Logo weiterlesen.de
John Sinclair - Folge 1750

Die Zeitmühle

Ich blickte in Dagmar Hansens traurige Augen. Dann bildete sich um meinen Magen herum ein Klumpen.

Zu einer normalen Begrüßung ließ sie mich erst gar nicht kommen, denn sie sagte sehr schnell den entscheidenden Satz.

»Diesmal sieht es böse aus, John. Ich denke nicht, dass Harry noch lebt.«

Das war der nächste Tiefschlag, der mich erwischte. Ich gab keine Antwort, stellte erst mal meine Reisetasche ab, bevor ich die Frau mit den naturroten Haaren umarmte. Sie drückte sich fest an mich und ich spürte, dass sie zitierte. Die Welt um uns herum schien nicht mehr zu existieren. All die Stimmen, das Rollen der Koffer über den Boden sowie die Schritte der Menschen in der Flughafenhalle. Das war plötzlich weg. Es gab nur noch Dagmar Hansen und mich, bis sich Harry Stahls Partnerin schließlich von mir löste.

»Es ist schon okay, John«, sagte sie und holte tief Luft. Dann wischte sie über ihre Augen und zog die Nase hoch. »Ich kann es einfach nicht glauben, dass es aus ist.«

»Ich auch nicht, und deshalb bin ich ja nach Hamburg gekommen.«

»Als letzte Hoffnung«, fügte sie hinzu.

»Nein, sag das nicht. Wir werden uns schon darum kümmern. Was sagt man denn in der Firma über Harrys Verschwinden?«

Dagmar verzog die Mundwinkel. »Nichts, John. Man nimmt es hin. Du weißt selbst, dass nicht wenigen Menschen Harrys Job suspekt ist. Das ist anders als bei dir. Dich hat man akzeptiert, es ist okay, dass du andere Kreaturen jagst als normale Verbrecher. Das war bei Harry auch so, aber er hat immer wieder Probleme bekommen, und man hat ihn manchmal hinter der vorgehaltenen Hand verspottet. Jetzt ist er verschwunden und niemand will sich darum kümmern.«

Ich hob eine Hand. »Ausnahme.«

Sie drückte meinen Arm. »Ja, das ist wohl wahr. Du glaubst gar nicht, wie froh ich bin, dass du gekommen bist.«

»Jetzt trinken wir erst mal einen Kaffee und du erzählst mir, was genau passiert ist.«

»Gern.«

Ich hob meine Reisetasche an. Weit hatten wir nicht zu laufen, um die kleine Cafeteria zu erreichen. Dort gab es Kaffee und auch eine Kleinigkeit zu essen. Ich war schon sehr früh von London aus gestartet und spürte meinen Magen. Im Flieger hatte ich nichts gegessen, und hier entschied ich mich für ein ofenfrisches Croissant als Wachmacher. Es gab einige Stehtische mit hohen Stühlen davor, auf denen wir Platz nahmen. Ich trug die beiden Kaffeetassen, Dagmar den Teller mit den Croissants.

»Das war eine gute Idee«, lobte sie mich.

»Ja, denke ich auch. Wie ich hörte, haben wir noch eine kleine Reise vor uns.«

Sie winkte ab. »Reise ist zu viel gesagt. Wir müssen nach Ostfriesland fahren in Richtung holländischer Grenze. Dort gibt es einen Ort namens Wiesmoor. Ich habe zwei Zimmer in einem Hotel für uns reservieren lassen.«

»Sehr gut.« Der Kaffee war stark. Ich hatte etwas nachgesüßt und auch ein paar Tropfen Milch hineingekippt.

»Weniger gut ist Harrys Verschwinden.« Dagmar räusperte sich. »Ich habe wirklich keine Ahnung, wo er sein könnte und ob man ihn schon umgebracht hat.«

»Was weißt du überhaupt?«

Sie sah mich an. Sie legte ihre helle Stirn in Falten und sah dabei aus wie jemand, der stark nachdenken musste. Rote Flecken erschienen auf ihren Wangen. Ein Zeichen dafür, dass sie erregt war.

