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John Sinclair - Folge 1733

Tempel der Unsichtbaren

»Man will mich töten, Miss Collins.« Cyril Parker nickte. »Und damit das nicht geschieht, habe ich Sie engagiert.« Er legte eine Pause ein und auf seiner Stirn bildeten sich Falten. »Obwohl ich nicht daran glaube, dass Sie meinen Tod verhindern können. Aber man will ja alles versucht haben.«

Die blondhaarige Privatdetektivin schüttelte den Kopf. Ihr war unklar, ob sie lachen oder weinen sollte. Sie konnte ihren Klienten einfach nicht begreifen und fragte deshalb: »Wer will Sie töten, Mister Parker?«

Cyril Parker strich über sein Gesicht. Die Sorge ließ ihn älter aussehen, als er in Wirklichkeit war. Die vierzig hatte er überschritten, das Haar war leicht ergraut. Er hatte es lang wachsen lassen. Ein dünner Bart wuchs wie Flaum an seinem Kinn. Unter den dunklen Augen malten sich einige Tränensäcke ab. Er trug einen leichten Sommeranzug und ein weites Hemd.

Der Mann überlegte lange, bis er eine Antwort gab und diese nur flüsterte. »Ich denke, dass es Kira Simmons ist, die meinen Tod will.«

»Aha.« Jane blieb cool »Und was muss ich mir vorstellen? Wer ist diese Frau?«

Parker zuckte mit den Schultern. Etwas abwertend sprach er seine nächsten Sätze. »Sie war zunächst nur eine Bekannte. Das intensivierte sich und es wurde ein Verhältnis daraus. Kira und ich haben tollen Sex gehabt. Für mich war das nicht der Grund für eine längere Bindung, für sie wohl schon. Als ich ihr das klarmachte, da war sie gar nicht damit einverstanden. Sie hat versucht, mich umzustimmen, was sie nicht schaffte. Sie hatte sich dann scheinbar damit abgefunden und ich war der Meinung, dass alles in Ordnung sei.« Er veränderte seine Kopfhaltung und sah Jane Collins jetzt direkt an. »Irrtum, Kira ließ nicht locker und hat mir dann versprochen, dass sie mich umbringen wird.«

Jane runzelte die Stirn. »So neu ist das nicht, Mister Parker. Enttäuschte Menschen neigen oft zu Übertreibungen.«

»Stimmt. In der Regel ist das so, nicht aber bei Kira Simmons. Die zieht die Dinge durch. Da ist sie wahnsinnig konsequent. Das habe ich nicht nur einmal erlebt. Man sagt Frauen oft nach, dass sie in gewissen Punkten härter als Männer sind, genau das ist bei Kira der Fall. Was sie sich vorgenommen hat, das zieht sie auch durch. Eiskalt. Da kann sie nichts aufhalten, Miss Collins.«

Jane hob ihre Augenbrauen an. Ihr Gesicht nahm einen skeptischen Ausdruck an.

»Glauben Sie mir nicht?«

Jane sah die Schweißperlen auf der Stirn ihres Gegenübers. »Auch ich habe meine Erfahrungen sammeln können, Mister Parker. Man sagt in gewissen Situationen oft mehr, als man eigentlich sagen will, wenn Sie verstehen.«

»Schon, und weiter?«

»Deshalb denke ich, dass Ihre Aussage ein wenig übertrieben ist.«

Cyril Parker ließ die Worte auf sich wirken und lehnte sich in seinem Stuhl zurück. Er schaute auf den leeren Dessertteller vor sich und schüttelte den Kopf. »Nein, nein, so ist das nicht. Kira hat etwas Konsequentes und auch Geheimnisvolles an sich. Ich würde sogar sagen, dass sie gefährlich ist. Auf eine besondere Art und Weise gefährlich.«

»Wie drückte sich das aus?«

Der Mann überlegte. Jane ließ ihm die Zeit. Sie schaute sich in der Umgebung um. Beide saßen nicht in Janes Büro. Das Treffen fand in einem Restaurant statt, das bekannt für seine Fischgerichte war. Gegessen hatten sie schon, das war alles okay. Erst nach dem Essen war Cyril Parker auf sein Problem zu sprechen gekommen.

