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John Sinclair - Folge 1722

Flucht in die Finsternis

Es war eine Flucht!

Eine Flucht in die Finsternis, die für Olivia Peck die Rettung sein musste. Sie hatte Glück gehabt, den kleinen Fiat gefunden zu haben, mit dem sie unterwegs war und über die einsame Landstraße jagte.

Dass sie fliehen musste, hatte sie einer bestimmten Person zu verdanken.

Einem Mann – John Sinclair!

Es hatte sich in den letzten Wochen herumgesprochen, dass wir die Halbvampire jagten und letztendlich auch deren neue Anführerin Justine Cavallo. Sie hatte praktisch den Part von Dracula II übernommen, war aber noch damit beschäftigt, die Dinge zu ordnen, und wenn wir sie dabei stören konnten, umso besser.

Will Mallmann, alias Dracula II, hatte eine Vampirwelt erschaffen. Das würde der Cavallo nicht gelingen, brauchte sie auch nicht, denn sie ging andere Wege. Allerdings hätten wir gern gewusst, welche das waren, doch eine Person wie die Cavallo würde uns das nicht freiwillig verraten, und so waren wir gezwungen gewesen, uns einen Plan auszudenken.

Das heißt, unser Chef, Sir James, hatte es getan. Zahlreiche Polizeidienststellen nicht nur in London hatten die Order erhalten, auf bestimmte Dinge zu achten. Auf Menschen, die andere Personen verletzten, um dann ihr Blut trinken zu können.

Es waren Halbvampire, keine normalen. Ihnen fehlte praktisch der letzte Biss, der letzte Schluck Blut, das ihnen ausgesaugt worden wäre. Sie selbst allerdings gierten nach Blut und holten es sich von den Menschen, wobei die Opfer nicht unbedingt sterben mussten, aber an ihren Verletzungen zu leiden hatten und oft auch nicht wussten, wie ihnen geschah.

Hin und wieder waren Meldungen eingetroffen, die uns allerdings nicht berührt hatten. Außerdem waren wir öfter unterwegs gewesen und hatten uns darum nicht kümmern können.

An diesem Morgen allerdings sah es anders aus. Da hatte ich kaum meinen Kaffe bekommen und mir beinahe die Lippen verbrannt, weil ich zu unvorsichtig gewesen war, als uns der Anruf erreichte. Suko hob ab und brauchte nicht lange zuzuhören, um seine Zustimmung zu geben.

»Wir kommen sofort, Sir!«

Ich stellte die Tasse ab und warf Suko einen fragenden Blick zu. »Sonst nichts?«

»Nein! Wir sollen sofort zu ihm.« Suko stand bereits auf. »Seine Stimme hat auch nicht aggressiv geklungen, es ist alles okay.« Er grinste, als würde er es selbst nicht glauben, und da konnte ich ihm nur zustimmen. Wenn unser Chef etwas von uns wollte, lag immer was an.

So auch an diesem Tag. Wir hatten sein Büro kaum betreten und uns noch nicht gesetzt, da kam er schon zur Sache.

»Es sieht ganz so aus, als hätten die Halbvampire wieder mal zugeschlagen.«

»Und wo?«, wollte ich wissen.

Sir James schaute auf den Ausdruck in seiner Hand. »Das ist hier in London gewesen.«

»Sehr gut.«

»Und zwar in Hoxton. In einem Haus, in dem Menschen leben, die vom Schicksal nicht eben bevorzugt behandelt worden sind. Asylbewerber und andere sozial Schwache. Dass man die Polizei gerufen hat, ist für mich ein kleines Wunder, aber da hat sich wirklich jemand überwunden.«

»Was ist denn genau passiert?«

»Man hat die drei Menschen mit blutenden Wunden gefunden. Uns rief jemand an, der in seiner Heimat mal als Sanitäter gearbeitet hat. Er wusste zu sagen, dass es Bissstellen an den Rändern der Wunden zu sehen gibt, die nicht von Tierzähnen stammen. Das konnte der Mann genau unterscheiden. Hinzu kommen die Aussagen der Zeugen, die davon sprachen, dass ein Mensch gekommen war, um ihr Blut zu trinken.« Er rollte mit dem Stuhl zurück. »Das passt genau ins Schema, denke ich mir. Oder was meinen Sie?«

Suko und ich schauten uns an. Wir brauchten nichts zu sagen, ein Nicken reichte aus.

