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John Sinclair - Folge 1746

Der teuflische Jäger

Angst – nackte Angst lag in den Augen des Mannes, der Jane Collins in seinem Büro gegenübersaß. Er hatte ihr ein Foto zugeschoben, auf dem ein blondes Mädchen zu sehen war, das so herrlich lachte.

»Bitte«, flüsterte Frank Wells, »bitte, finden Sie meine Tochter. Tricia ist alles, was ich habe, seit meine Frau nicht mehr da ist. Sie starb vor zwei Jahren.«

Die Detektivin schaute sich das Foto an, ohne einen Kommentar abzugeben. Ihr tat der Mann leid, doch sie wusste auch, dass sie ihm nicht viel Hoffnung machen konnte. Sie wusste einfach zu wenig über den Fall. Nur, dass Tricia nicht mehr da war.

Jane reichte Frank Wells das Foto zurück. »Können Sie sich denn vorstellen, dass Ihre kleine Tochter entführt worden ist?«

Wells bewegte seinen Kopf von einer Seite zur anderen. »Ich kann es Ihnen nicht sagen. Gefühlsmäßig glaube ich es eher nicht.«

»Warum?«

»Es hat sich kein Entführer gemeldet, es wurden auch keine Forderungen gestellt. Ich stehe da vor einem großen Rätsel.«

»Hätte sich denn eine Entführung gelohnt?«

Der Mann mit den dichten rötlichen Haaren senkte den Blick. »Ich glaube nicht. Ich besitze zwar eine kleine Druckerei, aber ich bin nicht vermögend.«

»Das mag sein, aber es gibt Menschen, die sich schon mit kleineren Summen zufriedengeben.«

»Ich stehe vor einem Rätsel, Miss Collins. Seit drei Tagen ist meine Kleine verschwunden. Ich habe alles getan, um sie zu finden. Ich habe die Bekannten angerufen, die Freunde, ich habe mit den Lehrern gesprochen, mit Tricias Freundinnen, eigentlich mit allen, die Tricia und mich kennen. Knallhart hat es mich erwischt. Jetzt sind Sie meine letzte Hoffnung.«

»Ja, das weiß ich.« Jane dachte einen Moment nach. »Haben Sie denn einen Verdacht, was Ihrer Tochter passiert sein könnte? Oder zumindest einen Hauch?«

»Nein, den habe ich auch nicht.«

»Was sagt die Polizei?«

Frank Wells lehnte sich zurück. Über seine Antwort musste er erst nachdenken. »Ich kann es Ihnen nicht sagen. Sie wurde natürlich von mir eingeschaltet, und ich kann den Beamten auch keinen Vorwurf machen. Sie haben sich bemüht und getan, was sie konnten, doch ein Ergebnis hat es nicht gegeben. Sonst säßen wir nicht hier.«

»Stimmt.«

Frank Wells hob seine Schultern an. »Bitte, ich weiß nicht, wie es weitergehen soll. Sie sind meine letzte Hoffnung, ich kenne Ihren guten Ruf. Tun Sie bitte alles, was in Ihren Kräften steht.«

Jane Collins verzog die Mundwinkel. Es wurde allerdings kein Lächeln. »Ich will Sie nicht enttäuschen, Mister Wells, aber ich muss Ihnen leider sagen, dass es sehr schwer sein wird, Ihre Tochter zu finden. Das müssen Sie sich schon vor Augen halten.«

Wells sagte nichts mehr. Der große Mann wirkte auf seinem Stuhl plötzlich zerbrechlich. Er war schwer angeschlagen, ballte die Hände zu Fäusten und bekam einen unsteten Blick. Es wurde ruhig zwischen den beiden Menschen. Jetzt waren auch die Geräusche von draußen zu vernehmen. In der angeschlossenen Halle arbeiteten die zehn Angestellten. Da liefen die Druckmaschinen. Dort ging alles seinen Gang. Da herrschte die Normalität vor. Nicht aber in diesem Büro, in dem die Luft immer dicker zu werden schien.