Das Restaurant war recht gut gefüllt. Nur wenige Tische waren noch frei. Vor zwei Tagen hätte man sein Essen noch draußen auf der Terrasse einnehmen können. Das war nun vorbei. Es war nicht nur kälter geworden, der Himmel hatte auch angefangen zu weinen, und so rieselte der Regen zu Boden.

Jane hörte die knappe Antwort. »Sie hatte keine Angst.«

»Aha.«

Parker sprach und nickte. »Ja, so ist das. Eine Frau ohne Angst. Eine Person, die wahnsinnig selbstsicher ist, die nichts erschüttern kann, die eiskalt ihren Weg geht. Sie wollte mich, sie hat mich bekommen. Ich war von ihr fasziniert, ich wollte bei ihr bleiben, und dann hat sie nur gelacht und gemeint, dass sie so etwas bestimmt. Damit konnte ich nicht leben, ich habe sie dann verlassen wollen, aber das konnte sie nicht zulassen.«

Jane hatte genau zugehört. Ein Mordmotiv hatte sie nicht erfahren, und sie sprach davon, dass alles sehr seltsam war, was sie da gehört hatte.

»Da gebe ich Ihnen recht.«

Jane Collins schüttelte den Kopf. »Aber warum haben Sie eine so große Angst? Ich kann das nicht nachvollziehen. Für mich hört es sich an, als würden Sie sich etwas vormachen.«

»Das mag für einen Außenstehenden so aussehen.« Parker griff nach seinem Wasserglas und leerte es bis zum Grund, erst dann sprach er weiter. »Wenn da nicht etwas gewesen wäre, über das ich mit Ihnen sprechen möchte und was eigentlich der wahre Grund dafür ist, dass wir hier zusammensitzen.«

»Da bin ich gespannt.«

Cyril Parker beugte sich leicht über den Tisch. »Die ganze Sache ist so«, flüsterte er, »ich hätte die Drohungen auch nicht für ernst genommen, aber ich habe ein Erlebnis hinter mir, das alles auf den Kopf stellt.«

»Wieso?«

»Wir waren nicht Tag und Nacht zusammen, Miss Collins. Aber auch wenn wir getrennt waren, hatte ich oft das Gefühl, dass sie in meiner Nähe war.«

Jane war leicht konsterniert. »Wie meinen Sie das denn?«

»Ja, sie war bei mir.«

Jane atmete durch die Nase ein. »Ohne dass Sie die Frau gesehen haben?«

»So ist es.«

Die Privatdetektivin wollte lachen, doch als sie das ernste Gesicht ihres Klienten sah, ließ sie es bleiben. Das gefiel ihr ganz und gar nicht. Entweder bildete sich der Mann etwas ein oder er wollte sie an der Nase herumführen.

»Sind Sie denn sicher?«

»Sonst hätte ich es nicht gesagt.« Er legte seine Hände um das leere Glas und drehte es. »Ich bin mir absolut sicher.« Seine Augen weiteten sich. »Ich habe sie nicht nur gespürt, sondern auch gehört, verstehen Sie?«

»Das schon«, gab Jane Collins zu. »Sie haben diese Kira Simmons sprechen gehört, obwohl sie nicht zu sehen war.«

Parker lehnte sich wieder zurück. »Ja, genauso ist es gewesen.«

»Und weiter?«

»Ha!« Er lachte hart auf. »Es geht noch weiter. Sie hat mit mir geredet und mich bedroht. Sie hat mich gewarnt, und sie hat mir letztendlich versprochen, dass sie mich umbringen will.«

»Und das glauben Sie?«

»Ja, davon bin ich fest überzeugt. Ich bin weder debil noch leide ich an Demenz. Es ist so, wie ich es Ihnen gesagt habe. Mehr weiß ich nicht, aber es reicht.«

