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John Sinclair - Folge 1744

Der lebende Albtraum

Warum sie plötzlich und mitten in der Nacht erwachte, wusste Monica Brown nicht. Es konnte am Vollmond liegen. Doch das wäre nur eine Ausrede gewesen. Etwas anderes hatte sie aufgeschreckt – wie schon öfter in der letzten Zeit.

Sie fasste nach links – und erschrak!

Die zweite Betthälfte war leer. Ihr Mann Elton hatte sie verlassen …

Das musste sie instinktiv gespürt haben. Sofort schlug ihr Herz schneller. Eigentlich war das Verschwinden ihres Mannes aus dem Bett kein Problem. Viele Menschen standen in der Nachtmitte oder den Nachtstunden auf, um zur Toilette zu gehen, aber bei Elton Brown war das nicht so.

Er war in der letzten Zeit des Öfteren in der Nacht aufgestanden oder aufgestanden worden, wie er immer behauptete. Albträume hätten ihn dazu gebracht. Aber er war stets zurückgekehrt und wieder ins Bett gestiegen.

Darauf wartete seine Frau auch jetzt. Zudem horchte sie auf die Toilettenspülung, aber auch da war nichts zu hören. Es blieb alles still.

Je mehr Zeit verging, desto größer wurde die Besorgnis der Frau. Sie dachte nicht nur über Eltons Verschwinden nach, ihr fiel auch wieder ein, dass sich sein Verhalten in letzter Zeit geändert hatte. Er war so furchtsam geworden, besonders in den Nächten. Er hatte jedoch nie eine Antwort auf ihre Fragen gegeben und war immer sehr still und bedrückt gewesen.

Monica Brown stieg aus dem Bett. Es ärgerte sie, dass sich ihr Herzschlag beschleunigt hatte. Eigentlich war sie kein so furchtsamer Mensch, in diesem Fall allerdings wuchsen ihre Sorgen an, die allein ihrem Mann galten.

Die Frau ging zur Tür. Dabei schaute sie aus dem Fenster, das gekippt worden war. Dahinter lauerte die Nacht, die schon recht kühl geworden war.

Die Schlafzimmertür stand offen, und die Frau fragte sich, ob sie vergessen hatte, die Tür zu schließen, oder Elton, nachdem er gegangen war.

Es spielte auch keine Rolle. Vom Schlafzimmer aus gelangte sie in den Flur der Wohnung, in den das Licht aus dem Schlafzimmer fiel.

So konnte sich die Frau umschauen und war enttäuscht, dass sie ihren Mann nicht sah, denn es hatte Nächte gegeben, da hatte er sich hier aufgehalten. Auf dem Boden sitzend und jammernd. In dieser Nacht nicht, und die Furcht der Suchenden steigerte sich, weil sie befürchtete, dass Elton womöglich die Wohnung verlassen hatte.

Bevor sie sich mit dem Gedanken näher beschäftigte, wollte sie die restlichen Zimmer durchsuchen. Viele waren es nicht. Es gab den Wohnraum, das Bad, die Küche und auch die Kammer nahe der Wohnungstür. Sie war nur ein in die Wand eingebauter Schrank.

Und da hörte sie das Geräusch!

Oder war es ein Ton? Ein Jammerlaut? Abgegeben von einem Tier. So hörte er sich zumindest an, aber daran konnte sie nicht so recht glauben. Es hätte auch ein menschlicher Laut sein können, und in Monica Brown stieg eine Ahnung hoch.

Irgendwie wollte sie nicht, dass sich diese Ahnung bewahrheitete. Trotzdem war sie froh, dass sie den Laut hörte, der von einem Menschen stammte.

Sie musste sich einen Ruck geben, um zu ihrem Ziel zu gelangen. Es war die geschlossene Tür des Einbauschranks. Als sie davor stand, nahm sie das Jammern deutlicher wahr und wusste nun, dass es die Stimme eines Menschen war, ihres Mannes.