Sir James gestattete sich ein Lächeln. »Dann ist ja alles klar. Ich denke, dass Sie sich um die Sache kümmern.«

»Werden wir auch«, erklärte ich, wobei ich noch wissen wollte, wie der Mann hieß, der die Polizei alarmiert hatte.

Da musste unser Chef erst nachschauen. »Jean Katanga«, sagte er mit leiser Stimme.

»Okay. Mehr wissen Sie nicht über ihn?«

»Nein. Nur dass er in seiner Heimat, im Kongo, unter anderem Sanitäter war.«

»Danke, das reicht.«

»Ach ja, noch etwas. In dieser Gegend leben nicht eben Millionäre. Es sind Menschen, die für ihr Schicksal oft nichts können, die nur ein wenig Freiheit haben wollten, was man ihnen in ihrer Heimat nicht erlaubte.«

»Ich verstehe, Sir.«

»Gut, dann ist alles klar. Schauen Sie sich die Sache mal an. Kann sein, dass es eine Spur gibt.« Er schüttelte den Kopf. Diese Halbvampire bereiteten ihm schon Sorgen. Umso wichtiger war die Jagd auf diese Wesen.

Wir verließen das Büro. Es war noch Morgen. Draußen hatte der Frühling den Kampf gegen den Winter gewonnen und zeigte einen seidenblauen Himmel. Es waren angenehme Temperaturen, bei denen man sich wohl fühlen konnte. Nicht zu warm und nicht zu kalt. Nach der Hektik der letzten Fälle hatten wir eigentlich damit gerechnet, ein oder zwei ruhige Tage zu haben, aber daraus würde nichts werden, falls diese Spur nicht im Sande verlief oder sich als Fehlinformation herausstellte.

»Aha«, sagte Glenda, als sie uns sah. »Wenn ich euch so anschaue, dann weiß ich, dass es raus in die Natur geht.«

»Ja, nach Hoxton.«

»Oh, eine nicht sehr schöne Gegend.«

»Du sagst es«, meinte Suko.

»Und worum geht es dort?«

Suko überließ mir die Antwort. Ich schaute mir Glendas buntes Frühlingskleid an, zu dem sie eine neutrale Strickjacke trug. Sie erfuhr von den Menschen, die verletzt worden waren, was wir als Spur zu den Halbvampiren ansahen.

»Also mal wieder.«

»Und jetzt bei den Ärmsten der Armen.«

Ihr Gesicht verkantete. Sie wollte etwas sagen, ließ es dann aber bleiben und wünschte uns nur viel Gluck.

»Danke, das können wir immer gebrauchen.«

I

Das Haus, das uns interessierte, lag nahe am Grand Union Kanal, einer Wasserstraße, die sich quer durch London zieht und im Osten aufhört.

Die Menschen hier lebten in den alten und hohen Häusern, die um die sechzig Jahre und älter waren und eigentlich hätten längst renoviert werden müssen.

Dafür hatten die Besitzer kein Geld übrig, und die Verantwortlichen der Stadt taten auch nichts dafür. So waren die Häuser zu einer Insel inmitten der Stadt geworden, und die Bewohner hier fühlten sich auch als Insulaner.

Wir erreichten das Gebiet über eine Stichstraße. Zuerst sahen wir in Augenhöhe die Müllcontainer, die ausnahmslos überquollen. Die Männer in den Müllwagen schienen diese Strecke gar nicht zu kennen.