»Erst mal muss ich dir sagen, dass wir nicht aus Spaß in die flache Landschaft um Wiesmoor herum fahren, denn dort in der Gegend ist Harry verschwunden.«

»Weil er da einem Job nachging?«

»Ja.«

»Und welchem?«

Dagmar sagte erst mal nichts. Sie hob die Tasse an und setzte sie an die Lippen. Ihr Blick verirrte sich dabei. Sie wurde sehr schmallippig, als sie dann sprach.

»Es ist ein Fall gewesen, dem Harry nachgehen wollte. Um es auf einen Punkt zu bringen, John, es ging um die Rückkehr von Toten.«

Jetzt horchte ich auf. »Ein Zombie-Fall?«

»So ähnlich.« Sie lachte leise auf. »Das glaube ich jedenfalls.«

»Kennst du denn Einzelheiten?«

»Ja, aber zu wenige. Ich weiß, dass Menschen erschienen sind, die schon lange tot waren. Über viele Jahre hinweg. Plötzlich waren sie wieder da.«

Ich hing mit meinen Gedanken noch immer bei den Zombies fest. »Dann sind sie aus ihren Gräbern gekommen, denke ich.«

»Eben nicht«, erklärte sie.

»Und wieso nicht?«

Dagmar schüttelte den Kopf. »Das ist kaum zu glauben, was ich dir jetzt sage, aber es ist leider eine Tatsache. Diese Menschen sind als Tote wohl nicht normal begraben worden, und deshalb sahen sie auch nicht aus, als wären sie aus den Gräbern geklettert. Sie sind auch nicht gealtert. Sie waren da, sie wurden erkannt von den jetzt lebenden Menschen, die sie früher mal gesehen haben. Zum Beispiel auf Bildern oder die sie von Beschreibungen her kannten. Auf jeden Fall haben die Menschen es mit der Angst zu tun bekommen. Es stand in den Zeitungen des Kreises, und man hat auch die Polizei eingeschaltet. Ein Beamter hat mal beim BKA einen Kurs besucht und dabei auch Harry Stahl kennengelernt. An ihn hat er sich erinnert und ihn gebeten, sich um den Fall zu kümmern.«

»Dann ist Harry also losgefahren?«

»Klar.« Sie senkte den Kopf. »Losgefahren und verschwunden. Wie damals die Menschen.«

»Die dann Jahre später wiedergekommen sind«, fügte ich hinzu.

Sie nickte. Dann sagte sie: »Ich hoffe nur, dass Harry nicht das gleiche Schicksal widerfährt, befürchte es aber.«

»Hast du noch weitere Anhaltspunkte?«

Sie wiegte den Kopf. »Ein paar wenige.«

»Was ist mit dem Kollegen, der Harry informiert hat?«

»Er heißt Eike Peters. Ich hörte, dass er krankgeschrieben wurde. Was er hat, weiß ich nicht. Jedenfalls müssen wir nach Wiesmoor fahren. Wir werden auch in dem Hotel wohnen, in dem sich Harry einquartiert hat. Es liegt am Rand des Ortes. Du wirst eine typische Landschaft erleben mit ihren Fehn und …«

»Pardon, was ist das denn?«

»Kanäle, John. Es sind Wasserstraßen, die das Gelände durchziehen, rechts und links davon gibt es Fahrbahnen. Dort stehen auch Häuser, und es gibt in gewissen Abständen Brücken, um die Kanäle überqueren zu können. Eine sehr eigene Gegend, flach, viel Wasser, und wenn schlechtes Wetter und Wind ist, fegt der Regen fast waagerecht über das platte Land.«

»Da bin ich aber gespannt«, sagte ich.