Sie zog die Tür auf – und starrte auf ein Bild des Jammers.

Elton hatte sich in die Kammer hineingequetscht. Er hockte dort zwischen Putzmitteln, Besen und Eimern. Die Beine hatte er eng an den Körper gezogen. Den Kopf hielt er gesenkt, die Stirn hatte er gegen die Knie gedrückt und aus seinem Mund drang dieses jammervolle Stöhnen.

Monica Brown atmete erst mal tief durch. So stark hatte ihr Mann noch nie reagiert. Er jammerte weiter und er schien sich kaum beruhigen zu können.

Sie senkte den Blick und sprach ihn an.

»He, Elton, was ist los? Was hast du?«

Er schüttelte den Kopf.

»Bitte, du bist nicht mehr in deinem Bett, sondern ganz woanders. Ich habe dich in unserer Abstellkammer gefunden, und jetzt würde ich gern wissen, wie du hierher gekommen bist und was dir so große Angst einjagt.«

Erneut schüttelte ihr Mann den Kopf. Er jammerte weiter. Er zog dabei die Nase hoch und seine Frau sah, dass er anfing zu zittern und so etwas wie einen Schüttelfrost erlitt.

Monica Brown war klar, dass es so nicht weitergehen konnte. Wie so oft musste sie ihrem Mann helfen und ihn wieder zurück ins Bett bringen.

»Komm, steh auf, Elton.«

»Nein …«

»Warum nicht?«

Ihr Mann zog die Schultern hoch, bevor er sprach. »Er ist noch da«, flüsterte er, »ja, er ist noch da.«

»Und wer?«

»Der Albtraum.«

Monica verdrehte die Augen. Sie war nicht überrascht, denn von seinen Albträumen hatte Elton schon öfter gesprochen. Okay, sie konnten schlimm sein und einen Menschen belasten, aber Träume waren auch Schäume, das hatte sie ihrem Mann immer wieder von Augen gehalten und das musste er mal kapieren. Aber nicht jetzt und hier, denn dazu war er in seinem jetzigen Zustand nicht in der Lage.

»Bitte, Elton, du kannst hier nicht sitzen bleiben. Weißt du überhaupt, wo du bist?«

»Ich bin entkommen.«

»Kann sein, aber …«

»Er ist noch da. Ich spüre es. Ich spüre es genau …«

»Wer ist noch da?«

»Der Albtraum. Er lebt. Er ist nicht zu vernichten. Man kann ihn fassen und greifen, das weiß ich genau.«

»Ich sehe ihn nicht, Elton. Es ist alles okay. In der Wohnung ist es ruhig. Niemand will etwas von uns. Wir sind allein. Es ist nach Mitternacht. Wir müssen in ein paar Stunden wieder arbeiten. Wir brauchen beide unseren Schlaf.«

Elton stöhnte auf. Aber er reagierte und löste seinen Kopf langsam von den Knien. Er schaute nach vorn und auf den Unterkörper seiner Frau, dann hob er den Blick an und sah die beiden Hände, die Monica ihm entgegenstreckte.

»Ich helfe dir hoch, Schatz.«

Elton nickte. Er nahm die Hände, und seine Frau bemerkte, dass seine Finger eiskalt waren. Ihr Mann litt wirklich sehr unter diesen Träumen, und sie spielte mit dem Gedanken, es jetzt ernster zu nehmen, als sie es bisher getan hatte. Sie wollte ihren Mann zu einem Facharzt schicken, der mit ihm über das Problem sprechen konnte.

Elton Brown stand jetzt auf den Füßen. Er zitterte noch immer.

Der Schlafanzug klebte an seinem Körper. Das braune Haar war zerwühlt, das Gesicht zeigte noch den Ausdruck der Angst, die ihn so stark gequält hatte. Er blickte sich auch immer wieder um, sodass Monica sich genötigt sah, ihn am Arm festzuhalten und beruhigend auf ihn einzureden.

