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John Sinclair - Folge 1745

Die Ketzerbibel

So früh hatten Suko und ich selten an einem Montagmorgen im Büro unseres Chefs gesessen, der uns nachdenklich anschaute, sich räusperte und dann etwas sagte, das wie eine akustische Bombe bei uns einschlug.

»Es tut mir leid, dies sagen zu müssen, aber Glenda Perkins ist nicht aus ihrem Urlaub zurückgekehrt …«

Suko sagte nichts. In seinem Gesicht regte sich kein Muskel. Er sah aus wie jemand, der eine Antwort geben wollte, sich aber nicht traute.

Ich saß auf dem Stuhl und hatte das Gefühl, ihn nicht zu berühren, sondern über ihm zu schweben. Ich wusste auch nicht, was ich denken oder sagen sollte und brachte schließlich einen Einwand hervor, hinter dem ich selbst nicht stand, aber es drängte mich einfach, etwas zu sagen.

»Kann es nicht sein, dass sich Glenda verspätet hat?«

»Nein!« Die Antwort klang entschieden. »Das auf keinen Fall. Glenda hätte angerufen, aber das hat sie auch nicht getan. Ich habe sie dann anrufen lassen, und es hat sich niemand gemeldet. Es gab auch keine Krankmeldung. Ich habe einen Fahrer zu ihr geschickt, der sich umschauen sollte. Er hat Nachbarn befragt, doch dabei ist nichts herausgekommen. Niemand hat Glenda gesehen. Eine Nachbarin wusste wohl, dass sie gestern, also am Sonntag, zurückkehren wollte. Das ist nicht der Fall gewesen. Sie muss ihren Urlaub verlängert haben, was ich allerdings nicht glaube. Hätte sie das getan, dann hätte sie hier Bescheid gegeben. Jetzt stehen wir vor einem Rätsel.«

»Haben Sie es über Glendas Handy versucht?«, fragte ich.

»Ja, auch das. Es gibt keinen Kontakt.«

Mir war gar nicht gut zumute. Der Druck um meinen Magen herum nahm zu, und ich spürte, dass erste Schweißperlen auf meine Stirn traten.

»Wo ist sie denn hingefahren?«, erkundigte ich mich mit leicht krächzender Stimme.

Sir James atmete schwer ein. Er räusperte sich und hob die Schultern. Er schien Angst vor einer Antwort zu haben. Dann sagte er: »Keine Ahnung. Sie hat nichts von ihrem Ziel verraten. Oder Ihnen etwa?«

Suko und ich schauten uns an. Wir mussten nachdenken, und wir dachten daran, dass Glenda aus ihrem Urlaubsziel ein Geheimnis gemacht hatte.

Allerdings hatte sie zugegeben, nach Südfrankreich reisen zu wollen, und das sagte ich auch.

»Aber nicht zu den Templern«, schnappte Sir James.

»Nein, das wohl nicht. Aber Südfrankreich ist groß. Ich denke da besonders an die Provence. Viele Menschen halten dieses Gebiet für das Paradies auf Erden. Da wollte sich Glenda wohl verstecken. Mehr kann ich nicht dazu sagen.«

»Sie wollte etwas mehr als eine Woche wegbleiben«, sinnierte Sir James. Dann wandte er sich wieder an uns. »Und Kontakt haben Sie mit ihr nicht gehabt?«

Ich sprach für Suko mit. »So ist es.« Meine Lippen verzogen sich zu einem unechten Lächeln. »Glenda wollte einfach mal ihre Ruhe haben, das hat sie immer wieder gesagt. Dagegen kamen wir nicht an. Wir haben es ihr auch gegönnt. Nichts vom Job hören, einfach nur relaxen, wobei ich nicht davon ausgehe, dass sie sich den lieben langen Tag in einen Liegestuhl gefläzt hat. Sie war bestimmt unterwegs, um die Umgebung zu erkunden.«

»Und dabei kann etwas passiert sein«, sagte Suko.

»Möglich.«

»Aber was?«

Suko zuckte mit den Schultern. »Denk daran, John, die andere Seite schläft nicht.«

»Du meinst, man hat sie entführt?«

»Ja.«

Ich dachte nach. Das konnte natürlich sein. Glenda als Geisel gegen uns einzusetzen, das lohnte sich immer. Auch Sir James verfolgte den gleichen Gedanken, meinte aber, dass er von der anderen Seite nichts gehört hatte.

»Es könnte auch ein Unfall gewesen sein, der sie ans Bett fesselt«, sagte ich leise.

