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John Sinclair - Folge 1798

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Drei Henker für Sinclair
  4. Vorschau

Drei Henker für Sinclair

»Wie heißt der Ort noch gleich?«

Erst war das Kichern zu hören, dann erfolgte die Antwort. »Er heißt Lauder.«

»Sehr schön. Und wen legen wir dort um?«

»Sinclair!«, erklärte die Frau mit der rauen Stimme, bevor sie anfing zu lachen …

Nebel, Nässe. Der Geruch nach Regen und sogar nach Schnee. Nass glänzende Straßen, die entweder mit Asphalt oder mit Steinen belegt waren. Auf beiden schmatzten die Reifen des Geländewagens, als das Fahrzeug in den schottischen Ort Lauder einrollte.

In ihm saßen drei Personen.

Hinter dem Lenkrad hockte Brian Cox, ein wüster Typ mit langen Haaren. Den Platz neben ihm hatte Valerian eingenommen. Ebenfalls jemand, der einem normalen Menschen Angst einjagen konnte. Er und Cox glichen sich, denn beide hatten ihre Haare lang wachsen lassen, und auch bei ihren Gesichtern gab es kaum Unterschiede.

Es gab noch eine dritte Person. Sie saß im Fond des Audi Q7. Auch ihre Haare wuchsen lang. Sie wurden allerdings durch ein Kopftuch gebändigt. Die Frau hieß Ruby.

Die drei zusammen erinnerten irgendwie an ein Piraten-Trio. Dazu passte auch Ruby Lamottes Kopftuch.

Cox fuhr langsam in den Ort hinein. So wie sich eben Fremde benehmen, wenn sie etwas Neues erleben. Es war kein Wetter, um seine Zeit auf der Straße zu verbringen. Die feuchte Luft, der Nieselregen, die tief hängenden Wolken, das alles machte den Tag beinahe schon zur Nacht.

Die Beleuchtung im Ort war ebenfalls nicht optimal. Das Licht der wenigen Laternen wurde schnell verschluckt und hatte sogar Mühe, den Boden zu erreichen.

»Wohin?«, fragte Brian.

Die Antwort erhielt er von Ruby. »Fahr mal bis in die Ortsmitte. Dort sehen wir weiter.«

»Meinst du?«

»Sonst hätte ich es nicht gesagt.«

Valerian hatte bisher nur zugehört. Jetzt fing er an zu lachen. Er nannte auch den Grund. »Wir können ja die Bullen fragen, die wird es bestimmt auch hier geben.«

»Abwarten.« Ruby Lamotte schaute wieder durch das Fenster an ihrer Seite und schüttelte den Kopf. Sie sah einfach zu wenig. Keinen richtigen Fixpunkt. Der Turm einer Kirche verschwand im grauen Dunst. Da wollten sie nicht unbedingt hin. Dazu hätten sie auch die Straße verlassen müssen, so aber fuhren sie weiter. Die Strecke führte leicht bergab. Flankiert wurde sie von unterschiedlich hohen Häusern, die aber nie über zwei Etagen hinaus gingen.

Es gab auch einen neuen Teil der Stadt, in dem sich einige Geschäfte etabliert hatten.

Und es gab so etwas wie eine Ortsmitte. Da wurde die Straße breiter und durch eine mit Bäumen bewachsene Verkehrsinsel in zwei Hälften geteilt.

Und es gab eine Polizeistation. Dass sie entdeckt wurde, glich einem Zufall. Ruby hatte sich im Fond bewegt und ihren Blick schweifen lassen.

»Anhalten!«

Cox tat ihr den Gefallen. Dann fragte er: »Was ist los?«

»Schau mal nach rechts.«

»Na und?«

»Da haben wir die Polizei.«

»Aha.«

»Aber sie ist nicht da. Die Station ist nicht besetzt. Sie scheint mir überhaupt nicht mehr besetzt zu sein.«

»Vielleicht hat man sie dichtgemacht, weil es hier für die Bullen nichts zu tun gab.« Die Erklärung hatte Valerian abgegeben. »Das hört man doch immer wieder, dass man in manchen Orten auf eine Bullen-Station verzichtet und man lieber welche zusammenlegt.«

»Ja, das kann sein«, sagte die Frau.