Drei Häuser kamen für uns infrage. In welchem die Tat passiert war, wussten wir nicht. Wir suchten zunächst nach einem Parkplatz, wo unser Wagen einigermaßen sicher stand. Das Blaulicht legten wir nach dem Aussteigen auf den Beifahrersitz, damit jeder erkennen konnte, wer diesen Wagen fuhr.

Unsere Ankunft war nicht nur registriert worden, man hatte uns auf den letzten Metern vor dem Anhalten sogar begleitet, und jetzt schaute man zu, wie wir ausstiegen.

Es waren nicht nur Kinder, in der Regel welche mit dunkler Hautfarbe, die sich näher trauten. Auch einige Jugendliche und Erwachsene befanden sich in der Gruppe, und die sahen nicht eben freundlich aus, als sie uns anschauten.

Wir waren keine normalen Besucher, wir gehörten nicht zu ihnen. Es war möglich, dass sie uns als Polizisten rochen, und sie hatten bestimmt nicht nur gute Erfahrungen gemacht. Besonders die Jugendlichen oder jungen Erwachsenen verhielten sich leicht aggressiv.

Wir hatten vor, eine Erklärung zu geben. Dazu kamen wir nicht, denn von irgendwo her hörten wir eine Männerstimme.

»Macht hier keinen Ärger. Die beiden Männer sind gekommen, um uns zu helfen. Ich habe dafür gesorgt.«

Wir drehten uns um. Ein hoch gewachsener Mann mit dunkler Haut kam auf uns zu. Er trug ein helles T-Shirt und darüber einen schwarzen Blouson. Die graue Jeans saß eng, und an seinen Füßen steckten neue Sneakers aus Leinen.

»Jean Katanga?«, fragte Suko.

»Ja, der bin ich.«

Beide reichten sich die Hände. Jean Katanga war ein Mensch, zu dem man sofort Vertrauen haben konnte. In seinem Blick lag keine Falschheit, er trat uns offen entgegen. Das eigentlich krause Haar auf seinem Kopf hatte er geglättet und zu Strähnen gedreht. Sein Lächeln war offen und herzlich, als er auch mir die Hand mit einem festen Druck reichte.

»Dann waren Sie es, der Bescheid gegeben hat?«

Er kannte auch unsere Namen und sagte: »Ja, Mister Sinclair.«

»Bitte nicht so förmlich. Sagen Sie John.«

Katanga lachte. »Und ich bin Jean. Eigentlich heißen wir ja gleich, nur eben in einer anderen Sprache.«

»Das ist gut.«

»Moment noch«, sagte Katanga und schaute in die Runde. Er ging dabei einen Schritt vor und stemmte seine Fäuste in die Hüften. Danach sprach er die Menschen an, die uns umstanden, und erklärte ihnen, dass wir gekommen waren, um zu helfen und sie sich davor hüten sollten, uns feindlich gegenüberzutreten.

Einige nickten, andere drehten sich um und gingen davon. Katanga war zufrieden. Er gab auch noch eine Erklärung ab.

»Das musste sein, und ich hoffe, dass ich mit meiner kleinen Ansprache einen Erfolg erzielen konnte.« Er deutete in die Runde. »Schauen Sie sich um. Hier zu wohnen, das ist nicht nur für mich manchmal menschenunwürdig, aber es wird sich wohl kaum etwas ändern. Die Stadt bleibt hart, und es kommen immer mehr Menschen.«

»Auch illegale?«, fragte ich.