»Kannst du auch. Die Menschen dort sind ein eigener Schlag, aber nicht unsympathisch.«

»Sind denn Nachforschungen angestellt worden?«, wollte ich wissen.

»Ja, schon, aber sie haben nichts gebracht. Das weiß ich von Eike Peters.«

»Hat Harry denn nicht mit ihm zusammengearbeitet?«

»Ja und nein.« Dagmar schob ihre Tasse hin und her. »Sie haben über den Fall gesprochen. Sie trafen sich, aber dann ging Harry seinen eigenen Weg. Bis er verschwand, und das ist jetzt fast eine Woche her. Ich habe keine Nachricht von ihm bekommen, einfach nichts. Deshalb weiß ich auch nicht, wo er letztendlich verschwand.«

»Aber du hast dir Gedanken darüber gemacht, wo wir beide den Hebel ansetzen können?«

»Nicht so direkt, da bin ich ehrlich. Für mich ist es wichtig, mit Eike Peters zu sprechen. Vielleicht weiß er doch mehr, als wir bisher erfahren haben.«

»Würde mich freuen.« Ich schaute in meine leere Tasse und blickte dann auf Dagmar. Sie hielt den Kopf gesenkt, und es war zu sehen, dass sie mit den Tränen kämpfte. Unser Gespräch hatte sie aufgewühlt. Sie und Harry Stahl waren ein Paar, das schon einige Jahre zusammen in Wiesbaden lebte, wobei Dagmar von den Psychonauten abstammte, einer geheimnisvollen Gruppe von Menschen, die es vor zehntausend Jahren und mehr gegeben hatte. Sie wurden damals mit dem dritten Auge versehen, was allerdings bei Dagmar jetzt verkümmert war, aber hin und wieder zum Vorschein kam. Ich sprach sie darauf an.

»Tut mir ehrlich leid, John. Ich hätte gern mein Erbe erlebt, aber den Gefallen hat man mir leider nicht getan. Da muss ich passen.«

»Gut, dann wollen wir uns auf den Weg machen. Wie sieht es mit einem Leihwagen aus?«

»Den habe ich besorgt. Einen kleinen Corsa. Der ist für diese Straßen dort oben genau richtig.«

»Wenn du das sagst.«

Wir rutschten von unseren Hockern. Dagmar ging neben mir her. Den Kopf hatte sie gesenkt. Ich wusste, wo sie mit ihren Gedanken war und konnte nur hoffen, dass wir es schafften, einen lebenden Harry Stahl zu finden …

***

Eine Woche zuvor:

Wer eine Gegend kennenlernen wollte, die romantisch und auch leicht schaurig war, der musste nur nach Ostfriesland fahren, wenn der Herbst seine Kraft ausspielte, das Laub der Bäume färbte und die Nebelschwaden schickte, die sich wie Tücher über das Land legten und es in eine düstere Kulisse verwandelten.

Bei diesem Wetter waren nicht viele Menschen unterwegs. Fremde erst recht nicht, denn die hielten sich lieber im Sommer hier auf. Bei Nebel war es nicht einfach, über die Straßen rechts und links der Kanäle zu fahren. Da war schon mancher mit seinem Wagen im Wasser gelandet.

Harry Stahl hatte einen Fall aufzuklären, der ihm mehr als suspekt war. Er hatte eigentlich nicht daran glauben können, dass es so etwas überhaupt gab. Die Menschen waren damals spurlos verschwunden, und man musste sie für tot halten, was man auch getan hatte, aber dann waren sie wieder zurückgekehrt. Und das nach vielen Jahren. Einfach nicht zu glauben. Auch fast unverändert, wie von Zeugen erklärt worden war.

Bis auf eine Kleinigkeit. Das betraf ihre Augen. Eine genaue Beschreibung hatte er nicht erhalten, aber der leere Blick ihrer Augen hatte sich auch auf ihr Verhalten ausgewirkt, das ebenfalls nicht mit dem von früher zu vergleichen gewesen war.