Sir James und Suko sprachen dagegen, denn sie waren der Meinung, dass sich Glenda dann gehätte. Sir James redete weiter. »Ich glaube auch nicht, dass sie tot ist. Mein Gefühl sagt mir, dass etwas anderes passiert sein muss.«

»Und was, Sir?«

»Eine Entführung, John. Ich bin immer mehr der Überzeugung, dass sie zu einer Geisel geworden ist.«

»Und wenn das tatsächlich der Fall sein sollte, wird man sich bei uns melden«, fuhr Suko fort. »Wenn jemand sich eine Geisel holt, dann will er etwas erpressen. Geld kann es bei Glenda Perkins nicht sein. Also können nur wir auf dem Plan stehen.«

Sir James nickte langsam. »Also abwarten.«

»Genau.«

Sir James sagte: »Leider haben wir keinen Hinweis darauf, wo sich Glenda aufhalten könnte. Ich spiele jetzt mit dem Gedanken, eine Fahndung einzuleiten, mich mit den französischen Kollegen dort unten in Verbindung zu setzen, um gewisse Dinge in die Wege zu leiten.«

»In welchem Gebiet wollen Sie denn nach ihr fahnden lasen?«, fragte ich. »Denken Sie dabei an den gesamten Süden Frankreichs? Inklusive der Promistädte an der Küste?«

»Das eher nicht, John. Ich glaube nicht, dass Glenda den Trubel an der Cote d’Azur gesucht hat. Sie ist bestimmt ins Hinterland gefahren. In die Berge.«

Da konnte ich nicht widersprechen. Ich merkte, dass ich innerlich langsam hochfuhr und mir auch das Blut in den Kopf stieg. Wir hatten noch keine Beweise, dass es Glenda schlecht ging, aber die Vorzeichen sprachen dafür. Sie war einfach nicht der Mensch, der kurzerhand einen Urlaub verlängerte und nicht im Traum daran dachte, uns Bescheid zu geben.

Wir hatten zwar über die Fahndung gesprochen, aber so richtig konnte sich keiner damit anfreunden. Deshalb entschlossen wir uns, erst mal abzuwarten.

Da wir zu keinem Ergebnis kamen, standen wir auf und verließen das Büro unseres Chefs. Wir fühlten uns beide, als hätte man uns einen Tiefschlag versetzt.

Im Büro sprach Suko mich an. »Und du hast auch keinen Hinweis darauf, wo sie sein könnte?«

»So ist es. Sie hat bewusst nichts gesagt, weil sie ihre Ruhe haben wollte.«

»Kann ich verstehen«, meinte Suko und nahm hinter seinem Schreibtisch Platz. Dann fragte er mich: »Weißt du denn, ob Glenda allein gefahren ist oder in Begleitung?«

»Du meinst mit einem Freund oder einem Bekannten?«

»Das nicht mal, John. Sondern mit einer Reisegesellschaft. Eine Studienreise, zum Beispiel. Das gibt es ja auch.«

Ich winkte ab. »Das glaube ich nicht. Glenda wollte Urlaub machen. Einfach relaxen, und das ist bei einer Studienreise nicht möglich.«

»Stimmt auch wieder.«

Ich saß Suko gegenüber und stützte mein Kinn gegen die Handballen. Zwar sah ich Suko an, aber mein Blick ging ins Leere. Und so fühlte ich mich innerlich auch.

Glenda war mehr als unsere Sekretärin. Sie war so etwas wie unsere Assistentin. Wir weihten sie in die Fälle ein. Sie war immer gut informiert, und das wusste auch die andere Seite. Glenda gehörte zu uns, und deshalb wurde auch sie gehasst. Egal, wer von unseren Feinden sie in den Griff bekam, sie war wirklich die perfekte Geisel, um uns zu erpressen.

Sicher war es allerdings nicht, denn bisher hatten wir von irgendwelchen Feinden nichts gehört.

Mein Blick blieb am Telefon haften. Ich schien es sogar hypnotisieren zu wollen, aber es meldete sich nicht. Und mir war klar, dass ich den Apparat noch länger anschauen würde, obwohl das im Prinzip keinen Sinn hatte.

Es gab jedoch ein gutes Signal. Suko und ich hatten im Moment keinen anderen Fall am Hals. Der lebende Albtraum war von uns vernichtet worden, und wir hatten gedacht, ein wenig Ruhe zu haben. Die hatten wir zwar jetzt, aber es war die falsche Ruhe oder diejenige, die vor dem Sturm kam.

Eine Antwort wussten wir nicht. So blieb uns nichts übrig, als abzuwarten …

***

Es war der letzte Abend vor Glenda Perkins’ Abreise, die sie nur ungern antrat. Gepackt hatte sie bereits. Einen kleinen Koffer und eine Reisetasche. Beide Gepäckstücke standen nahe der Tür direkt an der Wand.

Sie schaute sich im Zimmer um. Es war nicht besonders groß, aber hübsch eingerichtet. Eine Tapete, die einen warmen Farbton zeigte. Dazu die Vorhänge mit dem Blumenmuster. Das Bett mit dem Eisengestell, der hellblaue Schrank, der aussah, als würde er in eine Puppenstube gehören.