»Niemand tut dir etwas, Elton, niemand.«

Der Mann stöhnte erneut auf. »Er ist noch da. Das weiß ich. Das spüre ich.«

»Wer ist da? Ich sehe niemanden.«

»Azur!«

Zum ersten Mal war ein Name gefallen, aber damit konnte die Frau nichts anfangen.

»Bitte? Habe ich dich richtig verstanden, Elton? Hast du Azur gesagt?«

»Das habe ich.«

»Und weiter?«

»Lieber nicht«, flüsterte er. »Lieber nicht. Es ist der Albtraum, weißt du?«

Monica Brown sagte nichts mehr über dieses Thema. Es hatte keinen Sinn, ihren Mann überzeugen zu wollen. Er lebte in letzter Zeit offenbar in einer völlig anderen Welt. Auch wenn er dabei schlief, fand es seine Frau mittlerweile als erschreckend.

»Möchtest du etwas trinken?«

»Ja, ich habe Durst.«

»Dann komm mit in die Küche.«

Wie ein kleines Kind fasste sie ihren Mann an der Hand. Es waren nur ein paar Schritte zu gehen. Monica stieß die Tür auf. Sie betrat den Raum, während ihr Mann an der Tür stehen blieb und mit einem unruhigen Blick auf das Fenster starrte, hinter dem es nicht allzu dunkel war, denn das Licht einer Straßenlaterne erhellte die Straße vor dem Haus.

Kalter Tee stand immer bereit. Monica goss ihn in einen Becher und reichte ihn Elton. Er umschloss das Gefäß mit zitternden Händen.

Monica sagte nichts mehr. Sie beobachtete ihren Mann und machte sich ihre Gedanken. Mein Gott, er war ein Baum von Mann. Groß, breit in den Schultern. Einer, den so leicht nichts erschüttern oder umwerfen konnte.

Und jetzt das. Diese furchtbaren Träume, die auch einen solchen Mann fertigmachen und ihn aussehen lassen konnten wie ein hilfloses Kind. Was mussten das nur für Träume sein! Albträume, okay, aber die Inhalte kannte Monica nicht. Die hatte ihr Mann ihr nicht erzählen wollen. Bis heute, denn jetzt hatte sie einen Namen gehört.

Azur!

Darüber dachte sie nach. Sie kannte ihn nicht, er war ihr völlig fremd.

Elton ging zur Spüle und stellte die Tasse ab. Er hatte sich wieder beruhigt und war normaler geworden. Das erkannte Monica an seinem Gesicht. Es sah jetzt wieder entspannter aus, und sie hoffte, dass auch die Erinnerung an den Traum allmählich verging.

»Möchtest du noch einen Schluck trinken?«

»Nein. Ich habe keinen Durst mehr.«

»Gut, dann können wir uns wieder hinlegen. Die Nacht hat noch einige Stunden. Dann wartet wieder der Job.«

»Ich weiß.«

Monica stellte fest, dass ihr Mann noch immer leicht unsicher war. Sie wollte ihn beruhigen und fasste nach seiner Hand. So gingen die beiden auf die offene Schlafzimmertür zu.

Sie betrat den Raum, ihr Mann nicht. Er blieb dicht vor der Schwelle stehen.

»He, was ist los?«, fragte sie.

Eine erneute Unruhe hatte ihren Mann erfasst. Er leckte über seine Lippen, der Blick war wieder leicht unstet geworden, und er atmete heftig.

»Bitte, was ist …«

»Azur!«

Monica Brown schloss die Augen. Sie wollte es nicht schon wieder hören und ihm endlich sagen, dass es keinen Azur gab, da sprach er den Satz zu Ende.