»Klar.« Jane lächelte, während durch ihren Kopf zahlreiche Gedanken huschten. »Und jetzt möchten Sie, dass ich Sie beschütze. Oder wie sehe ich das?«

»Ja, auch, Miss Collins. Ich gehe aber noch einen Schritt weiter. Ich möchte Sie als Zeugin haben. Wenn diese Person mit mir sprach, war das nicht lautlos. Ich habe ihre Stimme gehört, obwohl ich Kira nicht sah. Wenn Sie an meiner Seite sind, dann müssten Sie die Stimme auch hören. So habe ich mir das vorgestellt.«

»Verstehe. Das würde nur bedeuten, dass ich in der nächsten Zeit immer in Ihrer Nähe sein muss.«

»Kann man so sagen.«

Jane musste lachen. »Tag und Nacht geht wohl nicht.«

»Warum nicht? Ich zahle gut. Sie könnten in meinem Haus wohnen. Es ist groß genug. Da würde es überhaupt keine Probleme geben.«

»Das ist auch nicht das Problem. Es geht auch nicht um das Honorar, sondern einzig und allein um den gesamten Ablauf. Mit ihm habe ich meine Schwierigkeiten. Oder anders gesagt, ich bin keine Leibwächterin.«

Cyril Parker schwieg. Dabei machte er einen unsicheren Eindruck. »Das ist schade, sehr schade. Ich habe mir das anders vorgestellt, da bin ich ehrlich.«

»Nun ja, werfen Sie die Flinte nicht gleich ins Korn. Vielleicht finden wir noch eine Lösung.«

Cyril Parker schwieg. Er starrte vor sich hin und wirkte schon enttäuscht, denn von dieser Begegnung hatte er sich mehr versprochen.

Ein Ober kam und fragte nach den Wünschen. Parker bestellte noch ein Wasser, Jane nahm einen Espresso. Es war alles normal, nur das, was die Privatdetektivin in den letzten Minuten erfahren hatte, war es nicht. Sie fragte sich immer wieder, ob sie ihrem Klienten glauben konnte. So richtig traf das nicht zu. Aber sie dachte auch an etwas, das in ihrer Gedankenwelt nicht vorkam.

Es war das Wort unmöglich!

Das hatte sie von ihrem Freund John Sinclair gelernt. Er und auch sie hatten in der Vergangenheit schon die unmöglichsten Fälle erlebt. Beide wussten, dass es nicht nur normale Menschen auf der Welt gab, sondern auch welche, die man als Dämonen oder Schwarzblüter bezeichnen konnte. Und für die war absolut nichts unmöglich, worüber man normalerweise nur den Kopf schüttelte.

Plötzlich veränderte sich die Haltung des Mannes. Er hatte zwar nicht locker auf seinem Platz gesessen, doch seine jetzige Haltung war auch nicht normal. Sie sah sehr steif aus, und er hatte seinen Rücken durchgedrückt.

Jane wurde misstrauisch. »Ist etwas mit Ihnen?«

Er nickte.

»Und was?«

»Kira ist hier!«

***

Diese knappe Antwort haute Jane fast vom Stuhl. Sie glaubte sich verhört zu haben.

Sie bewegte nur ihre Augen. Sie suchte nach dieser Person, aber sie sah nichts. In ihrer Umgebung hatte sich nichts verändert. Das war für sie klar.

Und Cyril Parker?

Er saß auf seinem Stuhl wie ein gehorsamer Schüler in den Anfängen des letzten Jahrhunderts. Es drang kein Wort mehr über seine Lippen, und auch seine Augen bewegten sich nicht mehr. Sein Gesicht war blass geworden, die Lippen wirkten blutleer, und für Jane stand fest, dass der Mann unter einer starken Angst litt.

Nach seinem Kommentar war kein Wort gesprochen worden. Das änderte Jane.