Sie waren gekommen. Sie hatten sich bei ihren Verwandten blicken lassen und waren wieder gegangen.

Wohin, das wussten nur sie selbst. Denn niemand hatte es gewagt, sie zu verfolgen. Niemand hatte gefragt, was in der langen Zeit mit ihnen passiert war, und ihr Erscheinen wurde als ein stummes Grauen bewertet.

Das hatte sich der leicht ergraute Harry Stahl von Zeugen anhören müssen. Er selbst hatte keinen dieser Rückkehrer zu Gesicht bekommen.

Mit seinem Kollegen Peters hatte er eine Vereinbarung getroffen. Zu diesem Beamten hatten die Bewohner Vertrauen. Sie würden ihm auch jetzt Bescheid geben, wenn die alten Verwandten wieder auftauchten. Und wenn das der Fall war, dann wollte Harry eingreifen.

Zwei Tage hatte er gewartet. Sein Hauptquartier war ein kleines Golfhotel, das einige ruhige Zimmer in einem Gebäude im Garten anbot, in dem es auch ein sehr gutes Essen gab. Gut, schmackhaft und reichlich. Das hatte Harry schon festgestellt, und vor allen Dingen hatten es ihm die Pfifferlinge angetan.

Natürlich hatte er des Öfteren mit Dagmar Hansen telefoniert und über seine Warterei mit ihr gesprochen. Sie war sogar bereit gewesen, ebenfalls nach Wiesmoor zu kommen, doch Harry hatte zunächst auf Abwarten gesetzt. Er glaubte noch immer daran, dass etwas passierte und der Kollege eingeweiht wurde.

Die Umgebung hatte sich Harry angeschaut und musste leider einsehen, dass er sich auf diesem platten Land leicht verfahren konnte. Jemand hatte ihm gesagt, dass es für einen Fremden über ein Jahr dauern würde, bis dieser sich in der Gegend, die an vielen Stellen so gleich aussah, auskannte.

Wieder ein Abend. Wieder das Warten im Hotelzimmer. Wieder in die Glotze schauen und abwarten. Harry Stahl wollte sich noch zwei Tage geben. Wenn bis dahin nichts passiert war, würde er den Rückweg antreten. Das tat er zwar nicht gern, aber er konnte auch seine Zeit hier nicht vertrödeln.

Und dann änderte sich alles.

Eike Peters rief an. Schon als er die ersten Worte sprach, wusste Harry, dass mit ihm etwas nicht stimmte. Er redete so langsam. Er hatte Mühe, die Worte zu formulieren, und erklärte dann, dass er krank geworden war.

»Wie das?«

»Sie können es sich nicht verstellen, aber es hat mich erwischt wie ein Schlag. Plötzlich hatte ich Fieber. Ich liege im Bett und habe Gliederschmerzen, kann aber kaum sprechen, fühle mich heiß und ausgetrocknet.«

»Das ist natürlich schlecht.«

»Ich weiß, aber deshalb rufe ich nicht an. Es gibt Neuigkeiten zu berichten.«

Plötzlich saß Harry angespannt in seinem Sessel. »Geht es um die Rückkehrer?«

»Ja!«

»Und?«

Harry hörte ein kratziges Lachen. »Mein Urgroßvater ist da!«

»Nein …«

»Doch.«

»Und was haben Sie getan?«

»Ich liege hier im Bett und bin nicht in der Lage, mich zu erheben.«

»Was ist mit Ihrer Frau?«

»Die hat sich eingeschlossen.«

»Und ihr Urgroßvater?«

»Tappt durch das Haus!«

Jetzt klingelten bei Harry Stahl die Alarmglocken. Er wusste, wo der Kollege wohnte, denn er hatte ihn zweimal besucht. Er würde das Haus auch finden, denn es lag nicht an einem der Kanäle, die alle gleich aussahen, zumindest für ihn.