Das Bad war ebenfalls winzig, aber das machte Glenda nichts, denn alles in diesem kleinen Hotel verströmte einen wunderbaren Charme, dem Glenda sich von Beginn an nicht hatte entziehen können.

Es gab ein Fenster, das bis zum Boden reichte. Direkt daneben stand die schmale Tür offen, die auf den Balkon führte.

Im Prinzip war es kein Balkon. Dieses kleine Steinpodest mit dem Metallhandlauf bot nur einer Person Platz. Und doch waren an der Brüstung Kästen angebracht, die mit herrlichen Blumen gefüllt waren und vor der hellen Hauswand einen Farbklecks bildeten.

Glenda trat auf diesen Minibalkon. Es war noch hell, und sie wollte so etwas wie einen letzten Blick über die Landschaft werfen, die sie so ins Herz geschlossen hatte.

Das kleine Hotel schmiegte sich an einen Hügel. Von der normalen Straße her führte ein Serpentinenweg zu ihm hoch. Wer mit dem Auto kam, der konnte seinen Wagen auf dem kleinen gepflasterten Platz vor dem Eingang abstellen.

Den sah Glenda Perkins nicht, weil ihr Zimmer an der Rückseite lag. Durch die Höhenlage hatte sie einen besonderen Blick, der über die spätsommerlich geprägte Hügellandschaft bis zur Ebene reichte, in deren Nähe die berühmte Küste Südfrankreichs lag, mit all dem wilden und exzessiven Leben, das Reiche und Schöne aus aller Welt so genossen und ihre Langeweile Tag für Tag und Abend für Abend in wilden Partys loszuwerden versuchten oder dabei auch die Strände unsicher machten.

Das war nichts für Glenda. Sie wollte ihre freie Zeit genießen, Ruhe haben, sich an der einmalig schönen Natur erfreuen, und das hatte sie getan bei ihren Wanderungen in die Berge. Und sie hatte fantastisches Wetter gehabt, hatte kleine Häuser gefunden, wo man ihr herrlich kühles Wasser serviert hatte und auch den wunderbaren Wein der Provence.

Sie hatte ihre Sprachkenntnisse aufgefrischt. Sie hatte nette Menschen kennengelernt und auch Geschichten aus dieser Region gehört, sodass die Arbeit – Scotland Yard – weit, sehr weit weg lag. Es hatte sogar Tage gegeben, da hatte sie nicht mal an London gedacht, aber jetzt musste sie es tun, obwohl ihr Blick von der Landschaft gefangen genommen wurde.

Wenn sie nach unten schaute, sah sie das hellblaue Wasser des kleinen Pools, der ebenfalls zum Hotel gehörte. Sie atmete die warme, aber nicht zu warme Luft ein und hatte den Eindruck, ihren Mund mit einer seidigen Luft zu füllen. Dass sich der Sommer dem Ende entgegen neigte, war hier nicht zu sehen. Die Blumen standen in voller Pracht, die Sonne schien, es war warm, und selbst in den Pool hätte sie noch springen können, ohne dabei zu frieren.

Das wollte sie nicht und trotzdem warf sie einen fast sehnsuchtsvollen Blick auf die Liegestühle. Zwei waren belegt, da lagen andere Gäste. Ein Ehepaar aus Deutschland, mit dem Glenda sogar einmal gewandert war.

Glenda dachte darüber nach, wie sie den letzten Abend verbringen sollte. Es wurde spät gegessen, immer gegen einundzwanzig Uhr. Bis dahin hatte sie noch Zeit, und Glenda entschloss sich, einen letzten Spaziergang zu unternehmen. Noch einmal das sehen, was sie so liebte, um sich noch mal vorzunehmen, dass sie nicht das letzte Mal hier gewesen war. Sie würde wiederkommen, das stand fest.

Glenda schaute auf ihre Schuhe. Es waren zwar keine Treter für die Berge, aber sie reichten aus. Weiche Sneakers, die bis über die Knöchel reichten.

Die Wege um das kleine Hotel herum kannte sie. Es gab einen, den sie besonders liebte. Er führte in Kehren in die Höhe und endete auf einem kleinen Plateau, von dem der Ausblick noch prächtiger war als von ihrem Balkon aus.

Glenda trug weiße Jeans. Dazu eine rote Bluse, und sollte es kühler werden, wollte sie gerüstet sein und band sich eine dünne beige Strickjacke um die Hüften.

Dann ging sie los. Sie hätte den Vordereingang nehmen können, entschied sich aber für eine schmale Tür, hinter der die Rückseite des Hotels lag. Auch hier war der Boden gepflastert. Es gab Platz für einen Lieferwagen, der an einer Steinmauer parkte, über die eine winzige Eidechse huschte und in einem Spalt verschwand.