»Er ist hier!«

Die Frau wusste nicht, was sie darauf antworten sollte. Sie stöhnte leise auf. Auch sie hatte Nerven, die nicht über Gebühr strapaziert werden durften. Irgendwann gab es auch bei ihr den Punkt, wo sie nicht mehr cool bleiben konnte.

Noch riss sie sich zusammen. »Es gibt keinen Azur, und er ist auch nicht hier.«

»Doch, das ist er!«

Bleib ruhig!, sagte sie sich, mach keinen Fehler! Schrei ihn nicht an. Er kann nichts dafür.

»Okay, wenn er hier ist, dann kannst du ihn mir auch zeigen, nicht wahr?«

Elton Brown überlegte einen Moment. Plötzlich nickte er. »Ja, du kannst ihn sehen.«

»Da bin ich gespannt.«

»Komm her!«

Monica verdrehte die Augen. Sie fand das Spiel nicht gut, aber sie machte es mit. Ohne einen weiteren Kommentar von sich zu geben, trat sie an ihren Mann heran, der sich zur Seite drehte, dabei anfing zu zittern und dann auf das Fenster wies.

»Da steht er!«

Monica lächelte nachsichtig, blickte aber trotzdem hin – und glaubte, in einem falschen Film zu stehen.

Ihr Mann hatte recht.

Vor dem Fenster stand jemand und starrte durch die Scheibe in das Zimmer.

Es war kein Mensch, sondern ein Monster, und das musste der Albtraum ihres Mannes sein …

***

Noch vor Minuten war Monica Brown forsch und realistisch gewesen.

Das war in diesem Augenblick vergessen, als sie ihren Blick auf die Gestalt heftete.

Für sie war es kein Mensch, sondern ein grauenhaftes Wesen, das sich im Streulicht zweier Laternen von der Dunkelheit abhob.

Es war eine düstere Gestalt, die einen bis zu den Schienbeinen reichenden langen dunklen Mantel trug. Ob er eine Kapuze hatte oder ob es die langen grauen Haare waren, die rechts und links seines Kopfes wuchsen, war nicht genau zu erkennen. Es war auch Nebensache, denn etwas anderes erschreckte sie viel mehr.

Es gab kein normales Gesicht zwischen den Haaren. Was sie da sah, konnte eigentlich nicht wahr sein, aber es war trotzdem Realität.

Ein Totenschädel.

Gelblich schimmernd mit leeren, düsteren Augenhöhlen und zwei Löchern für Nase und Mund darunter. Die Gestalt hielt die Arme vor der Brust verschränkt, und aus den Ärmeln schauten Knochenklauen mit langen Fingern hervor.

Monica Brown dachte in diesen langen Sekunden gar nichts. Sie hatte auch nicht das Gefühl, durchdrehen zu müssen, sie hielt sich erstaunlich gut, schaute noch mal hin und sah, dass der Unheimliche etwas auf seinem Rücken trug, das an beiden Seiten seines Körpers überstand. Die Frau glaubte, einen Gitarrengriff zu erkennen, war sich aber nicht sicher.

Es hätte auch eine Waffe sein können.

Der Albtraum lebte!

Das zu begreifen war kaum möglich. Aber sie bildete sich diese Gestalt nicht ein. Sie war da. Und sie war kein Mensch, sondern ein Monster.

Aus ihrem Mund löste sich ein wehmütiger Laut. Jetzt fing sie doch noch an zu zittern, und sie hatte plötzlich Mühe, überhaupt normal stehen zu bleiben. Die Welt begann sich vor ihren Augen zu drehen, und für einen Moment fürchtete sie, ohnmächtig zu werden.

Tappend ging sie zur Seite und war froh, sich auf ihr Bett sinken lassen zu können, wo sie hocken blieb, aber trotzdem zum Fenster schaute.

Die fremde Gestalt bewegte sich langsam. Sie drehte sich zur Seite und ging davon.