»Und was machen wir?«

»Fragen eine andere Person, wie wir einen Sinclair finden.«

»Super, hast du eine Idee?«

Ruby warf Valerian einen schnellen Blick zu. »Ich bin ja nicht du. Natürlich habe ich eine Idee. Wir fragen in einer Kneipe nach. Wenn du schräg nach vorn schaust, wird dir die schmale Leuchtreklame auffallen. Ich denke, dass es die Reklame für einen Pub ist.«

»Dann fahr ich mal hin«, meinte Cox.

»Tu das.«

Es waren nur ein paar Meter, die sie noch zurücklegen mussten. Sie ließen die Insel hinter sich, die Straße verengte sich wieder, dann sahen sie an der rechten Seite das Licht. Das Gasthaus hieß Highlander, ein etwas hochtrabender Name für eine graue Bude wie diese hier.

Einen Parkplatz für den Wagen gab es hier natürlich auch, und Ruby meinte, dass sie nicht unbedingt zu dritt dort erscheinen sollten. Es reichte, wenn einer ging.

»Und wer soll das sein?«, fragte Brian.

»Das bin ich.«

»Hatte ich mir gedacht.«

Ruby schnallte sich los. »Was dagegen?«

»Nein.«

»Dann bis gleich.« Sie glitt aus dem Wagen und trat hinein in die feuchte Luft, bei der das Atmen keine Freude bereitete, weil man das Gefühl hatte, die Luft trinken zu müssen.

Sie hatte gesehen, dass im Haus Licht brannte. Der Gastraum war zwar nicht taghell erleuchtet, aber das Licht würde ausreichen, um sich bewegen zu können.

Es gab eine graue Tür, die aufgestoßen werden musste, was Ruby auch tat.

Es war ihr klar, dass sie in ihrem Outfit hier auffiel. So etwas waren die Dorfbewohner nicht gewohnt. Aber das juckte sie nicht. Sie stand eben auf dieses leicht verwegen wirkende Outfit, das aus einer Hose und einer Weste bestand die einen guten Blick auf die Ansätze der beiden Brüste freigab. Hinzu kam das violette Kopftuch, dann die langen schwarzen Haare.

Sie trat ein, sah sich um und entdeckte keinen einzigen Gast. Die Kneipe war leer, denn auch einen Wirt sah sie nicht. Aber es war etwas zu hören, und das befand sich hinter der Theke. Klirrende Geräusche, denn da wurden Flaschen zusammengestellt.

Ruby blieb stehen. »Hallo …«

Ihr Ruf zeigte Erfolg. Hinter dem Tresen tauchte ein Mann auf, wahrscheinlich der Wirt. Er war klein, recht rund, trug eine Schiebermütze auf dem Kopf und nickte der Besucherin zu.

»Nett, Sie zu sehen, aber ich habe noch geschlossen. Es wird erst in zwei Stunden geöffnet.«

»Ja, das können Sie auch. Ich will Sie auch nicht lange aufhalten. Ich habe nur eine Frage.«

Der Wirt sah der Besucherin ins Gesicht. Große Lust hatte er nicht, ihre Frage zu beantworten, aber er sah etwas in den Augen der Frau, das ihn vorsichtig werden ließ.

»Um was geht es denn?«, fragte er.

»Um Menschen, die hier wohnen. Die man hier kennt.«

»Ja, dann los.«

»Die Sinclairs.«

Jetzt war es heraus, und Ruby Lamotte war gespannt, wie der Mann vor ihr reagieren würde. Viel traute sie ihm nicht zu, aber das musste man abwarten.