»Wollen Sie den Auftrag ablehnen, Miss Collins?«

»Nein, das nicht. Ich wollte Sie nur auf die Schwierigkeiten hinweisen, die uns erwarten. Wir stehen hier vor einer verfahrenen Situation. Wir haben keinen Hinweis. Keinen Tipp, wo sich Ihre Tochter aufhalten könnte.«

»Ja, ja, das trifft zu. Ich glaube aber nicht, dass sie einfach von zu Hause weggelaufen ist. Das kann ich mir nicht vorstellen. Es gab keinen Stress zwischen uns. Tricia liebt mich, und ich liebe sie. Es gab für sie einfach keinen Grund, zu verschwinden. So muss man das sehen, und davon lasse ich mich auch nicht abbringen.«

»Und ihre Freundinnen haben nichts Konkretes dazu beitragen können?«

»So ist es leider.« Er seufzte. »Ich habe Ihnen ja schon gesagt, wie sie verschwunden ist. Tricia war in der Schule, hat den Unterricht auch mitgemacht und ist nicht nach Hause zurückgekehrt. So einfach ist das. Und auch so brutal für mich.«

Jane Collins nickte. Sie wusste nicht, was sie noch sagen sollte. Sie hätte dem Mann gern Hoffnung gemacht, aber das konnte sie nicht. Hätte sie das getan, sie hätte ihn nur angelogen.

Er fragte: »Haben Sie denn eine Idee, wie Sie vorgehen werden?«

»Das schon«, gab Jane zu. »Ich habe einen recht guten Draht zu den Kollegen von der Polizei, und ich denke, dass ich dort mal nachhaken werde.«

»Wenn Sie meinen.«

Die Antwort hatte nicht eben überzeugend geklungen, aber daran störte Jane sich nicht. »Dann werde ich noch mal den Schulweg abgehen. Es kann ja sein, dass mir etwas auffällt.«

»Und wenn Sie keinen Erfolg haben?«

Jane Collins lächelte. »Darüber sollten wir jetzt nicht nachdenken. Wir sollten schon ein wenig optimistisch denken.«

»Klar.« In den Augen des Mannes schimmerte Tränenwasser. »Ich habe in meinem Leben immer optimistisch gedacht. Das ist mir allerdings in den letzten Tagen vergangen.«

»Kann ich verstehen.«

Frank Wells schaute Jane mit seinen leicht grünlich schimmernden Augen an. »Sie sind also bereit, den Auftrag anzunehmen – oder?«

»Ja. Sonst wäre ich schon gegangen. Ich kann Ihnen nichts versprechen, aber ich werde mein Bestes geben, Mister Wells. Bei Fragen werde ich Sie anrufen und …«

»Ja, tun Sie das. Bringen Sie mir meine Tochter zurück! Sie würden mich zum glücklichsten Mann der Welt machen.«

Jane wollte eine Antwort geben, aber sie kam nicht mehr dazu, weil sich das Telefon auf dem Schreibtisch meldete. Frank Wells schnappte sich den Hörer, schaute zugleich auf das Display und musste erkennen, dass sich keine Nummer abzeichnete.

»Unbekannt«, sagte er.

Jane nickte ihm zu. »Melden Sie sich bitte.«

»Okay.« Er stellte den Lautsprecher an und wollte etwas sagen, aber die Anruferin kam ihm zuvor.

»Bist du es, Dad?«, fragte die dünne Mädchenstimme.

»Tricia«, ächzte der Mann nur …

***

Nicht nur er war wie vor den Kopf geschlagen, auch Jane Collins bekam eine Gänsehaut. Sie saß wie erstarrt auf dem Stuhl und blickte den Druckereibesitzer an. Dabei hatte sie den Eindruck, einen völlig anderen Menschen vor sich zu sehen.

Frank Wells war kalkweiß geworden. Er sah aus, als würde er jeden Augenblick vom Stuhl kippen. Sprechen konnte er nicht, obwohl er es versuchte. Es drangen nur unverständliche Laute aus seinem Mund.