»Können Sie kommen, Harry?«

»Das hatte ich soeben vorschlagen wollen. Ich weiß ja nicht, wie lange der Besucher bleiben will, aber es könnte ja sein, dass Sie ihn noch treffen.«

»Da sagen Sie was!« Harry war schon aufgestanden. »Ich bin so schnell wie möglich bei Ihnen.«

Die Antwort war so schwach, dass er sie gar nicht mehr hörte. Für ihn stand fest, dass die schlimme Wartezeit vorbei war. Endlich ging es los …

***

Das Wetter an diesem Abend machte Harry Stahl zum Glück keinen Strich durch die Rechnung. Es war zwar dunkel, aber nicht nebelig. Nur ein schwacher Dunst hatte sich über das Land gelegt, der die Sicht nicht sehr beeinträchtigte.

Harry fuhr mit seinem Opel nach Wiesmoor hinein. Supermärkte, Häuser, Geschäfte, ein Gartencenter, das alles huschte vorbei. Es war schon nach zwanzig Uhr, und die Läden hatten geschlossen, aber sie waren nicht verdunkelt worden, und so bildeten sie helle Inseln, die gegen die Dunkelheit des Abends ankämpften.

Das änderte sich später, als Harry die Wohngegend erreichte. Hier wechselten sich Einfamilienhäuser mit kleineren Wohnblocks ab. Dazwischen gab es viel Grün und hin und wieder die hellen Lichter der Lampen an den Häusern und auch in den Vorgärten.

Alles war normal. Es gab keine Störungen. Kein Verkehr, der Harry aufhielt.

Ungefähr dort, wo die Fehn begannen, musste er nach rechts abbiegen und in eine schmale Straße fahren, in der nur Einfamilienhäuser standen. In einem davon wohnte Eike Peters mit seiner Frau. Ab und zu besuchten ihn auch die beiden erwachsenen Söhne, die allerdings in Bremen Jobs gefunden hatten.

Hier gab es Land genug. Entsprechend groß waren auch die Grundstücke. Jedes Haus hatte einen Vorgarten, und das war auch bei den Peters nicht anders.

Harry fuhr langsamer. Er wusste, dass sein Ziel auf der rechten Seite lag, aber er war zu selten hier gewesen, um es sofort zu finden. Deshalb fuhr er langsamer.

Er fand es, denn im Vorgarten stand ein Mast, an dem an Festtagen eine Fahne gehisst wurde. Im Moment ragte er nur als blasser Stab in die Höhe.

Harry bremste ein paar Meter weiter. Er wollte nicht direkt vor dem Haus aussteigen und sich erst mal umschauen. Eine kniehohe Mauer bildete die Grenze zum Gehsteig. Im Vorgarten wuchs eine ausladende Robinie, die ein Kleid aus kleinen Blättern trug, von denen die meisten noch an den Zweigen hingen.

Im Haus brannte Licht. Sogar in der oberen Etage und auch noch darüber unterm Dach. Es gab auch eine Außenleuchte. Ihr Schein verteilte sich auf dem rötlichen Klinker.

Harry hatte den Wagen verlassen. Langsam und auch gespannt ging er den Weg zurück. Er schaute dabei nach links, auf das Grundstück, das sich hinter dem Haus ausbreitete.

Er hatte vor, zur Haustür zu gehen und zu klingeln. Das konnte er vergessen, denn abrupt blieb Harry stehen. Er spürte, dass ihm das Blut in den Kopf schoss, denn er hatte im Garten und fast am Rand des Hauses eine Bewegung gesehen.

Das war kein Tier.

Die Gestalt war größer, sogar um einiges. Für Harry stand fest, dass es sich um einen Menschen handelte. Er glaubte nicht, dass sein Kollege das Haus verlassen hatte. Dazu war er viel zu krank, und seine Frau würde sich um diese Zeit auch nicht im Garten aufhalten.

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "John Sinclair - Folge 1750" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen






Teilen