»Sinclair, sagten Sie?«

»Ja.«

Der Wirt schüttelte den Kopf. »Da haben Sie sich geirrt, Madam. Sorry, ehrlich.«

»Ich denke nicht.«

»Aber es gibt hier keine lebenden Sinclairs mehr.«

Sie wurde hellhörig. »Wie war das? Keine lebenden Sinclairs?«

»So ist es.«

»Gibt es denn tote Sinclairs?«

Der Wirt schluckte. Er bekam sogar einen roten Kopf, weil er plötzlich so aufgeregt war. Das ganze Gespräch war ihm alles andere als angenehm, aber er würde auch weitere Auskünfte geben, denn er wollte diese Frau nicht zur Feindin haben.

»Auf dem Friedhof«, flüsterte er.

»Ach. Und weiter?«

»Ein Doppelgrab. Dort liegen Horace F. Sinclair und seine Frau Mary. Ja, sie haben mal hier gewohnt, aber das ist länger her.«

»Und wo wohnten sie?«

»Außerhalb. Das Haus steht auf einem Hügel.«

»Sehr gut. Und wer wohnt dort jetzt?«

»Niemand.«

»Ach, warum das denn nicht?«

Der Wirt hob die Schultern an. »Das ist ganz einfach. Das Haus brannte ab. Wenn Sie jetzt dorthin fahren, dann sehen Sie nur noch die Ruine.«

»Hm«, murmelte Ruby Lamotte. »Ich muss ehrlich sagen, dass mir das nicht gefällt.«

»Ich kann daran nichts ändern.«

»Sowieso nicht. Wann ist der Brand denn passiert?«

Der Mann winkte ab. »Das liegt schon einige Zeit zurück, es war schade um das Haus.«

»Und was war mit den Menschen?«

»Die Sinclairs konnten sich retten, aber auch sie sind gestorben. Es war wohl ein Unglück.«

»Das ist nicht gut. Das hatte ich mir anders vorgestellt.« Sie setzte noch eine Frage hinterher. »Sind denn alle Sinclairs umgekommen?«

»Die hier wohnten, schon.«

»Daraus entnehme ich, dass es noch andere gibt.«

Der Wirt musste lächeln. »Sie kommen nicht von hier, nehme ich mal an.«

»Stimmt. Woran merken Sie das?«

»Wegen des Namens. Der Name Sinclair ist hier in Schottland sehr verbreitet. Es gibt wirklich viele Sinclairs. Aber nicht nur hier, auch weiter im Süden in England, und sogar in Frankreich, wie ich mal von einem Reisenden hörte.«

»Aber hier im Ort leben keine mehr – oder?«

»So ist es.« Der Wirt räusperte sich. »Das gilt auch für den Sohn der Sinclairs.«

»Oh, die beiden hatten einen Sohn?«

»Das weiß hier jeder.«

»Ich komme ja nicht von hier. Allerdings suche ich die Sinclairs. Ich habe ihnen etwas zu überbringen.«

»Ja, das kann ich verstehen.«

Ruby beugte sich vor. »Und Sie wissen nicht, wo man diesen Sohn finden kann?«

»Doch, das weiß ich.«

»Dann bitte.«

»Er lebt in London.«

»Oh, das ist weit weg.«

»Stimmt. Er war auch lange nicht mehr hier. Was soll man auch in diesem Kaff? Hier ist der Hund begraben. Sogar die Polizeistation hat man im vergangenen Monat geschlossen. Nichts los. Man lebt hier wie von der Welt abgeschnitten.«

»Das habe ich schon beim Einfahren in den Ort bemerkt. Um den Sohn der Sinclairs zu treffen, müssten wir also nach London reisen.«

»Ja.«

»Aber das Haus kann man sich ansehen?«

»Es ist kein Haus, sondern eine Ruine.«

»Ach.«

»Klar, mehr kann ich nicht sagen. Da bin ich glatt überfragt.«

Ruby Lamotte lächelte. »Danke, Mister, Sie haben mir sehr geholfen, auch wenn die Sinclairs nicht mehr am Leben sind. Aber andere sind es dafür.«

»Und ob.«

Ruby Lamotte verließ den Pub. Mit langsamen Schritten näherte sie sich dem Audi. Dort wurde die Einstiegstür geöffnet und Brian Fox stieg aus.