Neben der Mauer begann der Weg. Auch wenn die Sonne schien, war er immer ein wenig vor der Hitze geschützt. Dafür sorgten die Laubdächer der Bäume, die über Generationen hinweg gewachsen waren und so etwas wie ein Dach über dem Weg bildeten.

Glenda ging langsam. Sie wollte sich nicht zu sehr anstrengen. Die ersten Meter waren ziemlich steil, danach flachte der Weg ab und das Laufen glich einem Spazierengehen.

Bevor Glenda das Ende erreichte, musste sie an der alten Ruine vorbei. Sie hatte mal ein Kloster beherbergt, das aber seit langer Zeit schon verlassen war. Nicht weil die Mönche gestorben waren. Es ging die Mär um, dass sie das Kloster damals fluchtartig verlassen hatten. Wovor sie geflohen waren, das wusste keiner.

Glenda hatte mal den Hotelier gefragt, der ein sehr aufgeschlossener Mensch war. In diesem Fall allerdings hatte er gemauert und nur von etwas Unheimlichen gesprochen, das sich angeblich in den Mauern verborgen hielt.

In den Jahren hatte sich die Natur ausbreiten können und so war die Ruine überwuchert worden.

Glenda war schon einige Male an dem Kloster vorbei gekommen. Sie hatte auch darüber nachgedacht, was ihr erzählt worden war, aber sie hatte immer der Versuchung widerstanden, den alten Bau zu betreten. Sie war gekommen, um Urlaub zu machen und nicht irgendwelche alten Gemäuer zu inspizieren. Obwohl es sie schon gereizt hätte, dem Geheimnis auf den Grund zu gehen, denn man hatte von etwas Bösem gesprochen, das angeblich dort hausen sollte.

Glenda ging weiter. Sie lächelte vor sich hin, als sie daran dachte, dass niemand wusste, wohin sie sich verzogen hatte. Nur das Land hatte sie erwähnt, aber Südfrankreich war groß. Und in diesem kleinen Hotel war sie nicht so leicht aufzuspüren, denn es lag recht abseits.

Noch eine Kurve, dann tauchte das Kloster an der rechten Wegseite auf. Die Strecke war nicht einfach zu gehen. Es gab keinen glatten Untergrund. Steine und Wurzelwerk hatten sich aus der Tiefe an die Oberfläche gedrängt, sodass ein normales Gehen nicht möglich war. Wer diesen Weg nahm, der musste seine Füße schon anheben, um nicht in eine Stolperfalle zu geraten.

Es war kühl und sonnig zugleich. Es war auch nicht still. Die kleinen gefiederten Sänger versteckten sich in den Bäumen, und ihr Gesang begleitete die Frau.

Sie tat die letzten Schritte und blieb stehen. Auch das war ihr nicht neu. Immer wenn sie hierher gegangen war, hatte sie an dieser Stelle eine Pause eingelegt.

Sie lehnte sich gegen einen hohen Stein und schaute von diesem Platz aus auf das alte Kloster. Die Menschen hier bezeichneten es als eine Ruine, was Glendas Ansicht nach nicht zutraf, denn verfallen sah das Gebäude nicht aus.

Sie sah keine eingestürzten Mauern, und auch der Zugang zu dem kleinen Felsenkloster war noch zu sehen. Welcher Mönchsorden hier mal gelebt hatte, wusste sie nicht. Auf ihre Fragen hatte sie nur ein Schulterzucken geerntet.

Bisher hatte Glenda Perkins das Kloster auf ihren kleinen Wanderungen nie betreten. Nun war der letzte Abend fast angebrochen. Sie musste zugeben, dass ihre Neugierde nicht geringer geworden war, und überlegte jetzt, ob sie es nicht doch noch wagen sollte. Was konnte schon passieren, wenn sie sich mal umschaute? Ein wenig Nervenkitzel brauchte sie. Das war sie einfach gewohnt.

Kein anderer Mensch ging an diesem späten Nachmittag den Weg. Glenda war allein und nur vom Singen der Vögel umgeben. Soll ich – soll ich nicht?

Sie zögerte noch, bis sie sich schließlich einen Ruck gab und sich von ihrem Fels abstieß, um die wenigen Meter zu gehen, die sie noch vom Eingang trennten.

Das kleine Kloster lag noch etwas höher im Vergleich zu ihrem Standort. So musste sie etwas ansteigen und ging über einen Weg, den es wohl mal früher gegeben haben musste. Jetzt aber war er zugewachsen und so gut wie nicht mehr zu sehen.

Glenda trat die Hindernisse platt und schob zu hohe Ranken mit beiden Händen zur Seite, um sich freie Bahn zu verschaffen.

Der Eingang war näher gerückt. Er bestand aus einer Öffnung. Es war eine Tür, die niemand zugenagelt hatte.

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