»Daddy?«

Jane hatte ihre Überraschung verdaut. Sie konzentrierte sich auf die Stimme und stellte für sich fest, dass sie ängstlich klang. Wie bei einem Menschen, der unter einem starken Druck steht.

»Sie müssen etwas sagen!«, zischte Jane ihrem Gegenüber zu.

Wells nickte. Er wollte es auch. Es war zu sehen, wie schwer es ihm fiel.

»Sagen Sie zumindest den Namen!«

Das tat er auch, aber seine Stimme war kaum zu verstehen. »Tricia?«

Pause. Dann die schwache Antwort. »Ja, Dad, ich bin es. Und du bist es auch.«

»Genau, meine Kleine.« Wells hatte sich wieder etwas gefangen, zitterte aber noch am ganzen Leib. »Geht es dir gut? Wo bist du?« Er umklammerte den Hörer so hart, dass man Angst haben musste, dass er ihn zerbrach. »Bitte, sag was.«

»Ja, Daddy.«

»Und – und – wo steckst du, Liebes? Ich habe so nach dir gesucht. Ich will dich wieder in meine Arme schließen. Du weißt doch, dass wir beide zusammengehören. Du bist die Einzige, die ich noch habe. Bitte, was ist denn passiert? Und wo bist du?«

»Ich weiß es nicht.«

»Was siehst du denn?«

»Nichts. Oder nicht viel, Daddy. Aber ich kann dir sagen, bei wem ich bin. Beim Jäger, ja, der Jäger hat mich geholt.«

»Jäger?«

»Genau.«

»Kannst du mir mehr über ihn sagen?«

Es entstand eine kurze Pause, in der das Kind zu überlegen schien. Dann senkte Tricia die Stimme.

»Ich bin bei ihm, beim Jäger, aber ich kann ihn auch anders beschreiben, das hat er selbst gesagt.«

»Und wie?«

»Er ist ein Dämon!«

Die Antwort stand, und sie war auch das Ende des Gesprächs, denn einen Lidschlag später war die Verbindung unterbrochen …

***

In den folgenden Sekunden verwandelte sich Frank Wells in eine Statue. Er saß hinter seinem Schreibtisch, blickte den Telefonhörer an und starrte trotzdem ins Leere. Er war nicht mehr er selbst, was Jane Collins gut verstehen konnte, denn so etwas zu hören war mehr als ein Tiefschlag.

Auch Jane Collins bewegte sich nicht. Sie hockte auf ihrem Platz, und die letzten Worte, die sie gehört hatte, gingen ihr immer wieder durch den Kopf. Da war von einem Dämon die Rede gewesen. Der Entführer hatte sich als Jäger und Dämon bezeichnet. Das war nicht normal, aber Jane Collins hatte in ihrem Leben schon zu viel erlebt, um die Aussage einfach abzutun.

Sie wusste, dass es Dämonen gab, dass sie keine Hirngespinste waren. Aber konnte es auch sein, dass Tricia von einem Dämon entführt worden war?

Damit hatte Jane ihre Probleme, obwohl sie andererseits diese Tatsache nicht infrage stellte.

Ein Geräusch unterbrach ihre Überlegungen. Frank Wells hatte den Hörer wieder aufgelegt. Sein Gesicht war schweißnass. Er stöhnte leise vor sich hin, sah Jane Collins kurz an, dann presste er beide Hände gegen sein Gesicht.

Die Detektivin ließ den Mann in Ruhe, obwohl sie schon Fragen an ihn hatte. Er musste den Schock erst überwinden, aber Jane hatte sich vorgenommen, ihm dabei zu helfen.

Nach einer Weile ließ er die Hände sinken. Jane blickte in verweinte Augen und sie hörte sein scharfes Einatmen.

»Haben Sie das gehört?« Wells hatte die Frage erst nach einem zweimaligen Ansetzen stellen können.