Der Spuk war vorbei, und plötzlich ging es Monica wieder besser. Sie fand ihre Beherrschung wieder und war mit einem Satz am Fenster, das sie aufriss und nach rechts schaute, denn in diese Richtung war die Gestalt verschwunden.

Und sie blieb verschwunden. Im Licht der Straßenlaternen sah sie keine Bewegung mehr, und es war auch nichts zu hören. Hoch über ihr stand das runde Auge des Vollmondes und glotzte hinter dünnen Wolkenschleiern auf die Erde nieder. Sie hörte auch das Geräusch fahrender Autos, aber das kam nicht von ihrer Straße, sondern von weiter entfernt.

Monica Brown schloss das Fenster wieder. Auf ihrem ganzen Körper lag eine Schweißschicht, und sie sah auch den Blick ihres Mannes auf sich gerichtet.

Sie nickte ihm zu und fragte: »War das dein Albtraum?«

»Ja, das war Azur.«

Sie stöhnte auf und wischte über ihre Stirn. »Und du bist dir sicher, dass er lebt?«

»Du nicht?«

»Ja«, flüsterte sie zurück. »Das bin ich mir jetzt auch …«

***

Monica Brown hatte vorgehabt, wieder ins Bett zu gehen, um zu schlafen. Das aber war vor der Begegnung mit dem Albtraum-Geschöpf gewesen. Jetzt dachte sie nicht mehr daran und hatte sich wieder auf die untere Bettkante gesetzt.

»Bitte, Elton, wie soll ich das einschätzen? Wie kann diese Gestalt hier erscheinen?«

Ihr Mann stand noch. Eine Erklärung hatte sie von ihm nicht erhalten. Aber sie wollte es wissen und fragte nach.

»Sie hat meinen Traum verlassen.«

Monica verzog den Mund. »Nein«, sagte sie leise, »das kann nicht sein. Traumgestalten sind nicht real. Ich kann die Erklärung nicht akzeptieren.«

»Aber ich weiß es besser. Ich habe von ihm geträumt. Er kam mir immer näher. Und ich bin in dieser Nacht vor ihm geflohen, wobei ich mich nicht daran erinnern kann, das Bett verlassen zu haben. Als ich erwachte, hockte ich im Schrank.« Er zog die Schultern hoch. »Das ist unerklärlich und das macht mir große Angst.«

»Kann ich verstehen.«

»Dir auch, Schatz?«

»Jetzt schon«, erwiderte Monica und schaute auf ihre Hände. »Da kommt etwas auf uns zu, das wir nicht begreifen können und es auch niemals werden.«

»Du irrst dich.«

»Wieso?«

Elton ließ sich neben seiner Frau sinken. Er seufzte und sagte leise, doch sehr deutlich: »Es ist schon da, Schatz. Es hat uns erreicht, und das finde ich schlimm.«

Monica wollte es abstreiten, aber ihr fehlten die Worte. So sehr sie auch nach Argumenten suchte, es war nichts zu machen. Dafür kam sie dann wieder auf Azur zu sprechen. Sie wollte mehr über ihn wissen und hoffte, dass Elton ihr die entsprechenden Auskünfte geben konnte.

»Wer ist Azur wirklich? Was weißt du über ihn? Irgendwas musst du doch wissen. Er muss eine Vergangenheit haben, die hat ja jeder. Woher stammt er?«

»Er ist kein Mensch, Monica.«

Sie stöhnte leise auf.

»Ja«, gab sie zu, »das habe ich gesehen. Menschen laufen nicht mit Totenköpfen herum. Es sei denn, wir haben Halloween. Aber der hat sich schon jetzt verkleidet. Ich schätze mal, dass wir es mit einem Psychopathen zu tun haben.«

»Da liegst du falsch. Du hast mir zuerst zugestimmt, dann nicht mehr. Ich behaupte, dass dieser Azur alles ist, nur kein Mensch.«

»Da bist du dir sicher?«

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