»Und?«, fragte er Ruby.

»Nichts, Brian, gar nichts. Keine Spur von diesen Sinclairs. Ich habe mir den Mund fast fusselig geredet, aber es hat nichts gebracht. Gar nichts, verflucht.«

»Und jetzt?«

»Schauen wir uns eine Ruine an.«

»Warum?«

»Weil dort die Sinclairs gelebt haben.«

»Was bringt das?«

Ruby Lamotte schüttelte den Kopf. »Ich weiß es nicht. Keine Ahnung, ob es überhaupt etwas bringt. Aber eines weiß ich genau. Es gibt noch eine Spur.«

»Und die wäre wo?«

»In London.«

Brian Cox sagte nichts. Valerian war im Wagen geblieben. Dann fragte Cox: »Es ist nicht gut, wenn wir gemeinsam gesehen werden, nicht wahr?«

»Stimmt.«

»Und was ist mit dir?«

»Mich hat nur der Wirt gesehen.«

Cox schaute sich um. Die Straße war leer. Kein Fahrzeug und auch kein Mensch waren dort zu sehen. Der einzige Zeuge war bisher der Wirt gewesen. Und da musste man was ändern.

Cox nickte. Dann sagte er: »Ich bin gleich wieder da.«

»Ist schon gut.« Ruby wusste genau, wohin er gehen wollte und letztendlich auch musste.

Deshalb stieg sie in den Wagen und wartete darauf, dass ihr Kumpan zurückkehrte …

***

Ethan Quinn war fünfzehn Jahre alt, ein kräftiger Junge, der nicht eben begüterte Eltern hatte und sich deshalb etwas hinzuverdienen wollte zu seinem Taschengeld.

Er nahm die verschiedensten Jobs an, und irgendjemand in Lauder hatte für ihn immer etwas zu tun. Diesmal war es der Wirt gewesen, der ihn gebeten hatte, seinen Keller aufzuräumen. Es gab da zu viel Gerümpel. Alles, was zu alt war und nicht mehr gebraucht wurde, sollte aus dem Keller geschafft werden. Es konnte auch zerhackt werden, denn das war dem Wirt egal. Er wollte seinen Keller endlich frei haben, um dort Regale aus Metall aufstellen zu können.

Es dauerte nicht so lange, wie Ethan es gedacht hatte. Er war recht früh fertig und stieg die alte Steintreppe hoch, um in die Oberwelt zu gelangen.

Dort wollte er von der Rückseite her in das Lokal gehen, aber das ließ er bleiben. Ethan hatte eine Stimme gehört. Sie war fremd. Er kannte sie nicht. Und sie gehörte einer Frau, die mit dem Wirt sprach. Ethan wollte schon in die Gaststube gehen, als er das Gefühl hatte, von einer unsichtbaren Macht daran gehindert zu werden. Jemand schien ihm zu sagen, dass er lieber dort bleiben sollte, wo er stand.

Er wartete.

Er hörte zu.

Der Name Sinclair fiel. Damit konnte auch Ethan etwas anfangen. Er schlich noch näher an die Tür heran, durch die er die Gaststube hätte betreten können. Sie war nicht verschlossen. Spaltbreit stand sie offen, aber nicht so breit, als dass er einen guten Blick in den anderen Raum hätte werfen können.

Ethan wartete. Er schaute zwar in die Gaststube, aber von der Frau, die er sprechen hörte, sah er nichts.