»Ja, Ihre Tochter hat laut genug gesprochen.«

»Auch das Wort Dämon. Und – und – Jäger?«

Jane nickte.

»Was sagen Sie dazu? Ich kann damit nichts anfangen. Ich bin völlig von der Rolle.«

»Was soll ich dazu sagen, Mister Wells? Ich würde Ihnen raten, dies als die Wahrheit anzusehen.«

Er senkte den Blick. »Ein Jäger, okay. Das ist für mich noch nachvollziehbar. Aber ein Dämon?«

»Ja, Sie haben sich nicht verhört. Ihre Tochter hat von einem Dämon gesprochen.«

»Das ist unmöglich. Es gibt keine Dämonen. Da bin ich mir sicher. Wo sollten sie denn herkommen? Dämonen sind …«

»Sorry, wenn ich Sie unterbreche, Mister Wells. Ich denke anders darüber.«

Er stutzte, dann schüttelte er den Kopf und fragte: »Wie meinen Sie das denn?«

Jane musste die Antwort behutsam formulieren. »Ich habe bei meiner Arbeit schon die wildesten Fälle erlebt und entsprechende Erfahrungen gemacht, und ich muss Ihnen leider gestehen, dass ich Ihrer Tochter jedes Wort glaube.«

Frank Wells war mit seinen Gedanken noch zu weit weg, als dass er das Gesagte sofort begriffen hätte. Er musste sich erst sammeln, was Jane Collins auch zuließ.

Dann hatte er sich gefangen und flüsterte: »Sie sind also der Meinung, dass es Dämonen gibt.«

»Ein klares Ja.«

Wells schüttelte den Kopf. Er dachte nach, stöhnte laut und wusste nicht, wo er hinschauen sollte.

»Bitte, Sie müssen mir glauben!«

»Ja, aber das ist schwer«, flüsterte er. »Es ist auch möglich, dass sich Tricias Entführer nur als Dämon bezeichnet hat. Dieser perverse Mensch denkt, dass er ein Dämon ist. Er spielt ihn nur und will meiner Tochter damit Angst einjagen.«

»Auch das ist möglich. Ich wollte Ihnen nur die ganze Bandbreite darlegen.«

»Verstehe«, murmelte Frank Wells. »Aber Sie tendieren zur ersten Alternative.«

»Das schon.«

»Und – und – warum gerade Tricia? Was hat sie getan, dass man sie entführt hat? Überhaupt – was hat dieser – dieser – Dämon eigentlich mit ihr vor?«

»Das können wir nicht wissen. Wichtig ist, dass sie lebt und Sie mit Tricia gesprochen haben.«

Frank Wells sagte nichts und schaute die Detektivin nur an. Jane wusste nicht, ob sie ein schlechtes Gewissen haben musste. Sie hatte dem Mann Hoffnung gemacht, aber wenn der Entführer tatsächlich ein Dämon war, dann nahm er keine Rücksicht. Dann ging er eiskalt vor. Egal, ob es sich um ein Kind oder um einen Erwachsenen handelte, er würde kein Mitleid haben und keine Gnade kennen.

Aber was waren seine Absichten?

Sie hörte den Mann sprechen. »Ich muss versuchen, ob man das Gespräch zurückverfolgen kann. Dazu brauche ich die Hilfe der Polizei. Die hat die Möglichkeiten. Was sagen Sie dazu, Miss Collins?«

»Ja, tun Sie es.«

»Und was haben Sie vor?«

Jane runzelte die Stirn. »Ich werde versuchen, einige Erkundigungen einzuholen.«

»Bei wem denn?«

Jane winkte ab. »Das wird sich noch herausstellen. Jedenfalls bleibe ich am Ball, und wir bleiben natürlich in Kontakt, Mister Wells. Versuchen Sie herauszufinden, woher der Anruf kam. Alles Weitere werden wir noch in Erfahrung bringen müssen.«

»Das hört sich nicht an, als wollten Sie aufgeben.«

»Richtig. Ich gebe nicht auf. Ich habe, wie man so schön sagt, Blut geleckt. Und ich will den Dämon stellen. Oder auch den Jäger. Und ich denke, dass ich dabei nicht allein sein werde, denn ich habe gute Freunde, die sich um derartige Fälle kümmern.«

Frank Wells begriff schnell. »Um Dämonen?«, fragte er.