»Sicher.«

»Und diejenigen, um die es jetzt geht, sind die auch illegal?«

»Drei Geschwister. Zwei Frauen und ein Mann. Der Rest der Familie. Die Eltern sind auf der Flucht aus Ruanda umgekommen, wie, das kann ich Ihnen nicht sagen, weil die Menschen darüber nicht reden.«

»Das ist verdammt traurig«, meinte Suko. »Wie sieht es denn mit der Sprache aus?«

»Sie sprechen eine Mischung aus Englisch und Französisch, man kann sie verstehen.«

»Das ist gut«. Suko lächelte. »Dann können wir – oder?«

»Sicher.«

Wir betraten das Haus, das uns am nächsten lag. Die Tür stand offen, das heißt, es gab keine mehr. Man hatte sie aus der Verankerung gerissen und für andere Dinge gebraucht.

Als wir das nicht eben saubere Haus betraten, zog ein bestimmter Geruch in unsere Nasen. Jean bemerkte, dass wir schnüffelten, und gab eine Erklärung ab.

»Hin und wieder fühlt sich jemand berufen, hier ein wenig zu zündeln. Da kann man nichts machen. Es helfen auch keine guten Worte, die Menschen sind einfach frustriert. Ihnen wurde in den Heimatländern alles möglich versprochen, und jetzt müssen sie erleben, dass es auch hier ein Elend gibt.«

»Und Sie tun etwas dagegen?«

Katanga hob beide Hände. »Ich versuche es. Aber es ist sehr schwer, sage ich Ihnen.« Auf Einzelheiten ging er nicht ein, sondern führte uns die Treppe hoch.

»Keine Sorge, wir müssen nur bis in den zweiten Stock.«

»Okay.«

Die Stufen waren ebenso wenig sauber wie das Geländer. An den Wänden sahen wir Schmierereien, die meisten mit Kommentaren versehen, die sich über die bescheidene Lage beschwerten. Man konnte es den Leuten nicht mal verdenken.

In der zweiten Etage gerieten wir in einen Flur, der recht düster war und in dem es auch stank. Wir gingen einige Meter in den Schlauch hinein und wurden von den Menschen angestarrt, die ihre Zimmer verlassen hatten und jetzt vor den Türen standen. In der Regel waren es Männer, aber auch Kinder, kleine Jungen. In deren Blicken las ich noch so etwas wie Hoffnung und Neugierde. Bei den Erwachsenen war das nicht der Fall. Da konnte man nur von einer Stumpfheit sprechen.

Jean Katanga enthielt sich eines Kommentars. Er blieb vor einer geschlossenen Tür stehen und flüsterte: »Ich hoffe, es wird geöffnet.«

»Warum sollte es nicht der Fall sein?«, fragte ich.

»Nach dem, was passiert ist, sind die Menschen hinter der Tür sehr misstrauisch.«

»Kein Wunder.«

»Sie sagen es, Suko.«

Jean klopfte mehrmals, und der Rhythmus kam mir vor wie ein Morsezeichen, das auch gehört wurde, denn wir vernahmen eine Stimme.

Katanga antwortete.

»Und?«, fragte ich.

»Sie werden öffnen.«

Er behielt recht. Tatsächlich bewegte sich die Klinke, dann wurde die Tür behutsam aufgezogen, und Jeans Mund verzog sich zu einem breiten Lächeln.

Er sprach Französisch. »Dürfen wir eintreten?«

Die Tür öffnete sich.

Mit einer Kopfbewegung forderte Katanga uns auf, ihm zu folgen, was wir auch taten.

Im Laufe der Jahre hatten wir das Leben wirklich in all seinen Facetten kennengelernt. Wir kannten den Pomp, den Glanz, der oft unecht war, aber wir kannten auch die andere Seite, und damit wurden wir an diesem Tag konfrontiert.

Es war nur ein Zimmer, das sich die Menschen teilen mussten. Drei Pritschen als Betten, ein alter Schrank, ein wackliger Tisch, ein Waschbecken hinter der Tür. So sah die Einrichtung aus.

Und es gab die drei verängstigten Menschen. Zwei junge Frauen und ein Mann. Er hatte uns die Tür geöffnet und humpelte jetzt zu einem Bett oder seiner Pritsche zurück. An seinem rechten Bein war ein schmutziger Verband zu sehen. Das Hosenbein dort hatte er abgeschnitten.

