie in Sicherheit.

Doch die Erleichterung dauerte nur wenige Sekunden. Der erste der Verfolger hatte die Tür erreicht. Schwere Fäuste hämmerten von außen gegen das Holz.

Anke schluchzte auf. Auf dem Boden kriechend wich sie zurück, bis sie die kalte Fliesenwand im Rücken spürte.

Tränen rannen ihr über die Wangen.

Sie wollte noch nicht sterben! Sie wollte leben!

Sie war noch jung, war erst seit einem Haar aus der Provinz nach Hamburg gezogen. Hier hatte sich ihr eine völlig neue Welt eröffnet: Offenheit, interessante Leute, Mode, Partys – all das hatte sie in ihrem Dorf vermisst.

Und jetzt sollte ihre Zukunft durch ein paar Irre zerstört werden!

Ja, es waren Irre! Sie klammerte sich an die Erklärung. Es war wichtig, damit sie nicht überschnappte. Wie damals dieser Wahnsinnige – wie hieß er noch – Charles Manson!

Sie griff nach ihrem Handy. Noch immer zitterten ihr die Hände. Fast fürchtete sie, sie würde das Mobiltelefon nicht bedienen können.

Etwas polterte gegen die Tür und ließ sie erzittern.

Anke drückte die Notruftasten. Zweimal glitten ihre Finger daneben.

Sie schrie auf, als erneut etwas gegen die Tür krachte. Es war eine Axt! Das Holz splitterte …

Es schien eine Ewigkeit zu dauern, bis der Ruf durchging. Endlich meldete sich eine routiniert klingende Stimme.

»Guten Abend, Sie sprechen mit der Notrufzentrale Hamburg. Mein Name ist Polizeiobermeister Landwehr. Was kann ich für Sie tun?«

Anke wollte etwas sagen, aber die Stimme versagte ihr. Gebannt schaute sie auf die Tür.

Ein zweiter und dritter Axthieb, diesmal mit noch größerer Wucht geführt, machte aus der Tür Kleinholz. Die restlichen Bretter fielen nach innen.

Langsam trat der Hüne mit der Henkerskapuze vor. Er musste sich bücken, damit er durch den Türrahmen passte.

Anke konnte nur noch schluchzen. Jetzt würde er auch sie töten! Auf die gleiche Weise, wie er es mit Nicole getan hatte.

Wie hypnotisiert klebte ihr Blick an der Schneide der Axt, an der noch immer Teile von Nicoles Hirn hafteten.

Der Koloss ließ die Axt sinken.

Für einen Moment glomm ein Hoffnungsfunke in Anke auf. Doch der erlosch sogleich wieder.

Neben dem Henker tauchte der Liliputaner auf. Der beißende Rauch, der aus den Nasenlöchern der schrecklichen Maske quoll, trieb ihr zusätzlich die Tränen in die Augen.

»Warum weinst du, Kind?«, sprach er. Seine Stimme klang krächzend. »Du solltest glücklich sein, denn du bist auserwählt.

»Auserwählt.« Ihre Stimme war wieder da, doch sie klang ihr selbst fremd in den Ohren.

»Du bist auserwählt, die Pest hinaus in die Stadt zu tragen.«

»Ich bin auserwählt …«

Als sie ihre nackten Arme betrachtete, entdeckte sie die schwarzen Male darauf.

Es waren Dutzende, und mit jeder Sekunde wurden es mehr.

»Ich bin auserwählt«, flüsterte sie verzückt.

Es war nicht mehr Ankes Stimme. Es war die Stimme einer Besessenen.

***

»Hier Peter Dreiunddreißig. Wir stehen jetzt vor der Villa und können nichts Verdächtiges feststellen. Es ist alles ruhig. Hinter den Fenstern brennt Licht. Also scheint jemand zu Hause zu sein. Wir schauen uns mal um. Ende.«

Polizeioberkommissar Volker Niemann brach die Funkverbindung ab und nickte seiner jüngeren Kollegin Polizeimeisterin Julia Müller zu. »Alles klar, sehen wir mal, was dahintersteckt. Du hast ja gehört, was unser Kollege gesagt hat: Die Frau klang ziemlich hysterisch …«

»Fragt sich nur, was sie getrunken hat.«

Volker Niemann warf seiner Kollegin einen Seitenblick zu. Sie fuhren erst seit einem Monat als Team zusammen. Er war der Ältere, seit zwanzig Jahren bereits fuhr er Streife. Sie war die Anfängerin. Zumindest hatte er sie am Anfang so betrachtet. Seitdem war sein Respekt vor ihr mit jedem Tag gestiegen. Vor allem verstand sie es, die Dinge mit einer gewissen Lockerheit anzugehen.