»Sind Sie sicher?«

»Ja, völlig.«

»Und weiter?«

»Sie ist hier!«, zischte Parker, der immer stärker anfing zu transpirieren. »Ich habe sie gehört.«

»Und wie haben Sie das?«

»Ich hörte ihr Lachen. Ihr verdammtes, widerliches und auch wissendes Lachen. Es klang wie eine Drohung.«

Jane fragte sicherheitshalber nach. »Aber gesehen haben Sie von dieser Kira nichts?«

»So ist es. Das geht auch nicht. Ich habe Ihnen doch gesagt, dass sie unsichtbar ist.«

»Stimmt.« Jane fixierte ihn. »Und welches Gefühl haben Sie jetzt, Mister Parker? Ist sie noch in der Nähe?«

»Das weiß ich nicht, denn ich kann sie ja nicht sehen. Sorry, aber so ist das.«

»Gut.« Jane blieb ruhig. »Und was schlagen Sie vor, was wir jetzt unternehmen sollen?«

Er gab keine Antwort, weil der Ober erst mal die Getränke brachte und sich lächelnd wieder zurückzog.

Cyril Parker blickte dem Ober nach, als er sprach. »Ich weiß es nicht. Aber ich fürchte, dass Kira alles gehört hat, was wir hier gesprochen haben. Und das kann gefährlich werden, Miss Collins. So gut kenne ich sie.« Er trank hastig von seinem Mineralwasser. Dann drehte er den Kopf in verschiedene Richtungen, ohne allerdings etwas entdecken zu können.

»Wir könnten gleich gehen«, schlug Jane vor.

»Ja. Und wohin?«

»Sagen Sie es.«

»Dann zu mir.«

Das passte Jane zwar nicht, aber sie wollte den Mann auch nicht im Stich lassen. Er hatte seine Probleme, und sie wollte erfahren, ob sie echt waren oder nicht.

So stimmte sie zu. »Das ist okay, wir müssen nur noch die Rechnung begleichen.«

»Das mache ich.«

Er suchte nach dem Ober, der im Moment allerdings nicht zu sehen war.

Jane saß da und sagte nichts. Aber sie fühlte sich angesteckt, denn auch sie ließ ihre Blicke wandern, ohne allerdings eine Gefahr zu entdecken.

Doch etwas spürte sie schon. Da war ein schwacher Luftzug, der an ihrem Nacken entlang strich. Da Jane durch die Kommentare ihres Klienten sensibilisiert worden war, nahm sie dies als Warnung hin. Aber es gab auch weiterhin nichts, was sie hätte entdecken können.

Sie richtete ihren Blick wieder auf den Klienten – und stellte fest, dass er sie anstarrte, dann zusammenzuckte und plötzlich starr sitzen blieb.

In ihr schlug eine Alarmglocke an. »Was ist mit Ihnen, Mister Parker? Ist Ihnen nicht gut?«

Der Mann öffnete den Mund, es sah aus, als wollte er reden, was er nicht mehr schaffte, denn über seine Lippen drang nur ein leises Krächzen, das in einem Röcheln endete.

Nicht nur das Geräusch kam aus dem Mund. Da war etwas anderes zu sehen.

Etwas Rotes, ein dünner Faden. Dafür gab es nur eine Erklärung. Das war Blut.

Noch in derselben Sekunde bewegte sich der Oberkörper des Mannes. Im Zeitlupentempo kippte er nach vorn und damit dem Tisch entgegen. Dabei beugte er sich so weit vor, dass Jane ein Blick auf seinen Rücken gelang.

Er sah nicht mehr aus wie sonst. An einer Stelle war er blutüberströmt. Das lag daran, dass ein Messer bis zum Griff in den Körper des Mannes gestoßen worden war, der jetzt nach vorn sackte und mit der Stirn auf die Tischplatte schlug …

***

Jane erlebte Sekunden, die ihr völlig neu waren. Sie saß auf ihrem Platz und merkte erst jetzt, dass der Stahl nicht im Rücken des Mannes steckte, sondern in seinem Nacken.