Auch die Frauen waren verbunden. An den Armen, auch an der Hüfte. In ihren Blicken lag die Erinnerung an das, was sie hinter sich hatten. Starke Angst. Dieses Gefühl würde bei ihnen wohl nie mehr verschwinden, den Rest ihres Lebens nicht.

Jean Katanga hatte mit uns zusammen das Zimmer betreten. Er öffnete das Fenster, damit wenigsten etwas frische Luft eindrang. Die drei Menschen sahen ängstlich zu. Er sprach auf sie ein und beruhigte sie.

Auf dem Tisch standen drei Tonschalen. Sie enthielten Essen. Einige Orangen und etwas Reis.

Katanga bat Suko und mich, erst mal im Hintergrund zu bleiben, was wir auch taten. Wir überließen ihm das Feld. Er stellte sich zwischen die Betten und sprach mit leiser Stimme auf sie ein. Es war ein intensiv geführter Monolog, dem die drei Menschen auch zuhörten. Das sahen wir ihnen an.

Er lächelte und nickte uns zu.

»Was gibt es denn?«, fragte ich.

»Ich habe ihnen gesagt, dass sie sich nicht fürchten müssen.«

»Und?«

Katanga hob die Schultern. »Was soll ich sagen? Ich denke, dass sie mitmachen werden. Sie haben nur eine wahnsinnige Angst davor, dass ihnen das Gleiche noch mal passieren könnte.«

»Sie gehen davon aus, dass ihre Peiniger noch mal zurückkommen könnten?«

»Ja.«

»Und wer waren die Peiniger?«, wollte Suko wissen.

Jean Katanga nickte. »Danach werde ich sie jetzt fragen. Auch wenn es Ihnen schwerfällt, aber halten Sie sich noch ein wenig im Hintergrund.«

»Selbstverständlich«, erklärte Suko. »Sie kennt man hier. Wir sind einfach nur fremd.«

»Okay, ich versuche es.«

Erneut trat er zwischen sie und stellte seine Fragen. Ich hatte gehofft, die französische Sprache zu hören, aber diese Hoffnung erfüllte sich nur teilweise. Er redete in zwei Sprachen, wenn ich mich nicht täuschte, in einer einheimischen, die mit französischen Brocken versetzt war.

Die meisten Antworten erhielt er von dem jungen Mann. Die beiden Frauen wirkten verschüchtert. Wenn sie redeten, dann sehr leise. In der Regel aber schauten sie uns nur an und drehten dann schnell die Köpfe zur Seite, wenn sich unsere Blicke trafen.

Die Antworten wurden auch durch Gesten unterstützt. Sie galten in der Regel den Wunden, und hin und wieder war auch ein Schluchzen zu hören.

Ich beobachtete zudem Jean Katangas Gesicht. Seine Mimik zeigte hin und wieder so etwas wie einen überraschten Ausdruck, als könnte er die Wahrheit nicht richtig fassen. Immer wieder beugte er sich vor und fragte nach. Er wollte wissen, ob bestimmte Dinge auch tatsächlich stimmten.

Suko flüsterte mir seine Frage zu. »Verstehst du etwas?«

»Ein paar Brocken.«

»Und?«

»Jean scheint Probleme zu haben, das zu glauben, was ihm da gesagt worden ist.«

»Wieso?«

»Das werden wir ihn fragen müssen.«

Noch redete er, wartete auf die Antworten, lächelte, nickte und strich den drei jungen Leuten über die Köpfe. Diese Geste bedeutete für uns das Ende der Unterhaltung.

Da hatten wir uns nicht getäuscht. Katanga erhob sich vom Bett und kam zu uns.

»Zufrieden?«, fragte ich.

»Wie man es nimmt. Jedenfalls haben sie geredet, aber ich weiß nicht, ob ich ihnen glauben kann.«

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