»Ja, genau um die.« Jane Collins nickte und lächelte ihm zu. Danach verließ sie das Büro.

***

Dunkel, es war so schrecklich dunkel. Tricia konnte nichts sehen. Schon seit drei Tagen befand sie sich hier in der Dunkelheit und hatte das Gefühl für Zeit verloren.

Nur manchmal war die Dunkelheit durch ein Deckenlicht vertrieben worden, da hatte sie dann ihr Essen und ihr Trinken erhalten. Er war ihr durch eine Klappe in der Tür zugeschoben worden, immer nur Brot und Wasser.

Es hatte sie am Leben erhalten. Um ihre Notdurft zu verrichten, gab es in der Ecke eine Sitzbank aus Holz mit einem Loch in der Mitte. Papier lag auch bereit, und Tricia musste sich wohl oder übel allem beugen, was man ihr antat.

Sie hatte viel geweint, aber jetzt waren ihre Tränen versiegt. Sie konnte einfach nicht mehr. Wenn sie müde war, stand ihr ein Feldbett zur Verfügung, auf das sie sich legte. Der Raum mit den kahlen Wänden war nicht groß, und so fand sie sich auch in der Dunkelheit zurecht.

Und immer wieder erschien die Szene vor ihren Augen, die so prägnant war.

Sie sah sich aus der Schule kommen. Es war Nachmittag. Die Sonne schien und hatte dem alten Schulhof einen schon goldenen Glanz verliehen. Die Blätter der nahe stehenden und recht hohen Bäume färbten sich allmählich. Ein Zeichen, dass der Herbst, der große Maler der Natur, nicht mehr lange auf sich warten lassen würde.

Und plötzlich war der dunkle Wagen da gewesen. Er hatte neben ihr angehalten. Die Tür war geöffnet worden. Eine Klaue war erschienen und hatte nach ihr gegriffen.

An den Rest konnte sie sich kaum mehr erinnern. Sie wusste nur, dass man ihr etwas Weiches auf den Mund gepresst hatte. Einen Schwamm oder etwas Ähnliches. Und dann hatte sie etwas eingeatmet, mit dem der Schwamm getränkt gewesen war.

Erwacht war sie wieder in diesem Verlies, das zu ihrer neuen Heimat geworden war. Trotz der kleinen Uhr an ihrem Handgelenk war ihr das Gefühl für die Zeit verloren gegangen und Tricia hatte sich aufgegeben.

Aber ihre Fantasie war nicht gestorben. Immer wieder malte sie sich schreckliche Dinge aus. So wusste sie nicht, wer sie gefangen genommen hatte. Während der ganzen Zeit hatte sie keinen Menschen gesehen, aber ihre Gedanken drehten sich immer nur um einen.

Das war ihr Vater!

Sie liebte ihn fast abgöttisch, und er liebte sie auch. Nach dem Tod der Mutter hatten sie sich gegenseitig getröstet und davon gesprochen, dass sie jetzt ein Team waren.

Nun nicht mehr.

Es war brutal auseinandergerissen worden, und Tricia fragte sich, wer so gemein sein konnte und was man noch alles mit ihr vorhatte.

Da gab es natürlich schlimme Dinge, die einem Erwachsenen sofort in den Sinn gekommen wären. Nicht so Tricia. Etwas in ihr schirmte sie dagegen ab, und sie war fähig, Gedanken daran auszuschalten.

Bis dann alles anders wurde. Als sich die Türklappe öffnete und man sie telefonieren ließ. Eine kalkige bleiche Hand hatte ihr ein Handy gereicht und ihr erklärt, dass sie mit ihrem Vater sprechen konnte.

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