Sie war nicht in der Lage, etwas zu sagen. Sie wünschte sich, einen Traum zu erleben, und ihr wurde in diesem Augenblick klar, dass der Mann die Wahrheit gesprochen hatte. Er war verfolgt worden, er hatte in Lebensgefahr geschwebt und war von einer unsichtbaren Person ermordet worden.

Das in eine Reihe zu bringen fiel Jane Collins mehr als schwer. Sie war erstarrt und registrierte, dass es in ihrer Umgebung ruhig war. Niemand hatte etwas bemerkt, aber die Ruhe blieb nicht, denn plötzlich hörte sie in ihrer unmittelbaren Nähe eine Stimme, obwohl sie keinen Menschen sah.

»Du hast erlebt, was passiert, wenn man sich gegen mich stellt. Ich hätte dich auch töten können, doch ich habe noch Gnade walten lassen. Also halte dich zurück, lass die Finger von Dingen, die dir den Tod bringen können …«

Jane hatte jedes Wort verstanden, obwohl sie leise gesprochen worden waren. Sie war in diesen Augenblicken völlig von der Rolle. Sie dachte daran, sich zu bewegen, was nicht möglich war, denn sie fühlte sich wie von einem Panzer aus Eis umgeben, und ihr war auch so kalt geworden, innen und außen.

»Wer bist du?«, hörte sie sich flüstern.

Sie erhielt keine Antwort. Oder doch eine, die sie als solche nicht akzeptierte. Etwas Unsichtbares strich über ihren Kopf. Es fühlte sich an wie ein schwacher Stromstoß, und einige Haare stellten sich leicht hoch.

Dann war dieser Kontakt weg und sie saß wieder normal an ihrem Platz. Aus dem rechten Augenwinkel bemerkte sie eine Bewegung. Dort stand ein Tisch, an dem ein Paar saß, das sich jetzt erhob. Die beiden hatten gezahlt und wollten gehen.

Jane wusste nicht, wer von ihnen den Toten zuerst gesehen hatte, jedenfalls schrie die Frau laut auf.

»Eine Leiche! Da hockt eine Leiche!« Dann schrie sie noch mal hoch und schrill und schlug die Hände vor ihr Gesicht.

Urplötzlich brach Panik los. Kein Gast blieb mehr sitzen, bis auf die Privatdetektivin, die alles wie durch einen Schleier wahrnahm, der die Wirklichkeit verzerrte.

Eines stand für sie fest. Sie war mit einem Fall konfrontiert worden, wie sie ihn noch nie zuvor in ihrem aufregenden Leben erlebt hatte …

***

Zwar war der Albtraum noch nicht vorbei, zumindest aber reduziert. Jane Collins saß noch immer auf ihrem Platz am Tisch und starrte ins Leere. Längst war die Polizei da. Jede Menge Beamter wuselten herum und fingen damit an, die Gäste und das Personal zu verhören. Mancher von ihnen warf Jane hin wieder einen schiefen Blick zu.

Es war auch die Mordkommission und die Spurensicherung alarmiert worden, und das war für die Privatdetektivin ein Lichtblick, denn sie kannte den Chef der Truppe.

Es war Chiefinspektor Tanner, ein Freund des Geisterjägers John Sinclair, den Jane gern angerufen hätte, weil sie mit ihm ebenfalls befreundet war, aber man hatte ihr nicht erlaubt, das Handy zu benutzen. Und so wartete sie darauf, dass Tanner mit seiner Mannschaft eintraf.

Hin und wieder warf Jane einen Blick auf den toten Cyril Parker. Seine Haltung war unverändert geblieben. Er war mit seinem Körper nach vorn gesunken. Die Stirn berührte den Tisch, und der Griff des Messers schaute aus seinem Nacken hervor. Auch wenn Jane ihn sah, so richtig fassen konnte sie es noch immer nicht.

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