Das änderte sich erst, als er den Spalt vergrößerte. Jetzt sah er sie, die für ihn mehr aussah wie eine verwegene Piratin, weil sie ein Kopftuch trug.

So eine hatte er nie hier im Ort gesehen. Das war eine Exotin, die schien wie aus dem Film gestiegen zu sein. Eine Frau wie ein Wunder, die noch mal über die Sinclairs sprach und dann einsehen musste, dass sie hier keine Menschen mit dem Namen mehr fand.

Ethan Quinn sagte dazu nichts. Er machte sich nur seine Gedanken. Es hatte alles so normal ausgesehen, aber daran konnte er irgendwie nicht glauben.

Das war hier etwas anderes.

Es war auch gefährlicher.

Der Wirt schien es nicht gemerkt zu haben. Deshalb wollte Ethan den Mann warnen, aber dazu kam es nicht mehr. Er hatte bereits eine Hand auf die Klinke der Tür gelegt, als er hörte, wie die Eingangstür geöffnet wurde.

Jemand kam.

Ethans Hand zuckte zurück. Er hielt zudem den Atem an. Niemand sollte ab jetzt wissen, dass er sich hinter der Tür aufhielt und dort den Vorgang vor der Theke genau beobachten konnte.

Es war ein Fremder, der den Gastraum betreten hatte. Sein Gesicht zeigte eine natürliche Bräune und sein langes Haar fiel wie eine dunkle Flut bis auf die Schultern.

Ethan ging davon aus, dass dieser Typ und die Frau von vorhin zusammengehörten.

Er sagte nichts. Er hielt den Atem an. Er spürte den Schweiß in seinem Nacken. Von dort löste sich ein Tropfen und rann ihm kalt den Rücken hinab.

Er durfte auf keinen Fall gesehen werden. Das stand ihm stets als Warnung vor Augen. Sein Gefühl sagte ihm, dass sich hier etwas anbahnte, und er bekam sogar die Bestätigung.

Der Gast sprach. Und was er sagte, das war real, obwohl es Ethan Quinn vorkam, als würde er vor sich einen Film erleben.

»Es ist nicht persönlich gemeint, mein Freund, aber es gibt Menschen, die eben Pech haben, weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen sind.«

»Aber ich doch nicht.«

»Doch.«

»Wieso? Ich …« Der Wirt brachte kein Wort mehr hervor. Dafür schaute er zu, wie der andere unter seine altmodische Samtjacke griff und dort etwas hervorholte.

Ethan sah den Gegenstand nicht. Dafür aber der Wirt. Und er musste einen Kommentar abgeben. »Sind Sie denn verrückt? Um Himmels willen, was wollen Sie denn mit dem Messer?«

»Was macht man schon damit?«

»Nein, das ist nicht wahr. Das kann nicht wahr sein. Ich …« Die Stimme verstummte. Dann war ein Gurgeln zu hören, und Ethan wechselte die Blickrichtung.

Er hörte den Wirt ächzen. Dann drehte sich der Mann um, und Ethan sah das Blut, das aus der Wunde quoll.

Er sagte nichts. Das Entsetzen schnürte ihm die Kehle zu. Damit hatte er nicht gerechnet.

Dann sah er den Wirt fallen. Dadurch wurde sein Blickwinkel besser. Ethan sah, wie der Killer gelassen die Klinge abwischte, sich noch mal umschaute, aber nichts Verdächtiges sah, und sich dann zur Tür wandte, um die Gaststätte zu verlassen.

Die Tür fiel hörbar ins Schloss und hatte sich für den jungen Zeugen angehört wie ein Schuss.

Ethan konnte nichts tun. Er wusste genau, was er gesehen hatte, aber er war schockstarr, bis ihm einfiel, dass er der einzige Zeuge dieser grausamen Tat war.

Und jetzt?

Der Wirt war tot, daran gab es nichts zu rütteln. Er hatte alles gesehen.

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