Er merkte, wie er sich entspannte. Wahrscheinlich war die Anruferin wirklich nur betrunken gewesen.

Dennoch fröstelte er, als er aus dem Wagen stieg. Und das lag nicht nur an der Nebelbank, die auf der Elbe lag und vom Ufer her langsam näherkam.

Fast glaubte er, in den Nebelschwaden Gestalten zu sehen. Bizarre Kreaturen, die es nur in der Phantasie gab. Er war nicht abergläubisch, aber wäre er allein hier draußen gewesen, hätte er sich spätestens jetzt in seinen Wagen gesetzt und Verstärkung angefordert.

»Riechst du das auch?«, fragte Julia.

Volker sog deutlich hörbar die Luft durch die Nase ein. »Das riecht nach Schwefel.«

Vielleicht wehte der Gestank von der Elbe zu ihnen herüber. Genau wie der Nebel.

Je mehr er sich der Villa näherte, umso größer wurde der Klumpen, der sich in seinem Magen bildete. Er konnte keinen Grund dafür nennen. Es war eine innere Stimme, die ihm sagte, dass hier etwas faul war.

Sein Instinkt für eine drohende Gefahr hatte ihn noch nie getrogen. Im Gegenteil, er hatte ihn manches Mal vor bösen Überraschungen gewarnt. Und einmal hatte er ihm sogar das Leben gerettet.

Und jetzt sagte ihm seine innere Stimme, dass sie schleunigst umkehren sollten.

Julia war bereits drei Schritte voraus. Das Gartentor stand offen. Der dahinterliegende Kiesweg führte zur Villa.

»Wir sollten da nicht reingehen«, sagte Volker. »Wenigstens nicht allein.«

Seine Kollegin drehte sich zu ihm um. Sie legte die Stirn in Falten. Vor zwei Wochen hätte sie sich über ihren Kollegen noch lustig gemacht. Aber inzwischen kannte sie ihn besser. Er roch die Gefahr.

»Okay«, stimmte sie zu. »Rufen wir Michel …«

Michel war nach Polizeijargon Ihr zuständiger Kontaktmann in der Notrufzentrale.

Doch im gleichen Augenblick meldete sich das Funkgerät.

»Michel an Wagen dreiunddreißig.«

»Wagen dreiunddreißig hört.« Volker stellte es so laut, dass es auch Julia mitbekam.

»Achtung, ihr zwei. Ich glaube, da ist was oberfaul«, vernahmen sie die Stimme des Polizeiobermeisters aus der Zentrale. »Nach dem Notruf vorhin wurde die Verbindung nicht unterbrochen. Die Frau redet noch immer. Ziemlich wirres Zeug, wenn ihr mich fragt. Also seid vorsichtig!«

Volker nickte. Erst als ihm bewusst wurde, dass Landwehr das nicht sehen konnte, sagte er: »Sind sonst noch Stimmen zu hören?«

»Nein, es scheint so, als ob die Frau allein dort ist. Passt gut auf euch auf. Scheint, als ob heute Nacht nur Ausgeflippte unterwegs sind. Moment, ich hab hier gleich den nächsten Notruf …«

Volker und Julia sahen sich an. »Sieht so aus, als müssen wir allein dort rein. Heute Nacht ist wirklich der Teufel los.«

Volker ging voran. Sie hatten es also nur mit einer einzigen Frau zu tun. Trotzdem: Der Kloß im Magen wurde nicht kleiner.

Und er wurde sogar noch größer, als sie vor der Eingangstür standen. Das Holz war in Höhe des Schlosses gesplittert. Jemand hatte das Schloss mit Gewalt herausgehauen.

Da hörten sie von drinnen ein Geräusch.

Ein Schluchzen …

***

Volker und Julia zogen gleichzeitig ihre Dienstwaffen.

Julia sicherte mit vorgehaltener Pistole, während Volker sich Einlass verschaffte.

Sein Tritt ließ die Tür nach innen auffliegen. Sofort setzte er nach. Auch er hielt die Pistole schussbereit vom Körper gestreckt.

Im nächsten Moment ließ er die Waffe wieder sinken.

Vor ihm stand ein junges Mädchen in einem kurzen Partykleid. Das Mädchen hielt ein Handy in der Hand und starrte ihn an. In ihren Augen flackerte der Wahnsinn.

»Ich will nicht sterben«, sagte die junge Frau.

»Das werden Sie auch nicht«, antwortete Volker beruhigend.

Da sah er die Male auf ihren Armen. Sie vergrößerten sich, noch während er sie betrachtete.

»Volker!«

Der Warnruf seiner Kollegin ließ ihn erneut die Pistole heben.

Bisher hatte er sich nur auf das Mädchen konzentriert. Nun wanderte sein Blick an ihr vorbei. Der Boden war voller Blutspuren. Sie stammten von den Schuhen des Mädchens.

»Keinen Schritt weiter!«, warnte Volker.

Von der jungen Frau ging zwar keine Gefahr aus, dennoch war er auf der Hut.

»Halte sie in Schach!«

»Okay, sei vorsichtig!«

Er ging an dem Mädchen vorbei. Es stand wie erstarrt und rührte sich nicht.

Von der Diele aus gelangte Volker in das riesige Wohnzimmer.

Was er dort sah, ließ ihn an seinen Verstand zweifeln.

Auf dem Boden lagen annähernd dreißig Menschen. Frauen und Männer in Partykleidung. Sie alle waren blutüberströmt.

Jemand hatte sie regelrecht hingerichtet.

Sonst war niemand im Raum.

Es blieb nur das seltsame Mädchen.

Nachdem er sicher war, dass sich niemand sonst in der Villa befand, griff er erneut zum Funkgerät.

Zum ersten Mal in seiner langen Laufbahn zitterte seine Stimme, als er Verstärkung anforderte.

***

Mareike Sonntag verabschiedete sich von ihrem Liebsten mit einem Kuss auf die Wange.

Roger Delius ließ es lächelnd geschehen. Ein wenig zu selbstgefällig lehnte er sich zurück und sagte: »Viel Erfolg beim Shopping. Aber sei pünktlich. Mehr als eine Stunde gebe ich dir nicht.«

»Pünktlich wie die Maurer«, versprach sie und tänzelte davon. Er sah ihr nach, wie sie kurz vor der roten Ampel verharrte und schließlich die Straße überquerte. Die Blicke der meisten Männer folgten ihr. Sie war schon eine gutaussehende Frau. Dass Mareikes Brustumfang größer war als die Agenturen es haben wollten, stand zwar ihrer Karriere auf dem Laufsteg im Weg, aber erhöhte dafür ihren Erfolg bei den Männern. Und alles an ihr war noch so, wie es ihr die Natur geschenkt hatte. Die makellosen Gesichtszüge, die blonden bis zu den Schulterblättern reichenden Haare, die strahlenden Augen, das gewinnende Lächeln. Sogar im Bett war sie ein Naturtalent. Selbst aus ihm hatte sie einen feurigen Liebhaber gemacht.

Roger Delius hatte die sechzig vor zwei Jahren überschritten. Vor dreizehn Monaten war seine Frau an Krebs gestorben. Ein halbes Jahr lang hatte er weder eine andere Frau angesehen noch an Sex gedacht.

Bis Mareike in sein Leben getreten war. Er hatte sie in der Kanzlei eines Kollegen kennengelernt. Sie war dort als Rechtsanwaltsgehilfin neu eingestellt worden. Es war nicht Liebe auf den ersten Blick gewesen, aber nach kurzer Zeit hatte es gefunkt.

Anscheinend war es ihr genauso gegangen. Als er sie einige Tage später zum Abendessen einlud, hatte sie sofort zugesagt. Sie waren noch in derselben Nacht im Bett gelandet.

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